Wiener Linien

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Wiener Linien GmbH & Co KG
Logo der Wiener Linien
Basisinformationen
Unternehmenssitz Wien
Webpräsenz www.wienerlinien.at
Bezugsjahr 2012[1]
Eigentümer Wiener Stadtwerke Holding AG
Geschäftsführung

Günter Steinbauer
technischer Bereich,
Vorsitzender der Geschäftsführung

Alexandra Reinagl
kaufmännischer Bereich
Eduard Winter
betrieblicher Bereich

Verkehrsverbund Verkehrsverbund Ost-Region (VOR)
Mitarbeiter 8475
Linien
Spurweite 1435 mm
U-Bahn 5
Straßenbahn 30
Bus 119, inkl.
Auftragsverkehr,
ASTAX- und
Nachtlinien
Anzahl Fahrzeuge
U-Bahnwagen 760
Straßenbahnwagen 516
Omnibusse 469
Statistik
Fahrgäste Gesamt: 907 Mio.
U-Bahn: 444 Mio.
Straßenbahn: 295 Mio.
Bus: 167 Mio.
Fahrleistung Angaben in Platzkilometer:
U-Bahn: 11,8 Tsd.
Straßenbahn: 4,1 Tsd.
Bus: 2,4 Tsd.
Haltestellen U-Bahn: 104
Straßenbahn: 1.056
Bus: 3.626
Einzugsgebiet 414,9 km²dep1
Einwohner im
Einzugsgebiet
1,76 Mio.
Länge Liniennetz
U-Bahn-Linien 78,4 kmdep1
Straßenbahnlinien 221,5 kmdep1
Buslinien 717,3 kmdep1
Sonstige Betriebseinrichtungen
Betriebshöfe 1 Hauptwerkstätte
3 U-Bahn
4 Straßenbahn
3 Bus
Länge Gleisanlagen U-Bahn: 226,0 km
Straßenbahn: 422,4 kmdep1
Weichen U-Bahn: 581
Straßenbahn: 1.125
Zug der Linie U2 auf der Donaustadtbrücke (Typ-V)
Zug der Linie 43 in Hernals (Typ ULFB1)
Mercedes-Benz Citaro II Euro 6-Bus auf der Linie 35A
Einsatzfahrzeug der Wiener Linien am Stephansplatz

Die Wiener Linien GmbH & Co KG (kurz WL, bis 11. Juni 1999 Wiener Stadtwerke – Verkehrsbetriebe) sind der städtische Verkehrsbetrieb der Bundeshauptstadt Wien und Bestandteil der Wiener Stadtwerke Holding AG.

Struktur und Unternehmenskennzahlen[Bearbeiten]

Zwar sind die Wiener Linien nicht mehr, wie fast hundert Jahre lang, Bestandteil der Wiener Stadtverwaltung, ihre strategischen Entscheidungen werden aber nach wie vor von der sozialdemokratisch dominierten Wiener Kommunalpolitik getroffen. In Stadtsenat bzw. Landesregierung ist die Amtsführende Stadträtin für Finanzen und Wirtschaft, Renate Brauner, die für die Wiener Linien verantwortliche Mandatarin.

Ebenso hat sich der seit jeher gegebene starke Gewerkschaftseinfluss auf den Betrieb nur wenig verändert.

Die Wiener Linien beschäftigten 2012 8.475 Mitarbeiter und beförderten 906,6 Millionen Passagiere im Jahr bzw. 2,5 Millionen Fahrgäste pro Tag. Die Zahl steigt seit den 1970er-Jahren an. 24 % aller Fahrgäste sind Schüler. Der Umsatz stieg 2010 auf 441,4 Millionen Euro.[2] Besonders der Verkauf von Jahreskarten erhöhte sich in den letzten Jahren stark. Alleine im Jahr 2012 wurden 125.000 neue Karten ausgegeben. Anfang 2014 besaßen knapp 600.000 Personen eine Jahreskarte. In Wien werden 39 % aller Wege mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegt.

