Frohburg

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Frohburg
Frohburg
Deutschlandkarte, Position der Stadt Frohburg hervorgehoben

Koordinaten: 51° 3′ N, 12° 33′ O

Basisdaten
Bundesland: Sachsen
Landkreis: Leipzig
Höhe: 176 m ü. NHN
Fläche: 145,28 km2
Einwohner: 12.443 (31. Dez. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 86 Einwohner je km2
Postleitzahl: 04654
Vorwahlen: 034348, 034341, 034344, 034345Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: L, BNA, GHA, GRM, MTL, WUR
Gemeindeschlüssel: 14 7 29 140
Stadtgliederung: 33 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Markt 13–15[2]
04654 Frohburg
Website: www.frohburg.de
Bürgermeister: Wolfgang Hiensch (BuW)
Lage der Stadt Frohburg im Landkreis Leipzig
Sachsen-AnhaltThüringenLandkreis MittelsachsenLandkreis NordsachsenLeipzigBennewitzBöhlen (Sachsen)BornaBorsdorfBrandisColditzFrohburgGrimmaGroitzschGroßpösnaKitzscherLossatalMachernMarkkleebergMarkranstädtNeukieritzschNeukieritzschThallwitzTrebsen/MuldeBad LausickOtterwischGeithainBelgershainNaunhofParthensteinElstertrebnitzPegauPegauRegis-BreitingenWurzenZwenkauRöthaKarte
Über dieses Bild

Frohburg ist eine Kleinstadt im Landkreis Leipzig, Freistaat Sachsen, an der Grenze zu Thüringen.

Geographie und Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frohburg liegt etwa in der Mitte zwischen Leipzig und Chemnitz am Übergang der Leipziger Tieflandsbucht zum Sächsischen Burgen- und Heideland, ca. 35 km südlich von Leipzig und 10 km südlich von Borna. Durch Frohburg fließen das Flüsschen Wyhra und durch einige Ortsteile die Bäche Eula und Kleine Eula.

Name und Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Name wird für eine Eindeutschung des französischen Burgnamentyps der Kreuzritterzeit gehalten, der im Mittel-Niederdeutschen die Bedeutung „vro“ (also froh, fröhlich) hatte, was gleichbedeutend ist mit „die Burg, die froh stimmte oder auf der ein frohes Ritterleben herrschte“.[3] Die Ortsteile von Frohburg sind:

Ortsaufteilung der Stadt Frohburg

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Borna Kitzscher Bad Lausick
Fockendorf Compass card (de).svg Geithain
Windischleuba Langenleuba-Niederhain Penig

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahnhof

Durch Frohburg verläuft die Staatsstraße 51 (ehemalige Bundesstraße B95). Südlich von Frohburg kreuzen sich die Bundesstraße B7 und die Staatsstraße 51. Im aktuellen Bundesverkehrswegeplan ist ein Neubau der Bundesstraße B7 von Altenburg über Benndorfer Flur direkt zu einer neuen Autobahnanschlussstelle "Frohburg" an der Autobahn A72 in der Nähe von Bubendorf enthalten. Zirka 5 km östlich der Stadt Frohburg verläuft die Bundesautobahn A72, über die AS Geithain bzw. Borna Süd ist die Stadt von Süden bzw. Norden erreichbar. Durch den Ortsteil Flößberg führt die Bundesstraße B176

Der Bahnhof Frohburg an der Bahnstrecke (Leipzig–)Neukieritzsch–Chemnitz wird stündlich von Zügen der S-Bahn Mitteldeutschland bedient. Durch die Ortsteile Hopfgarten und Tautenhain führt die Bahnstrecke Leipzig–Geithain mit je einem Haltepunkt.

Linie Zuglauf Takt (min.)
S 6 Leipzig Messe – L. Essener Straße – L. Nord – Leipzig Hbf (tief) – L. Markt – L. Wilhelm-Leuschner-Platz – L. Bayerischer Bahnhof – L. MDR – Leipzig-Connewitz – Markkleeberg Nord – Markkleeberg – Markkleeberg-Großstädteln – Markkleeberg-Gaschwitz – Großdeuben – Böhlen (b Leipzig) – Böhlen Werke – Neukieritzsch – Lobstädt – Borna (b Leipzig) – Petergrube – Neukirchen-Wyhra – Frohburg – Geithain
Bedarfshalt an den Haltepunkten Böhlen Werke, Petergrube und Neukirchen-Wyhra.
60

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erstmals erwähnt wurde die gleichnamige Schutzburg, das heutige Schloss Frohburg, Ende des 10. Jahrhunderts. 1198 wird Frohburg als Siedlung (Albertus de Vroburc, Albrecht I., Burggraf von Altenburg), 1233 erstmals als Stadt urkundlich erwähnt. Die Stadt verfügte in dieser Zeit aber noch über keinerlei Stadtrechte und wurde vom Grundherrn regiert. Erst 1831 erhielt Frohburg durch die neue sächsische Verfassung die Stadtrechte. Drei Jahre später wurde der erste Bürgermeister gewählt.

