Arno Votteler

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Arno Votteler (* 25. Mai 1929 in Freudenstadt) ist ein deutscher Industriedesigner und Innenarchitekt. Er gehört zu den Gründungsmitgliedern des 1959 ins Leben gerufenen Verbands Deutscher Industrie Designer (VDID). Von 1976 bis 1994 wirkte er als Hochschullehrer an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Im Jahr 1980 gründete er das international anerkannte Institut für Innenarchitektur und Möbeldesign (heute Weissenhof-Institut). Als Möbeldesigner entwickelte er zahlreiche Büro-, Sitz- und Objektmöbel, die meist als Serien- und Systemmöbel produziert wurden.

Leben[Bearbeiten]

Arno Votteler wurde am 25. Mai 1929 in Freudenstadt im Schwarzwald geboren. Seine Eltern besaßen einen holzverarbeitenden Betrieb, in dem er „schon als Kind unter Schreinern und Drechslern in Berührung mit dem Werkstoff Holz [kommt] – mit seiner Sinnlichkeit, mit seiner Härte, mit seiner Wandelbarkeit, mit seinem Geruch“.[1]

Ausbildung[Bearbeiten]

Nach dem Gymnasium besucht Arno Votteler von 1948 bis 1950 die Kunsthandwerkschule Bonndorf. Im Jahr 1951 volontiert er in dem Einrichtungshaus Dietler in Freiburg im Breisgau und tritt 1952 als Designer in die Sitzmöbelfabrik Walter Knoll in Herrenberg ein. Durch Walter Knoll lernt er seinen späteren Lehrer Herbert Hirche kennen, kommt mit dem Deutschen Werkbund in Kontakt, besucht mit Hirche die Darmstädter Gespräche[2] und nimmt 1953 mit ihm zusammen an der Eröffnung der Ulmer Hochschule für Gestaltung teil.[3]

Von 1954 bis 1956 studiert er an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart Innenarchitektur und Möbeldesign bei dem Bauhaus-Schüler Herbert Hirche. Daneben entwirft er eine Sportanlage mit Restaurant und den Stuhl 1:1.

Nach dem Abschluss des Studiums entscheidet er sich für eine Laufbahn als freier Designer. Von 1956 bis 1961 arbeitet er als freier Mitarbeiter bei Robert Gutmann FSIA in London.[4] Wegen fehlender Arbeitserlaubnis wechselt er seinen Aufenthalt alle drei Monate zwischen London und dem Stuttgarter Büro von Gutmann. In diese Zeit fällt die Gründung des Verbands Deutscher Industrie Designer, an der er maßgeblich beteiligt ist.

Lehre in Braunschweig[Bearbeiten]

Arno Votteler wird 1961 als Leiter der Klasse Innenarchitektur + Möbeldesign an die Werkkunstschule Braunschweig berufen. Im Jahr 1963, nach der Erhebung der Werkkunstschule zur Staatlichen Hochschule für Bildende Künste (SHFBK, heute Hochschule für Bildende Künste Braunschweig), wird Arno Votteler zum Professor ernannt.

Verband Deutscher Industrie Designer[Bearbeiten]

In den 1950er Jahren beherrschen der Deutsche Werkbund, der Rat für Formgebung und die Ulmer Hochschule für Gestaltung die institutionelle „Designszene“. Die berufsständische Interessenvertretung der Designer gehört nicht zum Aufgabenbereich dieser Institutionen. Über diese Situation diskutieren 1958 auf der Brüsseler Weltausstellung Expo 58 die späteren VDID-Gründungsmitglieder (darunter Arno Votteler) und Mitglieder des Werkbunds Baden-Württemberg und beschließen, diesem Mangel durch die Gründung eines Berufsverbands abzuhelfen.