Die öffentliche Verkehrsinfrastruktur zählt nach einer von Siemens in Auftrag gegebenen Mobilitätsstudie zu den weltweit leistungsstärksten. Obwohl nur auf Platz 179 der größten Metropolregionen der Welt, betreibt Wien das fünftgrößte Straßenbahnnetz weltweit und das fünftgrößte U-Bahn-Netz EU-weit. Die Wiener U-Bahn transportiert jedoch bereits mehr Fahrgäste als jene in Berlin.[3]

Die Fahrgäste der Wiener Linien werden in einem Fahrgastbeirat gehört und können Vorschläge für Verbesserungen einbringen. Die Mitglieder werden jeweils für vier Jahre berufen.[4]

Streckennetz[Bearbeiten]

Die Linienlänge ist jene Gesamtlänge, die sich ergibt, wenn man die Streckenlänge jeder Verkehrslinie addiert – benutzen also mehrere Straßenbahnlinien denselben Streckenabschnitt, so werden sie dennoch addiert. Die Betriebslänge gibt hingegen die Länge des gesamten fahrplanmäßig genutzten Gleisnetzes an, also ohne Mehrfachzählungen.

Die Passagierzahlen der Wiener Linien steigen seit 1995 stetig an und auch am Netzausbau wird laufend gearbeitet. Im Jahr 2012 gab es:

  • 5 U-Bahn-Linien mit 74,2 Kilometer Linienlänge (74,8 km Betriebslänge, 78,5 km Baulänge, 226 km Gleislänge) und 444,4 Millionen Passagieren
  • 29 Straßenbahnlinien mit 221,5 Kilometer Linienlänge (172,1 km Betriebslänge, 175,6 km Baulänge) und 295,1 Mio Passagieren
  • 98 Buslinien mit insgesamt 717,3 km Linienlänge und 167,1 Mio Passagieren

Die Linien mit den meisten Passagieren 2013 sind:[5]

Verkehrsmittel Platz 1 Platz 2 Platz 3
U-Bahn U3 (136 Mio.) U1 (118 Mio.) U4 (112 Mio.)
Straßenbahn 6 (29,5 Mio.) 43 (26,5 Mio.) 26 (21,5 Mio)
Linienbus 13A (13 Mio.) 11A / 11B (11,3 Mio) 14A (9,9 Mio.)

Im Auftragsverkehr werden weitere Buslinien von Subunternehmern betrieben, die auch eigene Linien in und um Wien betreiben. Dazu kommen noch Anrufsammeltaxis.

Die meisten Tages-Linien verkehren ca. von 5:00 bis 0:30 Uhr. Zur Hauptverkehrszeit sind viele Linien im Zwei- bis Fünf-Minuten-Intervall unterwegs, in den Abendstunden verkehrt die U-Bahn im 7,5-Minuten-Intervall, Straßenbahn- und Buslinien im Zehn- oder 15-Minuten-Takt. In der Zeit von 0:30 bis 5:00 Uhr verkehren die Nachtlinien im Abstand von 15 Minuten (U-Bahn in den Nächten vor Samstagen, Sonntagen und Feiertagen) beziehungsweise 30 Minuten (Nachtbusse). Im Durchschnitt nutzen pro Nacht knapp 45.000 Fahrgäste die 24-Stunden-U-Bahn. Insgesamt haben sich die Fahrgastzahlen im Nachtbetrieb seit dem Start der Nacht-U-Bahn etwa verdreifacht. Die bisher meisten Fahrgäste verzeichnete die Nacht-U-Bahn in der Silvesternacht mit rund 145.000 Fahrgästen.

Tariflich sind die Wiener Linien integriert in den Verkehrsverbund Ost-Region (VOR). Das Netz der Wiener Linien liegt zur Gänze in dessen Kernzone (Zone 100). Schüler, Studenten, Arbeitslose und Pensionisten werden zu stark ermäßigten Tarifen befördert.

