Grabern

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Grabern
Wappen von Grabern
Grabern (Österreich)
Grabern
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Niederösterreich
Politischer Bezirk: Hollabrunn
Kfz-Kennzeichen: HL
Hauptort: Schöngrabern
Fläche: 30,94 km²
Koordinaten: 48° 37′ N, 16° 1′ O48.61416666666716.019722222222251Koordinaten: 48° 36′ 51″ N, 16° 1′ 11″ O
Höhe: 251 m ü. A.
Einwohner: 1.468 (1. Jän. 2014)
Bevölkerungsdichte: 47 Einw. pro km²
Postleitzahl: 2020
Vorwahl: 02952
Gemeindekennziffer: 3 10 09
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Schöngrabern 172
2020 Grabern
Website: www.gemeinde-grabern.at
Politik
Bürgermeister: Herbert Leeb (ÖVP)
Gemeinderat: (2010)
(19 Mitglieder)
14 ÖVP, 5 SPÖ
Lage der Marktgemeinde Grabern im Bezirk Hollabrunn
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Über dieses Bild
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Pfarrkirche Schöngrabern
Pfarrkirche Schöngrabern
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Grabern ist eine Marktgemeinde mit 1468 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2014) im Bezirk Hollabrunn in Niederösterreich (Österreich).

Geografie[Bearbeiten]

Grabern liegt im Weinviertel in Niederösterreich. Die Fläche der Marktgemeinde umfasst 30,94 Quadratkilometer. 7,56 Prozent der Fläche sind bewaldet.

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Das Gemeindegebiet umfasst folgende fünf Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand 31. Oktober 2011[1]):

  • Mittergrabern (312)
  • Obergrabern (129)
  • Ober-Steinabrunn (126)
  • Schöngrabern (752)
  • Windpassing (99)

Die Gemeinde besteht aus den Katastralgemeinden Mittergrabern, Obergrabern, Obersteinabrunn, Schöngrabern und Windpassing.

Geschichte[Bearbeiten]

Im österreichischen Kernland Niederösterreich liegend teilte der Ort die wechselvolle Geschichte Österreichs.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Nach dem Ergebnis der Registerzählung 2011 gibt es aktuell 1.418 Einwohner.
2001: 1.357 Einwohner
1991: 1.308 Einwohner
1981: 1.293 einwohner
1971: 1.313 Einwohner

Politik[Bearbeiten]

  • Bürgermeister der Marktgemeinde ist Ing. Herbert Leeb, Amtsleiterin ist Herta Schuch.
  • Im Marktgemeinderat gibt es bei insgesamt 19 Sitzen nach der Gemeinderatswahl vom 14. März 2010 folgende Mandatsverteilung: ÖVP 14, SPÖ 5.

Kultur- und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Grabern
  • Pfarrkirche Schöngrabern: In Schöngrabern befindet sich eine romanische Kirche aus dem 13. Jahrhundert (um 1210/1230 erbaut), ein einzigartiges Juwel romanischer Baukunst.
  • Steinerne Bibel von Schöngrabern: Die Apsis der Pfarrkirche zeigt außen einen reichhaltigen Figurenschmuck und Darstellungen aus dem Alten und Neuen Testament.
  • Lapidarium im Pfarrhof: Das Lapidarium - ein mittelalterliches Mauerwerk aus 1473 und ein Ziegelgewölbe aus 1791, der Zeit des Umbaus - befindet sich unter dem heutigen Pfarrhof. In diesen Räumlichkeiten werden Skulpturen, Fragmente und Reste der mittelalterlichen Architektur, die in späterem Mauerwerk gefunden wurden, gezeigt, darunter das ehemalige Emporenkapitell und dessen Basis. Mit Fotodokumentation zur Pfarrkirche. Geöffnet von Anfang April bis Anfang November (telefonische Auskunft +43 2952 2132).

Wirtschaft[Bearbeiten]

Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 40, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 91. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug nach der Volkszählung 2001 637. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 47,38 Prozent.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistik Austria, Registerzählung vom 31. Oktober 2011

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Pfarrkirche Schöngrabern – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien