Psychedelikum

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Als Psychedelika werden halluzinogen wirksame psychotrope Substanzen bezeichnet, die in höheren Dosierungen einen psychedelischen Rauschzustand (umgangssprachlich: „Trip“) auslösen können. Bekannte und verbreitet genutzte Psychedelika sind LSD, mescalinhaltige Kakteen (Peyote, Echinopsis pachanoi usw.), psilocybinhaltige Pilze und Dimethyltryptamin-haltige Zubereitungen (Ayahuasca, Yopo usw.). Auch wird Ketamin, obwohl primär ein Dissoziativum bei „nichtklassischer“ Rezeptorwirkung, aufgrund der subjektiven Effekte bei kompletter Dissoziation (K-Hole) manchmal als Psychedelikum bezeichnet.[1][2][3]

Rezeptorwirkung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wirkung von Psychedelika wird primär durch Stimulation des 5-HT2A-Protomers im 5-HT2A-mGlu2-Rezeptorkomplex erreicht,[4][5][6][7] weiterhin wird der 5HT2C-Rezeptor,[3][8] bei einigen Substanzen auch der σ1-Rezeptor, stimuliert (siehe auch: funktionelle Selektivität bei Rezeptor-Oligomeren).

Eigenheiten des psychedelischen Rauschzustands[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter dem Einfluss psychedelischer Substanzen können sich Wahrnehmung und gedankliche Assoziation in allen Aspekten stark verändern, wobei das Bewusstsein, dass man sich in einem Rauschzustand befindet, normalerweise nicht verloren geht. Momentan bearbeitete, ebenso als Erinnerung oder Vorstellung gespeicherte wie auch archetypische Bewusstseinsinhalte können optisch oder akustisch manifest werden. Die nichtreale Natur dieser Illusionen und Pseudohalluzinationen wird immer erkannt. Die veränderte Assoziation kann in überraschenden Wendungen des Wahrgenommenen und des Rausches an sich resultieren und als einsichtsreich empfundene innere Erlebnisse hervorrufen, bis hin zu lebensverändernden spirituellen Erfahrungen.[9][10]

Eine phänomenologische Beschreibung des Rausches an sich ist nicht möglich; letztlich ist ein psychedelischer Rausch stets eine höchst subjektive, sprachlich nur oberflächlich vermittelbare Erfahrung und auch die neurochemischen Grundlagen sind nur teilweise erforscht. Eine zentrale Komponente besteht in der visionären Umstrukturierung, der Veränderung des Denkens und Assoziierens hin zum Vorverbalen, verbunden mit der Manifestation des Unbewussten in allen Aspekten der Wahrnehmung.[11] Eine wichtige Rolle spielt hierbei die Störung der Normalfunktion bestimmter vom Serotoninsystem kontrollierter Regelschleifen, wodurch die Filterfunktion des Thalamus wegfällt und es darüber hinaus zu einer Überflutung des Stirnhirns mit neuroexzitatorischem Glutamat kommt.[12] Ein weiterer grundlegender Aspekt eines Rausches ist die (euphorische oder angstvolle) Ich-Auflösung beziehungsweise ozeanische Selbstentgrenzung, die Aufhebung der Grenzen zwischen Ich und Außenwelt. Durch die veränderte Freisetzung von Neurotransmittern kommt es hierbei zu einer Überaktivierung des Locus caeruleus im Mittelhirn. Die darauf folgende Ausschüttung von Noradrenalin im gesamten Gehirn bewirkt einen Zustand extremer Wachheit und geistiger Transzendenz.[13]

