Wahlkreis Eppendorf-Winterhude

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Der Wahlkreis 8 Eppendorf-Winterhude ist ein Wahlkreis zur Wahl der Hamburgischen Bürgerschaft. Er ist nach dem Hamburger Wahlrecht ein Mehrmandatswahlkreis, in dem vier Bürgerschaftsabgeordnete in Direktwahl oder nach Wahlkreislisten gewählt werden.[1] Bis einschließlich 2011 war er auch ein Wahlkreis zur Wahl der Bezirksversammlung im Bezirk Hamburg-Nord.

Wahlkreis 8: Eppendorf-Winterhude
Karte: Lage des Wahlkreises Eppendorf-Winterhude in Hamburg.
Staat Deutschland
Bundesland Hamburg
Bezirk Hamburg-Nord
Wahlkreisnummer 8
Einwohner 81.255
Wahlberechtigte 67.049
Wahlbeteiligung 65,3 %
Wahldatum 15. Februar 2015
Abgeordnete

Der Wahlkreis umfasst die Stadtteile Hoheluft-Ost, Eppendorf und Winterhude.[1] Er liegt nördlich des Hamburger Stadtzentrums. Benachbarte Wahlkreise sind Fuhlsbüttel-Alsterdorf-Langenhorn im Norden, Barmbek-Uhlenhorst-Dulsberg im Osten, Rotherbaum-Harvestehude-Eimsbüttel-Ost im Süden und Lokstedt-Niendorf-Schnelsen im Westen.

Strukturdaten[Bearbeiten]

Im Wahlkreis leben gut 81.000 Menschen, davon sind etwas mehr als 67.000 wahlberechtigt. Die Wahlbeteiligung lag bei den vergangenen Bürgerschaftswahlen 2015 mit 65,3 Prozent über der Gesamtbeteiligung in Hamburg mit 56,5 Prozent.

Die Bevölkerungsdichte im Wahlkreis beträgt 7457 Einwohner/km² und liegt damit deutlich über dem Hamburger Durchschnitt von 2294 Einwohner/km². Die unter 18-Jährigen bilden einen Anteil von 11,0 Prozent an der Gesamtbevölkerung (Hamburg 15,7 Prozent), die über 65-Jährigen 15,2 Prozent (18,8 Prozent). Der Ausländeranteil bewegt sich mit 12,2 Prozent unter dem Durchschnitt von 14,8 Prozent. Der Anteil ausländischer Schüler beträgt 12,5 Prozent gegenüber 15,6 Prozent in ganz Hamburg.

In der Sozialstruktur zeichnet sich der Wahlkreis durch einen unterdurchschnittlichen Anteil von Leistungsempfängern nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (Arbeitslosengeld II, sogenanntes Hartz IV), eine niedrigere Arbeitslosenquote und einen niedrigen Anteil von Sozialwohnungen aus. 4,3 Prozent aller Wohnungen sind Sozialwohnungen (Hamburg 13,2 Prozent). Jedem Einwohner steht eine Wohnfläche von 41,6 Quadratmetern zur Verfügung (Hamburg 36,5 Quadratmeter), die Wohnungen sind durchschnittlich 69,6 Quadratmeter groß (71,8 Quadratmeter). Der Anteil der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten lag im Jahre 2006 mit 50,1 Prozent über dem Hamburger Durchschnitt von 47,3 Prozent. Die Arbeitslosenquote betrug im September desselben Jahres 5,1 Prozent und lag damit unter der Quote von 7,8 Prozent in ganz Hamburg. Ein großer Teil der Arbeitslosen erhält Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II (Hartz IV), im Juni 2006 waren es im Gebiet des Wahlkreises 3,2 Prozent der Bevölkerung, in Hamburg durchschnittlich 5,7 Prozent. Von der Gesamtbevölkerung des Wahlkreises erhielten im September 2006 nur 5,3 Prozent Hartz-IV-Leistungen gegenüber im Durchschnitt 11,9 Prozent in Hamburg.

