Erik Prince

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Erik Dean Prince (* 6. Juni 1969 in Holland, Michigan) ist ein ehemaliger United States Navy SEAL, Gründer und ehemaliger CEO des privaten Sicherheits- und Militärunternehmens Academi (ehemals Blackwater USA). Er war bis 2009 Geschäftsführer und später Vorsitzender, bevor Blackwater im Jahr 2010 an eine Investorengruppe verkauft wurde.

Jugend und Karriere[Bearbeiten]

Prince wurde in Holland, Michigan geboren. Seine Eltern sind Edgar D. Prince und Elsa Broekhuizen. Prince ist das jüngste von vier Kindern.[1] Beide Eltern sind niederländischer Abstammung (der Familienname, Prins, wurde in das englische Prince umgeändert). Er schloss die Holland Christian High School ab.

Prince und sein Vater bereisten zusammen die Welt, besuchten das deutsche Konzentrationslager Dachau, das geteilte Berlin und die Normandie. Nach Aussagen der Mutter machten diese Reisen „großen Eindruck“ auf den jungen Prince.[2]

Prince graduierte an der Holland Christian High School und erwarb mit 17 Jahren den Pilotenschein. Nach der High School besuchte er die US-Marineakademie, welche er jedoch nach drei Semestern wieder verließ, um 1992 am Hillsdale College den Abschluss zu machen. Während dieser Zeit arbeitete Prince bei der Freiwilligen Feuerwehr sowie als Taucher für das dortige Sheriff’s Department.

Im Jahr 1990 sicherte sich Prince ein Praktikum auf der unteren Ebene des Weißen Haus unter George H.W. Bush.[3] Er stand einigen Richtlinien dieser Verwaltung kritisch gegenüber. Später war er Praktikant bei Dana Rohrabacher, einem republikanischen Abgeordneten aus Kalifornien, der Prince als "einen intelligenten, energiegeladenen jungen Mann“ in Erinnerung hat. Im Alter von 21 Jahren war Price als Freiwilliger an der Suche nach einem Massengrab in Nicaragua beteiligt, um Tötungen unter Präsident Daniel Ortega öffentlich zu machen. Später gab er in einem Interview im Men's Journal an, dass er „…ein Massengrab: Knochen standen aus dem Boden hervor, Hände waren an den Handgelenken mit Draht gefesselt" gefunden hatte.[4].

Nach dem College besuchte Prince die Offiziersschule und trat 1992 in die United States Navy ein. Als Navy SEAL bestritt er Einsätze in Haiti, Nahost, dem Mittelmeerraum, und während des Balkankonfliktes auch in Bosnien. Prince verließ die Navy vorzeitig, als sein Vater Edgar 1995 unerwartet starb. Nach Edgars Tod verkaufte Princes Mutter Elsa das Familienunternehmen für 1,3 Milliarden US-Dollar an Johnson Controls, Inc.

1997 zog Prince nach Virginia Beach. Hier gründete er zusammen mit Al Clark das Sicherheitsunternehmen Blackwater USA[5] (später in Blackwater Worldwide, darauffolgend in Xe Services und 2011 in Academi umbenannt) mit dem Ziel, Angehörigen von Armee und Vollzugsbehörden Aus- und Weiterbildungen taktischer Natur anzubieten. Mit einem Teil seines geerbten Vermögens aus der Prince Corporation erwarb er 24 Quadratkilometer des Great Dismal Swamp, einem Sumpfgebiet im Grenzgebiet der Bundesstaaten North Carolina und Virginia, wo er ein ausgedehntes Trainingsgelände errichten ließ.[6] Der Firmenname «Blackwater» bezieht sich auf die wegen des stark torfhaltigen Bodens dunkel gefärbten Gewässer der Gegend.[7]

Familie[Bearbeiten]

Princes Vater, Edgar D. Prince, gründete 1965 die Prince Machine Corporation, einen Automobil-Zulieferer. Das Geschäft „explodierte“, und Prince begann, über die Prince Group einen Teil der Gewinne in Einkaufszentren und andere Arten von Autoteilen zu investieren. So schuf er ein Netzwerk aus Unternehmen und Immobilien im Wert von einer Milliarde Dollar.[8] In den frühen 1970er Jahren patentierte das Unternehmen von Edgar Prince eine Sonnenblende, die sich aufhellen konnte, und verkaufte 5.000 Stück an General Motors. Als das Unternehmen in den 90er Jahren verkauft wurde, wurden pro Tag 20.000 Stück produziert.[9]

