Jerry Cotton

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Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Heftreihe des Bastei-Verlags, für den Film von 2010 siehe Jerry Cotton (Film).
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Jerry Cotton ist die im deutschsprachigen Raum kommerziell erfolgreichste Serie von Kriminalromanen. Sie werden der Trivialliteratur bzw. den so genannten Heftromanen zugerechnet. Erfinder der Serie ist Delfried Kaufmann. Die Gesamtauflage beträgt ca. 850 Millionen Exemplare; gleichzeitig dient Jerry Cotton als Verlagspseudonym, unter dessen vorgeblicher Autorschaft die Serie erscheint. Die Heftserie erscheint im Bastei-Verlag und wird vor allem über Kioske und Zeitschriftenläden vertrieben.

Nach einer Serie von acht Kinofilmen mit George Nader in den 1960er Jahren erschien 2010 eine Neuverfilmung.

Charakterisierung der Figur[Bearbeiten]

G-Man Jerry Cotton, geboren als Jeremias Cotton im fiktiven Harpersvillage, Connecticut,[1] ausgebildet an der FBI-Akademie in Quantico, Virginia, ist New Yorker FBI-Agent und klärt Straftaten im Umfeld des organisierten Verbrechens auf. Eine der wenigen deutschsprachigen Veröffentlichungen des FBI versichert, dass die fiktionale Figur Jerry Cotton kein tatsächlicher Mitarbeiter dieser Behörde sei. Das Aussehen von Jerry Cotton wird in den Romanen, die in der Ich-Form geschrieben sind, nur vage beschrieben, sodass sich jeder Leser sein eigenes Bild von ihm machen kann. Man kann allerdings davon ausgehen, dass die Filme, in denen der US-amerikanische Schauspieler George Nader Cotton verkörperte, die Vorstellung, wie Jerry Cotton auszusehen habe, bis heute prägen. Des Weiteren wird in den älteren Romanen ab und zu von weiblichen Figuren eine Ähnlichkeit zu Nader betont. Charakterlich wird Cotton als „hart, aber herzlich“ beschrieben, besitzt Sinn für Humor und ist durchschnittlich intelligent. Oftmals beweist er aber erstaunliche Schlauheit und Improvisationsgabe, um aus brenzligen Situationen mit mehr oder minder heiler Haut herauszukommen. In Situationen, in denen es um das Leben Unschuldiger geht, ist er bereit sowohl das Leben des Gegners als auch sein eigenes zu opfern. Im Roman ... und nichts als die Wahrheit!, in dem Cotton wegen der Erschießung eines vermeintlich unbewaffneten Verdächtigen des Mordes angeklagt wird, sagt ein Psychologe aus, dass Cotton in Gefahrensituationen durchaus auch zu weit ginge, wenn es um das Leben von beispielsweise Geiseln gehe. Unbewaffnete Gangster hingegen werden von Cotton, wenn nötig, grundsätzlich waffenlos angegriffen. Cotton mag es überhaupt nicht, mit seinem vollen Vornamen Jeremias angesprochen zu werden, da er diesen als altmodisch ansieht. Phil Decker, sein bester Freund und Partner, nutzt dies gerne, um ihn ein wenig aufzuziehen.

Andere wichtige Nebenfiguren[Bearbeiten]

John D. High ist der Distriktchef (Special Agent in Charge) des New Yorker FBI-Bezirkes. High wird als Mann Mitte 50 dargestellt, dessen Familie Jahre vor der Handlungszeit der Serie von Gangstern ermordet wurde. Mr. High verliert nie die Fassung und vertraut seinen Agenten bedingungslos und würde sich im Gegenzug für sie über kleiner Flamme rösten lassen, wenn es sein müsste.

Zeerokah, genannt Zeery, ist ein FBI-Agent indianischer Abstammung, von welchem Stamm wird jedoch nie näher erläutert. Seine auffälligste Eigenschaft ist seine Neigung zu stilvollen, teueren Maßanzügen, weswegen er scherzhaft oft als „New Yorks bestangezogener FBI-Agent“ bezeichnet wird oder sich Anspielungen gefallen lassen muss, dass er sich keine Möbel oder Nahrungsmittel leisten könne, weil er sein ganzes Geld für teure Kleidung ausgeben würde. Dies ignoriert er jedoch grundsätzlich oder wenn, dann weist er nur darauf hin, in der Kleidung besser auszusehen als der Betreffende. In Verhören spielt er gerne den „bösen Indianer“ um Verdächtige mit niedriger Intelligenz zu verunsichern. Er hat seiner Abstammung wegen keinen weiteren Namen.

Steve Dilaggio ist italienischer Abstammung, wird aber als blond, blauäugig und sehr groß beschrieben. Dilaggio koordiniert Einsätze, an denen er nicht direkt teilnimmt, über Funk und vergisst in der Aufregung regelmäßig die Funkdisziplin zu achten. Seine Frau Molly wurde nach nur sechs Monaten Ehe aufgrund einer Verwechslung ermordet. Cotton will ihn aus diesem Fall abziehen, aber Steve bleibt bis zur Lösung und Verhaftung des Täters dabei.

Captain Hywood von der Mordkommission des NYPD ist Cottons und Deckers wichtigster Kontakt zur City-Police. Obwohl er Anfangs denkt, alle FBI-Leute seien arrogante Besserwisser, wird er mit der Zeit ein guter Freund von Cotton und Decker. Hywood wird als riesig und ungelenk beschrieben und hat eine Stimme „wie ein Nebelhorn“, ist also auch ohne bewusst zu schreien extrem laut. Dennoch ist er ein sehr fähiger Polizist mit der mit Abstand höchsten Aufklärungsquote auch ohne Hilfe des FBI.

Des Weiteren wiederkehrende Figuren sind die Agenten Joe Brandenburg, June Clark, Les Bedell und andere, sowie die Sekretärin von Mr. High, Helen, deren Kaffee als der beste der Stadt gilt, sowie Myrna, deren Stimme als rauchig und erotisch beschrieben wird, und die in der Tagschicht die Telefonzentrale des FBI leitet.

Geschichte[Bearbeiten]

1954 erschien das erste Romanheft mit dem Titel Ich suchte den Gangster-Chef als Nr. 68 in der Reihe Bastei Kriminalroman. Nach etwa zwanzig Heften wurde Jerry Cotton aus dem Bastei-Kriminalroman 1956 ausgekoppelt und erschien mit dem Titel Ich jagte den Diamanten-Hai erstmals als eigenständige Heftserie. Band 500 der Serie, Sterben will ich in New York, erschien in der ersten Auflage im Überformat mit New-York-Stadtplan und Anfangsgeschichte von Jerry Cotton (Jeremias Baumwolle). 2005 erreichte die Heftserie die 2500. Ausgabe. Wegen des großen Erfolges startete am 7. März 1959 die zweite Auflage Welterfolg mit dem Untertitel Nichts ist spannender. Die dritte Auflage Bestseller, in der ausgesuchte Romane der Serie zum Abdruck kamen, startete am 19. Januar 1970 und wurde am 8. November 2005 mit Nummer 1600 eingestellt.

Zum Höhepunkt des Jerry Cotton-Fiebers erschien alle zwei Wochen außerdem eine vierte Auflage, die am 17. Januar 1978 begann, jedoch am 16. Februar 1996 mit Band 554 eingestellt wurde.

Die dritte Auflage wurde von den Jerry Cotton Classics abgelöst, die seit dem 25. Oktober 2005 mit dem Untertitel Die Fälle der frühen Jahre erscheint. Bei Band 1 handelte es sich um ein bisher unveröffentlichtes Originalmanuskript, alle weiteren Romane wurden, wie auch in der vierten Auflage, in einer völlig zusammenhanglosen Reihenfolge abgedruckt.

1963 startete zusätzlich die Taschenbuchserie, deren erste Bände von Heinz Werner Höber stammten. Die Taschenbücher erreichten 2003 die 500. Ausgabe, zuständiger Lektor ist Ex-Heft-Lektor Peter Thannisch. Die Taschenbücher erschienen zudem als zweite Auflage in Einzel-Bänden; heute werden sie alle zwei Monate zu einem Dreierband zusammengefasst.

