Düsseldorfer Schloss

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Verbliebener Schlossturm am Rheinufer, heute ein Düsseldorfer Wahrzeichen
Stadtseite des Düsseldorfer Schlosses im Stil der Renaissance, 1629, Zeichnung des Landgrafen Moritz von Hessen-Kassel
Rheinseite der Düsseldorfer Altstadt mit St. Lambertus und Schloss, Foto aus der Mitte des 19. Jahrhunderts
Düsseldorfer Schloss, Gebäudeflügel für den rheinischen Provinziallandtag im Stil der Neorenaissance, Ruine um 1890
Düsseldorfer Schloss, 1798
Altes Schloss in Düsseldorf, Grundriss Flügel A ist der älteste Teil. Flügel B mit Rundturm C im 13. Jh. hinzugefügt. Flügel D mit viereckigem Südostturm aus dem 15. Jh.

Das Düsseldorfer Schloss in der Düsseldorfer Altstadt bestand von 1260 bis 1872. Das Gebäude wurde 1260 als gräfliche Burg erbaut. Ausbauten als herzogliches und kurfürstliches Residenzschloss erfolgten unter Wilhelm dem Reichen (1549), Jan Wellem (Ende 17. Jahrhundert) und Carl Theodor (1755). Internationale Beachtung erfuhr das Schloss vor allem durch seine Gemäldegalerie, die zwischen 1709 und 1712 als erster selbständiger Galeriebau Europas errichtet worden war und bis 1805 eine weltberühmte Kollektion von Bildern der Renaissance und des Barock ausstellte. Von 1817 bis 1848 war in einem Teil des Schlosses eine Münzprägeanstalt des Königreichs Preußen untergebracht.[1] Ab 1845 wurde das ehemalige Residenzschloss, das damals bereits einige Jahrzehnte die Kunstakademie Düsseldorf aufgenommen hatte, unter Friedrich Wilhelm IV. zum Parlament der rheinischen Stände (Landtag) ausgebaut. In der Nacht vom 19. zum 20. März 1872 wurde das Schloss, jahrhundertelang das Wahrzeichen der Residenzstadt Düsseldorf sowie ein Zentrum im Leben und im städtebaulichen Gefüge der Altstadt, ein Raub der Flammen.[2]

Heute ist nur noch der Schlossturm erhalten, in dem das Schifffahrtsmuseum beheimatet ist.

Darüber hinaus erinnert an das Schloss, das einmal als Burg begonnen hatte, nur noch eine Kontur aus andersfarbigen Steinen auf dem Burgplatz, die den ehemaligen Grundriss des Düsseldorfer Schlosses andeutet.

Baugeschichte[Bearbeiten]

Gründung und Ausbau, 13.–15. Jahrhundert[Bearbeiten]

Schloss, 1288
Westansicht des Düsseldorfer Schlosses nach der Umgestaltung nach den Plänen des Baumeisters Nosthofen im Jahr 1755.
Das Düsseldorfer Schloss nach einem Plan von 1756
Brand der Stadt und des Residenzschlosses nach der Beschießung durch französische Artillerie am 6. Oktober 1794
Die alte Akademie in Düsseldorf, Darstellung der Kunstakademie in einem Flügel des Düsseldorfer Schlosses auf einem Gemälde von Andreas Achenbach, 1831
Düsseldorfer Stadtansicht, Gemälde von Julius Kost, 1861, Blick auf Wache, Akademie und Schlossturm
Altes Schloss in Düsseldorf im Jahre 1869, wiederaufgebaut als Versammlungshaus der rheinischen Stände. Ständehaus (links) Galeriegebäude (Mitte) und Schloßturm (rechts).
Brand des Düsseldorfer Schlosses 1872, nach August von Wille
Das Düsseldorfer Schloss nach dem Brand, um 1872

