Tanger

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Tanger
طنجة
ⵜⵉⵏ ⵉⴳⴳⵉ
Wappen von Tanger طنجةⵜⵉⵏ ⵉⴳⴳⵉ
Tanger طنجةⵜⵉⵏ ⵉⴳⴳⵉ (Marokko)
Tanger طنجةⵜⵉⵏ ⵉⴳⴳⵉ
Tanger
طنجة
ⵜⵉⵏ ⵉⴳⴳⵉ
Basisdaten
Staat: Marokko
Region: Tanger-Tétouan-Al Hoceïma
Präfektur: Tanger-Asilah
Koordinaten 35° 47′ N, 5° 49′ WKoordinaten: 35° 47′ N, 5° 49′ W
Einwohner: 974.952 (2014[1])
Fläche: 250 km²
Bevölkerungsdichte: 3.900 Einwohner je km²
Höhe: 80 m
Website der Stadtverwaltung:
Tanger
Tanger

Tanger (arabisch طنجة Tandscha, DMG Ṭanǧa, mazirisch ⵜⵉⵏ ⵉⴳⴳⵉ Tin Iggi, spanisch Tánger) ist eine Stadt mit ca. einer Million Einwohnern im Nordwesten Marokkos in der Provinz Tanger-Asilah. Sie liegt an der nordafrikanischen Küste westlich der Straße von Gibraltar.

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt Tanger liegt nahe der Nordwestspitze Marokkos; sie erstreckt sich zwischen mehreren küstennahen Hügeln in Höhen von ca. 10 bis 130 m.[2] Das Klima wird sowohl vom Mittelmeer als auch vom Atlantik beeinflusst und kann sowohl mild als auch kalt und stürmisch sein; der für marokkanische Verhältnisse reichliche Regen (ca. 760 m m/Jahr) fällt ganz überwiegend in den Wintermonaten.[3]

Südlich der Stadt befindet sich der Flughafen Tanger-Boukhalef; zwischen Tanger und Ceuta gibt es seit dem Jahr 2007 mit Tanger-Med einen Seehafen für den Container- und RoRo-Umschlag am Mittelmeer.

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr 1994 2004 2014
Einwohner 497.147 687.667 947.952

Die Bevölkerung der Stadt besteht nahezu ausschließlich aus Angehörigen verschiedener Berberstämme der Umgebung. Die meisten sind – wegen der harten Arbeitsbedingungen in ihren Heimatdörfern, aber auch aus soziokulturellen Gründen (Hoffnung auf Arbeit, Verbesserung der materiellen Lebensbedingungen und der Gesundheitsvorsorge, bessere Möglichkeiten zur schulischen Ausbildung der Kinder etc.) – seit den 1970er Jahren zugewandert.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tanger ist in erster Linie eine Hafen- und Handelsstadt, doch haben sich auch viele Handwerksbetriebe und Dienstleister aller Art angesiedelt. In riesigen Hallen in der Umgebung der Stadt werden beispielsweise Nordseekrabben gepult. Der Automobil-Konzern Renault produziert seit dem Jahr 2012 Fahrzeuge der Konzernmarke Dacia in Melloussa bei Tanger. Später sollen bis zu 400.000 Fahrzeuge hergestellt werden, ab 2016 auch ein Fahrzeug, das auf Märkten wie Indien nicht mehr als umgerechnet 3.000 Euro kosten soll.[4]

Auch diese Fahrzeuge werden in Tangers Seehafen Tanger-Med verschifft. Im Jahr 2015 wurden dort insgesamt 42,0 Millionen Tonnen Güter umgeschlagen (eine Steigerung von +0,9 % gegenüber 2014), darunter 2,96 TEU (−3,7 %), 5,3 Mio. t Flüssiggüter (Erdöl) (+38 %), 496.400 t Stückgut (+17 %), im RoRo-Verkehr wurden 237.000 Lkw/Trailer (+8 %) umgeschlagen, der Neuwagenumschlag für Renault betrug 260.000 Fahrzeuge (+23 %), am Autoterminal wurden 63.000 Fahrzeuge (+48 %) verschifft.[5]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Legende nach hat Antaios, Sohn von Poseidon und Gaia, die Stadt gegründet. Herkules spaltete an dieser Stelle die Erde und schuf so die Meerenge von Gibraltar, in der Mittelmeer und Atlantik ihre Gewässer vermischen.

