Berliner Verkehrsbetriebe

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Der oft als Berliner Verkehrsbetriebe bezeichnete ehemalige DDR-Ligist BSG Berliner Verkehrsbetriebe wird unter VfB/Einheit zu Pankow behandelt.
Berliner Verkehrsbetriebe (BVG)
Logo der BVG
Basisinformationen
Unternehmenssitz Berlin
Webpräsenz www.bvg.de
Bezugsjahr 2011[1]
Eigentümer Land Berlin
Rechtsform Anstalt des öffentlichen Rechts
Vorstand Sigrid Evelyn Nikutta (Vorsitzende; Betrieb)
Lothar Zweiniger (Personal)
Henrik Falk (Finanzen)
Verkehrsverbund Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg
Umsatz 678 Mio. Euro
Linien
Spurweite 1435 mm (Normalspur)
U-Bahn 10
Straßenbahn 22, davon 9 im 24-Stunden-Betrieb
Bus 195, davon 17 im 24-Stunden-Betrieb und 46 Nachtlinien
Sonstige Linien 6 Fähren
Anzahl Fahrzeuge
U-Bahnwagen 1242
Straßenbahnwagen 397
Omnibusse 1433 (davon 1315 eigene)
Statistik
Fahrgäste 937 Mio. pro Jahr
Haltestellen 173 U-Bahnhöfe
374 Straßen­bahn­halte­stellen
6481 Bushalte­stellen
Einzugsgebiet > 892 km²dep1
Einwohner im
Einzugsgebiet
> 3.543.676 (30. November 2012)[2]dep1
Länge Liniennetz
U-Bahn-Linien 146,3 km (Tag)dep1
Straßenbahnlinien 299,9 km (Tag)dep1
Buslinien ca. 1675 km (Tag)dep1
Sonstige Betriebseinrichtungen
Betriebshöfe 15
Länge Gleisanlagen 822 km
Weichen 1572

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) betreiben den U-Bahn-, Straßenbahn-, Bus- und den Fährverkehr in Berlin. Zwischen 1984 und 1994 betrieb die BVG in West-Berlin auch die S-Bahn und zwischen 1989 und 1991 die M-Bahn. Die BVG ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts und Mitglied im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB).

Inhaltsverzeichnis

Geschichte [Bearbeiten]

BVG-Streik 1932; Barrikaden in Schöneberg

Am 10. Dezember 1928 wurde die Berliner Verkehrs-AG (BVG) mit 400 Millionen Reichsmark Kapital auf Initiative des damaligen Stadtrats für Verkehr Ernst Reuter gegründet. In ihr schlossen sich die Gesellschaft für elektrische Hoch- und Untergrundbahnen in Berlin (Hochbahngesellschaft), die Allgemeine Berliner Omnibus-Actien-Gesellschaft (ABOAG) und die Berliner Straßenbahn-Betriebs-GmbH zusammen. Am 1. Januar 1929 nahm die Gesellschaft den Betrieb auf. Der Streik bei der Berliner Verkehrsgesellschaft 1932 gehörte zu den spektakulärsten Arbeitskämpfen in der Endphase der Weimarer Republik.

Am 1. Januar 1938 wurde das Unternehmen unter der Bezeichnung Berliner Verkehrs-Betriebe (BVG) ein Eigenbetrieb der Stadt Berlin. Auf Grund der Teilung Berlins bildete sich am 1. August 1949 eine eigene BVG-Verwaltung im Ostteil der Stadt, die ab 1. Januar 1969 unter der Bezeichnung VEB Kombinat Berliner Verkehrsbetriebe (BVB) firmierte.

1972 wurde die BVG durch das Lied Mensch Meier (LP Keine Macht für Niemand) der Band Ton Steine Scherben über die Berliner Grenzen hinaus berühmt. Es prangerte die damaligen Fahrpreiserhöhungen an und forderte zum Schwarzfahren auf (Ne, ne, ne, eher brennt die BVG).