Die Schlossanlage wurde als gräfliche Burg vor dem Jahre 1260 gegründet. Die Entstehung des Schlosses weist in die Zeit, als Graf Adolf V. von Berg zusammen mit Herzog Johann I. von Brabant und den Grafen von Jülich und Mark die Herrschaft des Kölner Erzbischofes in der Schlacht von Worringen 1288 endgültig beendete. Aus dem 13. Jahrhundert stammt noch der erhalten gebliebene Rundturm.[3] Die Erhebung Wilhelm II. in den Reichsfürstenstand zog eine planmäßige räumliche Ausgestaltung der Düsseldorfer Residenz nach sich. 1382 bestand auf dem Schloss der Vorläufer einer bergischen Kanzlei („schrijfcamer“). Für 1382 sind Baumaßnahmen an einer fürstlichen Kapelle verbürgt, die als „Schlosskapelle“ in einer Urkunde vom 12. Juli 1392 des Erzbischofs von Köln Friedrich III. angeführt wurde.[4][5] Weitere Baumaßnahmen fanden um 1384 statt. Es wurde eine dreiflügelige Burganlage errichtet, die ungefähr die Fläche des heutigen Burgplatzes beanspruchte. Der Bau erfolgte im Rahmen eines Stadterweiterungsplans. 1399 sind bereits zwei Kapellen vorhanden; in der kleineren („capella minor“) leistete Herzog Wilhelm am 23. April 1399 in Gegenwart des englischen Abgesandten Johann de Palacio dem englischen König Richard II. den versprochenen Lehnseid.[6] 1435 wird ein „Burghgrave“ erwähnt. 1492 brannte die Burg zum ersten Mal, anschließend ist vermehrte Bautätigkeit festzustellen. Ende des 15. Jahrhunderts wurde das Schloss ausgebaut, es entstand der viereckige Südostturm, der die Mühlen- und Kurzestraße, sowie den Markt- und Burgplatz dominierte. Als Material waren zu dem Schloss Sandsteinquader vermischt mit Trachyt verwendet worden. Spätere Verstärkungen wurden in Ziegelsteinmauerwerk gearbeitet.[3]

Brand und Zerstörung 1510[Bearbeiten]

Am 23. Dezember 1510 zerstörte ein erneuter Brand den Versuch eines erweiternden Wiederaufbaus. „Item in demselven jair op den 23 ten dach December brande die alde Borch to Dusseldorp gans aff“[7], beschreibt die Duisburger Chronik den Brand der Alten Burg in Düsseldorf.

Wiederauf- und Umbau nach Plänen Pasqualinis 1549[Bearbeiten]

1521 wurde Düsseldorf Hauptstadt der Vereinigten Herzogtümer von Jülich-Kleve-Berg und bedurfte nun dringend eines repräsentativen Schlosses. Den Wiederauf- und Umbau leitete Bertram von Zündorf. Aber erst als Wilhelm der Reiche im Jahre 1549 den Renaissance-Baumeister Alessandro Pasqualini aus Bologna nach Düsseldorf berief, kam die Bautätigkeit in Schwung.

Dieser vollendete im Jahre 1551 den einzig noch erhaltenen Turm des Schlosses. Er setzte diesem toskanische Säulen vor. Weiter setzte Pasqualini dem Turm eine Renaissance-Kuppel, gekrönt von einer Laterne mit welscher Haube, auf. Im nordöstlichen Winkel des Schlosshofes brachte Pasqualini auch eine dreigeschossige Loggia an, die in ihren „modernen Renaissance-Formen von der altertümlichen Fachwerkgalerie links des rechteckigen Treppenturms sehr absticht“.[7] Dokumentiert ist ein Ädikula-Portal mit durch Bossenquader rhythmisierten Wandpilastern. Auch die Schlosskapelle mit ihrer Altarwand und Täfelung mit Blendarkaden, korinthischen Wandpilastern und verkröpftem Gesims muss als Werk Pasqualinis gelten.

Format und Kunst Pasqualinis lassen sich an den erhaltenen Bauten Schloss Rheydt und Zitadelle Jülich ablesen.

Anlässlich der Hochzeit mit Jakobe von Baden-Baden schuf Frans Hogenberg im Jahre 1585 verschiedene Kupferstiche, die die Architektur des Residenzschlosses darstellen:

Im Jahr 1613 trafen sich im Düsseldorfer Schloss der pfalz-neuburgische Erbprinz Wolfgang Wilhelm und der brandenburgische Kurfürst Johann Sigismund, um über den Jülich-Klevischen Erbfolgestreit zu verhandeln. In der Hitze des Wortgefechts erteilte Johann Sigismund dem Pfalz-Neuburger eine Ohrfeige. Die Verhandlungen erbrachten keine Einigung.[8]

Umbau nach Plänen Martinellis, Ende 17. Jahrhundert[Bearbeiten]

Als Kurfürst Jan Wellem die Herrschaft übernahm, verlegte er seine Hofhaltung nach Düsseldorf. Er ließ „gegen Ende des 17. Jahrhunderts“[3] das Schloss „nach seinem Geschmack modernisieren und ausstatten, der Treppenturm am rheinseitigen Flügel, sowie Loggia und [Fachwerk]Galerien mußten Arkaden und einer streng gegliederten dreizeiligen Fensterfront weichen“.[7]

