Blaupunkt

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Blaupunkt Europe GmbH
(Teil der Blaupunkt Gruppe)
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Rechtsform GmbH
Gründung 1923 als Ideal Radiotelefon- & Apparatefabrik GmbH Berlin
Sitz Hildesheim, Deutschland
Leitung Lars Placke (Geschäftsführer)[1]
Mitarbeiter 80 in Hildesheim, 350 in Malaysia (2013)[2]
Branche Unterhaltungselektronik
Website blaupunkt.de

Blaupunkt mit Sitz in Hildesheim ist ein internationaler Anbieter von Autoradios, bietet aber auch Produkte aus den Bereichen Car-Audio (Lautsprecher und Subwoofer), Navigation sowie Unterhaltungselektronik (Kopfhörer, Fernseher, Tablets, etc.). Das Unternehmen entwickelt und produziert (im eigenen Werk in Malaysia) vornehmlich im Segment Car-Audio sowie Kopfhörer und vergibt darüber hinaus Lizenzen zur Nutzung der Marke Blaupunkt an Fremdhersteller. Die dazu neu gegründete Blaupunkt Brand Management GmbH hat ihren Sitz in Schönefeld, Brandenburg.

Unternehmensdaten[Bearbeiten]

Hauptsitz der Blaupunkt Technology GmbH ist Hildesheim. Die Konzernführung leitet von dort aus die Aktivitäten in mehr als 30 verschiedenen Ländern weltweit. In dieser Unternehmenszentrale sind

  • Vertrieb
  • Produkt-Management
  • Marketing
  • Qualitäts-Management
  • Logistik und Lagerhaus

gebündelt.

Das europäische Entwicklungszentrum in München ist als b1 Engineering Solutions GmbH für

  • Engineering Services (Hardware, Software, Baugruppen)
  • Test-Management & Test-Engineering
  • Projekt-Management
  • Qualitäts-Management

zuständig.


Die Produktion findet im eigenen, neuen Werk in Penang, Malaysia, statt. Dieses verfügt über 10.000 Quadratmeter Produktionsfläche inklusive modernster Ausrüstung und wurde im Juli 2012 eröffnet.[3]

Außerdem gibt es langjährige Joint Venture Partner in Neu-Delhi, Mumbai und Bangalore (Indien) sowie seit Mitte 2011 in Yangzhou (China).

Nach eigenen Angaben arbeiten aktuell für Blaupunkt 80 Mitarbeiter im Hauptsitz in Hildesheim, rund 80 Mitarbeiter in München und weiteren Engineering Standorten in Deutschland sowie rund 350 im Werk in Malaysia.[4]

Die Blaupunkt-Gruppe gehört seit Ende Dezember 2008 zur Münchner Industrieholding Aurelius AG.

Geschichte[Bearbeiten]

Radioempfänger Blaupunkt Stockholm (ab 1963), 5 Röhren, 4 W
Blaupunkt-Receiver aus den 1970ern
Autoradio aus den 2010ern im Armaturenbrett eingebaut
Überdimensionale Blaupunkt-Röhre auf der Funkausstellung 1930 in Berlin

Gründung „Ideal Radio“ in Berlin[Bearbeiten]

Keimzelle des Unternehmens war die im November 1923 gegründete Ideal Radiotelefon- & Apparatefabrik GmbH Berlin (siehe auch Geschichte des Hörfunks in Deutschland). Die Produktion war anfangs in Bollersdorf (seit 2001 Oberbarnim) angesiedelt und stellte u.a. Detektorempfänger her. Bei den dazugehörigen Kopfhörern wurden Exemplare von hoher Klangqualität mit einem blauen Punkt als Prüfzeichen versehen und die Käufer verlangten bald nur noch die „Blaupunkt“-Kopfhörer. Aus dem Prüfzeichen wurde 1924 die Marke Ideal Blaupunkt Radio. Ab 1932 wurde als Marke nur noch der Begriff „Blaupunkt“ mit dem nebenstehenden blauen Punkt verwendet. In den 1920er-Jahren verkaufte Ideal unter den Bezeichnungen Ampladyn, Heliodyn und Superdyn auch Elektronenröhren für Radiogeräte und baute Radiogeräte mit Telefunken-Lizenz. Im Dezember 1926 wurde die Firma in Ideal-Werke Gesellschaft für drahtlose Telephonie mbH geändert und im August 1927 zur Ideal-Werke AG für drahtlose Telephonie umgewandelt.

