Schlaich Bergermann und Partner

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sbp gmbh
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Rechtsform GmbH
Gründung 1980
Sitz Stuttgart, Deutschland
Mitarbeiter ca. 80
Umsatz 12,3 Mio. EUR[1]
(GJ 2010)
Branche Bauwesen
Website www.sbp.de

Die sbp gmbh (schlaich bergermann partner) ist ein national und international tätiges Ingenieurbüro im Bauwesen mit Hauptsitz in Stuttgart und Niederlassungen in Berlin, New York, São Paulo, Shanghai und Paris.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Büro wurde 1980 von Jörg Schlaich und Rudolf Bergermann gegründet.

Jörg Schlaich und Rudolf Bergermann waren in den 1960er und 1970er Jahren Ingenieure im Stuttgarter Ingenieurbüro Leonhardt und Andrä, das 1972 das Tragwerk für die zur damaligen Zeit als optische und statische Sensation geltende Zeltdachkonstruktion des Olympiastadions München plante.

Seit 2002 leiten Knut Göppert, Andreas Keil, Sven Plieninger und Mike Schlaich das Büro.

Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Hauptschwerpunkte des Büros sind die Konzeption, Planung und Überwachung von Bauleistungen für Teilbereiche des konstruktiven Ingenieurbaus, wie Membran-, Glas-, Dach- und Fassadenkonstruktionen, Brücken- und Seilkonstruktionen, Türme, Hochbauten und Hochhäuser, Hallen, sowie Prüftätigkeiten für Standsicherheit und Baustatik.

Daneben besitzt das Büro einen eigenen Bereich zur Entwicklung von Technologien zur solaren Stromerzeugung und verfügt über beratende Ingenieure für erneuerbare Energien.

1982 erfolgte durch den Solar-Bereich des Büros die Entwicklung und der Bau eines Prototyps für ein Aufwindkraftwerk in Manzanares, Spanien. Ebenfalls seit Anfang der 1980er Jahre werden die Dish-Stirling-Anlagen zur dezentralen Energiegewinnung weiterentwickelt. Seit 2000 nahm das Büro an der Planung und Konstruktion von Rinnenkraftwerken teil. Diese Technologie und die von sbp entwickelten Strukturen werden derzeit in zahlreichen Kraftwerken weltweit eingesetzt.

Einen besonderen Stellenwert in der Bürogeschichte nimmt die Vidyasagar Setu, allgemein bekannt als die Second Hoogly Bridge, in Kalkutta, Indien ein. Örtliche Auflagen zum Bau der Brücke waren die Verwendung von einheimischem, nicht schweißbarem Stahl, der von einheimischen Arbeitskräften mit viel Handarbeit verbaut wurde. So wurden riesige Querschnitte inklusive der Pylonköpfe mit Millionen Nieten aus dicken Blechen zusammengesetzt.

Für die Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland 2006 war für den Umbau der Commerzbank-Arena Frankfurt am Main in eine neue Großarena eine mobile Dachkonstruktion erforderlich, die über dem Spielfeld geschlossen werden kann. 2004 wurde schon für das Olympiastadion Berlin eine neue Überdachung mit einer Öffnung an der Längsachse fertiggestellt, sowie ein neues Dach für das neu umgebaute Rhein-Energie-Stadion Köln.

Realisierte Entwürfe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vidyasagar Setu (Second Hooghly Bridge) in Kalkutta

Verwendete Strukturelemente und Materialien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für verschiedene Projekte hat das Büro an zahlreichen technischen Innovationen mitgewirkt.

Gitternetzschale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die leichte, transparente Überdachung des Hamburger Museums belastet die Bausubstanz so wenig als möglich. Für diese Gitternetzschale stand das herkömmliche Küchensieb Pate: Dessen quadratisches Maschennetz kann durch Verrautung der Maschen einer beliebigen Flächengeometrie angepasst werden. Kombiniert mit einem diagonalen Seilnetz, wird das Netz zur idealen Schale. Eingedeckt mit Glasscheiben entsteht ein leichtes, transparentes Dach. Dabei liegen die Glasscheiben direkt auf den Netzstäben auf, so verschmelzen Trag- und Glasebene und die bis dahin übliche Sekundärkonstruktion erübrigt sich. Für zahlreiche bestehende Innenhöfe, Bahnhöfe und Neubauprojekte wurde dieses Konstruktionsprinzip, erstmals am Hamburger Museum angewandt, variiert und weiterentwickelt: Flusspferdehaus Berlin, Deutsches Historisches Museum Berlin, DZ Bank Berlin, Palacio de Communications Madrid oder Messe Mailand.

