Academi

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Academi
Logo
Rechtsform Limited Liability Company
Gründung 1997
Sitz Moyock (North Carolina), Vereinigte Staaten
Branche Militärische Dienstleistungen (Operationen)
Website www.academi.com

Academi (bis 2009 Blackwater Worldwide, bis 2011 Xe Services LLC [ˈzi][1], seit 2014 Teil der Constellis Holdings[2]) ist das größte US-amerikanische private Sicherheits- und Militärunternehmen. Es wurde 1997 unter dem Namen Blackwater USA von Erik Prince, einem ehemaligen Angehörigen der United States Navy Seals, und Al Clark gegründet. Laut Eigendarstellung ist Academi militärischer Dienstleister für Regierungsbehörden, Justiz und Bürger. Das Unternehmen bietet ferner Training sowie die Durchführung von strategischen und punktuellen Operationen an.

Die Veröffentlichung des Kriegstagebuchs des Irak-Krieges durch WikiLeaks (Iraq War documents leak) dokumentiert, dass Blackwater-Angestellte schwere Misshandlungen im Irak begingen, einschließlich Ermordung von Zivilisten.[3] Insgesamt enthüllen die Unterlagen 14 verschiedene Schießereien unter Beteiligung von Blackwater-Truppen mit zehn toten und sieben verwundeten Zivilisten. Ein Drittel der Schießereien geschah, während Blackwater-Truppen US-Diplomaten schützten.[4]

Geschichte[Bearbeiten]

Logo der Blackwater USA, bis 2007 in Gebrauch
Logo der Blackwater Worldwide, bis 2009 in Gebrauch
Logo von Xe Services, bis 2011 in Gebrauch
Blackwater MD-530F über dem Republikpalast, Bagdad, Irak
Paul Bremer eskortiert von Blackwater-Mitarbeitern.
Blackwater MD-530F sichert die Stelle einer Autobombenexplosion in Bagdad, Irak, während der Operation Iraqi Freedom, 2004.

Das Unternehmen wurde im Oktober 2007 von Blackwater USA in Blackwater Worldwide umbenannt. Im Zuge dessen nahm die Firma auch Veränderungen an ihrem Logo vor. Dieses enthielt nicht mehr den gekrümmten Schriftzug „Blackwater“. Im Februar 2009 wurde das Unternehmen in Xe Services umbenannt, nachdem die irakische Regierung der Firma im Januar die Lizenz zum Schutz von Diplomaten nicht verlängert hatte.

Im Dezember 2010 verkaufte Firmengründer Prince Xe Services mitsamt dem Training Center in North Carolina an eine Investorengruppe. Prince schied aus dem Unternehmen aus.[5][6]

Ende 2011 erfolgte die erneute Umbenennung in Academi.[1]

Unternehmensstruktur[Bearbeiten]

Das Unternehmen ist als Limited Liability Company organisiert und besteht aus mehreren Subunternehmen:

  • U.S. Training Center Inc. (bis Februar 2009 Blackwater Training Center Inc.)
  • Blackwater Target Systems
  • Blackwater Security Consulting
  • Blackwater Canine
  • Blackwater Aviation Worldwide Services
  • Raven Development Group
  • Greystone Limited
  • Total Intelligence Solutions

Der Vorsitzende von Academi ist Gary Jackson, wie andere leitende Angestellte ein ehemaliger Navy SEAL. Das Blackwater Training Center ist nach Firmenangaben die größte private Schießtrainingsanlage der USA. Es liegt in Moyock, North Carolina und umfasst 24 km² mit über 40 Schießbahnen. Blackwater bietet verschiedene Kurse an, unter anderem Nahkampf- und Scharfschützenausbildung. Es wird auch eine „Blackwater Academy“ angeboten, in der neue Rekruten umfassend ausgebildet werden. Diese Ausbildung wird von Blackwater finanziert, wenn sich die neuen Rekruten verpflichten, exklusiv für Blackwater zu arbeiten.

Insgesamt soll das Unternehmen 40.000 Personen beschäftigen.[7]

Blackwater in den Medien[Bearbeiten]

Chronik wichtiger Unternehmensereignisse[Bearbeiten]

Am 31. März 2004 wurden vier Angestellte der Blackwater Security Consulting, die im Irak eine Lieferung des Bewirtungsunternehmens Eurest Support Services als Sicherheitskräfte begleiteten, in der Stadt Falludscha von Aufständischen angegriffen und durch Granatbeschuss getötet. Die Leichen wurden von einer aufgebrachten Menge aus ihren Autos gezerrt, verstümmelt und später zwei von ihnen an einer Brücke des Euphrat aufgehängt.[8] Ein Video, das die beiden aufgehängten Blackwater-Mitarbeiter zeigt, wurde von den Aufständischen gedreht und in Medienberichten verbreitet. Es war das erste Mal, dass Blackwater, die inzwischen mächtigste Privatarmee weltweit, einer größeren internationalen Öffentlichkeit bekannt wurde.