Wahrscheinlich wurde Tanger im 5. oder 6. Jahrhundert v. Chr. von Karthagern gegründet. Später geriet die Siedlung Tingis unter römische (siehe auch: Mauretania Tingitana) bzw. byzantinische Herrschaft, bevor sie im Jahr 702 von den Arabern erobert wurde.

Im Jahr 1471 hielten die Portugiesen Einzug, denen im Jahr 1580 die Spanier und 1661 die Briten folgten – Katharina von Braganza brachte es als Mitgift in die Ehe mit Karl II. ein. Doch schon kurz darauf (1684) wurde Tanger an Marokko unter den Alawiden übergeben.[6]

Der Nordwesten Afrikas 1912
Satellitenaufnahme von Tanger
Tanger – Avenue Mohammed VI
Karte von Spanisch-Marokko mit der Internationalen Zone von Tanger im Nordwesten (um 1955)

Die geographische Lage Tangers machte die Stadt zum marokkanischen Zentrum europäischer Diplomatie und Wirtschaft im ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhundert. Eine internationale Krise löste die Rede Kaiser Wilhelms II. anlässlich seines Besuches der Stadt (1905) aus, in der er eine Erklärung zur fortwährenden Unabhängigkeit Marokkos abgab.

Im Jahr 1912 verlor Marokko jedoch seine Unabhängigkeit und wurde faktisch zwischen Frankreich und Spanien geteilt, wobei letzteres gleich ganz Nordmarokko und einen Teil der Atlantikküste im Süden besetzte. Der Status von Tanger blieb ungeklärt. Im Jahr 1923 wurde die Stadt und ein kleines Gebiet um sie herum zur Internationalen Zone von Tanger erklärt und von acht Mächten verwaltet (Frankreich, Spanien, Großbritannien, Niederlande, Belgien, Portugal, Sowjetunion und seit 1928 Italien). Der Hafen von Tanger war zollfrei und so wurde der Schmuggel zum einträglichen Geschäft.

Tanger hatte im Jahr 1927 etwa 60.000 Einwohner, davon 35.000 Muslime, 15.000 Juden und 10.000 Ausländer. Im Jahr 1950 lebten ca. 150.000 Einwohner in der Stadt, darunter 43.000 Christen und 15.000 Juden. So etablierte sich in der Zonenzeit eine einzigartige multiethnische Gemeinschaft der christlichen Nationalitäten und der (jüdischen und muslimischen) Untertanen des Sultans. Tanger konnte damals mit seiner Infrastruktur als modernste Stadt Afrikas bezeichnet werden; sie war jedoch niemals eine europäische Kolonie.

Dieser Zustand blieb, mit Ausnahme der Zeit von 1940 bis 1945, als es wegen des Zweiten Weltkrieges unter alleiniger spanischer Verwaltung stand, bis zum 29. Oktober 1956 erhalten (an die Stelle Italiens traten jedoch die USA und die UdSSR). Die Freizügigkeit der Stadt in den 1940er und 1950er Jahren machte sie zu einem Magneten für europäische und amerikanische Schriftsteller, für „Aussteiger“ und Außenseiter jeder Art. Am 29. Oktober 1956 jedoch traten die „Protokolle von Tanger“ in Kraft, die die Stadt mit dem wenige Monate zuvor wieder unabhängig gewordenen Staat Marokko wiedervereinigten und ihre Freizügigkeit beendeten. Danach begann auch der Exodus der rund 13.000 Juden oder Hebräer, wie sie sich nannten, aus Tanger.[7] Seit etwa 2015 zählte die Stadt über eine Million Einwohner, etwa 5.000 Ausländer werden offiziell von den verschiedenen Konsulaten gemeldet, und es soll nur noch 70 einheimische Juden geben.

In den 1960er und 1970er Jahren erlebte Tanger einen politischen und ökonomischen Niedergang, jedoch eine zweite literarische Blüte als „Mekka“ von europäischen und US-amerikanischen Schriftstellern der neu entstandenen Popliteratur. Paul Bowles, Jane Bowles, Tennessee Williams, Jack Kerouac, Muhammad Asad, Truman Capote und William S. Burroughs waren nur einige von ihnen. Außer dem Ehepaar Bowles handelt es sich bei den Literaten aber um keine dauerhaften Bewohner der Stadt, sondern um expatriierte Besucher. Diese waren literarisch sehr produktiv, ihre Darstellungen dominieren das Bild Tangers für die Amerikaner und Europäer bis heute. Auch Marokkos wohl berühmtester Schriftsteller, Mohamed Choukri, lebte hier. Er verarbeitete seine Erfahrungen als armer Heranwachsender im Tanger der 1950er Jahre in seinem Roman „Das nackte Brot“ (arabisch „al-Chubs al-hafi“). Später lebten der Multimilliardär Malcolm Forbes, die Schauspielerin Elizabeth Taylor und die Woolworth-Erbin Barbara Hutton in der Stadt. Auch der ehemalige israelische Außenminister Schlomo Ben Ami, die spanische Almodóvarschauspielerin Bibiana Fernández und der französische Sozialistenführer Jean-Luc Mélenchon wurden in Tanger geboren. Heute noch leben bekannte Autoren in der Stadt (z. B. Bernard-Henri Lévy).