Äußere Reize (z. B. Musik), aber auch Reize von innen, wie die eigenen Gedanken und Gefühle, können auf einem psychedelischen Rausch die verschiedensten Inhalte in der Wahrnehmung manifest werden lassen oder bereits Manifestiertes verändern, wobei die Inhalte bei intensiven Rauschzuständen zunehmend visuell in Erscheinung treten. Dieser Mechanismus macht den Rausch prinzipiell über lange Strecken steuerbar und ermöglicht die Arbeit mit dem Selbst, sofern die Aufmerksamkeit auf dieses gerichtet ist. Viele mögliche Wahrnehmungsveränderungen sind jedoch auch rein neurologischer Natur, etwa „Morphen“ (Sich-Verbiegen oder Zittern von Gegenständen) aufgrund gestörter Muster- und Kantenerkennung, abstrakte geometrische Effekte durch Interferenzen in der Sehbahn[14] oder Veränderungen der Tonhöhe gehörter Musik. Auf besonders starken Räuschen kann es auch zu einer Überinterpretation von gesehenen Mustern kommen, wodurch nicht tatsächlich vorhandene Objekte wahrgenommen, jedoch als Illusionen erkannt werden.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der psychedelische Drogenrausch einen Zustand vollständig erhaltenen Wachbewusstseins unter den Umständen einer gehirnweit umorganisierten, gelockerten Kognition darstellt. Der psychedelische Zustand wird auch innerhalb der Integrated Information Theory diskutiert.[15]

Psychedelische Substanzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu den Psychedelika gehören:

Gesundheit und psychedelische Substanzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Statistische Untersuchungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vergleich von Abhängigkeitspotential und Verhältnis zwischen üblicher und tödlicher Dosis verschiedener psychoaktiver Substanzen und psychedelischen Substanzen nach R. S. Gable.[19][20]

In einer retrospektiven Querschnittsstudie (2013) von Patientenangaben in Fragebögen aus den Jahren 2001 bis 2004 wurde ein möglicher statistischer Zusammenhang zwischen ärztlicher Behandlung innerhalb des vergangenen Jahres wegen psychischer oder psychiatrischer Probleme und mindestens einmaliger Einnahme von einer der „klassischen“ psychedelischen Substanzen (LSD, Psilocybin, Mescalin/Peyote) während des gesamten Lebens untersucht. Die Unterlagen des National Survey of Drug Use and Health (NSDUH), durchgeführt vom Gesundheitsministerium der USA, lieferten die Daten von 130.152 solcher Patienten für diesen Zeitraum. Von diesen gaben 21.967 an, mindestens einmal in ihrem Leben eine der genannten Substanzen konsumiert zu haben. Ein statistisch signifikanter Zusammenhang zwischen den untersuchten Variablen wurde nicht gefunden. Die Autoren folgerten daraus, dass eine mindestens einmalige Einnahme von einer „klassischen“ psychedelischen Substanz während des gesamten Lebens kein unabhängiger Risikofaktor für psychische Probleme des vergangenen Jahres sei. Sie wiesen jedoch darauf hin, dass eine Studie dieser Art keine Hinweise auf mögliche ursächliche Zusammenhänge gebe.[21]

In einer ähnlichen Analyse (2015) von Fragebögen aus der Normalbevölkerung der Jahre 2008 bis 2012 (ebenfalls von der NSDUH) wurde ein möglicher statistischer Zusammenhang zwischen dem Vorkommen eines psychischen Belastungszustands innerhalb des vergangenen Monats sowie dem Vorkommen von Suizidneigung innerhalb des vergangenen Jahres und einer mindestens einmaligen Einnahme einer „klassischen“ psychedelischen Substanz (LSD, Mescalin und Psilocybin) während des gesamten Lebens untersucht. Von den 191,382 Antwortbögen enthielten 27,235 die Angabe einer mindestens einmaligen Einnahme einer der Substanzen innerhalb des vergangenen Jahres. Dieser Personenkreis zeigte ein statistisch signifikant vermindertes Risiko für die genannte psychische Belastung und Suizidneigung. Die Autoren weisen jedoch darauf hin, dass bestimmte Persönlichkeitsmerkmale sowohl ein erhöhtes Interesse an den genannten Substanzen als auch eine verminderte Stress-Gefährdung bewirken könnten. Dass etwa die Einnahme der Substanzen einen allgemeinen gesundheitlichen Schutz bewirkt hätten, könne keinesfalls aus den Daten geschlossen werden.[22] Weitere Untersuchungen, gerade auch bezüglich möglicher medizinischer Anwendungen, seien jedoch wünschenswert, so die Autoren:

“Growing evidence including the present research suggests that classic psychedelics may have the potential to alleviate human suffering associated with mental illness.”

