St. Jodokus (Bielefeld)

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St. Jodokus von Nordosten: Chor, Dachreiter, anstoßendes Konventsgebäude
Ehemaliges Konventsgebäude, dahinter die Kirche
Grundriss der Klosterkirche 1906

St. Jodokus ist eine römisch-katholische Pfarrkirche und ehemalige Franziskanerkirche im Zentrum von Bielefeld im Stadtbezirk Mitte. Die spätgotische Saalkirche mit Dachreiter (Seccoausmalung des Gewölbes bezeichnet 1511) und die den Kreuzgang umschließenden ehemaligen Konventsgebäude (Erker mit Jahreszahl 1515) bilden ein Ensemble in der Bielefelder Altstadt. Kirche und Klostergebäude sind Putzbauten mit Werksteingliederung.

Die Kirche ist, wie schon ihre Vorgängerin auf dem Jostberg, dem heiligen Jodokus geweiht, einem Klostergründer, Einsiedler und Pilger, der im 7. Jahrhundert im heutigen Nordfrankreich lebte.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als erste Pfarrgemeinde der neuen Stadt Bielefeld wurde 1236 durch den Paderborner Bischof Bernhard die Altstädter St.-Nikolaus-Pfarrei durch Auspfarrung aus dem Kirchspiel Heepen errichtet. Gegen Ende des 13. Jahrhunderts kam in der „Neustadt“ eine weitere Stifts- und Pfarrkirche hinzu, die heutige Neustädter Marienkirche. Ferner bestanden im Mittelalter im näheren Umkreis die Peterskirche Kirchdornberg und die Stiftskirche Schildesche mit Pfarrfunktionen.

Im Jahr 1507 beschlossen die Franziskaner, ihre 1498 auf dem Jostberg (Jodokusberg) gegründete Niederlassung auf das sicherere und zugänglichere Stadtgrundstück am heutigen Klosterplatz zu verlegen und die bereits fertiggestellte Jodokuskirche mit den zugehörigen Gebäuden aufzugeben. Der Grund bestand im Wassermangel auf dem Waldgrundstück, aber auch in dem Bestreben, entsprechend der Spiritualität des Ordens nahe bei den Menschen und nicht in der Einsamkeit zu leben.

Die neue St.-Jodokus-Kirche wurde 18. Juli 1511 (Chor) bzw. 1515 durch den Paderborner Weihbischof Johannes Schneider, einen Franziskaner, geweiht[1]; bald danach entstand die übrige Klosteranlage. Das Kloster überstand die Reformation und wurde Stützpunkt und Pfarrkirche für die wenigen Katholiken der Umgebung. Die anderen Pfarr-, Stifts- und Klosterkirchen in Bielefeld und Umgebung wurden ab etwa 1541 protestantisch. 1696 gründeten die Franziskaner in Stockkämpen zusätzlich eine kleine Ordensniederlassung. Erst 1829 – 25 Jahre nach der allgemeinen Säkularisation der Klöster – hob die preußische Regierung auf Betreiben von Stadtdirektor Delius das Bielefelder Kloster auf, weil man das Klostergelände zur Erweiterung des Gymnasiums nutzen wollte[2], und die Pfarrseelsorge an St. Jodokus wurde von einem Diözesanpriester übernommen.