Seilnetzfassade[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die Fassade mit fast nahtloser Transparenz spannen parallele horizontale und vertikale Seilscharen zwischen den beiden seitlichen Baukörpern sowie zwischen Dachbindern und Boden des Kempinski Hotels am Münchner Flughafen und bilden ein ebenes Seilnetz. Die Seilnetzfassade ist vergleichbar mit einem Tennisschläger. Je nach Höhe der Vorspannung und Anordnung der Seilscharen sind vielfältige Variationen dieses Konstruktionsprinzips möglich und wurden auch realisiert: Überdachung der Römischen Thermen Badenweiler, CYTS Peking, Hauptbahnhof Berlin, Auswärtiges Amt Berlin.

Ringseildach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Ringseildach ist die Transformation des primär in seiner Ebene beanspruchten Speichenrades zur vertikalen Lastabtragung. Es kombiniert die Eigenschaften der Seil- und der Membrankonstruktion: Zwischen in sich geschlossenen, selbstverankerten Zug- und Druckringen befindet sich ein weitmaschiges Primärtragwerk aus Seilen mit einer dazwischen verspannten Membran als Sekundärtragwerk. Zu den ersten modernen Ringseildächern zählt die Mercedes-Benz Arena in Stuttgart. Weitere Beispiele sind einige der zahlreichen Fußballstadien weltweit (Berlin, Frankfurt/Main, Köln, Warschau, Kapstadt, Durban, Port Elisabeth, Johannesburg und viele mehr).

Membrandächer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die meisten der Ringseildächer sind mit textilen Membranen eingedeckt. Textilien ermöglichen leichte, transparente Dächer und Fassaden, die durch vielfältige und ungewöhnliche Formen faszinieren. Aufgrund ihres geringen Gewichts und ihrer Faltbarkeit sind Textilien aber auch für wandelbare Dächer prädestiniert. Zu den ersten dauerhaften beweglichen Membrandächern gehört das Dach über der Stierkampfarena Saragossa, das sich in wenigen Minuten einer Blume gleich öffnen und schließen lässt. Das gleiche Prinzip kam auch beim „größten Cabriolet der Welt“, der Überdachung der Commerzbankarena in Frankfurt zum Einsatz. Noch leichter ist nur noch das Bauen mit Luft: die pneumatischen Kissen der Arenen Nîmes und Madrid verwandeln diese saisonal innerhalb weniger Tage oder nach Witterungslage in wenigen Minuten.

Kreisringträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die im Grundriss gekrümmte Brücke in Kelheim über den Main-Donau-Kanal erregte zum Zeitpunkt ihrer Fertigstellung großes Aufsehen: Sie war die erste nur einseitig aufgehängte Brücke. Inzwischen variierten die Ingenieure von Schlaich Bergermann und Partner das Prinzip des Kreisringträgers mehrfach, wie die Fußgängerbrücken in Bochum über die Gahlensche Straße, in Gelsenkirchen oder „der Balkon zum Meer“ in Sassnitz zeigen. Beim ZOB Hamburg wurde das Prinzip auf eine Dachkonstruktion übertragen.

Stahlguss[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Stuttgarter Ingenieurbüro ist an der Renaissance des Stahlgusses im Bauwesen beteiligt. Beim Bau der Seilnetzdächer für die Olympiade in München ermöglichte diese Wiederentdeckung die Baubarkeit und die termingerechte Fertigstellung. Der Stahlguss erlaubt die Herstellung geometrisch komplizierter Rohrknoten und eine optimale Anpassung an den Kraftfluss. Heutzutage kommen schwungvoll aufgerundete Stahlgussknoten bei Straßenbrücken (Nesenbachtalbrücke, Stuttgart) und Eisenbahnbrücken (Humboldthafenbrücke Berlin) ebenso zum Einsatz wie im Hochbau (Halle 13, Messe Hannover).

