Vogelgrippe H5N8

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Vogelgrippe H5N8 ist die umgangssprachliche Bezeichnung für eine Viruserkrankung der Vögel, hervorgerufen durch das Influenza-A-Virus H5N8 (abgekürzt auch A/H5N8), das heißt durch einen Subtyp des Influenzavirus, der insbesondere bei Hühnervögeln vorkommt.[1] Sie kann durch Wildvögel auf Zuchtgeflügel übertragen werden.[2]

Die Bezeichnung Vogelgrippe ist unscharf: Damit ist einerseits der in der veterinärmedizinischen Literatur und in der Tierseuchengesetzgebung verwendete Begriff „Geflügelpest“ – in der englischsprachigen Fachliteratur HPAI (High Pathogen Avian Influenza = hochpathogene aviäre Influenza) – gemeint, an der Vögel sterben. Damit kann aber auch Low Pathogenic Avian Influenza (LPAI = niedrigpathogene aviäre Influenza) gemeint sein, ein grippaler Infekt von Vögeln. In jüngerer Zeit wurde die Bezeichnung „Vogelgrippe“ im populärwissenschaftlichen Gebrauch vor allem für jene Unterformen der Erkrankung verwendet, die – wie zum Beispiel im Falle der Vogelgrippe H5N1 und der Vogelgrippe H7N9 – vom Tier auf den Menschen übergegangen sind.

Wie alle anderen durch Influenza-Viren verursachten Geflügelkrankheiten ist die Vogelgrippe bei in Gefangenschaft gehaltenen Vögeln eine anzeigepflichtige Tierseuche und bei Wildvögeln eine meldepflichtige Tierkrankheit.

Bei dem Infektionsgeschehen im Winterhalbjahr 2016/17 handelt es sich laut Friedrich-Loeffler-Institut „um den schwersten jemals in Deutschland registrierten Ausbruch“ der Geflügelpest.[3]

Risiken für Menschen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Übergänge von A/H5N8 auf den Menschen sind bislang nicht bekannt geworden; das Risiko für Infektionen beim Menschen gilt als sehr gering.[4]

Gleichwohl empfiehlt das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) vorsorglich, dass Beschäftigte, die unmittelbaren Kontakt zu infizierten Tieren hatten, zehn Tage lang auf Krankheitssymptome achten sollen, die möglicherweise auf den Kontakt mit Influenza-Viren zurückzuführen sind.[5] Hintergrund dieser Empfehlung ist unter anderem, dass es Todesfälle nach einer Infektion mit dem eng verwandten Subtyp A/H5N6 gab.[6]

Nachweise von A/H5N8 bei Tieren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1983[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der erste wissenschaftlich dokumentierte Ausbruch von A/H5N8 geschah im November 1983 in einer Geflügelhaltung in Irland.[7] Damals wurden 8000 Puten und 28.000 Hühnerküken getötet, ferner 270.000 Enten, was 97 Prozent des zu diesem Zeitpunkt in Irland kommerziell gehaltenen Entenbestands entsprach.[8]

1998 bis 2013[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab 1998 kam es wiederholt zu Einzelnachweisen bei Wildvögeln und zu Ausbrüchen in Geflügelhaltungen in den USA.[9] Ab 2010 wurden die Viren kontinuierlich auch bei asiatischen Wildvögeln und in Tierbeständen in Asien – insbesondere in Südkorea, in Taiwan und in der Volksrepublik China – nachgewiesen.[5]

2014[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine besonders aggressive (HPAI-) Variante des Subtyps A/H5N8 wurde Anfang 2014 in Südkorea nachgewiesen, wo mehrere Millionen Hühner und Enten getötet wurden; auch Baikalenten und andere Zugvögel waren infiziert und starben.[10][11][12] Später wurde der Nachweis geführt, dass diese Variante Ende 2013 bereits in der Volksrepublik China aufgetreten war; durch Zugvögel gelangten die Erreger schließlich über die Behringstraße auch in die USA.[13] Im Dezember 2014 wurde das Virus in der russischen Teilrepublik Jakutien bei einer abgeschossenen, wilden Pfeifente nachgewiesen.[14]

