Val-de-Travers NE

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Val-de-Travers
Wappen von Val-de-Travers
Staat: Schweiz
Kanton: Neuenburg NE
Bezirk: Val-de-Traversw
BFS-Nr.: 6512i1f3f4
Postleitzahl: 2112
Koordinaten: 537067 / 196044Koordinaten: 46° 54′ 45″ N, 6° 36′ 45″ O; CH1903: 537067 / 196044
Höhe: 737 m ü. M.
Fläche: 124,94 km²
Einwohner: i10'854 (31. Dezember 2014)[1]
Einwohnerdichte: 87 Einw. pro km²
Website: www.val-de-travers.ch
Val-de-Travers

Val-de-Travers

Karte
Lac des Taillères Neuenburgersee Frankreich Kanton Freiburg Kanton Waadt Bezirk Boudry Bezirk La Chaux-de-Fonds Bezirk Le Locle La Côte-aux-Fées Les Verrières Val-de-Travers NEKarte von Val-de-Travers
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Val-de-Travers ist eine politische Gemeinde im gleichnamigen Bezirk (District du Val-de-Travers) des Schweizer Kantons Neuenburg.

Sie ist am 1. Januar 2009 aus der Fusion von Boveresse, Buttes, Couvet, Fleurier, Les Bayards, Môtiers, Noiraigue, Saint-Sulpice und Travers entstanden. Der Sitz der Verwaltung befindet sich im früheren Bezirkshauptort Môtiers.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gebiet der Gemeinde belegt den östlichen Teil des Val de Travers, das von der Areuse durchflossen wird.

Nachbargemeinden von Val-de-Travers sind La Côte-aux-Fées, Les Verrières, La Brévine, Les Ponts-de-Martel, Brot-Plamboz, Rochefort, Boudry und Gorgier im Kanton Neuenburg, weiter Fontaines-sur-Grandson, Fiez, Provence, Tévenon und Mauborget im Kanton Waadt, sowie Hauterive-la-Fresse und Les Alliés im angrenzenden Frankreich.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 3. April 2007 haben sich die Gemeindeparlamente einstimmig für die Fusion aller elf Gemeinden des Bezirks Val-de-Travers entschieden. Die Vorlage über den Zusammenschluss wurde den Stimmberechtigten am 17. Juni 2007 unterbreitet. Da sich die Gemeinden Les Verrières und La Côte-aux-Fées gegen den Zusammenschluss ausgesprochen hatten, konnte die Fusion vorerst nicht stattfinden. Ein neues Projekt, das eine Fusion der anderen neun Gemeinden unter diesem Namen zum Ziel hat, wurde per 1. Januar 2009 umgesetzt.

Ehemalige Gemeindewappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Creux du Van
  • Chapeau de Napoléon
  • Areuseschluchten
  • Schloss von Môtiers
  • Stiftskirche von Môtiers
  • Museum der Asphaltminen von Couvet
  • Maison Petitpierre in Boveresse

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Von 41 Sitzen entfallen auf:

Legislative ist der conseil général (dt. Generalrat), der vom Stimmvolk alle vier Jahre gewählt wird, zuletzt am 5. Juni 2016. Für die Legislatur 2012–2016 setzt er sich wie folgt zusammen: FDP 14 Sitze (2012: 17), SP 13 Sitze (2012: 14), SVP 9 Sitze (2012: 6), GPS 3 Sitze (2012: 2) und POP 2 Sitze (2012: 2).[2]

Die Exekutive wird durch den fünfköpfigen conseil communal (dt. Gemeinderat) gebildet. Er wird ebenfalls auf vier Jahre von der Legislative gewählt. Zurzeit setzt er sich aus drei Vertretern der FDP und zwei Sozialdemokraten zusammen.[3]

Die Fusionsgemeinden im Val de Travers

Gesundheitswesen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Ortsteil Couvet befindet sich das öffentliche Spital mit 24-Stunden-Versorgung. Es gehört zum Klinikverbund Hôpitaux neuchâtelois (frz für: Neuenburger Krankenhäuser).

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Eric-André Klauser: Val-de-Travers im Historischen Lexikon der Schweiz.
  • Jean Courvoisier: Die Kunstdenkmäler des Kantons Neuenburg, Band III: Les districts du Valde-Travers, du Val-de-Ruz, du Locle et de La Chaux-de-Fonds. (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 56). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1968.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Val-de-Travers – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Population au 31 décembre 2013 – selon les districts et les communes (XLS; 29 kB). Republik und Kanton Neuenburg. Abgerufen am 29. Juli 2014.
  2. http://www.ne.ch/autorites/CHAN/elections-votations/Pages/accueil.aspx abgerufen am 8. Juni 2016
  3. http://www.val-de-travers.ch/fr/vivre/politique/conseil-communal/en-bref/ abgerufen am 20. Juli 2012