Deutsche UNESCO-Kommission

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50.7317333333337.093813888888910000Koordinaten: 50° 43′ 54″ N, 7° 5′ 38″ O

Das aktuelle Logo der Deutschen UNESCO-Kommission
Das alte Logo der Deutschen UNESCO-Kommission (bis 2009)

Die Deutsche UNESCO-Kommission e. V. (DUK) ist eine Mittlerorganisation der auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik Deutschlands mit Sitz in Bonn und wird vom Auswärtigen Amt gefördert. Da sie die Nationalkommission für Deutschland nach Artikel VII der UNESCO-Verfassung ist, kann sie als nationale „Präsenz der UNESCO in Deutschland“ gelten, wenngleich sie eine von der UNESCO unabhängige Organisation ist. Gegründet wurde sie am 12. Mai 1950, noch vor dem eigentlichen Beitritt der Bundesrepublik Deutschland in die UNESCO am 11. Juli 1951. Die UNESCO ist eine der ersten Organisationen der Vereinten Nationen, der Deutschland beigetreten ist. Mit dem Beitritt endete die geistige Isolation, in die Deutschland durch den Zweiten Weltkrieg geraten war.

UNESCO steht für United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization – „Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur“. Ziel der UNESCO ist es, „durch Förderung der Zusammenarbeit zwischen den Völkern in Bildung, Wissenschaft und Kultur zur Wahrung des Friedens und der Sicherheit beizutragen“ (Artikel I der UNESCO-Verfassung). Die UNESCO wurde 1946 als eine der 15 rechtlich selbstständigen Sonderorganisationen der Vereinten Nationen gegründet und hat ihren Sitz in Paris (Frankreich). Sie ist ein weltweites Forum für intellektuelle Zusammenarbeit und für den Austausch von Informationen, Erfahrungen und Ideen. Die UNESCO hat 195 Mitgliedstaaten (Stand: 2012), die nationale UNESCO-Kommissionen eingerichtet haben.

Die Nationalkommissionen der UNESCO bilden ein im System der Vereinten Nationen einzigartiges Netzwerk, um die Ziele der UNESCO in ihren Mitgliedstaaten zu fördern und in die Praxis umzusetzen. Sie beziehen die mit Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation befassten Organisationen und Institutionen des jeweiligen Landes in die Planung, Verwirklichung und Evaluierung des breit gefächerten UNESCO-Programms ein.

Ziele und Aufgaben[Bearbeiten]

Die Deutsche UNESCO-Kommission ist Koordinierungs-, Verbindungs- und Beratungsstelle in allen Programmbereichen der UNESCO. Sie stellt die Präsenz der UNESCO in Deutschland sicher und arbeitet an der Ausführung des Programms der UNESCO verantwortlich mit.

„Nach ihrer Satzung übernimmt die Deutsche UNESCO-Kommission folgende Aufgaben:

  • die Bundesregierung, den Bundestag und die übrigen zuständigen Stellen in allen Fragen zu beraten, die sich aus der Mitgliedschaft der Bundesrepublik Deutschland in der UNESCO ergeben,
  • an der Ausgestaltung der Mitgliedschaft Deutschlands in der UNESCO mitzuwirken und Beiträge zur Völkerverständigung und internationalen Zusammenarbeit zu entwickeln und umzusetzen,
  • im Sinne der friedenssichernden Arbeit der UNESCO zu einer weltoffenen und nachhaltigen Wissensgesellschaft in Deutschland beizutragen,
  • die internationale Verständigung, die Weltoffenheit und das kulturelle Engagement von Jugendlichen durch internationale Begegnungen und Austausch zu fördern,
  • die Öffentlichkeit über die Zwecke und die Arbeit der Kommission zu unterrichten
  • sowie Mittel zur Verwirklichung der steuerbegünstigten Zwecke der UNESCO insgesamt zu beschaffen.

Die Charta der UNESCO-Nationalkommissionen (1978) betont ausdrücklich, dass jede Kommission ihre Arbeit frei nach ihren Vorstellungen und entsprechend den Interessen ihrer Mitglieder gestalten soll.“

UNESCO: Aufgaben[1]

Die Deutsche UNESCO-Kommission vertritt die UNESCO als Inhaberin der Rechte am Namen und am Signet der UNESCO für Deutschland. Sie ist in der Regel auch Koordinationsstelle für die Umsetzung des UNESCO-Programms in Deutschland.