Ein Jahr später 1959 gründen Arno Votteler, Günter Kupetz, Hans Theo Baumann (* 1924), Karl Dittert, Peter Raacke, Rainer Schütze (1925–1989), Hans Erich Slany und Herbert Hirche in Stuttgart den Verband Deutscher Industrie Designer (VDID).[5] Sieben der Gründungsmitglieder waren junge Designer. Die „arrivierten älteren Herren“[6] des Designs wollten sich nicht beteiligen, außer Herbert Hirche, „Bauhäusler und neben Wilhelm Wagenfeld und Hans Gugelot einer der drei »Großen« in der Geschichte des deutschen Nachkriegsdesigns“, der dem Verband sozusagen als „Geburtshelfer“ diente.[7]

Im gleichen Jahr wird der VDID in den internationalen Designerverband International Council of Societies of Industrial Design (ICSID) aufgenommen, nachdem Arno Votteler bei dem ersten Kongress des ICSID in Stockholm im Auftrag seines Verbands den Aufnahmeantrag gestellt hatte.[8]

Familie[Bearbeiten]

Arno Votteler heiratet 1957 in Stuttgart Doris Votteler geb. Rader. Aus der Ehe gehen zwei Kinder hervor: Matthias Votteler (* 1958) und Juliane Votteler (* 1960). Matthias Votteler ist ebenfalls Designer. Im Jahr 1996 begründen Vater und Sohn zusammen das Büro Votteler + Votteler mit Sitz in Stuttgart bzw. Hannover. Juliane Votteler ist Schauspieldramaturgin und seit 2007 Intendantin des Theaters Augsburg.[9]

Werk[Bearbeiten]

Robert Gutmann[Bearbeiten]

Während dieser Zeit entsteht der Stuhl 1:1.

Walter Knoll[Bearbeiten]

Im Jahr 1952 tritt Arno Votteler in die Sitzmöbelfabrik Walter Knoll in Herrenberg ein. Bei Knoll hat er „Möbel gezeichnet, konstruiert, als Modellbauer gearbeitet und alles gemacht, was damit zusammenhing, richtige Fabrikarbeit“.[10] Fünf seiner Entwürfe werden in die Serienproduktion übernommen; einen Messestand meldet er zum Patent an.

  • Sessel 333 M, 1952[11]
  • Sessel, 1953/1954[12]
  • Sessel 350, 1952/1953[13]
  • Ruhesessel 368, 1954 (Entwurf), 1956 (Produktion)[14]
  • Stuhl, 1956[15]
  • Schreibtischsessel, 1958[16]

Bisterfeld & Weiß[Bearbeiten]

  • Stapelstuhl S 01, 1985[17]

Planmöbel[Bearbeiten]

  • Büroprogramm Design 90, 1968[18]

Martin Stoll[Bearbeiten]

  • Bürostuhl Serie H, 1980[19]
  • Arbeits- und Besprechungsgruppe Kollektion D, 1980[20]

RTR Büromöbelfabrik[Bearbeiten]

  • Chefbüro Ponte, 1984[21]

Mitgliedschaften[Bearbeiten]

Ehrungen[Bearbeiten]

  • 1987: Designpreis „Roter Punkt“ (heute: red dot design award) für das Stuhlmodell S 90 von Bisterfeld & Weiß.[24]

Schriften[Bearbeiten]