Im Jahr 1995 übernahm Erik nach dem Tod seines Vaters den täglichen Betrieb, der schließlich 1996 für 1,35 Milliarden $ verkauft wurde.[10][11] Prince ist der Bruder von Betsy DeVos, der ehemaligen Vorsitzenden der Republikaner in Michigan und Ehefrau des ehemaligen Alticor (Amway)-Präsidenten und Gouverneurskandidaten Dick DeVos.[5]

Prince hat sieben Kinder. Seine Frau Joan starb im Juni 2003 an Krebs.[12] Sein jüngster Sohn, Charles Donovan, wurde nach William „Wild Bill“ Donovan benannt.[12]

Prince ist zum zweiten Mal verheiratet. Er lebt seit August 2010 in Abu Dhabi. Laut Berichten des ORF lebt Erik Prince seit März 2012 in Eisenstadt (Österreich).[13] Nachdem Prince laut Behörden in Eisenstadt nie anzutreffen war, wurde der Hauptwohnsitz abgemeldet. Im März 2013 wurde bekannt, dass Prince nun einen Hauptwohnsitz in Neusiedl am See in einem angemieteten Reihenhaus angemeldet hat.[14]

Unternehmen[Bearbeiten]

Prince schreibt die Entscheidung zur Gründung von Blackwater dem Völkermord in Ruanda zu. Er sagte zu Publikum in seiner Heimatstadt Holland (Michigan): „Es beschäftigte mich. Ich habe erkannt, dass man sich nicht zurücklehnen und dozieren kann. Man muss handeln.“[15]

Seit 1997 erhielt das Unternehmen über 1,6 Milliarden $ in nicht klassifizierten Staatsverträgen und eine unbekannte Zahl an geheimen Aufträgen.[16] Es wurde zum größten der drei privaten Sicherheitsunternehmen des Außenministeriums und stellt 987 Bewacher für Botschaften und Stützpunkte im Ausland.[17]

Seit 2001 erhielten Blackwater und seine verbundenen Unternehmen bis zu 600 Millionen $ in klassifizierten Verträgen von der Central Intelligence Agency.[18] Die Obama-Regierung vergab an das Unternehmen 2010 einen Sicherheitsvertrag des Außenministeriums der Vereinigten Staaten über 120 Millionen $ und neue Aufträge im Wert von etwa 100 Millionen $ von der CIA.[16]

Prince ist stolz auf die Arbeit von Blackwater und stellt die Erfolge heraus. Laut ihm mussten bei 40.000 persönlichen Sicherheitsmissionen nur 200 Bewacher ihre Waffen einsetzen. „Niemand, um den wir uns kümmerten, wurde je getötet oder verletzt. Wir schützten sie alle, während 30 unserer Männer getötet wurden.“[15]

Laut Robert Young Pelton ist für Prince die Beziehung von Blackwater zum Militär ähnlich der von FedEx zum United States Postal Service – „eine effiziente, privatisierte Lösung für erstarrte und zeitaufwändige Regierungsbürokratie.“[19] Er schreibt die Inspiration für eine leichtere, schnellere Armee dem kämpferischen Einschlag im Automobilgeschäft seines Vaters zu.[20]

In den letzten Jahren war Blackwater Kritik ausgesetzt, doch Prince glaubt, dass ein großer Teil der Kritik aus der Politik stammt. „Ich habe mich und mein Unternehmen der CIA für einige sehr risikoreiche Missionen zur Verfügung gestellt“, sagte Prince in der Vanity Fair vom Januar 2010. „Aber als dies politisch zweckdienlich wurde, hat mich jemand vor den Bus gestoßen."[21]

Prince trat am 2. März 2009 als Geschäftsführer von Blackwater zurück und blieb Vorstands(?)vorsitzender.