Geschichte, Rechtsform, Organisation[Bearbeiten]

Die Deutsche UNESCO-Kommission wurde am 12. Mai 1950 noch vor dem Beitritt der Bundesrepublik Deutschland zur UNESCO (11. Juli 1951) gegründet. Am 3. Oktober 1990 wurde sie auch Rechtsnachfolgerin der UNESCO-Kommission der DDR. Als Mittlerorganisation der Auswärtigen Kulturpolitik wird die Deutsche UNESCO-Kommission vom Auswärtigen Amt finanziert. Der Rechtsform nach ist sie ein eingetragener Verein.

Der Deutschen UNESCO-Kommission gehören bis zu 114 Mitglieder an, darunter Beauftragte der Bundesregierung und der Kultus- und Wissenschaftsministerien der Länder sowie von der Mitgliederversammlung gewählte Vertreter von Institutionen und ad personam gewählte Experten. Die Mitgliederversammlung tritt einmal jährlich zusammen. Sie wählt das Präsidium und einen Vorstand. Präsidentin der Deutschen UNESCO-Kommission ist seit Oktober 2014 Verena Metze-Mangold.[2] Sie folgt in diesem Amt Walter Hirche. Das Sekretariat der Deutschen UNESCO-Kommission hat seinen Sitz in Bonn. Generalsekretär ist Roland Bernecker.

Deutschland ist durch eine „Ständigen Vertretung“ bei der UNESCO in Paris akkreditiert. Diese unterhält den laufenden Arbeitskontakt zum UNESCO-Sekretariat und ist für die Pflege der Beziehungen zur UNESCO zuständig. Ständiger Vertreter Deutschlands bei der UNESCO ist seit August 2012 Botschafter Michael Worbs.[3]

Die Arbeitsschwerpunkte der Deutschen UNESCO-Kommission entsprechen den vier Programmbereichen der UNESCO: Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation/Information. Die Arbeit wird von jeweiligen Fachausschüssen koordiniert.

Bildung[Bearbeiten]

„Nachhaltigkeit lernen“ ist ein Schwerpunkt im Fachbereich Bildung der Deutschen UNESCO-Kommission. Zur Weltdekade der Vereinten Nationen „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (2005–2014) hat sie ein Deutsches Nationalkomitee einberufen. Es hat einen nationalen Aktionsplan entwickelt und führt Partner, Projekte und Initiativen zusammen.

Die Deutsche UNESCO-Kommission unterstützt die UNESCO im Programm „Bildung für alle“ und die Weltdekade der Alphabetisierung (2003–2012).

„In dem weltweiten Schulnetzwerk der UNESCO arbeiten ca. 200, davon 155 anerkannte und 45 mitarbeitende deutsche unesco-projekt-schulen mit. Sie leben internationale Verständigung, Nachhaltigkeit und interkulturelles Lernen vor.“

ups-schulen.de: Wir über uns[4]

Wissenschaft[Bearbeiten]

Die Erforschung und Überwachung der Ozeane und des Wasserkreislaufs, ethische Fragen der Biotechnologie oder die Teilhabe von Entwicklungsländern am wissenschaftlichen Fortschritt sind konkrete Arbeitsfelder im Wissenschaftsprogramm der UNESCO. Die Deutsche UNESCO-Kommission unterstützt die Umsetzung dieser Programme in Deutschland und in der internationalen Zusammenarbeit, unter anderem im IHP und in der IOC. Unter anderem unterstützt sie die „UNESCO Engineering Initiative“ und koordiniert den UNESCO-Welttag der Philosophie.

Einen besonderen Schwerpunkt auf nachhaltige Entwicklung legen UNESCO-Biosphärenreservate. Zu diesem globalen Netzwerk gehören unter anderen die Schwäbische Alb, die Rhön und die Flusslandschaft Elbe. Diese Modellregionen fördern Wirtschaftsformen, die Einkommen für die Bevölkerung schaffen und zugleich die natürlichen Lebensgrundlagen erhalten.

2014 richtet die Deutsche UNESCO-Kommission in Kooperation mit UNESCO und dem Auswärtigen Amt die erste Sitzung des Wissenschaftlichen Beirats des UN-Generalsekretärs aus.

Welterbestätten in Deutschland

Kultur[Bearbeiten]

Die Deutsche UNESCO-Kommission wirkt mit an der Umsetzung des „Übereinkommens zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt“ (Welterbekonvention). Auf der UNESCO-Liste des Welterbes stehen zahlreiche Stätten in Deutschland, unter anderem der Aachener Dom, das Ensemble Klassisches Weimar und die Zeche Zollverein.