St. Jodokus ist die Mutterkirche aller katholischen Pfarreien Bielefelds nach der Reformation. Mit der Industrialisierung der Stadt in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts stieg der katholische Bevölkerungsanteil an. 1891/92 hielt einer der Vikare von St. Jodokus Gottesdienst in der neuen Herz-Jesu-Kirche in Brackwede, 1906 entstand mit der Marienkapelle in Elpke eine weitere Filiale in Sieker. Solche „Missionsstationen“ bestanden aus einer Kapelle, einem Schulraum und einer Priesterwohnung und wurden vom Bonifatiusverein, einer Organisation zur Unterstützung von Katholiken in der Diaspora, bezuschusst. Im neuen nördlichen Stadtbezirk, dessen Bewohnerschaft sich vor allem aus Arbeitern zusammensetzte, entstand – wenn auch unter Zögern von Pfarrer Bartels von St. Jodokus – 1901/02 zunächst ein Fürsorgeheim für gefährdete Kinder, 1908–1910 wurde dort die St.-Josephs-Kirche erbaut. Herz Jesu in Brackwede wurde 1917 zur selbständigen Pfarrei erhoben, St. Joseph 1933 und St. Bonifatius Sieker 1958. 1931 wurde eine Filialgemeinde in Senne I errichtet, 1934 die Liebfrauenkirche gebaut. In Wellensiek gab es Gottesdienste in der städtischen Schule ab 1930, ab 1939 in der neuen Heilig-Geist-Kapelle. Wegen des starken Zuzugs katholischer Heimatvertriebener und Flüchtlinge nach dem Zweiten Weltkrieg kam es in den 1950er- und 1960er-Jahren zum Bau von weiteren zwölf Kirchen im Stadtgebiet.

Erstmals 1921 zog die Fronleichnamsprozession von St. Jodokus aus durch die Altstadt, ein Zeichen für ein inzwischen erstarktes Selbstbewusstsein der Katholiken.[3]

Heute nutzen neben der Pfarrgemeinde St. Jodokus auch die Katholische Hochschulgemeinde Bielefeld, die katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstelle und das CityKloster Bielefeld (Citypastoral) die Kirche und die Räumlichkeiten im ehemaligen Kloster. Dort ist auch das Büro des Dekanates Bielefeld-Lippe untergebracht.

Zwischen Juli 2010 und März 2011 wurde das Kircheninnere umfangreich renoviert und in einigen Teilen auch völlig neu gestaltet. Die künstlerische Neugestaltung lag in den Händen von Norbert Radermacher. Mit einer Altarweihe erfolgte der Abschluss der Arbeiten, dessen Anlass das 500jährige Jubiläum war.[4]

Gebäude und Ausstattung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Türmchen-der-St-Jodokuskirche-(Klosterkirche).JPG

Das Kirchengebäude ist ein einschiffiger Bau der Spätgotik mit fünf Jochen und Seitennischen sowie einem einjochigen Chor mit 5/8-Schluss. Dem Armutsideal der Franziskaner entsprechend, besitzt die Kirche keinen Turm, sondern nur einen Dachreiter mit vier Glocken. Die Westfassade ist dementsprechend schlicht und schmucklos. Das barocke Von Consbruchsche Portal nach Süden zur Obernstraße stammt von 1713.

Eine Ausweitung und Restaurierung der Kirche erfolgte in den Jahren 1954/55. Zehn Jahre später wurde ein Teil des ehemaligen Klosters hinzugenommen und als Sakramentskapelle – heute „Franziskuskapelle“ genannt – ausgestaltet. 2009/2010 wurde das Konventsgebäude gründlich restauriert.

Die Kirche besitzt bedeutende Kunstschätze, unter anderem die teils spätgotische (1515), teils neogotische (1878) Gewölbeornamentik. Das Gnadenbild der Schwarzen Muttergottes von 1220 gilt als ältestes Bielefelder Kunstwerk. Ein hölzerner Schrein aus der Zeit kurz nach 1500 zeigt die Figuren eines Bischofs, der Madonna und des heiligen Michael. Der Schrein wurde 1960/80 erworben und stammt angeblich aus dem Ort Sitten in der Schweiz.[5]

Von kunstgeschichtlicher Seltenheit ist ferner ein Levitenstuhl aus der Frührenaissance im Chorraum, der korrespondierend Christus und Franziskus sowie Maria und Klara darstellt. Weitere Kunstwerke sind die Statue des Pfarrpatrons St. Jodokus, die um 1480 für den Aachener Dom entstand, sowie eine Ikonenwand von Alexej Saweljew (1962), zunächst im Chor und seit 2011 in der Franziskuskapelle aufgestellt. Eine weitere Darstellung des Kirchenpatrons Jodokus mit Pilgermantel und -hut, Muschel und Stab findet sich außen an der Fassade des Klostergebäudes am Klosterplatz.

