Wahlkreis Altona

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Der Wahlkreis 3 Altona ist ein Wahlkreis zur Wahl der Hamburgischen Bürgerschaft. Er ist nach dem Hamburger Wahlrecht ein Mehrmandatswahlkreis, in dem fünf Bürgerschaftsabgeordnete in Direktwahl oder nach Wahlkreislisten gewählt werden.[1] Bis einschließlich 2011 war er auch ein Wahlkreis zur Wahl der Bezirksversammlung im Bezirk Altona.

Wahlkreis 3: Altona
Karte: Lage des Wahlkreises Altona in Hamburg.
Staat Deutschland
Bundesland Hamburg
Bezirk Altona
Wahlkreisnummer 3
Einwohner 127.533
Wahlberechtigte 94.441
Wahlbeteiligung 61,3 %
Wahldatum 15. Februar 2015
Abgeordnete

Der Wahlkreis umfasst die Stadtteile Altona-Altstadt, Altona-Nord, Ottensen, Bahrenfeld, Othmarschen und Sternschanze.[1] Er liegt westlich des Hamburger Stadtzentrums. Benachbarte Wahlkreise sind Stellingen-Eimsbüttel-West im Norden, Rotherbaum-Harvestehude-Eimsbüttel-Ost im Nordosten, Hamburg-Mitte im Osten, Billstedt-Wilhelmsburg-Finkenwerder im Süden und Blankenese im Westen. Bis 2011 gehörte auch der Stadtteil Groß Flottbek zum Wahlkreis, der aber zur Bürgerschaftswahl 2015 aufgrund veränderter Bevölkerungszahlen in den Wahlkreis Blankenese umgegliedert wurde.

Strukturdaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Wahlkreis leben knapp 128.000 Menschen, davon sind gut 94.000 wahlberechtigt. Die Wahlbeteiligung lag bei den vergangenen Bürgerschaftswahlen 2015 mit 61,3 Prozent über der Beteiligung von 56,5 Prozent in Hamburg. 2001 entsprach sie mit 70,9 Prozent der Durchschnittsbeteiligung von 71,0 Prozent. Altona ist damit nach dem Wahlkreis Alstertal-Walddörfer der Wahlkreis mit den zweitmeisten Wahlberechtigten.

Die Bevölkerungsdichte im Wahlkreis beträgt 5123 Einwohner/km² und liegt damit über dem Hamburger Durchschnitt von 2294 Einwohner/km². Die unter 18-Jährigen bilden einen Anteil von 14,8 Prozent an der Gesamtbevölkerung (Hamburg 15,7 Prozent), die über 65-Jährigen 14,4 Prozent (18,8 Prozent). Der Ausländeranteil bewegt sich mit 18,9 Prozent über dem Durchschnitt von 14,8 Prozent. Der Anteil ausländischer Schüler beträgt 18,7 Prozent gegenüber 15,6 Prozent in ganz Hamburg.

In der Sozialstruktur zeichnet sich der Wahlkreis durch einen durchschnittlichen Anteil von Leistungsempfängern nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (Arbeitslosengeld II, sogenanntes Hartz IV), eine höhere Arbeitslosenquote und einen niedrigeren Anteil von Sozialwohnungen aus. 10,7 Prozent aller Wohnungen sind Sozialwohnungen (Hamburg 13,2 Prozent). Jedem Einwohner steht eine Wohnfläche von 35,9 Quadratmetern zur Verfügung (Hamburg 36,5 Quadratmeter), die Wohnungen sind durchschnittlich 69,8 Quadratmeter groß (71,8 Quadratmeter). Der Anteil der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten lag im Jahre 2006 mit 43,8 Prozent unter dem Hamburger Durchschnitt von 47,3 Prozent. Die Arbeitslosenquote betrug im September desselben Jahres 8,3 Prozent und lag damit über der Quote von 7,8 Prozent in ganz Hamburg. Ein großer Teil der Arbeitslosen erhält Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II (Hartz IV), im Juni 2006 waren es im Gebiet des Wahlkreises 6,3 Prozent der Bevölkerung, in Hamburg durchschnittlich 5,7 Prozent. Von der Gesamtbevölkerung des Wahlkreises erhielt im September 2006 fast jeder Neunte Hartz-IV-Leistungen (11,3 Prozent) gegenüber im Durchschnitt 11,9 Prozent in Hamburg.

