Tube map

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Tube map 2016
Harry Beck und Designabteilung von TfL
Transport for London (TfL)

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Das Underground-Logo

Die Tube map ist ein schematischer Liniennetzplan der Linien, Stationen und Angebote der Londoner U-Bahn (offiziell the Underground, auch genannt Tube). Die erste schematische Karte wurde 1931 von Harry Beck entworfen.[1] Seitdem wurde sie beständig erweitert, unter anderem um die Docklands Light Railway, London Overground, TfL Rail, Tramlink und die Seilbahn Emirates Air Line.

Im Jahr 2006 wurde der Liniennetzplan in die Top Ten der britischen Design-„Ikonen“ des 20. Jahrhunderts gewählt, gemeinsam mit der Concorde, dem Mini, dem Jagdflugzeug Supermarine Spitfire, der roten Telefonzelle und dem Londoner Routemaster-Doppeldeckerbus.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frühere Liniennetzpläne[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Londons U-Bahnen wurden ursprünglich von verschiedenen unabhängigen Verkehrsunternehmen betrieben, sodass es keine Pläne des vollständigen Netzes gab, sondern nur Pläne jedes einzelnen Unternehmens. Diese Karten waren nicht schematisch angelegt, sondern die Linie wurde geographisch eingezeichnet.[3]

1907 veröffentlicht die Zeitung The Evening News eine „Tube Map“, die alle Linien gleichberechtigt darstellte. Sie war zudem die erste Karte, in der für jede Linie eine andere Farbe verwendet wurde.[3]

Londoner U-Bahn-Netz, 1908

Im Jahr darauf veröffentlichte die Underground Electric Railways Company of London (UERL) in Zusammenarbeit mit den vier anderen U-Bahn-Gesellschaften eine gemeinsame Karte, in der erstmals „Underground“ als einheitliche Bezeichnung für das U-Bahn-System verwendete wurde.[4] Diese Karte zeigt acht Linien – vier der UERL und je eine der vier anderen Gesellschaften:

Die nicht-schematische Darstellung auf einer Karte führte zu Einschränkungen dieser ersten Karten: Die Außenäste der District Line und der Metropolitan Line mussten weggelassen werden, damit die Innenstadt, in der das U-Bahn-Netz besonders eng ist, ausreichend übersichtlich dargestellt werden konnte. Die Problematik, dass nicht das gesamte Netz dargestellt wurde, bestand fast ein halbes Jahrhundert. Auch wenn die westlichen Außenäste der District und Piccadilly Line zum ersten Mal 1933 in dem Plan von Harry Beck erschienen, dauerte es bis 1938, bis der Metropolitan-Line-Abschnitt nordwestlich der Station Rickmansworth mit abgedruckt wurde; das östliche Ende der District Line erschien erst Mitte der 1950er auf dem Plan.

Der Liniennetzplan wurde in den Folgejahren weiterentwickelt und in verschiedenen Formaten herausgegeben, bis 1920 in einem Plan von MacDonald Gill, wobei der Stadtplan als Hintergrund entfernt wurde.[5] Dies erlaubte einer größere Flexibilität bei der Darstellung der Linien und Stationen, der Linienverlauf war nun stilisierter, blieb aber weitestgehend dem geografischen Prinzip verbunden. 1932 wurde der letzte geografische Liniennetzplan veröffentlicht, bevor Becks schematischer Plan eingeführt wurde.

Becks Liniennetzplan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Den ersten schematischen Plan von Londons U-Bahn-System erstellte Harry Beck, ein arbeitsloser technischer Zeichner[6], 1931.[1] Beck begriff, dass die geografische Lage der Stationen für die meisten Reisenden nicht relevant war, da die U-Bahn zum großen Teil in Tunneln verläuft. Für sie sind Umsteigemöglichkeiten wichtiger, die ungefähre Lage reicht. Dieser von Beck gewählte Ansatz entspricht dem elektrischer Schaltpläne. Während solche Schaltpläne nicht die Vorlage für Becks Karten waren, wiesen seine Kollegen auf die Ähnlichkeiten hin; er habe daraufhin eine Scherzkarte erstellt, bei der er die Stationen durch Schaltkreissymbole ersetzte.[7]

