Otto Freundlich

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Komposition, 1911
Mein Himmel ist rot, 1933, Musée National d’Art Moderne, Paris
Komposition, 1930

Otto Freundlich (* 10. Juli 1878 in Stolp, Pommern; † 9. März 1943 im KZ Lublin-Majdanek oder Sobibor)[1] war ein deutscher Maler und Bildhauer sowie Autor kunsttheoretisch-philosophischer Schriften. Freundlich war einer der ersten Vertreter der abstrakten Kunst.[2] Er lebte seit 1908 mit einer Unterbrechung in Frankreich und wurde nach einer Denunziation als Jude 1943 in ein Vernichtungslager deportiert und dort ermordet.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Otto Freundlich wurde 1878 als Sohn des Speditionsinhabers Emil Freundlich geboren. Von 1888 bis 1892 besuchte er das Gymnasium, brach jedoch vorzeitig ab. Nach einer kaufmännischen Lehre und einer Beschäftigung im Holzhandel seines Bruders in Hamburg holte er bis 1901 das Abitur nach.[3]

Freundlich begann zunächst ein Zahnmedizinistudium, dann ab 1902 für drei Semester ein Studium der Kunstgeschichte, unter anderem bei Heinrich Wölfflin, hörte Musiktheorie und Philosophie in München und Berlin und veröffentlichte erste Aufsätze in Zeitschriften.[3] Während einer Studienreise nach Florenz im Winter 1906/1907 erkannte er die Bildhauerei und Malerei als seine stärksten Begabungen und nahm ab 1907 privaten Kunstunterricht in Berlin bei Lothar von Kunowski und Lovis Corinth (1907–1908).[4] Er studierte Bildhauerei bei Arthur Lewin-Funcke.[3]

1908 ging er nach Paris und wohnte am Montmartre im Bateau-Lavoir unter einem Dach mit den damals jungen Pablo Picasso, mit Georges Braque und anderen. Hier fand er zu seinem persönlichen „figural – konstruktivistischen Stil symbolistischer Prägung“. Er beteiligte sich an Ausstellungen, etwa der Berliner Secession 1909 und 1910, der Sonderbund-Ausstellung 1912 in Köln. Im Jahr 1911 entstanden seine ersten abstrakten Kompositionen. 1913 war er bei der Ausstellung Erster Deutscher Herbstsalon vertreten. Im Frühjahr 1914 bezog er ein Atelier im Nordturm der Kathedrale von Chartres, wo er die mittelalterliche Glasmalerei studierte.[3]

Freundlich kehrte kurz vor Beginn des Ersten Weltkrieges nach Deutschland zurück und wurde Sanitätssoldat bei den Köln-Deutzer Kürassieren. 1916/17 schloss er sich der Antikriegs-Bewegung an. Er bezog im Kölner Gereonshaus mit Hanns Bolz ein Gemeinschaftsatelier. Beide verband eine enge Freundschaft aus Pariser Zeiten. Im Frühjahr 1918 wurde er wegen Schwerhörigkeit aus dem Kriegsdienst entlassen. Nach der Revolution 1918 gehörte Freundlich zu den Gründungsmitgliedern der Novembergruppe. Er arbeitete im Berliner Arbeitsrat für Kunst und war Mitglied im Deutschen Werkbund. 1919 organisierte er die erste Kölner Dada-Ausstellung zusammen mit Max Ernst und Johannes Theodor Baargeld. Walter Gropius' Versuch, Freundlich als Lehrer für das Bauhaus zu gewinnen, scheiterte am Widerstand der Fakultät.[3]