Im Januar 2005 verklagten Angehörige der Verstorbenen Blackwater mit der Begründung, die Firma habe aus Gewinnsucht und Unprofessionalität das Leben ihrer Mitarbeiter aufs Spiel gesetzt. Blackwater reagierte jedoch sofort mit einer Gegenklage in Höhe von über zehn Millionen US-Dollar, da die Getöteten angeblich einen Vertrag unterzeichnet hatten, der es untersagte, Blackwater vor ein US-amerikanisches Gericht zu bringen.[9] Der US-Untersuchungsausschuss kam 2007 zu dem Schluss, dass Blackwater eine Untersuchung des Vorfalls behinderte und durch Sparmaßnahmen die Mitarbeiter mangelhaft ausgerüstet waren.[10][8]

Am 21. April 2005 starben neben 5 weiteren Insassen sechs Blackwater-Mitarbeiter, als der sie transportierende Hubschrauber vom Typ Mi-8 von einer Rakete abgeschossen wurde.[11][12] Am selben Tag wurde ein weiterer Mitarbeiter in der Nähe von Ramadi durch eine Bombe getötet.[11]

Im Mai 2005 setzte die Firma Reizgas in Bagdad ein, dessen Gebrauch in Kriegsgebieten nur in Ausnahmefällen erlaubt ist. Passanten und mindestens zehn Angehörige der US-Streitkräfte erlitten dabei schwere Augenreizungen und Atemnot.[13]

Auch innerhalb der USA operierte Blackwater. Die Firma erhielt im August 2005 Aufträge für Aufräumarbeiten nach dem Hurrikan Katrina. Dabei übernahm das Unternehmen Logistik- und Sicherungsaufgaben und setzte laut eigenen Angaben Helikopter für Hilfstransporte ein. Die Küstenwache bestritt dies jedoch.[14]

Mitte Dezember 2006 erschoss ein angetrunkener Blackwater-Mitarbeiter den Leibwächter des irakischen Vizepräsidenten Adel Abdul Mahdi. Der Blackwater-Mitarbeiter wurde zwar fristlos entlassen, konnte aber den Irak unbehelligt verlassen. Auch musste er seine Tat bisher nicht vor einem US-Gericht verantworten.[15]

Im Januar 2007 waren Blackwater-Mitarbeiter als Söldner im Süden Somalias am Krieg gegen die Union Islamischer Gerichte beteiligt. Fünf Blackwater-Angestellte wurden in einem umkämpften sunnitischen Gebiet von Bagdad in einem Hubschrauber abgeschossen. Dabei wurden Medienberichten zufolge vier der fünf Personen durch Kopfschüsse am Boden getötet.[16]

Anfang Mai 2007 kam es zu einem Feuergefecht zwischen Blackwater-Mitarbeitern und Sicherheitskräften des irakischen Innenministeriums vor dem Ministeriumsgebäude in Bagdad, das erst durch das Einschreiten der U.S.-Army beendet werden konnte.[17]

Am 6. Juni 2008 wurde bekannt, dass die Blackwater-Tochtergesellschaft EP Aviation ein Kampfflugzeug vom Typ Embraer EMB 314 Super Tucano von dem brasilianischen Herstellerunternehmen Embraer gekauft habe. Die Turbopropmaschine sollte zu Übungszwecken ausschließlich in den USA geflogen werden. Nach Angaben der Empresa Brasileira de Aeronáutica S.A. sollen die US-Regierung und die brasilianische Regierung dem Verkauf zugestimmt haben.[18]

Im Oktober 2008 hat Blackwater nach Berichten unter anderem des britischen Independent das ehemalige NOAA-Forschungsschiff McArthur an den Golf von Aden entsandt. Die Besatzung bestand aus 40 bewaffneten Sicherheitskräften und einem bewaffneten Helikopter. Das Unternehmen bot den Schutz vor Piratenüberfällen und die Eskorte von Handelsschiffen an.