Im Dezember 2014 wurde aus den USA bekannt, dass ein privat gehaltener Gerfalke sich im Verlauf der Jagd auf frei fliegende Wildvögel in Whatcom County, Washington, mit A/H5N8 infiziert hatte.[15] Im gleichen County wurde kurz darauf nachgewiesen, dass einige Gene dieser Virusvariante (A/gyrfalcon/WA/41088/2014 H5N8) im Wege der Reassortierung auf A/H5N1 übergegangen sind.[16] Weitere Virusnachweise wurden Anfang 2015 aus den US-Bundesstaaten Kalifornien, Idaho und Nevada[17] sowie aus Kanada[18] bekannt.

Die hochpathogene Variante trat in Deutschland erstmals Anfang November 2014 auf,[19] im Mastputenbetrieb Osterhuber Agrar in Heinrichswalde (Mecklenburg-Vorpommern).[20][21]

Mitte November 2014 trat dieser Subtyp in einem Legehennenbetrieb im niederländischen Oudewater, Ortsteil Hekendorp, auf; die 150.000 Tiere des Betriebs wurden vorsorglich getötet.[22] Wenig später wurde das Virus in einem Pekingenten-Bestand in Nafferton im Osten von Yorkshire (England) entdeckt.[23] Die Farm wurde betrieben von Cherry Valley Foods, der größten britischen Entenzuchtfirma, die auch Standorte in China und Deutschland hat.[24]

Später wurden erneut Infektionen in den Niederlanden diagnostiziert (Ter Aar, Kamperveen bei Kampen[25]).

Auf der Ostseeinsel Rügen bei Ummanz wurde A/H5N8 im November 2014 erstmals in Europa bei einem Wildvogel, einer im Rahmen des Wildvogelmonitorings geschossenen Krickente, festgestellt.[26][27]

Da zwischen den Geflügel-Mastbetrieben in Deutschland, in den Niederlanden und in England keine Handelsbeziehungen und keine Tiertransporte stattfanden, gilt eine Übertragung der Viren durch frei lebende Vögel als am wahrscheinlichsten.[28]

Mitte Dezember 2014 wurde das Virus auf einem Geflügelhofbetrieb im Landkreis Cloppenburg in Niedersachsen[29] und in Porto Viro (Italien) nachgewiesen[30].

2015[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfang Januar 2015 starben im Rostocker Zoo (Mecklenburg-Vorpommern) drei Weißstörche an den Folgen einer Infektion mit A/H5N8; daraufhin wurden neun weitere Störche getötet, bei denen anschließend ebenfalls der Subtyp nachgewiesen wurde.[31] Wenig später wurde die Untersuchung aller 500 gehaltener Vögel angeordnet und weitere infizierte Vögel getötet,[32] darunter zehn Ibisse und acht Reiher.[33] Zur gleichen Zeit wurde im Landkreis Nordhausen (Thüringen), im Bereich der Aulebener Teiche, eine Stockente geschossen, in der A/H5N8 nachgewiesen wurde,[34] und kurz darauf trat der Subtyp erneut in Mecklenburg-Vorpommern auf, im Haushuhn-Bestand eines Hobbyhalters in Anklam.[35]

Im Februar 2015 wurden in Füzesgyarmat (Ungarn) mehr als 21.000 Stück Geflügel getötet, nachdem der Subtyp in einem Bestand nachgewiesen worden war.[36] Im Februar 2015 erfolgte ferner ein Nachweis bei einem Höckerschwan in Schweden.[37]