Beck entwarf einen vereinfachten Plan auf einer karierten Doppelseite eines Aufgabenheftes, in dem er die Bahnstrecken durch vertikal, horizontal oder in 45°-Diagonalen verlaufende farbige Linien darstellte.[8] Als grobe Orientierung diente die vereinfachte Darstellung der Themse. Die Stationen wurden mit jeweils gleichen Abständen auf den Linienabschnitten zwischen den Linienkreuzungen und den Endstationen im gleichen Farbton verteilt. Um Umsteigeverbindungen hervorzuheben, unterschied Beck zwischen normalen Stationen – im ersten Entwurf 1931 wurden sie zunächst durch eine gefüllte Kreisscheibe dargestellt – und Umsteigestationen (auch zu denen der anderen Eisenbahnen) – diese wurden zunächst durch einen Hohlkreis dargestellt, alsbald aber mit einer Raute markiert. Da die Kreisscheiben der einfachen Stationen recht schwer erschienen, wurden diese nun durch fette Querstriche dargestellt, die zu der Seite der Linie platziert wurden, auf der sich die Beschriftung befand.

Der Public Manager von London Underground stand dem Plan Becks anfänglich skeptisch gegenüber, das Design wurde als zu revolutionär und für die Öffentlichkeit unverständlich erachtet.[6] Dennoch wurde im Januar 1933 eine gedruckte Auflage von 750.000 Exemplaren als Faltplan getestet.[6] Der Plan wurde ein großer Erfolg, bereits einen Monat später im Februar wurden 100.000 Stück nachgedruckt. Im März folgten die ersten 2.500 Drucke in Postergröße. Die Darstellung wurde schnell populär und bot der gerade entstehenden Verwaltung zum Betrieb fast aller öffentlichen Verkehrsmittel (U-Bahn, Straßenbahn, Bus und Trolleybus) im Großraum London London Passenger Transport Board (LPTB), kurz London Transport, ein sehr gutes Hilfsmittel und Ausgangspunkt für gut gestaltete Informationsmittel im ÖPNV.

Trotz der Komplexität der Planerstellung wurden Beck nur zehn Guinee (£10-10s-0d, heute umgerechnet etwa 440 €) für die Faltkarten- und fünf Guinee (£5-5s-0d, 220 €) für die Posterausgabe gezahlt.[6] Beck führte den Liniennetzplan bis 1960 fort, danach endete seine Freianstellung abrupt[6]. Während dieser Zeit arbeitete er neue Stationen und Linien ein, auch veränderte er das Design: Umsteigestationen werden nun durch einen Kreis und nicht mehr durch eine Raute markiert. Auch die Farbe einzelner Linien wurde geändert, bei der Central Line von Orange zu Rot und bei der Bakerloo Line von Rot zu Braun.

Im Laufe der Jahre wurden auch verschiedene andere Nicht-London-Underground-Linien hinzugefügt, als erstes in den 1940er Jahren die Waterloo & City Railway, die heutige Waterloo & City Line, die damals noch in Besitz der Southern Railway (später British Rail) war.[9] Nach Übertragung der Northern City Line Mitte der 1970er Jahre an British Rail, wurde diese und zusätzlich die S-Bahn-ähnliche North London Line auf dem Netzplan abgebildet[10], letztere wurde jedoch bald wieder entfernt. 1987 kam die Thameslink-Strecke der British Rail und die neugebaute Docklands Light Railway hinzu[11], 1990 auch wieder die North London Line.[12] 1999 kamen die Ticketzonen hinzu, anfangs noch mit unterschiedlichen Farben[13], heute mit abwechselnd weißen und grauen Farbtönen. Mit Einführung einer neuen stadteigenen Marke für einige S-Bahnen, London Overground, werden die National-Rail-Strecken dieser Linien ebenfalls (weiterhin) gezeigt, andere Strecken, die nicht auf diese neue Marke übergingen, z. B. die Thameslink sind schon seit 1998 nicht mehr auf dem Plan verzeichnet. 2009 wurden kurzzeitig der Fluss Themse und die Ticketzonen fortgelassen, nach vielen Beschwerden der Öffentlichkeit wurde diese Änderung jedoch schnell rückgängig gemacht.[14] 2012 kamen noch die Emirates Air Line, 2015 die TfL Rail (zukünftig Crossrail) und 2016 die Straßenbahn hinzu.