Die Erneuerungsarbeiten richteten sich auch auf das Innere; dabei bediente sich Jan Wellem italienischer Architekten, insbesondere des Domenico Martinelli, der zunächst unter Einbeziehung von Grundmauern des alten Schlosses eine große rechteckige Vierflügelanlage mit symmetrischen Barockfassaden und Raumabfolgen entworfen hatte. Wegen fehlender Geldmittel wurde dieser Entwurf jedoch nicht realisiert, stattdessen wurde das alte Schloss aufwendig modernisiert.[9] Die barocke Hofhaltung verlangte aber auch mehr Raum. So wurden ein Backhaus, ein Brauhaus, ein Pferdestall und eine Reitschule gebaut, außerdem ein Theater, ein Ballhaus und ein Pagenhaus. Im rheinseitigen Flügel wurde der große Festsaal mit Fenstern zum Rhein erbaut. In diesem Saal hatten die Bankette und Bälle anlässlich der Hochzeit Johann Wilhelms, des Sohns Wilhelms des Reichen, mit Jakobe von Baden stattgefunden. Der Saal hatte eine „sehr mächtige Balkendecke und riesige Wandteppiche“.[7] Eine Abbildung hat sich im Erinnerungsbuch des Dietrich Graminäus erhalten. 1654 empfing Herzog Philipp Wilhelm den englischen König Karl II. auf dem Schloss. 1697 fand im Schloss wieder eine bedeutende Hochzeitsfeier statt: Der homosexuelle Gian Gastone de’ Medici, neben seinem ebenfalls homosexuellen Bruder Ferdinando letzter männlicher Vertreter des großherzoglichen Hauses Medici, vermählte sich mit Anna Maria Franziska von Sachsen-Lauenburg, von der er sich bald kinderlos trennte, womit diese Dynastie zum Aussterben verurteilt war. Während des Spanischen Erbfolgekriegs, im Oktober 1703, stattete der zum König von Spanien proklamierte Erzherzog Karl, der spätere römisch-deutsche Kaiser Karl VI., dem Kurfürstenpaar im Schloss einen Besuch ab. Auch der an den damaligen Kriegshandlungen beteiligte John Churchill weilte in diesen Tagen in Düsseldorf.[10] Wegen der Eroberung des kurkölnischen Kaiserswerth im Jahr 1702 hatte ihn die englische Königin Anna zum ersten Duke of Marlborough erhoben. Zwischen 1709 und 1712 wurde nach Plänen von Matteo Alberti als erster selbständiger Galeriebau Europas die Gemäldegalerie Düsseldorf an das Schloss angebaut.

Kurfürst Jan Wellem und seine Gemahlin Anna Maria Luisa residierten in Düsseldorf, wichen im Sommer oft nach Schloss Benrath aus, für die Jagd bezogen sie Schloss Bensberg.

Nach dem Tode Jan Wellems wurde die Hauptresidenz des Kurfürsten unter seinem Nachfolger Karl Philipp 1718 nach Heidelberg und 1720 nach Mannheim verlegt, sodass Schloss und Stadt Düsseldorf ihre herausgehobene Stellung wieder verloren.

Abbruch des Nordflügels und Umbau nach Plänen Nosthofens 1755[Bearbeiten]

Im Jahre 1755 entschied sich Carl Theodor – aufgrund der durch Brand und Feuchtigkeit verursachten Baufälligkeit des alten Schlosses – für einen Neubau. Daher ließ er den alten Nordflügel abbrechen.[11] Bei den anderen Flügeln, ließ er die Brustwehren der Dächer entfernen und über den gotischen Bogenstellungen des dritten Geschosses ein zusätzliches Geschoss als Wohnräume für die Dienerschaft aufbauen. Der Gebäudekomplex wurde mit steilen, schweren französischen Dächern gekrönt, die Entwürfe lieferte der Hofbaumeister Johann Caspar Nosthofen.[12] 1780 errichtete Nicolas de Pigage den neuen Marstall.

