Abū Bakr

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Abu Bakr und Mohammed verbergen sich vor der Hidschra in der Höhle am Berge Thaur (aus Siyer-i-Nebi 1595 n.Chr.)

Abū Bakr ʿAbdallāh ibn Abī Quhāfa as-Siddīq (arabisch ‏أبو بكر عبد الله بن أبي قحافة الصديق‎, DMG Abū Bakr ʿAbd Allāh b. Abī Quḥāfa aṣ-Ṣiddīq; * um 573[1] in Mekka; † 23. August 634 in Medina) war einer der ersten Anhänger des Propheten Mohammed und als Vater von Aischa bint Abi Bakr sein Schwiegervater. Nach Mohammeds Tod im Juni 632 herrschte er als sein "Nachfolger" bzw. "Stellvertreter" (Kalif) bis 634 über die Gemeinschaft der Muslime.

Leben[Bearbeiten]

Frühes Leben in Mekka[Bearbeiten]

Abū Bakr gehörte zu den Taim, einem eher unbedeutenden Clan des Stammes Quraisch und kam in Mekka als Stoffhändler zu Reichtum. Mit seinem Kapital von ca. 40.000 Dirham verfügte er in seinem Clan über einigen Einfluss. Nachdem er sich Mohammed angeschlossen hatte, wurde er zu einem seiner wichtigsten Helfer. Ibn Hischām nennt in seiner Prophetenbiographie fünf Personen, die aufgrund der Werbung Abū Bakrs den Islam annahmen und besonders fest im Glauben waren: Uthman ibn Affan, az-Zubair ibn al-Awwam, ʿAbd ar-Rahmān ibn ʿAuf, Sa'd ibn Abi Waqqas, Talha ibn ʿUbaidallāh.[2] Auch Abū Bakrs Töchter Aischa und Asmāʾ schlossen sich sehr bald der neuen Religion an. Während viele andere Prophetengefährten um 615 nach Äthiopien emigrierten, blieb Abū Bakr mit Mohammed in Mekka.

Umsiedlung nach Yathrib[Bearbeiten]

Eingang zu der Höhle am Berge Thaur, in der sich Mohammed und Abū Bakr verborgen haben sollen, mit dem Text von Sure 9:40. Die Höhle gehört bis heute zu den heiligen Orten von Mekka.

Abū Bakr war der einzige Begleiter Mohammeds bei dessen Auswanderung (Hidschra) nach Yathrib (später Medina). Nach der islamischen Überlieferung verbargen sich die beiden vor der Auswanderung drei Tage lang in einer Höhle am Berge Thaur am unteren Ende von Mekka,[3], ein Ereignis, auf das Sure 9:40 anspielen soll: "Gott hat ihm geholfen, als die, die ungläubig waren, ihn vertrieben hatten, den zweiten von zweien (ṯānī al-iṯnain), als die beiden in der Höhle waren."

In Medina fand Abū Bakr ein Haus in dem Bezirk Sunh, der im oberen Teil der Stadt lag.[4] Während der Kämpfe gegen die heidnischen Quraisch von Mekka fiel er durch seine Milde auf. Während zum Beispiel nach dem Sieg von Badr Umar ibn al-Chattab die Hinrichtung der mekkanischen Gefangenen forderte, verwandte sich Abū Bakr für sie beim Propheten, der sie schließlich für ein Lösegeld freisetzte.[5] Aus Abū Bakrs eigener Familie standen zu jener Zeit noch mehrere Personen dem Islam ablehnend gegenüber und verblieben im heidnischen Mekka. Sein Vater Abū Quhāfa zum Beispiel nahm erst im Jahre 630 den Islam an, nachdem die muslimischen Truppen die Stadt eingenommen hatten.[6]

Im Jahre 631 stellte Mohammed Abū Bakr an die Spitze eines Zuges von 300 muslimischen Pilgern, die von Medina aus die Wallfahrt nach Mekka unternahmen.[7] Als Mohammed im Sterben lag, führte Abū Bakr das Gebet der Gemeinde an. Daraus ergab sich für ihn ein gewisser Nimbus.