Unter der Regentschaft von Hassan II. wurden die Stadt und der Norden Marokkos planmäßig vernachlässigt. Erst mit der Regentschaft von König Mohammed VI. (ab 1999) erlebte Tanger eine neue Blüte. Urbanistische Großprojekte wie etwa die Freilegung der alten Stadtmauern oder die Verlagerung der Hafenfunktionen in den neuen Seehafen Tanger-Med östlich der Stadt, sowie das urbane Umbauprogramm Tanger-Métropole, gestalten den Charakter Tangers seit etwa 2010 auf grundlegende Weise neu.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aus karthagischer Zeit stammen die in den Fels gehauenen und in römischer Zeit wiederverwendeten Steinkistengräber der Nekropole von Marshan. Die Römer umgaben im 3. und 4. Jahrhundert den Burgberg – das heutige Kasbah-Viertel – mit einer Stadtmauer, die von den Portugiesen im 15. und 16. Jahrhundert verstärkt wurde. Sehenswert ist das Kasbah-Museum mit vielen interessanten archäologischen Fundstücken zur mehr als 2000 Jahre währenden Stadtgeschichte; Glanzstück ist das aus Volubilis stammende Bodenmosaik mit der Darstellung einer „Seefahrt der Venus“. Größte Attraktion der Stadt ist die belebte Medina (Altstadt) rund um den Petit Socco mit ihren Märkten, Handwerksbetrieben, Geschäften und Cafés. In der Umgebung des Grand Socco befinden sich mehrere Galerien; sie präsentieren Wechselausstellungen mit Werken marokkanischer und europäischer Künstler. Auch die im Jahr 1894 erbaute anglikanische Kirche des Heiligen Andreas mit dem sie umgebenden Friedhof lohnt einen Besuch.

Umgebung

Unweit des Kap Spartel befindet sich die Herkulesgrotte, in deren Nachbarschaft sich wiederum die Ruinen der römischen Garum-Fabrik von Cotta befinden.[8]

Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bedeutsam ist der mediterrane Charakter, der Tanger von anderen Städten Marokkos unterscheidet. Generell war die Stadt durch ein Miteinander von europäischer, muslimischer und jüdischer Kultur geprägt. So ist beispielsweise die Altstadt architektonisch weitgehend von typisch mediterranen Baumerkmalen geprägt (z. B. Fenster zur Straße, Balkone). Auch im lokalen arabischen Dialekt spiegelt sich der Einfluss romanischer Sprachen (z. B. forn von span. horno für Backofen, cusina von span. cocina für Küche). Die religiösen Gruppen lebten zusammen in denselben Stadtvierteln und Wohnblöcken, in der Zeit der Internationalen Zone war die Klassenschichtung bedeutsamer als die der nationalen Herkunft oder Zuordnung. Angehörige aller Gruppen pflegten neben ihren offiziellen religiösen Ausrichtungen auch die Verehrung der Dschinn, die in Tanger spezielle Örtlichkeiten der Verehrung hatten: insbesondere die Felsen von Lalla Jmila und Sidi Hammou wurden von christlichen, jüdischen und muslimischen Frauen verehrt, um Liebesglück und Fruchtbarkeit zu erbitten. Noch heute wird das Heiligtum von Sidi Maimoun aus diesen Gründen besucht. Traditionell spielten und spielen die Zünfte und die Sufibruderschaften der Gnawa, Aissawa und Hamadsa eine wichtige Rolle im kulturellen Gefüge der Stadt.

