Synodaler Weg

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Der Synodale Weg ist ein Gesprächsformat für eine strukturierte Debatte innerhalb der Katholischen Kirche in Deutschland. Er soll der Aufarbeitung von Fragen dienen, die sich im Herbst 2018 nach der Veröffentlichung der MHG-Studie über sexuellen Missbrauch in der Kirche ergeben haben. Die Deutsche Bischofskonferenz und das Zentralkomitee der deutschen Katholiken tragen gemeinsam die Verantwortung für den Geprächsprozess, der auf zwei Jahre angelegt ist und am 1. Dezember 2019 eröffnet wurde.

Vorgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 25. September 2018 wurden die Forschungsergebnisse der MHG-Studie bei der Herbst-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz in Fulda vorgestellt.[1] Unter dem Eindruck der Studie beschlossen die Bischöfe bei ihrer Frühjahrs-Vollversammlung im März 2019 im Ludwig-Windthorst-Haus in Lingen/Ems einstimmig,[2] mit dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken gemeinsam als Kirche in Deutschland einen verbindlichen Synodalen Weg zu gehen, um folgende drei Themenbereiche zu klären und damit verlorenes Vertrauen bei den Gläubigen zurückzugewinnen:

  • Das Vertrauen der Menschen wurde durch klerikalen Machtmissbrauch verraten; es sei nötig, Wege zum Machtabbau in der Kirche zu finden;
  • die Lebensform der Bischöfe und Priester erfordere Änderungen, um die innere Freiheit aus dem Glauben und die Orientierung am Vorbild Jesu Christi zu zeigen;
  • die Sexualmoral der Kirche habe entscheidende Erkenntnisse aus Theologie und Humanwissenschaften noch nicht rezipiert; Vertreter der Kirche seien oft nicht sprachfähig in entsprechenden Fragen; die Moralverkündigung der Kirche gebe der Mehrheit der Getauften keine Orientierung.[3]

Auf Anregung des Zentralkomitees wurde ein zusätzliches viertes Forum zum Themenbereich „Rolle der Frauen in der Kirche“ beschlossen.[4]

Am 29. Juni 2019 schrieb Papst Franziskus einen Brief „an das pilgernde Volk Gottes in Deutschland“, in dem er speziell auf den Synodalen Weg Bezug nahm. Dabei ermutigte er die Katholiken in Deutschland zu Reformen, warnte aber gleichzeitig, es dürfe nicht um eine Anpassung an den Zeitgeist und um rein strukturelle Fragen gehen.[5] Der Papstbrief wurde in Deutschland verschieden ausgelegt. Für Generalvikar Michael Fuchs aus dem Bistum Regensburg stellte Papst Franziskus damit den ganzen bisherigen Plan des Synodalen Weges in Frage: „Sicher kann es nach diesem Brief des Papstes kein ‚Weiter so‘ geben, weder in Inhalt noch in Form. Eigentlich drängt der Brief auf eine komplette Neufassung eines solchen Prozesses, der auf Evangelisierung und geistliche Erneuerung ausgerichtet sein soll.“[6] Ganz anders lasen der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, und Thomas Sternberg, Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, den Papstbrief. In einer gemeinsamen Pressemitteilung erklärten sie: „Wir danken dem Heiligen Vater für seine orientierenden und ermutigenden Worte und sehen uns als Bischöfe und Laienvertreter eingeladen, den angestoßenen Prozess in diesem Sinn weiter zu gehen.“[7]

Als Folge auf den Brief von Papst Franziskus brachten Bischof Rudolf Voderholzer vom Bistum Regensburg und Rainer Maria Kardinal Woelki vom Erzbistum Köln am 19. August 2019 beim Ständigen Rat der DBK einen alternativen Satzungsentwurf in die Diskussion ein. Er wurde eingehend diskutiert und mit 21 zu 3 Stimmen (bei 3 Enthaltungen) abgelehnt.[8] Der Alternativentwurf hatte sieben (statt vier) Themenschwerpunkte vorgesehen, nämlich: Sexueller Missbrauch, Sendung der Laien im Dienst der Evangelisierung, Jugendkatechese, Ehe- und Familienpastoral, Berufungspastoral, Theologie und Religionsunterricht im Dienst der Evangelisierung sowie Spiritualität und Evangelisierung.[9]