Beschießung und Zerstörung 1794 und Wiederherstellungsbeschluss 1811[Bearbeiten]

Die Heere des revolutionären Frankreich standen 1794 am Rhein, die Lasten der französischen Besatzung trafen die Stadt hart. Am Abend des 6. Oktobers beantworteten die Franzosen unter Jean-Baptiste Kléber und Jean-Baptiste Bernadotte,[13] dem späteren König von Schweden, eine Kanonade der kaiserlichen Truppen in der Stadt mit einer Beschießung Düsseldorfs. Daraufhin entstand in der Nacht auf den 7. Oktober ein Großfeuer, bei dem das Residenzschloss, Kirche und Kloster der Coelestinerinnen in der Ratinger Straße, der kurfürstliche Marstall an der Mühlenstraße sowie viele Bürgerhäuser aus- und abbrannten. Die Beschießung wurde von einem Unbekannten in einer Gouache gemalt: Im Vordergrund ist die französische Batterie am linken Rheinufer dargestellt. Die Stadt ist erhellt von Flammen, die aus dem Schloss und den Häusern an der Ratinger und an der Mühlenstraße herausschlagen.[14]

Im „Verschönerungsdekret“ vom 17. Dezember 1811, das im Gesetz-Bulletin des Großherzogtums Berg veröffentlicht wurde, sah Napoleon Bonaparte, der im Vormonat Düsseldorf besucht hatte, unter Art. 5 vor, dass das alte Schloss wiederhergestellt und eine Universität darin untergebracht werden sollte.[15]

Wiederaufbau nach Plänen Wiegmanns und Stülers 1845[Bearbeiten]

Die erhalten gebliebenen Teile des Schlosses sollten erneut für die Versammlungen der rheinischen Stände und für die Kunstakademie nach Plänen des Kunstakademieprofessors Rudolf Wiegmann wiederaufgebaut werden. 1845 fand die Grundsteinlegung im Beisein von König Friedrich Wilhelm IV. statt. Der als Teil der Schlossruine noch stehende Turm wurde in Anlehnung an Pasqualinis Ideen im Stil der Neo-Renaissance wieder errichtet. So erhielt der Turm über dem obersten Stockwerk noch eine Laterne mit Plattform, nach dem eigenhändigen Entwurf König Friedrich Wilhelm IV., umgesetzt von seinem Hofarchitekten Friedrich August Stüler.[16] Der Nordflügel wurde eingedeckt.

Brand 1872 und Abbruch des Südflügels 1896[Bearbeiten]

In der Nacht vom 19. auf den 20. März 1872 brach aus nicht geklärter Ursache im Obergeschoss des rheinseitigen Schlossflügels ein Großbrand aus, der das ganze Schloss in Mitleidenschaft zog. Auch der für das Ständehaus genutzte Teil brannte aus. Das alte Galeriegebäude blieb aber dank des Einsatzes seines Konservators, des Malers Andreas Müller, samt seiner wertvollen Bestände erhalten.[17] Nach dem Brand wurde nur der Schlossturm wiederhergestellt.[3] Zunächst entwickelten Wilhelm Lotz, der Leiter der Architekturklasse der Kunstakademie, und Hermann Riffart Pläne zu einem Wiederaufbau des Schlosses für Zwecke der Kunstakademie.[18] Hiergegen richteten sich Bedenken anderer Professoren, die die Eignung des Schlosses als Akademiegebäude bezweifelten und bessere Räumlichkeiten forderten, welche sie mit dem Neubau der Kunstakademie am Sicherheitshafen 1879 schließlich erhielten. Auch der Provinziallandtag der Rheinprovinz ließ sich einen Neubau errichten, das zwischen 1876 und 1880 erbaute Ständehaus am Kaiserteich. Der noch erhalten gebliebene Südflügel des Schlosses wurde 1896 abgebrochen.[11] Es blieb nur noch der Schlossturm in der von Pasqualini und Stüler geschaffenen Gestalt übrig, der Anfang des 20. Jahrhunderts Runder Turm genannt wurde.[3]

Rezeption[Bearbeiten]

  • Thomas Coryat, ein englischer Reiseschriftsteller, der als einer der Väter der Grand Tour gilt, schieb in seinen 1611 veröffentlichten Crudities: „Die erste Stadt zu der ich kam, war Düsseldorf, eine hübsche Stadt im Herzogtum Kleve, direkt am Rhein gelegen. Sie ist bemerkenswert durch zwei Dinge: Das eine ist ein großartiger Palast, der dem Herzog gehört und dann ist dort eine Residenz des herzoglichen Hofes… Doch so wenig ich auch sah, so bemerkte ich doch, daß es der prächtigste Wohnsitz ist, den ich in den ganzen Niederlanden sah. Dieser Palast besitzt eine einzigartige Besonderheit: ein Teil des Rheins ist schön von ihm überbaut durch passende Gewölbe, die zu diesem Zweck angelegt wurden“.[19]
  • Heinrich Heine erinnerte sich an seine Düsseldorfer Kindheit mit folgenden Zeilen: „…wir saßen vor der marmornen Statue auf dem Schlossplatz – auf der einen Seite liegt das alte, verwüstete Schloss, worin es spukt und nachts eine schwarzseidene Dame ohne Kopf, mit langer, rauschender Schleppe herum wandelt…“. In der schwarzseidenen Dame verbirgt sich die Erinnerung an die unglückliche Jakobe von Baden.

