Achensee

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Achensee
Der Achensee in Blickrichtung Süden.
Der Achensee in Blickrichtung Süden.
Geographische Lage Tirol, Österreich
Zuflüsse Buchauer Bach, Dalfazer Bach, Wankratbach, Pletzach, Oberaubach
Abfluss Ache
Orte am Ufer Pertisau, Maurach, Achenkirch
Daten
Koordinaten 47° 27′ 25″ N, 11° 42′ 31″ O47.45694444444411.708611111111929Koordinaten: 47° 27′ 25″ N, 11° 42′ 31″ O
Achensee (Tirol)
Achensee
Höhe über Meeresspiegel 929 m ü. A.
Fläche 6,8 km²[1]
Länge 8,4 km[1]
Breite 1 km[1]
Volumen 0,4542 km³[1]
Umfang 20,85 km[2]
Maximale Tiefe 133 m[1]
Mittlere Tiefe 67 m[1]
pH-Wert 8,22
Einzugsgebiet 218 km² (inkl. Zuleitungen)[3]
Besonderheiten

seit 1927 als Speicher zur Stromerzeugung genutzt

Achensee.jpg
Herbststimmung am Achensee
Achensee (2).JPG
Achensee Schifffahrt

Der Achensee liegt nördlich von Jenbach in Tirol, 380 m über dem Inntal. Er bildet mit dem Achental die Grenze zwischen Karwendelgebirge im Westen und Brandenberger Alpen im Osten.

Der bis zu 133 m tiefe Achensee ist der größte See Tirols. Er hat hervorragende Wasserqualität (annähernd Trinkwasserniveau) bei bis zu zehn Meter Sichtweite unter Wasser. Seine Wassertemperatur ist einem Gebirgssee entsprechend niedrig und überschreitet kaum jemals 20 °C. Gelegentlich wird der Achensee auf Grund seiner Größe und der etwa für Segler und Surfer optimalen Windverhältnisse als Tiroler Meer bezeichnet.

Uferorte sind im Süden die zur Gemeinde Eben am Achensee zählenden Ferienorte Pertisau, das Haus Seespitz (ehemaliges Hotel), Maurach und Buchau sowie im Norden die Gemeinde Achenkirch mit den Ortsteilen Scholastika (Hotel) und Achenseehof (Strandbad).

Geschichte[Bearbeiten]

Der Achensee in der Tirol-Karte des Warmund Ygl (1604/05)

Um das Jahr 1120 schenkten die Herren von Schlitters in hohem Alter ihr gesamtes Erbe, nämlich den Achensee samt dem Achental, Locus et lacus, qui Emaus appellatur („Gegend und See, die Emaus genannt werden“) dem Kloster St. Georgenberg,[4] Der Name „Emaus“, der später nie wieder vorkommt, war wohl eine Erfindung der Mönche in Anlehnung an den biblischen Ort.

Herzog Siegmund wollte den fischreichen See zum eigenen Vergnügen und zur Versorgung des Hofes mit Fischen vom Kloster Georgenberg erwerben. Als der Konvent Einspruch erhob, lenkte Siegmund ein. In einer Urkunde von 1469 erkannte er den See zu Achen als Eigentum des Klosters an und nahm ihn zu Lehen. Er konnte ihn damit nach Gutdünken nutzen, allerdings durfte das Kloster weiterhin für den Eigenbedarf fischen. 1466 ließ der Herzog das Fürstenhaus in Pertisau als landesfürstliche Herberge errichten. Auch für seinen Nachfolger, Kaiser Maximilian I., zählte der See zu den beliebtesten Aufenthaltsorten, da sich hier seine bevorzugten Zeitvertreibe Jagd und Fischerei verbinden ließen.[5]

Der Vertrag von 1469 wurde von späteren Landesfürsten bestätigt und erneuert, dennoch galt der See mehr und mehr als Eigentum des Landesfürsten und wurde 1775 mit anderen landesfürstlichen Fischgewässern zur Versteigerung ausgeschrieben. Das Stift Fiecht erhob dagegen Einspruch, ersteigerte aber schließlich das Lehens- und Nutzungsrecht um 3000 Gulden. 1919 verkaufte ihn das Stift unter Druck der Stadt Innsbruck. Er wird seit 1924 von der zu diesem Zweck gegründeten Tiroler Wasserkraft AG (TIWAG) bewirtschaftet.[5]

