Busanhänger

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Ein Buszug im Einsatz
Detailansicht der Anhängerkupplung

Busanhänger, Omnibusanhänger oder Autobusanhänger ist eine Bezeichnung für Anhänger, die hinter Omnibussen oder Oberleitungsbussen eingesetzt werden. Bei Reisebussen sind dies häufig Gepäckanhänger, wozu auch Anhänger für Fahrräder oder Wintersportausrüstung gehören. Die meisten von ihnen lassen sich auch an Lastkraftwagen oder Personenkraftwagen anhängen, je nach verwendeter Anhängerkupplung und zugelassener Anhängemasse des Zugfahrzeugs.

Anhänger, die ausschließlich der Personenbeförderung dienen, werden Personenanhänger (PA) oder Beiwagen genannt. Alternative Bezeichnungen für Gespanne aus Solobus und Personenanhänger sind Omnibuszug, Buszug oder in jüngerer Zeit auch Maxitrain beziehungsweise – bei der Verwendung mit MidibussenMiditrain[1] oder Midibuszug. In der Schweiz spricht man von einer Anhängerkomposition. Beleuchtung, Türsteuerung und Heizung des Anhängers werden vom Zugfahrzeug aus versorgt. Moderne Buszüge bieten Platz für bis zu 200 Fahrgäste, beim Einsatz im nichtöffentlichen Verkehr wie auf Flughäfen oder Werksgeländen können bis zu 250 Personen befördert werden.

Eine Sonderform ist der Sattelzugomnibus, bei diesem ist der Anhänger als Auflieger konstruiert. Busanhänger sind heute nur noch selten anzutreffen, die meisten Gespanne wurden durch neuere Entwicklungen wie den Gelenkbus ersetzt.

Inhaltsverzeichnis

Vor- und Nachteile [Bearbeiten]

Wirtschaftlichkeit [Bearbeiten]

Verkehrsunternehmen können einen wirtschaftlichen Vorteil durch Buskonzepte erlangen, die flexibel auf stark schwankende Passagieraufkommen reagieren können, wobei statt zwei Bussen mit zwei Fahrern nur noch ein Buszug mit einem Fahrer eingesetzt werden kann. Der Vorteil des Personenanhängers besteht also darin, dass eine große Anzahl von Passagieren mit nur einem Fahrer befördert werden kann, außerhalb der Hauptverkehrszeiten der Anhänger aber abgehängt wird und das Zugfahrzeug bei geringerem Kraftstoffverbrauch solo fährt. Ferner ist die Gesamtkapazität eines solchen Gespanns höher als bei einem Gelenkbus und reicht annähernd an einen Doppelgelenkbus heran. Das Zugfahrzeug muss der Aufgabe entsprechend genug Leistung aufweisen, ferner sind Anhänger auf starken Steigungen/Gefällstrecken nicht einsetzbar.

Zeitweise war in Anhängern das Rauchen noch erlaubt, während es im Zugfahrzeug bereits verboten war. In Solingen wurden die rundlichen Anhänger daher Raucherkugel genannt.[2]

Personalbelastung [Bearbeiten]

Im Vergleich mit dem Einzelfahrzeug hat der Fahrer eines Buszuges diese zusätzlichen Aufgaben:

  • An- und Abkuppeln des Anhängers einschließlich pneumatischer, elektrischer und heiztechnischer Verbindungen
  • Monitorüberwachung der Anhängertüren an Haltestellen
  • Monitorüberwachung des Zwischenraums zwischen den Fahrzeugen bei jedem Anfahren, um ein Mitschleifen von unvorsichtigen Fußgängern zu vermeiden
  • Monitorüberwachung des Anhänger-Fahrgastraums während der Fahrt (Vandalismus, Belästigungen, etc.)

Früher wurden Omnibuszüge oft im Dreimannbetrieb bedient: Außer dem Fahrer war je ein Schaffner für Zugfahrzeug und Anhänger erforderlich. Im Gegensatz dazu konnten Gelenkwagen unter Zuhilfenahme des Fahrgastflussprinzips auch mit zwei Angestellten betrieben werden, was wesentlich zur Abschaffung vieler Anhänger führte. Manche Verkehrsunternehmen erlaubten hingegen nur Zeitkarten-Inhabern die Benutzung des Beiwagens.

Der Blick in den Überwachungsmonitor ist im fließenden Verkehr für den Fahrer nur eingeschränkt möglich, wodurch - und weil kein Rufkontakt mit dem Fahrer möglich ist - das subjektive Sicherheitsgefühl der Fahrgäste im Anhänger leidet.

