Demografischer Wandel in Deutschland

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Dieser Artikel beschreibt den Demografischen Wandel in Deutschland. Der weiter zurückreichende und begrifflich leicht zu verwechselnde Demografische Übergang ist dort beschrieben.
Prognostizierte Altersverteilung für Deutschland im Jahr 2050

Der Demografische Wandel beschreibt die Tendenzen der Bevölkerungsentwicklung, und zwar die Veränderungen bezüglich

  • der Altersstruktur der Bevölkerung,
  • dem quantitativen Verhältnis von Männern und Frauen,
  • den Anteilen von Inländern, Ausländern und Eingebürgerten an der Bevölkerung,
  • der Geburten- und Sterbefallentwicklung,
  • den Zuzügen und Fortzügen.

Die Auswirkungen auf die einzelnen Bundesländer und auf die Kommunen sind unterschiedlich.

Faktoren[Bearbeiten]

  • In Deutschland ist die Alterungsstruktur dadurch gekennzeichnet, dass seit 1972 die Sterberate (Mortalität) höher ist als die Geburtenrate. Dadurch verliert die Bundesrepublik Deutschland insgesamt an Bevölkerung.
  • Durch die höhere Lebenserwartung der Bevölkerung und gleichzeitig rückläufiger Geburtenrate steigt der Anteil älterer Menschen gegenüber dem Anteil Jüngerer.
  • Die Rate von Zuzügen durch Migration ist in den letzten zwei Jahrzehnten zwar ständig gefallen, aber weiterhin positiv. Nach der 2011 eingeführten Freizügigkeit auf dem Arbeitsmarkt für Arbeitnehmer aus den neu zur Europäischen Union hinzugetretenen Staaten wird ein jährlicher Wanderungssaldo zwischen 100.000 und 200.000 Menschen erwartet. Die nach Deutschland zuziehenden ausländischen Personen sind im Durchschnitt jünger als die fortziehenden. Daraus ergibt sich für die in Deutschland verbleibende Bevölkerung ein „Verjüngungseffekt“, der aber die Alterung der Gesamtbevölkerung insgesamt nicht aufhebt.[1]
  • Auswanderung. Absolut – also losgelöst von der Frage der Staatsbürgerschaft – sind im Jahre 2009 734.000 Menschen aus Deutschland ausgewandert. Im gleichen Zeitraum sind 721.000 nach Deutschland migriert. Davon waren 606.000 nicht deutscher Staatsbürgerschaft.[2]

Auswirkungen[Bearbeiten]

Die Auswirkungen des Demografischen Wandels stellen Gesetzgeber, Kommunen, Wohlfahrtseinrichtungen, Wirtschaft und Bürger vor neue Aufgaben.

Altersvorsorge[Bearbeiten]

Die Gesetzliche Rentenversicherung in Deutschland ist nach dem Umlageverfahren organisiert. Die sogenannte Überalterung bzw. Unterjüngung führt darin dazu, dass immer mehr Rentenempfänger weniger Beitragszahlern gegenüber stehen.

Gesundheitswesen[Bearbeiten]

Gesundheitswesen und Altenpflege müssen sich auf ansteigende Zahlen pflegebedürftiger Menschen und sinkende Zahlen für deren Pflege einstellen. Die Problematik der Pflegeversicherung entspricht dort weitgehend der der gesetzlichen Rentenversicherung.

Die landärztliche Unterversorgung in Dörfern dürfte sich verstärken, da zwischen 2014 und 2021 42 Prozent der Hausärzte in den Ruhestand gehen und junge Ärzte eine Praxis in der Stadt bevorzugen.[3]

Immobilienpreise[Bearbeiten]