Durch den Aufenthalt der Landesfürsten und die Nutzung für Jagd und Fischfang gab es auf dem See seit dem 16. Jahrhundert einen lebhaften Schiffsverkehr. Da das Achental eine wichtige Verbindung vom Inntal nach Bayern darstellte, die Straße am steilen Seeufer aber in einem schlechten Zustand war, wurde der Achensee auch von Frachtschiffen genutzt, die die Fuhrwerke zwischen Süd- und Nordufer transportierten. Die Frachtschifffahrt bestand bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts, als die Eisenbahn den Großteil des Verkehrs übernahm. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts gewann hingegen der Personenverkehr aus touristischen Gründen an Bedeutung.[5]

Besondere Ereignisse[Bearbeiten]

  • Am 15. Mai 1921 brach beim Schiffslandungsplatz in Seespitz die vermorschte[6] Einsteigbrücke zusammen: dem Unfall fielen acht Menschen zum Opfer.[7]
  • Am 30. März 2011 stürzte ein Hubschrauber der Flugpolizei des österreichischen Innenministeriums in den See. Es waren vier Todesopfer zu beklagen.[8]
  • Ab 25. Oktober 2013 wurde ein 16 cm starkes 30-kV-Stromkabel zur Verbesserung der Versorgung des Achentals von der Tinetz, Tochter der TIWAG erstmals längs durch den See, in einer Tiefe von bis zu 133 m verlegt (quer durch den See existierte bereits Anfang des 20. Jh. ein Kabel vom Prälatenhaus auf der Märchenwiese in die Pertisau).[9]

Einzugsgebiet[Bearbeiten]

Das natürliche Einzugsgebiet des Achensees beträgt 105,3 km². Um die verfügbare Wassermenge für den Kraftwerksbetrieb zu erhöhen, wird Wasser aus mehreren Bächen, darunter der Dürrach und dem Ampelsbach, dem Achensee zugeleitet, wodurch sich das Einzugsgebiet um 122,7 km² vergrößert.[3]

Der überwiegende Teil des natürlichen Einzugsgebietes besteht aus Wäldern und naturnahen Flächen (87,8 %) und Wasserflächen (6,9 %), lediglich 2,8 % werden von landwirtschaftlichen, 2,5 % von bebauten Flächen eingenommen.[10] Der höchste Punkt im Einzugsgebiet ist das Sonnjoch mit 2457 m ü. A.

Ökologie[Bearbeiten]

Wasserqualität[Bearbeiten]

In der Vergangenheit führte ein hoher Nährstoffgehalt zum verstärkten Wachstum der Burgunderblutalge, die zeitweise an der Wasseroberfläche Algenmatten bildete. Die in den 1990er Jahren durchgeführte Abwassersanierung im Einzugsgebiet führte zu einer deutlichen Verbesserung der Wasserqualität des Sees, der seither als stabil oligotroph eingestuft wird.[10] Die Sichttiefe betrug im Jahresmittel 2010 6,3 m.[11] Regelmäßige Eintrübungen sind auf mineralische Schwebstoffzufuhr nach starken Niederschlägen zurückzuführen. Trotz der hohen Wasserqualität wird der ökologische Gesamtzustand aufgrund der Seespiegelschwankungen durch den Kraftwerksbetrieb nur als mäßig beurteilt.[10]

Flora und Fauna[Bearbeiten]

Der Achensee weist einen großen Artenreichtum an Fischen auf. Dazu gehören Aalrutte, Bach-, Regenbogen- und Seeforelle, Brachse, Elritze, Flussbarsch, Gründling, Hecht, Koppe, Renken, Rotauge, Schleie, Schmerle und Seesaibling.[12] Eine Besonderheit sind Seeforellen, die nicht in den Zuflüssen, sondern im See selbst in einer Tiefe von 10 bis 15 m ablaichen.[13]

Der Achensee, insbesondere der flachere Südteil, spielt eine wichtige Rolle als Rast- und Überwinterungsstätte für Wasservögel, darunter Zwergtaucher, Tafelente, Reiherente, Stockente und Blessralle.[2]

