Jean-Luc Mélenchon

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Jean-Luc Mélenchon (2013)

Jean-Luc Mélenchon (* 19. August 1951 in Tanger, Internationale Zone von Tanger) ist ein linker französischer Politiker. Er war Gründer und bis 2014 Vorsitzender der Linkspartei Parti de Gauche, war Präsidentschaftskandidat des Wahlbündnisses Front de gauche bei der Präsidentschaftswahl 2012 und trat bei der der Präsidentschaftswahl 2017 im Namen der von ihm dafür gegründeten Partei La France insoumise („Unbeugsames Frankreich“; FI oder auch φ) an[1] und erhielt 19,58 % der Stimmen.[2] Seit Juni 2017 ist er Abgeordneter in der französischen Nationalversammlung.

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfänge in der Sozialistischen Partei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jean-Luc Mélenchon wurde in Tanger geboren. Seine Mutter war Grundschullehrerin, sein Vater Angestellter des Fernmeldedienstes und Pied-noir. 1962 verließ die Familie Nordafrika und ließ sich in Frankreich nieder. Bereits als Schüler im Lycée in Lons-le-Saunier war Mélenchon im Mai 1968 politisch aktiv. Anschließend engagierte er sich im Studentenverband Union nationale des étudiants de France und in der trotzkistischen Organisation communiste internationaliste (OCI). Als Leiter der OCI in Besançon setzte er sich für deren Sache im ganzen Département Jura ein.[1]

Nach einem Studium der modernen Literatur und der Philosophie trat er 1977 in die von François Mitterrand geleitete sozialistische Partei, den Parti socialiste (PS), ein. In dieser Zeit wurde er vom politischen Aktivisten zum Berufspolitiker, insbesondere als enger Mitarbeiter des Bürgermeisters von Massy, Claude Germon, der auch Mitglied des Exekutivkomitees des PS war.[1] 1981 wurde Mélenchon als Vertreter des mitterrandistischen Parteiflügels Erster Sekretär des PS im Département Essonne. 1983 wurde er in den Stadtrat von Massy gewählt, 1989 stellvertretender Bürgermeister der Stadt. Seit 1985 war er Abgeordneter im Generalrat des Départements und von 1998 bis 2000 dessen Vizepräsident.[1]

Auf nationaler Ebene war Mélenchon von 1986 bis 2010 mit Unterbrechungen Mitglied des französischen Senats für das Département Essonne. Von März 2000 bis Mai 2002 war er Minister für Berufsbildung im Kabinett Jospin. Gemeinsam mit Henri Emmanuelli vertrat Mélenchon die linkssozialistische Strömung Nouveau Monde innerhalb des Parti socialiste (PS). Obwohl sich die Partei in einer Urabstimmung für ein Ja zur europäischen Verfassung ausgesprochen hatte, betrieb Mélenchon Wahlkampf für ein Nein beim französischen Referendum über die Verfassung 2005.

Links der Sozialisten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2008 trat Mélenchon aus dem PS aus, als Ségolène Royal in einer Probeabstimmung um das Parteipräsidium den ersten Rang erreichte. Er warf Royal vor, einen „Rechtskurs“ zu verfolgen, und kündigte an, mit dem Parti de Gauche eine neue linke Sammlungspartei gründen zu wollen.[3]

Bei der Europawahl in Frankreich 2009 war er Spitzenkandidat der neu gegründeten Partei im Wahlkreis Sud-Ouest und zog als Abgeordneter in das Europäische Parlament ein. Wegen seiner im Vergleich zu anderen Abgeordneten häufigen Abwesenheit bei den Abstimmungen im Parlament[4] wurde Mélenchon in der Folge kritisiert.[5] Bei den Europawahlen 2014 wurde er erneut ins europäische Parlament gewählt.