Die Deutsche UNESCO-Kommission koordiniert in Deutschland die Erarbeitung und die Anwendung internationaler Rechtsinstrumente zum Kulturgutschutz. In der bundesweiten „Koalition für kulturelle Vielfalt“ hat sie die Expertise der wichtigsten deutschen Kulturorganisationen zum UNESCO-Übereinkommen über Schutz und Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen vereinigt. Die Deutsche UNESCO-Kommission hat sich dafür eingesetzt, dass das Menschenrecht auf kulturelle Selbstbestimmung mit der UNESCO-Konvention zum Schutz der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen im Völkerrecht verankert wurde.

Die Deutsche UNESCO-Kommission konzipiert und organisiert seit Beginn des Jahres 2009 den neuen internationalen Freiwilligendienst kulturweit in Kooperation mit dem Auswärtigen Amt. Der Freiwilligendienst ermöglicht jungen Menschen aus Deutschland, für 6 oder 12 Monate einen Freiwilligendienst im Bereich der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik Deutschlands. Partner sind der Deutsche Akademische Austauschdienst, das Deutsche Archäologische Institut, das Goethe-Institut, die DW Akademie, der Pädagogische Austauschdienst, die Zentralstelle für das Auslandsschulwesen sowie die PASCH-Schulen. Außerdem werden Freiwillige in den UNESCO-Nationalkommissionen der jeweiligen Länder eingesetzt.[5]

Kommunikation und Information[Bearbeiten]

Die Deutsche UNESCO-Kommission unterstützt die Aktivitäten der UNESCO zur Förderung der Pressefreiheit und der Medientechnologie für Entwicklungsländer. Ziel ist die Teilhabe aller Menschen am informationstechnischen Fortschritt.

Medientechnologie und Kulturerhalt verbindet das UNESCO-Programm „Memory of the World“. Ziel ist es, das dokumentarische Erbe der Menschheit zu erhalten und durch Digitalisierung weltweit zugänglich zu machen. Ein Nominierungskomitee der Deutschen UNESCO-Kommission schlägt deutsche Beiträge für das UNESCO-Weltregister des Dokumentenerbes vor. Zum „Weltgedächtnis“ gehören zum Beispiel der literarische Nachlass Goethes und die Göttinger Gutenberg-Bibel.

Internationale Zusammenarbeit[Bearbeiten]

Die Deutsche UNESCO-Kommission steht mit der UNESCO-Zentrale in Paris in täglichem Kontakt. Der weltweite Ideen- und Meinungsaustausch wird auch über die auf alle Kontinente verteilten UNESCO-Büros und die internationalen Fachinstitute der UNESCO gewährleistet. Partner in Deutschland sind das UNESCO-Institut für Lebenslanges Lernen in Hamburg und das Internationale Berufsbildungszentrum der UNESCO in Bonn.

Im Sinne der „Charta der UNESCO-Nationalkommissionen“ arbeitet die Deutsche UNESCO-Kommission mit Nationalkommissionen aller anderen Weltregionen direkt zusammen. Seit den Sechzigerjahren hat sie sich besonders für die Verbesserung der Beziehungen zu den Staaten Mittel- und Osteuropas eingesetzt. Gemeinsam mit der polnischen UNESCO-Kommission richtete die Deutsche UNESCO-Kommission 1972 die deutsch-polnische Schulbuchkommission ein. Gemeinsam mit der israelischen und der palästinensischen UNESCO-Kommission hat die Deutsche UNESCO-Kommission Projekte zu Frieden und Sicherheit im Nahen Osten ins Leben gerufen. Die Veränderungen innerhalb Europas und die neue Arbeitsteilung der europäischen Staatenorganisationen (EU, Europarat, OSZE, OECD) bedingen, dass die Deutsche UNESCO-Kommission verstärkt mit anderen europäischen Kommissionen zusammenarbeitet.

Die Kooperation zwischen Deutschland und der UNESCO erfolgt auch in einigen der rund 20 zwischenstaatlichen Komitees und Programmen der UNESCO. Beispiele sind das Internationale Bioethik-Komitee (IBC), das Umweltprogramm „Der Mensch und die Biosphäre“ (MAB), das Internationale Hydrologische Programm (IHP), das sich mit Fragen der Wasserwirtschaft beschäftigt, oder der Rat des Internationalen Programms „Information für Alle“ (IFAP).

An der internationalen Zusammenarbeit unter dem Dach der UNESCO wirken neben der Deutschen UNESCO-Kommission als weitere Akteure mit: die rund 200 deutschen UNESCO-Projektschulen, die elf deutschen UNESCO-Lehrstühle,[6] die 38 UNESCO-Welterbestätten in Deutschland, die elf deutschen UNESCO-Clubs sowie die beiden UNESCO-Depotbibliotheken in Berlin und Leipzig.