2001 wurden Becks Leistungen neu anerkannt. Seit 2013 tragen alle Netzpläne den Hinweis “This design is an evolution of the original design conceived in 1931 by Harry Beck” (deutsch: Dieses Design ist eine Weiterentwicklung des Originaldesigns, das 1931 von Harry Beck entworfen wurde)[6][15].

Technische Aspekte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Topogramm gibt der Plan nicht die genaue geografische Lage der Strecken wieder, sondern die relativen Positionen der Stationen, der Linien, der Umsteigeverbindungen und der Tarifzonen. Die Gestaltungsprinzipien wurden bei vielen U-Bahn-Liniennetzplänen übernommen, so für die U-Bahnen in Paris, Berlin und Tokio, aber auch bei anderen schematischen Darstellungen.[16]

Die Schrifttype für den Liniennetzplan ist New Johnston, die sich durch das kreisrunde „O“ und die auf der Spitze stehenden Quadrate als Punkte von „i“, „j“, „?“ und „!“ auszeichnet. Im Gegensatz zu vielen anderen Städten ist der Londoner Liniennetzplan hauptsächlich mit blauer Schriftfarbe beschrieben. Die Schrifttype ist Teil der Corporate Designs von Transport for London und kommt bei Schildern, Flyern, Karten, Aushängen und vielem mehr zum Einsatz.[17]

Linienfarben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Linienkennfarben sind auch im Corporate Design festgelegt[18]:

Linie Offizieller Farbname
von Transport for London
Darstellung[19]
Hinweise
Bakerloo Corporate Brown
Pantone 470
Braun
1934–heute
Rot
1933–1934
Braun
UERL
Central Corporate Red
Pantone 485
Rot
1934–heute
Orange
1933–1934
Blau
UERL
Circle Corporate Yellow
Pantone 116

Gelb
1987–heute
Gelb
(schwarzer Rand)
1949–1987
Grün
(schwarzer Rand)
1948
ursprünglich Teil der Metropolitan und District Lines, wurde bis 1948 nicht dargestellt
District Corporate Green
Pantone 356
Grün
1933–heute
Grün
UERL
East London Underground Orange
Pantone 137
Orange
(doppelter Streifen)
2010–heute
Orange
1990–2010
Magenta
(doppelter Streifen)
1970-ca. 1990

Magenta
1949–1969

Grün
1937–1948

Magenta
1934–1937
Weiß
(roter Rand)
1933–1934
Teil der Metropolitan Line bis ca. 1990; Teil der London Overground seit 2010
Hammersmith
& City
Underground Pink
Pantone 197
Pink
1988–heute
Magenta
1949–1988
Grün
1937–1948
Magenta
1934–1937
Teil der Metropolitan Line bis 1988
Jubilee Corporate Grey
Pantone 430
Grau
1979–heute
eröffnet 1979, Baker Street bis Stanmore ursprünglich Teil der Bakerloo Line
Metropolitan Corporate Magenta
Pantone 235
Magenta
1948–heute
Grün
1937–1948
Magenta
1934–1937
Rot
UERL
von 1937 bis 1948 mit District Line kombiniert
Northern Corporate Black
Pantone Black
Schwarz
1933–heute
Grau (CCE&H)
UERL
Schwarz (C&SL)
UERL
Northern City Weiß
(schwarzer Rand)
ca. 1990–1998
Orange
(doppelter Streifen)
1985-ca. 1990
Weiß
(schwarzer Rand)
1975–1984
Schwarz
(doppelter Streifen)
1970–1975