2016[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfang November 2016 erfolgte ein neuer Ausbruch in Schleswig-Holstein im Bereich des Plöner Sees, bei dem zunächst vor allem Reiherenten betroffen waren.[38] Laut Europäischem Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) wurden die Viren – wie im Jahr zuvor – durch migrierende Zugvögel eingeschleppt.[5] Am 8. November 2016 wurde der Erreger im Bodenseegebiet nachgewiesen.[39] Per 11. November 2016 hat sich der Nachweis des Erregers an einem Tier eines österreichischen Putenzuchtbetriebes in Hard (Vorarlberg) bestätigt. Als Konsequenz darauf wurden 1100 Puten des betroffenen Betriebes gekeult.[40] Am 12. November 2016 wurde der Erreger in einem Geflügelzuchtbetrieb im Dorf Grumby (Gemeinde Twedt) an der Schlei nachgewiesen; 30.000 Tiere wurden getötet.[41] Da das Virus zudem bei einigen Wildvögeln nachgewiesen wurde, erließen einige Landkreise bzw. Bundesländer eine Stallpflicht.[42] Am 24. November 2016 wurde in einem Geflügelmastbetrieb in Barßel im Landkreis Cloppenburg der Erreger nachgewiesen. Der Bestand von 16.000 Putenhähnen wurde gekeult.[43] Die Tötung von weiteren 92.000 Tieren in umliegenden Ställen des betroffenen Betriebes wurde angeordnet.[44] Über Weihnachten kam es zu Ausbrüchen in den Gemeinden Garrel (ebenfalls im Landkreis Cloppenburg) und Dötlingen (im benachbarten Landkreis Oldenburg).[45]

Auch in anderen europäischen Ländern wurde das Virus an Wildvögeln oder Geflügelbeständen nachgewiesen. So meldeten im November 2016 nach Deutschland und Österreich auch die Schweiz, die Niederlande, Dänemark, Kroatien und Polen Virusnachweise, ferner Indien und Israel, Südkorea, Taiwan und Russland[5] sowie Rumänien,[46] Ägypten,[47] Frankreich,[48] Japan,[49] Iran[50] Schweden,[51] Finnland[52] und diverse weitere Staaten. In Japan wurden Ende November 2016 nach zwei Ausbrüchen in Tierhaltungen – in Aomori und Niigata – insgesamt mehr als 315.000 Tiere getötet,[53] und in Südkorea wurden im Dezember 2016 fast 30 Millionen Hühner getötet.[54]

Die ab Herbst 2016 zunächst in Europa und später auch auf anderen Kontinenten nachgewiesene Variante von A/H5N8 erwies sich für Wild- und Zuchtgeflügel als letaler im Vergleich mit der Variante aus dem Jahr 2014. So waren beispielsweise Pfeifenten 2014 nicht an den Folgen einer H5N8-Infektion gestorben, wohl aber 2016. Zudem äußerten Experten sich überrascht, dass Zugvögel diese HPAI-Variante überhaupt derart weiträumig, wie beobachtet, verbreiten konnten, ohne selbst noch während des Vogelzugs daran zu sterben.[55]

2017[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 10. Januar 2017 wurde aufgrund des erhöhten Geflügelpestrisikos in Österreich eine Stallpflicht für alle Geflügelhalter ausgerufen.[56]

Am 27. Januar 2017 wurde in dem Geflügelmastbetrieb der Knops Putenmast KG in Deyelsdorf (Landkreis Vorpommern-Rügen) bei einigen von rund 40.000 Puten A/H5N8 nachgewiesen.[57] Zu diesem Zeitpunkt war A/H5N8 nach Angaben des Friedrich-Loeffler-Instituts in 23 europäischen Staaten nachgewiesen worden.[58] In einem Legehennenbetrieb in Schwanheide bei Boizenburg (Landkreis Ludwigslust-Parchim) wurden nach dem Virusfund 106.000 Tiere getötet,[59] in Südwesten Frankreichs wurden im Januar 2017 rund 800.000 Enten und Gänse aus Freiluft-Betrieben getötet[60], Ende Februar 2017 wurden im südwest-französischen Département Landes auf Weisung der Zentralregierung weitere 600.000 Tiere – der gesamte verbliebene Entenbestand des Gebiets – getötet, nachdem dort das Virus in 306 Zuchtbetrieben nachgewiesen worden war.[61]