Bauten in Stuttgart[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Lehrer an der Universität Stuttgart war es Jörg Schlaichs Anliegen, „das Image des Technokraten, das den Bauingenieuren anhängt," zu überwinden. Dazu eröffnete er seinen Studenten die kreative Welt des Konstruierens und Gestaltens, basierend auf profundem theoretischen Wissen. Damit prägte Jörg Schlaich Generationen von Studenten einer neuen »Stuttgarter Ingenieur-Schule«.“[3]

Neben vielen aufsehenerregenden Projekten in Deutschland und aller Welt realisierte das Büro Schlaich Bergermann und Partner auch in Stuttgart eine Vielzahl von Vorhaben, darunter rund 20 Brücken und Fußgängerstege sowie etwa 20 Gebäude, Türme und andere Bauwerke.[4] Dazu gehören „eine ganze Reihe von Landmarken“,[5] die zur Internationalen Gartenbauausstellung 1993 entstanden, aber auch die Mercedes-Benz Arena mit ihrem „eigenwillig geschwungenen, schwebenden“[6] Dach und der filigrane, elegante Killesbergturm, beides Bauwerke, die zu Wahrzeichen der Stadt geworden sind.

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Bild Jahr Art Bauwerk / Zusammenarbeit / Literatur
1970 Turm Fernmeldeturm auf dem Frauenkopf Welt-Icon
Zusammenarbeit: Leonhardt und Andrä
Literatur: #Bögle 2004, Seite 59, 63-64, #Holgate 1997, Seite 36, #Schlaich 1999, Seite 489–490, structurae
1977 Fußgängersteg Grüne Brücke Welt-Icon
Zusammenarbeit: Planungsgruppe Luz, Bächer, Winkler
Literatur: #Bögle 2004, Seite 232, 234, #Holgate 1997, Seite 204–205, #Luz, Hans 1992, Seite 124–125, #Luz, Hans 2012, Seite 39
1977 Fußgängersteg Heinrich-Baumann-Steg Welt-Icon
Zusammenarbeit: Planungsgruppe Luz, Bächer, Winkler
Literatur: #Bögle 2004, Seite 232, #Holgate 1997, Seite 233, #Schlaich 1999, Seite 176, structurae
1977 Fußgängersteg Fußgängerbrücke Rosensteinpark zwischen Mittlerem und Unterem Schlossgarten Welt-Icon
Zusammenarbeit: Planungsgruppe Luz, Bächer, Winkler
Literatur: #Bögle 2004, Seite 232, 254, #Holgate 1997, Seite 199–201, #Luz, Hans 1992, Seite 124–125, #Luz, Hans 2012, Seite 39, #Schlaich 1999, Seite 179–180, structurae
1977 Fußgängersteg Fußgängerbrücke Rosensteinpark zwischen Cannstatter Straße und Rosensteinpark Welt-Icon
Zusammenarbeit: Planungsgruppe Luz, Bächer, Winkler
Literatur: #Bögle 2004, Seite 166, 232, 234, #Holgate 1997, Seite 202–203, #Schlaich 1999, Seite 179–180, structurae
1982 Haltestelle Bushaltestelle Schlossplatz an der Alten Kanzlei Welt-Icon
Zusammenarbeit: Behnisch + Partner
Literatur: #Bögle 2004, Seite 177, #Holgate 1997, Seite 252
1988 Gebäude Visus Institut (= Visualisierungsinstitut) der Universität Stuttgart, früher: Hysolar-Institut, Allmandring 19 Welt-Icon
Zusammenarbeit: Behnisch + Partner
Literatur: #Bögle 2004, Seite 53
1989 Dach Sozialamt der Bundespost, Maybachstr. 56 Welt-Icon
Zusammenarbeit: Prof. Ostertag + Vornholdt
Literatur: #Bögle 2004, Seite 87, Liste 2013
1989 Fußgängersteg Fußgängerbrücke Kochenhof Welt-Icon
Zusammenarbeit: Luz und Partner
