Tony Honoré

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Anthony Maurice „Tony“ Honoré (* 30. März 1921 in London)[1] ist ein englischer Jurist und Hochschullehrer, bekannt für Arbeiten über Eigentum, Kausalität[2] im Recht und Römisches Recht.[3]

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geboren 1921 in London wuchs Honoré in Südafrika auf, wo er das Diocesan College in Rondebosch, einem Vorort von Kapstadt besuchte.[4] 1940[5] war er schon zum Studium in Oxford zugelassen, schob aber seinen Studienanfang auf, um seinen Militärdienst im Zweiten Weltkrieg zu leisten.[3] In der ersten Schlacht von El Alamein 1942 wurde er schwer verwundet.[3][6]

Sein tatsächlicher Studienanfang der Rechtswissenschaften und Rechtsphilosophie am New College lag ca. 1946.[3][7] Sein Lehrer war der spanisch-irisch-stämmige Francis de Zulueta.[8]:411 Sein Tutor in dieser Zeit war der deutsche Jurist Fritz Pringsheim, der wegen seiner jüdischen Herkunft vor dem Nazi-Regime nach England geflohen war.[3] Pringsheim ermunterte Honoré, seine Studien zum römischen Recht trotz dessen mäßiger Deutschkenntnisse fortzusetzen.[8]:418 Über Pringsheim entstand auch später die Beziehung von Honoré zur Universität Freiburg.[3] Honorés Freundschaft zu Detlef Liebs sorgte später dafür, dass diese Beziehung aufrechterhalten blieb.[3] Honoré blieb der einzige englischsprachige Schüler Pringsheims.[8]:418 Neben Franz Wieacker gilt er als bedeutsamster Pringsheim-Schüler.[9] Mit diesen Kenntnissen verfasste er 2004 ein Kapitel über Pringsheim in einer Aufarbeitung der Emigrationsfolgen.[10]

Nach seiner Graduierung, 1949, wurde Honoré durch ein Rhodes-Stipendium gefördert.[3][4] Ab 1948 lehrte Honoré in Oxford.[11] In dieser Zeit lehrte der Oxbridge-Fellow am Queen's College und später am New College als Rhodes Reader in Roman-Dutch law.[12] 1971 bis 1988 folgte er David Daube als Regius Professor of Civil Law und Fellow am All Souls College.[11][12] Obwohl er sich von diesem Lehrstuhl zurückgezogen hat, lehrt er gemeinsam mit seinem früheren Schüler, dem Rechtsphilosophen John Gardner weiter an dieser Universität.[11]

Forschungsinteressen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seine eigenen Forschungen betreffen die Rechtsgeschichte des römischen Rechts, insbesondere Juristen in diesem Gebiet, beispielsweise Tribonianus und Ulpian, südafrikanisches Trust Law und andere zivilrechtliche oder gemischte Rechtsprechungssysteme, Rechtsphilosophie, insbesondere Fragen zu Verantwortlichkeit und Vergleichende Rechtswissenschaften.[11]

Honoré gilt als enger Vertrauter von H. L. A. Hart (1907–1992).[2] Gemeinsam veröffentlichten sie 1959 Causation in the Law (Kausalität im Rechtswesen), nachdem sie gemeinsam Vorlesungen zu diesem Thema hielten.[13] Obendrein wird Honoré einiger Einfluss auf Hart's Hauptwerk Der Begriff des Rechts (engl. Concept of Law) (1961) zugesprochen. Ebenso eng war seine Zusammenarbeit mit John Gardner.[2]

Eigentum nach Honoré[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der US-amerikanische Jurist James E. Penner bezeichnet Honoré gemeinsam mit Wesley Newcomb Hohfeld trotz erheblicher Differenzen ihn ihren Ansätzen als Begründer der Idee von „Eigentum als Bündel von Rechten“ (vergl. Eigentumstheorien).[14] Andere Forscher fügen Daniel Bromley hinzu.[15]