Im Dezember 2010 verkaufte Prince Xe Services mitsamt dem Training Center in North Carolina an eine Investorengruppe. Prince scheidet aus dem Unternehmen aus.[22][23][24]

Verbindung in die US-Politik und Philanthropie[Bearbeiten]

Prince beschreibt sich selbst als Liberalist und praktizierenden Katholiken.[21] Er beschreibt seine politischen Ansichten folgendermaßen: „Ich bin ein Fürsprecher des freien Markts. Ich glaube nicht, dass die Regierung viele Lösungen bieten kann. Manche glauben, dass die Regierung die Probleme der Gesellschaft lösen kann. Ich glaube eher, dass die private Wohltätigkeit und private Organisationen die bessere Lösung sind.“[25]

Prince verdankt einige seiner Ansichten zum freien Markt seiner Zeit als Praktikant im Weißen Haus. Dort hinterfragte er die Größe der Staatsregierung. „Mit der Verantwortung und den Aufgaben eines Praktikanten im Weißen Haus gewann ich einen Einblick in andere riesige Abteilungen der Regierung, und Sie wollen von Niederdrücken sprechen? Gehen Sie durch das HHS (Gesundheitsministerium) oder das HUD (Ministerium für Wohnungsbau und Städtewesen), oder das Wirtschaftsministerium, was auch immer. Leviathan in der Wirklichkeit.“[25]

Prince ist Vizepräsident der Edgar and Elsa Prince Foundation, einer Wohltätigkeitsorganisation, welche gemäß dem Internetmagazin Salon.com zwischen Juli 2003 und Juli 2006 den christlich-konservativen Institutionen Family Research Council und Focus on the Family mindestens $670.000, bzw. $531.000 gespendet hat.[26] Die Stiftung ist zudem bedeutender Gönner des Calvin College, einer christlichen Institution in Grand Rapids, Michigan.[27] Außerdem ist Prince Vorstandsmitglied von Christian Freedom International, einer Menschenrechtsorganisation die sich nach eigenen Angaben für verfolgte Christen einsetzt.[28] Prince spendete hohe Beträge an christliche und islamische Projekte, baute Moscheen an den Blackwater-Stützpunkten im Ausland und unterstützt ein muslimisches Waisenhaus in Afghanistan.[21] Er finanzierte den Film Die Steinigung der Soraya M.[29]

Seit 1998 hat Prince der Republikanischen Partei und dritte Parteien über $200.000 zukommen lassen.[30][31] Zusammen mit dem Getränkehersteller Bolthouse Farms und dessen Stiftung spendete Prince auch dem Alliance Defense Fund, einer konservativen christlichen Nonprofit-Organisation, welche gegen gleichgeschlechtliche Ehen und Abtreibungen (Schwangerschaftsabbrüche) kämpft.

2006 übergab Prince Geld an die Grüne Partei in Luzerne County, Pennsylvania, auch wenn dies als ein Versuch interpretiert wurde, dem ehemaligen republikanischen Senator Rick Santorum zu helfen, indem die liberalere Alternative zum demokratischen Herausforderer Bob Casey unterstützt wurde.[32]

Prince ist Fürsprecher eines schlankeren, effizienteren Militärs. Er schlägt mehrere Wege für eine effizientere Gestaltung des Militärs vor, ohne Abstriche bei der Sicherheit machen zu müssen. Seine Vorschläge sind: Höhere Rechenschaftspflicht bei den Kosten, die richtige Ausstattung für jeden Einsatz, Senkung der Gemeinkosten und Reform des Betriebs und der Beschaffung.[33]

In einem Fernsehinterview mit Charlie Rose sprach Prince über sein Angebot an George Clooney, eine humanitäre Mission nach Darfur zu senden. Prince brachte seine Geringschätzung der westlichen Tatenlosigkeit angesichts des Völkermords in Ruanda zum Ausdruck: „Wer sieht nicht den Film „Hotel Ruanda“ an und wünscht sich ein anderes Ende? Wer wünscht sich nicht, dass die UN-Truppen abgestellt oder die belgischen Kommandos zurückgehalten hätte, um das Hotel zu schützen und einige sichere Anlaufstellen zu schaffen? Sie haben zugelassen, dass fast eine Million Menschen in einem Land der Größe Marylands über vier Monate hinweg mit landwirtschaftlichen Werkzeugen getötet werden.“[34]

Obwohl Erik Prince mit seinem Vater die Vorliebe für Positionen der christlichen Rechten teilt, konvertierte er im Gegensatz zu diesem zum Katholizismus. Politisch macht sich dies beispielsweise in der finanziellen Förderung rechtsgerichteter katholischer Randgruppen bemerkbar. Auch besteht die Führungsmannschaft von Princes Sicherheitsunternehmen Xe zu einem Großteil aus Katholiken mit politisch ähnlichen Ansichten. Prominentes Beispiel ist hier etwa Joseph Schmitz, Mitglied im römisch-katholischen Malteserorden, welcher vor seiner Zeit bei Xe (bzw. Blackwater Worldwide) Generalinspektor im Verteidigungsministerium der Vereinigten Staaten war und dort wegen gravierender Mängel bei der Vergabepraxis von Aufträgen unter seiner Aufsicht sowie Kritik, wonach er seine Position missbrauche um die Trennung von Kirche und Staat zu unterminieren, unter politischen Druck geriet und letztlich zurücktrat [35].