Die Kriminalitätsrate liegt im Wahlkreis Eppendorf-Winterhude unter dem Hamburger Durchschnitt. Die Zahl der gesamten Straftaten je 1000 Einwohner beträgt 102 (Hamburg 137 je 1000 Einwohner), die Zahl der Gewaltdelikte zwei (Hamburg fünf) und die Zahl der Diebstähle 55 je 1000 Einwohner (Hamburg 63).

Wahlen[Bearbeiten]

Bürgerschaftswahl 2015[Bearbeiten]

Zur Bürgerschaftswahl traten im Wahlkreis Eppendorf-Winterhude folgende Parteien, Wählergruppen und Einzelkandidaten mit Wahlkreisbewerbern an (Reihenfolge wie auf dem Stimmzettel):

67.049 Personen waren wahlberechtigt. Jeder Wähler hatte fünf Stimmen für die Landesliste und fünf Stimmen für die Wahlkreislisten. Diese fünf Stimmen konnten beliebig auf die Kandidaten (Wahlkreis und Landesliste) und Gesamtlisten (nur Landeslisten) der Parteien verteilt werden. Die Wahlbeteiligung betrug 65,3 Prozent. 1,8 Prozent der abgegebenen Stimmzettel für die Landesliste sowie 1,9 Prozent der Stimmzettel für die Wahlkreislisten waren ungültig. Für die Landeslisten wurden 213.516 gültige Stimmen abgegeben, für die Wahlkreislisten insgesamt 212.063.

Gewählte Abgeordnete:

Ergebnis der Bürgerschaftswahl 2015 im Wahlkreis 8 Eppendorf-Winterhude
Partei Landesliste
Parteistimmen[2]
in Prozent
Wahlkreisliste
in Prozent
Landesliste
Parteistimmen
Landesliste
Listenstimmen
Landesliste
Persönlichkeitsstimmen
Wahlkreisliste
SPD 41,3 36,2 88.173 40.461 47.712 76.716
CDU 17,3 22,5 36.989 20.919 16.070 47.760
Die Linke 7,6 8,6 16.276 10.526 5.750 18.249
FDP 9,9 6,9 21.207 12.431 8.776 14.623
Grüne 16,3 19,8 34.789 23.408 11.381 41.978
AfD 3,8 4,1 8.094 5.604 2.490 8.693
Piraten 1,3 1,9 2.799 2.230 569 4.044

Auf die Landeslisten der Parteien ohne eigene Wahlkreislisten entfielen 2,5 Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen.

Bürgerschaftswahl 2011[Bearbeiten]

Zur Bürgerschaftswahl traten im Wahlkreis Eppendorf-Winterhude folgende Parteien, Wählergruppen und Einzelkandidaten mit Wahlkreisbewerbern an (Reihenfolge wie auf dem Stimmzettel):

64.052 Personen waren wahlberechtigt. Jeder Wähler hatte fünf Stimmen für die Landesliste und fünf Stimmen für die Wahlkreislisten. Diese fünf Stimmen konnten beliebig auf die Kandidaten (Wahlkreis und Landesliste) und Gesamtlisten (nur Landeslisten) der Parteien verteilt werden. Die Wahlbeteiligung betrug 65,2 Prozent. 2,0 Prozent der abgegebenen Stimmzettel für die Landesliste sowie 2,8 Prozent der Stimmzettel für die Wahlkreislisten waren ungültig. Für die Landeslisten wurden 203.100 gültige Stimmen abgegeben, für die Wahlkreislisten insgesamt 200.937.

Gewählte Abgeordnete:

Für Hajduk und Domres, die im Verlaufe der Wahlperiode ihre Mandate niederlegten, rückten Martin Bill (Grüne) und Jenspeter Rosenfeldt (SPD) nach.