Anfang September wurde ein Brief von Marc Kardinal Ouellet bekannt, der mit Datum vom 4. September 2019 an Reinhard Kardinal Marx adressiert war. Der Kurienkardinal schrieb, die geplanten Themen des Synodalen Weges könnten „mit wenigen Ausnahmen nicht Gegenstand von Beschlüssen und Entscheidungen einer Teilkirche sein, ohne gegen die Einschätzung des Heiligen Vaters zu verstoßen.“[10] Ferner gab er kritisch zu bedenken, unter dem Begriff des Synodalen Wegs verberge sich in Wahrheit ein sogenanntes Partikularkonzil, das kirchenrechtlich nur mit ausdrücklicher Zustimmung von Rom durchgeführt werden könne und dessen Ergebnisse der Prüfung und Anerkennung durch den Papst bedürften. Kardinal Marx wies die Vorwürfe entschieden zurück. Sie bezögen sich auf frühere Satzungsentwürfe zum Synodalen Weg, die bereits überholt seien. Der Synodale Weg sei „ein Prozess eigener Art“ und könne daher nicht an den kirchenrechtlichen Vorgaben für Partikularkonzilien gemessen werden.[11] Anders als ein Partikularkonzil bedarf in Fragen der Themensetzung und der Auswahl der Teilnehmender der Synodale Weg keiner Zustimmung durch den Heiligen Stuhl. Auf diese Weise können bei den Gesprächen und Entscheidungen Laien als vollstimmberechtigte Mitglieder mitwirken und Themenschwerpunkte flexibel gestaltet werden.[12]

Die erweiterte Gemeinsame Konferenz von Vertretern der Deutschen Bischofskonferenz und des Zentralkomitees der deutschen Katholiken erörterte am 13. und 14. September 2019 in Fulda verschiedene Fragen, die den Synodalen Weg betreffen. Dabei veröffentlichte jedes der vier bereits installierten vorbereitenden Foren ein Arbeitspapier über den aktuellen inhaltlichen Diskussionsstand.[13]

Am 25. September 2019 wurde nach intensiver Beratung die Satzung des Synodalen Weges durch einen Beschluss der Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz mit 51 zu 12 Stimmen angenommen (bei einer Enthaltung).[14] Am 18. Oktober 2019 stimmte auch den Hauptausschuss des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) der Satzung zu.[15]

Der Synodale Weg ist innerhalb der katholischen Kirche in Deutschland nicht unumstritten; einige Bischöfe hatten sich kritisch zum geplanten Vorhaben geäußert. Bischof Konrad Zdarsa von Augsburg (seit Juli 2019 emeritiert) betonte im Mai 2019, kurz vor dem Ende seiner Amtszeit, er halte den Begriff eines Synodalen Weges für „Unsinn“ und einen „Etikettenschwindel“.[16] Kardinal Woelki meinte Anfang September, im Synodalen Weg ein Spaltungsrisiko zu erkennen.[17] Nach Bischof Voderholzer seien die Weichen für den Synodalen Weg falsch gestellt; er befürchte, dass „durch das Wecken von bestimmten Erwartungen und Hoffnungen nur noch mehr Frustration erzeugt wird.“[14]

Insgesamt überwiegen jedoch die Befürworter für den Synodalen Weg bei weitem. Anfang November 2019 ermutigten zehn deutsche Generalvikare in einem gemeinsamen Brief die Bischofskonferenz und das Zentralkomitee ausdrücklich bei der Durchführung des Weges, da sie eine „grundlegende Reform der Kirche in Deutschland für dringend notwendig, ja für essentiell“ hielten; am Ende des synodalen Weges müssten verbindliche Entscheidungen stehen.[18] Der Generalsekretär des Zentralkomitees, Stefan Vesper erklärte im Interview zum Spannungsverhältnis zwischen deutscher Kirche und Weltkirche: „Niemand in Deutschland will sich aus dieser Weltkirche ausklinken. Man muss aber für deutsche Fragestellungen auch Lösungen in Deutschland finden können.“[19]

Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken beschloss in der Vollversammlung am 22. November 2019 in Bonn mit großer Mehrheit, bei 17 Gegenstimmen und fünf Enthaltungen, mit der Deutschen Bischofskonferenz den synodalen Weg zu gehen.[20]

Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken beschließt in der Vollversammlung am 22. November 2019, mit der Deutschen Bischofskonferenz den synodalen Weg zu gehen

Satzung und Struktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Deutsche Bischofskonferenz hatte im März 2019 beschlossen, sich mit dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken auf einen „Synodalen Weg“ zu begeben. Damit ist ein Format gewählt, das nicht kirchenrechtlich definiert ist, sondern einen Gesprächsprozess eigener Art (sui generis) darstellt, während eine Synode der Zustimmung durch den Heiligen Stuhl in einem oft zeitraubenden Verfahren bedürfte. Die Behandlung der anstehenden Fragen erfordere jedoch ein zügigeres Tempo.[21] Zudem wären bei einer Synode oder einem Partikularkonzil nur Bischöfe stimmberechtigt.

Die Struktur des Synodalen Weges ist in der Satzung des Synodalen Weges festgelegt.[22] Darin sind vier Themenschwerpunkte für den Gesprächsprozess verankert:

  1. Macht und Gewaltenteilung in der Kirche – Gemeinsame Teilnahme und Teilhabe am Sendungsauftrag
  2. Priesterliche Existenz heute
  3. Frauen in Diensten und Ämtern in der Kirche
  4. Leben in gelingenden Beziehungen – Liebe leben in Sexualität und Partnerschaft

Als Zielsetzung des Synodalen Weges formuliert die Satzung:

„Als getaufte Frauen und Männer sind wir berufen, die „Güte und Menschenfreundlichkeit Gottes“ (Tit 3,4 EU) in Wort und Tat zu verkündigen, so dass Menschen die Frohe Botschaft in Freiheit hören und annehmen können. Wir wollen auf dem Synodalen Weg die Voraussetzungen dafür verbessern, dass wir diese Aufgabe glaubwürdig erfüllen können.“

Satzung des Synodalen Weges, Präambel

Der Synodale Weg verfügt neben den vier Synodalforen zu den vier Themenschwerpunkten, denen jeweils 30 Personen angehören, über folgende Organe[23]:

Die Synodalversammlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Synodalversammlung setzt sich zusammen aus den Mitgliedern der Deutschen Bischofskonferenz (69 Mitglieder) und 69 Mitgliedern des Zentralkomitees der deutschen Katholiken. Dazu kommen Vertreterinnen und Vertreter verschiedener innerkirchlicher Gruppierungen, nämlich der Orden (10), der diözesanen Priesterräte (27), der Jugendlichen (15), der ständigen Diakone (4), der Pastoral- und Gemeindereferentinnen und -Referenten (je 4), des Katholisch-Theologischen Fakultätentages (3), der Neuen Geistlichen Gemeinschaften (3) und der Generalvikare (2). Zudem werden bis zu 20 weitere katholische Männer und Frauen als Mitglieder berufen, die zu gleichen Teilen von der Bischofskonferenz und dem Zentralkomitee unter Berücksichtigung auch weiterer Berufsgruppen benannt werden. Insgesamt hat die Syondalversammlung über 200 Mitglieder.

Als Beobachter mit Rederecht werden eingeladen: der Apostolische Nuntius und jeweils ein Vertreter der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK), der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), der Orthodoxen Bischofskonferenz in Deutschland (OBKD), des Rates der europäischen Bischofskonferenzen (CCEE), der Bischofskonferenzen der Nachbarländer, der Laiendachorganisationen der Nachbarländer und weitere Gäste nach Entscheidung des Synodalpräsidiums. Die Sitzungen der Synodalversammlung sind medienöffentlich.

Eine Geistliche Begleiterin und ein Geistlicher Begleiter geben spirituelle Impulse und sorgen für eine geistliche Reflexion der Arbeit der Synodalversammlung.

Synodalpräsidium[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Synodalpräsidium wird gebildet von dem Vorsitzenden und dem stellvertretende Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, der Präsidentin oder dem Präsidenten des Zentralkomitees der deutschen Katholiken und einer Vize-Präsidentin oder einem Vize-Präsidenten des Zentralkomitees. Präsidenten des Synodalen Weges sind der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz und die Präsidentin oder der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken.