Die umstrittene Erhebung zum Kalifen[Bearbeiten]

Als Mohammed am Mittag des 8. Juni 632 starb, befand sich nach der islamischen Überlieferung Abū Bakr gerade bei seiner Familie in Sunh. Auf die Nachricht vom Tode des Propheten eilte er zurück zu dessen Haus im Zentrum und betrat die Kammer seiner Tochter ʿĀʾischa, die den Leichnam Mohammeds noch in den Armen hielt. Abū Bakr küsste sein Gesicht und trat dann heraus in den Hof und sprach zu der Menge der versammelten Gläubigen: "Wer immer Mohammed verehrt, möge wissen, dass Mohammed tot ist. Wer immer aber Gott verehrt, möge wissen, dass Gott lebt und nicht stirbt."[8].

Persische Miniatur: Die Prophetengefährten schwören Abū Bakr den Treueid, während rechts neben ihm Umar sitzt

In diese Versammlung im Hof des Prophetenhauses stürzte ein Bote, der berichtete, dass sich die Ansār versammelt hätten, um sich einen eigenen Befehlshaber zu wählen. Abū Bakr eilte daraufhin zusammen mit Umar ibn al-Chattab und Abū ʿUbaida ibn al-Dscharrāh zu dem Versammlungsplatz (Saqīfa) des Saʿd ibn ʿUbāda, um das Auseinanderbrechen der muslimischen Gemeinschaft zu verhindern. Als sie die Versammlung betraten, war bereits Saʿd ibn ʿUbāda, der zu jener Zeit die Führung der Chazradsch innehatte, aber selbst an einem Fieber erkrankt war, als neuer Befehlshaber von Medina vorgeschlagen worden, allerdings hatte man ihn noch nicht gewählt.[9]

Abū Bakr betonte in der Versammlung den Vorranganspruch des Stammes Quraisch: nur einem Angehörigen dieses Stammes würden die Araber gehorchen. Daraufhin wurde ihm entgegengehalten, dass sich die Muhādschirūn und die Ansār jeweils einen eigenen Führer wählen sollten. Vor allem ʿUmar trat strikt gegen jede Teilung der Gemeinschaft ein. Abū Bakr trat daraufhin hervor und schlug vor, die Ansār sollten entweder ʿUmar oder Abū ʿUbaida den Treueid leisten. Diese wiesen das zurück, forderten ihrerseits Abū Bakr auf, die Hand auszustrecken, und leisteten ihm den Treueid.[10] Abū ʿUbaida wird in diesem Zusammenhang mit der Aussage zitiert, er könne keinen Treueid von einer Gemeinschaft entgegennehmen, in der sich noch Abū Bakr, der "Zweite von den Zweien" (eine Anspielung auf Sure 9:40, siehe oben) befinde.[11] Entscheidend für den weiteren Verlauf der Versammlung war die Ankunft der Banū Aslam, eines Clans aus der Umgebung von Medina, der für seine besondere Loyalität gegenüber dem Propheten bekannt war. Sie stießen in großer Zahl zu der Versammlung und huldigten Abū Bakr.[12] Abū Bakr nannte sich nach dieser Versammlung „Nachfolger des Gesandten Gottes“ (ḫalīfatu rasūli llāh), woraus später der Begriff Kalif abgeleitet wurde.

Abū Bakr hielt am folgenden Tag eine Antrittsrede,[13], doch weigerten sich viele Muhādschirūn und Ansār, ihm zu huldigen. Die Banū Hāschim unter Führung von al-ʿAbbās ibn ʿAbd al-Muttalib protestierten dagegen, dass sie trotz ihrer verwandtschaftlichen Nähe zum Propheten bei der Regelung der Nachfolge übergangen worden waren.[14] Abū Sufyān ibn Harb, das damalige Oberhaupt der Umayyaden, pochte in dieser Situation auf die politischen Vorrechte der Nachkommen des ʿAbd Manāf ibn Qusaiy, zu denen sowohl sein Clan als auch die Banū Hāschim gehörten.[15] Er soll die Herrschaft Abū Bakrs mit den Worten in Frage gestellt haben: "Ihr Nachkommen von ʿAbd Manāf, könnt ihr damit zufrieden sein, dass ein Mann von dem Clan Taim Eure Angelegenheiten übernimmt?".[16] Ein weiterer scharfer Gegner Abū Bakrs war Chālid ibn Saʿīd, wie Abū Sufyān Umayyade, im Gegensatz zu ihm aber einer der frühesten Anhänger Mohammeds.[15] Al-Yaʿqūbī berichtet, dass sowohl er als auch Abū Sufyān in dieser Situation ihre Bereitschaft bekundeten, ʿAlī ibn Abī Tālib den Treueid zu leisten. ʿAlī hatte offensichtlich auch die Unterstützung einiger Ansār.[17]