Ende des Jahres 1927 verlegte man die Fertigung zunächst in die Köpenicker Straße 10 A in Berlin-Kreuzberg, SO 33 (späteres Verkaufsbüro) und schließlich 1930 in die Große-Leege-Straße 7 nach Berlin-Hohenschönhausen. In jenem Jahr 1930 wurde Ideal, zunächst über eine Holdinggesellschaft in Liechtenstein verschleiert, von der Robert Bosch AG (ab 1937 GmbH) übernommen und schließlich 1933 offizielle Bosch-Tochterfirma.[5] Die getarnte Bosch-Übernahme war der Tatsache geschuldet, dass in den mit Telefunken geschlossenen Lizenzverträgen die Beteiligung anderer Firmen an der Ideal-Produktion untersagt worden war. Ab 1932 war Paul Goerz Leiter der Ideal-Werke AG, die ihren Sitz Anfang 1936 in das neue Werk Forckenbeckstraße 9–13 in Berlin-Wilmersdorf verlegte.[6] Das Unternehmen firmierte ab dem 16. Dezember 1938 als Blaupunkt-Werke GmbH.

Blaupunkt-Autoradios[Bearbeiten]

Bereits als (noch inoffizielle) Bosch-Tochter stellten die Ideal-Werke 1932 mit dem „Autosuper AS 5“ das erste in Europa entwickelte Autoradio vor. Dieser Apparat für den Mittel- und Langwellenempfang hatte einen Rauminhalt von 10 Litern und war mit einem Preis von 465 Reichsmark wie das Auto selbst ein Luxusartikel, denn in der abklingenden Weltwirtschaftskrise kostete 1934 z.B. ein Opel 1,3 Liter knapp 2.650 Reichsmark. Kaufkraftbereinigt in heutiger Währung entspricht dies heute ca. 11.300 Euro für den Wagen und 1.710 Euro für das Radio,[7] d. h. je nach Bezugswert zwischen 15 und 17,5 % des Pkw-Preises.

Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich Blaupunkt in Hildesheim zum führenden deutschen Autoradiohersteller und konnte am 16. Juni 1959 das einmillionste Gerät ausliefern. Zu der Zeit fanden im Bosch/Blaupunkt-Werk Hildesheimer Wald 6000 Menschen Arbeit bei Blaupunkt,[8] dazu kamen knapp 4000 in der Bosch-Fertigung von Startern und Lichtmaschinen für die Autoindustrie.[9] Im April 1964 waren 3 Millionen Autoradios gebaut, gefolgt vom 25-millionsten Gerät Mitte 1979. Im Juli 1990 lief das 50-millionste Blaupunkt-Autoradio vom Band.[10] [11]

1939 bis 1945[Bearbeiten]

1939 hatte Blaupunkt 2.600 Beschäftigte. Mit dem Beginn des Weltkriegs wurde das Geschäftsfeld Rundfunkgeräte und die Fernsehtechnik-Entwicklung weitgehend durch Rüstungsaufträge der Wehrmacht verdrängt. Neben den weiterhin gefertigten zivilen Geräten entwickelte und produzierte Blaupunkt unter anderem in Zusammenarbeit mit der Berliner Bosch-Tochter Fernseh-AG die Zielfernsehkamera für die Gleitbombe Henschel Hs 293 D sowie Komponenten für Lenkwaffen. Rundfunkempfänger fertigte Blaupunkt in kleinen Stückzahlen in mehreren großen deutschen Städten sowie in Wien. Nach der weitgehenden Zerstörung des Wilmersdorfer Werkes am 1. März 1943 durch einen britischen Luftangriff ist der Großteil der Fertigung nach Reichenberg (damals „Reichsgau Sudetenland“) sowie Berlin-Treptow (Ost-Berlin) und andere Standorte verlegt worden, die gegen Kriegsende sämtlich von der Roten Armee besetzt und anschließend als Reparationsgut u.a. in die Verwaltung der Sowjetischen Militäradministration in Deutschland (SMAD) fielen.

