Ruth Schaumann

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Ruth Schaumann, Aufnahme von Philipp Kester
Ruth Schaumann Signatur 1937

Ruth Schaumann (* 24. August 1899 in Hamburg; † 13. März 1975 in München) war eine deutsche Lyrikerin, Schriftstellerin, Bildhauerin und Zeichnerin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hugo Kunz (1884–1938): Porträt Ruth Schaumann

Ruth Schaumann war die Tochter des preußischen Offiziers Curt Schaumann und dessen Ehefrau Elisabeth, geborene Becker. Sie wuchs mit zwei Schwestern und dem früh verstorbenen Bruder Felix in der Garnisonstadt Hagenau/Elsass auf. Im Alter von sechs Jahren verlor Ruth Schaumann infolge einer schweren Scharlacherkrankung das Gehör. Mit ihrer Kinderfrau Ida Goretzki wurde sie nach Hamburg geschickt, wo sie mit zwei gehörlosen Kindern eines Großkaufmannes in dessen Haus privaten Unterricht erhielt. Während dieser Zeit erlernte sie das Lippenlesen.

1917 zog Ruth Schaumann nach München, um den Beruf einer Modezeichnerin zu erlernen. In dieser Zeit entstanden erste Gedichte, die sie später in ihrem Erstlingswerk Die Kathedrale veröffentlichte. Auf Anregung des katholischen Priesters Alois Wurm bewarb sich Ruth Schaumann im Januar 1918 an der Münchner Kunstgewerbeschule und wurde in die Bildhauerklasse von Joseph Wackerle aufgenommen. Auf Grund ihrer Plastik Verkündigung wurde sie bereits im Januar 1921 zur Meisterschülerin ernannt.

Im November 1923 erschien in der literarischen Monatsschrift Hochland der Aufsatz Ruth Schaumann: Plastik und Dichtung, durch den die junge Künstlerin größere Bekanntheit erlangte. Dieser Artikel war das Ergebnis eines langen Interviews, das der Schriftleiter des Hochland, Friedrich Fuchs (1890–1948), mit Ruth Schaumann geführt hatte. Ein Jahr später heirateten Friedrich Fuchs und Ruth Schaumann in München, nachdem die Künstlerin aus eigenem Antrieb zur Katholischen Kirche konvertiert war. Der Ehe entstammen fünf Kinder.

Im Februar 1935 verlor ihr Ehemann wegen Meinungsverschiedenheiten mit Karl Muth, dem Herausgeber des Hochland, seinen Schriftleiterposten.[1][2] Ab 1935 galt Ruth Schaumanns künstlerisches Schaffen als „entartet“. Als Schriftstellerin konnte sie dagegen weiter publizieren. 1937 erschien ihre Novelle Der Petersiliengarten, 1941 der Roman Die Silberdistel.

Nach dem Ende des Krieges fertigte Ruth Schaumann vorwiegend sakrale Kunst: Altarbilder, Skulpturen, Kreuzwege, Kirchenfenster. Außerdem veröffentlichte sie zahlreiche Romane und Erzählungen, teilweise mit eigenen Illustrationen. Höhepunkt ihres späten literarischen Schaffens ist ihr 1968 bei F. H. Kerle in Heidelberg erschienener autobiografischer Roman Das Arsenal. Neben ihrem umfangreichen literarischen und bildnerischen Schaffen trat sie auch als Scherenschnitt-Künstlerin hervor.

Ruth Schaumann starb am 13. März 1975 in München und wurde neben ihrem Mann auf dem Winthirfriedhof im Stadtteil Neuhausen bestattet.

Zum 100. Geburtstag von Ruth Schumann erschien 1999 im Hamburger Signum-Verlag postum ihr unvollendetes Manuskript Der Kugelsack, das als Fortsetzung ihres autobiographischen Romans Das Arsenal angelegt ist.

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das literarische Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ruth Schaumann war seit Ende der 1920er Jahre „über eine christliche Lesergemeinde hinaus prominent, populär und äußerst produktiv“. Neben der Einfachheit und Innigkeit ihrer Sprache wird auch die Musikalität ihrer Lyrik hervorgehoben.[3] Der Münchner Komponist Joseph Haas schrieb einen Liederzyklus Lieder vom Leben auf sechs ihrer Gedichte, der 1928 gedruckt wurde.[4]