Von entscheidender Bedeutung in dieser Situation war, dass sich Mekkaner aus anderen Clanen der Quraisch auf Abū Bakrs Seite stellten, so ʿUmar aus dem Clan ʿAdī ibn Kaʿb, Chālid ibn al-Walīd von den Machzūm und ʿAmr ibn al-ʿĀs von den Sahm.[18] Es war schließlich ʿUmar, der mit Unterstützung der Banū Aslam dafür sorgte, dass fast alle Bewohner Medinas Abū Bakr den Treueid leisteten.[19]

Die Auseinandersetzung um das Landgut von Fadak[Bearbeiten]

Lediglich ʿAlī und seine Frau, die Prophetentochter Fatima bint Mohammed, hielten noch den Treueid zurück. Zu einer Konfrontation zwischen Abū Bakr, ʿUmar und ihnen führte wenig später der Streit um das von Juden bewirtschaftete Landgut des Propheten in Fadak im nördlichen Hidschaz. Als Fātima Ansprüche auf dieses Landgut geltend machte, hielten die beiden ihr entgegen, dass der Prophet sein gesamtes Eigentum als Sadaqa der Gemeinschaft der Muslime vermacht habe. Da Fātima keinen ausreichenden Beweis dafür vorbringen konnte, dass der Prophet ihr das Landgut schon zu Lebzeiten geschenkt habe, zog Abū Bakr es ein. Fātima brach daraufhin den Kontakt zu Abū Bakr vollständig ab. Sechs Monate später starb sie. Erst nach ihrem Tode leistete auch ʿAlī dem Kalifen den Treueeid.[20]

Abwehr der Ridda-Bewegung[Bearbeiten]

Hauptartikel: Ridda-Kriege

Abū Bakrs wichtigste Aufgabe bestand in der Bekämpfung einer Aufstandsbewegung unter den arabischen Stämmen, die in den Quellen als Ridda bezeichnet wird. Ausgangspunkt dieser Bewegung war die Weigerung einiger Beduinenstämme, weiterhin die Zakat zu zahlen. Sie meinten, sie sei Teil eines Vertrages gewesen, den sie mit dem Propheten geschlossen hatten und der mit seinem Tod erloschen sei. In einigen Gegenden Arabiens traten darüber hinaus Gegenpropheten auf, die auch auf dem religiösen Gebiet das neue islamische System in Frage stellten. Im Jemen etablierte sich der Gegenprophet al-Aswad, der in kurzer Zeit weite Gebiete Südarabiens unter seine Kontrolle bringen konnte. Er trat wie Mohammed im Namen Allāhs auf und nutzte Ressentiments gegen die Quraisch für seine Sache aus. Bei dem Stamm Hanīfa, der in der ostarabischen Yamāma lebte, tat sich der Prophet Musailima hervor, der im Namen Rahmāns predigte. Im zentralarabischen Nadschd-Gebiet traten sogar zwei Propheten auf, im Norden bei den Asad-Beduinen Tulaiha und im Süden bei den Tamīm die Prophetin Sadschāh.

Abū Bakr sandte von Mekka und Medina verschiedene Heere aus, um die abgefallenen Stämme mit Waffengewalt zurückzugewinnen. Hierbei stützte er sich insbesondere auf Vertreter aus der alten mekkanischen Aristokratie, die erst relativ spät zum Islam übergetreten waren.[21] Chālid ibn al-Walīd, der zu dieser Gruppe gehörte, konnte innerhalb von etwa sechs Monaten die wichtigsten abtrünnigen Gebiete der arabischen Halbinsel unterwerfen. Ein anderer Mekkaner, der sich bei diesen Kämpfen hervortat, war ʿIkrima, der Sohn von Mohammeds früherem Gegner Abu Dschahl. Er schlug im Auftrag Abū Bakrs Aufstände in Oman und im Hadramaut nieder.[22] Der endgültige Sieg über die Abtrünnigen erfolgte bei einer Entscheidungsschlacht im Mai 633.

