Wolfgang Tillmans

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Wolfgang Tillmans (* 16. August 1968 in Remscheid[1]) ist ein deutscher Fotograf und Künstler, der in Berlin und London lebt und arbeitet. Sein Œuvre ist zum einen durch aufmerksame Beobachtung seiner Umwelt, zum anderen durch die Erforschung der Grundlagen der Fotografie geprägt. 2000 wurde ihm als erstem Fotografen und Nichtengländer der renommierte Turner Prize verliehen.

Wolfgang Tillmans, 2013

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wolfgang Tillmans wurde am 16. August 1968 in Remscheid im Bergischen Land geboren. Er interessierte sich schon während der Schulzeit für Fotografie und verschiedene Layout-Formen und sammelte Fotografien.[1] Durch Museumsbesuche in Düsseldorf und im Kölner Museum Ludwig kam er im Alter von 14 bis 16 mit der fotobasierten Kunst von Gerhard Richter, Sigmar Polke, Robert Rauschenberg und Andy Warhol in Berührung, die zu seinen ersten Einflüssen zählt.[2] 1983 kam er als Sprachschüler nach England und lernte die britische Jugendkultur und die dortigen Style- und Musikzeitschriften wie i-D kennen.

Von 1987 bis 1990 lebte Wolfgang Tillmans in Hamburg, wo auch seine ersten Einzelausstellungen im Café Gnosa, Front und Fabrik-Foto-Forum stattfanden.[1] Er lernte 1988 die lokale Rave-Szene kennen und begann diese aufkommende Subkultur zu dokumentieren. Seine Momentaufnahmen und Porträts junger Leute, darunter vorwiegend Musiker, wurden ab 1988 in den Magazinen i-D, Tempo, Spex und Prinz veröffentlicht.[1][3] Kurzzeitig wurde er Mitherausgeber der Spex.

Wolfgang Tillmans in den 1990ern

Von 1990 bis 1992 studierte er am Bournemouth & Poole College of Art and Design[1] in Südengland. Nach seinem Studium zog er zunächst nach London und siedelte dann 1994 für ein Jahr nach New York über, wo er 1995 den ebenfalls aus Deutschland stammenden Maler Jochen Klein kennenlernte, mit dem er 1995 zusammen er zurück nach London zog und dort mit ihm zusammen lebte, bis Klein 1997 an den Folgen seiner AIDS-Erkrankung starb. Bis 2007 teilte Wolfgang Tillmans seinen Wohnsitz zwischen Berlin und London auf,[4] 2013 verlegte er ihn wieder ganz nach Berlin.[5]

Nach einer Gastprofessur an der Hochschule für bildende Künste Hamburg von 1998 bis 1999 sowie einem Honorary Fellowship am Arts Institute in Bournemouth (2001) war Tillmans von 2003 bis 2006 Professor für interdisziplinäre Kunst an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste – Städelschule in Frankfurt am Main.[4]

2001 gewann Wolfgang Tillmans einen Wettbewerb der Stadt München zur Gestaltung eines AIDS-Memorials, das dann nach seinen Entwürfen am Sendlinger Tor errichtet wurde. 2002 drehte er für die Popband Pet Shop Boys einen Videoclip zu deren Single Home & Dry[1], der hauptsächlich aus dokumentarischen Aufnahmen von in der Londoner U-Bahn lebenden Mäusen bestand.[6] Im April 2006 eröffnete Tillmans in London den nichtkommerziellen Ausstellungsraum Between Bridges mit Arbeiten des New Yorker Künstlers und Aktivisten David Wojnarowicz, der 1992 an den Folgen von AIDS gestorben war und bei Tillmans durch seine Schriften und seinen Auftritt in Rosa von Praunheims Film Silence = Death einen bleibenden Eindruck hinterlassen hatte. In dieser kleinen Galerie, im Hause seines Londoner Studios, zeigte er vor allem Ausstellungen mit politischer Kunst von aus seiner Sicht zu wenig beachteten Positionen anderer Künstler. Seit 2014 befindet sich der Ausstellungsraum in Berlin-Kreuzberg.[5]

2009 erhielt er den Kulturpreis der Deutschen Gesellschaft für Fotografie. Seit 2012 ist er Mitglied der Akademie der Künste Berlin sowie seit 2013 Mitglied der Royal Academy of Arts, London (RA). Am 30. November 2015 wurde Wolfgang Tillmans mit dem Hasselblad Foundation International Award in Photography ausgezeichnet.

