Frohburg

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Frohburg (Begriffsklärung) aufgeführt.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Frohburg
Frohburg
Deutschlandkarte, Position der Stadt Frohburg hervorgehoben
Koordinaten: 51° 3′ N, 12° 33′ O
Basisdaten
Bundesland: Sachsen
Landkreis: Leipzig
Höhe: 176 m ü. NHN
Fläche: 108,06 km²
Einwohner: 10.204 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 94 Einwohner je km²
Postleitzahl: 04654
Vorwahlen: 034348, 034341, 034345
Kfz-Kennzeichen: L, BNA, GHA, GRM, MTL, WUR
Gemeindeschlüssel: 14 7 29 140
Stadtgliederung: 19 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Markt 13
04654 Frohburg
Webpräsenz: www.frohburg.de
Bürgermeister: Wolfgang Hiensch (BuW)
Lage der Stadt Frohburg im Landkreis Leipzig
Sachsen-Anhalt Thüringen Landkreis Mittelsachsen Landkreis Nordsachsen Leipzig Bennewitz Böhlen (Sachsen) Borna Borsdorf Brandis Colditz Frohburg Grimma Groitzsch Großpösna Kitzscher Kohren-Sahlis Lossatal Machern Markkleeberg Markranstädt Neukieritzsch Neukieritzsch Thallwitz Trebsen/Mulde Bad Lausick Otterwisch Geithain Narsdorf Belgershain Naunhof Parthenstein Elstertrebnitz Pegau Pegau Regis-Breitingen Wurzen Zwenkau RöthaKarte
Über dieses Bild

Frohburg ist eine Kleinstadt im Landkreis Leipzig, Freistaat Sachsen, an der Grenze zu Thüringen.

Geographie und Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frohburg liegt etwa in der Mitte zwischen Leipzig und Chemnitz am Übergang der Leipziger Tieflandsbucht zum Sächsischen Burgen- und Heideland, ca. 35 km südlich von Leipzig und 10 km südlich von Borna. Durch Frohburg fließen das Flüsschen Wyhra und durch einige Ortsteile die Bäche Eula und Kleine Eula.

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ortsteile von Frohburg sind:

Ortsaufteilung der Stadt Frohburg

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Angrenzende Städte und Gemeinden sind Geithain, Kohren-Sahlis, Windischleuba, Fockendorf, Borna, Kitzscher und Bad Lausick.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahnhof

Durch Frohburg verläuft die Staatsstraße 51 (ehemalige B 95). Südlich von Frohburg kreuzen sich die B 7 und die Staatsstraße 51. Auch die Bahnstrecke Leipzig-Neukieritzsch–Chemnitz führt durch die Stadt. Zirka 5 km östlich der Stadt Frohburg verläuft die Bundesautobahn 72, über die AS Geithain bzw. Borna Süd ist die Stadt von Süden bzw. Norden erreichbar. Durch den Ortsteil Flößberg führt die B 176, durch die Ortsteile Hopfgarten und Tautenhain die Bahnstrecke Leipzig–Geithain mit je einem Haltepunkt.

Der Bahnhof Frohburg liegt an der S-Bahn-Linie 3 der S-Bahn-Mitteldeutschland.

Linie Zuglauf Takt (min.)
S 3 Halle-Trotha – Halle Zoo – Halle Dessauer Brücke – Halle Steintorbrücke – Halle (Saale) Hbf
Der Haltepunkt Halle Wohnstadt Nord wird stündllich vom HarzElbeExpress sowie einer Einzelfahrt als Linie S5 bedient.[2]
60
Halle (Saale) Hbf – Halle Messe – Dieskau – Gröbers – Großkugel – Schkeuditz West – Schkeuditz – L.-Lützschena – L.-Wahren – L. Slevogtstraße – L. Olbrichtstraße – L.-Gohlis – Leipzig Hbf (tief) – L. Markt – L. Wilhelm-Leuschner-Platz – L. Bayerischer Bahnhof – L. MDR – L.-Connewitz – Markkleeberg Nord – Markkleeberg – Markkleeberg-Großstädteln – Markkleeberg-Gaschwitz – Großdeuben – Böhlen (Leipzig) – Böhlen Werke – Neukieritzsch – Lobstädt – Borna (Leipzig) 30
Borna (b Leipzig) – Petergrube – Neukirchen-Wyhra – Frohburg – Geithain 60