Die Kriminalitätsrate liegt im Wahlkreis Altona über dem Hamburger Durchschnitt. Die Zahl der gesamten Straftaten je 1000 Einwohner beträgt 152 (Hamburg 137 je 1000 Einwohner), die Zahl der Gewaltdelikte sieben (Hamburg fünf) und die Zahl der Diebstähle 78 je 1000 Einwohner (Hamburg 63).

Wahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgerschaftswahl 2015[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Bürgerschaftswahl traten im Wahlkreis Altona folgende Parteien, Wählergruppen und Einzelkandidaten mit Wahlkreisbewerbern an (Reihenfolge wie auf dem Stimmzettel):

94.441 Personen waren wahlberechtigt. Jeder Wähler hatte fünf Stimmen für die Landesliste und fünf Stimmen für die Wahlkreislisten. Diese fünf Stimmen konnten beliebig auf die Kandidaten (Wahlkreis und Landesliste) und Gesamtlisten (nur Landeslisten) der Parteien verteilt werden. Die Wahlbeteiligung betrug 61,3 Prozent. 1,9 Prozent der abgegebenen Stimmzettel für die Landesliste sowie 2,2 Prozent der Stimmzettel für die Wahlkreislisten waren ungültig. Für die Landeslisten wurden 281.266 gültige Stimmen abgegeben, für die Wahlkreislisten insgesamt 278.878.

Gewählte Abgeordnete:

Ergebnis der Bürgerschaftswahl 2015 im Wahlkreis 3 Altona
Partei Landesliste
Parteistimmen[2]
in Prozent
Wahlkreisliste
in Prozent
Landesliste
Parteistimmen
Landesliste
Listenstimmen
Landesliste
Persönlichkeitsstimmen
Wahlkreisliste
SPD 37,2 30,9 104.649 45.255 59.394 86.049
CDU 8,6 10,5 24.080 13.696 10.384 29.226
Die Linke 17,7 18,9 49.774 30.170 19.604 52.658
FDP 6,0 5,5 16.859 9.632 7.227 15.302
GRÜNE 21,9 25,6 61.706 39.738 21.968 71.496
PIRATEN 2,4 2,7 6.681 5.164 1.517 7.667
AfD 3,0 2,8 8.521 6.129 2.392 7.934
HaraAlt N/A 0,8 N/A N/A N/A 2.107
Die PARTEI 1,8 1,9 4.946 3.997 949 5.278
Soziale Politik N/A 0,4 N/A N/A N/A 1.161

Auf die Landeslisten der Parteien ohne eigene Wahlkreislisten entfielen 1,4 Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen.

Bürgerschaftswahl 2011[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Bürgerschaftswahl traten im Wahlkreis Altona folgende Parteien, Wählergruppen und Einzelkandidaten mit Wahlkreisbewerbern an (Reihenfolge wie auf dem Stimmzettel):

96.505 Personen waren wahlberechtigt. Jeder Wähler hatte fünf Stimmen für die Landesliste und fünf Stimmen für die Wahlkreislisten. Diese fünf Stimmen konnten beliebig auf die Kandidaten (Wahlkreis und Landesliste) und Gesamtlisten (nur Landeslisten) der Parteien verteilt werden. Die Wahlbeteiligung betrug 64,2 Prozent. 2,0 Prozent der abgegebenen Stimmzettel für die Landesliste sowie 3,6 Prozent der Stimmzettel für die Wahlkreislisten waren ungültig. Für die Landeslisten wurden 298.333 gültige Stimmen abgegeben, für die Wahlkreislisten insgesamt 296.220.