Busanhänger in Deutschland [Bearbeiten]

Geschichte [Bearbeiten]

1910: ein früher Buszug mit Daimler-Zugwagen
Abgestellter Anhänger in der Nebenverkehrszeit

Die Bayerischen Post setzte 1905 auf ihren Kraftpost-Linien sogenannte Hängewagen ein.[3]

Seit dem 1. Juli 1960 ist gemäß StVZO in der Bundesrepublik Deutschland die Beförderung von Personen im Anhänger untersagt, das entsprechende Gesetz wurde 1956 verabschiedet. Seit diesem Zeitpunkt werden Anhänger zur Personenbeförderung nicht mehr zugelassen. Bereits am 21. Juli 1955 wurde in der 32. Sitzung im Kabinettsausschuss für Wirtschaft festgestellt, dass

  • Kraftomnibusse mit Anhängern für Personenbeförderung durch ihre Länge immer wieder Störungen des Verkehrsflusses verursachen. Bei einer weiteren Zunahme des Verkehrs könnten sie in den Städten nicht mehr zugelassen werden.[4]

Zudem dürfen Züge mit Omnibusanhängern gemäß § 18 Absatz 5 der StVO nicht schneller als 60 km/h fahren[5], so dass durch die langsame Fahrt weitere Verkehrsbehinderungen, insbesondere auf Stadtautobahnen und Schnellwegen, zu erwarten wären. Auch Anhängerzüge mussten in Deutschland mit dem sogenannten Anhängerdreieck gekennzeichnet werden. In Deutschland beträgt die zulässige Gesamtlänge eines Omnibusses heute regulär 18,75 Meter. Die Buszüge werden hingegen mit Zuglängen von 23,05 m bzw. 25,76 m (für Einsatz auf Werksgeländen) gefertigt.

DDR [Bearbeiten]

DDR: Minibus mit Anhänger für Touristen 1969

In der DDR gab es keine vergleichbaren gesetzlichen Einschränkungen; Anhängerzüge waren noch nach 1975, teilweise bis zur Wiedervereinigung 1990, vereinzelt in Betrieb (beispielsweise im VEB Kraftverkehr Jena). Dort kam das „Aus“ für diese Züge durch den fortgeschrittenen Verschleiß der als Zugfahrzeuge geeigneten Busse; entsprechende Neufahrzeuge wurden von der Industrie nicht angeboten.

Nostalgiefahrzeuge [Bearbeiten]

Einige Verkehrsunternehmen haben noch Anhängerzüge aus den 1950er- und 1960er-Jahren als Traditionsfahrzeuge im Bestand, die aber keine Fahrgäste im Anhänger befördern dürfen. Eine Ausnahme ist der historische Buszug der Halleschen Straßenbahnfreunde e. V. in Halle (Saale). Für deren H6B/L+W701-Gespann wurde eine Ausnahmegehemigung zur Personenbeförderung im Anhänger erteilt.

Neuzeitliche Versuche mit Ausnahmegenehmigungen [Bearbeiten]

Buszug der Firma Egenberger zwischen Niederschönenfeld und Rain am Lech
Miditrain
Die „Plus-Bus“-Flotte (Maxi-Trains) der Osnabrücker Stadtwerke (2011)

In einigen Busbetrieben werden seit 2006[6] wieder Buszüge eingesetzt. Der Einsatz ist nur mit einer Ausnahmegenehmigung von § 32a StVZO gemäß § 70 StVZO möglich. Die Ausnahmegenehmigung kann vom zuständigen Verkehrsministerium des jeweiligen Bundeslandes erteilt werden. Je nach Modell ist aufgrund der Gesamtlänge des Gespanns gegebenenfalls zudem eine Erlaubnis nach § 29 StVO erforderlich.[7]

Den ersten eigenen neuzeitlichen Busanhänger setzt seit 2003 das Unternehmen Behrend im brandenburgischen Kloster Lehnin ein. Ab 2004 erprobte auch die Stadt Fürth einen Buszug. Seit dem 1. Februar 2010 setzt Infra fürth schließlich drei Buszüge im Regelbetrieb ein.[8]

Nach einer einwöchigen Probephase Anfang 2009 setzen die Stadtwerke Osnabrück seit April 2010 zwei Buszüge ein. Die 23 Meter langen Gespanne verkehren unter anderem auf der stark frequentierten Linie 21, welche den Hauptbahnhof mit der Universität und der Hochschule Osnabrück am Westerberg verbindet. Bis Herbst 2011 war die Flotte auf sieben Anhängerzüge angewachsen. Die Osnabrücker Version fährt mit dem Maxi-Anhänger (zwei Eingänge) des Unternehmens Göppel Bus und bietet 180 Personen Platz, genauso viel wie in einem Doppelgelenkbus, der aber weniger flexibel eingesetzt werden kann, beispielsweise bei schwacher Auslastung.