U-Bahn[Bearbeiten]

Hauptartikel: U-Bahn Wien

Die Wiener U-Bahn existiert unter dieser Bezeichnung seit 1976, als die 1898–1901 eröffnete Wiener Stadtbahn zwischen den zwei Stationen Heiligenstadt und Friedensbrücke versuchsweise für den U-Bahn-Verkehr adaptiert wurde und als Linie U4 in Betrieb ging. Dem Bau der U-Bahn gingen jahrzehntelange politische Diskussionen voraus, da die sozialdemokratische Mehrheit in Wien vorerst andere Verkehrsmittel bevorzugte. Das erste Teilstück einer neu gebauten U-Bahn-Linie wurde 1978 in Betrieb genommen (Linie U1 von Reumannplatz bis Karlsplatz). Das Wiener U-Bahn-Netz besteht zurzeit aus fünf U-Bahn-Linien, umfasst 104 Stationen in 93 Stationsbauwerken und ist rund 80 Kilometer lang:

Straßenbahn[Bearbeiten]

Hauptartikel: Straßenbahn Wien

Die Wiener Straßenbahn existiert seit 1865, als die erste Pferdetramway ihren Fahrbetrieb aufnahm; 1897 wurde die erste Linie elektrisch betrieben. Ursprünglich von privaten Verkehrsunternehmen geführt, wurde die Straßenbahn um 1900 von der Stadtverwaltung aufgekauft und in den folgenden Jahrzehnten unter dem Betriebsnamen Gemeinde Wien – Städtische Straßenbahnen massiv ausgebaut. 1925 wurde die auf Kosten der Stadt elektrifizierte Stadtbahn in das Verkehrsnetz integriert. Die Straßenbahn war bis zum U-Bahn-Bau Hauptträger des öffentlichen Verkehrs in Wien.

Nach 1945 wurden zahlreiche Linien zugunsten des Kraftfahrzeugverkehrs aufgelassen bzw. wegen Unwirtschaftlichkeit durch Buslinien ersetzt. Im Zuge des U-Bahn-Baues wurden ab 1978 Straßenbahnlinien, die parallel zu U-Bahn-Linien verliefen, eingestellt. Trotzdem ist das Straßenbahnnetz in Wien auch heute noch eines der größten der Welt. Derzeit verkehren 29 Linien auf einem Streckennetz von 214,8 km. Zwar kommt es aufgrund des U-Bahn-Ausbaus zu vereinzelten Einstellungen, so werden aber auch Neubaustrecken und neue Streckenabschnitte geplant.

Bus[Bearbeiten]

Hauptartikel: Busverkehr in Wien

Autobuslinien wurden von der Stadt Wien in den 1920er Jahren eingeführt, größere Bedeutung erlangten sie erst, als die städtische Siedlungstätigkeit in Außenbezirken zusätzliche Verkehrsverbindungen verlangte und als viele Straßenbahnlinien im dicht verbauten Gebiet durch Autobusbetrieb ersetzt wurden.

Aktuell sind auf den 45 Tages- und den 20 Nachtbuslinien mit etwa 360 Kilometer Streckenlänge rund 500 Busse eingesetzt, die 2011 rund 114 Millionen Fahrgäste beförderten. Auf 49 Linien sowie acht ASTAX-Linien verkehren Subunternehmen im Auftrag der Wiener Linien. Außerdem betreiben in der Zone 100 des Verkehrsverbunds Ost-Region (VOR) andere Unternehmen weitere 19 Linien. In den nächsten Jahren sollen die Konzessionen dieser Linien sukzessive an die Wiener Linien übergehen und im Auftragsverkehr durch Subunternehmen bedient werden.

Zwischen 1946 und 1958 betrieben die WVB außerdem den Oberleitungsbus Wien (Linie 22), er verkehrte zwischen dem Währinger Gürtel und Salmannsdorf. Auf der Linie 2A verkehren seit Ende 2012 Batteriebusse. In den nächsten Jahren wird zudem die übrige Busflotte erneuert. In einem ersten Schritt werden bis 2016 rund 500 Busse durch Neufahrzeuge ersetzt.[6]

qando[Bearbeiten]

Seit 2009 existiert die Software qando, ein mobiler Fahrplanservice für alle öffentlichen Verkehrsmittel in Wien. Die Fahrgäste können neben den Planzeiten auch Echtzeitinformationen abrufen, Fahrkarten erwerben und ihre Reiseroute planen. Auf Straßenbahnrouten wird auch angezeigt, ob auf der nächsten Fahrt ein ULF (Niederflurfahrzeug) eingesetzt wird. In das System werden auch aktuelle Störungsmeldungen eingespielt. Dieser Service wird von den Wiener Linien und dem Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) kostenlos für mobile Endgeräte zum Download bereitgestellt.