Präsidentschaftskandidatur 2012 und 2017[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Präsidentschaftswahl 2012 trat er als Kandidat an. Sein Wahlkampf fand in Medien und Öffentlichkeit starke Beachtung.[6] Im ersten Wahlgang erreichte er rund elf Prozent der Stimmen und damit den vierten Platz. Für die Stichwahl zwischen den Kandidaten François Hollande und Nicolas Sarkozy sprach er eine Wahlempfehlung für Hollande aus.[7] Bei der kurz nach der Präsidentschaftswahl stattfindenden Wahl zur Nationalversammlung trat er im Wahlkreis Hénin-Beaumont im Pas-de-Calais, einer Hochburg des rechtsradikalen Front National (FN), zur Wahl an,[1][8] um nach eigenen Worten der ebenfalls dort kandidierenden Anführerin des FN, Marine Le Pen, „den Weg zu versperren“. Mélenchon kam im ersten Wahlgang auf 21,5 % der Stimmen. Als Drittplatzierter hinter dem sozialistischen Kandidaten Philippe Kemel (23,7 %) und Marine Le Pen (42,3 %) verfehlte er damit den zweiten Wahlgang.[9] In diesem unterstützte er den sozialistischen Kandidaten, der die Wahl knapp gewann.

Während der Präsidentschaft Hollandes kritisierte Mélenchon dessen Politik mehrfach als zu 'rechts'.[1] Am 10. Februar 2016 kündigte Mélenchon in den Abendnachrichten des Fernsehsenders TF1 an, im Präsidentschaftswahlkampf 2017 als parteiunabhängiger Kandidat antreten zu wollen. Die Ankündigung überraschte insofern, als sie mit Mélenchons Bündnispartnern von der Kommunistischen Partei (PCF) nach deren Angaben nicht abgestimmt war. Die PCF strebte eine Vorwahl (Primaire) unter Teilnahme aller linken Parteien an; seine Ablehnung dieses Vorhabens hatte Mélenchon allerdings bereits zuvor deutlich gemacht.[10] Arnaud Montebourg sprach sich für ein derartiges Linksbündnis in Frankreich aus.[11] In der Folge erklärte die PCF, bei der Präsidentschaftswahl nicht mehr Mélenchon unterstützen zu wollen. Dies wurde als Bereitschaft der PCF interpretiert, Montebourg als gemeinsamen Präsidentschaftskandidaten zu unterstützen.[12]

Am 11. März 2017 gab Mélenchon bekannt, die zur Wahlzulassung erforderlichen 500 unterstützenden Unterschriften von gewählten politischen Amtsträgern erlangt zu haben.[13] Am 20. März 2017 nahm er als einer der fünf in den Meinungsumfragen am aussichtsreichsten bewerteten Präsidentschaftskandidaten an einer Fernsehdebatte teil, ebenso an einer zweiten Debatte mit allen 11 Kandidaten, die am 4. April stattfand. Eine von France 2 für den 20. April, d. h. wenige Tage vor dem ersten Wahlgang, geplante weitere Fernsehrunde lehnten sowohl Mélenchon als auch dessen Konkurrent Emmanuel Macron ab,[14] worauf der Sender die Debatte absagte.[15] Drei Tage vor der Wahl wurde eine Sendung mit neuem Format (ohne Debatte zwischen den Kandidaten) gesendet: zunächst wurde jeder der elf Kandidaten je 15 Minuten interviewt; danach hatte jeder der Kandidaten (live) zweieinhalb Minuten Zeit für ein zusammenfassendes Statement.[16] Am 7. April 2017 lag Mélenchon erstmals in einer Wahlumfrage des Meinungsforschungsinstituts BVA für den ersten Wahlgang gleichauf mit François Fillon (beide 19 %) und nur knapp hinter Macron und Le Pen (je 23 %). Damit hatte Mélenchon 7 Prozentpunkte mehr als drei Wochen zuvor.[17]

Mélenchon erzielte letztlich im ersten Wahlgang am 23. April 2017 7.059.951 Stimmen, was 19,58 % entsprach, und erreichte damit den 4. Platz unter 11 Kandidaten, hinter Fillon (20,01 %), Le Pen (21,30 %) und Macron (24,01 %). Macron und Le Pen schafften es damit in den zweiten Wahlgang.[18]