„Eine zunehmende Anzahl von Belegen einschließlich der gegenwärtigen Forschung deutet darauf hin, dass klassische Psychedelika das Potenzial haben könnten, mit psychischer Erkrankung verbundenes menschliches Leid zu lindern.“

Hendricks et al. (2015)[22]

Mögliche medizinische Anwendung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beispiele für mögliche medizinische Anwendungen ist die Behandlung posttraumatischer Belastungsstörung und Angststörungen von Patienten im Endstadium tödlicher Erkrankungen.[23][24] Weiterhin werden in neueren Studien die Wirksamkeit von psychedelischen Substanzen bei Abhängigkeitserkrankungen durch psychotrope Substanzen (Alkohol, Tabak, Kokain) untersucht.[24][25]

Mögliche Gefahren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Psychedelische Substanzen können unter Umständen eine Psychose (substanzinduzierte Psychose) auslösen.[26][27][28] Weitere psychische Störungen wie Missbrauch von Halluzinogenen und die fortbestehende Wahrnehmungsstörung nach Halluzinogengebrauch (HPPD)[29] sind als Diagnosekategorie im DSM-IV aufgenommen.[30]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Robin L Carhart-Harris, Guy M Goodwin: The Therapeutic Potential of Psychedelic Drugs: Past, Present and Future. In: Neuropsychopharmacology. 2017, doi:10.1038/npp.2017.84. (Review).
  • D. E. Nichols: Psychedelics. In: Pharmacological reviews. Band 68, Nummer 2, April 2016, S. 264–355, doi:10.1124/pr.115.011478, PMID 26841800 (Review).
  • R. G. dos Santos, F. L. Osorio u. a.: Antidepressive, anxiolytic, and antiaddictive effects of ayahuasca, psilocybin and lysergic acid diethylamide (LSD): a systematic review of clinical trials published in the last 25 years. In: Therapeutic Advances in Psychopharmacology. 2016, doi:10.1177/2045125316638008.
  • K. W. Tupper, E. Wood, R. Yensen, M. W. Johnson: Psychedelic medicine: a re-emerging therapeutic paradigm. In: CMAJ : Canadian Medical Association journal = journal de l'Association medicale canadienne. Band 187, Nummer 14, Oktober 2015, S. 1054–1059, doi:10.1503/cmaj.141124, PMID 26350908, PMC 4592297 (freier Volltext) (Review)
  • A. Szabo: Psychedelics and Immunomodulation: Novel Approaches and Therapeutic Opportunities. In: Frontiers in immunology. Band 6, 2015, S. 358, doi:10.3389/fimmu.2015.00358, PMID 26236313, PMC 4500993 (freier Volltext) (Review).
  • Ben Sessa: Turn on and tune in to evidence-based psychedelic research. In: The Lancet Psychiatry. 2, 2015, S. 10, doi:10.1016/S2215-0366(14)00120-5.
  • T. Majić, T. T. Schmidt, J. Gallinat: Peak experiences and the afterglow phenomenon: when and how do therapeutic effects of hallucinogens depend on psychedelic experiences? In: Journal of psychopharmacology. Band 29, Nummer 3, März 2015, S. 241–253, doi:10.1177/0269881114568040, PMID 25670401 (Review).
  • D. Baumeister, G. Barnes, G. Giaroli, D. Tracy: Classical hallucinogens as antidepressants? A review of pharmacodynamics and putative clinical roles. In: Therapeutic advances in psychopharmacology. Band 4, Nummer 4, August 2014, S. 156–169, doi:10.1177/2045125314527985, PMID 25083275, PMC 4104707 (freier Volltext) (Review).
  • B. Rolland, R. Jardri, A. Amad, P. Thomas, O. Cottencin, R. Bordet: Pharmacology of hallucinations: several mechanisms for one single symptom? In: BioMed research international. Band 2014, 2014, S. 307106, doi:10.1155/2014/307106, PMID 24991548, PMC 4065763 (freier Volltext) (Review).
  • K. Stebelska: Fungal hallucinogens psilocin, ibotenic acid, and muscimol: analytical methods and biologic activities. In: Therapeutic drug monitoring. Band 35, Nummer 4, August 2013, S. 420–442, doi:10.1097/FTD.0b013e31828741a5, PMID 23851905 (Review).