Als Folge der deutschen Wiedervereinigung fusionierten BVG (West) und BVB (Ost) am 1. Januar 1992 unter dem Namen Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). 1994 wurde die BVG in eine Anstalt des öffentlichen Rechts umgewandelt.

Am 12. Dezember 2004 führte die BVG ein so genanntes Metronetz ein. Die Metrolinien, die sich wiederum in MetroTram- und MetroBus-Linien aufteilen, verbinden nachfragestarke Bereiche auf dem möglichst kürzesten Weg. Diese Linien verkehren 24 Stunden am Tag, in der Regel werktags zwischen 6 und 21 Uhr mit einem Mindesttakt von 10 Minuten.

Nach dem überraschenden Tod von Andreas Graf von Arnim im Frühjahr 2005 wurde im Herbst desselben Jahres nach längerer Suche Andreas Sturmowski neuer Vorstandsvorsitzender der BVG.

Trias-Gebäude, Sitz der BVG

Im August 2008 verlegte die BVG ihren Hauptsitz in die neue „BVG-Zentrale“ im Trias-Gebäude in der Nähe des Bahnhofs Jannowitzbrücke. Damit wurden die bisherigen Standorte an der Potsdamer Straße sowie der Rosa-Luxemburg-Straße weitgehend aufgegeben. Die Gebäude an den bisherigen Standorten wurden von der BVG verkauft, die neuen Räumlichkeiten in den Trias Towers sind im Gegensatz dazu jedoch lediglich angemietet.[3]

Der Aufsichtsrat der BVG wählte am 28. Mai 2010 Sigrid Nikutta zur Vorstandsvorsitzenden. Sie trat das Amt am 1. Oktober 2010 an.

Liniennetz [Bearbeiten]

U-Bahn der neuesten Baureihe HK
Niederflur-Straßenbahn (genaue Bezeichnung GT6-N ZR 99)
Doppeldeckerbus (Typ MAN Lion’s City DD) auf der Linie 100
BVG-Fährlinie F10 in Alt-Kladow, betrieben durch die Stern und Kreisschiffahrt
BVG und United Buddy Bears, 2010/11, Dudlerpassage, U5, Hauptbahnhof: Hand-in-Hand für Toleranz und Völkerverständigung

Das von der BVG abgedeckte Tarifgebiet Berlin AB umfasst 892 km², der Gesamtbereich Berlin ABC 2.548 km² (siehe auch S-Bahn Berlin, Abschnitt Tarife).

U-Bahn [Bearbeiten]

Hauptartikel: U-Bahn Berlin

Zur Zeit verkehren tagsüber zehn U-Bahn-Linien und in den Nächten von Freitag auf Samstag und von Samstag auf Sonntag acht U-Bahn-Linien in Berlin (alle außer U4 und U55).

Straßenbahn [Bearbeiten]

→ Hauptartikel: Straßenbahn Berlin

Die BVG betreibt 22 Straßenbahnlinien, davon neun MetroTram-Linien im 24-Stunden-Betrieb.

Omnibus [Bearbeiten]

Hauptartikel: Busverkehr in Berlin

Die BVG besitzt eine große Busflotte mit diversen Typen. Dazu zählen die weltbekannten Doppeldeckerbusse, Eindeckbusse der normalen Standardbauart als auch Schubgelenkbusse.

Sie betreibt tagsüber 149 Stadtbuslinien, davon 17 MetroBuslinien im 24-Stunden-Betrieb, 13 Express-Buslinien und nachts 46 Nachtbuslinien.

Fähren [Bearbeiten]

Hauptartikel: Fährverkehr in Berlin

Die BVG betreibt auch sechs Fährlinien (drei davon nur von März bis Oktober), die alle mit Schiffen der Stern und Kreisschiffahrt befahren werden.