1944 waren bei Blaupunkt insgesamt 4.100 Menschen beschäftigt. Die durch die Schlacht um Ostpommern gefährdete Fertigung von Blaupunkt „Korfu“-Funkmessgeräten in Küstrin (Tarnname „Udo-Werke GmbH“, nach Udo Werr, einem Mitarbeiter von Blaupunkt-Geschäftsführer Paul Goerz) verlegte im Januar 1945 zu der im Hildesheimer Wald angesiedelten „Trillke-Werke GmbH“ (siehe auch Neuhof - ELFI/Trillke-Werk), eine Ende der 1930er Jahre im Zuge der Aufrüstung der Wehrmacht geschaffene Bosch-Tochterfirma.

Firmensitz Hildesheim[Bearbeiten]

Nach Kriegsende wurde bei Trillke/Blaupunkt zunächst mit der Reparatur von Rundfunkgeräten begonnen, gefolgt von Entwicklung und Produktion neuer Geräte.[12] Ende 1945 wurde Hildesheim zum Firmensitz der dort neu gegründeten Blaupunkt-Apparatebau GmbH (BPAG). Später kam das Werk II am Römerring in Hildesheim hinzu, das heute nicht mehr existiert. Weitere Fertigungs- und Entwicklungsstätten, die teils unter dem Namen der Mutterfirma Bosch betrieben wurden, waren in Salzgitter (1960), Herne (Lautsprecher, Ende 1992 geschlossen), Frankreich, Ungarn, Portugal (Braga, ehemals Grundig-Werk), Malaysia (Penang), Mexiko, China und Tunesien.

In den 1960er Jahren übernahm der Bosch-Konzern die Firma Akkord-Radio und nutzte deren ehemaliges Werk Landau noch bis ca. 1974 für die Herstellung von Blaupunkt-Heimempfängern. Einige Blaupunkt-Geräte aus der Zeit von 1945 bis 2008 sind im Abschnitt Meilensteine genannt.

In den 1970er Jahren waren 13.700 Menschen bei Blaupunkt beschäftigt.[13] Das Unternehmen gab 1996 das Geschäft mit Fernsehern, Cam- und Videorecordern auf und konzentrierte sich ganz auf den Bereich der „Mobilen Kommunikation“. Blaupunkt produzierte 2006 jährlich über eine halbe Million Navigationssysteme, 6 Mio. Autoradios und 19 Mio. Autolautsprecher und Fahrzeugantennen. Der Umsatz lag bei ca. 1,48 Mrd. Euro. Im April 2007 hatte Blaupunkt weltweit noch über 8.700 Mitarbeiter, davon 2.300 in Hildesheim.

Von 1930 bis Ende 2008 war Blaupunkt bzw. Ideal (bis 1938) ein hundertprozentiges Tochterunternehmen des Bosch-Konzerns und wurde später in dessen Unternehmensbereich Kraftfahrzeugtechnik zum Geschäftsbereich Bosch Car Multimedia.[14] Ein Teil des Blaupunkt-Geschäftes wurde Ende 2008 von dem Finanzinvestor Aurelius AG übernommen. Das Erstausrüstergeschäft mit etwa 6000 Mitarbeitern, das Fahrzeughersteller mit Navigations- und Multimediasystemen („Autoradios“) beliefert und etwa 80 % des Umsatzes (1,48 Milliarden Euro in 2006) ausmachte, verblieb als eigenständige Robert Bosch Car Multimedia GmbH bei der Bosch-Gruppe.[15]

Für den an Aurelius verkauften Bereich der nachrüstbaren Produkte mit etwa 1800 Mitarbeitern wurde ein Umsatz von etwa 200 Mio. Euro erwartet.[16][15] Aurelius übernahm die Firmenzentrale in Hildesheim sowie die Fertigungen in Portugal, Tunesien und Malaysia.