Seit etwa 2010 wurden seine Arbeiten in großen Museums-Einzelausstellungen gezeigt. 2012 bis 2013 innerhalb einer umfassenden Werkschau, die durch Südamerika tourte. Die Kunsthalle Zürich (2012) und Les Rencontres d’Arles in Frankreich (2013) präsentierten Arbeiten seiner jüngsten Werkgruppe Neue Welt. 2012 zeigte das Moderna Museet in Stockholm eine Auswahl von Arbeiten der letzten 25 Jahre, die 2013 im K21, Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf zu sehen war. 2014 wurden Installationen von Wolfgang Tillmans auf der 8. Berlin Biennale, der Manifesta 10 und innerhalb von Sammlungspräsentationen in der Fondation Beyeler in Riehen und der Fondation Louis Vuitton in Paris gezeigt. Seine Videoinstallation Book for Architects, die auf der Architekturbiennale in Venedig 2014 debütierte, war danach im Metropolitan Museum in New York zu sehen. 2015 eröffnete eine groß angelegte Einzelausstellung im National Museum of Art, Osaka und in Göteborg anlässlich der Verleihung des Hasselblad-Awards an ihn. Anfang 2016 eröffnete er eine Ausstellung im Museu de Arte Contemporânea de Serralves in Porto.

1994 stellte Tillmans in der Gruppenausstellung „L’hiver de l’amour“ im Musée d’art moderne de la Ville de Paris erstmals neben seinen Bildern auch Musik aus. Er konnte einen Raum nutzen, in dem er Techno abspielte. Damit wies er auf die Diskrepanz hin, dass es keine Kulturinstitutionen gibt, die aufgenommene Musik in der Qualität vermitteln, die im Produktionsstudio mit großem Aufwand erreicht wurde.[7] Das Anliegen, einen Raum zum gemeinsamen Erlebnis aufgenommener Musik zu schaffen und damit Wertschätzung für aufgenommene Musik zu zeigen, resultierte in verschiedenen Veranstaltungen mit dem Titel “Playback Room” in seinem Artspace Between Bridges. 2016 richtete das Münchner Lenbachhaus mit ihm einen Raum mit High-End-Musikanlage aus, für den er zwei Playlists schuf.[8]

Wolfgang Tillmans’ Werk befindet sich im Besitz internationaler Museen und privater Sammlungen. In einem Zeit-Interview äußerte er 2000: „Obwohl ich weiß, dass die Kamera lügt, halte ich doch fest an der Idee von einer fotografischen Wahrheit“.[9] Als Antwort auf Fragen nach Künstlern, die ihn inspiriert hätten, nannte Tillmans wiederholt den spanischen Maler Francisco de Zurbarán (1598–1664).[10][11]

Im Rahmen der Brexit-Volksabstimmung bzw. des Referendum über den Verbleib des Vereinigten Königreichs in der Europäischen Union gestaltete Tillmans eine Plakat-Kampagne gegen den EU-Austritt Großbritanniens.[12]

Tillmans lebt seit 1997 mit HIV, machte seine Infektion aber vorerst nicht öffentlich, um „weder Opfer [zu] sein, noch es zu meiner Causa machen“. Für ihn sei „der Umgang mit HIV normal“ und er habe seine „Kunst schützen“ wollen.[13] 2015 zeigte er in einer Ausstellung unter dem Titel "17 Years' Supply" ein Foto eines Kartons mit zahlreichen Behältern von HIV-Medikamenten, die teils mit seinem Namen beschriftet waren.[14] Die New York Times interpretierte dies als Teil einer anscheinenden Entwicklung Tillmans' hin zu "totaler Transparenz in seinem Leben und in seiner Fotografie".[14]

Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eines von Tillmans' bekanntesten Bildern: "Lutz & Alex sitting in the trees" (1992). Laut The Guardian wurde das Paar hier als "naiv, aber wissend" und als eine Art "Adam und Eva der Ecstasy-Generation" porträtiert.[2]

Bekannt geworden ist Wolfgang Tillmans in den frühen neunziger Jahren durch seine stilbildenden Portraits von Freunden und anderen jungen Menschen seiner unmittelbaren Umgebung. Seine Fotos, zum Beispiel vom European Gay Pride in London (1992) oder der Love Parade in Berlin (1992) erschienen in Magazinen wie i-D, Spex, Interview, SZ-Magazin und Butt, was seinen Ruf als prominenten Zeugen aktueller gesellschaftlicher Strömungen begründete. Er galt seitdem als „Chronist seiner Generation, vor allem der Londoner Club- und Schwulenszene“. Die Serien mit seinen Freunden Lutz und Alex, ebenfalls 1992 zuerst in i-D publiziert, sind heute künstlerische und dokumentarische Ikonen der 1990er Jahre.