Wem gehört British Telecom?[16]
Regen-
schirm
Aktie
von BT
British
Telecom
1 Recht zu besitzen ✔ Ja ✔ Ja ✘ Nein
2 Recht zu verwenden ✔ Ja ✔ Ja ✘ Nein
3 Recht zu managen ✔ Ja ✔ Ja nur Aktionärsversammlung
4 Recht auf Ertrag ✔ Ja ✔ Ja nur offizielle Dividende
5 Recht auf den Kapitalwert ✔ Ja ✔ Ja nur bei Zerschlagung
des Unternehmens
6 Recht auf Sicherheit vor Enteignung ✔ Ja ✔ Ja ✘ Nein
7 Vorgang der Übertragung ✔ Ja ✔ Ja ✘ Nein
8 Recht an der Sache ist nicht zeitlich begrenzt ✔ Ja ✔ Ja ✔ Ja
9 Pflicht, Schaden zu verhindern ✔ Ja ✔ Ja ✘ Nein
10 Pfändbarkeit der Sache ✔ Ja ✔ Ja ✘ Nein
11 residuale Rechte ✔ Ja ✔ Ja ✔ Ja

Honoré leitet seine Erklärung mit einem Vergleich ein: Wenn man ein unbekanntes Tier sieht, dann vergleicht man es mit bekannten Tieren. Hat das Tier hinreichend Merkmale eines Elefanten, dann wird man das Tier als Elefant bezeichnen. Honorés einflussreicher[17][18][19] Ansatz zu Eigentum ist dadurch gekennzeichnet, dass er Eigentum nicht als ein einzelnes Recht, sondern ein Bündel von Rechten (und Pflichten) behandelt.[20] Er nennt eine Liste von elf Elementen des Eigentums.[16] Wenn diese Rechte mit einer Sache überwiegend übereinstimmen, dann spricht er auch von Eigentum an der Sache. Die elf Rechte und Pflichten sind:[16][21]

  1. das Recht zu besitzen: Der Eigentümer darf die Sache besitzen, hat also exklusive Kontrolle über die Sache. Wenn die Sache nicht physisch besessen werden kann, beispielsweise bei nicht-dinglichen Sachen, dann wird Besitz metaphorisch verstanden oder einfach als das Verhindern, dass andere die Sache nutzen.
  2. das Recht zu verwenden: Der Eigentümer darf die Sache zu persönlichen Zwecken verwenden, auch als Unterschied zu den Rechten auf Management und Ertragsnutzen.
  3. das Recht zu managen: Der Eigentümer darf darüber verfügen, wer, wann, wie die Sache nutzt.
  4. das Recht auf Ertrag: Der Eigentümer hat die Rechte an jedem Ertrag, den die Sache erbringt, indem er den Nutzen der Sache Dritten überlässt.
  5. das Recht auf den Kapitalwert: Der Eigentümer darf die Sache verkaufen, verschenken, verbrauchen, verschwenden, verändern oder zerstören.
  6. das Recht auf Sicherheit vor Enteignung: Der Eigentümer darf nicht enteignet werden (Honoré spricht von „Immunität“ vor Enteignung).
  7. den Vorgang der Übertragung: Der Eigentümer darf Teile seiner Rechte oder alle Rechte an der Sache auf Dritte übertragen, beispielsweise vererben oder verschenken.
  8. das Recht an der Sache ist nicht zeitlich begrenzt: Die Rechte erlöschen nicht mit der Zeit, sondern sind ewig.
  9. die Pflicht, Schaden zu verhindern: Durch die Sache darf ein Dritter nicht zu Schaden kommen.
  10. die Pfändbarkeit der Sache: Die Sache kann zur Deckung von Schulden gepfändet werden.
  11. residuale Rechte: Die Existenz von Regeln zur Behebung von fälligen Eigentümer-Rechten, beispielsweise, wer die Eigentumsrechte hält, wenn keine Steuern gezahlt werden oder wenn andere Pflichten des Eigentums nicht erfüllt werden.