Am Tag nach der ersten Wahlrunde sprach Mélenchon keine Wahlempfehlung für die Stichwahl am 7. Mai 2017 aus, anders als im Präsidentschaftswahlkampf 2012[19] und 2002 für die Stichwahl zwischen Jacques Chirac und Marine Le Pens Vater Jean-Marie Le Pen.[20] Er kündigte stattdessen eine Online-Abstimmung unter Mitgliedern seiner Bewegung La France insoumise (Das aufständische Frankreich) über eine Wahlempfehlung an, deren Ergebnis am 2. Mai veröffentlicht wurde. Die bis zum Abend des ersten Wahlgangs eingeschriebenen Mitglieder konnten dabei zwischen Enthaltung, ungültiger Wahl oder einer Stimmabgabe für Emmanuel Macron auswählen. Eine deutliche Mehrheit von 65 % stimmte für Enthaltung (36 %) oder Nichtwählen (29 %), knapp 35 % für eine Stimmabgabe zugunsten Macrons. Die Option einer Stimmabgabe für Le Pen bestand nicht.[21] Mélenchon selbst hatte bereits am 26. April erklärt, seine persönliche Entscheidung nicht offenzulegen.[22] Umfragen kurz nach dem ersten Wahlgang zufolge wollten 12 bis 18 % der FI-Wähler des ersten Wahlgangs in der Stichwahl für Le Pen stimmen.[22][23]

Nach der Präsidentschaftskandidatur 2017[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei den auf die Präsidentschaftswahlen folgenden Parlamentswahlen im Juni 2017 warb Melenchon mit seiner Partei für Schaffung einer linken Opposition unter seiner Führung. Auf dieser Plattform errang la France Insoumise 17 Abgeordnete; Melenchon selbst wurde im zweiten Wahlgang in Marseille als Abgeordneter in die französische Nationalversammlung gewählt; von seinem Mandat im Europaparlament musste er wegen Regeln gegen Ämterhäufung dabei zurücktreten.

Politische Positionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mélenchon ist ein scharfer Kritiker der von der EU verfolgten Sparpolitik und wirtschaftsliberaler Reformen.[24][25] Im Präsidentschaftswahlkampf 2017 kündigte Mélenchon an, im Fall seines Wahlsiegs die europäischen Verträge vollständig neu zu verhandeln und den Stabilitäts- und Wachstumspakt abzuschaffen. Falls diese Verhandlungen scheitern sollten, werde Frankreich unter seiner Führung die europäische Währungsunion oder nach einem Referendum gleich die Europäische Union verlassen. Die Europäische Zentralbank solle ihre Unabhängigkeit verlieren.[26][25]

Der Mindestlohn soll nach Mélenchons Wahlprogramm von monatlich 1480 Euro brutto auf 1700 Euro erhöht werden. Die Wochenarbeitszeit soll auf 32 Stunden verringert werden, der Jahresurlaub für Arbeitnehmer um eine Woche auf sechs Wochen verlängert. Die gesetzliche Krankenversicherung soll alle Gesundheitskosten zu 100 % erstatten. Die privaten Zusatzversicherungen (Mutuelles) sollen aufgelöst und in die staatliche Krankenversicherung integriert werden. Zum Ende seiner Amtszeit soll es keine Obdachlosen mehr geben. Arbeitnehmer sollen nach 40 Jahren Einzahlung in die Sozialsysteme mit 60 Jahren in Rente gehen können.[25] Unternehmen will Mélenchon verbieten, Mitarbeiter aus „börsenbedingten“ Gründen zu entlassen. Wichtige Großunternehmen sollen verstaatlicht werden, darunter der Stromversorger Électricité de France, der Energieversorgungskonzern Engie, bestimmte Branchen des Herstellers von Transport- und Energiesystemen Alstom und des Energieanlagenkonzerns Areva sowie die Werft STX France.[25]

Weiterhin will Mélenchon 200.000 neue Beamtenstellen schaffen, darunter 60.000 für Lehrer und 10.000 für Polizisten und Gendarmen.[26][25] Die Progression der Einkommensteuer will Mélenchon verstärken; ab einem Jahreseinkommen von 400.000 Euro soll ein Einkommensteuersatz von 90 % gelten. Die Vermögensteuer soll nach Mélenchons Vorstellungen erhöht, die Unternehmenssteuern hingegen gesenkt werden.[25]

Mélenchon will den Atomausstieg und bis 2050 eine 100-prozentige Versorgung des Landes mit erneuerbaren Energien erreichen. Eine „grüne Regel“ soll verbieten, der Natur nicht erneuerbare Ressourcen zu entnehmen. Bestimmte als umweltschädlich angesehene Großprojekte wie der geplante Flughafen in Notre-Dame-des-Landes und das Endlager für Nuklearabfälle in Bure will Mélenchon aufgeben.