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schloss Frohburg
Schlossmühle

Erstmals erwähnt wurde die gleichnamige Schutzburg, das heutige Schloss Frohburg, Ende des 10. Jahrhunderts. 1198 wird Frohburg als Siedlung (Albertus de Vroburc, Albrecht I., Burggraf von Altenburg), 1233 erstmals als Stadt urkundlich erwähnt. Die Stadt verfügte in dieser Zeit aber noch über keinerlei Stadtrechte und wurde vom Grundherrn regiert. Erst 1831 erhielt Frohburg durch die neue sächsische Verfassung die Stadtrechte. Drei Jahre später wurde der erste Bürgermeister gewählt.

Der Besitz der Frohburger Seitenlinie der Burggrafen von Altenburg befand sich bereits im 14. Jahrhundert im Besitz wettinischer Marschälle aus der Familie von Schladebach (später: Marschall von Bieberstein genannt), die sich als Marschall von Frohburg bezeichneten.[3] Später kam der Besitz an die von Falkenstein und gehörte zuletzt Friedrich Krug von Nidda und von Falkenstein und dessen Erben.

Frohburg lag bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts in der Pflege Altenburg, danach bis 1856 im kursächsischen bzw. königlich-sächsischen Amt Borna.[4] Ab 1856 gehörte die Stadt zum Gerichtsamt Frohburg und ab 1875 zur Amtshauptmannschaft Borna. [5]

Von dem Mitte des 19. Jahrhunderts einsetzenden wirtschaftlichen Rückgang erholte sich die Stadt erst durch die im Jahr 1883 erfolgte Gründung einer Kattundruckerei und den beginnenden Braunkohlenabbau nördlich der Stadt.

Am 1. Januar 2008 wurde mit der Gemeinde Eulatal die Verwaltungsgemeinschaft Frohburg gegründet, die mit dem Beitritt der Gemeinde Eulatal nach Frohburg ein Jahr später wieder aufgelöst wurde.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1973 wurde Streitwald[6] und 1995 Greifenhain[7] Ortsteil von Frohburg. Im Jahr 1997 kam Benndorf[8] hinzu, sowie am 1. Januar 1999 dann Eschefeld, Frauendorf, Roda, Nenkersdorf und Schönau[9]. Am 1. Januar 2009 wurde die bis dahin selbstständige Gemeinde Eulatal nach Frohburg eingemeindet.[10] Das Stadtgebiet vergrößerte sich dadurch von 60,74 km² auf 108,06 km².

Namensherkunft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Woher der Name Frohburg kommt, lässt sich nicht eindeutig sagen. Einer möglichen Deutung zufolge kommt er von ahd. frō für Herr. Zur Unterscheidung von anderen Burgen taugt dieser Name nicht, denn fast alle mittelalterlichen feudalen Burgen waren Herrenburgen. Falls der Name von frōne =„Herrendienst“ abgeleitet wäre, müsste in der Überlieferung ein „n“ auftauchen. Die Ableitung froh, fröhlich, etwa „die Burg, die froh stimmte“ oder auf der ein fröhliches Ritterleben herrschte, könnte nach Meinung der Namensforscher Eichler und Walther nach der Kreuzzugszeit eine zeitgemäße Eindeutschung aus dem Französischen sein analog zu „Freudenberg“ oder „Starkenberg“.

Der Name hat jedenfalls nichts damit zu tun, dass durchreisende Kaufleute froh waren, wenn sie den Ort erreicht hatten und keine Übergriffe durch Raubritter mehr zu fürchten hatten. Allerdings gibt es laut Erzählungen diese Herleitung für den Namen Himmelreich, das Gebiet jenseits der Bahnlinie.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderatswahl 2014[11]
Wahlbeteiligung: 50,9 %
 %
50
40
30
20
10
0
41,7 %
20,1 %
15,4 %
8,4 %
10,8 %
3,7 %
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Rathaus und Centaurenbrunnen

Stadtrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit der Gemeinderatswahl am 25. Mai 2014 verteilen sich die 18 Sitze des Stadtrates folgendermaßen auf die einzelnen Gruppierungen:

  • CDU: 8 Sitze
  • Wählerbündnis Bürgergemeinschaft unabhängiger Wähler Frohburg u. Bürgerinitiative Eulatal (BuW): 4 Sitze
  • LINKE: 3 Sitze
  • Freie Wählervereinigung (FWV): 2 Sitze
  • SPD: 1 Sitz

Ortschaftsräte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelne Ortsteile haben Ortschaftsräte gebildet.