Analysiert man Eigentum in verschiedenen Rechtssystemen nach diesen Kriterien, dann ist das Ergebnis für einen Regenschirm bemerkenswert stabil. Unabhängig davon, ob der Begriff in Großbritannien, Frankreich, Russland oder China verwendet wird, er wird sehr ähnlich sein. Für eine Aktie gilt das gleiche. Untersucht man aber eine Aktiengesellschaft, dann ist das Bild nicht mehr sehr klar (siehe Kasten rechts). Diese Frage wurde in einem englischen Gerichtsfall, Short v. Treasury Commission (1948, AC 534) aufgeworfen.[22] Hier übernahm das Schatzamt auf der Grundlage der Defence Regulation (1939) das Eigentum an dem börsengelisteten Unternehmen, aber keiner der Verkäufer wollte die Eigentumsrechte abgeben.[22] Die Lordrichter hielten die Entscheidung aufrecht und entschieden:

shareholders are not, in the eyes of the law, part owners of the undertaking

Anteilsinhaber sind, im Auge des Gesetzes, keine Teileigentümer des Unternehmens

Urteil der Law Lords, zitiert von Vivek Khanna[23]

John Kay analysierte mit Hilfe von Honorés Kriterien, dass der Besitz der Aktie nicht den Besitz am Unternehmen vermittelt.[16][24] Die Rechte, die der Aktionär gegenüber der Aktiengesellschaft hat, konstituieren kein Eigentum.[22]

Teile dieser Rechte werden kontrovers diskutiert. Beispielsweise nennt Honoré als fünftes Recht auch das Recht zu zerstören, zitiert als[25]

The right to the capital consists in the power to alienate the thing and the liberty to consume, waste or destroy the whole or part of it ... The latter liberty need not be regarded as unrestricted; but a general provision requiring things to be conserved in the public interest, so far as not consumed by use in the ordinary way, would perhaps be inconsistent with the liberal idea of ownership.

Das Recht auf Kaptial besteht aus der Verfügungsgewalt, die Sache zu veräußern und die Freiheit, sie in Teilen oder zur Gänze zu verbrauchen, verschwenden oder zerstören... die letzte Freiheit muss dabei nicht unbeschränkt sein; aber ein allgemeiner Vorbehalt, dass eine Sache im öffentlichen Interesse erhalten bleiben muss und nicht auf gewöhnlichem Wege verbraucht werden darf, wäre möglicherweise unvereinbar mit der liberalen Idee des Eigentums.

Tony Honoré (1961)[26] zitiert von Lior Strahilevitz[25]

Der Grundgedanke ist, dass der Eigentümer eines Apfels diesen natürlich essen darf und den Apfel somit zerstört. Bei anderen Dingen stellt sich die Frage anders. Der Jurist Joseph Sax stellt dieses Recht in Frage, wenn es sich um Kulturgüter handelt (Playing Darts with a Rembrand).[27] Andere Autoren vertreten dieses Recht auch angesichts der möglichen Schäden, indem sie mögliche Schäden betrachten, die durch Beschränkung der Eigentumsrechte entstehen.[25] So argumentiert Strahilevitz mit der Zerstörung von eingefrorenen Embryos eines Paares, dessen männlicher Teil nach der Scheidung die Vernichtung der in-vitro gezeugten Embryonen verlangte, die die Mutter gerne spenden wollte.[25]

Ehrungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Honoré ist Kronanwalt[7] und Bencher des Lincoln's Inn, Mitglied der British Academy,[7] der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (seit 1992[28]), der Accademia Costantiniana[5] sowie der International Academy of Comparative Law. Honoré wurde für seine Unterstützung beim Einrichten des südafrikanischen Verfassungsgerichts 1995 mit Ehrendoktortiteln der Universitäten Südafrika, Stellenbosch und Kapstadt geehrt. Er ist Ehrenbürger der Heimatstadt seines Amtsvorgängers Alberico Gentili, San Ginesio in Italien[5][29], und Ehrenfellow des Harris Manchester College in Oxford.[5][30]