Den französischen Staat und dessen Verfassung will Mélenchon grundlegend umbauen und die von ihm als „präsidiale Monarchie“ bezeichnete Fünfte Französische Republik, die nach seinen Worten als „Oligarchie“ von einer „Kaste“ beherrscht wird, durch eine 6. Republik ersetzen, zu der er nach seiner Wahl zum Präsidenten und den anschließenden Parlamentswahlen eine verfassunggebende Versammlung einberufen will. In dieser soll kein einziger Abgeordneter der Parlamentskammern der Fünften Republik Mitglied sein. Die ausgearbeitete Verfassung soll dem Volk per Referendum zur Annahme vorgelegt werden. Die von Mélenchon angestrebte neue Republik soll ein Zweikammerparlament haben mit einer durch Proportionalwahl gewählten Kammer sowie einer Assemblée de l'intervention populaire et du long terme (deutsch etwa: Versammlung der Volksintervention und für Langzeitfragen), die sich zu sozialen und ökologischen Folgen von Gesetzesvorhaben äußern soll. Die Judikative soll dem Parlament untergeordnet sein. Lobbyisten soll der Einzug ins Parlament verboten werden. Parlamentsabgeordnete sollen per Volksabstimmung abberufen werden können; wer wegen Korruption verurteilt worden ist, soll auf Lebenszeit unwählbar werden.

Weiterhin strebt Mélenchon für die französischen Überseegebiete eine Mitgliedschaft des Landes in dem auf Initiative von Hugo Chávez von Venezuela und Kuba gegründeten Bündnis Bolivarianische Allianz für Amerika an, was ihm scharfe Kritik einbrachte.[26][27] Sympathien für die sozialistischen Regierungen und Führungspersönlichkeiten der beiden lateinamerikanischen Länder hatte Mélenchon schon zuvor geäußert. So hatte er nach dem Tode Fidel Castros eine Demonstration in der Pariser Innenstadt einberufen, auf der er Castro und sein Regime rühmte. Daraufhin warf ihm unter anderem der Philosoph Michel Onfray vor, vollständig die Augen vor dem Umstand zu verschließen, dass es sich bei dem Land um eine Diktatur handle und Castro „wie ein Prinz aus einer Erdöl-Monarchie gelebt“ habe.[28] Auch Laurent Berger, Vorsitzender des Gewerkschaftsbundes CFDT, kritisierte Mélenchon für dessen „ziemlich totalitäre Vision“ und Bewunderung für das chavistische Venezuela. Er selbst teile „so gut wie keine“ Position mit Mélenchon.[29]

Melenchon kritisierte Präsident Macron im Juli 2017 dafür, dass dieser Frankreichs Mitverantwortung für den Holocaust anerkannt hat. Melenchon vertritt die Stellung, das Vichy-Regime, das aktiv an der Judenverfolgung beteiligt war, sei nicht ein legitimer Repräsentant der französischen Nation gewesen und Frankreich könne daher nicht für die Taten des Regimes verantwortlich sein.[30]

Außenpolitik und Stil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutschland

Mélenchon ist bekannt für seinen unnachgiebigen, polemischen und – auch im Zwiegespräch mit Journalisten – häufig aggressiven Diskurs.[6][31][32] In Deutschland sorgten im Juni 2013 Äußerungen Mélenchons in einem Radiointerview auf France Inter für Aufregung, in denen er spöttische Kritik an den Deutschen übte.[33] Während einer heftigen Fernsehdebatte mit der Unionspolitikerin Ingeborg Gräßle sagte Mélenchon, dass „die Franzosen keine CDU-CSU-Regierung gewählt“ hätten.[34]