Im Dezember 2009 wurde bekannt, dass Academi 2004 – damals noch Blackwater – den deutsch-syrischen Geschäftsmann Mamoun Darkazanli aus Hamburg mit dem Auftrag der gezielten Tötung observierte.[19] Darkazanli geriet als mutmaßlicher Al-Qaida-Finanzier in das Fadenkreuz des amerikanischen Auslandsgeheimdienstes CIA. Der Grünen-Abgeordnete Hans-Christian Ströbele forderte am 4. Januar 2010 die schnelle Aufklärung des Falles.[20] Die Hamburger Staatsanwaltschaft erklärte, Vorermittlungen gegen die CIA einzuleiten.[21]

Im Mai 2010 wurde bekannt, dass sich auch in Pakistan Angestellte der Firma aufhalten. [22]

Nach einem Vergleich mit dem US-Außenministerium einigten sich beide Parteien im August 2010 auf eine Zahlung von 42 Millionen Dollar an die US-Regierung, um einer Klage zu entgehen. Grund waren insgesamt 288 Verstöße gegen US-Gesetze im Zeitraum 2003–2009, unter anderem „ungenehmigter Export von Verteidigungsartikeln“.

Irak-Lizenz und Ermittlungen gegen Blackwater[Bearbeiten]

Im September 2007 wurde Blackwater die Lizenz für den Irak von den dortigen Behörden entzogen, da Mitarbeiter Blackwaters nach einem angeblichen Angriff auf ihren Konvoi in eine Menschenmenge schossen. Bei diesem Vorfall wurden auf dem Nissur-Platz in Bagdad 17 Zivilisten getötet und 24 Menschen schwer verletzt.[23] Nach Aussage der Private Security Company Association of Iraq besitzt Blackwater allerdings gar keine gültige Lizenz für Aktivitäten im Irak, die von den dortigen Behörden überhaupt entzogen werden könnte. Auch Blackwaters größter Auftraggeber, das US-Außenministerium, konnte nicht bestätigen, dass das beauftragte Sicherheitsunternehmen über eine aktuelle Lizenz für seine Söldnerdienste im Irak verfüge. Durch das sogenannte „Memorandum 17“ der US-Verwaltung im Irak operieren Blackwater-Mitarbeiter in einer legalen Grauzone: immun gegen irakisches Recht und unbehelligt von US-amerikanischen Gerichten.[24] Irakische Sicherheitsbehörden wiesen erneut darauf hin, dass dies nicht der erste Fall gewesen sei, bei dem private Sicherheitsdienste Zivilisten im Irak vorsätzlich gefährdet und getötet hätten.[25] Für diesen Zwischenfall der willkürlichen Erschießung von Zivilisten verlangt die irakische Regierung vom US-Sicherheitsunternehmen Blackwater eine Entschädigung in Höhe von 136 Millionen US-Dollar (97 Millionen Euro) für die Hinterbliebenen.[26] Fünf Tage nach dem tödlichen Zwischenfall nahmen erste Blackwater-Mitarbeiter, nach Rücksprache mit der irakischen Regierung, ihre Sicherheitsdienste in begrenztem Umfang wieder auf.

Am 22. September 2007 bestätigte die US-Staatsanwaltschaft Ermittlungen gegen Blackwater-Angestellte, die beschuldigt werden, illegal Waffen in den Irak geschmuggelt zu haben. Diese Waffen wurden später mutmaßlich an die Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) geliefert. Ausgelöst wurde die Untersuchung durch Hinweise von türkischen Behörden, deren Sicherheitskräfte Handfeuerwaffen aus US-amerikanischer Herstellung bei festgenommenen und getöteten PKK-Kämpfern sichergestellt hatten. Sprecher der Staatsanwaltschaft bewerteten die Indizien als ausreichend für eine Anklageerhebung. Der Firmengründer Erik Prince bezeichnete die Vorwürfe als unbegründet und stritt jegliche Verantwortung ab.[27]

Außerdem fand eine Anhörung des Firmengründers Erik Prince vor einem Kongressausschuss statt. Der von Henry Waxman geführte Ausschuss konfrontierte Prince mit vergangenen Ereignissen, bei denen Mitarbeiter der Firma wegen skandalöser Geschehen im öffentlichen Fokus standen, wie der Erschießung des Leibwächters des irakischen Vizepräsidenten Adil Abd al-Mahdi 2006 durch einen alkoholisierten Firmenmitarbeiter.[28]

Im April 2008 gab das US-Außenministerium bekannt, dass der im Mai 2008 auslaufende Vertrag mit Blackwater um ein Jahr verlängert werde. Auch im folgenden Jahr solle Blackwater im Irak amerikanische Diplomaten beschützen.