Das Westufer nördlich von Pertisau gehört zum Ruhegebiet Achental-West, einem Bestandteil des Alpenparks Karwendel. Hier findet man einige bemerkenswerte Lebensgemeinschaften: Die Schuttkegel am Ufer beherbergen wärmeliebende Pflanzengesellschaften mit Latschen und Erica, entlang der Uferpromenade bei Pertisau findet sich eine kleine Population der Feuerlilie.[14]

Achenseekraftwerk[Bearbeiten]

Das Achenseekraftwerk in Jenbach

Der ursprünglich nur nach Norden über Ache und Isar entwässerte See wird seit dem Bau des Wasserkraftwerks in Jenbach im Jahr 1927 primär via Kraftwerksbetrieb über den Inn abgeleitet, zu dem er 380 m Höhendifferenz hat. Der See speichert kraftwerksverfügbar 66 Mio. m³ innerhalb 11,5 m Spiegeldifferenz bei 454 Mio. m³ Gesamtvolumen am Stauziel. Da der Wasserspiegel des Sees im Winter sei 2005 um lediglich bis zu 6 m abgesenkt wird,[15] schwankt die Ausdehnung des Gewässers nicht mehr so stark wie früher, als noch eine maximale Absenkung des Sees um 11,5 m zulässig war. Um die nutzbare Wassermenge zu erhöhen, werden über einen Stollen im Schnitt 2,8 m³/s Wasser aus dem österreichischen Teil des Dürrachtals (entwässert zur Isar in den Sylvensteinstausee) und seines Seitentals, dem Kesselbachtal, zugeleitet (Vertrag mit Bayern vom 29. Juni 1948).

Das Kraftwerk wurde 1927 in Betrieb genommen und weist eine Fallhöhe von 375 m auf. Acht Freistrahlturbinen (Pelton-Turbinen) hatten bei einer Drehzahl von 500 min−1 eine Gesamtleistung von 96 MW. Nach einer umfassenden Sanierung und Umweltoptimierung in den Jahren 2000 bis 2005, heute 25 MW Regelleistung und 80 MW Engpassleistung.

Tourismus / Achenseeschifffahrt[Bearbeiten]

St. Josef (1887)
St. Benedikt, um 1900

Um dem Kloster Einnahmen aus dem Fremdenverkehr zu verschaffen, der mit dem Ausbau der Unterinntalbahn (1859) großen Aufschwung erlebte, wurde 1887 das erste Dampfschiff St. Josef angeschafft [16] und mit dem Bau der Achenseebahn begonnen. Diese Schmalspur-Zahnradbahn verkehrt seit 1889 auf sieben Kilometer Streckenlänge zwischen Jenbach und Seespitz. Bereits am 21. Juli desselben Jahres wurde ein zweites Dampfschiff, die St. Benedikt, in Dienst gestellt, und 1890 beförderten die beiden Schiffe mit einer Kapazität von 320 Sitzplätzen insgesamt rund 30.000 Personen.

1911 wurde das dritte Linienschiff, Stella Maris, in Dienst gestellt – das erste von Anfang an mit einer Dieselmaschine ausgerüstete Passagierschiff auf einem Binnensee in der Donaumonarchie. Das Schiff war für 400 Passagiere ausgelegt und hatte eine besonders leise Maschine mit niedriger Drehzahl (nur rund 300/min) von einer Bauart, die wenig später, im Ersten Weltkrieg, auf den U-Booten der Mittelmächte eingesetzt wurde.

Das Schiff war allerdings schwierig zu führen und brachte seine Kapitäne bei Anlegemanövern im oft stürmischen Wetter des Achensees nicht selten in Nöte, besonders, wenn auch noch Ruder- oder Tretboote von Ausflüglern die Manöver behinderten. Auch war das leichte Schiff sehr empfindlich auf Gewichtstrimm: Hielten sich zu viele Passagiere der besseren Aussicht halber am Vorschiff auf, dann verschlechterte das nur noch teilweise wirksame Ruderblatt die Manövrierfähigkeit zusätzlich.