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Psychedelika – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Richard K. Ries, Shannon C. Miller, David A. Fiellin: Principles of Addiction Medicine In: M – Medicine Series. Lippincott Williams & Wilkins, 2009. ISBN 9780781774772. S. 231ff.
  2. Jan Dirk Blom: A Dictionary of Hallucinations. Springer Science & Business Media, 2009. ISBN 9781441912237. S. 148f.
  3. a b D. E. Nichols: Psychedelics. In: Pharmacological reviews. Band 68, Nummer 2, April 2016, S. 264–355, doi:10.1124/pr.115.011478, PMID 26841800, PMC 4813425 (freier Volltext) (Review).
  4. J. L. Moreno, C. Muguruza u. a.: Identification of three residues essential for 5-hydroxytryptamine 2A-metabotropic glutamate 2 (5-HT2A·mGlu2) receptor heteromerization and its psychoactive behavioral function. In: The Journal of biological chemistry. Band 287, Nummer 53, Dezember 2012, S. 44301–44319, doi:10.1074/jbc.M112.413161, PMID 23129762, PMC 3531745 (freier Volltext).
  5. J. L. Moreno, T. Holloway, L. Albizu; S. C. Sealfon, J. González-Maeso: Metabotropic glutamate mGlu2 receptor is necessary for the pharmacological and behavioral effects induced by hallucinogenic 5-HT2A receptor agonists. In: Neurosci. Lett. Band 493, Nr. 3, 2011, S. 76–79, doi:10.1016/j.neulet.2011.01.046, PMID 21276828, PMC 3064746 (freier Volltext).
  6. I. Raote, A. Bhattacharya, M. M. Panicker: Serotonin 2A (5-HT2A) Receptor Function: Ligand-Dependent Mechanisms and Pathways. In: A. Chattopadhyay (Hrsg.): Serotonin Receptors in Neurobiology. CRC Press, 2007, Kapitel 6. PMID 21204452
  7. J. González-Maeso, R. L. Ang, T. Yuen u. a.: Identification of a serotonin/glutamate receptor complex implicated in psychosis. In: Nature. Band 452, Nr. 7183, 2008, S. 93–97, doi:10.1038/nature06612, PMID 18297054, PMC 2743172 (freier Volltext).
  8. Thomas S. Ray, Olivier Jacques Manzoni: Psychedelics and the Human Receptorome. In: PLoS ONE. 5, 2010, S. e9019, doi:10.1371/journal.pone.0009019.
  9. Psilocybin can occasion mystical-type experiences having substantial and sustained personal meaning and spiritual significanceSpringerLink
  10. Stephan Schleim: Spiritualität auf Knopfdruck? Telepolis, 24. Juli 2006, abgerufen am 3. Januar 2013.
  11. Drogeninduzierte und andere außergewöhnliche BewußtseinszuständeEve & Rave
  12. Edelrausch im LaborNeuro Culture Lab
  13. Psychedelika – sterneck.de
  14. Entopic Hallucination – Psychedelic Information Theory
  15. Andrew R. Gallimore: Restructuring consciousness – the psychedelic state in light of integrated information theory. In: Frontiers in Human Neuroscience. 9, 2015, doi:10.3389/fnhum.2015.00346.
  16. Psychedelic Effects of Ketamine in Healthy Volunteers. Abgerufen am 7. Oktober 2016.
  17. Ketamine associated psychedelic effects and dependence. Abgerufen am 7. Oktober 2016.