Im Rahmen einer Untersuchung des Zwischenfalls im September 2007, bei dem 17 Zivilisten umkamen, bestätigten im August 2009 zwei ehemalige Mitarbeiter anonym und in Form von eidesstattlichen Erklärungen die Vorwürfe des Waffenschmuggels in den Irak. Zudem sagten beide Mitarbeiter, die aus Sicherheitsgründen als John Doe#1 und John Doe#2 bezeichnet wurden, aus, dass Erik Prince und enge Mitarbeiter mindestens einen Mord an Informanten der Bundesbehörden verübt hätten. Gleichzeitig unterstrichen sie vor allem Erik Princes christlich-fundamentalistische Motive und berichteten von Adaptionen von Templersymbolen durch die Blackwatersöldner.

Am 12. Dezember 2009 wurde bekannt, dass die CIA einen bestehenden Vertrag mit Xe gekündigt hat. Wie die New York Times berichtet, hatten Mitarbeiter der Firma unbemannte Drohnen zum Einsatz gegen mutmaßliche Terroristen in Pakistan und Afghanistan mit Bomben bestückt. Diese Einbindung in solch geheime Operationen der CIA war in den vergangenen Wochen vielfach kritisiert worden. Ursprünglich war die Söldnerfirma lediglich zum Schutz von US-Soldaten im Irak und in Afghanistan angeheuert worden.[29]

Ein Gericht in Washington, D.C., wies im Dezember 2009 eine Anklage der amerikanischen Staatsanwaltschaft gegen fünf Blackwater-Mitarbeiter wegen fehlerhafter Beweisführung ab.[30] Die irakische Regierung protestierte hiergegen scharf. Nachdem die Staatsanwaltschaft das Verfahren im Februar 2010 gänzlich einstellte, wies die irakische Regierung insgesamt 250 Söldner des Unternehmens aus dem Land.[31] Im April 2011 ordnete ein Berufungsgericht in Washington D. C. die Neuauflage des Verfahrens an.[32]

Videos[Bearbeiten]

Das Harper’s Magazine hat verschiedene Videos veröffentlicht die unter Anderem zeigen, wie Blackwater-Angestellte zivile Fahrzeuge im laufenden Verkehr rammen. Ebenso zeigen die Videos wie aus Fahrzeugen in den laufenden Verkehr sowie in parkende oder an Kreuzungen wartende Fahrzeuge geschossen wird.[33]

Zusammenarbeit mit verschiedenen Konzernen und Regierungen[Bearbeiten]