Seit August 2010 setzt die Pinneberger Verkehrsgesellschaft Buszüge zur Schülerbeförderung in Barmstedt auf den dortigen Linien 6542 / 6543 / 6544 ein. An Wochenenden in der Sommersaison werden sie hingegen für die Fahrradbeförderung auf der Regionalbuslinie 589 in der Haseldorfer Marsch eingesetzt.[9]

  • Die Wolfsburger Verkehrs GmbH (WVG) setzt auf einigen Linien wieder Busanhänger ein, das Gespann hat dann eine Länge von insgesamt 24 Metern.
  • Ab August 2003 setzte die Pinneberger Verkehrsgesellschaft (PVG) im Hamburger Hafen auf der Linie 256 (Steinwerder, ElbtunnelS-Bf Veddel) den ersten Kleinbusanhänger zur Fahrgastbeförderung in Deutschland ein, dieser Zug wurde 2009 an die Mecklenburger Verkehrsbetriebe GmbH abgegeben.
  • Seit August 2010 setzt die PVG im Auftrag der Kreisverkehrsgesellschaft in Pinneberg (KViP) Göppel-Buszüge zur Schülerbeförderung auf den Linien 6542, 6543, 6544 (unter anderem in Barmstedt) und 589 ein.[10]
  • Maxitrains werden von der RSV in Reutlingen betrieben.
  • Drei Miditrain- und drei Maxitrain-Züge setzt die Firma Rübenacker in Nagold ein.
  • Die RegioBus Mittelsachsen GmbH (damals RegioBus Mittweida) setzt seit etwa 2007 einen MidiTrain ein.
  • Die Schefenacker Reise- und Verkehrs-GmbH & Co. KG betreibt in Esslingen am Neckar einen Maxi-Train.
  • Seit dem 26. Juni 2006 verkehrt ein Bus mit Anhänger auf der Linie 118 zwischen Trier und Luxemburg (Stadt).
  • Seit Dezember 2008 fahren bei den Ludwigsburger Verkehrslinien (LVL) zwei Maxitrains, die je nach Fahrgastaufkommen (beispielsweise Schülerverkehr, Nachtbusverkehr nach Großveranstaltungen) flexibel eingesetzt werden.
  • In der Region um Augsburg und Donauwörth setzt die Firma Egenberger seit Anfang 2009 einen Göppel MaxiTrain mit einem MAN Lion's City Niederflurbus als Zugfahrzeug ein. Der Anhänger des Busses kommt bei Fahrten in der Hauptverkehrszeit mit hoher Auslastung oder als Sonderverkehr für Veranstaltungen zum Einsatz. Mittlerweile besitzt das Unternehmen auch einen Buszug des Göppel-Typs go4city12/go4cityT.
  • Seit Januar 2008 fahren fünf Maxi-Trains des Unternehmens Stroh Bus-Verkehrs-GmbH aus Altenstadt (Hessen) im Main-Kinzig-Kreis im Linienbündel „Vorspessart“. Auf der Strecke Hanau – Langenselbold – Gelnhausen bedienen die Fahrzeuge überwiegend die großen Schulstandorte, unter anderem die größte Schule Deutschlands, die Kopernikusschule in Freigericht-Somborn.
  • Seit dem Juni 2009 hat die Regionalverkehr Main-Kinzig GmbH (Gelnhausen) zwei Maxi-Trains im Bereich Wächtersbach – Birstein (Main-Kinzig-Kreis) im Einsatz.
  • Im September 2011 kamen zwei weitere Maxi-Trains, ein Midi-Train und ein zusätzliches Zugfahrzeug für den Midi-Train hinzu.
  • Seit 2011 sind weitere Maxi-Trains auch im Stadtgebiet Bruchköbel und auf der Strecke Bruchköbel – Hanau im Einsatz. Gefahren werden sie von der HRS Omnibus Ohg, einem Zusammenschluss der Firmen Heuser, Racktours und Stroh.
  • Erfolgreich eingesetzt wurden die Busanhänger beim Hessentag 2009 in Langenselbold, als ein Shuttleverkehr zwischen dem Bahnhof und dem Festgelände für zehn Tage eingerichtet wurde. Generell sollen die Fahrzeuge in den Verkehrskonzepten des Main-Kinzig-Kreises gerade auch für Event-Verkehr eine größere Rolle spielen.
  • Seit Februar 2010 setzen die infra Fürth Verkehr GmbH drei Buszüge im Fürther Stadtverkehr ein.
  • Seit April 2010 setzen die Stadtwerke Osnabrück anfangs zwei, jetzt sieben Buszüge mit dem Namen „Plus Bus“ vornehmlich im Linienverkehr zu den Hochschulen ein.
  • Im Juli 2011 testete die MVG für rund zweieinhalb Wochen einen Buszug der Firma Göppel auf der stark nachgefragten Linie 60 in München.[11] Der Test mit dem Modell „Maxitrain“ verlief erfolgreich, so dass man künftig mindestens zehn Buszüge beschaffen und ab Dezember 2013 einsetzen will.[12] 2012 wurden zehn Anhänger des Herstellers Solaris bestellt und ausgeliefert; die Gespanne haben eine Länge von 23 Metern und bietet 130 Fahrgastplätze.[13]
  • Seit Januar 2012 setzt die RegioBus Hannover GmbH einen Buszug des Göppel-Typs go4city12/go4cityT im Bereich Neustadt am Rübenberge ein. Seit Dezember 2012 werden auch zwei Maxi-Trains in den Bereichen Burgdorf und Wunstorf eingesetzt.
  • Der deutsche Hersteller Göppel aus Nobitz-Ehrenhain (Altenburger Land) bietet darüber hinaus verschiedenen Betrieben testweise Einsätze eines MaxiTrains und eines go4city-Zuges an (unter anderem in Dresden und Hannover).

