Fliegerhorst Büchel

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Fliegerhorst Büchel
Büchel Fliegerhorst.jpg
Kenndaten
ICAO-Code ETSB
Koordinaten

50° 10′ 26″ N, 7° 3′ 48″ OKoordinaten: 50° 10′ 26″ N, 7° 3′ 48″ O

478 m (1568 ft) über MSL
Verkehrsanbindung
Entfernung vom Stadtzentrum 1 km westlich von Büchel
Basisdaten
Eröffnung 1955
Betreiber Luftwaffe
Start- und Landebahn
03/21 2507 m × 45 m Asphalt

i1 i3


i7 i10 i12 i14

Der Fliegerhorst Büchel ist ein Fliegerhorst der deutschen Luftwaffe. Er liegt bei Büchel in der Verbandsgemeinde Ulmen im Landkreis Cochem-Zell in Rheinland-Pfalz und dient dem Taktischen Luftwaffengeschwader 33 (TaktLwG 33) als Basis. Der Kommodore ist Oberst Thomas Schneider.[1]

Büchel gilt als der einzige Standort in Deutschland, an dem noch US-Atomwaffen gelagert werden. Die deutsche Luftwaffe bildet hier im Rahmen der innerhalb der NATO vereinbarten nuklearen Teilhabe Jagdbomberpiloten für den Einsatz mit dieser taktischen Atomwaffe aus, um dann mit Bundeswehr-Tornados, die Atombomben ins Zielgebiet zu fliegen und abzuwerfen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Start- und Landebahn mit geschlepptem Flugzeug MRCA Tornado

Auf dem Gelände des heutigen Fliegerhorstes, und zwar am Lutzerather Eck, waren in den letzten Monaten des Zweiten Weltkrieges zwei Abschuss-Stellungen für V1-Marschflugkörper.[2]

Die Geschichte des ursprünglich bei Münstermaifeld geplanten[3] Fliegerhorstes Büchel begann in den Jahren 1954 und 1955, als die französische Besatzungsmacht den Militärflugplatz erbaute und dem 1. Französischen Luftkommando unterstellte, ohne ihn jedoch zu besetzen.

Im Herbst 1954 beschloss die Londoner Neunmächtekonferenz die Souveränität der Bundesrepublik, den Beitritt der Bundesrepublik zum Brüsseler Pakt (WEU) und zur NATO; die Konferenz erbrachte Zusicherungen der USA, Großbritanniens und Kanadas, ihre Truppen auf dem europäischen Kontinent zu belassen. Mit den Pariser Verträgen vom 5. Mai 1955 erhielt die Bundesrepublik die Souveränität und wurde in das Sicherheitssystem der Westeuropäischen Union einbezogen; am 9. Mai 1955 trat sie der NATO bei (Näheres siehe Artikel Wiederbewaffnung).

Kurz nach Fertigstellung des Flugplatzes wurde dieser am 6. Juni 1955 von den französischen Streitkräften an das Bundesvermögensamt übergeben. Am 13. August 1955 wurde dann der Standort an die Bundeswehrverwaltung übergeben und am 15. August rückten die ersten 250 deutschen Soldaten in den Standort Büchel ein. Ab Februar 1957 wurde intensiv an der Infrastruktur für eine Verlegung der Waffenschule der Luftwaffe 30 gearbeitet.

Am 12. Juli 1957 rückten die ersten 140 Soldaten der Waffenschule der Luftwaffe 30 in Büchel ein. Am 6. August 1957 trafen die übrigen Teile der Luftwaffenversorgungsgruppe ein. Die Luftfahrzeuge der Waffenschule 30 wurden ab Oktober 1957 etappenweise überführt. Ende Oktober befanden sich auf dem Fliegerhorst Büchel 72 F-84F, drei T-33 und zwei T-6. Mit Ablauf des 30. Juni 1958 schloss die Waffenschule.

Das Geschwader in Büchel wurde vom 1. Juli 1958 an zum Jagdbombergeschwader 33. Im Dezember 1958 wurde dies offiziell der NATO unterstellt. 1961 entstanden in Cochem-Brauheck die Truppenunterkünfte. 1962 wurde die zivile Ausbildungswerkstatt des Fliegerhorstes Büchel gegründet. Die ersten Starfighter trafen am 28. August 1962 in Büchel ein. Die Umstellung auf das aktuelle Luftfahrzeugmuster Tornado fand im Jahr 1985 statt, der offiziell letzte Starfighter-Flug in Büchel fand am 30. Mai 1985 in Sonderlackierung statt. Diese Maschine steht noch heute am Haupttor des Fliegerhorstes.