Gewählte Abgeordnete:

Ergebnis der Bürgerschaftswahl 2011 im Wahlkreis 3 Altona
Partei Landesliste
Parteistimmen[2]
in Prozent
Wahlkreisliste
in Prozent
Landesliste
Parteistimmen
Landesliste
Listenstimmen
Landesliste
Persönlichkeitsstimmen
Wahlkreisliste
CDU 13,7 14,6 40.986 22.563 18.423 43.305
SPD 45,0 38,2 134.187 61.285 72.902 113.086
GAL 17,6 22,1 52.565 31.624 20.941 65.494
Die Linke 11,2 11,9 33.365 19.263 14.102 35.190
Die PARTEI 1,5 2,4 4.506 3.120 1.386 7.171
FDP 5,7 5,3 17.109 9.184 7.925 15.709
PIRATEN 3,1 3,1 9.342 6.675 2.667 9.154
Freie Wähler 0,6 1,0 1.905 917 988 2.954
ÖDP 0,6 0,9 1.659 1.039 620 2.528
NPD 0,4 0,4 1.116 748 368 1.209
Romuald Jasinski N/A 0,1 N/A N/A N/A 420

Auf die Landeslisten der Parteien ohne eigene Wahlkreislisten entfielen 0,6 Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen.

Wahl der Bezirksversammlung 2011[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Wahl der Bezirksversammlung Altona traten im Wahlkreis Altona folgende Parteien, Wählergruppen und Einzelkandidaten mit Wahlkreisbewerbern an (Reihenfolge wie auf dem Stimmzettel):

Zur Wahl der Bezirksversammlung waren auch Staatsangehörige der Mitgliedstaaten der Europäischen Union wahlberechtigt. Die Anzahl der Wahlberechtigten war mit 102.911 Personen deshalb größer als bei der Bürgerschaftswahl. Die Möglichkeit zur Verteilung der Stimmen auf Gesamtlisten und einzelne Bewerber entsprach dem der Wahl zur Bürgerschaft. Die Wahlbeteiligung betrug 41,4 Prozent. 6,0 Prozent der abgegebenen Stimmzettel für die Bezirksliste sowie 6,6 Prozent der Stimmzettel für die Wahlkreislisten waren ungültig. Für die Bezirkslisten wurden 176.972 gültige Stimmen abgegeben, für die Wahlkreislisten insgesamt 175.451.

Ergebnis der Wahl zur Bezirksversammlung Hamburg-Mitte 2011 im Wahlkreis 3 Altona
Partei Bezirksliste
Parteistimmen[2]
in Prozent
Wahlkreisliste
in Prozent
Bezirksliste
Parteistimmen
Bezirksliste
Listenstimmen
Bezirksliste
Persönlichkeitsstimmen
Wahlkreisliste
CDU 15,3 15,5 46.460 28.647 17.786 46.292
SPD 38,6 38,3 117.036 75.221 41.815 114.583
GAL 21,5 23,5 65.143 43.565 21.578 70.276
Die Linke 12,7 14,2 38.341 22.046 16.295 42.550
FDP 4,8 5,0 14.515 10.095 4.420 14.882
Freie Wähler 1,2 1,5 3.612 1.418 2.194 4.476
ÖDP N/A 1,3 N/A N/A N/A 3.904
NPD 0,4 0,5 1.297 882 415 1.385
Romuald Jasinski N/A 0,3 N/A N/A N/A 815

Auf die Bezirkslisten der Parteien ohne eigene Wahlkreislisten entfielen 5,5 Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen.

Bürgerschaftswahl 2008[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Bürgerschaftswahl in Hamburg 2008 traten im Wahlkreis Altona neun Parteien mit eigenen Wahlkreislisten und insgesamt 53 Kandidaten an.[3]

95.057 Personen waren wahlberechtigt. Jeder Wähler hatte eine Stimme für die Landesliste und fünf Stimmen für die Wahlkreislisten. Diese fünf Stimmen konnten beliebig auf die Kandidaten und Gesamtlisten der Parteien verteilt werden. Die Wahlbeteiligung betrug bei der Landesliste und den Wahlkreislisten 68,3 Prozent. 0,8 Prozent der abgegebenen Stimmzettel für die Landesliste sowie 2,5 Prozent der Stimmzettel für die Wahlkreislisten waren ungültig. Für die Landesliste wurden 64.419 gültige Stimmen abgegeben, für die Wahlkreislisten insgesamt 311.350.

Gewählte Abgeordnete:

Das Bürgerschaftsmandat von Christa Goetsch ruhte, solange sie Senatorin für Schule, Berufs- und Weiterbildung war. Nachberufen wurde Linda Heitmann (GAL), die am 29. November 2010 wieder aus der Bürgerschaft ausgeschieden ist.