Honoré hielt die Hamlyn-[31] (1982, University of Exeter), Blackstone- (Pembroke College (Oxford)) und H. L. A. Hart-Vorlesung[32] (University of Oxford), die J. H. Gray Vorlesung an der University of Cambridge und die Maccabaen Vorlesung in Rechtswissenschaften an der British Academy. Zu seinen Ehren wurden drei Festschriften veröffentlicht:

  • Neil MacCormick, Peter Birks (Hrsg.): The Legal Mind: Essays for Tony Honoré. 1985.[33]
  • Peter Cane, John Gardner (Hrsg.): Relating to Responsibility: Essays in Honor of Tony Honoré on his 80th Birthday. 2001.[34]
  • Daniel Visser, Max Loubser (Hrsg.): Thinking about Law: Essays for Tony Honore. 2011.[12]

2013 wurde zu Ehren von Tony Honoré ein Stipendium mit seinem Namen vergeben.[35]

Bibliografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Honoré ist Autor von sechzehn Büchern und über einhundert Artikeln.[11] Gemäß dem World-Catalog werden 78 seiner Arbeiten in 377 Publikationen und übersetzt in fünf Sprachen von weit über 7500 Bibliotheken geführt.[36]

Bücher
  • mit H. L. A. Hart: Causation in the Law. Oxford 1959.
  • Gaius. Clarendon Press, 1962.
  • The South African Law of Trusts. Juta 1965.
  • Tribonian. Duckworth 1978.
  • Sex Law. Duckworth 1978.
  • mit J. Menner: Concordance to the Digest Jurists. 1980.
  • Emperors and Lawyers. Duckworth, 1981.
  • Ulpian; Clarendon Press. New York 1982.
  • The Quest for Security: Employees, Tenants, Wives. Stevens 1982.
  • About Law: An Introduction. Clarendon Press, 1985.
  • Making Law Bind. Oxford 1987.
  • Law in the Crisis of Empire. New York 1998.
  • Responsibility and Fault. Oxford 1999.
Wichtige Artikel
  • Responsibility and luck: the moral basis of strict liability. In: Law Quarterly Review. (1988) 104, S. 530.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Jahrbuch der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Bayerische Akademie der Wissenschaften, 1987, ISBN 3-7696-7976-8, S. 49.. (Onlineausgabe)
  2. a b c John Gardner Tony Honoré as Teacher and Mentor: A Personal Memoir. abgerufen am 1. April 2014.
  3. a b c d e f g h Jacob Giltaij und Ville Erkkilä (2015) An interview with Tony Honoré; auf forum historiae iuris (www.forhistiur.de/) 26. Februar 2015; ISSN 1860-5605
  4. a b Online-Liste der Rhodes-Stipendiaten; abgerufen am 1. April 2014.
  5. a b c d Profil von Tony Honoré auf der Webseite des All Souls College, Oxford; abgerufen am 1. April 2014.
  6. Tony Honoré's Jubilee. In: Oxford Law News. Winter 2008/09; abgerufen am 1. April 2014.
  7. a b c David G. Owen: Philosophical Foundations of Tort Law. Oxford University Press, Oxford 1995.
  8. a b c Leonie Breunung und Manfred Walther (2012) Die Emigration deutscher Rechtswissenschaftler ab 1933: Westeuropäische Staaten, Türkei, Palästina/Israel, lateinamerikanische Staaten, Südafrikanische Union; Walter de Gruyter, ISBN 978-3-11-025910-0
  9. Europa und griechisches Recht. 2002, abgerufen am 29. März 2016 (deutsch).
  10. Tony Honoré (2004) Fritz Pringsheim (1882–1967); in Jack Beatson und Reinhard Zimmermann; Jurists Uprooted: German-Speaking Emigré Lawyers in Twentieth Century Britain; Oxford University Press; doi:10.1093/acprof:oso/9780199270583.001.0001
  11. a b c d e Profil von Tony Honoré auf der Webseite der University of Oxford, abgerufen am 1. April 2014.