Wiederaufnahme des Dschihād[Bearbeiten]

Die Ridda-Abwehrkämpfe gingen im Norden der Arabischen Halbinsel nun nahtlos in eine Eroberungsbewegung über. Noch im Jahre 633 unternahm Chālid mit seinen Kämpfern, Überfälle auf Gebiete des Südirak, machte die dort lebenden Nomadenstämme botmäßig und eroberte al-Hīra, die Hauptstadt des Lachmidenreiches. Al-Balādhurī (st. 892), der Verfasser des wichtigsten arabischen Werkes über die Futūh, berichtet, dass Abū Bakr im Frühjahr 634 die Bewohner von Mekka, at-Tāʾif, des Jemen und die Beduinen im Nadschd und Hidschas angeschrieben habe, „um sie für den Dschihad auszuheben und in ihnen die Lust daran und an der bei den Rhomäern zu holenden Kriegsbeute zu entfachen.“[23] Sein Aufruf war offensichtlich ein voller Erfolg. Es wird berichtet, er habe in Medina drei Heere aufstellen können. Vier Truppenkontingente unter dem Oberbefehl von Abū ʿUbaida ibn al-Dscharrāh, einem der frühesten Anhänger Mohammeds, zogen in Richtung Syrien. Als sich eine größere Konfrontation mit der byzantinischen Armee ankündigte, sandte Abū Bakr den noch im Irak weilenden Chālid ibn al-Walīd zu ihrer Verstärkung nach Syrien. Die beiden arabischen Heere trafen im Süden Syriens zusammen, und gemeinsam konnte man die Stadt Bosra einnehmen. Unter Chālids Oberbefehl besiegten die Araber im Juli 634 ein byzantinisches Heer, das ihnen bei Adschnādayn in Palästina entgegentrat.

Tod und postume Beurteilung[Bearbeiten]

Abū Bakr starb im August 634 in Medina und wurde anschließend neben dem Propheten Mohammed beerdigt. Beide Gräber und das Grab des nachfolgenden zweiten Kalifen Umar ibn al-Chattab sind heute in der Hauptmoschee von Medina, der Prophetenmoschee, integriert. Sein Vater überlebte ihn um sieben Monate. Er starb erst im März 635 mit 97 Jahren in Mekka.[24]

Im 8. Jahrhundert entbrannte unter den Muslimen erneut ein Streit über die Frage, ob Abū Bakr berechtigt gewesen war, nach dem Tode des Propheten die muslimische Gemeinschaft anzuführen. Während die Schiiten meinten, dass einzig ʿAlī Anspruch auf das Imamat, also die Führung der Umma, gehabt hätte, weil er nach Mohammed der vorzüglichste Mensch gewesen sei und Mohammed ihn bei Ghadīr Chumm designiert habe, meinten die meisten anderen Muslime, dass das Imamat nach dem Tode Abū Bakr zufiel. Al-Dschāhiz (st. 869) zum Beispiel leitete das daraus ab, dass Abū Bakr einer der frühesten Muslime gewesen war und im Gegensatz zu ʿAlī, der damals noch ein Kind war, Mohammed durch Gewinnung vieler Menschen für die neue Religion sehr geholfen habe.[25]

Der sunnitische Theologe Abū l-Hasan al-Aschʿarī (st. 935) vertrat in seinem "Buch der Schlaglichter" (Kitāb al-Lumaʿ) die Auffassung, dass der Beweis für Abū Bakrs Imamat schon dadurch erbracht sei, dass ʿAlī wie alle anderen Muslime Abū Bakr nach einer Zeit den Treueid geleistet habe. Die Tatsache, dass schließlich alle Muslime Abū Bakr als „Nachfolger des Gesandten Gottes“ angesprochen haben, beweise sein Imamat, denn die Umma stimme niemals im Fehler überein. Das Imamat Abū Bakrs ergibt sich also seiner Auffassung nach aus dem Konsens der Muslime seiner Zeit.[26]

Literatur[Bearbeiten]