Mit Erwerb des Sees durch die Stadt Innsbruck wurde 1919 die Stella Maris in Stadt Innsbruck umbenannt. Nach dem Wegfall der Unterteilung in Passagiere 1. und 2. Klasse konnten sich diese auch weitaus freier an Bord bewegen, und seit den 1990er Jahren war deren Bereitschaft, den Anordnungen des Deckspersonals Folge zu leisten, so gering, dass Manöver oft ernsthaft gefährdet wurden.[17]

MS "Stadt Innsbruck"

1925 wurde ein Motorboot für 25 Personen namens Tirol angeschafft, und 1927 wurden erstmals mehr als 100.000 Personen befördert. 1959 wurde die St. Benedikt durch ein moderneres gleichnamiges Schiff ersetzt (dessen LKW-Dieselmotor wie bei anderen österreichischen Motorschiffen dieser Epoche durch sein lautes Betriebsgeräusch auffällt), und 1971 wurde die Tirol durch die größere Tirol (II) ersetzt, die für 40 Passagiere ausgelegt ist. 1994 wurde das Motorschiff MS Tirol (für 600 Passagiere) in Dienst gestellt, welches die Stadt Innsbruck ersetzte, und im August 2007 (für rund vier Millionen Euro) MS Innsbruck (II), welches den St. Benedikt ersetzte. Diese wird nicht über ein konventionelles Ruder, sondern über Ruderpropeller gesteuert.[18]

Da der Achensee in einem Naturschutzgebiet liegt, sind keine kraftstoffgetriebenen Motorboote erlaubt. Auch erlebt seit Anfang der 1970er der Segelsport am Achensee regen Zuspruch. So wurden zahlreiche Segelvereine gegründet. Da sich der Achensee durch einen relativ stabilen Wind auszeichnet, wurde er auch oft als Austragungsort für Staats-, Europa- und Weltmeisterschaften im Segeln herangezogen.

Straßen und Wege[Bearbeiten]

Am Ostufer verläuft zwischen Achenkirch und Maurach die im Wesentlichen 1955 fertiggestellte Achenseestraße, nach und nach modernisiert durch Erweiterungen und zahlreiche Tunnel mit Durchblicken zum Wasser und zu den steil am Westufer abfallenden Gipfeln des Karwendelgebirges (Seekarspitze und Seebergspitze).

Das Südufer ist durch eine Nebenstraße zwischen Eben, Seespitz und Pertisau erschlossen.

Nur zu Fuß begehbar ist das Westufer entlang der steilen Kalksteinwände des hier endenden Karwendelgebirges zwischen Pertisau und Achenkirch (Ortsteil Scholastika). Der Wanderweg ist asphaltiert bis zum Aussichtspunkt Prälatenbuche, nördlich davon ein schmaler Steig (Mariensteig), teilweise mit Treppenstufen bis zur Gaisalm (bewirtschaftete Hütte mit eigener Schiffsanlegestelle). Der Weg überquert mehrere Kare und den aus der Gaisalmklamm fließenden Bach. Der nördlich bis Scholastika hoch über dem See teilweise mit Drahtseilen gesicherte Gaisalmsteig erfordert Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Zahlreiche Aussichten ergeben sich nach Osten auf das auslaufende Rofangebirge.

Seit 2000 wird auf dem 23,2 km langen Rundweg um den See der Achenseelauf ausgetragen.