„Bilder, um die Welt zu erkennen“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seitdem hat sich Wolfgang Tillmans’ fotografisches Werk auf die verschiedensten Genres und fotografischen Praktiken hin erweitert. Getragen von einem zugleich ästhetischen wie politischen Interesse an Wirklichkeitsentwürfen und Wahrheitsansprüchen, auch in Bezug auf Homosexualität und Geschlechterfragen, entstanden Portraits, Stillleben, Himmelsaufnahmen (wie der berühmte Zyklus der Concorde-Fotos), astronomische Beobachtungen, Aufsichten und Landschaftsbilder. Wolfgang Tillmans drückt es selber so aus:

„Ich mache Bilder, um die Welt zu erkennen“

Wolfgang Tillmans[15]

Wolfgang Tillmans inszeniert seine Fotografien in unterschiedlichen Größen und Formaten in genau konzipierten All-Over-Wandinstallationen und kombiniert sie zum Teil mit Fotokopien oder Magazin- und Zeitungsseiten (insbesondere in den Installationen, die unter dem Titel „Soldiers – The Nineties“ bekannt wurden).[16] Dabei werden die Bilder zum Teil mit speziellem Klebeband an der Wand befestigt, in Vitrinen präsentiert oder in raumgreifenden Tischinstallationen („truth study center“) arrangiert.

Abstraktionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Freischwimmer 26, 2003

1998 zeigte Tillmans erstmals "nicht mit der Kamera gemachte Bilder" in Ausstellungen.[17] Für die Werkgruppe der „Silver“-Arbeiten wird Fotopapier, unbelichtet, oder nachdem es unterschiedlichen farbigen Lichtquellen ausgesetzt wurde, durch die Entwicklungsmaschine geführt, in der noch verschiedengradige Spuren von verbrauchten Chemikalien, vor allem Silbernitrat (daher der Name ’Silver’), sowie Wasser belassen wurden. Indem das Papier diesen Vorgang durchläuft, kommt es zu Schlieren, Kratzern, Druckstellen und Ablagerungen, welche nicht nur die Farbigkeit, sondern auch die physische Oberfläche des Fotopapiers verändern. Die „Silver“-Arbeiten entstehen somit aus dem Zusammenspiel eines mechanischen Ablaufs und eines mineralisch-chemischen „Naturvorgangs“. Die ebenfalls ohne Kamera in der Dunkelkammer entstandenen Arbeiten (v.a. „Blushes“ und „Freischwimmer“) mit ihren zum Teil poetisch, frei abstrakten, zum Teil körperlich anmutenden feinen Farbschlieren und filigranen Mustern präsentieren Fotografie als selbstbezügliches Medium, das zum Experimentierfeld für die Entstehung neuartiger Bildstrukturen wird. Diese „abstrakten“ Arbeiten treten nun (auch in den Wand-Installationen) neben die gegenständlichen Fotografien, die in den Arbeiten der „paper drop“-Serie [18] (seit 2001) jetzt ihrerseits den Bildträger thematisieren. Hier werden gerollte Papierbögen als skulpturale Objekte präsentiert, die aus der zweidimensionalen weißen Welt eine geheimnisvolle Topologie entstehen lassen und Fotografie in die Erforschung haptischer und psychologischer Zonen führen. Am konsequentesten wird der Schritt von der Fotografie als Bedeutungsträger zum Objekt in den Arbeiten der „Lighter“-Serie [19] (seit 2006) vollzogen. Diese Arbeiten bestehen aus zumeist mit Falten oder Knicken versehenem Foto-Papier, gerahmt in Plexiglashauben.

Fotokopien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lighter V, 2006

Wie sich Oberflächenstruktur und Bildtiefe gegenseitig beeinflussen können, zeigt Wolfgang Tillmans ab 2006 mit großformatigen Arbeiten, deren Ausgangsmaterial analoge Fotokopien sind. Hier knüpft er thematisch an frühe Arbeiten an, die Ende der 1980er Jahre aus Experimenten mit einem alten Canon-Fotokopierer hervorgegangen waren. Die ungesteuerten Kontraste und Pigmentpartikel der auf den alten Geräten entstandenen Bilder werden durch die erhebliche Vergrößerung (gerahmt ca. 260 × 180 cm) erst richtig deutlich und erzeugen so fremdartige wie konkrete Bildwirkungen.