Literatur: #Bögle 2004, Seite 232, #Holgate 1997, Seite 220–221, #Schlaich 1999, Seite 186–187, structurae
1989 Fußgängersteg Max-Eyth-Steg Welt-Icon
Zusammenarbeit: Brigitte Schlaich-Peterhans
Literatur: #Bögle 2004, Seite 232, 250-253, 305, #Holgate 1997, Seite 208–213, #Schlaich 1999, Seite 181–183, structurae
1989 Fußgängersteg Wullesteg über Willy-Brandt-Straße Welt-Icon
Zusammenarbeit: Kammerer Belz Kucher und Partner
Literatur: #Bögle 2004, Seite 232, 236, #Schlaich 1999, Seite 184–185, #Holgate 1997, Seite 218–219, Liste 2013
1991 Fußgängersteg Fußgängerbrücke Karl-Benz-Platz in Untertürkheim Welt-Icon
Zusammenarbeit: Peter und Lochner
Literatur: #Bögle 2004, Seite 232, #Holgate 1997, Seite 234, structurae
1992 Fußgängersteg Cardiffer Steg über die Stresemannstraße Welt-Icon
Zusammenarbeit: Planungsgruppe Luz, Lohrer, Egenhofer, Schlaich
Literatur: #Baus 1993, Seite 70, #Keil 1993, Seite 52, #Luz, Hans 1993.1, Seite 16, #Luz, Hans 2012, Seite 77, #Schlaich 1993, Seite 23
1992 Fußgängersteg St.-Helens-Steg über die Stresemannstraße Welt-Icon
Zusammenarbeit: Planungsgruppe Luz, Lohrer, Egenhofer, Schlaich
Literatur: #Baus 1993, Seite 70, #Keil 1993, Seite 52, #Luz, Hans 1993.1, Seite 16, #Luz, Hans 2012, Seite 77, #Schlaich 1993, Seite 23
1992 Fußgängersteg Lodzer Steg beim Löwentor Welt-Icon
Zusammenarbeit: Planungsgruppe Luz, Lohrer, Egenhofer, Schlaich
Literatur: #Bögle 2004, Seite 232, #Baus 1993, Seite 70, 77-78, 80, #Holgate 1997, Seite 226–227, 235, #Luz, Hans 1992, Seite 144–145, #Luz, Hans 2012, Seite 61, #Schlaich 1993, Seite 25, #Keil 1993, Seite 49–50, #Luz, Hans 1993.1, Seite 17–18, #Schlaich 1999, Seite 188–189, structurae
1992 Fußgängersteg Bombaystege über der Heilbronner Straße, Verlängerung des Brünner Stegs Welt-Icon
Zusammenarbeit: Planungsgruppe Luz, Lohrer, Egenhofer, Schlaich
Literatur: #Bögle 2004, Seite 20, 21, 232, 236, #Baus 1993, Seite 70, 74, , #Holgate 1997, Seite 224–225, #Keil 1993, Seite 50–51, #Luz, Hans 1993.1, Seite 15, #Schlaich 1993, Seite 21–23, #Schlaich 1999, Seite 190–191, structurae
1992 Fußgängersteg Brünner Steg, Fußgängerbrücke Nordbahnhof, Verlängerung der Bombaystege Welt-Icon
Zusammenarbeit: Planungsgruppe Luz, Lohrer, Egenhofer, Schlaich
Literatur: #Bögle 2004, Seite 20, 21, 232, 236, #Baus 1993, Seite 70–72, , #Holgate 1997, Seite 222–223, #Keil 1993, Seite 50–51, #Luz, Hans 1993.1, Seite 14–15, #Schlaich 1993, Seite 21–23, #Schlaich 1999, Seite 190–191, Liste 2013
1992 Fußgängersteg Bombaystege über der Friedrich-Ebert-Straße, Verlängerung der Bombaystege über die Heilbronner Straße Welt-Icon
Zusammenarbeit: Planungsgruppe Luz, Lohrer, Egenhofer, Schlaich
Literatur: #Luz, Hans 1993.1, Seite 16, #Schlaich 1999, Seite 190–191
1992 Haltestelle Stadtbahnhaltestelle Löwentorbrücke? (Stadtbahnhaltestelle Heilbronner Straße) Welt-Icon
Zusammenarbeit: Planungsgruppe Luz, Lohrer, Egenhofer, Schlaich
Literatur: #Bögle 2004, Seite 177
1992 Fußgängersteg Samarastege, Teilstück über der Pragstraße (Fußgängerbrücke Pragsattel I) Welt-Icon