Obwohl ihre christliche Weltanschauung im Gegensatz zum Nationalsozialismus stand, konnte sie ihr schriftstellerisches Schaffen auch nach 1933 fortsetzen, ebenso auch nach 1945. Auch wenn ihre Lyrik „dem Zeitgeschmack der 1950er und 1960er Jahre nicht mehr (entsprach)“,[3] fanden in der Nachkriegszeit einzelne ihrer Gedichte Aufnahme in bedeutende Anthologien wie Der ewige Brunnen von Ludwig Reiners (1955)[5] und Das große deutsche Gedichtbuch von Karl Otto Conrady (1977).[6] Doch später geriet sie in Vergessenheit. 2008 wird sie im Titel einer literaturwissenschaftlichen Studie ausdrücklich „eine vergessene Autorin“ genannt.[7]

Das künstlerische Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen galt Ruth Schaumann als „Erneuerin christlicher Kunst“; nach 1945 konnte sie nur noch begrenzt daran anknüpfen. Zu sehr beherrschte ihr literarisches Schaffen die öffentliche Wahrnehmung und „verstellte den Blick auf die kreative Energie und Sensibilität ihres bildnerischen Œuvres“.[3]

Ehrungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Plastiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Thematische Werkgruppen
  • Launen
    • 7 Launen (Terracotta): Armut, Heimweh, Eitelkeit, Das kleine Gebet, Traubenkerle, Reue und Treue
    • Laune (Terracotta): Die sehende Blindheit
    • 7 Launen mit und ohne Majolika
    • 7 Launen: Kleine Armut, Traubenkerle, Mädchen mit Widder, Das Suchen, Anfang der Ewigkeit, Weiß nicht was, Frage und Antwort
    • Launen: Klein und doch Groß, Hingabe (Terracotta)
  • Grabmäler
Werke mit bekannter Entstehungszeit
  • 1918: Madonna mit Kind (Lindenholz),
  • 1920: Der Jüngste
  • 1921: Verkündigung, Saint Louis Art Museum, Saint Louis (Missouri)[3]
  • 1923: Familiarum columen (Terracotta-Relief)
  • 1924: Die Begrüßung (Ton)
  • 1924: Der Jüngste
  • 1924: Sitz der Weisheit
  • 1929: Pietà, Krypta der Frauenfriedenskirche, Frankfurt am Main[3]
  • 1930: Peterlbrunnen (Peterbrünnlein), Stürzerstraße 14/16, München-Laim (Die Bronzefigur ist ein Neuguss aus der Nachkriegszeit.)[11]
  • 1956: Peter-Dörfler-Brünnlein (Bettelbrünnlein), neben dem Grab des Priester-Schriftstellers auf dem Friedhof Neuhausen, München[12]
  • 1970: Muttergottes (Bronzerelief) für St. Maria Königin (Obernbreit)
Werke unbekannter Zeitstellung
  • Franziskaner
  • Mechthild von Magdeburg
  • Törichte Jungfrau
  • Sitzende Jungfrau mit Einhorn
  • Kleiner Fabian (Lindenholz)
  • Mariä Tempelgang
  • Kleiner Dank
  • Krippendarstellung (zweifache Ausfertigung als Hochrelief in Majolika)
  • Schnecke und Hase
  • Heimweh
  • Engelsmusik (Relief)
  • Pietà Dörfler-Madonna (Bronze)
  • Einhornmadonna (Lindenholz)
  • Eva und Maria (Lindenholz)
  • Kruzifix (Gips, vergoldet)
  • Doppelbüste: Mutterkopf mit Kindergesicht
  • Musizierender Knabe (Tonfigur)
  • Jungfrau mit Strahlenhänden (Majolika-Relief)
  • Kleine Zimmermadonna
  • Anna selbdritt (Bronzerelief)
  • Bübchen mit Handorgel (Lindenholz)
  • Heiliger Tarcisius
  • Das Hohe Lied (Ton)
  • Christus mit Dornenkrone (Relief)
  • Hirt und Hirtin (Ton)
  • Die Säule (Lindenholz)
  • Adam und Eva, Einzelfiguren (Bronze)
  • Heiliger Christophorus, Heiliger Bernhard von Clairvaux, Immaculata

Malerei und Glasmalerei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Holzschnitte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entwürfe für die Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1928: Gänsekönig
    • Engel betend
    • Engel mit Laute
  • 1929: Fischservice „Vineta“
  • 1930: Büste
    • Engel mit Schalmei
    • Engel niederschwebend
    • Engelkind mit Fabeltier
    • Gänsekönig klein
    • Kuchenplatte Vier Jahreszeiten
  • 1938: Christkind
  • 1941: Madonna mit Kind
  • 1929, 1931, 1932, 1934–1938: Weihnachtsteller

Lyrik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1920: Die Kathedrale
  • 1924: Das Passional (2. Auflage)
    • Der Knospengrund, 2. Auflage.
  • 1927: Der Rebenhag, 2. Auflage.
    • Die Rose, 2. Auflage.
  • 1928: Die Kinder und die Tiere
  • 1930: Die geliebten Dinge
  • 1932: Der Krippenweg
  • 1947: Die Vorhölle. Gedichte, Neuauflage: Kepplerhaus Verlag, Stuttgart 1953.
  • 1969: Am Krippenrand. Weihnachtsgedichte.