Schloss Frohburg um 1840

Der Besitz der Frohburger Seitenlinie der Burggrafen von Altenburg befand sich bereits im 14. Jahrhundert im Besitz wettinischer Marschälle aus der Familie von Schladebach (später: Marschall von Bieberstein genannt), die sich als Marschall von Frohburg bezeichneten.[4] Später kam der Besitz an die von Falkenstein und gehörte zuletzt Friedrich Krug von Nidda und von Falkenstein und dessen Erben.

Frohburg lag bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts in der Pflege Altenburg, danach bis 1856 im kursächsischen bzw. königlich-sächsischen Amt Borna.[5] Ab 1856 gehörte die Stadt zum Gerichtsamt Frohburg und ab 1875 zur Amtshauptmannschaft Borna,[6] die ab 1939 als Landkreis Borna bezeichnet wurde.

Von dem Mitte des 19. Jahrhunderts einsetzenden wirtschaftlichen Rückgang erholte sich die Stadt erst durch die im Jahr 1883 erfolgte Gründung einer Kattundruckerei und den beginnenden Braunkohlenabbau nördlich der Stadt.

Bis 1952 gehörte Frohburg zum Landkreis Borna und von 1952 bis zur Kreisreform 1994 zum Kreis Geithain, danach zum Landkreis Leipziger Land und seit der Kreisreform 2008 zum Landkreis Leipzig.

Am 1. Januar 2008 wurde mit der Gemeinde Eulatal die Verwaltungsgemeinschaft Frohburg gegründet, die mit dem Beitritt der Gemeinde Eulatal nach Frohburg ein Jahr später wieder aufgelöst wurde.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1973 wurde Streitwald[7] und 1995 Greifenhain[8] Ortsteil von Frohburg. Im Jahr 1997 kam Benndorf[9] hinzu, sowie am 1. Januar 1999 dann Eschefeld, Frauendorf, Roda, Nenkersdorf und Schönau.[10] Am 1. Januar 2009 wurde die bis dahin selbstständige Gemeinde Eulatal nach Frohburg eingemeindet.[11] Das Stadtgebiet vergrößerte sich dadurch von 60,74 km² auf 108,06 km². Am 1. Januar 2018 kam Kohren-Sahlis mit seinen zahlreichen Ortsteilen hinzu.

Namensherkunft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Woher der Name Frohburg kommt, lässt sich nicht eindeutig sagen. Einer möglichen Deutung zufolge kommt er von ahd. frō für Herr. Zur Unterscheidung von anderen Burgen taugt dieser Name nicht, denn fast alle mittelalterlichen feudalen Burgen waren Herrenburgen. Falls der Name von frōne =„Herrendienst“ abgeleitet wäre, müsste in der Überlieferung ein „n“ auftauchen. Die Ableitung froh, fröhlich, etwa „die Burg, die froh stimmte“ oder auf der ein fröhliches Ritterleben herrschte, könnte nach Meinung der Namenforscher Eichler und Walther nach der Kreuzzugszeit eine zeitgemäße Eindeutschung aus dem Französischen sein analog zu „Freudenberg“ oder „Starkenberg“.

Der Name hat jedenfalls nichts damit zu tun, dass durchreisende Kaufleute froh waren, wenn sie den Ort erreicht hatten und keine Übergriffe durch Raubritter mehr zu fürchten hatten. Allerdings gibt es laut Erzählungen diese Herleitung für den Namen Himmelreich, das Gebiet jenseits der Bahnlinie.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderatswahl 2019[12]
Wahlbeteiligung: 62,7 %
 %
50
40
30
20
10
0
34,4 %
18,4 %
18,3 %
11,4 %
8,6 %
6,0 %
3,1 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2014
 %p
 20
 18
 16
 14
 12
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
−7,3 %p
+18,4 %p
−1,8 %p
−4,0 %p
−2,2 %p
−2,4 %p
−0,6 %p

Stadtrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rathaus und Centaurenbrunnen