Im Jahr 2011 erhielt das Gotteshaus einen Anbau als Tabernakelkapelle. Diese ist nur vom Kirchenschiff aus zugängig. Wegen fortgesetzter Schmierereien an der Fassade brachte die Firma fittkau metallbau + kunstschmiede aus Berlin eine Bronzeverkleidung auf, die einerseits die Würde der Kapelle betont und andererseits den Vandalismus stoppt.[6]

Orgeln[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die heutige Orgel geht auf eine Orgel des Bielefelder Orgelbauers Hans Henrich Reinking zurück. Die obere Hälfte seiner barocken Orgelfassade (Orgelprospekt) umrahmt bis heute das Rückpositiv der Kreienbrink-Orgel von 1974, andere Elemente des Reinkingschen Gehäuses zieren seither die Fassade des Schwellwerks, zwei Engelköpfe bekrönen die neuen Flachfelder zwischen Hauptwerk und Pedaltürmen, während zwei Engel auf den seitlichen Rundtürmen des Hauptwerks einen neuen Platz fanden.

Wie Bauspuren im Innern der Klosterkirche und des Klostersüdflügels anzeigen, war von Anfang an eine Orgel in der neuen Kirche vorgesehen. Die Schwalbennestorgel befand sich an der Kirchennordwand im ersten Joch des an das Langhaus anschließenden Chorgewölbes, mehrere Meter oberhalb des Lettners. Sie war über dem Durchgang vom Kloster zum Lettner platziert und damit näher an die östliche Gewölbekappe gerückt. Vom Kircheninneren aus zeigt eine werksteingerahmte Rechtecköffnung den Standort der Orgel an (Windkanalöffnung, später zugesetzt). Der Nachweis einer Schwalbennestorgel in St. Jodokus gilt als seltener und wichtiger Befund für den ursprünglichen Orgelstandort in einer Bettelordenskirche des frühen 16. Jahrhunderts.

Leihweise nahmen die Franziskaner im Jahre 1563 ein Positiv der Stiftsdamen von Quernheim in Gebrauch. Die Klosterchronik vermerkt zwischen 1617 und 1620 die Reparatur der damals vorhandenen Orgel. Vermutlich wurde das Instrument im Dreißigjährigen Krieg beschädigt, als brandenburgische, von Soest aus in Bielefeld einfallende Soldaten die Kirche plünderten.

Hans Henrich Reinking lieferte 1653/54 eine neue Orgel, vermutlich ein kleineres Instrument, das vermutlich um die 10 Register hatte. Im Jahre 1769 fügte Johann Patroclus Möller (Lippstadt) der Reinking-Orgel ein selbständiges Pedal auf Springladen hinzu und erweiterte das Gehäuse seitlich um je zwei harfenförmige Flachfelder und zwei Pedaltürme. Orgelbauer Müller (sicher Johann Gottlieb Müller aus Hildesheim, später Hoforgelmacher in Paderborn) fertigte 1790 neue Pedalpfeifen an (3 für den Subbass, 10 Bleipfeifen). Nach einer Neufassung 1799 reparierte der Warendorfer Orgelbauer Peter Austermann das Instrument 1802, bevor die Werkstatt Kersting aus Münster die Orgel 1847 wesentlich erweiterte. Vermutlich gaben erst die Kerstings der Orgel das 2. Manual, wobei sie das Möllersche Pedal unverändert beibehielten.