  • Étienne Grandjean; Arno Votteler: Stollgiroflex. Ein Sitzmöbelprogramm für jeden Arbeitsbereich, [Koblenz] 1970.
  • Wolf Kimm; Siegfried Maser; Arno Votteler: Ausbausysteme im industrialisierten Bauen,[25] Braunschweig 1980–1981.
  • Adolf Gustav Schneck (Illustration); Arno Votteler (Herausgeber); Herbert Eilmann (Bearbeiter): Adolf G. Schneck 1883 - 1971. Leben, Lehre, Möbel, Architektur. Versuch der Dokumentation des Werkes zum 100. Geburtstag des Innenarchitekten. Eine Ausstellung in der Staatlichen Akademie der bildenden Künste Stuttgart vom 7. 6. bis 15. 7. 1983, Stuttgart 1983.
  • Arno Votteler: Multimobiles Wohnen 1980. Bewohner, Wohnungen, Möbel. Dokumentation über eine Auftragsarbeit, Stuttgart 1971.
  • Arno Votteler: Design-Praxis, Manuskript, Stuttgart 1974.
  • Arno Votteler: Untersuchungsauftrag „Kurz-Zeit-Wohnen“, Band 1, Stuttgart 1979.
  • Arno Votteler; Wolfram Elwert: Untersuchungsbericht und drei Übersichtspläne über den Stand der Möbelprüfmethoden und Testverfahren, Stuttgart 1981.
  • Arno Votteler: Untersuchungsauftrag „Kurz-Zeit-Wohnen“, Band 2, Stuttgart 1982.
  • Arno Votteler: Gastprofessur an der Akademie für Kunst und Design Peking, China: 1. Juli bis 21. Juli 1986, Stuttgart 1986.
  • Arno Votteler; Herbert Eilmann: Wege zum modernen Möbel. 100 Jahre Designgeschichte, Stuttgart 1989.
  • Arno Votteler; Herbert Eilmann: 125 Jahre Knoll. 4 Generationen Sitzmöbel-Design, Stuttgart 1990. – Über Arno Votteler: Seite 106, 106 (Abb. 4), 107 (Abb. 5, 7), 109 (Abb. 5), 124 (Abb. 2-3), 194-197.
  • Arno Votteler (Herausgeber); Ulrike Förschler (Radaktion); Sabine Schneider (Redaktion): Innenarchitektur und Möbeldesign. Klasse Professor Votteler. Studienarbeiten, Entwurfsaufgaben, Diplomarbeiten 1987-1990, Stuttgart 1990.
  • Arno Votteler (Herausgeber); Herbert Eilmann (Herausgeber): Innenarchitektur und Möbeldesign. Institut am Weißenhof. Experimentelle Forschung, Weißenhofseminare, Designgeschichte, Ausstellungen, 1980 – 1990, Stuttgart 1991.
  • Arno Votteler: Ideen für eine neue Bürowelt. Katalog zur Ausstellung der Wettbewerbsergebnisse „Lebensraum Büro“ auf der Orgatec in Köln, 22.10. - 27.10.1992, Stuttgart 1992.
  • Arno Votteler (Projektleitung); Axel Müller-Schöll (Konzeption): Innenarchitektur und Möbeldesign. Designorientierung. Schnittstellen, Transfers, Fallstudien, „Lesemöbel-Trilogie“, München 1993.
  • Arno Votteler: Nicht nur Stühle!, Stuttgart 1994.
  • Arno Votteler: Meine Designgeschichte. In: Winfried Scheuer (Herausgeber); William Firebrace (Illustration): Lesebuch für Designer. Zweiundzwanzig Design-Erkundungen, Stuttgart 2000, Seite 30-33.
  • Arno Votteler: Meine Designgeschichte, Manuskript, Stuttgart 2000.

Literatur[Bearbeiten]

Sortiert nach Autor und Jahr, wenn der Autor unbekannt ist, nach dem Zeitschriftentitel.

Leben und Werk[Bearbeiten]

  • Paul Betts: The Authority of Everyday Objects. A Cultural History of West German Industrial Design, Berkeley, Calif. 2007, Seite 208 [3].
  • Bernhard E. Bürdek: Design history, theory and practice of product design, Basel 2005, Seite 93 [4].
  • Mel Byars: The design encyclopedia, London 2004, Seite 784.
  • Thomas Edelmann (Textredaktion): Wie viel Design verträgt das Klima? Erfahrungen und Erwartungen einer Pioniergeneration. Starnberger Gespräche, Hannover 2008, Seite 5, 14, 39-42, 55-60, 109, 114.
  • Hans Höger: Gestalten heißt: In Bewegung setzen. Zum Schaffen von Arno Votteler. In: #Votteler 1994, Seite 15-18.
  • Andrej Kupetz (Herausgeber): Günter Kupetz: Industrial Design, Basel 2006, Seite 93, 94, 99, 165, 169, 170, 198-201, 215, 220, 235 [5].
  • Christian Marquart: Industriekultur – Industriedesign. Ein Stück deutscher Wirtschafts- und Designgeschichte. Die Gründer des Verbandes Deutscher Industrie-Designer, Berlin [ca. 1993], Seite 42-45, 260-289.
  • Bernd Polster: Votteler & Votteler. In: Möbeldesign Deutschland. Die Klassiker, Köln 2005, Seite 234-235 (Bürostuhl Sputnik), 376-377.
  • Votteler & Votteler. In: Bernd Polster: formguide, nur online [6], [7], [8].
  • René Spitz: HfG Ulm. The View Behind the Foreground. The Political History of the Ulm school of design 1953 – 1968, Stuttgart 2002, Seite 424 [9].
  • René Zey: Votteler, Arno. In: Thomas Heider; Markus Stegmann; René Zey: Lexikon Internationales Design, Reinbek bei Hamburg 1994, Seite 354-355, online: Designlexikon International.