Bronzeguss der Skulptur Ascension in Münster

1924 erfolgte der Umzug nach Paris. 1929 entstand der umfangreiche Text »Die Welt, die sich selbst schafft« und die Plastik Ascension in Gips. Freundlich war in der Pariser Zeit mehrfach an Ausstellungen beteiligt, sowohl in Paris, als auch in Zürich, Basel, Amsterdam und Köln.[3] Ab 1930 war die deutsche Künstlerin Jeanne (Hannah) Kosnick-Kloss seine Lebensgefährtin. In dieser Zeit entwickelte er auch seine tektonisch aufgebaute Farbfeldmalerei. 1931 trat Freundlich in die neu gegründete Künstlerorganisation Abstraction-Création ein. 1934 entstand der Text »Die Wege der abstrakten Kunst«, 1935 »Bekenntnisse eines revolutionären Malers«. Mit seiner Lebensgefährtin wurde er Mitglied der Association des Ecrivains et Artistes Revoloutionnaires,[3] betrieb mit ihr eine kleine Kunstschule („Le Mur“) und arbeitete auch gemeinsam an Werken.

In der Zeit des Nationalsozialismus galt Freundlich als „entarteter Künstler“, seine Werke wurden in Deutschland aus den Museen entfernt, seine Plastik Der Neue Mensch wurde Teil der Ausstellung „Entartete Kunst“. (siehe Abschnitt Der Neue Mensch).

Bei Beginn des Zweiten Weltkriegs wurde Otto Freundlich, obwohl ihm als Jude nationalsozialistische Verfolgung drohte, als Deutscher[5] in Frankreich interniert. Auf Betreiben Picassos wurde er von den französischen Behörden wieder freigelassen. Er floh 1940 in das Pyrenäen-Dorf Saint-Paul-de-Fenouillet, im Bereich des Vichy-Regimes, wohin Jeanne wieder zu ihm stieß. Versuche, in die Vereinigten Staaten zu gelangen, schlugen fehl. Er wurde von französischen Kollaborateuren als Jude denunziert und am 23. Februar 1943 verhaftet. Von der deutschen Besatzungsmacht wurde er in einem Transport von rund 1000 Juden in den Osten deportiert und wahrscheinlich am 9. März im KZ Lublin-Majdanek ermordet.[6]

Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ideal eines sozialen Gefüges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Otto Freundlich vertrat die Idee eines humanistisch verpflichteten Kunstschaffens. Seine Kompositionen formulieren und repräsentieren das Ideal eines sozialen Gefüges, in dem das Einzelne im Dialog mit dem Ganzen steht. 1938 machte Freundlich seinen gesellschaftlich-künstlerischen Anspruch in dem Text Der bildhafte Raum deutlich: Kunst und Gesellschaft basieren auf einer gemeinsamen ethischen Grundlage. Nach Freundlich ist sie eine alle Menschen verbindende Sprache, die besonders durch Malerei, Skulptur und Architektur zum Ausdruck gebracht wird. Kunstwerke sollen daran erinnern, dass die Menschheit die Aufgabe hat, eine soziale Einheit zu werden.

Visuell greifbar wird Freundlichs Utopie in seinen Gemälden und Gouachen durch den bewusst konzipierten Zusammenklang von Form und Farbe – der „Offenheit aller auf dem Bilde befindlichen Flächen füreinander“.[7] Im bildhauerischen Werk wird der Anspruch explizit: Der Titel seiner ersten Monumentalskulptur Ascension (1929) verweist auf den Gedanken des Aufstiegs – den potentiellen Aufstieg einer benachteiligten Klasse, den Aufschwung des Geistes und die Entfaltung des Menschen an sich. Die eigene Wahrnehmung öffnet sich für die gemeinsame Aufgabe, das Soziale neu zu denken. Otto Freundlich „nahm“ – so Joachim Heusinger von Waldegg – „Denkfiguren der sozialen Bestimmung des Kunstwerkes der sechziger Jahre bei Josef Beuys vorweg“.[8]

Freundlich entwickelte die Idee einer völkerverbindenden „Straße der Skulpturen Paris-Moskau“ - une voie de la fraternité humaine, une voie de la solidarité humaine en souvenir de la libération: „Weg der menschlichen Brüderlichkeit, Weg der menschlichen Solidarität in Erinnerung an die Befreiung“ (siehe „Straße des Friedens“).