Ergebnis der Bürgerschaftswahl 2011 im Wahlkreis 8 Eppendorf-Winterhude
Partei Landesliste
Parteistimmen[2]
in Prozent
Wahlkreisliste
in Prozent
Landesliste
Parteistimmen
Landesliste
Listenstimmen
Landesliste
Persönlichkeitsstimmen
Wahlkreisliste
CDU 20,8 22,9 42.191 24.327 17.864 45.988
SPD 45,3 41,0 92.040 47.130 44.910 82.412
GRÜNE/GAL 15,6 20,5 31.600 19.692 11.908 41.244
FDP 8,6 8,1 17.550 10.135 7.415 16.352
Die Linke 5,1 5,8 10.385 6.476 3.909 11.693
Freie Wähler 0,8 1,6 1.597 1.033 564 3.246

Auf die Landeslisten der Parteien ohne eigene Wahlkreislisten entfielen 3,8 Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen.

Wahl der Bezirksversammlung 2011[Bearbeiten]

Zur Wahl der Bezirksversammlung Hamburg-Nord traten im Wahlkreis Eppendorf-Winterhude folgende Parteien, Wählergruppen und Einzelkandidaten mit Wahlkreisbewerbern an (Reihenfolge wie auf dem Stimmzettel):

Zur Wahl der Bezirksversammlung waren auch Staatsangehörige der Mitgliedstaaten der Europäischen Union wahlberechtigt. Die Anzahl der Wahlberechtigten war mit 67.184 Personen deshalb größer als bei der Bürgerschaftswahl. Die Möglichkeit zur Verteilung der Stimmen auf Gesamtlisten und einzelne Bewerber entsprach dem der Wahl zur Bürgerschaft. Die Wahlbeteiligung betrug 63,1 Prozent. 2,4 Prozent der abgegebenen Stimmzettel für die Bezirksliste sowie 3,5 Prozent der Stimmzettel für die Wahlkreislisten waren ungültig. Für die Bezirkslisten wurden 202.947 gültige Stimmen abgegeben, für die Wahlkreislisten insgesamt 201.840.

Ergebnis der Wahl zur Bezirksversammlung Hamburg-Mitte 2011 im Wahlkreis 8 Eppendorf-Winterhude
Partei Bezirksliste
Parteistimmen[2]
in Prozent
Wahlkreisliste
in Prozent
Bezirksliste
Parteistimmen
Bezirksliste
Listenstimmen
Bezirksliste
Persönlichkeitsstimmen
Wahlkreisliste
CDU 22,6 22,8 45.965 29.364 16.601 45.944
FDP 8,2 9,4 16.675 10.073 6.602 18.879
SPD 40,5 38,9 82.234 54.532 27.702 78.616
GAL 19,2 21,1 39.030 26.627 12.403 42.666
Die Linke 5,4 6,1 10.906 7.457 3.449 12.396
Freie Wähler 1,1 1,7 2.322 1.391 931 3.339

Auf die Bezirkslisten der Parteien ohne eigene Wahlkreislisten entfielen 3,0 Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen.

Bürgerschaftswahl 2008[Bearbeiten]

Zur Bürgerschaftswahl in Hamburg 2008 traten im Wahlkreis Eppendorf-Winterhude fünf Parteien mit eigenen Wahlkreislisten und insgesamt 28 Kandidaten an.[3]

  • CDU (8 Kandidaten)
  • SPD (3 Kandidaten)
  • GAL (4 Kandidaten)
  • FDP (8 Kandidaten)
  • Die Linke (5 Kandidaten)

62.768 Personen waren wahlberechtigt. Jeder Wähler hatte eine Stimme für die Landesliste und fünf Stimmen für die Wahlkreislisten. Diese fünf Stimmen konnten beliebig auf die Kandidaten und Gesamtlisten der Parteien verteilt werden. Die Wahlbeteiligung betrug bei der Landesliste 72,5 Prozent und bei den Wahlkreislisten 71,4 Prozent. 0,7 Prozent der abgegebenen Stimmzettel für die Landesliste sowie 2,2 Prozent der Stimmzettel für die Wahlkreislisten waren ungültig. Für die Landesliste wurden 45.192 gültige Stimmen abgegeben, für die Wahlkreislisten insgesamt 215.142.