Der Paderborner Orgelbauer August Rudolf Randebrock setzte die Orgel 1881 instand, reinigte sie, erneuerte u. a. schadhafte Teile der Spielmechanik, besserte die Holzpfeifen aus und lieferte ein neues Gebläse, das im Innern des Orgelgehäuses über dem Organistensitz seinen Platz erhielt. Ein Eingriff in die klangliche Substanz nahm erst Orgelbauer Friedrich Bernhard Meyer 1897 vor. Er ersetzte einen größeren Teil des Pfeifenmaterials durch neue Register, erweiterte die geteilten Stimmen Bordun 16′ und Trompete 8′ des Hauptmanuals, baute für das Obermanual Geigenprincipal 8′, Salicional 8′ und Oboe 8′ (durchschlagend), im Pedal Subbaß 16′ und Cello 8′. Andere Register stellte er um oder rückte sie auf. Sein ursprünglicher Vorschlag, den Möller-Prinzipal 8′ durch einen neuen Prinzipal zu ersetzen, lehnte die Kirchengemeinde hingegen ab.

Anton Feith (Paderborn) trat 1912 mit der Kirchengemeinde über einen Neubau in Verhandlungen. Ein neues pneumatisches Werk mit 45 Stimmen auf drei Manualen und Pedal wurde 1914 aufgestellt. Das Werk wurde durch den Neubau wesentlich größer, weshalb Feith das Gehäuse teilweise zurückbauen musste (Dach und Teile der Seitenwände, Zieraufsätze des Reinking-Werks). Ein neues Werk, in dem über die Hälfte des Pfeifenwerks (Prinzipalpyramide des Hauptmanuals, z. T. Prinzipalstimmen der anderen Manuale, Pedal vollständig) von 1913/14 erneut zur Aufstellung kam, baute Anton II. Feith 1954 hinter dem historischen Prospekt.[7]

In den Jahren 1973/1974 baute die Osnabrücker Orgelbaufirma Kreienbrink ein neues Instrument mit 40 Registern. 1988 wurde die Orgel durch die Orgelbauwerkstatt Fischer & Krämer (Endingen) überholt und um zwei Pedal-Register erweitert (Nr. 35 und 40). Die Mixtur und Cymbel im Hauptwerk sind nun durch den Salicional 8′ und das Plein jeu VI ersetzt. Die Orgel hat mechanische Schleifladen mit elektrischer Registertraktur.

Nach der Kirchenrenovierung von 2010/2011 wurde auch die Orgel einer umfangreichen Renovierung durch die Orgelbauwerkstatt Hermann Eule aus Bautzen unterzogen. Am 19. Mai 2013, Pfingstsonntag, erfolgte die feierliche Wiedereinweihung der Orgel mit einem Festgottesdienst und einem Konzert auf dem Instrument. Das Instrument hat heute nachfolgende Disposition.

I Rückpositiv C–a3
1. Gedackt 8′
2. Prestant 4′
3. Blockflöte 4′
4. Nasat 223
5. Octava 2′
6. Tertia 135
7. Spitzquinta 113
8. Oberton III
9. Scharff IV
10. Krummhorn 8′
II Hauptwerk C–a3
11. Bourdon 16′
12. Principal 08′
13. Spitzflöte 08′
14. Salicional 08′
15. Octava 04′
16. Querflöte 04′
17. Quinta 0223
18. Octava 02′
19. Plein jeu VI
20. Trompete 08′
21. Vox humana 08′
Tremulant
III Schwellwerk C–a3
22. Holzprincipal 08′
23. Viola di Gamba 08′
24. Schwebung 08′
25. Octava 04′
26. Rohrquintade 04′
27. Nachthorn 02′
28. Cornett V 08′
29. Fourniture V
30. Fagott 16′
31. Cor Anglais 08′
32. Franz. Trompete 04′
Tremulant
Pedal C–f1
33. Principal 16′
34. Untersatz 16′
35. Quinte 1023
36. Octava 08′
37. Gemshorn 08′
38. Octava 04′
39. Hintersatz V
40. Bombarde 32′
41. Posaune 16′
42. Trompetenbaß 08′

Glocken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kirche bekam 1995 vier neue Bronzeglocken, die durch die Glocken- und Kunstgießerei Rincker gegossen wurden. Die seit 1950 vorhandenen drei Glocken erhielt zunächst die St. Johann-Baptist-Kirche und dann die St.-Kunigunde-Kirche in Sennestadt.[8]