  • Der Ortschaftsrat „Eulatal“ besteht aus 8 Mitgliedern, Ortsvorsteher ist Karsten Richter.
  • Der Ortschaftsrat „Nenkersdorf/Schönau“ besteht aus 5 Mitgliedern, Ortsvorsteher ist Andreas Mertin.
  • Der Ortschaftsrat „Roda“ besteht aus 5 Mitgliedern, Ortsvorsteher ist Torsten Biringer.

Partnergemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Uetze (Landkreis Hannover in Niedersachsen)
  • Schalkstetten (Ortsteil der Gemeinde Amstetten im Alb-Donau-Kreis in Baden-Württemberg)

Bevölkerungsstatistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Einwohnerzahlen vom 1. Januar 2013[12]): 10.655

  • 1. Stadt Frohburg (3.968)
  • 2. Prießnitz (732)
  • 3. Flößberg (634)
  • 4. Greifenhain (644)
  • 5. Frankenhain (586)
  • 6. Eschefeld (537)
  • 7. Tautenhain (475)
  • 8. Benndorf (440)
  • 9. Roda (369)
  • 10. Frauendorf (361)
  • 11. Hopfgarten (321)
  • 12. Streitwald (312)
  • 13. Nenkersdorf (271)
  • 14. Elbisbach (281)
  • 15. Schönau (255)
  • 16. Bubendorf (183)
  • 17. Trebishain (154)
  • 18. Ottenhain (99)
  • 19. Alt-Ottenhain (15)

Gedenkstätten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Centauren- Brunnen auf dem Marktplatz
Töpfermädchen am alten Sportplatz
Kursächsische Postmeilensäule von 1727
Bauernrathaus in Prießnitz

Schlösser[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Schloss Frohburg mit Schlossmühle und Mühlgraben
  • Rittergut Benndorf
  • Burg Gnandstein, ab Ende 14. Jhd. im Besitz der Herren von Einsiedel
  • Schloss Hopfgarten
  • Herrenhaus Nenkersdorf
  • Schloss Prießnitz (aus dem Jahr 1605/1606)[15], das Gut von 1380 bis 1919 im Besitz der von Einsiedel
  • Schloss Wolfitz, von 1419 bis 1945 im Besitz der von Einsiedel

Kirchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frohburg und die eingemeindeten Orte haben viele bemerkenswerte Kirchen

  • Kirche „St. Michaelis“ in Frohburg (1233 erbaut)
  • Kirche Greifenhain
  • Romanische Saalkirche in Eschefeld, mit spätgotischem Schnitzaltar um 1510
  • Große romanische Saalkirche, Marienkirche Nenkersdorf, 1187 geweiht, ehemalige Wallfahrtskirche
  • Barockkirche Elbisbach
  • Ursprünglich romanische Kirche in Oberfrankenhain (erbaut um 1200), im Jahr 1514 spätgotisch umgebaut (mit Schnitzaltar, Kreuzigungsgruppe und Sakramentsnische)
  • Pfarrhaus (um 1726 erbaut) in Oberfrankenhain
  • Kirche Tautenhain mit Bildern von Conrad Felixmüller
  • Spätgotische Kreuzkirche (um 1500) in Prießnitz (1616 im Stil der niederländischen Spätrenaissance umgebaut)

Bildungseinrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Grundschule Frohburg
  • Grundschule „Hans Coppi“ Frankenhain
  • Oberschule „Maxim Gorki“

Sport und Freizeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frohburg ist bei Motorsportfreunden bekannt durch die jährlich stattfindenden Rennveranstaltungen. Seit 1960 finden Straßenrennen auf dem Frohburger Dreieck statt, seit 1962 auch Moto-Cross-Läufe auf der Strecke Am Kaplanberg.