Gewählte Abgeordnete:

Ergebnis der Bürgerschaftswahl 2008 im Wahlkreis 8 Eppendorf-Winterhude
Partei Landesliste
in Prozent
Wahlkreisliste
Parteistimmen[2]
in Prozent
Landesliste Wahlkreisliste
Parteistimmen
Wahlkreisliste
Listenstimmen
Wahlkreisliste
Persönlichkeitsstimmen
CDU 42,8 38,8 19.349 83.551 54.637 28.914
SPD 31,9 28,9 14.421 62.074 39.960 22.114
GAL 13,3 19,2 6.014 41.311 23.471 17.840
FDP 5,7 7,4 2.577 15.863 8.844 7.019
Die Linke 4,8 5,7 2.187 12.343 7.243 5.100

Auf die Landeslisten der Parteien ohne eigene Wahlkreislisten entfielen 1,4 Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen.

Wahl der Bezirksversammlung 2008[Bearbeiten]

Zur Wahl der Bezirksversammlung Hamburg-Nord traten im Wahlkreis Eppendorf-Winterhude sechs Parteien mit eigenen Wahlkreislisten und insgesamt 60 Kandidaten an.[3]

Zur Wahl der Bezirksversammlung waren auch Staatsangehörige der Mitgliedstaaten der Europäischen Union wahlberechtigt.[4] Die Anzahl der Wahlberechtigten war mit 66.070 Personen deshalb größer als bei der Bürgerschaftswahl. Jeder Wähler hatte eine Stimme für die Landesliste und fünf Stimmen für die Wahlkreislisten. Diese fünf Stimmen konnten beliebig auf die Kandidaten und Gesamtlisten der Parteien verteilt werden. Die Wahlbeteiligung bei den Wahlkreislisten betrug 69,5 Prozent. 2,5 Prozent der abgegebenen Stimmzettel für die Wahlkreislisten waren ungültig. Insgesamt wurden 219.214 gültige Stimmen abgegeben.

Ergebnis der Wahl zur Bezirksversammlung Hamburg-Nord 2008 im Wahlkreis 8 Eppendorf-Winterhude
Partei Sitze Wahlkreisliste
Parteistimmen[2]
in Prozent
Wahlkreisliste
Parteistimmen
Wahlkreisliste
Listenstimmen
Wahlkreisliste
Persönlichkeitsstimmen
CDU 3 37,6 82.352 55.249 27.103
SPD 3 28,3 62.098 37.674 24.424
GAL 2 21,2 46.443 27.914 18.529
FDP 1 7,0 15.365 9.052 6.313
Die Linke 0 5,5 12.047 7.527 4.520
HeimatHamburg 0 0,4 909 573 336

Bürgerschaftswahlen 1966–2015[Bearbeiten]

Die Bürgerschaftswahlen waren bis einschließlich 2004 reine Listenwahlen ohne Wahlkreise. Dargestellt werden deshalb im Zeitraum von 1966 bis 2004 (6.–18. Wahlperiode) die zusammengefassten Wahlergebnisse der Stadtteile im Wahlkreis. Für die Jahre ab 2008 (ab 19. Wahlperiode) ist das Ergebnis der Landesliste, das für die Mehrheitsverhältnisse in der Bürgerschaft entscheidend ist, angegeben. Es werden nur die Parteien aufgeführt, die im dargestellten Zeitraum in mindestens einem Stadtteil des Wahlkreises einmal mehr als fünf Prozent der abgegebenen gültigen Wählerstimmen auf sich vereinen konnten oder den Einzug in die Bürgerschaft erreichten. In der Summe kann das Ergebnis einer Wahl deshalb kleiner 100 Prozent sein. Alle Ergebnisse sind in Prozent angegeben.