Am Abend des 16. Januar 2014 stürzte ein deutscher Tornado des Taktischen Luftwaffengeschwaders 33 während einer Nachtübung beim Landeanflug auf Büchel bei Laubach (Eifel) nahe der Anschlussstelle zur Autobahn 48 ab.[4]

Zum Schutz gegen Atomwaffengegner und andere unerwünschte Besucher wird seit 2019 der Fliegerhorst mit einer komplett neuen Zaunanlage ausgestattet. Inklusive Postenweg, einer vorläufigen zusätzlichen Umzäunung sowie zahlreichen neuen Sensoren und Kameras schlägt jeder Kilometer laut Planung mit mehr als einer Million Euro zu Buche.[5]

Atomwaffen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Demonstration gegen die nukleare Teilhabe, August 2008 am Fliegerhorst

Laut Aussagen des wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestage lagern am Fliegerhorst Büchel Atomwaffen im Zuge der „nuklearen Teilhabe“. Dazu schreibt dieser:

„... Eine Form der Gegenleistung könnte z.B. in der sog. „nuklearen Teilhabe“ bestehen – also ein vertragliches „Zwei-Schlüssel“-System für den gemeinsamen Einsatz von Nuklearwaffen, wie es seit Jahren gemeinsam mit den USA (z.B. auf der Militärbasis im pfälzischen Büchel) praktiziert wird.[6]

Seit 2004 ist der Fliegerhorst der einzige Standort in Deutschland, an dem sich Atomwaffen befinden.[7][8][9]

Im Norden des Areals liegt ein besonders gesichertes quadratisches Gebiet mit vier Tornado-Hangars. Man nimmt an, dass dies die Maschinen für die nukleare Teilhabe sind und die Atombomben sich darunter in einem unterirdischen Sondermunitionslager befinden. (50° 10′ 55,5″ N, 7° 3′ 47,9″ O). In den Bunkern werden nach verschiedenen Medienberichten, aber offiziell nicht bestätigt, taktische US-Atomwaffen des Typs B61-3/4 gelagert.[10] Dieser Bombentyp hat eine einstellbare Sprengkraft von 0,3 bis 170 Kilotonnen TNT, maximal also etwa das 13fache der Hiroshima-Bombe.

Gegen die Stationierung legte die Friedensaktivistin Elke Koller nach Abstimmung mit der IALANA im April 2010 Klage gegen die Bundesregierung vor dem Verwaltungsgericht Berlin ein, das die Klage an das Verwaltungsgericht Köln weiterleitete.[11] Das Verwaltungsgericht in Köln wies die Klage mit Urteil vom 19. Juli 2011 als unzulässig ab.[12] Die u. a. gegen diese Entscheidung gerichtete Verfassungsbeschwerde wurde vom Bundesverfassungsgericht nicht zur Entscheidung angenommen.[13][14][15]

Die deponierten Atomwaffen müssen im Kriegsfall vom Präsidenten der Vereinigten Staaten freigegeben werden.[16] Sie unterstehen der US Air Force und der 139 Mann starken 702. Munition Support Squadron (702 MUNSS) der 38. Munitions Maintenance Group (38 MUNG).[17] Diese US-Einheit ist verantwortlich für Verwahrung, Bewachung, Wartung und Freigabe des Waffenvorrats der höchsten Sicherheitskategorie. Die deutsche Luftwaffe unterstützt die US-Einheit mit der Luftwaffensicherungsstaffel „S“.

2008 meldete die Federation of American Scientists (FAS), dass nach einer internen Studie der United States Air Force in vielen Atomwaffenlagern die minimalen Sicherheitsstandards des amerikanischen Verteidigungsministeriums nicht eingehalten werden. Darunter soll sich auch der Fliegerhorst Büchel befinden. Diese Standards wurden Anfang 2009 eingeführt. Das US-Militär plane als erste Reaktion, Atomwaffen auf weniger Standorte in Europa zu verteilen.

Die USA erklärten, bis 2023 etwa vier Milliarden Dollar aufzuwenden, um die B61 zu modernisieren. Bisher handelt es sich um reine Abwurfbomben. Die neue Version soll ein Steuerungssystem erhalten, das Reichweite und Zielgenauigkeit verbessert. Vermutlich seit 2015 wurden im Fliegerhorst Büchel neue Atomwaffen des Typs B61-12 stationiert – der Haushalt der US-Luftwaffe sah ab dem 3. Quartal 2015 Gelder für die Integration dieses neuen Atombombensystems auch in die deutschen Tornado-Jagdbomber vor.[18] Kritiker wenden ein, damit würden die Waffen zu präzisionsgesteuerten Fernwaffen umgebaut werden.[19]

Protestaktionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Margot Käßmann mit anderen Teilnehmern beim Kirchlichen Aktionstag 2019 am Fliegerhorst Büchel
Blockadeaktion vor dem Haupttordes Fliegerhorst Büchel (2018)

Seit mehreren Jahren ist der Fliegerhorst Schauplatz von Aktionen der Friedensbewegung[20], mit denen das Ende der nuklearen Teilhabe in Deutschland und die Unterzeichnung des Atomwaffenverbotsvertrag gefordert wird. Die internationale Vereinbarung sieht vor, dass Entwicklung, Produktion, Test, Erwerb, Lagerung, Transport, Stationierung und Einsatz von Atomwaffen verboten wird, außerdem die Drohung damit.[21][22][23]

Seit Jahren findet jedes Jahr eine 20wöchige Aktionspräsenz unter dem Motto „20 Wochen gegen 20 Bomben!“ statt. Mit Veranstaltungen unter anderem am Haupttor, mit Mahnwachen, Diskussionen und kulturellen Veranstaltungen, Gottesdienste sowie Aktionen des zivilen Ungehorsams wie Blockaden wird der Abzug der Atomwaffen aus Büchel gefordert.[24][25]

Der Aachener Friedenspreis wurde 2019 an die Kampagne „Büchel ist überall! atomwaffenfrei.jetzt“, und an den Initiativkreis gegen Atomwaffen verliehen. Beide Initiativen wurden für ihr jahrzehntelanges Engagement gegen die US-Atombomben in Büchel und weltweit geehrt.[26]

Das größte Aufsehen erregte bisher die Demonstration am 30. August 2008 mit etwa 2000 Teilnehmern.[27]

In den letzten Jahren ist es Demonstranten wiederholt gelungen aus Protest gegen die mutmaßlich letzten US-Atombomben in Deutschland die militärischen Sicherungsmaßnahmen zu überwinden und auf das Atomwaffengelände einzudringen.[28][29]

"Steadfast Noon"-Manöver[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kampfjet "Tornado" des Jagdbombergeschwaders 33

Die Bundeswehr beteiligt sich regelmäßig mit Kampfjets vom Fliegerhorst Büchel an der geheimen NATO Bündnisübung mit dem Namen „Steadfast Noon“. Dabei wird unter anderem der Einsatz und Abwurf von Atomwaffen geübt. Die US-Streitkräfte überschrieben in eine Mitteilung im Jahr 2019 zur Ankunft der Flugzeuge im britischen Gloucestershire mit den Worten: „Gegner aufgepasst: Bomber sind zurück und startklar.“[30] [31]

Am 18.10.2019 kam es zu bei einem Zwischenfall mit einem US-Kampfjet vom Typ F-15, der vom Luftwaffenstützpunkt kommend rund 3,6 Tonnen Treibstoff abließ. Betroffen war laut Flugsicherung eine Region etwa 28 Kilometer nördlich von Büchel.[32] Wie der SWR berichtet, sei der Flug Teil der geheimen Nato-Übung gewesen.[33]