Außerdem steht Erik Prince im Verdacht wie seine Eltern dem rechten Geheimbund Council for National Policy, in dem sich dreimal im Jahr Hunderte von mächtigen Konservativen treffen sollen um zu beraten wie die USA weiter nach rechts gesteuert werden können, anzugehören [36][37].

Verhältnis zu den Medien[Bearbeiten]

Prince galt als öffentlichkeitsscheu, und wurde allgemein als einsiedlerisch und geheimniskrämerisch beschrieben. Interviewanfragen wurden dementsprechend häufig abgelehnt. Bei öffentlichen Auftritten wurde die Presse jeweils darum gebeten, keine Fotos von Prince zu publizieren. Vertraulichkeitsklauseln verpflichteten ehemalige leitende Angestellte von Blackwater zudem, keinerlei Informationen über Prince weiterzugeben.

Seit einem Zwischenfall in Bagdad vom September 2007 – Blackwater-Angestellte hatten damals nach einem angeblichen Angriff auf ihren Konvoi zahlreiche irakische Zivilisten erschossen bzw. verletzt – sowie den nachfolgenden Untersuchungen durch das FBI ist Prince wieder häufiger in der Öffentlichkeit erschienen. Unter anderem hat er vor dem US-Kongress zu verschiedenen Vorwürfen Stellung nehmen müssen und trat am 17. Dezember 2013 bei Jon Stewart in dessen Talkshow auf[38].

Offenlegung als Mitglied einer geheimen CIA-Taskforce[Bearbeiten]

Prince war Mitglied einer geheimen CIA-Taskforce für die Tötung von Terroristen. Der Nachrichtendienst des Kongresskomitees im Weißen Haus gab seinen Namen an die Presse weiter.[39] Prince verglich sich selbst mit Valerie Plame, dem Ziel einer ähnlichen Datenweitergabe durch die Regierung (vergleiche Plame-Affäre):

„Die Identität von Valerie Plame wurde aus politischen Gründen missbraucht. [Sogar] ein Sonderstaatsanwalt wurde eingesetzt. Aber was mir passiert ist, war schlimmer. Personen, die aus politischen Gründen aktiv wurden, haben nicht nur die Existenz eines sehr sensiblen Programms, sondern auch meinen Namen öffentlich gemacht.“[39]

Nach Blackwater[Bearbeiten]

Im Januar 2011 berichtete Associated Press, dass Prince eine neue Rolle bei der Ausbildung von 2.000 Somaliern für Anti-Piraten-Einsätze im Golf von Aden angenommen hat. Das Programm wird laut den Berichten von mehreren arabischen Ländern finanziert. Dazu gehören die Vereinigten Arabischen Emirate mit Unterstützung der Vereinigten Staaten. Mark Corallo, der Sprecher von Prince, sagte, dass Prince "keine finanzielle Rolle" im Projekt spiele und lehnte die Beantwortung aller Fragen zur Beteiligung von Prince ab. Die somalische Truppe wird laut den Berichten auch einen Kriegsherren verfolgen, der Islamisten unterstützt.

Die Associated Press zitiert John Burret von den Maritime Underwater Security Consultants: „34 Länder mit Marineeinheiten versuchen, Piraterie zu stoppen, und sie kann nur auf dem Land aufgehalten werden. Ich glaube, dass mit Princes Hintergrund und seinem ziemlich erlauchten Ruf ein Erfolg möglich ist."[40]

Literatur[Bearbeiten]

  • Jeremy Scahill: Blackwater, Der Aufstieg der mächtigsten Privatarmee der Welt (Aus dem Englischen, "Blackwater - The Rise of the World's Most Powerful Mercenary Army" 2007, von Bernd Jendricke und Rita Seuß) Verlag Antje Kunstmann, München, 2008 ISBN 978-3-88897-512-7