Werk[Bearbeiten]

  • Wie Zuhause - Möbelkollektion für Altenheime und Reha-Bereiche. Design: Arno Votteler. In: Architektur, Innenarchitektur, technischer Ausbau 104.1996, 11, Seite 96.
  • Neuheiten. Orgatec Nachbericht. In: Architektur, Innenarchitektur, technischer Ausbau 104.1996, Heft 12, Seite 96-112, Arno Votteler: Seite 98 (Conto, Gumpo), 102 (Single Office, Bisterfeld + Weiss).
  • Elke Beilfuß: Kunststoff – Material der Stunde?! Möbeldesign und Wohngestaltung mit Kunststoffen um 1968, München 2007, Seite 9, 58, 62, 63, 98.
  • Michael Erlhoff (Herausgeber): Deutsches Design 1950–1990. Designed in Germany, München 1990, Seite 170 (Nr. 478: Drehstuhl S 1), 177 (Nr. 502: Wohneinheit ’80).
  • Nadia Hamdan: Ein Fall für Zwei. In: FACTS - Test- und Wirtschaftsmagazin Juli 2010, Seite 132-133 [10].
  • Komplette Stuhlfamilie. Des[igner] Arno Votteler, Fab[rikant] Bisterfeld + Weiss. In: Md: interior, design, architecture 39.1993, Heft 9, Seite 104-107.
  • Formholzstühle in Variationen. In: Md: interior, design, architecture 40.1994, Heft 11, Seite 89-97, Seite 90 und 92 (Modell S 01, Bisterfeld + Weiss), 94 (Bürostuhl, Martin Stoll), 96 (Modell S 70, Bisterfeld + Weiss).
  • Arno Votteler: Bürokiste. Arbeiten. Des[igner] Arno Votteler. In: Md: interior, design, architecture 43.1997, Heft 2, Seite 30, 31-33 (Single Office, Bisterfeld + Weiss).
  • Vielseitig einzusetzen: 2. Das Pult. Des[igner] Arno Votteler. In: Md: interior, design, architecture 43.1997, Heft 11, Seite 38 (Diatec, Alex Linder).
  • Verbindung schafft Optionen. Des[igner] Arno und Matthias Votteler. In: Md: interior, design, architecture 44.1998, Heft 2, Seite 41-44 (Conto, Gumpo).
  • Arno Votteler; Matthias Votteler: Offene Eingrenzung. Des[igner] Arno und Matthias Votteler. In: Md: interior, design, architecture 44.1998, Heft 11, Seite 46-47 (Raum 21, Gumpo).
  • Elfie Miklautz; Herbert Lachmayer; Reinhard Eisendle (Herausgeber): Die Küche. Zur Geschichte eines architektonischen, sozialen und imaginativen Raums, Wien 1999, Seite 40-41 [11].
  • (Pzwei): Längle Hagspiel bringt neue Stuhlvarianten seiner Votteler-Modelle heraus: Neue Stuhlfamilie ab sofort erhältlich, nur online [12].
  • Wohnen zwischen Schaumstoffdünen. In: Der Spiegel Nr. 4 vom 17. Januar 1972, Seite 98-101 (Wohnen ’80).
  • Jürgen Weiss: B+W, Bisterfeld + Weiss Collection. Objektmöbel Serie 90, Kirchheim unter Teck [ca. 1986].

Ausstellungen[Bearbeiten]

  • W. O. Geberzahn; vottelerdesign: sitzen machen. Mehr als ein halbes Jahrhundert Design für den Arbeitsplatz im Büro. Zur Ausstellung „sitzen machen“ in der Reihe „Ein()sichten“ Design Center Stuttgart vom 15. Oktober bis 8. November 2008, [Stuttgart 2008]. Siehe auch [13].
  • Stefan Reinke: Design made in Germany. Eine Gemeinschafts-Ausstellung im Kunsthaus Rhenania in Köln 2001, Köln 2001, Seite 56.
  • Frank R. Werner; Hans Höger: Erbstücke. Katalog zur Ausstellung im Landespavillon Baden-Württemberg, Stuttgart, 22.02. - 15.03.1992, Maison du Livre de l’Image et du Son, Villeurbanne-Lyon, 27.03. - 15.04.1992, Accademia delle Arti del Disegno, Firenze, 25.04. - 24.05.1992. Ein Ausstellungsprojekt des Institut für Innenarchitektur und Möbeldesign der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, München 1992.