S-Bahn [Bearbeiten]

Hauptartikel: S-Bahn Berlin

In der Zeit vom 9. Januar 1984 bis zum 31. Dezember 1993 war die BVG Betreiber der S-Bahn-Linien in West-Berlin. Die S-Bahn-Linien im Ostteil der Stadt wurden hingegen von der Deutschen Reichsbahn betrieben. Ab dem 1. Januar 1994 wurde die S-Bahn von der zum selben Zeitpunkt aus der Zusammenführung von Deutscher Reichsbahn und Bundesbahn entstandenen Deutschen Bahn betrieben. Die Gründung der rechtlich selbständigen S-Bahn Berlin GmbH als Tochtergesellschaft der Deutschen Bahn erfolgte zum 1. Januar 1995.

M-Bahn [Bearbeiten]

Hauptartikel: M-Bahn

In den 1980er und frühen 1990er Jahren war die BVG am Bau und Betrieb der Berliner M-Bahn (Magnetbahn) beteiligt. Das Projekt wurde jedoch nach dem Fall der Berliner Mauer aufgegeben. Ein geplanter Wiederaufbau zwischen dem Bahnhof Flughafen Berlin-Schönefeld und dem Flughafengebäude zerschlug sich daraufhin binnen kurzer Zeit.

Informationssysteme [Bearbeiten]

In den drei Unternehmensbereichen U-Bahn, Bus und Straßenbahn der BVG werden unter anderem folgende Systeme eingesetzt:

Ersatzleistungen [Bearbeiten]

Die BVG bietet für ihre Dienstleistungen eine Garantie an:

  • Verschmutzte Kleidung wird auf Kosten der BVG gereinigt, wenn die Ursache von der BVG zu vertreten ist.
  • Fahrtkosten werden erstattet (in Form eines Fahrscheins oder in der Zeit zwischen 23:00 und 5:00 Uhr Taxikosten bis 25,00 Euro), wenn eine Fahrzeitverlängerung von mehr als 20 Minuten gegenüber dem aktuellen Fahrplan auftritt und die Ursache durch die BVG zu vertreten ist.[4]

Sollten Streitigkeiten auftreten, die sich nicht klären lassen, können sich Kunden vor einer gerichtlichen Auseinandersetzung an die Schlichtungsstelle Nahverkehr Ost wenden.

Seit September 2010 bietet die BVG in Kooperation mit Taxi Berlin einen Taxi-Ersatzverkehr. Dieser soll insbesondere kurzfristig Ausfälle auffangen, bis beispielsweise Ersatzbuslinien eingerichtet werden.

Die Fahrt ist in den von der BVG gerufenen Großraumtaxis mit dem Hinweis „Ersatzverkehr im Auftrag der BVG“ kostenlos. Die Fahrgäste können jedoch nicht selbst ein Taxi bestellen.[5][6]

Finanzen [Bearbeiten]

Die BVG bestreitet ihre Ausgaben neben den Fahrgeld- und sonstigen Einnahmen auch durch die öffentliche Zuwendung, deren Höhe von 2005 zu 2006 deutlich zurückgegangen ist. Der Kostendeckungsgrad ohne Berücksichtigung der Zuschüsse liegt bei 67 %.[7]

BVG Finanzen Input.png
BVG Finanzen Ergebnis.png
Jahr Umsatzerlöse Öffentliche Zuwendung Ergebnis
2003 631 Mio € 416 Mio € −221 Mio €
2004 638 Mio € 413 Mio € −101 Mio €
2005 644 Mio € 412 Mio € 0235 Mio €
2006 636 Mio € 307 Mio € 023 Mio €
2007 624 Mio € 308 Mio € 059 Mio €
2008 601 Mio € 272 Mio € −246 Mio €
2009 662 Mio € 283 Mio € 066 Mio €
2010 666 Mio € 281 Mio € 078 Mio €
2011 678 Mio € 289 Mio € 071 Mio €


Die Daten entstammen den Geschäftsberichten der BVG der Jahre 2005–2011.

Beteiligungen [Bearbeiten]

Die BVG halten eine Minderheitsbeteiligung von 25,1 % am Reisebusunternehmen Busverkehr Berlin (BVB). Über den BVB ist die BVG am Fernbusverbund BerlinLinienBus beteiligt.

