Spex (Zeitschrift)

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Spex
Logo von Spex
Beschreibung Musik- und Popkulturzeitschrift
Fachgebiet Subkultur
Sprache Deutsch
Verlag Piranha Media
Hauptsitz Berlin
Erstausgabe September 1980
Einstellung Dezember 2018
Erscheinungsweise zweimonatlich
Chefredakteur Dennis Pohl
Herausgeber Alexander Lacher
Weblink spex.de
ISSN (Print)

Spex ist eine von 1980 bis 2018 zweimonatlich erscheinende Musik- und Popkulturzeitschrift aus Berlin. Schwerpunktmäßig befasst sich die Zeitschrift mit Themen und Werken aus dem subkulturellen Bereich.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gründungsphase (1980–1982)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gruppenfoto der Spex-Gründer, August 1980 (Siegfried Syniuga, Gerald Hündgen, Wolfgang Burat, Clara Drechsler, Christoph Pracht, Bernhard Schaub, Peter Bömmels, Wilfried Rütten)

Im September 1980 brachte ein Herausgeberkollektiv um Gerald Hündgen, Clara Drechsler, Dirk Scheuring, Wilfried Rütten und Peter Bömmels in Köln die erste Nummer der Zeitschrift heraus, die zuerst 555 heißen sollte, dann aber doch nach der englischen Punk-Band X-Ray Spex benannt wurde. Von den zahlreichen Fanzines der damaligen Zeit unterschied sich das großformatige Heft dadurch, dass es nicht kopiert, sondern gedruckt war und über einen Grossisten nicht nur in Independent-Plattenläden, sondern auch an Bahnhöfen verkauft wurde. Die erste Phase des Heftes war bestimmt durch die kulturelle Aufbruchstimmung von Punk und New Wave. Trotz der sachkenntnisreichen Berichterstattung zeichneten sich die Texte der Autoren durch ihre persönliche, bewusst unprofessionelle Handschrift aus. Christoph Twickel, der später selbst für Spex schrieb, umriss den Stil in seiner Abschiedseloge auf SPON so: "Der Mehrheit mag es so vorgekommen sein, als schrieben hier Eingeweihte bloß für ihresgleichen. Treffender ist die Formulierung, die Spex-Mitgründerin Clara Drechsler in der jetzt erschienenen letzten gedruckten Ausgabe wählt. Man habe eben 'nicht als Außenstehende' über Popkultur schreiben wollen. Das war in den Achtzigern in der Tat das, womit sich die Spex-Redaktion von dem traktathaften, belehrend-objektivierenden Stil des Siebzigerjahre-Rockjournalismus absetzte."[1]

Stilbildung (1983–1992)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Ende der Musikzeitschrift Sounds entwickelte sich die Spex zur führenden deutschsprachigen subkulturell orientierten Musikzeitschrift. Spex entdeckte häufig Trends, so dass andere Medien Themen und Diskussionen der Zeitschrift aufgriffen. In der Spex erschien beispielsweise im November 1983 einer der ersten deutschsprachigen Berichte über Madonna. Wichtige Autoren von Sounds (wie Diedrich und Detlef Diederichsen, Andreas Banaski, Michael Ruff, Xao Seffcheque und Olaf Dante Marx) wechselten zur Spex, wodurch das Magazin literarisch und theoretisch aufblühte. Diedrich Diederichsen wirkte von 1985 bis 1990 als Chefredakteur; als Mitherausgeber stieg er 1988 ein und blieb es bis 2000. Das Konzept, eine Redaktion nur so weit zu bilden, dass für die Autoren kaum Einschränkungen entstehen, führte zu einer beispielgebenden Mischung von Essays, Artikeln und subjektiven Schreibweisen. Damit wirkte Spex auch stilbildend im Bereich der Popliteratur. Prägende Autoren der Spex waren u. a. auch Ralf Niemczyk (auch Redaktion und Mitherausgeber), Lothar Gorris (Redakteur von 1985–1989 und Mitherausgeber), Hans Nieswandt (Redakteur von 1990–1993), Sebastian Zabel (auch Redaktion), Manfred Hermes, Harald Hellmann, Markus Heidingsfelder, Mark Sikora, Olaf Karnik und Jutta Koether (langjährige Redakteurin und Mitherausgeberin von 1985 bis 2000). Auch Rainald Goetz und Joachim Lottmann veröffentlichten Texte in der Spex. Gestalterisch prägte Christoph Pracht (Inhaber der CCCP Werbeagentur) das Magazin mit einem klar gegliederten Layout.