Ergebnis der Bürgerschaftswahl 2008 im Wahlkreis 3 Altona
Partei Landesliste
in Prozent
Wahlkreisliste
Parteistimmen[2]
in Prozent
Landesliste Wahlkreisliste
Parteistimmen
Wahlkreisliste
Listenstimmen
Wahlkreisliste
Persönlichkeitsstimmen
CDU 30,4 26,5 19.560 82.636 55.302 27.334
SPD 36,6 31,3 23.607 97.445 52.895 44.550
GAL 16,8 23,3 10.804 72.663 34.925 37.738
FDP 4,3 5,5 2.742 16.973 8.089 8.884
Die Linke 9,6 10,3 6.184 31.999 17.528 14.471
ödp 0,3 0,7 175 2.065 619 1.446
Die Partei 0,6 1,3 373 4.026 1.947 2.079
Piratenpartei 0,4 0,7 249 2.207 1.041 1.166
HeimatHamburg 0,3 0,4 179 1.336 912 424

Auf die Landeslisten der Parteien ohne eigene Wahlkreislisten entfielen 0,8 Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen.

Wahl der Bezirksversammlung 2008[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Wahl der Bezirksversammlung Altona traten im Wahlkreis sieben Parteien mit eigenen Wahlkreislisten und insgesamt 79 Kandidaten an.[3]

Zur Wahl der Bezirksversammlung waren auch Staatsangehörige der Mitgliedstaaten der Europäischen Union wahlberechtigt.[4] Die Anzahl der Wahlberechtigten war mit 101.675 Personen deshalb größer als bei der Bürgerschaftswahl. Jeder Wähler hatte eine Stimme für die Landesliste und fünf Stimmen für die Wahlkreislisten. Diese fünf Stimmen konnten beliebig auf die Kandidaten und Gesamtlisten der Parteien verteilt werden. Die Wahlbeteiligung bei den Wahlkreislisten betrug 65,3 Prozent. 3,4 Prozent der abgegebenen Stimmzettel für die Wahlkreislisten waren ungültig. Insgesamt wurden 317.117 gültige Stimmen abgegeben.

Ergebnis der Wahl zur Bezirksversammlung Altona 2008 im Wahlkreis 3 Altona
Partei Sitze Wahlkreisliste
Parteistimmen[2]
in Prozent
Wahlkreisliste
Parteistimmen
Wahlkreisliste
Listenstimmen
Wahlkreisliste
Persönlichkeitsstimmen
CDU 4 26,5 83.948 54.670 29.278
SPD 5 29,5 93.391 58.673 34.718
GAL 4 25,2 79.863 47.410 32.453
FDP 1 5,3 16.905 8.592 8.313
Die Linke 2 12,2 38.715 21.073 17.642
ödp 0 0,8 2.686 931 1.755
HeimatHamburg 0 0,5 1.609 1.129 480

Bürgerschaftswahlen 1966–2015[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bürgerschaftswahlen waren bis einschließlich 2004 reine Listenwahlen ohne Wahlkreise. Dargestellt werden deshalb im Zeitraum von 1966 bis 2004 (6.–18. Wahlperiode) die zusammengefassten Wahlergebnisse der Stadtteile im Wahlkreis ohne den Stadtteil Sternschanze. Für die Jahre ab 2008 (ab 19. Wahlperiode) ist das Ergebnis der Landesliste, das für die Mehrheitsverhältnisse in der Bürgerschaft entscheidend ist, angegeben. Es werden nur die Parteien aufgeführt, die im dargestellten Zeitraum in mindestens einem Stadtteil des Wahlkreises einmal mehr als fünf Prozent der abgegebenen gültigen Wählerstimmen auf sich vereinen konnten oder die bei einer Wahl den Einzug in die Bürgerschaft erreichten. In der Summe kann das Ergebnis einer Wahl deshalb kleiner 100 Prozent sein. Alle Ergebnisse sind in Prozent angegeben.