Fliegerclub Büchel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Besonderheit ist, dass auf dem militärischen Fliegerhorst am Wochenende und Feiertagen die Start-/Landebahn von einem zivilen Verein genutzt wird. Der Fliegerclub Büchel führt zu diesen Zeiten auf dem Fliegerhorst Flugbetrieb mit Motor- und Segelflugzeugen durch. Dabei stehen sowohl Schlepp- als auch Windenstart zur Verfügung.[34]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Fliegerhorst Büchel – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Informationen zu Thomas Schneider Oberst Thomas Schneider führt den Verband seit Juli 2018 | abgerufen 1. August 2019
  2. Alfons Benz Als Waffen aus der Eifel auf Antwerpen gerichtet waren in: Rheinzeitung Cochem-Zell vom 26. November 2012
  3. AMBITIVUM, pagus magnensis, Monasteri in Meinfeld, Münstermaifeld, Die Geschichte im Bezug zur Stadt Münstermaifeld von 2009, Seite 161
  4. spiegel.de: Verunglückter Kampfjet: Tornado der Bundeswehr stürzt in der Eifel ab
  5. n-tv: Geheimes Atomdepot in der Eifel? Bundeswehr baut Schutzzaun in Büchel, abgerufen am 1. August 2019
  6. US-Atombomben auf deutschem Boden bestätigt. In: Deutscher Bundestag. 23. Mai 2017, abgerufen am 1. August 2019 (Völkerrechtliche Verpflichtungen Deutschlands beim Umgang mit Kernwaffen. Seite 4).
  7. Matthias Gebauer, John Goetz: Atomwaffen in Deutschland – USA haben Nuklear-Arsenal in Ramstein geräumt bei Spiegel Online, vom 9. Juli 2007, abgerufen am 9. Oktober 2010
  8. Otfried Nassauer: US – Atomwaffen in Deutschland und Europa von Juni 2008, abgerufen am 9. Oktober 2010
  9. Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland nicht in Sicht. In: ARD tagesschau.de. 9. Oktober 2010, archiviert vom Original am 11. Oktober 2010; abgerufen am 9. Oktober 2010 (Beiträge der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten dürfen nur noch für eine bestimmte Frist im Netz bleiben.).
  10. US-Atombomben auf deutschem Boden bestätigt. In: rp-online.de. 1. Dezember 2010, abgerufen am 29. April 2014 (Beiträge der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten dürfen nur noch für eine bestimmte Frist im Netz bleiben.).
  11. Christliche Friedensaktivisten erinnern an Hiroshima und Nagasaki@1@2Vorlage:Toter Link/nachrichten.t-online.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., 4. August 2010
  12. Klage gegen Atomwaffenlagerung in Büchel bleibt ohne Erfolg. Abgerufen am 7. August 2019.
  13. BVerfG, Beschluss der 2. Kammer des Zweiten Senats vom 15. März 2018 - 2 BvR 1371/13 - Rn. (1-59) abgerufen am 1. Februar 2019
  14. „Prozess: Apothekerin klagt gegen Atombomben in Deutschland“, in FR vom 11. April 2011 abgerufen am 13. November 2013
  15. Dieter Junker: „Elke Koller klagt gegen Atomwaffen in Büchel“ in Rhein-Zeitung vom 13. Juni 2011 abgerufen am 13. November 2013
  16. Knut Karger: Für den Ernstfall. Dokumentarfilm Deutschland 2006
  17. 702nd Munitions Support Squadron > Spangdahlem Air Base > Display. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 26. März 2017; abgerufen am 26. März 2017 (amerikanisches Englisch). i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.spangdahlem.af.mil
  18. Stationierung neuer US-Atomwaffen in Deutschland beginnt. (PDF) (Nicht mehr online verfügbar.) In: Zdf.de. 21. September 2015, archiviert vom Original am 26. September 2015; abgerufen am 21. September 2015. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.zdf.de
  19. Angaben von Karl-Heinz Kamp, Nato Defense College in Rom, in: Bettina Vestring: US-Atombomben bleiben. In: Frankfurter Rundschau Online. 5. September 2012, abgerufen am 6. September 2012.
  20. OSTERMARSCH in Büchel 2014, abgerufen am 24. Oktober 2019
  21. Working paper 18, eingereicht beim Vorbereitungausschuss zur Atomwaffensperrvertrags-Konferenz (NVV), New York, 2. April 2014.
  22. Aktivisten demonstrieren gegen US-Atomwaffen, abgerufen am 24. Oktober 2019
  23. 1996 fand die erste Demonstration - Die Renaissance der Bomben von Büchel, abgerufen am 24. Oktober 2019
  24. 20 Wochen Protest gegen Atomwaffen in Büchel enden am Nagasaki-Gedenktag, abgerufen am 24. Oktober 2019
  25. Theologin Käßmann bestärkt Aktivisten in Büchel, abgerufen am 24. Oktober 2019
  26. Verleihung des Aachener Friedenspreises im 2019, abgerufen am 24. Oktober 2019
  27. Klaus-Peter Klingelschmitt: Friedensdemo in Büchel – Gegen die geheimen Atombomben. In: taz. 31. August 2008, archiviert vom Original am 25. März 2009; abgerufen am 29. April 2014.
  28. Der Spiegel: Aktivisten dringen in Fliegerhorst Büchel ein, abgerufen am 1. August 2019
  29. Süddeutsche Zeitung: Atomwaffengegner überwinden Zäune bei Fliegerhorst Büchel, abgerufen am 1. August 2019
  30. handelsblatt.com: „Steadfast-Noon“: Bundeswehr trainiert mit Nato-Partnern Verteidigung mit Atomwaffen, abgerufen am 23. Oktober 2019
  31. n-tv: Bundeswehr und Nato üben mit Atomwaffen, abgerufen am 23. Oktober 2019
  32. Zeitung Rheinpfalz: Kerosinablass über der Eifel, abgerufen am 23. Oktober 2019
  33. Zeitung Express: "Steadfast Noon"-Manöver Bundeswehr und Nato üben mit Atomwaffen, abgerufen am 23. Oktober 2019
  34. Über uns. In: Internetauftritt des Fliegerclub Büchel. Abgerufen am 14. Juni 2015.