Cultural Studies (1993–1999)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem das Magazin seinen Untertitel von „Musik zur Zeit“ in „Magazin für Popkultur“ geändert hatte, wurde es politischer und griff zunehmend weniger musikalische als akademische Trends auf. Vor allem die Namen der Spex-Autoren Mark Terkessidis (Redakteur von 1992–1994), Tom Holert (Redakteur und Mitherausgeber von 1996–1999), Sandra und Kerstin Grether und schließlich Dietmar Dath (Chefredakteur von 1998–2000) standen in dieser Zeit für die sogenannte „Poplinke“. Von 1993 bis 1998 leitete Christoph Gurk das Blatt als Chefredakteur. 1995 trat Wolfgang Tillmans als Mitherausgeber hinzu. Weitere prägende Autoren in diesem Zeitraum waren u. a. Marcel Beyer, Christian Storms, Christoph Twickel, Lars Brinkmann, Oliver von Felbert und Tobias Nagl.

Gegen Ende der 1990er Jahre begann sich eine Krise abzuzeichnen, die sowohl finanzieller Natur war wie auch die inhaltliche Ausrichtung des Blattes betraf. Die sich unterschiedlich entwickelnden Szenen und Gruppierungen der Leserschaft fanden sich in den Artikeln der Spex immer weniger wieder. Aber auch neue, teilweise gratis angebotene Alternativ-Publikationen führten zu einem Auflagenrückgang bei der Spex. Dietmar Dath verarbeitet diese Phase der Zeitschrift in seinem Roman "Phonon oder Staat ohne Namen".

Piranha Media und Uwe Viehmann (2000–2006)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum Jahreswechsel 1999/2000 wurde die Spex Verlagsgesellschaft an Piranha Media veräußert. Damit endete auch die bis dahin praktizierte Selbstherausgeberschaft. Der Geschäftsführer von Piranha Media, der Münchener Verleger Alexander Lacher, wurde zum Herausgeber der Zeitschrift. Alexander Lacher machte die Integration einer Modestrecke zur Bedingung für eine Fortführung des Titels.[2] Ein Großteil der alten Mitarbeiter verließ nach der Übernahme das Blatt. Uwe Viehmann wurde zum Chefredakteur ernannt und richtete die Spex anhand der geänderten Marktbedingungen aus. Die Spex wurde von nun an durchgängig vierfarbig gedruckt. Als Zugabe zum Heft wurde in den ersten beiden Jahren eine CD-ROM beigelegt,[3] später eine Audio-CD mit einer Zusammenstellung von Artikel-bezogenen Musikstücken. Spex wurde in diesem Zeitraum auf der einen Seite eine unkritische Haltung gegenüber der Werbe- und Musikindustrie vorgeworfen, andererseits wurden der neue Kurs und die Qualität der Zeitschrift aber auch durch diverse Preise und Auszeichnungen bestätigt (LeadAward[4] und ADC Award[5]).