Immobilienpreise basieren sowohl auf Angebot/Nachfrage als auch auf der möglichen erzielbaren Mietrendite, die ebenfalls von Angebot und Nachfrage abhängt. Bei steigendem Leerstand werden auf lange Sicht auch die Immobilienpreise fallen. Mittelfristig werden dabei die großen Großstädte profitieren. Auf zwei Drittel der Landesfläche, besonders stark in ländliche Räumen mit konstanter Abwanderung wie dem Landkreis Elbe-Elster dürften die Preise weiter sinken. Es kommt so zu einer Spreizung der Preise; diese ist jetzt schon extrem: Einfamilienhäuser in München werden für rund 1 Mio Euro verkauft, im Landkreis Elbe-Elster für 48.000 Euro. Da viele Menschen auf Immobilien (direkt oder indirekt via Immobilienfonds) setzen, wirkt sich dies auch auf die Altersvorsorge aus, auch da wieder zum Guten und zum Schlechten.[4]

Staatliche Infrastruktur[Bearbeiten]

Der demographische Wandel führt dazu, dass die staatliche Infrastruktur der geänderten Nachfrage angepasst wird. Im Bereich der Kindergärten und Schulen ist bereits heute ein Rückgang der Schülerzahlen deutlich. Kleinere Klassen führen auf längere Sicht zum Bedarf, Schulen und Kindergärten zu verkleinern und zusammenzulegen, andererseits ergeben sich dadurch höhere Kosten für weniger Steuerzahler.

Umgekehrt besteht der Bedarf an zusätzlichen Einrichtungen und Kapazitäten in der Altenarbeit und Altenpflege.

Städtebaulich ergeben sich aus sinkenden Einwohnerzahlen die Notwendigkeit, der Verringerung des Neubaus von Immobilien und des Rückbaus von Ortsteilen oder die Aufgabe ganzer Siedlungen.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Das Wachstum der Bevölkerung ist ein wesentlicher Treiber des Wirtschaftswachstums. Daher führt eine Reduzierung der Bevölkerung zu geringeren Raten des Wirtschaftswachstums (in absoluten Zahlen; die Entwicklung des BIP pro Kopf ist davon unberührt).

Arbeitswelt[Bearbeiten]

Die zukünftige Entwicklung der Arbeitswelt wird bestimmt durch folgende Merkmale:

  • „traditionell“ durch das Ausscheiden von Mitarbeitern, was damit verbunden den Verlust von Know-how-Potenzial des Unternehmens bedeutet.
  • durch die Verlängerung von Verweilzeit in der Arbeitswelt für Erwerbstätige, z. B. durch Erhöhung des gesetzlichen Rentenalters oder durch Veränderungen in den Erwerbsbiografien bei Frauen.
  • Die Arbeitsbedingungen und die Personalentwicklung werden nicht mehr mehrheitlich auf die jüngeren vollzeitarbeitenden Mitarbeiter abgestimmt.
  • Die Arbeitswelten werden von immer rascheren Geschäfts- und Prozessabwicklungen bestimmt. Demgegenüber steht das als „Halbwertzeit des Wissens“ bezeichnete Phänomen als Ausdruck des Verlustes fachspezifischen Wissens: Der Wert einmal erreichter Personalqualifizierung verfällt rascher.
  • Die Lernfähigkeit im Alter wird in Unternehmen noch immer als geringer bzw. schwächer angenommen. Die einschlägigen Wissenschaften haben dies widerlegt. Die betriebliche Anerkennungskultur von Erfahrung und Wissen ist – wenn überhaupt – eher nur gering ausgeprägt. Die Entwicklung bzw. Erhaltung kompetenter Mitarbeiter wird dabei gleichbedeutend werden mit der Weitergabe von Wissen über die Mitarbeitergenerationen.

Integrationsherausforderungen[Bearbeiten]

Obwohl die Zuwanderungszahlen in den letzten Jahren gesunken sind, ist die jährliche Zahl der Zuwanderer größer als die Zahl der in Deutschland geborenen Kinder. Als Konsequenz schrumpft der Anteil der ansässigen Bevölkerung permanent, während die Anzahl Zuwanderer weiterhin wächst, auch durch ihre positivere Geburtenbilanz. In vielen Großstädten liegt der Migrantenanteil mittlerweile über der 50 %-Schwelle, was aufgrund des neuen Staatsangehörigkeitsrechts von Januar 2000 in der amtlichen Statistik nicht sichtbar wird, da in Deutschland geborene Kinder ausländischer Eltern auch die deutsche Staatsangehörigkeit erhalten. Wachsende Herausforderungen für die Gesellschaft in Deutschland werden mit durchschnittlich geringeren Bildungsvoraussetzungen, doppelt so hoher Arbeitslosigkeit und einer dreimal so hohen Sozialleistungsquote der Zuwanderer begründet.[5]