Am 6. März 2017 wurde ein mit A/H5N8 infizierter Krauskopfpelikan im Tiergarten Schönbrunn eingeschläfert. Daraufhin wurden die restlichen 19 Tiere untersucht, wobei bei diesen ebenfalls eine Infektion festgestellt worden war. Diese Tiere wurden am 10. März 2017 eingeschläfert. [62]

Am 20. März 2017 stellte das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) klar, dass es „keinen Zweifel an der Feststellung, dass das Virus mit Zugvögeln aus Asien nach Europa gekommen ist“, gebe. Damit distanzierte sich das FLI von der Theorie, H5N8 wäre hierzulande in der Intensivgeflügelhaltung entstanden und würde erst anschließend auf Wildvögel übertragen.[63][64]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Erster Ausbruch aviärer Influenza A(H5N8) bei Geflügel in Europa bestätigt. Auf: euro.who.in vom 21. November 2014
  2. The Global Consortium for H5N8 and Related Influenza Viruses: Role for migratory wild birds in the global spread of avian influenza H5N8. In: Science. Band 354, Nr. 6309, 2016, S. 213–217, doi:10.1126/science.aaf8852
  3. Friedrich-Loeffler-Institut: Schwerster jemals registrierter Vogelgrippeausbruch in Deutschland. Bericht der Neuen Osnabrücker Zeitung vom 31. Januar 2017 (auf presseportal.de)
  4. A(H5N8) risk to humans is very low. Auf: eurekalert.org vom 21. November 2016
  5. a b c d Outbreaks of highly pathogenic avian influenza A(H5N8) in Europe. Auf: ecdc.europa.eu vom 18. November 2016
  6. WHO: Assessment of risk associated with influenza A(H5N8) virus. Auf: who.int vom 17. November 2016
  7. Influenza Strain Details for A/turkey/Ireland/?/1983(H5N8). Auf: fludb.org - Influenza Research Database, aufgerufen am 6. November 2014.
  8. Dennis J. Alexander et al.: Highly pathogenic avian influenza outbreaks in Europe, Asia, and Africa since 1959, excluding the Asian H5N1 virus outbreaks. In: David E. Swayne (Hrsg.): Avian Influenza. Blackwell Publishing, 2008, S. 223, ISBN 978-0-8138-2047-7
  9. Liste von H5N8-Nachweisen Auf: fludb.org - Influenza Research Database, aufgerufen am 6. November 2014.
  10. New Avian Flu Virus Ravages Poultry in Korea. Auf: Sciencemag.org vom 6. Februar 2014.
  11. OIE: Highly pathogenic avian influenza, Korea (Rep. of). Information received on 18/01/2014 from Dr TaeYung Kim, Director General, Livestock Policy Bureau, Ministry for Food, Agriculture, Forestry & Fisheries, Sejong-Si, Korea (Rep. of).
  12. J. Jeong, H. M. Kang, E. K. Lee et al.: Highly pathogenic avian influenza virus (H5N8) in domestic poultry and its relationship with migratory birds in South Korea during 2014. In: Veterinary microbiology. Band 173, Nr. 3-4, 2014, S. 249-57, PMID 25192767.
  13. Dong-Hun Lee et al.: Intercontinental Spread of Asian-origin H5N8 to North America through Beringia by Migratory Birds. In: Journal of Virology. Band 89, Nr. 12, 2015, S. 6521–6524, doi:10.1128/JVI.00728-15
  14. OIE 16826, Report Date: 25/12/2014, Country: Russia. Immediate notification report der Weltorganisation für Tiergesundheit vom 25. Dezember 2014 (PDF)