Tischarbeiten („truth study center“)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Paper drop (window), 2006

Noch weitergehender als in den Wandinstallationen von Wolfgang Tillmans werden in den Tischarbeiten des „truth study center“ (seit 2005)[2] die verschiedenartigsten Bildformate und Inhalte miteinander kombiniert. Eigene Fotografien sind hier neben Extrakten aus Büchern, Zeitschriften oder Magazinen, sowie Postkarten, Verpackungen und anderem gesammelten Material unter Glasplatten arrangiert. Diese Arbeiten haben eine politischere Ausrichtung und thematisieren unter anderem "die Ausübung von Macht hinter den Ideologien des islamischen Fundamentalismus, des Katholizismus und des Kapitalismus" (The Guardian).[2]

Hinwendung zur Digitalfotografie, „Neue Welt“ (seit 2009)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Market, 2012

Nachdem Tillmans über zwei Jahrzehnte lang praktisch ausschließlich eine analoge Spiegelreflex-Kleinbildkamera der Marke Contax mit 50-mm-Linse verwendet hatte, wandte er sich um 2009 der digitalen Fotografie zu.[20] Den damit einhergehenden Wechsel von Kamera-Sucher zum eingebauten Monitor beschrieb Tillmans 2012 als das „komplette Auf-den-Kopf-Stellen der Psychologie der Fotografie, die immer ein Zwiegespräch war zwischen Fotograf, Objekt und dem imaginären Bild, das man sich vorstellt, denkt, erhofft“, während die höhere Auflösung digitaler Fotografien „einer Wandlung in der ganzen Welt“ folge: „In den letzten Jahren ist alles HD geworden, deshalb finde ich es nur zwangsläufig, dass die Uneinholbarkeit dieser Informationsdichte sich in meinen eigenen Bildern wiederfindet. Dadurch beschreibt sie mein Wahrnehmungsgefühl heute wieder ganz gut.“[20]

In seinem Ausstellungs- und Buch-Projekt “Neue Welt”[21] (seit 2009) nutzte Tillmans zum ersten Mal verstärkt die Möglichkeiten der digitalen Fotografie und Drucktechnik. Dafür bereiste er alle fünf Kontinente bis nach Feuerland und Tasmanien. Laut der New York Times führte er mit diesem Projekt "eine Insiderdebatte über neue Druckmethoden, die Malerei und Fotografie auf eine Stufe stellen, [begann jedoch auch] einen allgemein zugegänglichen Diskurs über die Absurdität des fixierten Bilds in einer Welt aus beweglichen Zielen".[21]

Book for Architects[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf der Architekturbiennale Venedig präsentierte Wolfgang Tillmanns 2014 unter dem Titel Book for Architects eine Video-Installation aus 450 Fotografien von Häusern, Innenräumen, Außenfassaden. Sequenz und Arrangement der Bilder reflektieren seine Sicht auf Architektur in Form von „Kontrolle, Zufall, von Selbst- und Fremdbestimmung“. Tillmans empfindet Bauten oft als sehr prätentiös und als Ausdruck der Eitelkeit ihrer Urheber. Zugleich drängten sie sich unwiderruflich in die Realität von Menschen, die sich nicht dagegen wehren könnten.[22]

Einzelausstellungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2016 „Pictures from New World“, The Gallery of Modern Art, Glasgow, UK
  • 2016 „On the Verge of Visibility“, Museu de Arte Contemporânea de Serralves, Porto, Portugal
  • 2015 „Wolfgang Tillmans-Hasselblad Award 2015“, Hasselblad Center, Gotenburg, Sweden
  • 2015 „Dům Umění – House of Art“, Budweis, Czech Republic
  • 2015 „PCR“, David Zwirner, New York
  • 2015 „Your Body Is Yours“, The National Museum of Art, Osaka
  • 2015 „Lignine Duress“, Galerie Chantal Crousel, Paris
  • 2015 „Book for Architects“, The Metropolitan Museum of Art, New York
  • 2014 „Second Exhibition“, Fondation Louis Vuitton, Paris
  • 2014 „They used to call it the moon, BALTIC Centre for Contemporary Art“, Gateshead, UK
  • 2014 „Lumières: carte blanche à Christian Lacroix“, Musée Cognacq-Jay, Paris
  • 2014 „Une histoire, art, architecture et design, des années 80 à aujourd’hui“, Musée national d’art moderne, Centre Pompidou, Paris
  • 2014 „Affinity“, Wako Works of Art, Tokio
  • 2013 „Silver“, Galerie Buchholz, Berlin
  • 2013 „central nervous system“, Maureen Paley, London
  • 2013 MAVI – Museo de Artes Visuales, Santiago de Chile
  • 2013 „Neue Welt“, Rencontres d’Arles, Arles, Frankreich
  • 2013 MALI – Museo de Arte de Lima, Lima, Peru
  • 2013 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, K21, Düsseldorf
  • 2012 Museo de Arte del Banco de la República, Bogotá, Kolumbien
  • 2012 Moderna Museet, Stockholm
  • 2012 „Neue Welt“, Kunsthalle Zürich, Zürich
  • 2012 MAM – Museu de Arte Moderna de São Paulo, Brasilien
  • 2011 „Zachęta Ermutigung“, Nationale Kunstgalerie Zachęta, Warschau
  • 2010 Walker Art Gallery, Liverpool
  • 2010 Serpentine Gallery, London
  • 2008 „Lighter“, Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart, Berlin
  • 2008 „Freedom from the Known“, Museo Tamayo Arte Contemporanea, Mexico City
  • 2007 „Bali“, Kestner-Gesellschaft, Hannover
  • 2007 „Freedom from the Known“, Hammer Museum, Los Angeles
  • 2007 „Freedom from the Known“, Hirshhorn Museum and Sculpture Garden, Washington, DC
  • 2006 „Freedom from the Known“, P.S.1 Contemporary Art Center, New York
  • 2006 „Freedom from the Known“, Museum of Contemporary Art, Chicago
  • 2005 „2005“, Galería Juana de Aizpuru, Madrid
  • 2005 „Markt“, Galerie Meerrettich, Berlin
  • 2005 „Truth Study Center“, Maureen Paley, London
  • 2004 „Freischwimmer“, Tokyo Opera City Art Gallery, Tokio
  • 2003 „if one thing matters, everything matters“, Tate Britain, London
  • 2003 „View From Above“, Louisiana Museum of Modern Art, Humlebæk, Dänemark
  • 2002 „Vue d’en Haut“, Palais de Tokyo, Paris
  • 2002 „Veduta dall’alto“, Castello di Rivoli – Museo d’arte contemporanea, Turin
  • 2001 „Aufsicht“, Deichtorhallen Hamburg
  • 2001 „Science Fiction / hier und jetzt zufrieden sein, AC: Isa Genzken / Wolfgang Tillmans“, Museum Ludwig, Köln
  • 1999 „part I: Recent Works / part II: Concorde“, Wako Works of Art, Tokio
  • 1999 Neugerriemschneider, Berlin
  • 1999 „Soldiers – The Nineties“, Neuer Aachener Kunstverein, Aachen
  • 1999 „Saros“, Galerie Daniel Buchholz, Köln
  • 1998 „Fruicciones“, Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofía, Espacio Uno, Madrid
  • 1997 „I didn’t inhale“, Chisenhale Gallery, London
  • 1996 „Wer Liebe wagt, lebt morgen“, Kunstmuseum Wolfsburg
  • 1996 „Faltenwürfe“, Galerie Daniel Buchholz, Köln
  • 1995 Kunsthalle Zürich, Zürich
  • 1995 Portikus, Frankfurt am Main
  • 1995 Regen Projects, Los Angeles
  • 1994 Andrea Rosen Gallery, New York
  • 1993 Interim Art, London
  • 1993 arsFutura Galerie, Zürich
  • 1993 L.A. Galerie, Frankfurt am Main
  • 1993 Galerie Daniel Buchholz – Buchholz & Buchholz, Köln
  • 1998 „Approaches“, Café Gnosa, Hamburg

Gruppenausstellungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2015 „We The People“, The Israel Museum, Jerusalem
  • 2015 „What We Call Love“, Irish Museum of Modern Art, Dublin
  • 2015 „Ident-alter-ity. Organizing body: 5th Biennale of Contemporary Art of Thessaloniki,“ State Museum of Contemporary Art, Thessaloniki, Greece
  • 2015 „Perfect Likeness: Photography and Composition“ (collection display), Hammer Museum, Los Angeles
  • 2015 „Love Story – Works from Erling Kagge’s Collection“ (collection display), Astrup Fearnley Museet, Oslo
  • 2015 „Summer Exhibition 2015“, Royal Academy of Arts, London
  • 2015 „Zabludowicz Collection: 20 Years of Collecting: Between Discovery and Invention“, Zabludowicz Collection, London
  • 2015 „Zoom! Architektur und Stadt im Bild“, Architekturmuseum der TU München, Pinakothek der Moderne, Munich (C) t
  • 2015 „Pretty Raw: After and Around Helen Frankenthaler“, Rose Art Museum, Waltham, MA
  • 2015 „The Gesamtsexwerk“ (presented by M/L artspace), The Spectrum, New York
  • 2014 „Manifesta 10 – European Biennial of Contemporary Art“ (kuratiert von Kasper König), St. Petersburg
  • 2014 „(Mis)Understanding Photography. Werke und Manifeste“ (kuratiert von Florian Ebner), Museum Folkwang, Essen
  • 2014 „Fundamentals“, La Biennale di Venezia – 14th International Architecture Exhibition (kuratiert von Rem Koolhas), Venedig
  • 2014 „8. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst – 8th Berlin Biennale for Contemporary Art“ (kuratiert von Juan A. Gaitán), Berlin
  • 2014 „1984–1999. La Décennie“ (kuratiert von Stéphanie Moisdon), Centre Pompidou-Metz, Frankreich
  • 2013 „Ausweitung der Kampfzone. Die Sammlung 1968–2000“ (kuratiert von Udo Kittelmann, Dieter Scholz und Joachim Jäger), Neue Nationalgalerie, Berlin
  • 2012 „Dark Sky“ (kuratiert von Geoffrey Batchen mit Christina Barton), Adam Art Gallery, Wellington, Neuseeland
  • 2012 „Stedelijk Room“, Stedelijk Museum, Amsterdam (Dauerausstellung)
  • 2011 „Danser sa vie“ (kuratiert von Christine Macel und Emma Lavigne), Musée national d’art moderne, Centre Pompidou, Paris
  • 2011 „Photography Calling! Fotografie und Gegenwart“ (kuratiert von Inka Schube und Thomas Weski), Sprengel Museum, Hannover
  • 2011 „MMK 1991–2011: 20 Jahre Gegenwart“, MMK – Museum für Moderne Kunst, Frankfurt am Main
  • 2010 „The British Art Show 7. The Days of the Comet“, Hayward Gallery, London; Nottingham; Glasgow; Plymouth, GB
  • 2010 „Not in Fashion“ (kuratiert von Sophie von Olfers), MMK – Museum für Moderne Kunst, Frankfurt am Main
  • 2010 „I am a cliché“, Les Rencontres d'Arles 2010, The International photography Festival (kuratiert von Emma Lavigne), Arles, Frankreich
  • 2009 „Fare Mondi – Making Worlds“, La biennale di Venezia 53 – 53rd Venice Biennale (kuratiert von Daniel Birnbaum), Venedig
  • 2008 „Street & Studio. An Urban History of Photography“ (kuratiert von Ute Eskildsen und Florian Ebner), Tate Modern, London; travelled to Museum Folkwang, Essen
  • 2008 „15 Years / Part III“ (mit Christopher Williams), Wako Works of Art, Tokio
  • 2007 „Getroffen. Otto Dix und die Kunst des Portraits“, Kunstmuseum Stuttgart
  • 2007 „What Does the Jellyfish Want“, Museum Ludwig, Köln
  • 2007 „Visit(e). Selection from the contemporary art collection of the Federal Republic of Germany“ – Werke aus der Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland” (kuratiert von Eugen Blume, Anette Hüsch), Palais des Beaux-Arts, Brüssel
  • 2007 „Into Me / Out of Me“, Museo d’Arte Contemporanea di Roma (MACRO), Rom
  • 2006 „Click Doubleclick“, Haus der Kunst, Munich; travelled to Bozar Expo, Brüssel
  • 2006 „Galerie Daniel Buchholz at Metro Pictures“, Metro Pictures, New York
  • 2006 „Das Achte Feld – Geschlechter, Leben und Begehren in der bildenden Kunst seit 1960“ (kuratiert von Kasper König und Frank Wagner), Museum Ludwig, Köln
  • 2006 „In the Face of History: European Photographers in the 20th Century“, Barbican Art Gallery, London
  • 2005 „Zwischen Wirklichkeit und Bild: Positionen deutscher Fotografie der Gegenwart“, National Museum of Modern Art, Tokio
  • 2005 „46th Oktobarski Salon“, Belgrad
  • 2005 „Covering the Real. Kunst- und Pressebild, von Warhol bis Tillmans“, Kunstmuseum, Basel
  • 2005 „Projekt Migration“, Kölnischer Kunstverein, Köln
  • 2004 „Jetzt und zehn Jahre davor“, Kunst-Werke Berlin – KW Institute for Contemporary Art, Berlin
  • 2004 „The Flower as Image“, Louisiana Museum of Modern Art, Humlebæk, Dänemark
  • 2003 „The Society for Contemporary Art Selection“, The Art Institute Chicago
  • 2003 „Looking in – Looking Out“, Kunstmuseum Basel
  • 2002 „Sensationen des Alltags“, Kunstmuseum Wolfsburg
  • 2002 „Moving Pictures“, Solomon R. Guggenheim Museum, New York
  • 2001 „Zero Gravity“, Kunstverein der Rheinlande und Westfalen, Kunsthalle Düsseldorf
  • 2001 „Uniforms: Order und Disorder“, P.S.1 Contemporary Art Center, New York
  • 2001 „Contemporary Utopia“, Latvian Centre for Contemporary Art, Riga
  • 2000 „Protest and Survive“, Whitechapel Art Gallery, London
  • 2000 „Apocalypse“, Royal Academy of Arts, London
  • 2000 „Turner Prize“, Tate Britain, London
  • 1999 „Can You Hear Me?“, 2nd Ars Baltica Triennial of Photographic Art, Stadtgalerie im Sophienhof, Kiel Kunsthalle Rostock
  • 1997 „Die Kunsthalle Bremen zu Gast in Bonn“, Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn
  • 1997 „Positionen künstlerischer Photographie in Deutschland von 1945–1995“, Berlinische Galerie, Berlin; Martin-Gropius-Bau, Berlin
  • 1997 „We Gotta Get out of this Place“, Cubitt, London
  • 1996 „Glockengeschrei nach Deutz“, Galerie Daniel Buchholz, Köln
  • 1996 „By Night“, La Fondation Cartier pour l’art contemporain, Paris
  • 1995 „Kunstpreis der Böttcherstraße in Bremen“, Kunsthalle Bremen
  • 1995 „New Photography #12“, MoMA – Museum of Modern Art, New York
  • 1995 „Take Me (I’m Yours)“, Serpentine Gallery, London, Kunsthalle Nürnberg und Castello di Rivoli, Turin
  • 1995 „Human Nature“, New Museum of Contemporary Art, New York
  • 1994 „L’hiver de l’amour“, Musée d’art moderne de la Ville de Paris
  • 1994 „Soggetto Soggetto“, Castello di Rivoli – Museo d’arte contemporanea, Turin
  • 1994 „The Winter of Love“, P.S.1 Contemporary Art Center, New York
  • 1994 „Streetstyle“, Victoria & Albert Museum, London
  • 1993 „Belcher, Höller, General Idea, Tillmans, Odenbach“, Galerie Daniel Buchholz, Köln
  • 1992 „We Haven’t Stopped Dancing Yet“, PPS. Galerie F. C. Gundlach, Hamburg
  • 1989 „Die Hamburg Schachtel“, Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg

Monografien, Kataloge und Künstlerbücher (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2015 „Wolfgang Tillmans. The Cars“, Verlag der Buchhandlung Walther König, Köln ISBN 9783863357528.
  • 2014 „Wolfgang Tillmans“, Phaidon Press, London ISBN 9780714867045.
  • 2014 „Wolfgang Tillmans. Wako Book 5“, Wako Works of Art, Tokio
  • 2012 „Wolfgang Tillmans“, Ausst. Kat. Moderna Museet Stockholm, Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf ISBN 9783941773202.
  • 2012 „Wolfgang Tillmans. Neue Welt“, Taschen, Köln ISBN 9783836539746
  • 2012 „FESPA Digital / FRUIT LOGISTICA“, Verlag der Buchhandlung Walther König, Köln ISBN 9783863352110
  • 2011 „Wolfgang Tillmans. Zachęta Ermutigung“, Zachęta Narodowa Galería Sztuki, Ausst. Kat. Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf
  • 2011 „Wolfgang Tillmans. Abstract Pictures“, Hatje Cantz, Ostfildern-Ruit ISBN 9783775727433.
  • 2010 „Wolfgang Tillmans“, Ausst. Kat. Serpentine Gallery, London ISBN 9783865608536.
  • 2008 „Wolfgang Tillmans. Lighter“, Ausst. Kat. Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart, Berlin ISBN 9783775721875.
  • 2008 „Wolfgang Tillmans. Wako Book 4“, Wako Works of Art, Tokio ISBN 9784902070316.
  • 2007 „Wolfgang Tillmans. Hans Ulrich Obrist. The Conversation Series“, Verlag der Buchhandlung Walther König, Köln ISBN 9783865601339
  • 2007 „Wolfgang Tillmans. Manual“, Verlag der Buchhandlung Walther König, Köln ISBN 9783865601322.
  • 2006 „Wolfgang Tillmans“, Ausst. Kat. Museum of Contemporary Art Chicago / UCAL Hammer Museum, Los Angeles
  • 2006 „Wolfgang Tillmans. Freedom from the Known“, Ausst. Kat. P.S.1 Contemporary Art Center, New York ISBN 9783865212634.
  • 2005 „Wolfgang Tillmans. Truth study center“, Taschen, Köln ISBN 9783822846407.
  • 2004 „Wako Book 3“, Wako Works of Art, Tokio
  • 2003 „Wolfgang Tillmans. If one thing matters, everything matters“, Ausst. Kat. Tate Britain, London ISBN 9783775713276
  • 2002 „Wolfgang Tillmans“, Phaidon Press, London
  • 2002 „Wolfgang Tillmans. Still Life“, Ausst. Kat. Harvard University Art Museum ISBN 9781891771262.
  • 2001 „Wolfgang Tillmans. Aufsicht / View from Above“, Hatje Cantz, Ostfildern-Ruit ISBN 9783822878811
  • 2001 „Wolfgang Tillmans. Portraits“, Verlag der Buchhandlung Walther König, Köln ISBN 9783883755069.
  • 2001 „Wolfgang Tillmans. Wako Book 2“, Wako Works of Art, Tokio
  • 1999 „Wolfgang Tillmans. Soldiers – The Nineties“, Verlag der Buchhandlung Walther König, Köln ISBN 3883753777.
  • 1999 „Wolfgang Tillmans. Wako Book 1999“, Wako Works of Art, Tokio
  • 1999 „Wolfgang Tillmans. Totale Sonnenfinsternis“, Galerie Daniel Buchholz, Köln
  • 1998 „Wolfgang Tillmans. Burg“, Taschen, Köln ISBN 9783822878811.
  • 1997 „Wolfgang Tillmans. Concorde“, Verlag der Buchhandlung Walther König, Köln
  • 1996 „Wolfgang Tillmans. Wer Liebe wagt, lebt morgen“, Ausst. Kat. Kunstmuseum Wolfsburg ISBN 3-89322-865-9
  • 1995 „Wolfgang Tillmans“, Ausst. Kat. Portikus, Frankfurt am Main
  • 1995 „Wolfgang Tillmans“, Ausst. Kat. Kunsthalle Zürich
  • 1995 „Wolfgang Tillmans“, Taschen, Köln ISBN 9783822819845

