Grabern
| Grabern | ||
|---|---|---|
|
|
||
| Basisdaten | ||
| Staat: | Österreich | |
| Bundesland: | Niederösterreich | |
| Politischer Bezirk: | Hollabrunn | |
| Kfz-Kennzeichen: | HL | |
| Fläche: | 30,94 km² | |
| Koordinaten: | 48° 37′ N, 16° 1′ O48.61416666666716.019722222222251Koordinaten: 48° 36′ 51″ N, 16° 1′ 11″ O | |
| Höhe: | 251 m ü. A. | |
| Einwohner: | 1.423 (1. Jän. 2011) | |
| Bevölkerungsdichte: | 45,99 Einw. pro km² | |
| Postleitzahl: | 2020 | |
| Vorwahl: | 02952 | |
| Gemeindekennziffer: | 3 10 09 | |
| NUTS-Region | AT125 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Schöngrabern 172 2020 Grabern |
|
| Website: | ||
| Politik | ||
| Bürgermeister: | Herbert Leeb (ÖVP) | |
| Gemeinderat: (2010) (19 Mitglieder) |
||
| Lage der Marktgemeinde Grabern im Bezirk Hollabrunn | ||
Pfarrkirche Schöngrabern |
||
| (Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria) | ||
Grabern ist eine Marktgemeinde mit 1423 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2011) im Bezirk Hollabrunn in Niederösterreich (Österreich).
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geografie
Grabern liegt im Weinviertel in Niederösterreich. Die Fläche der Marktgemeinde umfasst 30,94 Quadratkilometer. 7,56 Prozent der Fläche sind bewaldet.
Die Katastralgemeinden sind Mittergrabern, Ober-Steinabrunn, Obergrabern, Schöngrabern, Windpassing.
[Bearbeiten] Geschichte
Im österreichischen Kernland Niederösterreich liegend teilte der Ort die wechselvolle Geschichte Österreichs.
[Bearbeiten] Einwohnerentwicklung
Nach dem Ergebnis der Volkszählung 2001 gab es 1357 Einwohner. 1991 hatte die Marktgemeinde 1308 Einwohner, 1981 1293 und im Jahr 1971 1313 Einwohner.
[Bearbeiten] Politik
- Bürgermeister der Marktgemeinde ist Ing. Herbert Leeb, Amtsleiterin ist Christa Dallamassl.
- Im Marktgemeinderat gibt es bei insgesamt 19 Sitzen nach der Gemeinderatswahl vom 14. März 2010 folgende Mandatsverteilung:
ÖVP 14, SPÖ 5, andere keine Sitze.
[Bearbeiten] Kultur- und Sehenswürdigkeiten
- Pfarrkirche Schöngrabern: In Schöngrabern befindet sich eine romanische Kirche aus dem 13. Jahrhundert (um 1210/1230 erbaut), ein einzigartiges Juwel romanischer Baukunst.
- Steinerne Bibel von Schöngrabern: Die Apsis der Pfarrkirche zeigt aussen einen reichhaltigen Figurenschmuck und Darstellungen aus dem Alten und Neuen Testament.
- Lapidarium im Pfarrhof: Das Lapidarum, ein mittelalterliches Mauerwerk aus 1473 und ein Ziegelgewölbe aus 1791 - aus der Zeit des Umbaus befindet sich unter dem heutigen Pfarrhof. In diesen Räumlichkeiten werden Skulpturen, Fragmente und Reste der mittelalterlichen Architektur, die in späterem Mauerwerk gefunden wurden, gezeigt, darunter das ehemalige Emporenkapitell und dessen Basis. Mit Fotodokumentation zur Pfarrkirche. Geöffnet von Anfang April bis Anfang November (telefonische Auskunft +43 2952 2132).
[Bearbeiten] Wirtschaft
Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 40, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 91. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug nach der Volkszählung 2001 637. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 47,38 Prozent.
[Bearbeiten] Weblinks
-
Commons: Pfarrkirche Schöngrabern – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien - Website der Gemeinde Grabern
- Gemeindedaten von Grabern. In: Statistik Austria.
Alberndorf im Pulkautal | Göllersdorf | Grabern | Guntersdorf | Hadres | Hardegg | Haugsdorf | Heldenberg | Hohenwarth-Mühlbach am Manhartsberg | Hollabrunn | Mailberg | Maissau | Nappersdorf-Kammersdorf | Pernersdorf | Pulkau | Ravelsbach | Retz | Retzbach | Schrattenthal | Seefeld-Kadolz | Sitzendorf an der Schmida | Wullersdorf | Zellerndorf | Ziersdorf