Durchsagen an die Fahrgäste[Bearbeiten]

In allen Fahrzeugen werden nach einem Gong die nächste Station, die Umsteigemöglichkeiten sowie die wichtigsten nächstgelegenen Infrastruktureinrichtungen angesagt. In den Stationen selbst werden überdies Störungsmeldungen und sicherheitsrelevante Informationen kommuniziert. Dies wurde erstmals in den 1960er Jahren in den damals auf schaffnerlosen Betrieb umgestellten Straßenbahnen eingeführt. Seit diesem Zeitpunkt war Franz Kaida die „Stimme der Wiener Linien“. Er war damals Leiter des sicherheitstechnischen Dienstes und ist mittlerweile pensioniert.

Im Rahmen einer neu zu schaffenden „akustischen Identität“ wird seit 2012 der akustische Auftritt der Wiener Linien überarbeitet. Für sämtliche Durchsagen gibt es seit Jänner 2013 in der U-Bahn, seit Mai 2013 in der Straßenbahn und ab Herbst 2013 in den Autobussen nur noch eine Stimme. Da eine Umfrage ergab, dass die Mehrheit der Passagiere eine Frauenstimme wünscht, wurde in einem Auswahlverfahren, an welchem auch alle Fahrgäste teilnehmen konnten, eine neue weibliche Sprecherin gesucht. Ausgewählt wurde schlussendlich die Stimme der österreichischen Schauspielerin Angela Schneider. Sie spricht seither alle Stationsansagen und vereinzelt auch Störungsmeldungen sowie Werbekampagnen der Wiener Linien. Zudem wurden sämtliche Signaltöne, wie der Hupton an den U-Bahn-Türen oder der Haltestellengong, ersetzt.[7][8][9]

Betrieb am 1. Mai[Bearbeiten]

Von 1913 bis 1998 begann der Betrieb am 1. Mai erst ab etwa 13 Uhr, um den Arbeitnehmern die Möglichkeit zu geben, am Maiaufmarsch teilzunehmen. Das erste Fahrzeug jeder Linie fuhr dann an der Vorderfront festlich geschmückt mit grünen Girlanden, Blumen und Wiener Flagge aus. Unterbrochen wurde dies durch den Ersten Weltkrieg und von 1934 bis 1945 durch den Ständestaat, die Zeit des Nationalsozialismus und den Zweiten Weltkrieg. Am 1. Mai 1934 kämpften Tramwayfahrer gegeneinander, weil die einen am Vormittag fahren wollten, die anderen nicht.[10]

Im Jahr 1998 beschloss der Gemeinderat einen ganztägigen Betrieb, die Gewerkschaft legte sich jedoch quer. Dies führte zur historisch einmaligen Notlösung, dass die Verkehrsbetriebe vier private Busunternehmen beauftragten, den Verkehr an diesem Vormittag auf den Nachtbusstrecken durchzuführen.[11][12] Dies war auch das letzte Jahr, in dem die Fahrzeuge geschmückt wurden.[13]

Seit 1999 wird ganztägig der gewöhnliche Feiertagsfahrplan gefahren, nur auf der Ringstraße gibt es die bei Großveranstaltungen üblichen Umleitungen oder Kurzführungen.[14]

Kritik[Bearbeiten]

Im Jahr 2005 erhielt das Unternehmen den Negativpreis Big Brother Award in der Kategorie „Volkswahl“ wegen „populistischer“ Überwachungspolitik mit Kameraüberwachung.[15][16][17] Die Überwachungskameras entsprechen jedoch den gesetzlichen Bestimmungen.