Prosa[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1929: Der blühende Stab. Novellen
  • 1932: Amei: Geschichte einer Kindheit (autobiografisch)
  • 1933: Ave von Rebenhagen. Mit 10 Original-Zeichnungen von der Verfasserin. Erzählung[15]
    • Yves
    • Siebenfrauen
  • 1934: Der singende Fisch. Mit 20 farbigen Tafeln nach Pergament-Miniaturen der Verfasserin.
  • 1935: Ecce Homo. Eine Passion in Meisterbildern.
  • 1936: Ansbacher Nänie. Novelle
  • 1938: Der schwarze Valtin und die weiße Osanna. Roman
  • 1940: Die Übermacht.
  • 1941: Die Silberdistel. Erzählung
  • 1942: Der Hirte im schönen Busch. Erzählung
  • 1943: Die Zwiebel. Erzählung
  • 1945: Die Blumen.
  • 1946: Solamen.
  • 1953: Die Karlsbader Hochzeit. Roman
    • Zwei Geschichten. Der Kniefall. Der Apothekergehilfe
  • 1955: Die Taube. Roman
  • 1968: Das Arsenal. Roman (autobiografisch)
  • 1999: Der Kugelsack. Roman (autobiografisch, postum)

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Thomas Betz, Peter Fuchs: Schaumann, Ruth. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 22, Duncker & Humblot, Berlin 2005, ISBN 3-428-11203-2, S. 591–593 (Digitalisat).
  • Rosa Marta Gómez Pato: „Schreiben als Zeuge zuckender schwieriger Jahrzehnte.“ Ruth Schaumann (1899–1975): Eine vergessene Autorin. In: Revista de Filología Alemana. Band 16, 2008, S. 131–140.
  • Marie-Luise Herzog: Das Frauenproblem in den Romanen Ruth Schaumanns. Dissertation. Universität Innsbruck, 1960.
  • Rolf Hetsch: Ruth Schaumann Buch. Berlin o. J.
  • Ingeborg Koza: Ruth Schaumann. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL). Band 9, Bautz, Herzberg 1995, ISBN 3-88309-058-1, Sp. 16–19.
  • Anna Stolarczyk: Ruth Schaumann – Erste Annäherungen. In: Studia Germanica Posnaniensia, Band XXVII, Posen 2001, S. 143–153.
  • Anna Stolarczyk-Gembiak: Zwischen Christentum und Moderne: Ruth Schaumann und ihr Prosawerk im Dritten Reich. Verlag der Posener Gesellschaft der Freunde der Wissenschaften, Posen 2008, ISBN 978-83-706358-1-7.
  • Tomas Vollhaber: „Vom tiefen Schlummerruf der Taube“ – Gehörlosigkeit im literarischen Werk Ruth Schaumanns. In: Das Zeichen 48, 1999, S. 228–241.
  • Tomas Vollhaber: Ruth Schaumanns unendliches Schreiben. In: Ruth Schaumann: Der Kugelsack. Hamburg 1999. S. 247–274, ISBN 3-927731-70-6.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Ruth Schaumann – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Otto Weiss: Carl Muth und seine Redakteure, in: Freundeskreis Mooshausen, Tagung Carl Muth und das Hochland 2014, S. 6.
  2. http://mooshausen.de/downloads/cmuth/2014-tagung/otto_weiss.pdf
  3. a b c d e f g Thomas Betz, Peter Fuchs: Schaumann, Ruth. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 22, Duncker & Humblot, Berlin 2005, ISBN 3-428-11203-2, S. 591–593 (Digitalisat).
  4. Joseph Haas (1879–1960): Lieder vom Leben. Liederzyklus op. 76 für hohe Stimme und Klavier (Druck 1928): 1. Unter dem Zeltdach („Gottes Wort ist ein Zelt“), 2. Kommt ein Kindlein („Kommt ein Kindlein“), 3. Gloria („Erst warst du nicht, nun bist du da“), 4. Das Lämmlein („Es liegt ein kleines Lamm wie Schnee“), 5. Der Gänsehirt („Und wenn der Himmel regnen will“), 6. Im Meer („Die Sonne sinkt unter“). –