Maßnahmen[Bearbeiten]

Die Politik reagiert bisher überwiegend mit Maßnahmen, die die Auswirkungen des demografischen Wandels betreffen. Es gibt kaum Maßnahmen, die auf die niedrige Geburtenrate zielen.[6]

Als mögliche Instrumente einer ursachenorientierten Politik werden diskutiert:

  • Beendigung der Benachteiligung von Familien mit Kindern in den Sozialversicherungssystemen, Umsetzung der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zu dieser Problematik.
  • Flächendeckende Betreuung von Kindern im Vorschulalter in Kindertagesstätten durch gut ausgebildete Fachkräfte
  • Erweiterung des steuerlichen Ehegattensplittings zu einem Familiensplitting, ähnlich wie in Frankreich.
  • Ausübung des aktiven Wahlrechts durch die Eltern für ihre noch nicht wahlberechtigten Kinder, um den Kindern ein Gewicht bei politischen Entscheidungen zu geben.[7]
  • Erweiterung der Frauenförderung durch die Einführung von Mütterquoten.

Kommunale Demografiepolitik[Bearbeiten]

Städte und Gemeinden beginnen damit, zu den potenziellen Folgen des demografischen Wandels strategische Konzepte und politisch abgestimmte Ziele zu entwickeln. Die Ausgewogenheit des Generationenverhältnisses soll mittels Aktivitäten kommunaler Familienpolitik erhalten werden.[8] Kommunale Infrastruktur muss dem steigenden Anteil älterer Menschen Rechnung tragen.

Die Stadt Bielefeld hat 2004 als erste bundesdeutsche Kommune eine Stabsstelle Demographische Entwicklungsplanung eingerichtet, damit die Bevölkerungsentwicklung bei allen städtischen Planungen berücksichtigt wird. Die Aufgabe der Demografiebeauftragten Susanne Tatje[9] ist es u. a., fachbereichsübergreifend bei künftigen Entscheidungen auf den Aspekt der demografischen Entwicklung hinzuweisen und ein Konzept für die Stadt zu erarbeiten und fortzuschreiben.[10]

Die Stadt Langenfeld steuert die Auswirkungen der demografischen Entwicklung bereits seit 2002. In den vergangenen 12 Jahren beschäftigte sich der Rat der Stadt Langenfeld auf Betreiben der 1. Beigeordneten und Demografiebeauftragten Marion Prell in drei Grundsatzentscheidungen mit den steuerungsrelevanten Auswirkungen der demografischen Entwicklung in Langenfeld: 2003, 2007 und 2010. Während sich zu Beginn die Aktivitäten vorrangig auf ältere und alte Mitbürger bezogen (Einrichtung des "seniorenfreundlichen Rathauses - 2004 -, Gründung des Netzwerkes Senioren - 2004-, Gründung des Netzwerkes Demenz- 2005-, Einrichtungen einer Freiwilligenagentur unter städtischer Trägerschaft - 2005-, Gründung einer Seniorenmesse - 2006- u.v.a.m) , werden die Steuerungsmechanismen seit 2007 interdisziplinär und intergenerationell entwickelt und umgesetzt. Die strikte Unterteilung in Fachbereiche wurde im Bereich der demografierelevanten Angelegenheiten aufgegeben. Sämtliche Verwaltungs- und Politikbereiche werden durch eine Koordinationsstelle gebündelt, aufeinander abgestimmt und gesteuert. Die Handlungsfelder reichen von Stadtentwicklung, Bauen, Verkehr, Mobilität, Kultur, Bildung über die Geschäftsfelder: Kinder/Jugend//Familie/Schule/Sport bis hin zu den eigentlichen Sozial- und Seniorenangelegenheiten. Im Rahmen des Projektes "Junge...Alternative" entwickeln nahezu 100 Bündnispartner generationsübergreifende Angebote. Seit 2013 steht unter dem Stichwort "Quartiersentwicklung" die Entwicklung der sechs Stadtteile im Focus. Dem aus mehreren Bevölkerungsbefragungen erkennbaren Wunsch nach einem möglichst langen Verbleiben im bekannten Wohnumfeld folgend soll der Grundsatz "ambulant vor stationär" mit Leben gefüllt werden.[11]