Ende 2009 gab Aurelius bekannt, das Antennengeschäft mit ca. 250 Mitarbeitern nach Restrukturierung als „Blaupunkt Antenna Systems“ an Kathrein zu verkaufen und sich auf Autoradios, Audiovision und Unterhaltungselektronik zu konzentrieren.[17] Das wurde im Mai 2010 mit dem Kauf der Blaupunkt Antenna Systems GmbH & Co KG durch Kathrein vollzogen.[18][19][20] Ende 2013 übernahm Blaupunkt das Smart Products Engineering Geschäft von der brightONE einschließlich der b1 Engineering Solutions GmbH mit Sitz in München.

Meilensteine[Bearbeiten]

Blaupunkt Autoradio „VW Alpha“ mit Autoreverse-Kassettenspieler

Vor allem im Bereich der automobilen Unterhaltungselektronik, dort insbesondere im Autoradio-Segment, zeichnet Blaupunkt verantwortlich für eine Vielzahl wegweisender und innovativer technischer Entwicklungen:

  • 1951 war der erste Blaupunkt-Fernseher, der V 52 mit einer 36 cm Bildröhre,[21] auf der Industrieausstellung in Berlin zu sehen. Der damalige Preis von 1595 DM entspricht kaufkraftbereinigt in heutiger Währung 4.140 Euro[7]
  • 1952 stellte Blaupunkt das erste UKW-Autoradio der Welt vor, den Autosuper A 52 KU[22] mit „Self-Service-Drucktastenwähler“ für vier Sender (498 DM; entspricht heute 1.200 Euro)[7]
  • 1969 wurde das „Frankfurt Stereo“ präsentiert, weltweit erstes Autoradio für FM-Stereo-Empfang.
  • 1973 kam der Zusatzdecoder SK 1 zur Anzeige der ARI-Senderkennung auf den Markt. Das von Blaupunkt ab 1972 zusammen mit den ARD-Rundfunkanstalten - federführend war das Institut für Rundfunktechnik - entwickelte Verkehrsfunksystem wurde in Deutschland (West) zum 1. Juni 1974 bundesweit eingeführt.
  • 1979 stellte das Hildesheimer Unternehmen das Autoradio „Düsseldorf Stereo CR Super Arimat“ mit Autoreverse-Cassettenlaufwerk und Sender-Durchsagekennung („Super Arimat“) und das „Bamberg QTS Super Arimat“ („Quarz-Tuning-System“) mit quarzstabiler PLL-Abstimmung, digitaler Frequenzanzeige und Standard-Cassettenlaufwerk (mit Vor-/Rücklauf ohne Autoreverse) vor.
  • 1981 war auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin das Autoradio „Bremen SQR 31“ mit PLL-Abstimmung, digitaler Frequenzanzeige und Autoreverse-Cassettenlaufwerk zu sehen.
  • 1988 kam mit dem „Montreux RDR 49“ das erste Autoradio mit Radio Data System (RDS) auf den Markt.
  • 1989 wurde der „TravelPilot“ vorgestellt. Er gilt als das erste serienreife Navigationssystem für den Straßenverkehr in Europa.
  • 1997 entstand ein Nachfolgemodell des „TravelPilot“ mit dynamischer Zielführung, die automatisch aktuelle Verkehrsinformationen verarbeitet und so Staus zu umfahren hilft, außerdem das erste Autoradio mit DAB-Empfang sowie das erste Autoradio mit TMC. Im selben Jahr waren im Autoradio „Amsterdam TCM 127“ Radio mit Autoreverse-Cassettenlaufwerk und GSM-Mobiltelefon (D-Netz) in einem Gerät kombiniert (RadioPhone).
  • 2001 wurde das weltweit erste WAP-fähige Offboard-Navigationssystem, mit dem man auch telefonieren kann, vorgestellt, ebenso ein digitales Autoradio mit MP3-Decoder und MMC-Slot.
  • 2003 entstand das erste DAB-Autoradio mit MP3-Decoder, das auch aufnehmen kann.
  • 2005 gab es das erste Radio für den 1-DIN Einbauschacht (182 x 52 mm) mit farbiger Karten-Navigation.
  • 2006 entwickelte Blaupunkt für den VW Eos das erste Autoradio mit externer Festplatte und integrierter SDARS-Antenne für das Sirius Satellite Radio.
  • 2007 gab es von Blaupunkt den ersten digitalen Plug and Play-Verstärker.
  • 2008 ermöglichte Blaupunkt das erste Mobile Navigationssystem (PND) mit Video-Navigation und Verkehrsschild-Erkennung sowie das erste Radio mit Audio-Streaming über Bluetooth.
  • 2011 Mit einer Kopfhörer-Reihe kehrte Blaupunkt zu seinen Ursprüngen als Ideal-Radio zurück
  • 2011 Blaupunkt geht Joint-Ventures in Indien und China ein.
  • 2012 Das neue Blaupunkt-Werk in Penang (Malaysia) wird eröffnet.
  • 2013 Zusammenschluss von Blaupunkt Europe mit der brightONE Businessunit SPS zur Blaupunkt Technology Group.[23]
  • 2014 Bündelung des Engineering Services Geschäfts in der b1 Engineering Solutions GmbH als Teil der Blaupunkt Technology Group.