Zusammenarbeit: Planungsgruppe Luz, Lohrer, Egenhofer, Schlaich
Literatur: #Bögle 2004, Seite 232, 239, 305, #Baus 1993, Seite 70, 79, 80, #Holgate 1997, Seite 235–236, #Keil 1993, Seite 50–52, #Luz, Hans 1993.1, Seite 18, #Schlaich 1993, Seite 232–25, #Schlaich 1999, Seite 192–193
1992 Fußgängersteg Samarastege, Teilstück über der Heilbronner Straße (Fußgängerbrücke Pragsattel II) Welt-Icon
Zusammenarbeit: Planungsgruppe Luz, Lohrer, Egenhofer, Schlaich
Literatur: #Bögle 2004, Seite 232, 237-238, #Baus 1993, Seite 70, 78, 80, #Holgate 1997, Seite 235, 237, #Keil 1993, Seite 50–52, #Luz, Hans 1993.1, Seite 17, #Schlaich 1993, Seite 23–25, #Schlaich 1999, Seite 192–193, structurae, Liste 2013
1993 Dach Katharinenhospital, Kriegsbergstraße 60 = Haus E Welt-Icon
Zusammenarbeit: Heinle, Wischer und Partner
Literatur: #Bögle 2004, Seite 165, #Holgate 1997, Seite 253, #Schlaich 1999, Seite 385
1993 Gebäude Katharinenhospital, Kriegsbergstraße 60 = Haus E Welt-Icon
Zusammenarbeit: Heinle, Wischer und Partner
Literatur: #Bögle 2004, Seite 53, #Holgate 1997, Seite 253, #Schlaich 1999, Seite 384–385
1993 Schwimmbad Mineralbad Bad Cannstatt
Zusammenarbeit: Beck-Erlang und Partner Welt-Icon
Literatur: #Bögle 2004, Seite 113, 299, #Schlaich 1999, Seite 386–387, #Holgate 1997, Seite 116, structurae, Liste 2013
1993 Gebäude Institut für Bioverfahrenstechnik der Universität Stuttgart Welt-Icon
Zusammenarbeit: Ackermann + Partner
Literatur: #Bögle 2004, Seite 53
1993 Stadion Mercedes-Benz Arena, 1993–2008: Gottlieb-Daimler-Stadion Welt-Icon
Zusammenarbeit: Weidleplan Consulting, Siegel + Partner
Literatur: #Bögle 2004, Seite 151, 152, 156-159, #Holgate 1997, Seite 140–143, #Schlaich 1999, Seite 375–378, structurae
1995 Gebäude Flughafen-Feuerwache Welt-Icon
Zusammenarbeit: Kohlmeer + Bechler
Literatur: #Bögle 2004, Seite 53
1997 Dach Württembergische Versicherung, Senefelderstraße 38 Welt-Icon
Zusammenarbeit: Drei Architekten
Literatur: #Bögle 2004, Seite 53
1998 Haltestelle Stadtbahnhaltestelle Waldau Welt-Icon
Zusammenarbeit: Unold Diplomingenieure und Architekten
Literatur: #Bögle 2004, Seite 131, Liste 2013
1999 Brücke Nesenbachtalbrücke in Stuttgart-Vaihingen Welt-Icon
Zusammenarbeit: Luz und Partner, Hans Dieter Bohnet
Literatur: #Bögle 2004, Seite 187, #Holgate 1997, Seite 190, #Schlaich 1999, Seite 198–199, 212-216, 230, structurae
2001 Gebäude Bosch-Areal Welt-Icon
Zusammenarbeit: Prof. Ostertag + Vornholdt
Literatur: #Bögle 2004, Seite 113, structurae
2001 Turm Killesbergturm Welt-Icon
Zusammenarbeit: Luz und Partner
Literatur: #Bögle 2004, Seite 65, 72-77, #Holgate 1997, Seite 98–99, #Luz, Hans 1992, Seite 178, #Luz, Hans 2012, Seite 97–99, structurae
2002 Brücke Überführung über die B14 östlich vom Schattenring Welt-Icon
Literatur: #Bögle 2004, Seite 217
2003 Brücke Überführung Auerbachstraße über die Heilbronner Straße Welt-Icon
Literatur: #Bögle 2004, Seite 217, 221-222, structurae