Laut einem Bericht in The Nation vom September 2010, leisteten Total Intelligence Solutions und das Terrorism Research Center Überwachungs-, Ausbildungs- und Sicherheits-Dienstleistungen für verschiedene Regierungen und Konzerne wie Monsanto, Chevron Corporation, The Walt Disney Company, Royal Caribbean Cruises Ltd., Deutsche Bank und Barclays. Ein Sprecher von Monsanto gab an, dass über die Aktivitäten von Gruppen oder Einzelpersonen, die eine Gefahr für die Mitarbeiter oder Operationen von Monsanto darstellen könnten, mittels Überwachung von Medienberichten und anderen öffentlich zugänglichen Quellen Informationen gesammelt wurden. Dies reichte von Informationen über terroristische Vorfälle in Asien und Entführungen in Zentralamerika bis zur Überwachung des Inhalts von Aktivisten-Blogs und Webseiten. Den vorliegenden Dokumenten und internen E-Mails zufolge fand ein Treffen zwischen Cofer Black und Monsantos Sicherheitschef Kevin Wilson in Zürich statt, bei dem Pläne für die Entwicklung einer gemeinsamen Zusammenarbeit erarbeitet wurden. Total Intelligence Solutions sollte nach diesen Plänen als "intel arm of Monsanto" handeln, also als privater Geheimdienst für das globale Unternehmen. Monsanto soll bereit gewesen sein, bis zu 500.000 Dollar an Total Intelligence Solutions zu zahlen, um Anti-Monsanto-Initiativen zu infiltrieren. Cofer Black bestätigte "The Nation" gegenüber die Zusammenarbeit, dementierte jedoch die durch E-Mails belegte Erwägung solcher Infiltrierungsmaßnahmen. [34][35]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Blackwater Worldwide – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Söldnerfirma Blackwater will mit neuem Namen zurück in den Irak. In: Focus Online, 12. Dezember 2011. Abgerufen am 12. Dezember 2011
  2. Der Spiegel: Irak-Besetzung der USA: Blackwater-Manager soll US-Ermittler mit Tod bedroht haben, 30.06.2014
  3. Growing Use of Contractors Added to Iraq War’s Chaos - Iraq War Logs - WikiLeaks Documents. In: The New York Times, 23. Oktober 2010. 
  4. WikiLeaks Iraq War Logs Expose US-Backed Iraqi Torture, 15,000 More Civilian Deaths, and Contractors Run Amok. In: Democracy Now, 25. Oktober 2010. Abgerufen am 26. Oktober 2010. 
  5. Investorengruppe kauft Sicherheitsfirma Blackwater in: Tages-Anzeiger vom 17. Dezember 2010
  6. Former Blackwater Purchased by Investors in: Time Magazine vom 17. Dezember 2010
  7. Spiegel Online, Artikel CIA kündigt Blackwater-Kanonieren vom 12. Dezember 2009
  8. a b Report: Blackwater ‘impeded’ probe into contractor deaths (englisch), CNN. 27. September 2007. Abgerufen am 30. November 2010. 
  9. Gerichtsverfahren der Angehörigen vom Januar 2005 in Pdf-Format (englisch)
  10. Blackwater schickte Mitarbeiter in den Tod, Handelsblatt. 29. September 2007. Abgerufen am 30. November 2010. 
  11. a b CNN.com - 7 U.S. security contractors killed in Iraq - Apr 21, 2005
  12. FOX News - Video Shows Chopper Crash Survivor Was Executed - Apr 22, 2005
  13. Blackwater benutzte CS-Gas, Süddeutsche Zeitung.
  14. * Scahill, Jeremy: Blood is thicker than Blackwater - The Nation, 19. April 2006 (englisch).
  15. Debatte über Rolle privater Sicherheitskräfte, Der Standard, 23. September 2007
  16. 5 Americans Dead In Baghdad Copter Crash, CBS, 23. Januar 2007, englisch.
  17. Sicherheitsunternehmen im Irak - Wenn Rambos aufräumen, Süddeutsche Zeitung, 18. September 2007.
  18. Blackwater will mit Kampfjet "Ăźben" | FTD.deVorlage:Webarchiv/Wartung/Nummerierte_Parameter
  19. Artikel in der amerikanischen Vanity Fair, Vanity Fair (Magazin), Januar 2010
  20. Mordauftrag des CIA in Hamburg: Grünen-Politiker Ströbele fordert schnelle Aufklärung, Hamburger Abendblatt, 4. Januar 2010
  21. Mordauftrag des CIA in Hamburg: Hamburger Staatsanwaltschaft prüft Ermittlungen gegen die CIA, Hamburger Abendblatt, 4. Januar 2010
  22. Blackwater infiltrates streets of Islamabad. (Archiv-Version)
  23. Wiedergänger der Prätorianer?, Telepolis, 4. Oktober 2007.
    Sudarsan Raghavan: Iraqi Families Vent Anger Over Killings. Those Touched by Blackwater Incident Express Doubt, Mistrust and Sadness. In: Washington Post Foreign Service Sunday, 14. Dezember 2008; A20
  24. „Sicherheitsfirmen im Irak: ‚Huren des Krieges‘ unter Feuer“, Spiegel Online, 19. September 2007.
  25. „Tödliche Schüsse: Irakische Regierung entzieht US-Söldnertruppe die Lizenz“, Spiegel Online, 17. September 2007.
  26. „Neue Vorwürfe gegen US-Sicherheitsfirmen“, Handelsblatt, 9. Oktober 2007.
  27. Söldnertruppe startet verbale Gegenoffensive, Spiegel Online, 2. Oktober 2007
  28. Tödliche Schüsse betrunkener Cowboys, Die Welt, 3. Oktober 2007
  29. http://www.nytimes.com/2009/12/11/us/politics/11blackwater.html
  30. Welt Online, Artikel Richter verwirft Anklage zu Blackwater-Schießerei vom 1. Januar 2010
  31. Welt Online, Artikel Irak weist 250 Blackwater-Mitarbeiter aus vom 11. Februar 2010
  32. vgl. Blackwater-Mitarbeiter müssen erneut vor Gericht bei tagesschau.de, 23. April 2011 (aufgerufen am 23. April 2011); (Archiv-Version)
  33. “The Warrior Class”: The Blackwater Videos, abgerufen am 17. Juli 2014
  34. Blackwater's Black Ops: Internal documents reveal the firm's clandestine work for multinationals and governments, The Nation, 15. September 2010
  35. Monsanto hires infamous mercenary firm Blackwater to track activists around the world