Berliner Redaktion (seit 2007)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein von der Verlagsleitung angestrebter Umzug von Köln nach Berlin scheiterte im Sommer 2006 vorläufig am Widerstand der Redaktion.[6] Zum Jahreswechsel 2006/2007 wurde der Umzug allerdings vollzogen. Die komplette Redaktion inklusive Chefredakteur Uwe Viehmann stellte sich gegen den Umzug und wurde daraufhin von der Verlagsleitung entlassen. Die Standortverlegung und die damit einhergehende Auflösung der Spex-Redaktion wurde von zahlreichen heftigen kritischen Reaktionen und Stellungnahmen in der publizistischen Öffentlichkeit begleitet.[7]

Max Dax übernahm als neuer Chefredakteur die Leitung des Objekts und stellte sich in der Märzausgabe 2007 der Leserschaft vor. Die Erscheinungsweise des Magazins wurde von elf Ausgaben pro Jahr auf eine zweimonatliche Veröffentlichung umgestellt. Anknüpfend an die Blütezeit der Spex sollen sich wieder Debatten mit Hilfe des Publikationsorgans Spex entwickeln können. Unter der neuen Leitung werden ausführliche Interviews abgedruckt, die erzählerische Dimension der Artikel entfaltet sich auf mehr Raum, aber auch visuelle Aspekte, wie ausführliche „schräge“ Modestrecken, großformatige Fotos und klar gegliederte Gestaltung, werden betont. In theoretischer Hinsicht verfolgt das Blatt nunmehr einen pragmatisch-kritischen Ansatz. Fragen nach sozio-kultureller Veränderung und Verantwortungsbewusstsein werden beispielsweise in der Artikelserie „Digitale Evolution“ erörtert. Künstlerische Schwerpunkte liegen im Bereich Avantgarde und zeitgenössischer Kunst. Als prägende Autoren treten u. a. in Erscheinung: Robert Defcon, Jens Balzer, Klaus Theweleit sowie die Redaktionsmitglieder Jan Kedves und Wibke Wetzker.

Im Oktober 2010 wurden Jan Kedves und Wibke Wetzker zu Chefredakteuren der Zeitschrift, nachdem Max Dax den Posten im selben Monat aufgab.[8]

Im April 2012 übernahm Torsten Groß (Redakteur des Rolling Stone) die Position des Chefredakteurs.[9] Komplettiert wurde die Redaktion von Arno Raffeiner, Annika Reith, Daniel Gerhardt sowie Jennifer Beck als Onlineredakteurin.

2013 veröffentlichten der ehemalige Chefredakteur Dax und die Journalistin Anne Waak ein Buch mit Texten aus 33 1/3 Jahren Spex, die danach ausgewählt waren, die Veränderung der Sprache des Musikjournalismus zu dokumentieren.[10]

Anfang 2016 übernahm Arno Raffeiner die Chefredaktion von Torsten Groß.[11]

Im Juni 2016 wurde die Redaktion zusätzlich von Dennis Pohl komplettiert.

Einstellung der Printausgabe (2018)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Ausgabe 383 vom 15. Oktober 2018 gab Chefredakteur Daniel Gerhardt die Einstellung bekannt.[12] Die letzte Ausgabe, Bye SPEX! What’s next? (Nr. 384, Januar/Februar 2019), erschien am 27. Dezember 2018.

In einem Nachruf der Online-Ausgabe von Die Zeit fasste Georg Seeßlen, selbst Spex-Autor, die Entwicklung und damit auch die veränderte Bedeutung der Zeitschrift zusammen: „Pop, Mode, Musik und auch Kunst im Zustand der Erfahrung, des Experiments, des fundamentalen Hier und Jetzt. Dass die Zeitschrift nach der Band X-Ray Spex mit der grandiosen Poly Styrene als Mittelpunkt benannt war, tat ein Übriges: Spex handelte nicht von Punk und New Wave, Spex war Punk und New Wave“, beschreibt er die Anfänge. „Von der Musik zur Zeit ging der Weg zum Magazin der Popkultur. Das bedeutete unter anderem, nicht mehr so selbstverständlich 'drin' zu sein, sondern einen politischen, theoretischen, 'linken' Ansatz zu verfolgen, der mit einer ungeheuren Differenzierung im Patchwork der musikalischen, ästhetischen und diskursiven Szenen und Subszenen, mit dem Verlust einer verlässlichen Bewegung ins Morgen fertigwerden muss.“[13]