Die Fahrdiensttocher BT Berlin Transport GmbH ist ein 100-prozentiges Tochterunternehmen der BVG. Weitere Beteiligungen werden gehalten an der URBANIS GmbH Berlin (100,0 %), Internationale Omnibusbahnhof-Betreibergesellschaft mbH Berlin (100,0 %), NESKom Projektierungsgesellschaft Nahverkehrs-, Elektro-, Service- und Kommunikationstechnik GmbH Berlin (100,0 %), VerkehrsConsult Dresden-Berlin GmbH (VCDB) Dresden (25,1 %), Einkaufs- und Wirtschaftsgesellschaft für Verkehrsunternehmen (BEKA) mbH Köln (v), VDV – Kernapplikations GmbH & Co. KG Köln (2,6 %), Beka ebusiness GmbH Köln (10,0 %), IFB Institut für Bahntechnik GmbH Berlin (6,7 %) und der Partner für Berlin Holding Gesellschaft für Hauptstadt-Marketing mbH Berlin (4,1 %).[8]

Corporate Design [Bearbeiten]

Nach der Vereinigung von BVG (West) und BVB (Ost) ließen sich die Berliner Verkehrsbetriebe von der Firma MetaDesign ein Corporate Design entwickeln. Dieses legt für Fahrzeuge, Haltestellen, Informations- und Leitsysteme sowie für Briefschaft das Erscheinungsbild inklusive Farben und Schriftarten und -größen fest. Dieses Corporate Design findet bis heute Anwendung und wird bei Bedarf (zum Beispiel Farben für neue Linien) entsprechend weiterentwickelt.

Farben [Bearbeiten]

Die wichtigsten Farben sind wie folgt festgelegt

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Zweck Farbname RAL CMYK RGB (Hex)
Grundfarbe BVG-Logo Verkehrsgelb RAL 1023 0,5,100,0 240, 215, 34 (#F0D722)
Grundfarbe U-Bahn-Logo Verkehrsblau RAL 5017 100,50,0,10 17, 93, 145 (#115D91)
Grundfarbe Metro-Logo Pastellorange RAL 2003 0,55,100,0 243, 121, 29 (#F3791D)
Grundfarbe Tram-Logo Verkehrsrot RAL 3020 0,100,100,0 190, 20, 20 (#BE1414)
Grundfarbe Bus-Logo Verkehrspurpur RAL 4006 40,100,0,0 149, 39, 110 (#95276E)
Grundfarbe Fähr-Logo Lichtblau RAL 5012 80,20,0,0 82, 141, 186 (#528DBA)
Kennfarbe U1/U15 Gelbgrün RAL 6018 70,0,100,10 125, 173, 76 (#7DAD4C)
Kennfarbe U2 Blutorange RAL 2002 0,85,100,0 218, 66, 30 (#DA421E)
Kennfarbe U3 Türkisgrün RAL 6016 100,30,80,0 0, 122, 91 (#007A5B)
Kennfarbe U4 Verkehrsgelb RAL 1023 0,5,100,0 240, 215, 34 (#F0D722)
Kennfarbe U5/U55 Rehbraun RAL 8007 55,80,90,10 126, 83, 48 (#7E5330)
Kennfarbe U6 Blaulila RAL 4005 55,65,0,5 140, 109, 171 (#8C6DAB)
Kennfarbe U7 Lichtblau RAL 5012 80,20,0,0 82, 141, 186 (#528DBA)
Kennfarbe U8 Enzianblau RAL 5010 100,60,0,20 34, 79, 134 (#224F86)
Kennfarbe U9 Pastellorange RAL 2003 0,55,100,0 243, 121, 29 (#F3791D)
Fahrzeuge Dach Verkehrsweiß RAL 9016 5,0,0,0 252, 255, 255 (#FCFFFF)
Fahrzeuge Hauptflächen Verkehrsgelb RAL 1023 0,5,100,0 240, 215, 34 (#F0D722)
Fahrzeuge Bodenbereich Schiefergrau RAL 7015 15,0,0,80 89, 91, 98 (#595B62)

Schrift [Bearbeiten]