  15. Report reference: REF OIE 16771, Report Date: 16/12/2014, Country: United States of America. Auf: oie.int, 16. Dezember 2014
  16. Weltgesundheitsorganisation: Immediate notification report. vom 20. Januar 2015, REF OIE 17014, Report Date: 20/01/2015, Country :United States of America
  17. Follow-up report No. 6. vom 3. Februar 2015 „from Dr John Clifford, Deputy Administrator, Animal and Plant Health Inspection Service, United States Department of Agriculture“ an die OIE.
  18. Report reference: CAN-2015-NAI-003 REF OIE 17577 Auf: oie.int vom 1. Mai 2015
  19. Hon S. Ip et al.: Novel Eurasian Highly Pathogenic Avian Influenza A H5 Viruses in Wild Birds, Washington, USA, 2014. In: Emerging Infectious Diseases. Band 21, Nr. 5, Mai 2015, doi:10.3201/eid2105.142020, Volltext (PDF)
  20. Immediate notification report: Report reference: 14-015-00003 REF OIE 16474. (PDF) Meldung der deutschen Behörden an die Weltorganisation für Tiergesundheit vom 6. November 2014
  21. Geflügelpest soll nicht das Ende sein: Putenmäster will wieder durchstarten, 10. November 2014
  22. Weltorganisation für Tiergesundheit, 16. November 2014: Information received on 16/11/2014 from Dr Christianne Bruschke, Chief Veterinary Officer, Ministry of Economic Affairs, Ministry of Economic Affairs, The Hague, Netherlands.
  23. Bird flu: Culling to begin at Nafferton farm. Auf: bbc.com, 18. November 2014
  24. Bird flu outbreak: cull begins at East Yorkshire duck farm, The Telegraph, 19. November 2014
  25. Vogelgriep Kamperveen blijkt variant H5N8., 22. November 2014
  26. H5N8-Virus: Vogelgrippe erstmals in Europa bei Wildvogel. Auf: spiegel.de vom 22. November 2014.
  27. OIE: Follow-up report No.1 / Report reference: 14-015-00003, Reference OIE: 16576, Report Date: 25/11/2014, Country: Germany. Auf: oie.int vom 25. November 2014 (PDF).
  28. Cornelia Adlhoch et al.: Comparing introduction to Europe of highly pathogenic avian influenza viruses A(H5N8) in 2014 and A(H5N1) in 2005. In: Eurosurveillance. Band 19, Nr. 50, 18. Dezember 2014, Volltext
  29. Erreger H5N8: Gefährliches Vogelgrippe-Virus in Niedersachsen. Auf: spiegel.de vom 16. Dezember 2014
  30. Report reference: REF OIE 16768, Report Date: 16/12/2014, Country: Italy Auf: oie.int, 16. Dezember 2014
  31. H5N8-Virus bei Weißstorch im Rostocker Zoo. (Memento vom 9. Januar 2015 im Internet Archive) Auf: ndr.de vom 9. Januar 2015
  32. Vogelgrippe im Rostocker Zoo: Weitere 18 Tiere mussten getötet werden Auf: Spiegel Online vom 10. Januar 2015
  33. Vogelgrippe im Zoo Rostock: 60 Vögel getötet. (Memento vom 12. Januar 2015 im Internet Archive) Auf: ndr.de vom 12. Januar 2015
  34. H5N8 im Landkreis Nordhausen. Auf: nnz-online.de vom 12. Januar 2015
  35. Schwerin: H5N8-Erreger bei Huhn nachgewiesen. Auf: spiegel.de vom 21. Januar 2015.
  36. OIE: Immediate notification vom 25. Februar 2015 des Ministry of Agriculture, Budapest, Hungary.
  37. Report reference: OIE 17393, Report Date: 20/03/2015, Country: Sweden. Immediate notification report auf: oie.int, 20. März 2015.
  38. Vogelgrippe: Aggressive Geflügelpest erreicht Deutschland. In: Die Zeit vom 8. November 2016