Nr. Name Durchmesser (mm) Gewicht (kg) Nominal
1 Hedwigsglocke 500 120 b2
2 Josefs- und Marienglocke 570 160 g2
3 Franziskus-Glocke 700 280 es2
4 Jodokus-Glocke 800 380 c2

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Johannes Altenberend, Josef Holtkotte (Hrsg.): St. Jodokus 1511–2011. Beiträge zur Geschichte des Franziskanerklosters St. Jodokus in Bielefeld. Verlag für Regionalgeschichte, Bielefeld 2011, ISBN 978-3-89534-911-9.
  • Andreas Kamm, Zur Geschichte der Orgeln in Sankt Jodokus zu Bielefeld. Mit besonderer Berücksichtigung der Orgelbauerfamilie Reichling, in: acta organologica Bd. 34, hrsg. v. Alfred Reichling, Kassel 2014, S. 37–88.
  • Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler, Nordrhein-Westfalen II - Westfalen, Überarbeitete Ausgabe 2016, ISBN 978-3-422-03114-2

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: St. Jodokus (Bielefeld) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Thomas Günter: St. Jodokus vor feierlicher Wiedereröffnung, Eine der ältesten Kirchen Bielefelds; In: Neue Westfälische, abgerufen am 26. März 2011.
    Dieter Berg (Hrsg.): Spuren franziskanischer Geschichte. Chronologischer Abriß der Geschichte der Sächsischen Franziskanerprovinzen von ihren Anfängen bis zur Gegenwart. Werl 1999, S. 239.241.
  2. Diodor Henniges: Geschichte des Franziskanerklosters Bielefeld. In: Beiträge zur Geschichte der Sächsischen Franziskanerprovinz vom heiligen Kreuz. Band II. Schwann, Düsseldorf 1908, S. 126–151; ders.: Zur Aufhebung des Klosters Bielefeld 1829 (Ein Zitat aus der Aschaffenburger Kirchenzeitung No. 13, Jahrgang 1835). In: ebd. Band IV/V. Schwann, Düsseldorf 1911/12, S. 206f; ders.: Ein trauriger Gedenktag (100 Jahre nach der Auflösung des Klosters Bielefeld). In: Vita Seraphica. 10, 1929, ZDB-ID 606595-8, S. 126–137.
  3. Martin Klein: Veränderungen eines lokalen katholischen Milieus: Bielefeld 1860–1965. In: 90. Jahresbericht des Historischen Vereins für die Grafschaft Ravensberg. 2005, ISSN 0342-0159, S. 39–112, S. 44, 53.
  4. Video-Bericht (Memento vom 19. Oktober 2011 im Internet Archive); Das Stadtmagazin, Dauer 5:00 Minuten; abgerufen am 31. Mai 2013
  5. Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler, Nordrhein-Westfalen II - Westfalen, Überarbeitete Ausgabe 2016, S. 104
  6. Anbau soll strahlen. Und: Bronze verbannt Schmiererei. In: Neue Westfälische + Westfalen Blatt Nr. 9 2013(01), 16. Januar 2013; wiedergegeben auf Fittkau: Pressemeldungen (Memento vom 3. Februar 2014 im Internet Archive)
  7. Andreas Kamm: Zur Geschichte der Orgeln in Sankt Jodokus zu Bielefeld. Mit besonderer Berücksichtigung der Orgelbauerfamilie Reichling. In: acta organologica Bd. 34, hrsg. v. Alfred Reichling, Kassel 2014, S. 37–88.
  8. Harald Propach: Die Glocken von Bielefeld. Stimme der Kirche, Kulturgut und Kunstwerk. Verlag für Regionalgeschichte, Bielefeld 2008, ISBN 978-3-89534-703-0, (Sonderveröffentlichung des Historischen Vereins für die Grafschaft Ravensberg 13), S. 150.

Koordinaten: 52° 1′ 13,2″ N, 8° 31′ 43,7″ O