Schwarz
1937–1969
Weiß
(schwarzer Rand)
1934–1937
Weiß
(Magenta-Rand)
1933–1934
Orange
(schwarzer Rand)
UERL
nicht mehr dargestellt seit 1998; übertragen 1976 an British Rail (heute National Rail)
Piccadilly Corporate Blue
Pantone 072
Blau
1933–heute
Gelb
(schwarzer Rand)
UERL
Victoria Corporate Light Blue
Pantone 299
Hellblau
1968–heute
eröffnet 1968
Waterloo
& City
Corporate Turquoise
Pantone 338

Türkis
1994–heute
Weiß
(schwarzer Rand)
1949–1994
Rot
(schwarzer Rand)
1943–1948
Weiß
(schwarzer Rand)
1938–1941
dünnes Grau
(Main Line)
UERL
nicht dargestellt vor 1938; Teil von British Rail bis 1994
Docklands
Light
Railway
DLR Turquoise
Pantone 326
Türkis
(doppelter Streifen)
1993–heute
Blau
(doppelter Streifen)
1987–1993
eröffnet 1987
TfL Rail Corporate Blue
Pantone 072
Blau
(doppelter Streifen)
2015–heute
vor 2015 Teil von National Rail
Tramlink (auch London Trams) Trams Green
Pantone 368
Grün
(doppelter Streifen)
2016–heute
nicht dargestellt vor 2016
West London Overground Orange
Pantone 158
Orange
(doppelter Streifen)
2010–heute
Weiß
(schwarzer Rand)
2007–2010
nicht dargestellt
1943–2007
Weiß
(schwarzer Rand)
1938–1941
dünnes Grau
(Main Line)
UERL
heute Teil von London Overground
North London Overground Orange
Pantone 158
Orange
(doppelter Streifen)
2007–heute
Weiß
(schwarzer Rand)
ca. 1990–2007
nicht dargestellt
1985-ca. 1990
Weiß
(schwarzer Rand)
1977–1984
dünnes Grau
(Main Line)
UERL
heute Teil von London Overground
Watford DC Overground Orange
Pantone 158
Orange
(doppelter Streifen)
2007–heute
nicht dargestellt
1985–2007
Weiß
(schwarzer Rand)
1984
Braun
(dreifacher Streifen)
1975–1983
Braun/Schwarz/Braun
(dreifacher Streifen)
1973–1974
dünnes Grau
(Main Line)
UERL
heute Teil von London Overground; nur Queen's Park–Watford gezeigt 1973–1984 (Bakerloo-Line-Verlängerung in der Hauptverkehrszeit)
Gospel Oak–
Barking
Overground Orange
Pantone 158
Orange
(doppelter Streifen)
2007–heute
dünnes Grau
(Main Line)
UERL
nicht dargestellt vor 2007
Thameslink Weiß
(schwarzer Rand)
ca. 1990–1998
Orange
(doppelter Streifen)
1985-ca. 1990
Weiß
(schwarzer Rand)
1977–1984
dünnes Grau
(Main Line)
UERL
eine National-Rail-Strecke; nicht mehr dargestellt seit 1998
Emirates Air Line Rot Rot
(dreifacher Streifen)
2012–heute
eröffnet 2012

Gestrichelte Linien haben im Laufe der Jahre Strecken mit eingeschränkter Bedienung, in Bau befindliche Strecken oder temporär nicht bediente Strecken gekennzeichnet.

Stationsmarkierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit Beginn werden Umsteigestationen zwischen Bahnlinien, mit Unterbrechungen auch zu Eisenbahnen, später British Rail, heute National Rail, durch ein spezielles Stationssymbol kenntlich gemacht:

  • Kreis (einer je Linie bzw. Station)
  • Kreis (je Station) – experimenteller Plan von 1938
  • Raute (eine je Linie) – frühe 1930er Jahre
  • Quadrat – Umstieg zu British Railways, 1960–1964
  • Kreis mit Punkt – Umstieg zu British Rail, 1964–1970

In aktuellen Plänen werden Stationen, die einen barrierefreien Zugang zum Bahnsteig bzw. zum Zug ermöglichen, mit einem blauen Kreis, darin ein Rollstuhlsymbol, markiert.[20]

An Stationen, die bspw. zurzeit geschlossen sind oder an denen das Fahrplanangebot variiert, werden mit einem roten oder blauen Kreuz gekennzeichnet (der untere Teil des vertikalen Strichs ist länger als die anderen Seiten).

