Valbirse

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Valbirse
Wappen von Valbirse
Wappen von Valbirse
Staat: Schweiz Schweiz
Kanton: Kanton Bern Bern (BE)
Verwaltungskreis: Berner Juraw
BFS-Nr.: 0717i1f3f4
Postleitzahl: 2733 Pontenet
2735 Bévilard
2735 Malleray
Koordinaten: 587296 / 232010Koordinaten: 47° 14′ 20″ N, 7° 16′ 15″ O; CH1903: 587296 / 232010
Höhe: 699 m ü. M.
Höhenbereich: 683–1336 m ü. M.[1]
Fläche: 18,68 km²[2]
Einwohner: 3918 (31. Dezember 2022)[3]
Einwohnerdichte: 210 Einw. pro km²
Ausländeranteil:
(Einwohner ohne
Schweizer Bürgerrecht)
19,6 %
(31. Dezember 2022)[4]
Gemeindepräsident: Paolo Annoni (FDP)
Website: www.valbirse.ch
Blick auf Malleray und Bévilard
Blick auf Malleray und Bévilard

Blick auf Malleray und Bévilard

Lage der Gemeinde
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Karte von Valbirse
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Valbirse ist eine auf den 1. Januar 2015 entstandene Fusionsgemeinde im Kanton Bern, Schweiz. Die im Berner Jura gelegene neue politische Gemeinde bildet sich aus den ehemaligen Gemeinden Bévilard (BFS-Nummer 0682), Malleray (BFS-Nummer 0697), und Pontenet (BFS-Nummer 0702) und erhielt die neue BFS-Nummer 0717.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Valbirse entstand auf den 1. Januar 2015 durch die Fusion der vormals unabhängigen Gemeinden Bévilard, Malleray, und Pontenet. Das Fusionsprojekt Valbirse umfasste ursprünglich auch die Gemeinden Champoz, Court und Sorvilier, die sich daraus aber zu unterschiedlichen Zeitpunkten zurückzogen.

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit 3918 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2022) ist Valbirse nach Moutier, Saint-Imier und Tramelan die viertgrösste Gemeinde des Berner Juras.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Insgesamt 30 Sitze

Die Legislative der Gemeinde Valbirse wird durch ein Gemeindeparlament (conseil général) mit 30 Mitgliedern gebildet. Valbirse ist nach La Neuveville die zweitkleinste Gemeinde des Kantons, in der diese Aufgabe nicht durch die Gemeindeversammlung wahrgenommen wird. Die rechts stehende Grafik zeigt die momentane Sitzverteilung des Generalrates für die Legislaturperiode 2019–2022.[5]

Die Exekutive von Valbirse ist der Conseil municipal (Gemeinderat), welcher auf eine Periode von vier Jahren gewählt wird. Er umfasst sieben Personen darunter den Gemeindepräsidenten. Er hat folgende parteipolitische Zusammensetzung (September 2020): Liste libre 3 Sitze, SP 2 Sitze, FDP 1 Sitz, BDP-SVP 1 Sitz. Gemeindepräsident ist Jacques Henri Jufer (Liste libre).[6][7]

Die Stimmenanteile der Parteien anlässlich der Nationalratswahl 2019 betrugen: SVP 36,1 %, SP 19,9 %, GPS 9,3 %, FDP 7,4 %, CVP 6,4 %, EDU 5,8 %, EVP 4,3 %, glp 3,5 %, BDP 2,4 %, PdA 1,6 %, Capaul 1,3 %.[8]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Valbirse – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Generalisierte Grenzen 2023. Bei späteren Gemeindefusionen Flächen aufgrund Stand 1. Januar 2020 zusammengefasst. Abruf am 7. September 2023.
  2. Generalisierte Grenzen 2023. Bei späteren Gemeindefusionen Flächen aufgrund Stand 1. Januar 2020 zusammengefasst. Abruf am 7. September 2023.
  3. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2022. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2022 zusammengefasst. Abruf am 5. September 2023
  4. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2022. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2022 zusammengefasst. Abruf am 5. September 2023
  5. Membres du Conseil général, législature 2019–2022. Commune de Valbirse, abgerufen am 8. November 2020 (französisch).
  6. Jacques-Henri Jufer élu haut la main à la mairie de Valbirse. Radio Jura bernois, 23. September 2018, abgerufen am 8. November 2020 (französisch).
  7. Pierre-Michel Raetzo au Conseil communal de Valbirse. Radio Jura bernois, 27. September 2020, abgerufen am 8. November 2020 (französisch).
  8. Resultate der Gemeinde Valbirse. (html) Staatskanzlei des Kantons Bern, 20. Oktober 2019, abgerufen am 11. November 2020.