In der Berliner Zeitung bedauerte Markus Schneider: „Mit der Spex-Einstellung geht ein Stück Jugend dahin.“[14]

Als „einflussreichste deutsche Zeitschrift für Popkultur-Belange“ würdigte der Spiegel das Magazin. Das letzte Heft stimme die Leser melancholisch: „weil es eben auch noch einmal eine Meldung aus einer Ära ist, als Pop mehr war als nur gute Musik.“[15]

Einen persönlichen Blick zurück im Zorn warfen die früheren Spex-Autorinnen Kerstin und Sandra Grether angesichts des vorherrschenden Sexismus im Musikjournalismus, der auch bei der Spex zu finden gewesen sei: „Als wir von Leserinnen zu Autorinnen geworden waren, galt: Wenn nicht gerade eine von uns beiden einen Artikel über Musikerinnen aus Deutschland schrieb, wurden diese meistens ignoriert - und mit ihnen eine stetig wachsende lokale Szene aus Indierock Acts von Frauen, Queers und trans* Frauen. Immer waren es die deutschsingenden männlichen Indierock-Acts, anhand derer die Geschichte der Zeitschrift erzählt wird - bis man nicht mehr wusste, ob Tocotronic die Spex erfunden hat oder die Spex Blumfeld. In der gesamten 38-jährigen Geschichte waren nur sieben Mal weibliche Musikerinnen aus Deutschland auf dem Cover der Zeitschrift, wir haben nachgezählt.“[16]

Diedrich Diederichsen verabschiedete das Blatt mit Impressionen aus dem Redaktionsalltag während seiner Zeit als Redakteur.[17]

Dennis Pohl gab im Dezember 2018 bekannt, dass die Zeitschrift ab dem 1. Februar 2019 als Online-Magazin weitergeführt werden soll. Das digitale Spex-Abo soll im ersten Jahr 15 Euro kosten und auch den Zugriff auf das digitalisierte Spex-Archiv mit allen Ausgaben aus den vergangenen 38 Jahren enthalten.[18]

Auflage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Spex hat in den vergangenen Jahren erheblich an Auflage eingebüßt. Sie betrug 2014 zuletzt 15.584 Exemplare; danach wurden keine Zahlen mehr der IVW gemeldet. Das entspricht einem Rückgang von 6319 Stück gegenüber 2004.


Entwicklung der verkauften Auflage[19]


Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ralf Hinz: Cultural Studies und Pop – Zur Kritik der Urteilskraft wissenschaftlicher und journalistischer Rede über populäre Kultur. Westdeutscher Verlag, Opladen / Wiesbaden 1998
  • Mark Siemons: Die Pop-Intellektuellen, die Ironie und der Krieg. Eine Episode aus dem Distinktionsgetümmel. In: Kursbuch, 142, 2000.
  • Richard Gebhardt: Zur Rezeption der Cultural Studies in ‚Spex – Magazin für Pop-Kultur‘. In: Die Werkzeugkiste der Cultural Studies. Hrsg. v. Lothar Mikos und Rainer Winter. Bielefeld 2001, S. 175–200.
  • Pascal Jurt: Interview mit Diedrich Diederichsen über seine Zeit bei der Spex. „So obskur, wie es gerade noch ging“, in: Jungle World Nr. 9, 28. Februar 2013
  • Harun Maye: Living in a magazine. Spex sozialdemokratisiert den Pop. In: Ästhetik & Kommunikation, 34, 2003, Heft 122/123, S. 161–167.
  • Harun Maye: Die Rückkehr zum Konkreten. Der Neue Journalismus in deutschen Magazinen für Popkultur. In: Texte zur Kunst, 14, 2004, Heft 55, S. 96–103.
  • Max Dax, Anne Waak: Spex. Das Buch. 33 1/3 Jahre Pop. AV – Die Anderen Verlage, 2013, ISBN 978-3-8493-0033-3
  • Harun Maye: Die Spex-Jahre. In: Merkur. Band 73, Nr. 836, 2019, S. 64–70 (merkur-zeitschrift.de [PDF]).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Christoph Twickel: Zum Ende der gedruckten "Spex": Kein Mitleid mit der Mehrheit. In: Spiegel Online. 28. Dezember 2018 (spiegel.de [abgerufen am 31. Dezember 2018]).
  2. Offener Brief von Alexander Lacher an Dietmar Dath..
  3. Daniela Burger:@1@2Vorlage:Toter Link/interface.fh-potsdam.de(Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven: Spex CD-ROM) – Diplomarbeit, Fachhochschule Potsdam, 2001. (Über die CD-ROMs, die 2000–2001 als Heftbeilage produziert wurden; enthält auch Informationen zur Zeitschrift selbst.)
  4. 2003 nominiert für „Lead Magazin des Jahres“ und „Still-Life-Fotografie des Jahres“; 2004 2. Preis für „Visual Leader des Jahres“ und 1. und 3. Preis für „Mode- und Lifestylebeitrag des Jahres“ sowie 2. Preis für „Lifestyle-Onlinemagazin des Jahres“; 2005 2. Preis für „Illustrationsbeitrag des Jahres“; 2006: 3. Preis für „Mode- und Lifestylebeitrag des Jahres“.
  5. 2003 Bronze für Gestaltung, Bronze in der Kategorie „Zeitschriften Beiträge“, sowie zwei Mal ausgezeichnet für die Cover-Gestaltung; 2004 Bronze für Gestaltung, sowie einmal ausgezeichnet in der Kategorie „Zeitschriften Beiträge“; 2005 Silber für Gestaltung, ausgezeichnet für Cover-Gestaltung. 2007 wurde die gestalterische Arbeit von Bureau Mario Lombardo für Spex ausgezeichnet.
  6. Wir Lassen Den Dom In Kölle. Spex zieht nicht nach Berlin. de:Bug News, 24. August 2006
  7. Reinhard Jellen: Spex wird geschreddert. Die Übersiedlung des Musikmagazins von Köln nach Berlin markiert das Ende einer Ära. Telepolis, 21. Dezember 2006
    Jens Balzer:@1@2Vorlage:Toter Link/www.berliner-zeitung.de(Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven: Das Ende der Spex (wie wir sie kannten).) In: Berliner Zeitung, 21. Dezember 2006
    Ralf Niemczyk: Vom Wahnsinn umzingelt. In: taz, 22. Dezember 2006
  8. Julian Weber: Ausgekocht, eingedampft. In: taz, 15. Oktober 2010
  9. Christian Werthschulte: Zurück zur Musik mit neuem Chef. In: taz, 31. März 2012
  10. Laut geschrien wird ohnehin immer. In: taz, 18. März 2013
  11. Wechsel bei SPEX: Arno Raffeiner wird Chefredakteur. SPEX, 27. Januar 2016
  12. Daniel Gerhardt: Das Ende ist nah – SPEX wird eingestellt. In: Spex.de. 15. Oktober 2018, abgerufen am 15. Oktober 2018.
  13. „Spex“: Zentrale der deutschen Popkritik. In: Zeit online. (zeit.de [abgerufen am 15. Oktober 2018]).
  14. Markus Schneider: Im Gedenken an Spex : Geschichte wird gemacht. In: Berliner Zeitung. (berliner-zeitung.de [abgerufen am 24. Oktober 2018]).
  15. RAP: Mehr als Musik. In: Der Spiegel. Nr. 1/2019, 29. Dezember 2018, S. 98.
  16. Kerstin Grether, Sandra Grether: Sexismus im Musikjournalismus - Unerhört. In: Spiegel online. 27. Dezember 2018, abgerufen am 31. Dezember 2018.
  17. Diedrich Diederichsen: Hausmeister des Wahnsinns. In: SZ.de. 2. Dezember 2018.
  18. Jan Kedves: Die "Spex" wird als Online-Magazin weitergeführt. In: SZ.de. 20. Dezember 2018.
  19. laut IVW, jeweils viertes Quartal (Details auf ivw.eu)