  18. Henry R. Kranzler, Domenic A. Ciraulo, Leah R. Zindel: Clinical Manual of Addiction Psychopharmacology, 2. Ausgabe, American Psychiatric Pub, 2014. ISBN 9781585625284. S. 268.
  19. Robert Gable: Drug Toxicity. Abgerufen am 17. Februar 2011.
  20. Gable, R. S. (2006): Acute toxicity of drugs versus regulatory status. In J. M. Fish (Ed.), Drugs and Society: U.S. Public Policy, pp. 149–162, Lanham, MD: Rowman & Littlefield Publishers.
  21. Teri S. Krebs, Pål-Ørjan Johansen, Lin Lu: Psychedelics and Mental Health: A Population Study. In: PLoS ONE. 8, 2013, S. e63972, doi:10.1371/journal.pone.0063972.
  22. a b P. S. Hendricks, C. B. Thorne, C. B. Clark, D. W. Coombs, M. W. Johnson: Classic psychedelic use is associated with reduced psychological distress and suicidality in the United States adult population. In: Journal of Psychopharmacology. 29, 2015, S. 280, doi:10.1177/0269881114565653.
  23. C. S. Grob, A. L. Danforth, G. S. Chopra, M. Hagerty, C. R. McKay, A. L. Halberstadt, G. R. Greer: Pilot study of psilocybin treatment for anxiety in patients with advanced-stage cancer. In: Archives of general psychiatry. Band 68, Nummer 1, Januar 2011, S. 71–78, doi:10.1001/archgenpsychiatry.2010.116, PMID 20819978.
  24. a b K. W. Tupper, E. Wood, R. Yensen, M. W. Johnson: Psychedelic medicine: a re-emerging therapeutic paradigm. In: CMAJ : Canadian Medical Association journal = journal de l'Association medicale canadienne. Band 187, Nummer 14, Oktober 2015, S. 1054–1059, doi:10.1503/cmaj.141124, PMID 26350908, PMC 4592297 (freier Volltext) (Review).
  25. M. Winkelman: Psychedelics as medicines for substance abuse rehabilitation: evaluating treatments with LSD, Peyote, Ibogaine and Ayahuasca. In: Current drug abuse reviews. Band 7, Nummer 2, 2014, S. 101–116, PMID 25563446 (Review).
  26. Jan Dirk Blom: A Dictionary of Hallucinations, Springer Science & Business Media 2009, ISBN 1441912231, S. 310.
  27. Ralph E. Tarter, Robert Ammerman, Peggy J. Ott: Handbook of Substance Abuse: Neurobehavioral Pharmacology, Springer Science & Business Media 2013, ISBN 1475729138, S. 236.
  28. Review in: A. L. Halberstadt, M. A. Geyer: Serotonergic hallucinogens as translational models relevant to schizophrenia. In: The international journal of neuropsychopharmacology / official scientific journal of the Collegium Internationale Neuropsychopharmacologicum. Band 16, Nummer 10, November 2013, S. 2165–2180, doi:10.1017/S1461145713000722, PMID 23942028, PMC 3928979 (freier Volltext) (Review).
  29. J. H. Halpern, H. G. Pope: Hallucinogen persisting perception disorder: what do we know after 50 years? In: Drug and alcohol dependence. Band 69, Nummer 2, März 2003, S. 109–119, PMID 12609692 (Review).
  30. APA Diagnostic Classification DSM-IV-TR
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