Ausgewählte Publikationen[Bearbeiten]

  • UNESCO heute. Zeitschrift der Deutschen UNESCO-Kommission (erscheint halbjährlich). ISSN 0937-924X
  • UNESCO-Handbuch. Herausgegeben von Klaus Hüfner und Wolfgang Reuther (2005). Bonn: UNO-Verlag, ISBN 3-923904-60-6.
  • Grundlagentexte der UNESCO und der Deutschen UNESCO-Kommission (2003). Bonn: Deutsche UNESCO-Kommission, ISBN 3-927907-86-3.
  • Lernziel Weltoffenheit: Fünfzig Jahre deutsche Mitarbeit in der UNESCO (2001). Bonn: Deutsche UNESCO-Kommission, ISBN 3-927907-81-2.
  • Mittelfristige Strategie der UNESCO 2002–2007. Herausgegeben von der Deutschen UNESCO-Kommission (2003). Bonn: Deutsche UNESCO-Kommission, ISBN 3-927907-85-5.
  • Weltbericht Bildung für alle: Alphabetisierung weltweit (2006). Deutsche Kurzfassung des UNESCO Education for All Global Monitoring Report 2006. Bonn: Deutsche UNESCO-Kommission.
  • „Lernfähigkeit – unser verborgener Reichtum“ – Bildung für das 21. Jahrhundert (1998). UNESCO-Bericht der Internationalen Kommission „Bildung für das 21. Jahrhundert“. Hrsg. von der Deutschen UNESCO-Kommission. 2. Aufl., Luchterhand-Verlag, Neuwied, ISBN 3-472-02988-9.
  • UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ – Nationaler Aktionsplan für Deutschland (2005). Berlin: Deutsches Nationalkomitee für die UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“.
  • Forum. Zeitschrift der UNESCO-Projektschulen. Herausgegeben von der Deutschen UNESCO-Kommission (erscheint vierteljährlich).
  • Allgemeine Erklärung über Bioethik und Menschenrechte. Wegweiser für die Internationalisierung der Bioethik (2006). Bonn: Deutsche UNESCO-Kommission, ISBN 3-927907-87-1.
  • Klaus Hüfner, Wolfgang Reither, Norman Weiß: Menschenrechtsverletzungen: Was kann ich dagegen tun? Menschenrechtsverfahren in der Praxis (2004). Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen und Deutsche UNESCO-Kommission. 2. akt. und erw. Ausg., Bonn: UNO-Verlag, ISBN 3-923904-55-X.
  • Leah Levin: Menschenrechte – Fragen und Antworten (1998). Hrsg. von den UNESCO-Kommissionen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz. Verlag Löcker, Wien, 3. aktualisierte Aufl., ISBN 3-85409-162-1.
  • Voller Leben. UNESCO-Biosphärenreservate – Modellregionen für eine nachhaltige Entwicklung (2004). Hrsg. vom Deutschen MAB-Nationalkomitee beim Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU). Berlin/Heidelberg: Springer-Verlag, ISBN 3-540-20080-0.
  • Übereinkommen über Schutz und Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen. Magna Charta der Internationalen Kulturpolitik. Deutsche UNESCO-Kommission, Bonn 2006, ISBN 3-927907-89-8.
  • Welterbe-Manual. Handbuch zur Umsetzung der Welterbekonvention in Deutschland (2006). Bonn: Deutsche UNESCO-Kommission, ISBN 3-927907-88-X.
  • Welterbe für junge Menschen – Entdecken, Erforschen, Erhalten. Eine Unterrichtsmappe für Lehrerinnen und Lehrer (2003). Herausgegeben von der Deutschen UNESCO-Kommission, der Österreichischen UNESCO-Kommission und der Stiftung Denkmalschutz. Bonn: Deutsche UNESCO-Kommission.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. UNESCO: Aufgaben – abgerufen am 24. Juli 2014.
  2. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatVerena Metze-Mangold neue Präsidentin der Deutschen UNESCO-Kommission. Deutsche UNESCO-Kommission e.V., Oktober 2014, abgerufen am 22. Oktober 2014.
  3. UNESCO: Ständige Vertretung
  4. Wir über uns auf ups-schulen.de, abgerufen am 14. Juli 2014.
  5. Akteure. Website kulturweit. Abgerufen am 8. Dezember 2013.
  6. UNESCO: UNESCO-Lehrstühle in Deutschland – abgerufen am 14. Juli 2014.

Weblinks[Bearbeiten]