Galerie[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Karl Armbruster, Hans Peter Pawlik: Jenbach – Achensee. Die Tiroler Zahnradbahn. Internationales Archiv für Lokomotivgeschichte, Band 34. Slezak-Verlag, Wien 1993, ISBN 3-85416-149-2.
  • Valentin E. Wille: Die Gründungskraftwerke der Landeserzeuger. Architektur früher Großkraftwerke. Erschienen in: Stalla et. al.: Architektur und Denkmalpflege. Studienverlag, Innsbruck-Wien-Bozen 2012, ISBN 3-7065-5129-2.
  • J(ohann) Angerer: Feuilleton. Achensee. In: Innsbrucker Nachrichten, Nr. 235/1900 (XLVII. Jahrgang), 13. Oktober 1900, S. 1 ff. (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/ibn.
  • Thomas Naupp, Gerd-Klaus Pinggera: Stiftsmuseum Fiecht. Dokumente zur Geschichte von St. Georgenberg-Fiecht. (Katalog). Benediktinerabtei St. Georgenberg (Hrsg.), Fiecht 1988, OBV.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Achensee – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Achensee – Reiseführer
 Wiktionary: Achensee – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Nachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d e f Bundesamt für Wasserwirtschaft (Hrsg.): Atlas der natürlichen Seen Österreichs mit einer Fläche ≥ 50 ha. Morphometrie - Typisierung - Trophie. Stand 2005. Schriftenreihe des Bundesamtes für Wasserwirtschaft, Band 29, Wien 2008, S. 123-125 (PDF; 9 MB)
  2. a b Armin Landmann: Zur Bedeutung der Gewässer Nordtirols als Rast- und Überwinterungsstätten für Wasservögel (Gaviidae, Podicipedidae, Anatidae, Rallidae und Laridae). Ergebnisse der Wasservogelzählungen von 1969/70 bis 1980/81. In: Egretta - Vogelkundliche Nachrichten aus Österreich 24/1 (1981), S. 1-40 (PDF; 2,7 MB)
  3. a b Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (Hrsg.): Hydrographisches Jahrbuch von Österreich 2010, Wien 2012, S. OG 399 (PDF; 13,2 MB)
  4. Museumskatalog (Naupp: Stiftsmuseum Fiecht) 26, Urkunde; eine Jahreszahl, 1112, wurde erst im 16. oder 17. Jhdt. in die Urkunde eingefügt, doch liegt die Schenkung mit Sicherheit vor 1141, der beurkundeten Inkorporierung der Pfarre durch Bischof Hartmann von Brixen.
  5. a b c Otto Stolz: Geschichtskunde der Gewässer Tirols. Schlern-Schriften, Band 32, Innsbruck 1932, S. 188-193 (Digitalisat)
  6. Die Einsturzkatastrophe am Achensee.. In: Neue Freie Presse, Morgenblatt, Nr. 20372/1921, 18. Mai 1921, S. 7, Mitte links. (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/nfp.
  7. Katastrophaler Brückeneinsturz am Achensee. Tödlich verunglückte Frauen. In: Neue Freie Presse, Nachmittagblatt, Nr. 20371/1921, 17. Mai 1921, S. 5, Mitte links. (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/nfp.
  8. Vermutlich vier Tote bei Helikopterabsturz in Tirol. In: nzz.ch, 30. März 2011, abgerufen am 31. Juli 2011.
  9. Stromkabel mitten durch den Achensee, ORF.at vom 25. Oktober 2013
  10. a b c Bundesministerium für Gesundheit (Hrsg.): Badegewässerprofil Achensee, Nord. Wien 2011. (PDF; 2 MB)
  11. Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft und Umweltbundesamt (Hrsg.): Wassergüte in Österreich. Jahresbericht 2011. (ZIP-Datei; 17,4 MB)
  12. Bundesamt für Wasserwirtschaft, Institut für Gewässerökologie, Fischereibiologie und Seenkunde (Hrsg.): Die Fischartengemeinschaften der großen österreichischen Seen. Vergleich zwischen historischer und aktueller Situation. Fischökologische Seentypen. Schriftenreihe des Bundesamtes für Wasserwirtschaft, Band 18, Wien 2003, S. 151 (PDF; 2,8 MB)
  13. Thomas Spindler: Fischfauna in Österreich: Ökologie – Gefährdung – Bioindikation – Fischerei – Gesetzgebung. Umweltbundesamt Monographien Band 87, Wien 1997 (PDF; 3,2 MB)
  14. Tiroler Schutzgebiete: Ruhegebiet Achental-West
  15. Anton Hütter: Einigung zwischen Tiroler Wasserkraft AG und Tourismus in Fragen Seeabsenkung. Eben am Achensee, 15. Dezember 2004. – Text online (PDF; 50 kB), abgerufen am 31. Juli 2011. – Maximale Absenkung auf 6 m reduziert.
  16. Gebaut auf der Schiffswerft der Allgemeinen österreichischen Baugesellschaft in Linz, angetrieben von einem 60 PS starken Motor der Maschinenfabrik in Wiener-Neustadt. – Siehe: Dampfschifffahrt auf dem Achensee. In: Die Presse, Nr. 128/1887 (XL. Jahrgang), 10. Mai 1887, S. 6, oben links. (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/apr.
  17. Interviews mit Kapitänen der Achenseeflotte.
  18. Website der Tirol-Schiffahrt/Achenseeschiffahrt, September 2007, und Interview, wie oben.