Die Hausschrift der BVG ist FF Transit. Dies ist eine speziell für die Ansprüche eines Verkehrsunternehmens entwickelte Schriftart. Die gebräuchlichen Piktogramme und Signets sind als Zeichen in speziellen Zeichensätzen abgelegt. Diese für die BVG entwickelte Schriftart wird mittlerweile auch von anderen Verkehrsunternehmen in Deutschland eingesetzt. Sie basiert auf der Schriftenfamilie Frutiger des gleichnamigen Designers Adrian Frutiger und wurde von MetaDesign Anfang der 1990er Jahre für die Verwendung im Rahmen von Fahrgastinformationen überarbeitet. Die Hausschrift findet heute keine durchgängige Verwendung mehr. So zeigt das Magazin Typojournal zahlreiche „Schriftenvergehen“ auf, unter anderem bei Fahrscheinentwertern, Dienstkleidung und Stationsbeschilderungen.[9][10]

Literatur [Bearbeiten]

  • Ernst Reuter: Rationalisierung der Berliner Verkehrsbedienung. Verkehrstechnik, 9. Jahrgang, Heft 26 (29. Juni 1928), S. 437–439.
  • Ernst Reuter: Die Gründung der Berliner Verkehrs-A.-G. Verkehrstechnik, 9. Jahrgang, Heft 50 (14. Dezember 1928), S. 917–919.
  • Die BVG und ihr Betrieb 1934; 1934, hrsg. von der Berliner Verkehrs-Aktiengesellschaft (BVG)
    Nachdruck 1980 durch den Verlag J. O. Slezak, Wien; ISBN 3-900134-67-7.
  • BVGer in der ersten Reihe. BVG-Arbeiter gestalten Geschichte 1945–1952; 1973, hrsg. von der Betriebsparteiorganisation der SED – Kommission zur Erforschung der Betriebsgeschichte – im VEB Kombinat Berliner Verkehrsbetriebe.
  • Berliner Verkehrs-Betriebe (BVG) (Hrsg.): 50 Jahre BVG: ein Rückblick auf ein Stück Berliner Verkehrsgeschichte; Berlin: BVG, 1979.
  • Sigurd Hilkenbach, Wolfgang Kramer: Typisch Berlin – Ein BVG-Porträt; 1987, überarbeitete Festschrift „50 Jahre BVG“, hrsg. von den Berliner Verkehrs-Betrieben, Eigenbetrieb von Berlin (BVG).
  • Heinz Reif: „Mobilität für alle“ – 75 Jahre BVG, 1929–2004; 2004, Festschrift zum 75. Jubiläum, hrsg. von den Berliner Verkehrsbetrieben AöR (BVG).

Weblinks [Bearbeiten]

 Commons: Berliner Verkehrsbetriebe – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise [Bearbeiten]

  1. Zahlenspiegel 2012. Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), 31. Dezember 2011, abgerufen am 15. Juni 2012 (PDF).
  2. Fortgeschriebene Bevölkerungszahlen vom 30. November 2012 des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg, abgerufen am 7. April 2013 (PDF-Datei).
  3. Wir ziehen nach Mitte; Pressemeldung der BVG zum Umzug
  4. Dienstleistungen und Garantie
  5. Im Störungsfall weiter mit der Taxe. Berliner Verkehrsbetriebe, 10. September 2010, abgerufen am 22. Februar 2012.
  6. Neu: Taxis sind jetzt auch Ersatzverkehr. B.Z., 9. September 2010, abgerufen am 22. Februar 2012.
  7. Geschäftsbericht der BVG 2007
  8. Beteiligungen (Stand 31. Dezember 2009)
  9. Helmut Ness: Ein typografischer Spaziergang durch Berlin. In: Typojournal, Ausgabe 2, Juni 2010, S. 30-31. (pdf; 4,1 MB)
  10. Lars Krüger: Die Berliner Verkehrsbetriebe im Wandel der Zeit. In: Typojournal, Ausgabe 3, Dezember 2011. (online)

52.51361111111113.423333333333Koordinaten: 52° 30′ 49″ N, 13° 25′ 24″ O