    Axel Bauni, Werner Oehlmann, Kilian Sprau, Klaus Hinrich Stahmer (Hrsg.): Reclams Liedführer. 6. Auflage. Philipp Reclam jun., Stuttgart 2008, ISBN 978-3-15-010680-8, S. 711.Author: Ruth Schaumann (1899 – 1975). In: lieder.net. Emily Ezust, 9. Mai 2015; (englisch).Lieder vom Leben. In: lieder.net. Emily Ezust; (englisch).
  5. Ludwig Reiners (Hrsg.): Der ewige Brunnen. Ein Volksbuch deutscher Dichtung. 1. Auflage. Verlag C. H. Beck, München 1955, S. 161, 259, 289 (Gleichnis („Und deine Arme sind der Wald“), Die kleine Bitte („Decke mich denn am Ende“), Landschaft („Meine Augen weinen“)).
  6. Karl Otto Conrady (Hrsg.): Das große deutsche Gedichtbuch. 1. Auflage. Athenäum Verlag, Kronberg im Taunus 1977, ISBN 3-7610-8006-9, S. 863–864 (Ich steh’ in Gottes Hand („Tod wirft vom Himmel nieder“), Das Paradies („Ich bin dir lieb, ich bin dir wert“), Bäume schlafen („Bäume schlafen über kleinen Tieren“), Leerer Abend („Mein Gott, was soll ich tun?“)).
  7. Rosa Marta Gómez Pato: „Schreiben als Zeuge zuckender schwieriger Jahrzehnte.“ Ruth Schaumann (1899–1975): Eine vergessene Autorin. In: Revista de Filología Alemana. Band 16, 2008, S. 131–140.
  8. Als erste weibliche Preisträgerin. – Die Jahresangabe „1931“ in der NDB scheint auf einem Irrtum zu beruhen; 1931 ging der Preis an Josef Magnus Wehner. – Thomas Betz, Peter Fuchs: Schaumann, Ruth. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 22, Duncker & Humblot, Berlin 2005, ISBN 3-428-11203-2, S. 591–593 (Digitalisat).
  9. https://ruthschaumannschule.wordpress.com/schule/, abgerufen am 10. April 2020.
  10. a b Jahresangaben mit Fragezeichen beziehen sich auf Bauzeit, Kirchweihe oder Begräbnis. Die Kunstwerke von Ruth Schaumann sind wahrscheinlich etwa zur selben Zeit entstanden.
  11. Otto Josef Bistritzki: Brunnen in München. Lebendiges Wasser in einer großen Stadt. Historische Einführung: Michael Schattenhofer. Verlag Georg D. W. Callwey, München 1974, ISBN 3-7667-0303-X, S. 185 Nr. 495.
  12. Otto Josef Bistritzki: Brunnen in München. Lebendiges Wasser in einer großen Stadt. Historische Einführung: Michael Schattenhofer. Verlag Georg D. W. Callwey, München 1974, ISBN 3-7667-0303-X, S. 191 Nr. 542. – Die von August Alckens angegebene Datierung 1952 beruht auf einem Irrtum, da Peter Dörfler erst 1955 starb, der Aufstellungsort des Brunnens sich aber auf das benachbarte Grab bezieht: August Alckens: München in Erz und Stein: Gedenktafeln – Denkmäler – Gedenkbrunnen. Pinsker-Verlag, Mainburg 1973, DNB 750104244, S. 29–30 Nr. 63.
  13. Sibylle Badstübner-Gröger, Michael Bollé, Ralph Paschke u. a. (Bearbeiter): Berlin (= Georg Dehio [Begründer], Dehio-Vereinigung [Hrsg.]: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler). 2. Auflage, durchgesehen und ergänzt von Michael Bollé. Deutscher Kunstverlag, München/Berlin 2000, ISBN 3-422-03071-9, S. 213: „(...) die bildnerische und plastische Ausstattung zum großen Teil von Ruth Schaumann, die Glasmalerei von Egbert Lammers.“
  14. Die Hl. Geist Kirche. – Sechs Bildausschnitte: Gemeinde Hl. Geist und Gemeinde St. Andreas. In: kirchen-landstuhl.de. Die kath. Kirchengemeinden in Landstuhl und Ramstein, 2020; (Im Text der Website werden weder die Fenster noch Ruth Schaumann erwähnt.).
  15. DNB 362582548