Studienangebot zum demografischen Wandel[Bearbeiten]

Seit 2009 existiert an der Universität Stuttgart der Studiengang Integrierte Gerontologie,[12] der sich explizit mit allen Facetten des demografischen Wandels befasst. Der berufsbegleitende Masterstudiengang verbindet dabei gerontologische Fragestellungen mit ingenieur-, sozial-, und verhaltenswissenschaftlichen Inhalten.

Mit Hilfe dieser vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg geförderten Weiterbildung versucht die Universität Stuttgart der Problematik des demografischen Wandels frühzeitig zu begegnen. Die durch die Mitwirkung zahlreicher Institute und des Robert-Bosch-Krankenhauses geschaffene Interdisziplinarität stellt sicher, dass die Absolventen ganzheitliche Lösungsstrategien für die verschiedensten Bereiche von Politik über Verwaltung, Tourismus, Medien, Einzelhandel oder Personalmanagement bereitstellen können.[13]

Die Universität Rostock bietet einen Masterstudiengang in Demographie sowie den Promotionsstudiengang Demographischer Wandel in Zusammenarbeit mit dem Max Planck Institute for Demographic Research an. Dabei haben Studierende der Masterstudiengänge Demographie, Soziologie und Volkswirtschaftslehre die Option, bereits während ihres Masterstudiums Kurse des Promotionsstudiengangs zu belegen und die Masterarbeit als Exposé für ihre geplante Dissertation anrechnen zu lassen (integrierter Promotionspfad).[14][15]

Schülerprojekt in Bayern[Bearbeiten]

In rund einem Viertel der 71 bayerischen Landkreise hat das Projekt „Bevölkerungsentwicklung meiner Gemeinde“ Fuß gefasst, welches den demografischen Wandel auf Gemeindeebene beinhaltet. In das Projekt sind Schüler aller Schulformen integriert. Unter Anleitung erstellen die Schüler Bevölkerungsprognosen für die eigene Gemeinde über die nächsten 25 Jahre und stellen sie in der Kommune vor. Die Gemeindeergebnisse und das Landkreisergebnis als Summe der Gemeindeergebnisse werden dann auf der Homepage des Landkreises dargestellt.[16]

Als erster Landkreis in Bayern hat der Landkreis Hof[17] die Ergebnisse auf seiner Homepage eingestellt, es folgten der Landkreis Rhön-Grabfeld[18] und die Städte Kaufbeuren,[19] München[20] und Erding.[21]

Arbeitswelt[Bearbeiten]

Mit finanzieller Förderung aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF), des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und mehrerer Bundesländer sind seit 2005 zahlreiche betriebliche Demografieprojekte entwickelt worden. Es wurden Demografieberater ausgebildet und vernetzt, die die Unternehmen bei der Implementierung einer demografie-sensiblen Personalentwicklung beraten.[22]

Studien und Befragungen, wie im Auftrag der Handelskammer Hamburg, haben ergeben, dass viele Personalleiter den demografischen Wandel als eine besondere Herausforderung für ihre Unternehmen sehen.[23]

Zahlreiche Unternehmen in Deutschland haben 2006 ein Demographie-Netzwerk als gemeinnützigen Verein gegründet, um die Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit älter werdender Beschäftigter zu fördern.[24]

Erste Unternehmen beginnen auch damit, die Demographie-Analyse in die strategische Unternehmensplanung einfließen zu lassen. Das belegt die besondere Bedeutung, die das Thema in Zukunft für Unternehmen einnehmen wird.[25]

Literatur[Bearbeiten]