  12. a b c Daniel Visser, Max Loubser: Thinking about Law: Essays for Tony Honore. Siber Ink, Westlake (Südafrika) 2011. Abgerufen am 1. April 2014.
  13. Tony Honoré: Nachruf auf H. L. A. Hart auf der Webseite der University of Oxford, 1992, abgerufen am 1. April 2014.
  14. Joshua Getzler (2009) Plural Ownership, Funds, and the Aggregation of Wills, in Theoretical Inquiries in Law 10.1
  15. Christopher S. Galik und Pamela Jagger (2014) Bundles, Duties, and Rights: A Revised Framework for Analysis of Natural Resource Property Rights Regimes; Duke Environmental and Energy Economics Working Paper Series;
  16. a b c d Anthony M. Honoré: Ownership. In: A. G. Guest: Oxford Essays in Jurisprudence 1961, S. 107–147. zitiert bei John Kay: Test of Possession. In: The Financial Times. 28. Februar 1997.
  17. B. Björkman, S. O. Hansson: Bodily rights and property rights. In: Journal of medical ethics. Band 32, Nummer 4, April 2006, S. 209–214, doi:10.1136/jme.2004.011270, PMID 16574874, PMC 2565785 (freier Volltext) (Review).
  18. Eric Baskind, Greg Osborne und Lee Roach (2013) Commercial Law; Oxford University Press, Oxford, United Kingdom; ISBN 978-0-19-966423-8.
  19. Janet McLean (1999) Property and the Constitution; Hart Publishing; Oxfort and Portland, Oregon; ISBN 1-84113-055-9.
  20. Property and Ownership. In: Stanford Encyclopedia of Philosophy. abgerufen am 2. April 2014.
  21. Denise R. Johnson; Reflections on the Bundle of Rights. abgerufen am 2. April 2014.
  22. a b c L. S. Sealy: Cases and Materials in Company Law. Cambridge University Press, 1971, ISBN 0-521-08117-3, S. 661.
  23. Vivek Khanna: The Nature of the Share in Registered Companies. abgerufen am 2. April 2014.
  24. John Kay, Shareholders think they own the company — they are wrong in der Financial Times vom 10. November 2015; abgerufen am 31. Mai 2016.
  25. a b c d Lior Strahilevitz: The Right to Destroy. Working Paper University of Chicago Law School, 2004.
  26. Anthony M. Honoré: Ownership. In: A. G. Guest: Oxford Essays in Jurisprudence. 1961, S. 107–147.
  27. Joseph L. Sax: Playing Darts with a Rembrandt: Public and Privat Rights in Cultural Treasures. 2001.
  28. Verzeichnis der Prof. Dr. Antony Maurice Honoré, ordentliche Mitglieder der Bayerischen Akademie der Wissenschaften; abgerufen am 26. April 2015.
  29. Berühmte Persönlichkeiten auf der Webseite (Italienisch) der Gemeinde San Ginesio; abgerufen am 2. April 2014.
  30. Liste der Honorary Fellows des Harris Manchester College der University of Oxford; abgerufen am 2. April 2014.
  31. Liste der Dozenten der Hamlyn-Lectures auf der Webseite der Universität von Exeter, abgerufen am 1. April 2014.
  32. Liste der Dozenten der H. L. A. Hart-Lectues; abgerufen am 1. April 2014.
  33. Neil MacCormick, Peter Birks: The Legal Mind: Essays for Tony Honoré. Claredons Press, Oxford 1985, ISBN 0-19-876196-1.
  34. Peter Cane, John Gardner (Hrsg.): Relating to Responsibility: Essays in Honor of Tony Honoré on his 80th Birthday. Hart Publishing Co., Oxford 2001, ISBN 1-84113-210-1.
  35. In honor of Honoré. In: The Queen's College Newsletter. Juni 2013, abgerufen am 18. Februar 2016 (PDF, englisch, Ausgabe 22).
  36. Eintrag zu Tony Honoré auf Worldcat, abgerufen am 1. April 2014.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]