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Düsseldorfer Schloss – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Hugo Weidenhaupt: Von der französischen Zeit zur preußischen Zeit. In: Hugo Weidenhaupt (Hrsg.): Düsseldorf. Geschichte von den Ursprüngen bis ins 20. Jahrhundert. Schwann im Patmos Verlag, Düsseldorf 1988, ISBN 3-491-34222-8, Band 2, S. 358
  2. Hugo Weidenhaupt, S. 578
  3. a b c d e Architekten- und Ingenieur-Verein zu Düsseldorf (Hrsg.): Düsseldorf und seine Bauten. L. Schwann, Düsseldorf 1904, S. 144f
  4. Axel Kolodjiej: Herzog Wilhelm I. von Berg (1380–1408). VDS-Verlagsdruckerei Schmidt GmbH, Neustadt an der Aisch 2005, ISBN 3-87707-639-4, S. 188 ff.
  5. K.L. Strauven, in: Geschichte des Schlosses zu Düsseldorf, 1872, S. [17]13.
  6. Axel Kolodjiej, S. 195
  7. a b c d Karl Bernd Heppe: Das Düsseldorfer Stadtbild I. 1585–1806. Düsseldorf 1983, (Bildhefte des Stadtmuseums Düsseldorf Nr. 4) S. 5
  8. Friedrich II.: Denkwürdigkeiten zur Geschichte des Hauses Brandenburg, S. 34, digitale Fassung im Portal friedrich.uni-trier.de, abgerufen am 26. Januar 2013
  9. Annette Fimpeler-Philippen, Sonja Schürmann: Das Schloß in Düsseldorf. Droste Verlag, Düsseldorf 1999, ISBN 3-7700-1120-1, S. 46 f.
  10. Karl Leopold Strauven: Ueber künstlerisches Leben und Wirken in Düsseldorf bis zur Düsseldorfer Maler-Schule unter Direktor Schadow. Hofbuchdruckerei H. Voß, Düsseldorf 1862, S. 13
  11. a b Karl Bernd Heppe: Das Düsseldorfer Stadtbild I. 1585–1806. Düsseldorf 1983, (Bildhefte des Stadtmuseums Düsseldorf Nr. 4) S. 22
  12. Geschichte der Stadt Düsseldorf in zwölf Abhandlungen. Festschrift zum 600-jährigen Jubiläum. Band 3, Düsseldorfer Jahrbuch, Verlag Druck von C. Kraus, 1888, S. 374.
  13. J.F. Wilhelmi: Panorama von Düsseldorf und seinen Umgebungen., J.H.C. Schreiner’sche Buchhandlung, Düsseldorf 1828, S. 53
  14. Karl Bernd Heppe: Das Düsseldorfer Stadtbild I. 1585–1806. Düsseldorf 1983, (Bildhefte des Stadtmuseums Düsseldorf Nr. 4) S. 44
  15. Gesetz-Bulletin des Großherzogtums Berg, Nr. 16, 1811, S. 282 ff., veröffentlicht in: Wolfgang D. Sauer: Düsseldorf unter französischer Herrschaft 1806–1815 – Hauptstadt des Herzogtums Berg und des Generalgouvernements – Quellensammlung. In: Dokumentation zur Geschichte der Stadt Düsseldorf (Pädagogisches Institut der Landeshauptstadt Düsseldorf), Düsseldorf 1988, Band 11, S. 47
  16. Annette Fimpeler-Philippen, Sonja Schürmann, S. 74
  17. Karl Woermann: Zur Geschichte der Düsseldorfer Kunstakademie, Düsseldorf 1880, S. 9
  18. Annette Fimpeler-Philippen, Sonja Schürmann, S. 76 f.
  19. Zitiert nach: Annette Fimpeler-Philippen, Sonja Schürmann: Das Schloß in Düsseldorf. Droste Verlag, Düsseldorf 1999, ISBN 3-7700-1120-1, S. 32

51.22756.7711111111111Koordinaten: 51° 13′ 39″ N, 6° 46′ 16″ O