  • Eva-Maria Antz, Julia Franz, Norbert Frieters, Annette Scheunpflug, Markus Tolksdorf: Generationen lernen gemeinsam – Theorie und Praxis intergenerationeller Bildung, W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2009, ISBN 978-3-7639-3882-7.
  • Sascha Armutat: Lebensereignisorientiertes Personalmanagement, W.Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2009, ISBN 978-3-7639-3388-4.
  • Bertelsmann Stiftung (Hrsg.): Wegweiser Demographischer Wandel 2020. Analysen und Handlungskonzepte für Städte und Gemeinden, Verlag Bertelsmann Stiftung, Gütersloh 2006, ISBN 3-89204-875-4.
  • Thomas Bryant: Von der „Vergreisung des Volkskörpers“ zum „demographischen Wandel der Gesellschaft“. Geschichte und Gegenwart des deutschen Alterungsdiskurses im 20. Jahrhundert In: Tel Aviver Jahrbuch für deutsche Geschichte, Bd. XXXV (Demographie – Demokratie – Geschichte. Deutschland und Israel), Göttingen 2007, S. 110–127.
  • Demographiebericht 2008 – Eine Bilanz mit Perspektive In: Zukunft Stadt – Demographischer Wandel in Bielefeld, Heft 5
  • DGFP e. V.: Personalentwicklung für ältere Mitarbeiter, W.Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2004, ISBN 3-7639-3192-9.
  • Silvia Gerisch, Kornelius Knapp, Karin Töpsch: Demografiefeste Personalpolitik in der Altenpflege, W.Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2010, ISBN 978-3-7639-4442-2.
  • Mario Gottwald, Heidemarie Hofmann: Weiterbildung und Gesundheitsförderung integrieren, W.Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2009, ISBN 978-3-7639-4636-5.
  • Karl Otto Hondrich: Weniger sind mehr: Warum der Geburtenrückgang ein Glücksfall für unsere Gesellschaft ist, Frankfurt a. M./ New York, Campus, 2007, ISBN 978-3-593-38270-8.
  • Hagen Kühn: Demographischer Wandel und demographischer Schwindel, Zur Debatte um die deutsche Krankenversicherung, erschienen in Blätter für deutsche und internationale Politik Nr. 6 2004
  • Steffen Kröhnert, Nienke van Olst, Reiner Klingholz: Deutschland 2020. Die demografische Zukunft der Nation. Berlin-Institut, Berlin 2004.
  • Theo W. Länge, Barbara Menke (Hrsg.): Generation 40plus. W.Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2007, ISBN 978-3-7639-4505-4.
  • Yves-Marie Laulan: Allemagne : Chronique d'une mort annoncée (Deutschland. Chronik eines angekündigten Todes), Paris 2004, ISBN 2-86839-959-2.
  • Herbert Loebe, Eckart Severing (Hrsg.): Demografischer Wandel und Weiterbildung, W.Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2007, ISBN 978-3-7639-4486-6.
  • Herbert Loebe, Eckart Severing (Hrsg.): Integration älterer Arbeitsloser, W.Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2008, ISBN 978-3-7639-4582-5.
  • Anne Meuer-Willuweit (Hrsg.): Generation Gold 50plus, W.Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2008, ISBN 978-3-7639-4548-1.
  • Elisabeth Niejahr: Alt sind nur die anderen. So werden wir leben, lieben und arbeiten. Fischer, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-596-15941-5.
  • OECD (Hrsg.): Renten auf einen Blick 2009, W.Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2010, ISBN 978-92-64-07572-6.
  • Götz Richter (Hrsg.): Generationen gemeinsam im Betrieb - Individuelle Flexibilität durch anspruchsvolle Regulierungen, W.Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2009, ISBN 978-3-7639-4571-9.
  • Ulrich Reinhardt, Wolfgang Schuster: Generationenvertrag statt Generationenverrat, Freiburg 2013, ISBN 978-3-451-33276-0.