Mosaik Die Geburt des Menschen (1919) im Opernhaus Köln

Ein etwa 2 × 3 m großes Mosaik Die Geburt des Menschen, das Otto Freundlich 1919 für Josef Feinhals geschaffen hatte, befindet sich seit 1954 im Foyer der Oper Köln.[9][10][11]

Großer Kopf / Der neue Mensch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Großer Kopf auf dem Titelblatt des Ausstellungsführers 1937

1912 schuf Otto Freundlich die Plastik Großer Kopf. Die 139 Zentimeter hohe Gipsfigur erinnert an die Steinköpfe der Osterinsel und symbolisierte den erhofften „geistigen Neubeginn“ der Vorkriegszeit. 1930 kaufte der damalige Direktor Max Sauerlandt das Werk für das Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg. 1937 wurde es während der Aktion „Entartete Kunst“ beschlagnahmt, in der gleichnamigen Ausstellung in München vorgeführt[12] und zudem auf dem Titelblatt des Ausstellungskataloges verwendet. Das fotografische Abbild zeigt den Kopf perspektivisch verzerrt aus einer Blickrichtung von unten.

Während der Wanderung der Ausstellung durch weitere Städte ist die Plastik abhandengekommen und gilt seither als verschollen, vermutlich zerstört. Im Jüdischen Museum Berlin ist nun für diese Figur ein Stellvertreter, ein „Schwarzer Fleck“ ausgestellt (Gallery of the Missing), als Symbol für den Verlust und die Zerstörung von Kultur- und Kunstwerken durch den Nationalsozialismus.

Bei der Vorbereitung einer Retrospektive im Jahr 2017 wurde beim Vergleich historischer Fotografien entdeckt, dass die Plastik während der durch die Städte wandernden Ausstellung „Entartete Kunst“ durch eine Fälschung ersetzt worden war.[13] Auch der Verbleib der Replik ist ungeklärt. Zur Skulptur wurde in der Ausstellung selbst und in der Presse geschrieben, dass Otto Freundlich hier seine Vorstellung des „neuen Menschen“ zeige. In der Folge wurde diese im Kontext der „Entarteten Kunst“ abwertend gemeinte Bezeichnung als Titel des Werkes übernommen, und obwohl Freundlich nachweisbar stets nur vom Großen Kopf schrieb, war bis in die jüngste Zeit der Propagandatitel Der neue Mensch üblich.

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • zu Lebzeiten:
„Die Welt, die sich selbst schafft“ (1929)[14]
„Ein deutscher Maler in Paris“ (1930)
„Die Wege der abstrakten Kunst“ (1934)
„Bekenntnisse eines revolutionären Malers“ (1935)
„Richtlinien für den Unterricht in der bildenden Kunst“ (1935)
„Der bildhafte Raum“ (1938)
  • Uli Bohnen: Otto Freundlich. Schriften. Ein Wegbereiter der gegenstandslosen Kunst. Mit Beiträgen von Uli Bohnen und Andreas Reidemeister.Verlag Dumont, Ostfildern 1986, ISBN 978-3770112630
  • Günter Aust: Otto Freundlich 1878-1943. Aus Briefen und Aufsätzen. Köln, Galerie der Spiegel, o.J. (1960).

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Das Musée Tavet-Delacour im Pontoise bei Paris zeigt einen umfangreichen Bestand von Werken Otto Freundlichs[15] und beheimatet die Stiftung Association les amis de Jeanne et Otto Freundlich.

Ausstellungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Im Jahr 1964 wurden postum Arbeiten Freundlichs auf der documenta III in Kassel ausgestellt.
  • Der Maler Martin Noël veranstaltete 2006 die Ausstellung „Hommage à Otto Freundlich“ im Mies van der Rohe-Haus in Berlin. Die Pinakothek der Moderne in München zeigte 2007 „Otto Freundlich – Bilder einer sozialen Utopie“. Das Mittelpommersche Museum in Freundlichs Geburtsstadt Słupsk (Polen) präsentierte 2008 „Otto Freundlich – 1878-1943 Artysta ze Słupska/Ein Künstler aus Stolp“.[16]
  • Ab dem 18. Februar 2017 zeigt das Museum Ludwig in Köln die Ausstellung „Otto Freundlich. Kosmischer Kommunismus“.[17][18]

Kunstprojekt „Straße des Friedens“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1971 griff der Künstler Leo Kornbrust Freundlichs Idee auf und initiierte eine erste Straße der Skulpturen im Saarland. Der saarländische Bildhauer Paul Schneider initiierte 1985 im Saarland eine zweite Skulpturenstraße („Steine an der Grenze“), die ebenfalls der Idee Freundlichs gewidmet wurde. Mittlerweile umfasst diese Straße etwa 30 Skulpturen internationaler Künstler. 1999 begann der Verkehrsverein Salzgitter-Bad nach einer Anregung des Künstlers Gerd Winner mit der Realisierung eines weiteren Skulpturenweges als Hommage à Otto Freundlich 1878–1943,[19] der mittlerweile (2006) sieben großformatige Stahlskulpturen renommierter internationaler Künstler zeigt. Inzwischen sind viele weitere Orte und Initiativen an einer „Straße des Friedens“ quer durch Europa beteiligt.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Dörte Zbikowski: Freundlich, Otto. In: Allgemeines Künstlerlexikon. Die Bildenden Künstler aller Zeiten und Völker (AKL). Band 44, Saur, München u. a. 2005, ISBN 3-598-22784-1, S. 494–496.
  • Günter Aust: Otto Freundlich. DuMont Schauberg, Köln 1960.
  • Joachim Heusinger von Waldegg (Hrsg.): Otto Freundlich (1878–1943). Monographie mit Dokumentation und Werkverzeichnis. Ausstellungskatalog mit Beiträgen von Uli Bohnen, Joachim Heusinger von Waldegg, Andrèi B. Nakov. Drouin/Maillet/Kaniel, Bonn 1978, ISBN 3-7927-0413-7.
  • Joachim Heusinger von Waldegg: Otto Freundlich. Ascension. Anweisung zur Utopie. Fischer Kunststück, Frankfurt/M. 1987, ISBN 3-596-23943-5.
  • Musée départemental de Rochechouart / Association Les Amis de Jeanne et Otto Freundlich (Hrsg.): Otto Freundlich. Mit Beiträgen von Alain Bonfand, Christophe Duvivier, Edda Maillet, Jerôme Serri, Guy Tossato. Ausst.Kat. Rochechouart 1988, ISBN 2-7291-0313-9.
  • Otto Freundlich et ses Amis. Ausstellungskatalog. Pontoise 1993.
  • Otto Freundlich. Ein Wegbereiter der abstrakten Kunst. Mit Beiträgen von Uli Bohnen, Susanne Deicher, Lorenz Dittmann, Christophe Duvivier, Erich Franz, Joachim Heusinger von Waldegg, Gerhard Leistner, Karena Lütge, Thorsten Rodieck und Rita Wildegans. Ausstellungskatalog. Regensburg/Osnabrück 1994, ISBN 3-89188-068-5.
  • Karena Lütge: In der Malerei wird die Materie zum Geist. Otto Freundlich zwischen Jugendstil, Expressionismus und Konstruktivismus. Weimar 1997, ISBN 3-932124-27-8.
  • Carl Gneist, u. a.: Standpunkte der Ethik, 2000, ISBN 3-506-25000-0
  • Sebastian Giesen, Ulrich Luckhardt, Rüdiger Joppien: Freundlich, Gangolf, Kogan – Drei Künstlerschicksale. Ernst-Barlach-Haus, Hamburg 2004, ISBN 978-3-9807916-9-4
  • Joel Mettay: Die verlorene Spur. Auf der Suche nach Otto Freundlich. Wallstein, 2005, ISBN 978-3-89244-970-6
  • Jürgen Neumann: Von Wörschweiler nach New York. Film von Gabi Heleen Bollinger auf internationalem Festival in US-Metropole prämiert. In: Saarbrücker Zeitung, 24./25. Dezember 2011, S. C4
  • Julia Friedrich (Hrsg.): Otto Freundlich – Kosmischer Kommunismus. Katalog zur Ausstellung im Museum Ludwig 18. Februar bis 14. Mai 2017. Prestel Verlag 2017. ISBN 978-3-7913-5639-6.

