Unterweißenbach

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Dieser Artikel befasst sich mit der Gemeinde Unterweißenbach in Oberösterreich; zu weiteren Orten dieses Namens siehe Unterweißenbach (Begriffsklärung).
Unterweißenbach
Wappen Österreichkarte
Wappen von Unterweißenbach
Unterweißenbach (Österreich)
Unterweißenbach
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Oberösterreich
Politischer Bezirk: Freistadt
Kfz-Kennzeichen: FR
Fläche: 48,73 km²
Koordinaten: 48° 26′ N, 14° 47′ OKoordinaten: 48° 26′ 10″ N, 14° 46′ 55″ O
Höhe: 640 m ü. A.
Einwohner: 2.219 (1. Jän. 2017)
Postleitzahl: 4273
Vorwahl: 07956
Gemeindekennziffer: 4 06 21
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Markt 21
4273 Unterweißenbach
Website: www.unterweissenbach.at
Politik
Bürgermeister: Johannes Hinterreither-Kern (ÖVP)
Gemeinderat: (2015)
(25 Mitglieder)
18
5
2
18 
Von 25 Sitzen entfallen auf:
Lage der Gemeinde Unterweißenbach im Bezirk Freistadt
Bad Zell Freistadt Grünbach Gutau Hagenberg im Mühlkreis Hirschbach im Mühlkreis Kaltenberg Kefermarkt Königswiesen Lasberg Leopoldschlag Liebenau Neumarkt im Mühlkreis Pierbach Pregarten Rainbach im Mühlkreis Sandl St. Leonhard bei Freistadt St. Oswald bei Freistadt Schönau im Mühlkreis Tragwein Unterweißenbach Unterweitersdorf Waldburg Wartberg ob der Aist Weitersfelden Windhaag bei Freistadt OberösterreichLage der Gemeinde Unterweißenbach im Bezirk Freistadt (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
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Ortsansicht
Ortsansicht
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria
Pfarrkirche Hl. Nikolaus

Unterweißenbach ist eine Marktgemeinde in Oberösterreich im Bezirk Freistadt im Mühlviertel mit 2219 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2017) im Herzen der Mühlviertler Alm. Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Freistadt.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unterweißenbach liegt auf 640 m Höhe im Mühlviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 10,5 km, von West nach Ost 11,7 km. Die Gesamtfläche beträgt 48,6 km². 51,9 % der Fläche sind bewaldet, 22 % der Fläche landwirtschaftlich genutzt.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gemeindegebiet umfasst folgende 16 Ortschaften (Einwohner Stand 1. Jänner 2015[1]):

  • Aglasberg (84)
  • Dauerbach (48)
  • Enebitschlag (69)
  • Grafenschlag (59)
  • Greinerschlag (53)
  • Hackstock (53)
  • Hinterberg (126)
  • Hinterreith (38)
  • Landshut (186)
  • Mötlas (202)
  • Neumühl (68)
  • Obermühl (118)
  • Schattau (108)
  • Unterweißenbach (891)
  • Wildberg (66)
  • Windhing (98)

Die Gemeinde besteht aus den beiden Katastralgemeinden Landshut und Unterweissenbach.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kaltenberg Liebenau
St. Leonhard Nachbargemeinden Königswiesen
Schönau Pierbach

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwischen der Großen und Kleinen Naarn erwarben die Herrn vom Machland im 11. Jahrhundert einen Besitz und begannen den Wald zu roden und legten die Burg Ruttenstein an. In einer Schenkungsurkunde aus dem Jahre 1209 wird „Wizzenbach“ erstmals genannt, ein Ort, in dieser Rodungsfläche gegründet. Aus der Rodungssiedlung wurde später ein Markt, um 1331 ist ein Richter dokumentiert. Im 14. Jahrhundert wurde Wizzenbach als Freies Aigen und niemand zu Lehen berürt bezeichnet. 1449 verzeichnete das Wallseer Urbar 42 Bürgerhäuser.[2]

Seit 1490 wurde es dem Fürstentum „Österreich ob der Enns“ zugerechnet und gehörte zur Herrschaft Ruttenstein. 1497 wird Weißenbach in einer Liste der Bannmärkte erwähnt, eine De-facto-Gleichstellung mit den landesfürstlichen Städten. 1571 verfügte Kaiser Maximilian II. neue Grenzen, damals reichte Weißenbach bis zum Kamp im heutigen Niederösterreich. 1757 folgte die Abtrennung der Pfarre Liebenau und 1785 die der Pfarre Kaltenberg.

Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum Gau Oberdonau. Nach 1945 lag Unterweißenbach in der sowjetischen Besatzungszone und nach 1955 erfolgte der Ausbau der Infrastruktur. Die Gemeinde war bis Ende 2002 Sitz des Gerichtsbezirks Unterweißenbach und wurde per 1. Jänner 2003 dem Gerichtsbezirk Freistadt zugeteilt.[3]

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung[4]
Jahr Einwohner   Jahr Einwohner
1869 2.147 1951 2.181
1880 2.132 1961 2.285
1890 2.238 1971 2.474
1900 2.115 1981 2.501
1910 2.127 1991 2.465
1923 2.160 2001 2.299
1934 2.264 2011 2.315
1939 2.283 2016 2.224

Entwicklung und Struktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1869 wohnten im Gemeindegebiet 2147 Menschen. Das höchste Wachstum wurde zwischen 1951 und 1981 verzeichnet, 1981 wurde mit 2501 Bewohnern der höchste Stand in der Geschichte verzeichnet. Im Jahr 1991 hatte die Gemeinde 2465 Einwohner, bei der Volkszählung 2001 nur mehr 2299, was einem Rückgang von 6,7 % entspricht.[4]

Bei der Volkszählung 2001 betrug der Anteil der Einwohner, die 60 Jahre und älter waren, 19,7 %; 18,5 % waren unter 15 Jahre alt. Der Anteil der weiblichen Bevölkerung lag bei 50,7 %.[5]

Von den 1874 Bewohnern Unterweißenbachs, die 2001 über 15 Jahre alt waren, hatten 2,8 % eine Universität, Fachhochschule oder Akademie abgeschlossen. Weitere 5 % hatten eine Matura absolviert, 42,1 % hatten einen Lehrabschluss oder eine berufsbildende mittlere Schule besucht und 50,1 % aller Unterweißenbacher hatten die Pflichtschule als höchsten Abschluss.[5]

Herkunft und Sprache[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der deutsche Dialekt, der im Raum Unterweißenbach sowie in Oberösterreich allgemein gesprochen wird, ist das Mittelbairische. 99,6 % der Unterweißenbacher gaben 2001 Deutsch als Umgangssprache an. Weitere 0,1 % sprachen hauptsächlich Tschechisch, der Rest sprach andere Sprachen.

Der Anteil der Unterweißenbacher mit ausländischer Staatsbürgerschaft lag 2001 mit 0,5 % weit unter dem Durchschnitt Oberösterreichs. Dabei hatten 0,2 % der Unterweißenbacher Bevölkerung die Staatsbürgerschaft Deutschlands und 0,3 % entfielen auf Staatsbürger aus anderen Ländern. Insgesamt waren 2001 etwa 1 % der Unterweißenbacher in einem anderen Land als in Österreich geboren.[5]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen finden alle sechs Jahre, zeitgleich mit der Landtagswahl statt. Seit dem Jahr 1945 erreichte die ÖVP immer die absolute Mehrheit. Zweitstärkste Partei wurde meist die SPÖ. Die FPÖ wurde bei den Wahlen meist die drittstärkste Partei. 2003 wurde die ÖVP mit 68,1 % stimmenstärkste Partei.[6]

2009 gelang es der ÖVP, ihre absolute Mehrheit auf 81,2 % auszubauen. Die FPÖ trat zu dieser Wahl nicht mehr an.[7]

Der Gemeinderat besteht aus 25 Mitgliedern. Die letzten Gemeinderatswahlen brachten folgende Ergebnisse:

Wahl vom 27. September 2009
Wahlbeteiligung: 83,63 %
27. September 2015
Wahlbeteiligung: 84,16 %
Partei Stimmen Stimmen-
anteil
Verän-
derung
Sitze im Gemeinderat Verän-
derung
Stimmen Stimmen-
anteil
Verän-
derung
Sitze im Gemeinderat Verän-
derung
ÖVP 1245 81,2 % +13,1 % 21 +4 1062 69,7 % -11,5 % 18 -3
SPÖ 0289 18,8 % - 8,4 % 04 -3 0149 09,8 % - 9,0 % 02 -2
FPÖ - - - 4,7 % - -1 0312 20,5 % +20,5 % 05 +5

Bürgermeister der Gemeinde ist Johannes Hinterreither-Kern von der ÖVP. Die nächste Gemeinderatswahl wird 2021 abgehalten.