Nachdem die Bundeskanzlerin Merkel im Dezember 2014 die bisherigen Reformanstrengungen in Frankreich und Italien als unzureichend eingestuft hatte, antwortete ihr Mélenchon über Twitter: „Maul halten, Frau Merkel! Frankreich ist frei. Kümmern Sie sich lieber um Ihre Armen und um Ihre ruinierte Infrastruktur.“ Jean-Luc Mélenchon bestreitet aber, rassistisch gegenüber den Deutschen eingestellt zu sein, und behauptet, seine Partei Hand in Hand mit Oskar Lafontaine gegründet zu haben.[35] Als die Bundeskanzlerin Merkel dem Staatspräsidenten Hollande anlässlich dessen Besuches am 10. Mai 2014 in Stralsund ein Fass mit eingelegten Bismarck-Heringen schenkte, bezog sich Mélenchon in einem Pamphlet mit dem Titel „Bismarcks Hering – Deutsches Gift“ auf ein Wortspiel im Französischen (« Le hareng de Bismarck – Le poison allemand »), bei dem sich die Begriffe poisson für Fisch und poison für Gift nur in einem Buchstaben unterscheiden. Die Streitschrift löste eine heftige Diskussion aus. Der populärste Widerspruch kam von der früheren französischen Umweltministerin Cécile Duflot, die in der Zeitung Libération mit einem offenen Brief an Mélenchon unter dem Titel Deutschland ist nicht unser Feind konterte.[36] Hingegen sah sich Oskar Lafontaine veranlasst, die Streitschrift in der Tageszeitung Junge Welt positiv zu rezensieren.[37]

Nach dem Referendum in der Griechischen Staatsschuldenkrise Anfang Juli 2015 sagte Mélenchon, dass für die Verschärfung der Krise in erster Linie die „rechte deutsche Regierung“ verantwortlich sei.[38]