  • S. Voelpel, M. Leibold, J-D. Früchtenicht: Herausforderung 50+, Konzepte zum Management der Aging Workforce: Die Antwort auf das demographische Dilemma, Verlag Wiley, 2007, ISBN 978-3-89578-291-6.
  • Rainer Wehrhahn; Verena Sandner Le Gall: Bevölkerungsgeographie. WBG (Wissenschaftliche Buchgesellschaft), Darmstadt 2011, ISBN 978-3-534-15628-3, S. 48–67.
  • Hildegard Zimmermann: Weiterbildung im späteren Erwerbsleben, W.Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2009, ISBN 978-3-7639-4415-6.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt: 11. Koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung. Annahmen und Ergebnisse, Wiesbaden 2006, S. 28 (PDF)
  2. Mehr Auswanderer als Einwanderer. In: Frankfurter Rundschau, 26. Mai 2010.
  3. Christopher Piltz: Der Doktor kommt gleich. zeit.de, 2. Juli 2014, abgerufen am 2. Juli 2014
  4. Michael Psotta: Die Kehrseite des deutschen Immobilienbooms. faz.net, 10. Juli 2014, abgerufen am 11. Juli 2014
  5. Informationen zur politischen Bildung 282, Bevölkerungsentwicklung. Herausgeber: Bundeszentrale für politische Bildung, November 2011. ISSN 0046-9408
  6. Informationen zur politischen Bildung Nr. 282/2011 der Bundeszentrale für politische Bildung
  7. Familienwahlrecht
  8. Herwig Birg: Nüchterner Blick in eine schwierige Zukunft. Universität Bielefeld.
  9. Projekt Demographische Entwicklung. Bielefeld.de. Abgerufen am 10. Dezember 2010.
  10. Das Konzept „Demographischer Wandel als Chance?“, das auf eine langfristige Strategie abzielt, ist im August 2006 einstimmig im Rat der Stadt Bielefeld beschlossen worden. Es enthält u. a. sechs demografiepolitische Ziele für Bielefeld zu den folgenden Themen: Integration von Zuwanderern, Bildung, Familienpolitik, Wohnen, Gesundheit und Wirtschaft. Darüber hinaus wird ein Verfahren vorgestellt, wie diese Ziele in Verwaltung und Politik bearbeitet werden können. Für dieses Konzept hat Susanne Tatje 2006 den Innovationspreis des Landes Nordrhein Westfalen erhalten. („Demographischer Wandel als Chance?“ – Das Bielefelder Konzept; in: Zukunft Stadt, Heft 3, Hrsg.: Stadt Bielefeld, Bielefeld 2007).
  11. Angaben zum Konzept der Stadt Langenfeld, abgerufen am 11. Juli 2014
  12. Berufsbegleitender Weiterbildungsstudiengang Master:Online Integrierte Gerontologie M.Sc. Moig.uni-stuttgart.de. Abgerufen am 10. Dezember 2010.
  13. Universität Stuttgart
  14. Master-Studiengang Demographie
  15. Promotionsstudiengang „Demographischer Wandel“
  16. Projektbeschreibung: Februarheft 2009 der Zeitschrift „Bayerischer Gemeindetag“ (S. 44 ff.): (PDF)
  17. Bevoelkerungsprojektion Landkreis Hof. Landkreis-hof.de. Abgerufen am 10. Dezember 2010.
  18. Rhoen-Saale.net GmbH: Bevölkerungsprojektion Landkreis Rhön-Grabfeld. Lkrhoengrabfeld.rhoen-saale.net. Abgerufen am 10. Dezember 2010.
  19. Bevölkerungsprojektion Kaufbeuren. Kaufbeuren.de. Abgerufen am 10. Dezember 2010.
  20. Bevölkerungsprojektion München (PDF; 4,9 MB) Abgerufen am 10. Dezember 2010.
  21. Bevölkerungsprojektion Erding. Abgerufen am 10. Dezember 2010.
  22. Prognos AG: Recherche und Darstellung betrieblicher Demographieprojekte.Endbericht (im Auftrag der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit BAuA), Berlin 29. Januar 2010: [1]; [2]
  23. Demografischer Wandel: Studien und Befragungen der Handelskammer Hamburg
  24. 10 Goldene Regeln für Unternehmen, den demographischen Wandel zu meistern
  25. Demographie-Analyse und strategische Unternehmensplanung, eine Fallstudie