Dokumentarfilm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Denkmal für Otto Freundlich in St. Wendel, 1988

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Otto Freundlich – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Helmut Mayer: Ausstellung „Kunst im Krieg“ Die Leinwand als letzter Fluchtpunkt (Memento vom 13. April 2013 im Webarchiv archive.is), faz.net, 14. November 2012
    Laut dem Film Das geht nur langsam. Film über Otto Freundlich, Leo Kornbrust und die „Straße des Friedens“ in Sobibor, auf Grund eines gefundenen Dokumentes über den betreffenden Transport, in dem Otto Freundlich namentlich genannt ist.
  2. Joachim Heusinger von Waldegg: Otto Freundlich. Ascension. Fischer Verlag, Frankfurt a.M. 1987, ISBN 3-596-23943-5, S. 2 und S. 24
  3. a b c d e f g Joachim Heusinger von Waldegg: Otto Freundlich. Ascension. Fischer Verlag, Frankfurt a.M. 1987, ISBN 3-596-23943-5, S. 91-93
  4. Kat. zur 15. Europäischen Kunstausstellung in Berlin 1977, S. 50
  5. Ihm war die deutsche Staatsbürgerschaft als Jude aberkannt worden. Er war demnach staatenlos.
  6. Geneviève Debien: Otto Freundlich (1878-1943) entre 1937 et 1943: un artiste classé "dégénéré" mais une création interrompue, jusque dans l'exil. 25. März 2010, S. 6. PDF-Datei
  7. Otto Freundlich: Picasso, zu seinem 50. Geburtstag, in: Uli Bohnen: Otto Freundlich. Schriften, 1986, zitiert nach: Joachim Heusinger von Waldegg: Otto Freundlich. Ascension. Fischer Verlag, Frankfurt a.M. 1987, ISBN 3-596-23943-5, S. 51 und 83
  8. Joachim Heusinger von Waldegg: Otto Freundlich. Ascension. Fischer Verlag, Frankfurt a.M. 1987, ISBN 3-596-23943-5, S. 33
  9. Kölnische Rundschau: Komplizierter Transport. Kunstwerk zieht von der Oper ins Museum Ludwig vom 20. Januar 2017, abgerufen am 12. Februar 2017
  10. Gerhard Kolberg (Hg.), Helga Behn: Die Expressionisten; vom Aufbruch bis zur Verfemung. (Katalog zu Ausstellung), Verlag Ostfildern-Ruit bei Stuttgart, Hatje, 1996, S. 285.
  11. koeln-insight.tv
  12. Fotografie der Skulptur in der Berliner Ausstellung
  13. Mandy Wignanek: Gefälschte Ikone. Der Große Kopf in der Propagandaausstellung Entartete Kunst. In: Julia Friedrich (Hrsg.): Otto Freundlich – Kosmischer Kommunismus. Prestel Verlag 2017, S. 206-215. ISBN 978-3-7913-5639-6.
  14. diese und folgende nach: Joachim Heusinger von Waldegg: Otto Freundlich. Ascension. Fischer Verlag, Frankfurt a.M. 1987, ISBN 3-596-23943-5, S. 91-93
  15. Homepage Musée Tavet-Delacour
  16. fwpn.org.pl
  17. Ankündigung auf der Homepage des Museum Ludwig
  18. Im Firmament der reinsten Farben in FAZ vom 23. Februar 2017, Seite 11
  19. skulpturenweg-salzgitter-bad.de