Otfried Nassauer

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Otfried Nassauer (* 1956 in Siegen) ist ein deutscher Journalist und Friedensforscher.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nassauer leitet seit 1991 das Berliner Informationszentrum für Transatlantische Sicherheit (BITS). Er befasst sich insbesondere mit sicherheitspolitischen Entwicklungen, der Rüstungskontrolle, unter anderem von Atomwaffen und Landminen und deutschen Rüstungsexporten. Er studierte in Hamburg Theologie.[1] In den 1980er und 1990er Jahren arbeitete Nassauer als Parteiloser in der Fachgruppe „Frieden und Internationales“ der Grünen sowie in der Bundarbeitsgemeinschaft „Frieden“ der Grünen mit. Nassauer veröffentlicht unter anderem in der Tageszeitung,[2] dem Neuen Deutschland, dem Spiegel, dem Friedensforum, der Sendereihe Streitkräfte und Strategien (Norddeutscher Rundfunk),[3] der Jungen Welt,[4] Compact,[5] Magazin 2000plus,[6] und The European[7].

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Otfried Nassauer. Der Mann, die Vision. Die Tageszeitung, 13. Oktober 2001, abgerufen am 14. November 2017.
  2. Otfried Nassauers TAZ Artikel
  3. Publications: sorted by date. Liste. bits.de, abgerufen am 15. November 2017.
  4. Otfried Nassauer: Struck zuck. Zu den Verteidigungspolitischen Richtlinien: Nichts ist unmöglich. Junge Welt, 23. Mai 2003, abgerufen am 15. November 2017.
  5. Otfried Nassauer: Delfine mit atomarem Appetit. Über die U-Boote der israelischen Dolphin-Klasse, Compact Nr. 04/2012.
  6. Magazin 2000plus Nr. 311 3/2012 Seite 68–71 der Artikel "Atomwaffenstandort Büchel Angst in der Eifel"
  7. Otfried Nassauers Artikel in The European