Zum erweiterten Synodalpräsidium, das die inhaltliche Arbeit koordiniert und die Tagesordnungen der Synodalversammlungen beschließt, gehören zusätzlich jeweils die beiden Vorsitzenden der Synodalforen an. Die Geistliche Begleiterin und der Geistliche Begleiter sind ständige Gäste im erweiterten Synodalpräsidium.

Rechtswirksamkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Beschlüsse der Synodalversammlung entfalten von sich aus keine Rechtswirkung. Die Vollmacht der Bischofskonferenz und der einzelnen Diözesanbischöfe, im Rahmen ihrer jeweiligen Zuständigkeit Rechtsnormen zu erlassen und ihr Lehramt auszuüben, bleibt durch die Beschlüsse unberührt.“

Satzung des Synodalen Weges, Artikel 11, Absatz 5

Somit können sich jeder Diözesanbischof und die Deutsche Bischofskonferenz zu eigen machen und umsetzen, wenn sie eine Thematik betreffen, deren rechtliche Regelung auf partikularkirchlicher Ebene in ihre jeweilige Zuständigkeit und Kompetenz fällt. Über die Umsetzung von Beschlüssen, die eine weltkirchliche Relevanz entfalten, entscheidet der Apostolische Stuhl. Fragen, die die Weltkirche betreffen und nicht nur ein Bistum oder die Gemeinschaft der deutschen Bistümer, müssen in den überdiözesanen Kontext gestellt und beantwortet werden. Entsprechende Beschlüsse der Synodalversammlung müssen als Votum der Kirche in Deutschland an Rom gerichtet werden.[24]

Zeitlicher Ablauf des Synodalen Weges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die offizielle Eröffnung des Synodalen Weges, der auf zunächst zwei Jahre angelegt ist, hat am ersten Adventsonntag, dem 1. Dezember 2019, stattgefunden. Im Rahmen eines Gottesdienstes haben Kardinal Reinhard Marx und Karin Kortmann vom Präsidium des Synodalen Weges im Liebfrauendom in München eine „Synodalkerze“ entzündet. Auch in anderen Domkirchen in Deutschland brennen seit diesem Tag Synodalkerzen.[25]

Die beiden Synodalversammlungen mit allen Mitgliedern, die für das Jahr 2020 geplant sind, finden vom 30. Januar bis 1. Februar 2020 und vom 3. bis 5. September 2020 statt.[26] Als Tagungsort war der Kaiserdom St. Bartholomäus in Frankfurt am Main geplant; zumindest für die erste Synodalversammlung wurde der Dom jedoch wegen nicht abgeschlossener Bauarbeiten abgesagt.[27]

Das Zentralkomitee wählte seine Vertreter in einer Vollversammlung Ende November 2019, das ZdK-Präsidium benennt weitere zehn Einzelpersonen. Der BdkJ rief zu Online-Bewerbungen für die 15 Plätze für junge Menschen unter 30 Jahren auf, die er besetzen kann. Die Synodalversammlung bestimmt in ihrer ersten Sitzung die jeweils 30 Angehörigen der vier inhaltlich-thematischen Foren.[28]

Begleitung durch Medien und Öffentlichkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kardinal Marx und Präsident Sternberg riefen in einem Schreiben an die Katholiken in Deutschland vom 1. Dezember 2019 kirchlich engagierte wie auch suchende und zweifelnde Menschen dazu auf, den Synodalen Weg durch Stellungnahme und Gebet zu begleiten.[29]