Wahlergebnisse im Wahlkreis Altona von 1966 bis 2015
Partei 1966 1970 1974 1978 6/1982 12/1982 1986 1987 1991 1993 1997 2001 2004 2008 2011 2015
SPD 60,5 57,1 46,7 51,5 43,0 50,8 40,2 44,7 45,4 37,8 33,0 37,9 31,4 36,6 45,0 37,2
Grüne 9,9 9,2 15,0 12,3 12,7 21,4 23,4 16,8 24,6 16,8 17,6 21,9
Die Linke 9,6 11,2 17,7
CDU 28,9 31,2 39,0 35,8 40,5 36,3 38,3 35,6 30,9 20,6 24,9 19,6 33,7 30,4 15,6 8,6
FDP 6,2 6,3 10,1 4,8 4,4 2,8 5,2 6,3 5,3 3,9 3,5 5,1 2,5 4,3 5,7 6,0
AfD 3,0
PIRATEN 0,4 3,1 2,4
NPD 4,1 2,9 0,9 0,4 0,2 0,2 0,4 0,1
DVU 2,1 3,9 0,5 0,3
Regenbogen 5,2 3,2
Pro DM/Schill 0,2 2,1
Schill/Offensive D 13,0 0,2
STATT 5,4 3,3 0,4
REP 1,1 5,0 1,7 0,0
Bunte Liste 4,9

Hinweis: Die Zahlen bis 2011 verstehen sich inklusive des Stadtteils Groß Flottbek, der seit 2015 zum Wahlkreis Blankenese gehört.

Belege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Strukturdaten
  • Wahlkreis Altona. In: Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein (Hrsg.): Wahl zur hamburgischen Bürgerschaft 2008, Strukturdaten der Wahlkreise. (statistik-nord.de [PDF; 68 kB]).
Wahlen
  • Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein: Bürgerschaftswahl. In: Wahldatenbank seit 1965. Abgerufen am 1. Januar 2008.
  • Wahlkreis 3 Altona. Landeslisten-Stimmen im Vergleich zur Bürgerschaftswahl 2004. In: Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein (Hrsg.): Endgültiges Ergebnis der Bürgerschaftswahl Hamburg 2008. 6. März 2008 (statistik-nord.de [PDF; 5 kB]).
  • Wahlkreis 03 Altona. Parteistimmen. In: Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein (Hrsg.): Endgültiges Ergebnis der Bürgerschaftswahl Hamburg 2008. 7. März 2008 (statistik-nord.de [PDF; 11 kB]).
  • Wahlkreis 3 Altona. Parteistimmen. In: Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein (Hrsg.): Endgültiges Ergebnis der Bezirksversammlungswahl 2008. (statistik-nord.de [PDF; 40 kB]).
  • Wahl zur Bürgerschaft und die Wahlen zu den Bezirksversammlungen am 24. Februar 2008. In: Justizbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg (Hrsg.): Amtlicher Anzeiger. Teil II des Hamburgischen Gesetz- und Verordnungsblattes. Bekanntmachungen. Nr. 21, 14. März 2008, S. 655–656, 665–665 (fhh.hamburg.de [PDF; 200 kB]).
  • Wahl zur Bürgerschaft und die Wahl zu den Bezirksversammlungen am 24. Februar 2008. In: Justizbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg (Hrsg.): Amtlicher Anzeiger. Teil II des Hamburgischen Gesetz- und Verordnungsblattes. Bekanntmachungen. Nr. 22, 18. März 2008, S. 698, 701 (fhh.hamburg.de [PDF; 296 kB]).

Einzelnachweise und Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Anlage zu § 18 Absatz 8. In: Gesetz über die Wahl zur hamburgischen Bürgerschaft. 28. Juli 2007, abgerufen am 18. Februar 2016.
  2. a b c d e Parteistimmen sind die Summe der Listenstimmen und Persönlichkeitsstimmen. Listenstimmen wurden für die Wahlkreisliste einer Partei abgegeben. Persönlichkeitsstimmen wurden für einzelne Kandidaten abgegeben. Jeder Wähler hatte fünf Stimmen, die beliebig verteilt werden konnten.
  3. a b Zulassung der Wahlvorschläge für die Wahl zur Bürgerschaft und die Wahl zu den Bezirksversammlungen am 24. Februar 2008. In: Justizbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg (Hrsg.): Amtlicher Anzeiger. Teil II des Hamburgischen Gesetz- und Verordnungsblattes. Nr. 10. Hamburg 5. Februar 2008, S. 2, 4, 21–23, 76–79 (fhh.hamburg.de [PDF; 1,6 MB]).
  4. § 4. In: Gesetz über die Wahl zu den Bezirksversammlungen. 5. Juli 2004, abgerufen am 18. Februar 2016.