Seit der Gemeinderatswahl am 26. Mai 2019 verteilen sich die 17 Sitze des Stadtrates folgendermaßen auf die einzelnen Gruppierungen:

CDU 7 Sitze
AfD 3 Sitze
BuW* 3 Sitze
LINKE 2 Sitze
FWV** 1 Sitz
SPD 1 Sitz

* Bürgergemeinschaft unabhängige Wähler Frohburg ** Freie Wählervereinigung

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister der Stadt Frohburg ist seit 1990 Wolfgang Hiensch (parteilos). Zuletzt wurde er am 7. Juni 2015 mit 76,9 Prozent der gültigen Stimmen im Amt bestätigt. Sein Mitbewerber Karsten Richter (CDU) erhielt 23,1 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei 53,9 Prozent.

Ortschaftsräte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelne Ortsteile haben Ortschaftsräte gebildet.

  • Der Ortschaftsrat Kohren-Sahlis besteht aus 8 Mitgliedern, Ortsvorsteher ist Siegmund Mohaupt.
  • Der Ortschaftsrat „Eulatal“ besteht aus 8 Mitgliedern, Ortsvorsteher ist Karsten Richter.
  • Der Ortschaftsrat „Nenkersdorf/Schönau“ besteht aus 6 Mitgliedern, Ortsvorsteher ist Andreas Mertin.
  • Der Ortschaftsrat „Roda“ besteht aus 6 Mitgliedern, Ortsvorsteher ist Torsten Biringer.

Partnergemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bevölkerungsstatistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einwohnerzahlen vom 31. Dezember 2019 | Einwohner-Quelle = [13]: 12.672

Ortsteil Einwohner
Stadt Frohburg 3.859
Kohren-Sahlis 1012
Prießnitz 703
Greifenhain 620
Flößberg 597
Frankenhain 591
Eschefeld 500
Tautenhain 452
Benndorf 408
Roda 354
Frauendorf 348
Gnandstein 314
Streitwald 283
Hopfgarten 269
Nenkersdorf 249
Schönau 238
Terpitz 211
Rüdigsdorf 205
Dolsenhain 189
Altmörbitz 188
Elbisbach 179
Bubendorf 177
Jahnshain 146
Trebishain 146
Linda 127
Ottenhain 96
Pflug 43
Meusdorf 43
Neuhof 41
Walditz 33
Wüstenhain 32
Alt-Ottenhain 15
Eckersberg 4

Gedenkstätten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schlösser und Burgen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Schloss Frohburg mit Stadtmuseum
  • Burg Gnandstein
  • Rittergut Benndorf, von 1848 bis 1945 im Besitz der Familie von Einsiedel
  • Schloss Hopfgarten, von 1455 bis 1945 im Besitz der Familie von Einsiedel
  • Herrenhaus auf Gut Nenkersdorf
  • Schloss Prießnitz (1605–1606)[16], das Gut von 1380 bis 1919 im Besitz der Familie von Einsiedel
  • Schloss Wolfitz, von 1419 bis 1945 im Besitz der Familie von Einsiedel, nach 1990 zurückgekauft
  • Burgruine Kohren

Kirchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frohburg und die eingemeindeten Orte haben viele bemerkenswerte Kirchen

  • Kirche St. Michaelis in Frohburg, 1233
  • Kirche St. Gangolf in Kohren
  • Dorfkirche Gnandstein mit Einsiedelscher Grablege
  • Kirche Greifenhain
  • Romanische Saalkirche in Eschefeld, mit spätgotischem Schnitzaltar um 1510
  • Kirche Benndorf
  • Kirche Flößberg
  • Große romanische Saalkirche, Marienkirche Nenkersdorf, 1187 geweiht, ehemalige Wallfahrtskirche
  • Barocke Dorfkirche Elbisbach
  • Ursprünglich romanische Kirche in Oberfrankenhain, erbaut um 1200, 1514 spätgotisch mit Schnitzaltar, Kreuzigungsgruppe und Sakramentsnische umgebaut
  • Pfarrhaus in Oberfrankenhain, um 1726 erbaut
  • Kirche Tautenhain mit Bildern von Conrad Felixmüller
  • Kirche Frauendorf
  • Kirche Altmörbitz
  • Kirche in Rüdigsdorf
  • Spätgotische Kreuzkirche (um 1500) in Prießnitz (1616 im Stil der niederländischen Spätrenaissance umgebaut)
  • Kirche Jahnshain

Bildungseinrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Grundschule Frohburg (250 Schüler und 18 Lehrer im Schuljahr 2018/19)
  • Grundschule „Hans Coppi“ Frankenhain (85 Schüler im Schuljahr 2018/19)
  • Grundschule Kohren-Sahlis (90 Schüler im Schuljahr 2018/19)
  • Oberschule „Maxim Gorki“ (430 Schüler und 35 Lehrer im Schuljahr 2018/19)
  • Evangelische Heimvolkshochschule Kohren-Sahlis

Sport und Freizeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frohburg ist bei Motorsportfreunden bekannt durch die jährlich stattfindenden Rennveranstaltungen. Seit 1960 finden Straßenrennen auf dem Frohburger Dreieck statt, seit 1962 auch Moto-Cross-Läufe auf der Strecke Am Kaplanberg.