Busanhänger in Österreich [Bearbeiten]

In Österreich waren Busanhänger bis in die 1960er Jahre üblich, wurden danach jedoch nicht verboten, sondern kamen mehr oder weniger aus der Mode und wurden in der Regel durch Gelenkbusse abgelöst. Seit einigen Jahren werden von einigen Verkehrsbetrieben jedoch wieder Busanhänger eingesetzt, vor allem in der Hauptverkehrszeit. Hier hat sich gezeigt, dass Busanhänger in der Anschaffung günstiger als Gelenkbusse sind.

Postbus betreibt im Jahre 2007 sechs Buszüge mit Busanhänger „Carrosserie Hess“ in Innsbruck und zwei Busanhänger in Salzburg. Der Prüfungbetrieb begann im Jahre 2003, die Legislative war im Jahre 2005 angepasst.[14]

Busanhänger in der Schweiz [Bearbeiten]

Solowagen und Gespann in Zug

In der Schweiz fahren Autobusse mit Personenanhänger im Kanton Zug auf den Linien 1 (Zug–Unterägeri–Oberägeri) und 2 (Zug–Menzingen). 1953 bis 1989 führten die Buszüge in Zug zum Teil noch zusätzlich einen zweiachsigen Gepäckanhänger mit; vorhanden waren drei Stück. In der heutigen Zeit wird teilweise ein einachsiger Fahrradanhänger an den Busanhänger gekuppelt. Die heute eingesetzten elf klimatisierten Niederfluranhänger (Hess 2010–2012)[15] stellen bereits die vierte Generation von Anhängern der ZVB statt, die letzten Fahrzeuge der dritten Generation (10 Stück von Lanz&Marti/Hess 1993–96) waren noch bis zum 1. Mai 2012 im Einsatz[16]. Die Anhängerzüge ersetzten ab 1953/55 die seit 1913 nach Oberägeri und Menzingen verkehrende Schmalspurbahn. Zunächst kamen sieben Anhänger (Moser/Ramseier&Jenzer 1953–55) in Betrieb, die 1974–86 ausrangiert wurden. 1961 und 65 kamen für die Tallinien sieben weitere Anhänger dazu, die etwas modernere Aufbauten hatten; sie wurden ab 1975 hinter neu gelieferten FBW-Bussen im orangen VST-Anstrich nach Oberägeri und Menzingen eingesetzt und 1994–97 ausrangiert. Die ersten beiden Serien wiesen noch eine Zwischenwand in der Mitte des Wagens auf, um Raucher– und Nichtraucher-Abteil zu trennen.[17]

Im 20. Jahrhundert wurden Personenanhänger in zahlreichen Schweizer Städten verwendet, zum Teil wahlweise hinter Autobussen oder Trolleybussen. Auch auf verschiedenen Überlandlinien waren sie im Einsatz, beispielsweise im Sernftal, Thun–Beatenbucht–Interlaken oder auf den Postautolinien Nesslau–Wildhaus–Buchs und zuletzt bis 1987 Urnäsch–Schwägalp.