Auszeichnungen[Bearbeiten]

2005 gewinnt Blaupunkt einen iF communication design award in der Kategorie „digital media“ – ausgewählt aus 1211 Einreichungen aus 31 Ländern.[24]

2006 wurde Blaupunkt als Ort im Land der Ideen ausgezeichnet.

2011 belegt Blaupunkt bei der großangelegten Leserbefragung der „AutoBild“, rund um das Thema „Die Marken in allen Klassen“, im Bereich „Auto-HiFi“ und der Kategorie „Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis“ Platz 1 mit 41 Punkten vor Sony mit 34 Punkten, Panasonic mit 30 Punkten und JVC mit 27 Punkten. Dabei wurden die Leser in 14 Fahrzeugklassen und 23 automobilen Randbereichen danach gefragt, welche Hersteller für gute Qualität und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis stehen.

Literatur[Bearbeiten]

  •  Manfred Overesch: Bosch in Hildesheim 1937–1945. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2008, ISBN 978-3-525-36754-4.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Blaupunkt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Leitung, abgerufen am 15. September 2013.
  2. Mitarbeiter, abgerufen am 15. September 2013.
  3. AURELIUS Tochter Blaupunkt feiert Einzug in neues Werk auf aureliusinvest.de
  4. Am Anfang war der blaue Punkt auf blaupunkt-store.de
  5. Firmengeschichte
  6. „Ideal“-Katalog von 1937
  7. a b c Diese Zahlen wurden mit der Vorlage:Inflation ermittelt, auf 10 EUR gerundet und gelten für den zurückliegenden Januar
  8. Blaupunkt Ilustrierte 1959/60
  9.  Overesch: Bosch in Hildesheim. 2008, S. 294.
  10.  Overesch: Bosch in Hildesheim. 2008, S. 293.
  11. Blaupunkt Illustrierte 1959/60
  12.  Manfred Overesch: Bosch in Hildesheim 1937–1945. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2008, ISBN 978-3-525-36754-4.
  13.  Overesch: Bosch in Hildesheim. 2008, S. 293.
  14. Unternehmens- und Geschäftsbereiche der Bosch-Gruppe
  15. a b Bosch verkauft Teile von Blaupunkt
  16. Wallstreet Online: Bosch stößt Blaupunkt ab – Finanzinvestor Aurelius übernimmt
  17. Hildesheimer Allgemeine Zeitung. 30. Dezember 2009.
  18. Verkauf des restrukturierten Geschäftsbereichs Blaupunkt Antenna-Systems an Kathrein-Gruppe abgeschlossen. Blaupunkt, archiviert vom Original am 1. Juli 2010, abgerufen am 19. Januar 2011.
  19. Kathrein eröffnet Firmenzentrale für Blaupunkt-Autoantennen. digitalfernsehen.de, 22. November 2010, abgerufen am 17. November 2012.
  20. Kathrein kauft Antennen-Sparte von Blaupunkt. rosenheim24.de, 18. Dezember 2009, abgerufen am 17. November 2012.
  21. www.radiomuseum.org
  22. Autoradio-Programm 1952 „Wenn muntere Töne Sie begleiten“
  23. blaupunkt.com: Zusammenschluss mit der brightONE Businessunit
  24. Blaupunkt-Webauftritt mit international renommiertem IF-Award auf blaupunkt.de

52.1151805555569.8988194444444Koordinaten: 52° 6′ 55″ N, 9° 53′ 56″ O