Verband Deutscher Industrie Designer[Bearbeiten]

  • Catharina Berents: Kleine Geschichte des Design. Von Gottfried Semper bis Philippe Starck, München 2011, Seite 13.
  • Paul Betts: The Authority of Everyday Objects. A Cultural History of West German Industrial Design, Berkeley, Calif. 2007, Seite 205-211 [14].
  • Thomas Edelmann (Textredaktion): Wie viel Design verträgt das Klima? Erfahrungen und Erwartungen einer Pioniergeneration. Starnberger Gespräche, Hannover 2008.
  • Christian Marquart: Industriekultur – Industriedesign. Ein Stück deutscher Wirtschafts- und Designgeschichte. Die Gründer des Verbandes Deutscher Industrie-Designer, Berlin [ca. 1993].
  • Christopher Oestereich: „Gute Form“ im Wiederaufbau. Zur Geschichte der Produktgestaltung in Westdeutschland nach 1945, Berlin 2000, Seite 213-215.

Weblinks[Bearbeiten]

  • Webseite der Firma VottelerDesign [15].
  • Weissenhof-Institut [16], [17].

Ausstellungen[Bearbeiten]

  • 1992: Erbstücke, Ausstellung im Landespavillon Baden-Württemberg, Stuttgart, Maison du Livre de l’Image et du Son, Villeurbanne-Lyon, Accademia delle Arti del Disegno, Firenze.
  • 2001: Design made in Germany, Gemeinschafts-Ausstellung im Kunsthaus Rhenania in Köln.
  • 2008: „sitzen machen“ in der Reihe „Ein()sichten“, Design Center Stuttgart.
  • 2011: sitzen /stehen / liegen. Möbelbau und Innenarchitektur an der Kunstakademie Stuttgart von 1946 bis 1997. Schneck, Wiehl,[26] Hirche, Witzemann, Votteler, Haussmann.[27] Städtische Galerie Böblingen. Faltblatt: [18].

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. #Höger 1994, Seite 16.
  2. Die Darmstädter Gespräche wurden auch von Architekten und Designern frequentiert. Hier lernte Votteler auch Robert Gutmann kennen, für den er von 1956 bis 1961 als freier Mitarbeiter arbeitete.
  3. #Edelmann 2008, Seite 41, #Scheuer 2000, [Manuskript-]Seite 2.
  4. FSIA = Fellow of the Society of Industrial Artists = assoziiertes Mitglied des britischen Designerverbands (Society of Industrial Artists, heute Chartered Society of Designers).
  5. Gesprochen: vaudid.
  6. #Marquart 1993, Seite 38.
  7. #Marquart 1993, Seite 16.
  8. #Edelmann 2008, Seite 59.
  9. Siehe: Kurzbiographie von Juliane Votteler auf der Webseite des Augsburger Theaters [1], Artikel Votteler, Juliane im Augsburgwiki [2].
  10. #Edelmann 2008, Seite 41.
  11. #Votteler 1990.1, Seite 107 Abb. 5, 197 Abb. 4.
  12. #Votteler 1990.1, Seite 106, Abb. 4.
  13. #Votteler 1990.1, Seite 106, 107 Abb. 7, 197 Abb. 6-7.
  14. #Votteler 1990.1, Seite 109 Abb. 5, 197 Abb. 5.
  15. #Votteler 1990.1, Seite 124, Abb. 2.
  16. #Votteler 1990.1, Seite 124, Abb. 3.
  17. #Votteler 1990.1, Seite 194 Abb. 1-2.
  18. #Votteler 1990.1, Seite 195 Abb. 4.
  19. #Votteler 1990.1, Seite 196 Abb. 1.
  20. #Votteler 1990.1, Seite 196 Abb. 2.
  21. #Votteler 1990.1, Seite 196 Abb. 3.
  22. #Weiss 1986, Seite 3.
  23. Gründung 1959 in Stuttgart zusammen mit Günter Kupetz, Hans Theo Baumann, Karl Dittert, Peter Raacke, Rainer Schütze und Hans Erich Slany.
  24. #Pzwei 2012.
  25. Abkürzung: ASIB.
  26. Karl Wiehl (1898–1952).
  27. Robert Haussmann (* 1931).