Preise (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Wolfgang Tillmans – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e f [1] Biographie
  2. a b c d http://www.theguardian.com/artanddesign/2010/jun/26/wolfgang-tillmans-serpentine-photographs-exhibition
  3. Axel Schock & Karen-Susan Fessel: OUT! - 800 berühmte Lesben, Schwule und Bisexuelle, Querverlag, Berlin 2004, ISBN 3-89656-111-1
  4. a b http://tillmans.co.uk/index.php/biography-english.html
  5. a b Gabriela Walde: Wolfgang Tillmans eröffnet neue Galerie in Berlin-Kreuzberg, In: Berliner Morgenpost, 19. Dezember 2013
  6. http://www.guardian.co.uk/lifeandstyle/2002/feb/08/shopping.artsfeatures
  7. Münchner Merkur: "Playback Room": Diese Musik ist museumsreif, 19. Februar 2016
  8. Süddeutsche Zeitung: Im Lenbachhaus ist der perfekte Sound zu hören , 15. Februar 2016
  9. Hanno Rauterberg: Perfektionist des Hingeschluderten. In: Die Zeit. 26. Oktober 2000, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 22. Mai 2016]).
  10. http://www.tate.org.uk/britain/turnerprize/history/tillmanswebchat.htm (Memento vom 10. Februar 2007 im Internet Archive)Vorlage:Webarchiv/Wartung/Linktext_fehlt
  11. i-D October 1998, S.181
  12. Zeichen setzen gegen den Brexit. In: ZEIT Online. Hamburg 28. April 2016 (zeit.de [abgerufen am 25. Mai 2016]).
  13. Das Uncoole wird cool. In: F.A.S. Frankfurt 1. Mai 2016 (genios.de [abgerufen am 25. Mai 2016]).
  14. a b Roberta Smith: Review: Wolfgang Tillmans, a Photographer Showing His Life as an Open Book. In: The New York Times. 13. Oktober 2015, ISSN 0362-4331 (nytimes.com [abgerufen am 30. Mai 2016]).
  15. [2]
  16. http://nymag.com/arts/art/reviews/63774/
  17. iksmedienarchiv: WOLFGANG TILLMANS - KUNSTSAMMLUNG NRW. 7. März 2013, abgerufen am 30. Mai 2016.
  18. http://www.washingtonpost.com/gog/exhibits/wolfgang-tillmans,1134368.html
  19. http://artintelligence.net/review/?p=772
  20. a b Timo Feldhaus: Wolfgang Tillmans – Der Fotograf über HD-Welten, Digitalfotografie und Berliner Touristen de:Bug 165, September 2012
  21. a b Karen Rosenberg: Wolfgang Tillmans: ‘From Neue Welt’. In: The New York Times. 17. Mai 2013, ISSN 0362-4331 (nytimes.com [abgerufen am 22. Mai 2016]).
  22. uncubemagazine: A Warm Eye - Wolfgang Tillmans on his “Book for Architects”, 27. Juni 2014
  23. Bremer Kunstpreis und Kunstpreis der Böttcherstraße in Bremen 1985-2007 (Memento vom 27. September 2007 im Internet Archive) kunsthalle-bremen.de