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Ready for battle by Jim Schaefer, M.L. Elrick and Todd Spangler, The Detroit Free Press, October 7, 2007.
  2. Simons 2009, S. 11–12
  3. White-Collar Mercenary Under Fire by Marc Pitzke, Der Spiegel, October 3, 2007,
  4. Robert Young Pelton: An American Commando in Exile. In: Men's Journal. Men's Journal. Abgerufen am 3. Juni 2011.
  5. a b The Virginian-Pilot, Hampton Roads, "Blackwater's top brass", July 24, 2006.
  6. The Man Behind Blackwater." Newsweek, October 23, 2007, pages 36–39.
  7. Simons 2009
  8. Pelton 2006, S. 291
  9. Suzanne Simons: Master of War. Harper Collins, 2009.
  10. Robert Young Pelton: An American Commando in Exile. In: Men's Journal, 30. November 2010. Abgerufen am 28. Mai 2011. 
  11. Pelton 2006, S. 291
  12. a b Vanity Fair, January 2010.
  13. Erik Prince soll Wohnsitz in Eisenstadt haben. Abgerufen am 21. März 2012.
  14. http://burgenland.orf.at/news/stories/2573396
  15. a b http://www.mlive.com/news/grand-rapids/index.ssf/2010/05/protests_outside_cheers_inside.html
  16. a b Warren P. Strobel: Obama spares Blackwater on Sudan violations. In: Pittsburgh Post-Gazette, 28. Juni 2010. 
  17. Kim Sengupta: Blackwater founder to sell up as criticism takes its toll. In: The Independent, 9. Juni 2010. 
  18. http://www.mlive.com/grpress/frontpage/pdfs/A1_Saturday.pdf
  19. Pelton 2006, S. 2
  20. Pelton 2006, S. 3
  21. a b c http://www.vanityfair.com/politics/features/2010/01/blackwater-201001
  22. Investorengruppe kauft Sicherheitsfirma Blackwater in: Tages-Anzeiger vom 17. Dezember 2010
  23. Former Blackwater Purchased by Investors in: Time Magazine vom 17. Dezember 2010
  24. Blackwater Founder in Deal to Sell Company. In: The New York Times, 16. Dezember 2010. 
  25. a b Simons, 20
  26. The Bush administration's ties to Blackwater, by Ben Van Heuvelen, Salon, October 2, 2007.
  27. http://www.calvin.edu/news/2001-02/fallboard.htm
  28. Posner, Sarah. "The Legal Muscle Leading the Fight to End the Separation of Church and State" April 1, 2007, Washington Spectator Online
  29. Suzanne Simons: Master of War: Blackwater USA's Erik Prince and the Business of War. Harper, New York City 2009, ISBN 978-0-06-165135-9.
  30. Mike Barker, AP, "Testimony Lifts Veil on Blackwater Boss", October 2, 2007.
  31. Grilled Blackwater chairman a major GOP donor by Andrew Malcolm, The Baltimore Sun, October 4, 2007
  32. Grilled Blackwater chairman a major GOP donor by Andrew Malcolm, The Baltimore Sun, October 4, 2007
  33. Glenn Beck: Broke: The Plan to Restore Our Trust, Truth and Treasure. Mercury Radio Arts, Inc., New York, NY 2010, ISBN 978-1-4391-8719-7, S. 405.
  34. http://www.youtube.com/watch?v=-GULPEzJJ6c&feature=related
  35. Jeremy Scahill: "Blackwater. The rise of the world's most powerful mercenary army." Nation Books, New York 2007, Seiten 79 und 365ff ISBN 978-1-56025-979-4
  36. Dennis Kirstein: "Amerikas Terrorkreuzzug: Kriege, Folter und Menschenrechtsverletzungen im 21. Jahrhundert" Books on Demand, 2008, Seite 129
  37. Jeremy Scahill: Blackwater. The rise of the world's most powerful mercenary army. Nation Books, New York 2007, Seiten 78-81 ISBN 978-1-56025-979-4
  38. Auftritt Erik Prince bei Jon Stewart
  39. a b http://www.vanityfair.com/politics/features/2010/01/blackwater-201001?currentPage=1
  40. http://www.google.com/hostednews/ap/article/ALeqM5hAHZ9HxuT6KA1abfLIClhXK_ajuQ?docId=bdc6713a3eee4b46803879f8d75639dc

Weblinks[Bearbeiten]