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ursula Baus: Wegenetz. Fußgängerbrücken auf der Iga in Stuttgart. Ingenieure: Schlaich, Bergermann und Partner, Stuttgart. In: Deutsche Bauzeitung db. Zeitschrift für Architekten und Bauingenieure 127.1993, Heft 6, Seite 70–80.
  • Ursula Baus; Mike Schlaich: Fußgängerbrücken: Konstruktion Gestalt Geschichte. Basel 2007.
  • Annette Bögle (Herausgeberin); Peter Cachola Schmal (Herausgeber); Ingeborg Flagge (Hrsg.): Leicht weit: Jörg Schlaich, Rudolf Bergermann. München 2004, Seite 65, 72-77.
  • Alan Holgate: The Art of Structural Engineering: The Work of Jörg Schlaich and His Team. Stuttgart 1997, Seite 98–99, 253.
  • Falk Jaeger (Hrsg.): 3 Stadia 2010. Architektur für einen afrikanischen Traum. Berlin 2010.
  • Andreas Keil; Jörg Schlaich: Stege zur IGA. In: Garten + Landschaft 103.1993, Heft 7, Seite 49–52.
  • Hans Luz: Vom Vorgartenmäuerle zum Grünen U. Vierzig Jahre Landschaftsgärtner. Ein Werkbericht von Hans Luz, Stuttgart 1992.
  • Hans Luz: Planung und Gestaltung der Daueranlagen. In: IGA Stuttgart – Expo 93 = Bauen für die Landwirtschaft 1993, Heft 1, Seite 8–18, hier: 14-18.
  • Hans Luz: Rund ums Grüne U, Manuskript, Stuttgart 2012.
  • Hans Jochen Oster: Jörg Schlaich, Rudolf Bergermann. Fußgängerbrücken 1977–1992. Katalog zur Ausstellung an der ETH Zürich. Zürich [1992].
  • Jörg Schlaich; Andreas Keil: Stege. In: Klaus-Jürgen Evert (Redaktion): Die Daueranlagen. IGA Stuttgart 1993, München 1993, Seite 21–25.
  • Jörg Schlaich; Matthias Schüller: Ingenieurbauführer Baden-Württemberg. Berlin 1999.
  • Jörg Schlaich; Rudolf Bergermann; Wolfgang Schiel; Weinrebe, Gerhard: The Solar Updraft Tower.. Berlin 2004.
  • Jörg Schlaich: Gut genietet ist besser als schlecht geschweißt Sozialer Brückenbau – die Second Hooghly Bridge in Kalkutta. In: Deutsche Bauzeitung db. Zeitschrift für Architekten und Bauingenieure 144.2010, Heft 8, Seite 20–21 [1].
  • Jörg Schlaich: Aussichtsturm Killesberg. Online (Abruf 2013): [2].
  • Stucturae: Killesbergturm. Online (Abruf 2013): structurae.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Schlaich Bergermann und Partner – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Konzernabschluss der sbp GmbH, Stuttgart zum 31. Dezember 2010. Veröffentlicht im Elektronischen Bundesanzeiger, abgerufen am 18. Juli 2012.
  2. #Schlaich 2010.
  3. #Bögle 2004, Seite 6.
  4. #Bögle 2004, Seite 317.
  5. #Bögle 2004, Seite 20.
  6. #Bögle 2004, Seite 156.