Stadtbad

Frohburg besitzt ein Naturbad, welches sich in einem ehemaligen Steinbruch befindet. Nördlich von Frohburg bieten sich Bademöglichkeiten in dem aus einem ehemaligen Braunkohlentagebau im Dreieck Bubendorf-Nenkersdorf-Neukirchen entstandenen Harthsee. Im Westen grenzt an den Ortsteil Eschefeld das zu Thüringen gehörige Erholungsgebiet Pahna mit Badesee und Campingplatz an. Der Ortsteil Streitwald ist ein geeigneter Ausgangspunkt für ausgedehnte Wanderungen durch den Stöckigt nach Kohren-Sahlis und zu den weiteren Sehenswürdigkeiten und Freizeitmöglichkeiten des Kohrener Landes mit Sommerrodelbahn, Minigolf-Anlage und dem „Irrgarten der Sinne“ am Lindenvorwerk. Zudem befindet sich in der Gemeinde das NaturschutzgebietEschefelder Teiche“.

Außerdem befindet sich in den Produktionsräumen der ehemaligen Braunkohlenfabrik Neukirchen nördlich von Frohburg die Großdiskothek „Cult“. Das „Cult“ ist der Nachfolger des „Tiffany“, in welchen unter anderem DJs wie Tom Novy, Paul van Dyk, Dr. Motte, Westbam oder Hooligan auftraten.

Zwischen Ende Juli und Ende September kann man im Maisterlabyrinth Benndorf seine Zeit vertreiben.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Otto-Nuschke-Denkmal
Guntram Vesper

Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Conrad Felixmüller
  • Kurt Feuerriegel (* 1880 in Meißen; † 1961 in Frohburg), einer der bedeutendsten Kunstkeramiker des 20. Jahrhunderts in Sachsen
  • Ernst Julius Vesper (* 1886 in Reinsberg bei Freiberg; † 1956 in Frohburg), Erforscher der Borna-Krankheit der Pferde; 60 Jahre Tierarzt in Frohburg und Umgebung, Großvater des Schriftstellers Guntram Vesper
  • Conrad Felixmüller (* 1897 in Dresden; † 1977 in Berlin-Zehlendorf), Maler, lebte von 1944 bis 1967 in Tautenhain und schuf 1951/52 für die dortige Kirche die Emporenbilder
  • Frauke Petry (* 1975 in Dresden), die AfD-Vorsitzende lebte in Tautenhain

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Chronik von Frohburg und Umgebung. mehrbändiges Werk, Frohburg 1852ff. (Digitalisat)
  • Stefan Hänsel: Ortsfamilienbuch Bubendorf 1665–1799. Berlin: epubli 2014, ISBN 978-3-8442-9982-3, 372 Familien
  • Johann C. Arnold: Geschichte der Parochie Frohburg. Verlag B. Geißler, 1905.
  • Richard Steche: Frohburg. In: Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen. 15. Heft: Amtshauptmannschaft Borna. C. C. Meinhold, Dresden 1891, S. 25.
  • Guntram Vesper: Frohburg. Roman. Frankfurt am Main : Schöffling & Co. 2016. ISBN 978-3-89561-633-4

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Frohburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Frohburg – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Wikivoyage: Frohburg – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Aktuelle Einwohnerzahlen nach Gemeinden 2015 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. https://www.mdv.de/site/uploads/151213_DB_501_3_h.pdf
  3. Webseite über die Familie Marschall von Bieberstein
  4. Karlheinz Blaschke, Uwe Ulrich Jäschke: Kursächsischer Ämteratlas. Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S. 62 f.
  5. Die Amtshauptmannschaft Borna im Gemeindeverzeichnis 1900
  6. Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt
  7. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1995
  8. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1997
  9. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1999
  10. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2009, 1. Liste
  11. Ergebnisse der Gemeinderatswahl 2014
  12. http://www.frohburg.de/download/Tabelle_EW-Entwi.pdf
  13. Website Flößberg gedenkt
  14. Webseite der Deutschen Gesellschaft für Mühlenkunde, abgerufen am 8. Juni 2015
  15. Schloss und Rittergut in Prießnitz