Mit dem Zustrom von Marokkanern aus dem Hinterland, insbes. seit den 2000er Jahren, hat sich auch die kulturelle Geprägtheit der Stadt stark verändert. Heute findet man auch in Tanger mehr und mehr verschleierte Frauen; bis in die 2000er Jahre hinein zeichnete sich die Stadt durch einen legèren Kleidungsstil – insbesondere auch von Frauen (europ. Röcke, offene Haartracht) – aus. Diese Veränderung ist sichtbarstes Zeichen der allgemeinen Entwicklung der lokalen Kultur seit der Jahrtausendwende, weg von einem mediterranen hin zu einem zunehmend arabischen Lebensstil. Seit dem Jahr 2000 findet alljährlich im Sommer das Jazz-Festival Tanjazz statt.[9]

Tanger, Blick auf die Stadt vom Hafen aus

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Personen, die mit der Stadt verbunden sind[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klimatabelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tanger
Klimadiagramm
JFMAMJJASOND
 
 
104
 
16
9
 
 
99
 
17
9
 
 
72
 
18
10
 
 
62
 
19
11
 
 
37
 
22
13
 
 
14
 
25
16
 
 
2
 
28
19
 
 
3
 
29
19
 
 
15
 
27
18
 
 
65
 
24
16
 
 
135
 
20
12
 
 
129
 
17
10
Temperatur in °CNiederschlag in mm
Quelle: wetterkontor.de
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Tanger
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) 16,2 16,8 17,9 19,2 21,9 24,9 28,3 28,6 27,3 23,7 19,6 17,0 Ø 21,8
Min. Temperatur (°C) 8,8 9,4 10,1 11,2 13,4 16,2 18,7 19,1 18,3 15,6 12,2 9,7 Ø 13,6
Niederschlag (mm) 104 99 72 62 37 14 2 3 15 65 135 129 Σ 737
Sonnenstunden (h/d) 5,5 5,9 7,5 8,4 9,6 10,2 11,1 10,7 9,2 7,7 6,0 5,4 Ø 8,1
Regentage (d) 6 7 7 8 4 3 0 0 2 8 10 8 Σ 63
Wassertemperatur (°C) 16 16 15 16 18 18 21 22 21 20 18 17 Ø 18,2
Luftfeuchtigkeit (%) 80 81 78 78 76 74 70 72 73 76 79 81 Ø 76,5
T
e
m
p
e
r
a
t
u
r
16,2
8,8
16,8
9,4
17,9
10,1
19,2
11,2
21,9
13,4
24,9
16,2
28,3
18,7
28,6
19,1
27,3
18,3
23,7
15,6
19,6
12,2
17,0
9,7
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
N
i
e
d
e
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s
c
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l
a
g
104
99
72
62
37
14
2
3
15
65
135
129
  Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Arnold Betten: Marokko. Antike, Berbertraditionen und Islam – Geschichte, Kunst und Kultur im Maghreb. DuMont, Ostfildern 2012, S. 129f, ISBN 978-3-7701-3935-4
  • Martin Malcolm Elbl: Portuguese Tangier (1471–1662): Colonial Urban Fabric as Cross-Cultural Skeleton. Baywolf Press, Toronto und Peterborough. ISBN 978-0-921437-50-5
  • Dieter Haller: Tanger – der Hafen, die Geister, die Lust. Transcript, Bielefeld 2016. ISBN 978-3-8376-3338-2

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Tangier – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tanger – Bevölkerungsstatistik
  2. Tanger – Karte mit Höhenangaben
  3. Tanger – Klimatabellen
  4. Michael Kläsgen: Renault setzt auf superbillig. sueddeutsche.de vom 10. Februar 2012, abgerufen am 11. Februar 2012
  5. Hafen Tanger Med: Weniger TEU in 2015. In: Täglicher Hafenbericht vom 27. Januar 2016, S. 13
  6. Enid M. G. Routh — Tangier: England's Lost Atlantic Outpost, 1912; Martin Malcolm Elbl, “(Re)claiming Walls: The Fortified Médina of Tangier under Portuguese Rule (1471–1661) and as a Modern Heritage Artefact”, Portuguese Studies Review 15 (1–2) (2007; publ. 2009): 103–192; Martin Malcolm Elbl, “Tangier's Qasba Before the Trace Italienne Citadel of 1558–1566: The 'Virtual' Archaeology of a Vanished Islamic and Portuguese Fortress,” Portuguese Studies Review 17 (2) (2009; publ. 2012): 1-44. online
  7. Neue Zürcher Zeitung: Geschützt, verdrängt, geduldet – Jüdisches Leben in islamischen Ländern – eine gefährdete Tradition 25. Februar 2008
  8. Tanger – antike Garumfabrik von Cotta
  9. Tanjazz