Unterweißenbach ist Mitglied des Verbandes für Regional- und Tourismusentwicklung Mühlviertler Alm.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen Unterweißenbach

Das Gemeindewappen zeigt in Grün einen silbernen, schrägrechten Wellenbalken. Dies zeigt in einer vereinfachten Darstellung den alten Ortsnamen Wizzenbach, der bereits 1209 in einer Urkunde für das Kloster Baumgartenberg genannt wurde. Die Gemeindefarben sind: Grün-Weiß.

Der Zeitpunkt der Verleihung des Gemeindewappens ist nicht bekannt. Der erste Nachweis des Wappens ist ein Siegel mit der Umschrift S . MARKT . BEISEN . PACH auf einem Aktenstück aus dem Jahre 1677. Die Gemeindefarben wurden am 8. September 1980 genehmigt.[8]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Unterweißenbach
Bauwerke
  • Die Pfarrkirche hl. Nikolaus mit Teilen der ursprünglich romanischen Kirche von 1334 wurde am Anfang des 16. Jahrhunderts zu einer bemerkenswerten spätgotischen Kirche erweitert. Die Gewölbeausführung im Langhaus, mit Freistädter Architektur um 1500/1510 benannt, ist analog dem Chor der Pfarrkirche hl. Alexius in Hellmonsödt, dem Chor der Pfarrkirche Hirschbach im Mühlkreis und dem Chor der Pfarrkirche hl. Leonhard in St. Leonhard bei Freistadt. Das spätgotische Südportal aus dem Anfang und ersten Viertel des 16. Jahrhunderts ist bemerkenswert besonders dicht verstäbt und rundbogig und rechtwinkelig analog dem Typ wie bei der Pfarrkirche hl. Johannes der Täufer in Bad Zell ausgebildet.
  • Bergkreuzweg mit 14 Wegkapellen zur Pfarr- und Wallfahrtskirche Kaltenberg
  • Ehemaliges Sitz und Landgericht der Herrschaft Ruttenstein und danach ehemaliges Bezirksgericht mit ehemaligem Pranger aus 1650
  • Das Kriegerdenkmal aus 1924 südlich der Pfarrkirche
  • Filialkirche hl. Josef in Hackstock
  • Wegkapelle Glashüttenkreuz in Hinterreith
  • Karlinger Hammerschmiede: Alte Schmiede aus dem 16. Jahrhundert mit einem Wasserrad von mehr als drei Metern Durchmesser. Der Hammer zählt zu den ältesten erhaltenen Hämmer in ganz Österreich.
Freizeit
  • Jagdmärchenpark Hirschalm: Erlebnispark mit Sommerrodelbahn und Achterbahn
  • Wegererstein-Aussichtsplattform: Rundblick über das kleine Naarntal und Kaltenberg
  • Findlingsformationen aus der letzten Eiszeit
  • Wolfsberg: Gipfelkreuz
  • Wandermöglichkeiten: gut beschilderte Wanderrouten (auch für Familien)
  • Reitmöglichkeiten: Auf der Mühlviertler Alm gibt es eines der ausgedehntesten Reitwegenetze Europas (circa 600 km) und etliche Reiterhöfe
  • Bademöglichkeit: Freibad Unterweißenbach
Regelmäßige Veranstaltungen
  • Nikolauskirtag
  • Hirschalmfest

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Sonnberg Biofleisch: Mit 55 Mitarbeitern und 13 Mio. Euro Umsatz der größte Arbeitgeber des Ortes und der Region Mühlviertler Alm

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Unterweißenbach kreuzen sich die Mühlviertler Alm Straße L 576 und die Nordwaldkamm Landesstraße L 579. Weiters wird das Gemeindegebiet durch die Unterweißenbacher Bezirksstraße L 1442 erschlossen. Durch das Gemeindegebiet führt der überregionale Wander- und Pilgerweg Johannesweg.

Öffentliche Einrichtungen und Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Ort stehen ein Kindergarten, eine Volksschule, eine Neue Mittelschule und eine Polytechnische Schule zur Verfügung. Der Volksschule sind zwei S-Klassen angeschlossen. Zusätzlich besteht eine Bücherei im Pfarramt Unterweißenbach. Weiters gibt es einen praktischen Arzt mit Hausapotheke (Allgemeinmediziner) und ein Bezirksseniorenheim in der Gemeinde. Eine Tagesheimstätte der Lebenshilfe rundet das soziale Angebot der Gemeinde ab.