Bereits die Vorbereitungen des Synodalen Weges wurden von den Medien aufmerksam verfolgt. 13 Pressesprecher von katholischen Bistümern und Institutionen haben ausdrücklich eine „kritische Begleitung“ des Synodalen Wegs durch die Medien gefordert.[30] Die Wochenzeitung Die Tagespost hat unter dem Titel welt&kirche eine eigene Beilage zur Begleitung des Synodalen Wegs konzipiert, die während der Dauer des Gesprächprozesses alle zwei Monate Themen und Ergebnisse der Veranstaltungen in Blick nimmt. Koordiniert wird die 16-seitige Beilage von einem theologischen Beirat, dem die Philosophin Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, die Dogmatiker Karl-Heinz Menke und Christoph Binninger sowie der Kirchenrechtler Christoph Ohly angehören.[31]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Pressemeldung der Deutschen Bischofskonferenz vom September 2018 (Stand: 10. Januar 2019).
  2. So könnte der "synodale Weg" der Bischöfe aussehen. Abgerufen am 18. November 2019.
  3. Der Synodale Weg, Abgerufen am 26. September 2019
  4. Pressemeldung: Synodaler Weg der katholischen Kirche in Deutschland, 5. Juli 2019. Abgerufen am 22. November 2019.
  5. Papstbrief: Ermutigung und Mahnung zum synodalen Weg - Vatican News. 29. Juni 2019, abgerufen am 13. November 2019.
  6. Die Tagespost: Die Tagespost. 29. Juni 2019, abgerufen am 13. November 2019 (deutsch).
  7. Deutsche Bischofskonferenz: Papst Franziskus schreibt Brief an das „pilgernde Volk Gottes in Deutschland“. Abgerufen am 13. November 2019.
  8. Alternativer Satzungsentwurf von Voderholzer und Woelki, Zugriff am 13. November 2019.
  9. Gegenentwurf von Woelki und Voderholzer für den „Synodalen Weg“ | DOMRADIO.DE. Abgerufen am 13. November 2019.
  10. Vatikan hat Vorbehalte gegen „Synodalen Weg“ in Deutschland. Abgerufen am 13. November 2019.
  11. Kardinal Marx weist Kritik aus Rom zurück | DOMRADIO.DE. Abgerufen am 13. November 2019.
  12. ZdK - Zentralkomitee der deutschen Katholiken | Über uns | Unsere Arbeit | Synodaler Weg | FAQ. Abgerufen am 14. November 2019.
  13. Deutsche Bischofskonferenz: Der Synodale Weg. Abgerufen am 13. November 2019.
  14. a b A. C. Wimmer: Voderholzer: Die Weichen für den „Synodalen Weg“ sind falsch gestellt worden. Abgerufen am 13. November 2019.
  15. Deutsche Bischofskonferenz: Der Synodale Weg. Abgerufen am 13. November 2019.
  16. Bischof Zdarsa trägt „Synodalen Weg“ nicht mit, Zugriff: 12. November 2019.
  17. Kardinal Woelki sieht im „synodalen Weg“ ein Spaltungsrisiko – Warnung vor deutschem Sonderweg. In: domradio.de. 4. September 2019, abgerufen am 11. September 2019.
  18. „Synodaler Weg“: Zehn Generalvikare schreiben Marx und Sternberg. Abgerufen am 14. November 2019.
  19. domradio.de: ZdK-Generalsekretär Vesper zum Synodalen Weg "Wir sind nicht die Musterknaben der Weltkirche", 30. November 2019.
  20. Tag des Herrn. Katholische Wochenzeitung für das Erzbistum Berlin, 1. Dezember 2019, S. 2.
  21. dbk.de: faq-synodaler-weg, abgerufen am 19. November 2019.
  22. Satzung des Synodalen Weges, Zugriff: 12. November 2019.
  23. dbk.de: Satzung Synodaler Weg, Artikel 2 bis 7, abgerufen am 18. November 2019.
  24. dbk.de: faq-synodaler-weg, abgerufen am 19. November 2019.
  25. Deutsche Bischofskonferenz: Synodaler Weg der Kirche in Deutschland startet. Abgerufen am 4. Dezember 2019.
  26. Deutsche Bischofskonferenz: Der Synodale Weg. Abgerufen am 14. November 2019.
  27. "Synodaler Weg": Erste Plenarversammlung nicht im Bartholomäus-Dom. Abgerufen am 4. Dezember 2019.
  28. Michael Kinnen: Wer wählte die Vertreter der Laien aus? In: Tag des Herrn Nr. 49 (8. Dezember 2019), S. 6.
  29. Tag des Herrn. Katholische Wochenzeitung für das Erzbistum Berlin, 1. Dezember 2019, S. 2.
  30. D: Bistumssprecher für kritische Begleitung des Synodalen Wegs - Vatican News. 27. November 2019, abgerufen am 28. November 2019.
  31. "Neue Beilage zur Tagespost", in: Die Tagespost, 28. November 2019, S. 22.