Quellen
Studien
  • K. Athamina: "The pre-Islamic roots of the early Muslim caliphate: The emergence of Abū Bakr" in Der Islam 76 (1999) 1-32.
  • Wilferd Madelung: The Succession to Muḥammad. A Study of the Early Caliphate. Cambridge 1997. S. 28-57.
  • William Muir: The Caliphate, its rise, decline and fall ; from orig. sources. New and rev. ed., repr. Edinburgh: Grant 1924. S. 1-7.
  • Miklos Muranyi: „Ein neuer Bericht über die Wahl des ersten Kalifen Abū Bakr“ in Arabica 25 (1978) 233–260.
  • Elias Shoufany: Al-Riddah and the Muslim Conquest of Arabia. University of Toronto Press, 1973
  • William Montgomery Watt: Art. „Abū Bakr“ in: The Encyclopaedia of Islam. New Edition Bd. I, S. 109-112.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Die Datierung des Geburtsjahrs legt die Überlieferung zugrunde, er sei drei Jahre jünger als Mohammed gewesen, so dass von einer Geburt kurz nach 570 ausgegangen wird, vgl. Watt 1986, 109.
  2. Vgl. sein Kitāb Sīrat Rasūl Allāh Aus d. Hs. zu Berlin, Leipzig, Gotha u. Leyden hrsg. von Ferdinand Wüstenfeld. 2 Bde. Göttingen 1858-59. S. 162. Hier online verfügbar: http://archive.org/stream/p1daslebenmuhamm01ibnhuoft#page/n385/mode/2up
  3. Vgl. Ibn Hischām: Kitāb Sīrat Rasūl Allāh Aus d. Hs. zu Berlin, Leipzig, Gotha u. Leyden hrsg. von Ferdinand Wüstenfeld. 2 Bde. Göttingen 1858-59. S. 162. Hier online verfügbar: http://archive.org/stream/p1daslebenmuhamm01ibnhuoft#page/n219/mode/2up
  4. Vgl. Watt 110a.
  5. Vgl. al-Wāqidī 69.
  6. Vgl. Ibn Saʿd: Biographien Muhammeds, seiner Gefährten und der späteren Träger des Islams bis zum Jahre 230 der Flucht. Leiden 1904-40. Bd. V, S. 333f. Hier online einsehbar: https://archive.org/stream/biographienmuham05ibnsuoft#page/n237/mode/2up
  7. Vgl. Al-Wāqidī: Kitāb al-Maġāzī. Deutsche verkürzte Übersetzung von Julius Wellhausen. Berlin 1882. S. 416-417.
  8. Vgl. Muir 2.
  9. Vgl. Muir 2f.
  10. Vgl. Muir 3f.
  11. Vgl. al-Balādhurī: Ansāb al-ašrāf. Ed. Muḥammad Ḥamīdullāh. Kairo 1959. S. 579.
  12. Vgl. Madelung 34.
  13. Vgl. Shoufany 50.
  14. Vgl. al-Yaʿqūbī: Tārīḫ. 2 Bde. Beirut 1960. S. 125f.
  15. a b Vgl. Madelung 40f.
  16. Vgl. al-Ǧāḥiẓ: al-ʿUṯmānīya. Ed. A.M. Hārūn. Kairo 1955. S. 60: Raḍītum maʿšara Banī ʿAbd Manāf an yaliya umūra-kum raǧulun min Banī Taim?
  17. Vgl. al-Yaʿqūbī 126.
  18. Vgl. Shoufany 59f
  19. Vgl. Madelung 43.
  20. Vgl. Madelung 50-53.
  21. Vgl. Shoufany 61f.
  22. Vgl. M. Lecker: Art. "Ridda" in The Encyclopaedia of Islam. New Edition Bd. XII, S. 692b-695a. Hier S. 693b-694a.
  23. Zit. bei Tilman Nagel: Mohammed. Leben und Legende. München 2008. S. 475.
  24. Vgl. Ibn Saʿd Bd. V, S. 334.
  25. Vgl. die deutsche Teilübersetzung seiner Abhandlung al-ʿUthmānīya in Charles Pellat: Arabische Geisteswelt. Ausgewählte und übersetzte Texte von Al-Gahiz (777–869). Zürich und Stuttgart 1967. S. 119-135.
  26. Vgl. Richard J. McCarthy: The Theology of al-Ashʿarī. Beirut 1953. S. 112-116.

Siehe auch[Bearbeiten]

Vorgänger Amt Nachfolger
- Rechtgeleitete Kalifen
632–634
Umar ibn al-Chattab