Stéphanie Berger

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Stéphanie Adriana Berger (* 10. November 1977 in Bern) ist eine Schweizer Schauspielerin, Fernsehmoderatorin, Sängerin und Komikerin.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch den Titel als Miss Schweiz wurde Berger 1995 schweizweit einer breiten Öffentlichkeit bekannt. Von 1996 bis 2000 moderierte sie beim Schweizer Privatsender Star TV verschiedene Sendungen wie beispielsweise Lifestyle und Stéphanie Live, sowie das Internetmagazin netnight. 1997 moderierte sie die TV-Aufzeichnungen des Arosa Humor-Festivals, bei welchem sie 2012 mit ihrem Programm Miss Erfolg selbst als Komikerin auftrat. 1998 spielte sie im Schweizer Musical Space Dream die Rolle der Macchina. Ab 1999 spielte sie in Sketchen der Fernseh-Show Benissimo.

2002 gründete Berger ihre eigene Band X-age, mit welcher sie 2005 ein Album veröffentlichte. Im Februar 2006 löste sich die Band auf.

Ebenfalls 2006 war sie im Schweizer Kinofilm Handyman neben Marco Rima zu sehen und spielte ebenso eine Nebenrolle in der Schweizer Soap Lüthi und Blanc. Ab Herbst spielte sie im Musical Ludwig² – Der Mythos lebt die Rolle des Engels. 2007 spielte sie in der Sat.1-Comedy-Sendung Die Dreisten Drei mit und moderierte auf Sat.1 Schweiz das Snowboard-Magazin GetOut. 2008 wirkte sie in der Comedy-Sendung SketchNews mit und hatte eine Rolle in der Ärzteserie Tag und Nacht inne. 2010 war Berger an der Seite von Otto Waalkes, Rick Kavanian und weiteren Vertretern der deutschen Comedy-Szene im Film Otto’s Eleven in den Kinos zu sehen. 2011 verkörperte sie Stephanie zu Guttenberg beim Singspiel anlässlich des Starkbieranstichs auf dem Nockherberg.

Bergers erstes abendfüllendes Komik-Programm «MissErfolg» feierte am 13. Dezember 2010 in Zürich Premiere.[1] Ab Oktober 2014 folgte das Programm «Höllelujah», mit dem sie ebenfalls schweizweit unterwegs war.[2] Im April 2017 startete das neue Programm «No Stress, No Fun!».

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Sommer 2012 gab Berger die Trennung von ihrem Ehemann bekannt.[3] Das Paar war sieben Jahre verheiratet. Sie haben einen gemeinsamen Sohn, Giulien Alexander (* 2010).[4]

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Programm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2010: «MissErfolg»
  • 2014: «Höllelujah»
  • 2017: «No Stress, No Fun!»

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. «Misserfolg» von Stéphanie Berger Beitrag in der SRF 1-Sendung glanz & gloria vom 14. Dezember 2010
  2. Seelen-Striptease auf der Comedy-Bühne: Stéphanie Berger Beitrag in der SRF 1-Sendung glanz & gloria vom 30. Oktober 2014
  3. Ex-Miss-Schweiz Stéphanie Berger lässt sich scheiden Artikel in der Aargauer Zeitung (aargauerzeitung.ch) vom 18. September 2012
  4. Stéphanie Berger im Interview über die ersten Monate mit ihrem Sohn Giulien Alexander Beitrag in der SRF 1-Sendung glanz & gloria vom 10. August 2010