Wahlergebnisse im Wahlkreis Eppendorf-Winterhude von 1966 bis 2015
Partei 1966 1970 1974 1978 6/1982 12/1982 1986 1987 1991 1993 1997 2001 2004 2008 2011 2015
SPD 55,1 53,0 43,0 49,0 41,8 50,0 40,1 47,0 47,7 39,2 34,5 40,0 31,4 31,9 45,3 41,3
CDU 32,4 34,4 41,6 36,0 39,3 35,4 36,1 33,1 28,8 20,9 26,6 23,3 42,0 42,8 20,8 17,3
Grüne 11,9 10,8 17,2 12,0 13,4 21,9 23,1 14,7 19,0 13,3 15,6 16,3
FDP 8,1 7,5 11,2 5,9 5,0 2,8 5,6 6,8 6,2 5,0 4,3 6,7 2,9 5,7 8,6 9,9
Die Linke 4,8 5,1 7,6
AfD 3,8
Pro DM/Schill 0,1 1,6
Schill/Offensive D 11,3 0,1
STATT 5,7 3,8 0,5
Bunte Liste 5,8

Belege[Bearbeiten]

Strukturdaten
  •  Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein (Hrsg.): Wahlkreis Eppendorf-Winterhude. In: Wahl zur hamburgischen Bürgerschaft 2008, Strukturdaten der Wahlkreise. (PDF; 68 KB).
Wahlen
  • Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatStatistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein: Bürgerschaftswahl. In: Wahldatenbank seit 1965. Abgerufen am 1. Januar 2008.
  •  Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein (Hrsg.): Wahlkreis 8 Eppendorf - Winterhude. Landeslisten-Stimmen im Vergleich zur Bürgerschaftswahl 2004. In: Endgültiges Ergebnis der Bürgerschaftswahl Hamburg 2008. 6. März 2008 (PDF; 4,4 KB).
  •  Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein (Hrsg.): Wahlkreis 08 Eppendorf - Winterhude. Parteistimmen. In: Endgültiges Ergebnis der Bürgerschaftswahl Hamburg 2008. 6. März 2008 (PDF; 8,2 KB).
  •  Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein (Hrsg.): Wahlkreis 8 Eppendorf - Winterhude. Parteistimmen. In: Endgültiges Ergebnis der Bezirksversammlungswahl 2008. (PDF; 38,7 KB).
  •  Justizbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg (Hrsg.): Wahl zur Bürgerschaft und die Wahlen zu den Bezirksversammlungen am 24. Februar 2008. In: Amtlicher Anzeiger. Teil II des Hamburgischen Gesetz- und Verordnungsblattes. Bekanntmachungen. Nr. 21, 14. März 2008, S. 658, 669–670 (PDF; 200 KB).
  •  Justizbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg (Hrsg.): Wahl zur Bürgerschaft und die Wahl zu den Bezirksversammlungen am 24. Februar 2008.. In: Amtlicher Anzeiger. Teil II des Hamburgischen Gesetz- und Verordnungsblattes. Bekanntmachungen. Nr. 22, 18. März 2008, S. 699, 701 (PDF; 296 KB).
Einzelnachweise und Anmerkungen
  1. a b Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatAnlage zu § 18 Absatz 8. In: Gesetz über die Wahl zur hamburgischen Bürgerschaft. 28. Juli 2007, abgerufen am 31. Dezember 2007..
  2. a b c d e Parteistimmen sind die Summe der Listenstimmen und Persönlichkeitsstimmen. Listenstimmen wurden für die Wahlkreisliste einer Partei abgegeben. Persönlichkeitsstimmen wurden für einzelne Kandidaten abgegeben. Jeder Wähler hatte fünf Stimmen, die beliebig verteilt werden konnten.
  3. a b  Justizbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg (Hrsg.): Zulassung der Wahlvorschläge für die Wahl zur Bürgerschaft und die Wahl zu den Bezirksversammlungen am 24. Februar 2008. In: Amtlicher Anzeiger. Teil II des Hamburgischen Gesetz- und Verordnungsblattes. Nr. 10, 5. Februar 2008, S. 2, 4, 28–29, 87–89 (PDF; 1,58 MB).
  4. § 4 Gesetz über die Wahl zu den Bezirksversammlungen.