Wissenswertes[Bearbeiten]

Kundenservice[Bearbeiten]

Das Kundenzentrum der Wiener Linien befindet sich seit 1994, zusammen mit der Unternehmenszentrale, in Erdberg in unmittelbarer Nähe zur gleichnamigen U-Bahn-Station Erdberg. An mehreren wichtigen U-Bahn-Knotenpunkten befinden sich zudem Info- und Ticketverkaufsstellen.

Tramwaytag[Bearbeiten]

Seit 1985 findet jährlich der Tramwaytag statt. Jedes Jahr veranstaltet ein anderer Betriebsbahnhof oder eine andere Betriebsgarage diesen Tag der offenen Tür. Im Rahmen einer Fahrzeugschau werden den Besuchern Alt- und Neufahrzeuge präsentiert und Oldtimerrundfahrten angeboten. Außerdem gibt es Einblicke in den jeweiligen Betriebsbereich des Veranstaltungsortes.

Verkehrsmuseum Remise[Bearbeiten]

Hauptartikel: Verkehrsmuseum Remise
Straßenbahnmuseum vor dem Umbau

Im ehemaligen Betriebsbahnhof Erdberg wurde 1992 das Verkehrsmuseum Remise eröffnet. Das Museum ist dem öffentlichen Stadtverkehr gewidmet und das größte Straßenbahnmuseum der Welt, das sich mit dem öffentlichen Verkehr einer einzigen Stadt beschäftigt. Der Schwerpunkt der Sammlung des Verkehrsmuseums liegt in einer möglichst kompletten Dokumentation originaler historischer Straßenbahnfahrzeuge und Autobusse, die in Wien eingesetzt worden sind. Das Museum zählt zu den umfangreichsten Originalsammlungen weltweit. 2013 wurde es geschlossen, um es am 13. September 2014 als neugestaltetes Museum des öffentlichen Verkehrs wiedereröffnen zu können.

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Betriebsangaben der Wiener Linien 2012 (PDF, 554 KB)
  2. Jahresbericht der Wiener Linien 2010 (PDF; 4,4 MB), Wiener Linien, abgerufen am 20. März 2011
  3. 3satbörse: Verkehr: Modell Wien. 29. Oktober 2010, abgerufen am 29. Oktober 2010.
  4. Fahrgastbeirat, Wiener Linien, abgerufen am 26. Jänner 2014
  5. Bezirkszeitung Wien - Ausgabe 50/2013
  6. http://www.wienerlinien.at/eportal/ep/contentView.do/pageTypeId/9081/programId/9419/contentTypeId/1001/channelId/-26075/contentId/31055 ,abgerufen am 12. Juni 2013
  7. http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/1282805/Die-Stimme-der-Wiener-Linien-wird-weiblich ,vom 24. August 2012
  8. http://kurier.at/nachrichten/wien/4509493-endstation-fuer-die-u-bahn-stimme.php ,vom 24. August 2012
  9. http://derstandard.at/1348284924405/Neue-Oeffi-Stimme-Wiener-Linien-werden-weiblich ,vom 3. Oktober 2012
  10. Österreichischer Arbeiterkammertag, Österreichischer Gewerkschaftsbund (Hg.): Arbeit und Wirtschaft, Band 52, Verl. des Österreichischen Gewerkschaftsbundes, 1998, S. 36
  11. 01. 05. 1998: Privatbusbetrieb am 1. Mai 98, strassenbahnjournal.at
  12. Busverkehr Vormittag 1. Mai 1998 (Wien), Stadtverkehr Austria Wiki
  13. Martin Ortner, Michael Sturm: Autobus Type LU. Themensonderfahrt vom 1. Mai 2008, strassenbahn-europa.at
  14. Wiener-Linien-Vollbetrieb am 1. Mai, strassenbahnjournal.at, 199
  15. Big Brother Awards Austria (nicht nur) für österreichische Datenkraken Heise online vom 26. Oktober 2005
  16. Preisträger der Big Brother Awards 2005
  17. Videomaterial unverschlüsselt und zu lange gespeichert - Wikinews mit weiteren Links und Quellen

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Wiener Linien – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

48.18972222222216.414444444444Koordinaten: 48° 11′ 23″ N, 16° 24′ 52″ O