Ukraine und Russland

In der Krimkrise 2014 kritisierte er die Ukraine-Politik der USA und der EU. Das Vorhaben, die Nato-Grenzen näher an Russland zu verschieben, sei inakzeptabel, dumm, verantwortungslos und provokatorisch. Die USA bezeichnete er in diesem Zusammenhang als „nordamerikanische Marionettenspieler“ und Teile der neuen ukrainischen Regierung als „pro-europäische Nazis“.[39]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Jean-Luc Mélenchon – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e f Éric Phélippeau: Mélenchon Jean-Luc (1951–). In: Encyclopædia Universalis. Abgerufen am 7. April 2017.
  2. http://elections.interieur.gouv.fr
  3. Mélenchon et Dolez quittent le PS après la victoire de Royal. France24.com / Agence France Presse, 7. November 2008, abgerufen am 11. Juni 2013 (französisch).
  4. Jean-Luc Mélenchon. VoteWatch Europe, abgerufen am 11. Juni 2013 (englisch): „Participation in roll-call votes: 62.88% […] Ranking: 727th.“
  5. Judith Duportail: Jean-Luc Mélenchon, cancre du Parlement européen. Le Figaro (online), 11. April 2013, abgerufen am 11. Juni 2013 (französisch).
  6. a b Stefan Simons: Roter Volkstribun spaltet das linke Lager. Spiegel Online, 28. März 2013, abgerufen am 12. Juni 2013.
  7. Erste Wahlrunde in Frankreich: Hollande siegt, Le Pen schockiert viele Franzosen. Spiegel Online, 23. April 2012, abgerufen am 11. Juni 2013.
  8. Wahlkampf in Frankreichs Norden: Duell der Populisten. Spiegel Online, 5. Juni 2012, abgerufen am 11. Juni 2013.
  9. Klarer Sieg der Linken in Frankreich. Schweizer Radio DRS, 11. Juni 2012, abgerufen am 11. Juni 2013.
  10. Jean-Luc Mélenchon, candidat à la présidentielle, à contre-courant d’une primaire. In: L’Obs. 11. Februar 2016, abgerufen am 11. Februar 2016 (französisch).
  11. Montebourg tend la main au PCF en prônant „l'union des gauches“, bfmtv, 5. November 2016
  12. Pourquoi le «non» du PCF à Mélenchon arrange beaucoup de monde Libération, 6. November 2016
  13. Mélenchon décroche ses 500 signatures. In: liberation.fr. 11. März 2017, abgerufen am 7. April 2017 (französisch).
  14. Liberation: Mélenchon refuse de participer au débat du 20 avril, Macron du même avis. In: liberation.fr. 28. März 2017, abgerufen am 7. April 2017 (französisch).
  15. Débat du 20 avril annulé sur France 2 : le fiasco de l'info. In: leparisien.fr. 6. April 2017, abgerufen am 7. April 2017 (französisch).
  16. Un dernier round télévisé pour les candidats (mais sans débat). In: liberation.fr. 20. April 2017, abgerufen am 22. April 2017 (französisch).
  17. Selon un sondage, Mélenchon est désormais à égalité avec Fillon. BFM TV, 7. April 2017, abgerufen am 9. April 2017 (französisch).
  18. 100% ausgezählte Stimmen Erster Wahlgang auf elections.interieur.gouv.fr. Aufgerufen am 24. April 2017
  19. Le refus de Mélenchon de soutenir le «front républicain» décrié. Le Figaro, 24. April 2017, abgerufen am 26. April 2017.
  20. Victor Dhollande-Monnier: VIDÉO - En 2002, Mélenchon n’avait pas hésité à appeler à voter pour Chirac contre Le Pen. Europe 1, 24. April 2017, abgerufen am 26. April 2017.
  21. Rachid Laïreche: Pour le second tour, La France insoumise se coupe en trois. In: liberation.fr. 2. Mai 2017, abgerufen am 4. Mai 2017 (französisch).
  22. a b Second tour de la présidentielle : Mélenchon ne dira pas pour qui il vote. lesechos.fr, 26. April 2017, abgerufen am 26. April 2017.
  23. Ni Le Pen, ni Macron: Mélenchon hält am linken Lager fest. Neues Deutschland, 24. April 2017, abgerufen am 25. April 2017.
  24. Jean-Luc Mélenchon: Frankreichs Linken-Chef lästert über Deutschland. Spiegel Online, 10. Juni 2013, abgerufen am 11. Juni 2013.
  25. a b c d e f Accueil: Jean-Luc Mélenchon : son parcours, son projet, sa campagne. In: lesechos.fr. 14. April 2017, abgerufen am 16. April 2017 (französisch).
  26. a b c Christian Schubert: Mélenchon trumpft auf: Frankreichs Wirtschaft fürchtet Linksruck. In: FAZ.net. 15. April 2017, abgerufen am 16. April 2017.
  27. Cuba, Chavez, Alliance bolivarienne… Jean-Luc Mélenchon répond à ses adversaires. In: lemonde.fr. 15. April 2017, abgerufen am 16. April 2017 (französisch).
  28. Hommage à Fidel Castro : pour Michel Onfray, Jean-Luc Mélenchon « a fumé la moquette ». In: lci.fr. 27. November 2016, abgerufen am 16. April 2017 (französisch).
  29. Le leader de la CFDT ne partage « quasiment aucune » position avec Mélenchon. In: latribune.fr. 13. April 2017, abgerufen am 16. April 2017 (französisch).
  30. Far-left French Leader Slams Macron for Accepting French Complicity in Holocaust, Haaretz vom 19. Juli 2017
  31. Congrès du Parti de gauche: le discours se durcit. L'Express (online), 24. März 2013, abgerufen am 12. Juni 2013 (französisch).
  32. Pour un Français sur trois, Mélenchon « a raison » de parler haut et fort. In: lexpress.fr. 3. Mai 2013, abgerufen am 12. Juni 2013 (französisch).
  33. Michaela Wiegel: Unlustige Deutsche. In: FAZ.net. 10. Juni 2013, abgerufen am 11. Juni 2013.
  34. Daniel Schneidermann: Chez Pujadas, le casting orienté des étrangers de service. In: rue89.nouvelobs.com. 12. Mai 2014, abgerufen am 12. Oktober 2014 (französisch).
  35. Jean-Luc Mélenchon: Contributions sur l’Allemagne. Blog Mélenchon, abgerufen am 12. Oktober 2014.
  36. Cécile Duflot: L’Allemagne n’est pas notre ennemie. In: liberation.fr. 19. Mai 2015, abgerufen am 30. April 2017 (französisch).
  37. Oskar Lafontaine: Giftige Heringe. In: jungewelt.de. 23. Mai 2015, abgerufen am 30. April 2017.
  38. „Griechenland kann keine Gegenleistung mehr erbringen“, Deutschlandfunk vom 8. Juli 2015
  39. Mélenchon: les Occidentaux « irresponsables ». Le Figaro (online)/AFP, 10. März 2014, abgerufen am 11. März 2014 (französisch).