Stadtbad

Frohburg besitzt ein Naturbad, welches sich in einem ehemaligen Steinbruch befindet. Nördlich von Frohburg bieten sich Bademöglichkeiten in dem aus einem ehemaligen Braunkohlentagebau im Dreieck Bubendorf-Nenkersdorf-Neukirchen entstandenen Harthsee. Im Westen grenzt an den Ortsteil Eschefeld das zu Thüringen gehörige Erholungsgebiet Pahna mit Badesee und Campingplatz an.

Der Ortsteil Streitwald ist ein geeigneter Ausgangspunkt für ausgedehnte Wanderungen durch den Stöckigt nach Kohren-Sahlis und zu den weiteren Sehenswürdigkeiten und Freizeitmöglichkeiten des Kohrener Landes mit Sommerrodelbahn, Minigolf-Anlage und dem „Irrgarten der Sinne“ am Lindenvorwerk. Zudem befindet sich in der Gemeinde das NaturschutzgebietEschefelder Teiche“.

In den Produktionsräumen der ehemaligen Braunkohlenfabrik Neukirchen nördlich von Frohburg befindet sich die Großdiskothek „Cult“. Das „Cult“ ist der Nachfolger des „Tiffany“, in welchen unter anderem DJs wie Tom Novy, Paul van Dyk, Dr. Motte, Westbam oder Hooligan auftraten.

Zwischen Ende Juli und Ende September hat das Maisterlabyrinth Benndorf geöffnet.[17]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Otto-Nuschke-Denkmal

Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Chronik von Frohburg und Umgebung. mehrbändiges Werk, Frohburg 1852 ff. (Digitalisat)
  • Stefan Hänsel: Ortsfamilienbuch Bubendorf 1665–1799. epubli, Berlin 2014, ISBN 978-3-8442-9982-3, 372 Familien
  • Johann C. Arnold: Geschichte der Parochie Frohburg. Verlag B. Geißler, 1905.
  • Richard Steche: Frohburg. In: Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen. 15. Heft: Amtshauptmannschaft Borna. C. C. Meinhold, Dresden 1891, S. 25.
  • Guntram Vesper: Frohburg. Roman. Schöffling, Frankfurt am Main 2016. ISBN 978-3-89561-633-4.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Frohburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary: Frohburg – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Wikivoyage: Frohburg – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung des Freistaates Sachsen nach Gemeinden am 31. Dezember 2019 (Hilfe dazu).
  2. Frohburg.de – Impressung. Abgerufen am 8. August 2017.
  3. Ernst Eichler und Hans Walther: Sachsen. Alle Städtenamen und deren Geschichte, Faber und Faber Verlag, Leipzig 2007, ISBN 978-3-86730-038-4, S. 62f.
  4. Webseite über die Familie Marschall von Bieberstein
  5. Karlheinz Blaschke, Uwe Ulrich Jäschke: Kursächsischer Ämteratlas. Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S. 62 f.
  6. Die Amtshauptmannschaft Borna im Gemeindeverzeichnis 1900
  7. Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern. Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart 1995, ISBN 3-8246-0321-7. Herausgeber: Statistisches Bundesamt.
  8. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1995
  9. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1997
  10. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1999
  11. StBA: Gebietsänderungen am 01.01.2009
  12. Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen, Gemeinderatswahlen 2919, Ergebnis Frohburg
  13. Chronik von Frohburg und Umgebung 2019
  14. Flößberg erinnert an die Opfer des KZ-Außenlagers auf Initiative Flößberg gedenkt
  15. Deutsche Gesellschaft für Mühlenkunde (Memento vom 17. Januar 2017 im Internet Archive), abgerufen am 8. Juni 2015
  16. Schloss und Rittergut in Prießnitz
  17. http://www.maisterlabyrinth.de/Labyrinth/Das-Labyrinth/441/
  18. Erfahrungen mit der Borna’schen Krankheit des Pferdes