Auf Umsteigemöglichkeiten zu anderen Verkehrsmitteln wird durch Symbole neben dem Stationsnamen hingewiesen[20]:

Offizielle Varianten des Plans[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anstatt immer mehr Informationen in die Karte zu integrieren, gibt Transport for London mittlerweile verschiedene Plan-Versionen heraus:

  • Standard Tube map: farbige Standardversion[21]
  • Black-and-white Tube map: Schwarz-weiße Standardversion[22]
  • Night Tube map: Nachtnetz[23]
  • London’s Rail & Tube services: enthält auch alle National-Rail-Strecken im TfL-Gebiet[24]
  • Step-free Tube map: Informationen zu Barrieren[25]
  • Walking distance map und Walking steps map: zeigt die Dauer bzw. Schritte zwischen U-Bahn-Stationen in Zentrallondon[26][27]
  • Toilet facilities map: WC-Anlagen im U-Bahn-Bereich[28]
  • Bikes on trains map: Wann und wo Fahrräder mitgenommen werden können[29]

Die Pläne werden in unterschiedlichen Größen herausgegeben, am gebräuchlichsten ist das Quad-Royal-Format (40 × 50 Inch[30]).

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Tube maps – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b The History Of The Tube Map. Londonist, abgerufen am 15. April 2017
  2. Concorde voted the UK's top icon. BBC, abgerufen am 15. April 2017
  3. a b Colouring Inside the Lines. Bryars & Bryars, abgerufen am 15. April 2017
  4. Antony Badsey-Ellis: London's Lost Tube Schemes. Capital Transport, 2005, ISBN 1-85414-293-3, S. 282–283.
  5. U-Bahn-Netzplan 1920. A History of the London Tube Maps, abgerufen unter web.archive.org am 17. April 2017
  6. a b c d e f Research Guide No 24: Harry Beck, TfL, abgerufen am 17. April 2017
  7. Train, Omnibus and Tram Staff Magazine, March 1933 – Ken Garland: Mr Beck's Underground Map. Capital Transport, 1994, ISBN 1-85414-168-6, S. 25.
  8. Ken Garland: Mr Beck's Underground Map. S. 16/17
  9. U-Bahn-Netzplan 1945, The London Tube Map Archive, abgerufen am 19. April 2017
  10. U-Bahn-Netzplan 1977, The London Tube Map Archive, abgerufen am 19. April 2017
  11. U-Bahn-Netzplan 1987, The London Tube Map Archive, abgerufen am 19. April 2017
  12. U-Bahn-Netzplan 1990, The London Tube Map Archive, abgerufen am 19. April 2017
  13. U-Bahn-Netzplan 1999, The London Tube Map Archive, abgerufen am 19. April 2017
  14. Thames reunited with Tube map. BBC, 16. September 2009, abgerufen am 19. April 2017 (englisch).
  15. Tube map Mai 2015, TfL, abgerufen am 17. April 2017
  16. 15 subway-style maps that explain everything but subways. Vox.com, abgerufen am 15. April 2017
  17. Design Standards. TfL, abgerufen am 17. April 2017
  18. Colour standards, issue 4. TfL, abgerufen am 15. April 2017
  19. London Transport Underground Maps; sub-pages are for specific years
  20. a b Standard Tube Map. Tfl, abgerufen am 17. April 2017
  21. [1]
  22. [2]
  23. [3]
  24. [4]
  25. [5]
  26. [6]
  27. [7]
  28. [8]
  29. [9]
  30. Search Results: Quad royal - Poster and poster artwork collection, London Transport Museum. In: ltmcollection.org.