Seit dem 14. Januar 2013 setzt Postauto Schweiz, vorerst probehalber, erneut einen Personenanhänger ein und zwar auf der Linie 20.121 Laupen–Düdingen[18]. Einziger Schweizer Hersteller für Busanhänger zur Personenbeförderung ist heute die Carrosserie Hess.

Busanhänger in der ehemaligen Tschechoslowakei [Bearbeiten]

Tschechischer Busanhänger Karosa B 40 in Brno

In der Tschechoslowakei waren Busanhänger in den 1960er Jahren üblich.

In Tschechien[19] und der Slowakei sind Busanhänger jetzt untersagt.

Einsatz hinter Oberleitungsbussen [Bearbeiten]

Manche Verkehrsunternehmen verwendeten früher Anhänger flexibel mal hinter Oberleitungsbussen und mal hinter Dieselbussen, so etwa die Berliner Verkehrsbetriebe, die Krefelder Verkehrs-AG, die Stadtwerke Osnabrück, die Städtischen Verkehrsbetriebe Bern, die Verkehrsbetriebe der Stadt St. Gallen, die Verkehrsbetriebe STI oder die Wiener Stadtwerke – Verkehrsbetriebe.

Weblinks [Bearbeiten]

 Commons: Busanhänger – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise [Bearbeiten]

  1. Maxi- und Miditrain sind Markenbezeichnungen des Unternehmens Göppel Bus aus Augsburg
  2. Obus-Museum Solingen e. V. – Projekt “Orion Personenanhänger”
  3. Geschichte der Busanhänger auf www.omnibusarchiv.de
  4. http://www.bundesarchiv.de/cocoon/barch/1000/x/x1954e/kap1_2/kap2_33/para3_1.html
  5. http://www.verkehrsportal.de/stvo/stvo_18.php
  6. www.fuerther-nachrichten.de
  7. Zulassungsbestimmungen für Buszüge in Deutschland
  8. http://www.fuerther-nachrichten.de/artikel.asp?art=1156678&kat=12
  9. http://www.pinneberger-tageblatt.de/nachrichten/lokales/pinneberg/kreis-pinneberg/artikeldetails/article/111/bus-zuege-rollen-durch-barmstedt.html
  10. http://www.pinneberger-tageblatt.de/nachrichten/lokales/pinneberg/kreis-pinneberg/artikeldetails/article/111/bus-zuege-rollen-durch-barmstedt.html
  11. www.mvg-mobil.de Testeinsatz eines Busses mit Anhänger auf der Linie 60. Aufgerufen am 22. März 2013.
  12. tz-online.de Express-Fahrten - Neue Bus-Linien für München kommen, 22. März 2013. Aufgerufen am 22. März 2013.
  13. www.mvg-mobil.de Pressemitteilung vom 23. November 2012 (PDF). Aufgerufen am 22. März 2013.
  14. Bus and trailer - current in Innsbruck (en)/ Autobus s vlekem - v Innsbrucku opět běžná praxe (cz), BUSportal.cz, 24. Januar 2007
  15. Tram N° 106/05.–07.2011, ISSN 1422-5344, Seite 15 und Tram N° 107/08.–10.2011, ISSN 1422-5344, Seite 29
  16. Tram N° 111/08.–10.2012, ISSN 1422-5344, Seite 19
  17. Gerhard Oswald: Es begann mit einer Pioniertat, 100 Jahre öffentlicher Agglomerationsverkehr im Kanton Zug. Herausgeber: Zugerland Verkehrsbetriebe AG, Zug 2004, ISBN 3-909287-32-8, Seite 237
  18. Medienmitteilung der PAG vom 12. Januar 2013, abgerufen am 14. Januar 2013
  19. Verordnung 341/2002 Sb., o schvalování technické způsobilosti a o technických podmínkách provozu vozidel na pozemních komunikacích, § 14, Abs. 11: „Anhänger dürfen nicht zur Personenbeförderung angewendet werden.“