  39. Vogelgrippe-Virus im Bodenseegebiet nachgewiesen. In: Die Presse vom 8. November 2016
  40. Vogelgrippe: Zweiter Verdachtsfall in Vorarlberg bestätigt. Auf: kleinezeitung.at vom 11. November 2016
  41. Geflügelpest: Tausende Hühner werden gekeult. Auf: ndr.de vom 13. November 2016
  42. tagesschau.de: Die Angst vor der Vogelgrippe ist zurück. In: tagesschau.de. Abgerufen am 15. November 2016 (de-de).
  43. Super-Gau: H5N8 in Cloppenburg bestätigt; ZDG fordert Stallpflicht. In: top agrar online. (topagrar.com [abgerufen am 24. November 2016]).
  44. Weitere 92.000 Tiere müssen wegen Geflügelpest-Ausbruch in Niedersachsen sterben - Wirtschaft - Deutschland Today. In: www.dtoday.de. Abgerufen am 24. November 2016.
  45. Vogelgrippe Im Nordwesten: Geflügelpest weitet sich aus. Artikel in der Nordwest-Zeitung vom 25. Dezember 2016. Abgerufen am 26. Dezember 2016.
  46. OIE: Immediate notification report. REF OIE 21709, Report Date: 29/11/2016, Country: Romania.
  47. OIE: Immediate notification report. REF OIE 21730, Report Date: 30/11/2016, Country: Egypt.
  48. OIE: Immediate notification report. REF OIE 21693, Report Date: 28/11/2016, Country: France.
  49. OIE: Immediate notification report. REF OIE 21608, Report Date: 21/11/2016, Country: Japan.
  50. OIE: Immediate notification report. REF OIE 21618, Report Date: 21/11/2016, Country: Iran.
  51. OIE: Immediate notification report. EF OIE 21653, Report Date: 23/11/2016, Country: Sweden.
  52. OIE: Immediate notification report. REF OIE 21669, Report Date: 25/11/2016, Country: Finland.
  53. OIE: Immediate notification report. REF OIE 21714, Report Date: 29/11/2016, Country: Japan.
  54. Vogelgrippe in Südkorea: Bereits 26 Millionen Hühner getötet. Auf: onvista.de vom 26. Dezember 2016
  55. Kai Kupferschmidt: New bird flu strain brings death and questions. In: Science. Band 354, Nr. 6318, 2016, S. 1363–1364, doi:10.1126/science.354.6318.1363
  56. Vogelgrippe: Stallpflicht österreichweit in Kraft Auf: derstandard.at vom 10. Januar 2016
  57. Verdacht bestätigt- Geflügelpest-Virus H5N8 in Putenmastbetrieb. Nordkurier, 27. Januar 2017, abgerufen am 29. Januar 2017.
  58. Friedrich Loeffler-Institut: Klassische Geflügelpest. Risikoeinschätzung, 24.01.2017. (Memento vom 30. Januar 2017 im Internet Archive) Auf: fli.de vom 24. Januar 2017
  59. Geflügelpest bei Boizenburg – 106.000 Legehennen betroffen. Auf: nordkurier.de vom 31. Januar 2017
  60. Vogelgrippe in Frankreich: 800.000 Enten und Gänse werden getötet . Auf: agrarheute.com vom 5. Januar 2017
  61. Südfrankreich: Weitere 600.000 Enten wegen Vogelgrippe getötet. Auf: stuttgarter-zeitung.de vom 21. Februar 2017
  62. Vogelgrippe: Alle Pelikane im Zoo eingeschläfert - wien.ORF.at. Abgerufen am 10. März 2017 (deutsch).
  63. FLI: Überträger der Geflügelpest sind eindeutig Wildvögel. In: agrarheute.com. 21. März 2017 (agrarheute.com [abgerufen am 30. März 2017]).
  64. Risikoeinschätzung zum Auftreten von HPAIV in Deutschland. Phylogenetische Analysen. Friedrich-Loeffler-Institut, 13. Februar 2017