Im Jahr 2003 wurde das Bezirksgericht aus Spargründen geschlossen. Geschlossen wurde auch die Polizeidienststelle. Die nächste Polizeidienststelle befindet sich in Königswiesen. Die Bezirkshauptmannschaft Freistadt betreibt eine Außenstelle und ein Notar ist auch im Ort.

In Unterweißenbach befindet sich auch das Büro der Mühlviertler Alm, das sowohl die regionalen als auch touristischen Aufgaben des Verbandes abwickelt.

Im Gemeindegebiet existieren drei Freiwillige Feuerwehren (FF):

  • FF Unterweißenbach
  • FF Hackstock
  • FF Mötlas

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Anton Pilz von Raabs (* 1827 in Tischberg bei Unterweißenbach, † 1914 in Raabs/NÖ.), Priester, Theologe und Seelsorger
  • Anton Greinstetter (* 1873 in Liebenau, † 1944 in Unterweißenbach), Kaufmann und Politiker
  • Leo Schmalzer (* 1897 in Unterweißenbach, † 1977 in Steyr), Gymnasiumsdirektor in Steyr
  • Leo Pallwein-Prettner (* 1937 in Unterweißenbach, † 2012), war Präsident des Oberösterreichischen Roten Kreuzes und Landtagsabgeordneter

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Friedrich Schober: Unterweißenbach. Ein Heimatbuch des Marktes und seiner Umgebung. Oberösterreichischer Landesverlag, Linz 1948.
  • Alois Dittrich: Schulgeschichte von Unterweißenbach. Unterweißenbach 1949.
  • Alois Dittrich: Festschrift zur 75jährigen Gründungsfeier der Freiwilligen Feuerwehr. Unterweißenbach 1950.
  • Unterweißenbach. 1938 ...... 1955. Wenn wir rückwärts zählen wollen, rückwärts Jahr um Jahr. GedenkGeschichte und ZeitWorte aus Berichten, Chroniken, Zeitungen, Erinnerungen, Protokollen. Zusammengestellt von Günther Fattinger, Herausgegeben von der Marktgemeinde Unterweißenbach, Bibliothek der Provinz, Wien 1988, ISBN 3-900878-10-2.
  • Burgen und Nagelein. Sagen(haftes) zum Mühlviertel um Königswiesen, Unterweißenbach, Pierbach, Ruttenstein, Weitersfelden, Liebenau. Zusammengestellt von Richard Pils, Bibliothek der Provinz, Wien 1988, ISBN 3-900878-04-8.
  • Heimatbuch Unterweißenbach mit Häuserchronik 2-bändig, herausgegeben von der Marktgemeinde Unterweißenbach 2009, ISBN 978-3-200-01458-9
  • Erwin Hölzl: Daheim beim Obermitteregger. Geschichten aus erster Hand. Geschichte 1950–1980, Edition Geschichte der Heimat, Grünbach, Steinmaßl 2008, ISBN 978-3-902427-49-6.
  • Josef Kramer: Unsere Geschichte Leben auf der Mühlviertler Alm, Herausgeber: Verband Mühlviertler Alm, 2008

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Einwohner nach Ortschaften (Excel-Datei, 766 KB); abgerufen am 29. Juli 2015
  2. Dehio Mühlviertel, S. 901.
  3. aus F. Schober, 1948
  4. a b Statistik Austria: Einwohnerzahl und Komponenten der Bevölkerungsentwicklung
  5. a b c Volkszählung 2001: Demografische Daten (download als pdf; 10 kB)
  6. Gemeinderatswahlen Prozentanteile: Gemeindewahl Unterweißenbach, abgerufen am 29. Oktober 2008
  7. http://wahl.land-oberoesterreich.gv.at/whlp/WHLPErgebnisEingelangtNEU.jsp?BezirksListe=6&GemeindeListe=40621&cmdAktualisieren=&bezirkAlt=6&wahlKreisAlt=&wahlNameKurz=G09&gemeindeNummerLink=
  8. Land Oberösterreich, Landesgeschichte: Wappen der Gemeinde Unterweißenbach, abgerufen am 29. Oktober 2008

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Unterweißenbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien