Zentralkomitee der deutschen Katholiken

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Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK)
ZdK-Logo.svg
Zweck: Koordinationsgremium deutscher katholischer Laien auf Bundesebene
Präsident: Thomas Sternberg[1]
Gründungsdatum: 1848 bzw. 30. April 1952[2]
Mitgliederzahl: 231 Delegierte
Sitz: Bonn
Website: www.zdk.de
Eingang zum Grundstück des ZdK, Bonn, Hochkreuzallee 246

Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) ist der Zusammenschluss von Vertretern der Diözesanräte und der katholischen Verbände sowie von Institutionen der Laienvertretung und weiteren Persönlichkeiten aus Kirche und Gesellschaft in Deutschland. Die Rechtsform ist ein eingetragener Verein[3], der Sitz des ZdK ist in Bonn.[4]

Das ZdK wird entsprechend dem Dekret des II. Vatikanischen Konzils über das Laienapostolat (Nr. 26) von der Deutschen Bischofskonferenz als Koordinationsgremium anerkannt, stellt jedoch kein Organ der Kirche oder eine Vertretung aller katholischen Laien dar. Die Mitglieder des Zentralkomitees fassen ihre Entschlüsse in eigener Verantwortung und sind dabei von Beschlüssen anderer Gremien unabhängig.

Das ZdK ist unter anderem Initiator und Träger der Deutschen Katholikentage. Zudem werden die in unregelmäßigen Abständen stattfindenden Ökumenischen Kirchentage von ZdK und dem Deutschen Evangelischen Kirchentag gemeinsam organisiert.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Teilnehmerausweis zur Generalversammlung der katholischen Vereine Deutschland im Jahr 1868 in Bamberg, als ein Central-Comité, welches auf fünf bis sieben Geistlichen und Laien bestand, ernannt wurde

Im Jahr 1848 trafen sich der „Piusverein für religiöse Freiheit“ und viele weitere katholische Bewegungen zum ersten Katholikentag (3.–6. Oktober 1848).[5] Das seitdem jährlich veranstaltete Treffen erforderte zur Organisation ein „Zentralkomitee der katholischen Vereine Deutschlands“, welches später in „Zentralkomitee der deutschen Katholikentage“ umbenannt wurde. Die erste Wahl zum Komitee fand beim Katholikentag in Bamberg 1868 statt. Der erste Präsident war Fürst Karl zu Löwenstein.[6] Schon im Jahr 1871 hatte das Zentralkomitee 270 Mitglieder aus den Diözesen. Während des Nationalsozialismus fanden keine Katholikentage statt, daher verlor auch das Zentralkomitee an Bedeutung. Der erste Katholikentag der Nachkriegszeit fand 1948 in Mainz statt.

Am 30. April 1952 konstituierte sich im Diözesanbildungsheim in Bad Honnef das Zentralkomitee der deutschen Katholiken als Repräsentanz des deutschen Katholizismus und Träger der Katholikentage.[7] „Ausdrücklich im Vordergrund seiner Arbeit stand jetzt die Aufgabe, die vielfältigen Kräfte der katholischen Laienarbeit und das gesellschaftliche Wirken der Laien nach innen zu koordinieren und nach außen zu vertreten.“[5] Selbstverständnis und Struktur des ZdK entwickelten sich infolge des Zweiten Vatikanischen Konzils sowie der Ergebnisse der Würzburger Synode. Der „Gemeinsame Aktionsausschuss katholischer Christen in der DDR“ wurde 1990 in das ZdK aufgenommen. Im November 1995 gab es die letzte große Statutenreform in Bezug auf Arbeitsweise und Einbeziehung neuer Initiativen, Geistlichen Gemeinschaften und Bewegungen.[8] Bei der Vollversammlung im Frühjahr 2013 wurde durch eine Statutenänderung der Weg für Mitglieder aus muttersprachlichen Gemeinden bereitet. Seit Juni 2013 gehören dem ZdK drei Mitglieder aus muttersprachlichen Gemeinden an: Chukwuemeka Ani (Afrikanische Katholiken), José Alberto Haro Ibanez (Spanisch sprechende Katholiken) und Piotr Maloszewski (Polnisch sprechende Katholiken).[9]

Aufgaben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das ZdK hat nach seinem Statut folgende Aufgaben:

  • Es beobachtet die Entwicklungen im gesellschaftlichen, staatlichen und kirchlichen Leben und vertritt die Anliegen von vielen, aber nicht allen Katholiken in der Öffentlichkeit.
  • Es gibt Anregungen für das apostolische Wirken der Kirche und der Katholiken in der Gesellschaft und stimmt die Arbeit der Kräfte aufeinander ab, die in ihm zusammengeschlossen sind.
  • Es wirkt an den kirchlichen Entscheidungen auf überdiözesaner Ebene mit und berät die Deutsche Bischofskonferenz in Fragen des gesellschaftlichen, staatlichen und kirchlichen Lebens.
  • Es hat gemeinsame Initiativen und Veranstaltungen der deutschen Katholiken, wie die Deutschen Katholikentage, vorzubereiten und durchzuführen.
  • Es nimmt die Anliegen und Aufgaben der deutschen Katholiken im Ausland und auf internationaler Ebene wahr.
  • Es trägt für die Durchführung und Erfüllung der entsprechenden Maßnahmen Sorge.
Einladung zum 3. Ökumenischen Kirchentag in Frankfurt: Die Präsidentin der Diözesanversammlung des Bistums Limburg, Ingeborg Schilai (rechts), die Präsidentin des Deutschen Evangelischen Kirchentags, Christina Aus der Au und ZdK-Präsident Thomas Sternberg, am 18. November 2016

Katholikentag/Ökumenischer Kirchentag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinsam mit der jeweiligen gastgebenden Diözese ist das Zentralkomitee der deutschen Katholiken Veranstalter des Katholikentages. Die fünftägige Veranstaltung findet alle zwei Jahre in wechselnden Städten statt. In den Jahren 2003 und 2010 fanden der erste und zweite ökumenische Kirchentag in Berlin (2003) und München (2010) statt. Im Jahr 2021 wird der nächste Ökumenische Kirchentag stattfinden. Frankfurt wird Gastgeber werden.

Der 99. Katholikentag 2014 fand unter dem Leitwort „Mit Christus Brücken bauen“ in Regensburg statt. Die Herbstvollversammlung des ZdK nahm im November 2011 die Einladung von Bischof Gerhard Ludwig Müller an.[10] Die Vollversammlung wertete die Einladung des als konservativ geltenden Bischofs als „Ausdruck der Wertschätzung der gewachsenen Tradition und des Selbstverständnisses der Deutschen Katholikentage“[10] und würdigte sie auch im Kontext des Dialogprozesses zwischen Bischöfen und Laien. Müller selbst hat die Katholiken aber nicht mehr in seiner Diözese begrüßt, da er seit dem 2. Juli 2012 Präfekt der römischen Glaubenskongregation ist. Der gastgebende Bischof im Bistum Regensburg war Bischof Rudolf Voderholzer. Der 100. Katholikentag fand vom 25. bis 29. Mai 2016 unter dem Leitwort "Seht, da ist der Mensch" in Leipzig, also im Bistum Dresden-Meißen, statt. Mit der Wahl des Ortes zum Jubiläumskatholikentag hat man ein Zeichen in die Diaspora setzen wollen. Es nahmen rund 40.000 Gäste teil. Der nächste Katholikentag ist vom 9. bis 13. Mai 2018 in Münster; er hat das Leitwort „Suche Frieden“ (Ps 34,15 EU).[11]

Erklärungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während der mehrtägigen Vollversammlungen, die zwei Mal im Jahr stattfinden, verabschiedet das ZdK verschiedene Erklärungen.[12]

Vollversammlung Frühjahr 2018 (Münster anlässlich des 101. Deutschen Katholikentags):

  • Münsteraner Manifest des Zentralkomitees der deutschen Katholiken
  • Mehr Beratung und Information für Schwangere in Not und Beibehaltung des § 219a StGB

Vollversammlung Herbst 2017 (Bonn Bad-Godesberg):

  • Eine menschenwürdige Asylpolitik als Gemeinschaftsaufgabe der Europäischen Union.
  • Stärkung überdiözesaner Aufgaben der katholischen Kirche in Deutschland: Finanzierung langfristig absichern, Transparenz schaffen, Beteiligung ermöglichen!

Vollversammlung Frühjahr 2017 (Berlin):

  •  Für einen zukunftsfähigen Religionsunterricht konfessionell, kooperativ, dialogisch
  •  Farbe bekennen für die Demokratie! Berliner Aufruf des Zentralkomitees der deutschen Katholiken zum Wahljahr 2017

Vollversammlung Herbst 2016 (Bonn Bad-Godesberg):

  • Synodalität: Strukturprinzip kirchlichen Handelns
  • Generationengerechtigkeit, Solidarität und Eigenvorsorge – Sozialethische Anforderungen an eine Alterssicherung in der Lebens- und Arbeitswelt von morgen.

Vollversammlung Frühjahr 2016 (Leipzig anlässlich des 100. Deutschen Katholikentags):

  • Keine Gewalt im Namen Gottes! Christen und Muslime als Anwälte für den Frieden
  • Nach dem Brexit die Würde, die Demokratie und den Dialog bewahren

Vollversammlung Herbst 2015 (Bonn Bad-Godesberg):

  • Für ein faires und zukunftsorientiertes Freihandelsabkommen – Wichtige Anforderungen an TTIP
  • Die Kraft der Vielstimmigkeit – Kirche im Dialog mit Künsten und Kulturen
  • Recht auf Familiennachzug erhalten!

Vollversammlung Frühjahr 2015 (Würzburg):

  • Zwischen Lehre und Lebenswelt Brücken bauen – Familie und Kirche in der Welt von heute
  • Für eine menschenwürdige Flüchtlingspolitik
  • Prostitution – eine Frage der Menschenwürde

Vollversammlung Herbst 2014 (Bonn Bad-Godesberg):

  • Aufruf zur Solidarität mit bedrängten und verfolgten Christen weltweit

Vollversammlung Frühjahr 2014 (Regensburg anlässlich des 99. Deutschen Katholikentags):

  • Regensburger Aufruf – Mit Christus Brücken bauen – damit Europa zusammenwächst

Mitglieder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vollversammlung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken am 24. November 2017 in Bonn-Bad Godesberg

Die Vollversammlung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken besteht aus etwa 231 (Stand: Vollversammlung 24. November 2017) Mitgliedern:[13]

Thomas Sternberg, Präsident des ZdK

Präsidium, Ausschüsse, Sachbereiche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das ZdK wählt seinen Präsidenten sowie mehrere Vizepräsidenten. Die Wahl des Präsidenten muss anschließend von der Deutschen Bischofskonferenz mit Zwei-Drittel-Mehrheit bestätigt werden – eine Mehrheit, die 2009 für Heinz-Wilhelm Brockmann erstmals verfehlt wurde.

Bei der Wahl des Präsidenten wurde im November 2009 der CSU-Politiker Alois Glück zum Nachfolger des CDU-Politikers Hans Joachim Meyer gewählt, im November 2015 folgte Thomas Sternberg (CDU), der am 24. November 2017 für weitere vier Jahre wiedergewählt wurde.

Vizepräsidenten sind seit der Wahl am 24. November 2017 während der Vollversammlung in Bonn Bad Godesberg Christoph Braß, Karin Kortmann, Wolfgang Klose und Claudia Lücking-Michel.

Generalsekretär und Geschäftsführer ist Stefan Vesper.

Die ZdK-Mitglieder wählen überdies die Hauptausschüsse, in denen neben Präsidiumsmitgliedern und den Sprechern der Sachbereiche fünfzehn gewählte und drei kooptierte Personen Mitglieder sind. Während der Vollversammlung am 24. November 2017 wurden in den Hauptausschuss gewählt: Karlies Abmeier, Thomas Andonie, Emeka Ani, Birgit Aschmann, Susanne Bühl, Gabriele Erpenbeck, Joachim Frank, Thorsten Kasimirek, Marie-Theres Kastner, Michael Lentze, Andreas Luttmer-Bensmann, Claudia Nothelle, Irme Stetter-Karp, Dirk Tänzler, Agnes Wuckelt.

Zudem wählt das ZdK aus seinen Reihen zehn Personen (fünf Präsidiumsmitglieder und fünf von der Vollversammlung gewählte Mitglieder), die zusammen mit zehn Bischöfen die „Gemeinsame Konferenz“ von Bischofskonferenz und ZdK bilden. Hinzugewählte Mitglieder sind Thomas Antkowiak, Maria Flachsbarth, Dorothea Sattler, Thomas Andonie und Andreas Lob-Hüdepohl.

Das ZdK richtet sieben Sachbereiche ein: Fachbereich 1 „Theologie Pastoral und Ökumene“ (Sprecherin: Dorothea Sattler), Sachbereich 2 „Politische und ethische Grundfragen“ (Bettina Jarasch), Sachbereich 3 „Wirtschaft und Soziales“ (Hildegard Müller), Sachbereich 4 „Bildung, Kultur, Medien“ (Monika Grütters), Sachbereich 5 „Familie“ (Birgit Mock), Sachbereich 6 „Nachhaltige Entwicklung und globale Verantwortung“ (Barbara Hendricks), Sachbereich „Europäische Zusammenarbeit und Migration“ (Martin Kastler). Die Sachbereite tagen außerhalb der Vollversammlungen und bringen ihre Arbeit in diese ein. Die Wahl der Sprecherinnen und Sprecher fand am 24. November 2017 während der Vollversammlung in Bonn Bad Godesberg statt.

Zum Zwecke des interreligiösen Dialogs bestehen zwei Gesprächskreise, nämlich seit 1971 der Gesprächskreis „Juden und Christen“ (Vorsitzende: Dagmar Mensink und Andreas Nachama)[14] und seit 2000 der Gesprächskreis „Christen und Muslime“ (Vorsitzende: Gabriele Erpenbeck)[15].

Vorsitzende bzw. Präsidenten des ZdK[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verhältnis zur Deutschen Bischofskonferenz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) erkennt das ZdK als Laienvertretung an“.[16] Die Laien des ZdK beraten die Bischöfe in Fragen des „gesellschaftlichen, staatlichen und kirchlichen Lebens“.[16] Um diesen Austausch zu gewährleisten, finden alle sechs Monate gemeinsame Konferenzen statt. Beide Gruppierungen agieren unabhängig voneinander. Geistlicher Assistent des ZdK ist Stefan Heße, Erzbischof von Hamburg.

Papstbesuch in Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während seines Staatsbesuchs 2011 traf Papst Benedikt XVI. das Präsidium des ZdK. Der Heilige Vater bekundete seine Wertschätzung für das Engagement, mit dem das ZdK die Anliegen der Katholiken in der Öffentlichkeit vertritt und Anregungen für das apostolische Wirken der Kirche und der Katholiken in der Gesellschaft gibt. In seiner Ansprache kritisierte der Papst den alle Lebensbereiche durchdringenden Relativismus: „Manchmal wird dieser Relativismus kämpferisch, wenn er sich gegen Menschen wendet, die behaupten, sie wüssten, wo die Wahrheit oder der Sinn des Lebens zu finden ist.“[17] Weiter erklärt der Papst, dass das „Engagement für das Gemeinwohl, im sozialen und kulturellen Bereich oder für Bedürftige“ abnehme. Vielen Menschen mangele es an der Erfahrung der Güte Gottes. „Zu den etablierten Kirchen mit ihren überkommenen Strukturen finden sie keinen Kontakt“. Der Papst stellt heraus, dass die Kirche in Deutschland „bestens organisiert“ sei: „Aber steht hinter den Strukturen auch die entsprechende geistige Kraft – Kraft des Glaubens an einen lebendigen Gott? Ehrlicherweise müssen wir doch sagen, dass es bei uns einen Überhang an Strukturen gegenüber dem Geist gibt. Ich füge hinzu: Die eigentliche Krise der Kirche in der westlichen Welt ist eine Krise des Glaubens. Wenn wir nicht zu einer wirklichen Erneuerung des Glaubens finden, wird alle strukturelle Reform wirkungslos bleiben.“ Eine mögliche Lösung sieht der Papst in „kleinen Gemeinschaften“. ZdK-Präsident Alois Glück sprach nach dem Treffen von einer „Anerkennung für den vielfältigen Einsatz der Laien in Kirche und öffentlichem Leben“.[18] Begleitet wurde Papst Benedikt vom Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch.

Mitgliedschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Zentralkomitee ist Mitglied im Netzwerk Europäische Bewegung Deutschland.

Positionen und Konflikte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgrund der Strukturreform der Laiengremien im Bistum Regensburg ist es zwischen dem ZdK und Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg zu einem Konflikt gekommen. In den Jahren 2006 und 2007 gewährte das Bistum Regensburg dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken keine finanzielle Unterstützung.[19] Seit 2008 beteiligt sich das Bistum wieder vollständig.

Der Ständige Rat der Deutschen Bischofskonferenz verlangte am 19. Januar 2009 eine Klarstellung vom ZdK über dessen Verhältnis zum umstrittenen Verein Donum vitae, nachdem die neue Landesvorsitzende von Donum Vitae in Bayern, Maria Eichhorn, ihre Wahl in das ZdK als Bestätigung ihres Engagements für Donum Vitae gedeutet hatte.[20]

Im Jahr 2000 wurde von konservativen Katholiken das Forum Deutscher Katholiken gegründet, unter anderem mit der Begründung, dass das ZdK die deutschen Katholiken nicht mehr vertrete, den katholischen Glauben nicht unverkürzt bezeuge und den Papst nicht vorbehaltlos unterstütze.

Weitere Kritik am ZdK begründet sich auf seine angeblich mangelnde demokratische Legitimation und nicht immer gegebene Neutralität.

Im November 2012 befürwortete das ZdK den Dialog über die Zulassung wiederverheirateter geschiedener Katholiken zum Kommunionempfang.[21]

Im Mai 2015 betonte es die Bedeutung der Ehe: „Wir bekennen uns zu diesem Lebensmodell und ermutigen Paare zum Eheversprechen und zur Gründung einer Familie.“ und befürwortete die Segnung gleichgeschlechtlicher Paare.[22][23]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://www.zdk.de/organisation/gremien/praesidium/
  2. http://www.zdk.de/ueber-uns/blick-in-die-geschichte/
  3. Impressum. Website des Vereins. Abgerufen 17. Mai 2015.
  4. Der Sitz im Sinne des Vereinsrechts ist Paderborn, lt. Vereinsregister des Amtsgerichts Paderborn, VR 505.
  5. a b http://www.zdk.de/ueber-uns/blick-in-die-geschichte
  6. Thomas Grossmann: "Zentralkomitee der deutschen Katholiken" in Lexikon für Theologie und Kirche, Herder 2001, S. 1431–1432.
  7. Diözesanrat Köln: Chronik, S. 40.
  8. Thomas Grossmann: „Zentralkomitee der deutschen Katholiken“ in Lexikon für Theologie und Kirche, Herder 2001, S. 1431–1432.
  9. Pressemeldung: ZDK um drei Mitglieder aus muttersprachlichen Gemeinden erweitert, 28. Juni 2013.
  10. a b http://www.zdk.de/veroeffentlichungen/pressemeldungen/detail/Katholikentag-2014-in-Regensburg-685E/
  11. katholikentag.de
  12. Ältere Erklärungen finden sich hier: http://www.zdk.de/veroeffentlichungen/erklaerungen/.
  13. ZdK, Mitglieder
  14. 40 Jahre Gesprächskreis "Juden und Christen" beim ZdK
  15. Gesprächskreis "Christen und Muslime" beim ZdK
  16. a b http://www.katholisch.de/de/katholisch/kirche/kirche_in_deutschland/zdk.php
  17. http://www.ebfr.de/html/aktuell/aktuell_u.html?t=&&artikel=13318&m=30610&stichwort_aktuell=@1@2Vorlage:Toter Link/www.ebfr.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  18. http://www.zdk.de/veroeffentlichungen/reden-und-beitraege
  19. Es wird Zeit, dass das ZdK zu kirchlichen Maßstäben zurückfindet. kath.net, 4. Dezember 2006
  20. Bischöfe verlangen Klärung vom ZdK.@1@2Vorlage:Toter Link/www.die-tagespost.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. In: Die Tagespost, Januar 2009
  21. ZdK ermutigt zum Dialog über Situation der wiederverheiratet Geschiedenen
  22. Domradio.de: Katholikenkomitee fordert Segnung gleichgeschlechtlicher Paare
  23. Radio Vatikan: ZdK befürwortet Segnung gleichgeschlechtlicher Paare