Erfinder der Serie ist Delfried Kaufmann, um dessen Person der Bastei-Verlag jahrelang ein großes Geheimnis machte, indem er nur vage von einem „Herrn K.“ sprach. Erst Jörg Weigand enttarnte Kaufmann 1998 in einem Artikel für die Welt als Erfinder der Cotton-Serie.[2] Kaufmann ist nach wie vor für die Cotton-Serie aktiv und schrieb unter anderem große Jubiläumsbände wie Nr. 500, 1000 und 2000. Ursprünglich hatte Kaufmann mit seinem ersten Roman die zur damaligen Zeit kursierenden und von ihm geringgeschätzten amerikanischen Krimis persiflieren wollen. Deshalb hatte er sich mit Cotton (engl.: „Baumwolle“) einen wenig heldenhaft klingenden Namen für die Hauptfigur ausgedacht.

Die Fahrzeuge von Jerry Cotton[Bearbeiten]

(Unter-)Titel[Bearbeiten]

Die Titel der Serie werden bewusst reißerisch gestaltet, um einen größeren Leserkreis anzuziehen (z.B. Band 386: Die Hölle war schon angeheizt).

Seit Jahren gab es zusätzlich Untertitel, die neben dem regulären Roman-Titel auf dem Cover abgedruckt wurden. Diese Untertitel wurden mit Band 2496 (Mord bleibt Mord!) abgeschafft. Die Verlagsentscheidung lautete, dass die Meinung der Leser über die Untertitel schon immer gespalten war. So wurden für die zweite Auflage ursprünglich meist Cover und Untertitel der ersten Auflage verwendet, allerdings wurde dies vom neuen Jerry-Cotton-Lektor verändert; neuerdings werden auch auf den Neuauflagen weder Untertitel noch Originalcover abgedruckt.

Von 1999 bis 2005 gab es ferner Aufdrucke wie „Gesamtauflage: Über 850 Millionen!“ oder „Jerry Cotton – der Weltbestseller“.

Sarah-Hunter-Zyklus[Bearbeiten]

Anlässlich des 50-jährigen Jerry-Cotton-Jubiläums gab es im Bastei-Verlag einige Extras, u. a. zwei Hardcover im Lübbe-Buch-Verlag und ein Hardcover im Zaubermond-Verlag. Innerhalb der Heftserie gab es von Band 2445 bis 2457 den Sarah-Hunter-Zyklus, mit Auftaktband 2444. In Band 2444 (Das Terror-Camp) erhält Erzschurke Jeff Patrick vom New Yorker FBI eine herbe Schlappe. Er rächt sich im Sarah-Hunter-Zyklus, in dem Cottons Partner Phil Decker aus dem FBI-Dienst ausscheidet (siehe Band 2445: Als Decker vor die Hunde ging) und Jerry Cotton als neue Partnerin Sarah Hunter zur Seite gestellt bekommt. Innerhalb des Sarah-Hunter-Zyklus versucht Patrick u. a., Jerry Cottons Ruf zu ruinieren (siehe Band 2455: Ich – der Mann mit der Bombe), und plant, Cotton und Decker im letzten Zweiteiler des Sarah-Hunter-Zyklus (Band 2456: Die Festung des Feindes, Band 2457: Deckers Rückkehr), zu vernichten. Schließlich misslingt sein Plan, er wird allerdings noch immer nicht gefasst.

Cotton Reloaded[Bearbeiten]

Am 13. Oktober 2012 startete unter dem Titel Cotton Reloaded ein Remake der Serie. Dessen Setting unterscheidet sich in mehrfacher Hinsicht von dem der Original-Serie. Jeremiah Cotton reist als Jugendlicher mit seiner Familie nach New York City. Dort erlebt er, wie seine Eltern und seine Schwester am 11. September 2001 Opfer der Terroranschläge auf das World Trade Center werden. Er selbst wird verschüttet, als er kurz vor dem Einsturz noch versucht, in einen der Türme vorzudringen. Als junger Polizist stößt er ein Jahrzehnt später durch eigenmächtige Nachforschungen auf das „G-Team“, eine geheime Abteilung des FBI, die ihn schließlich wegen seiner Beharrlichkeit und seiner Fahndungserfolge aufnimmt. Seine Partnerin ist die ebenso attraktive wie scharfsinnige Special Agent Philippa „Phil“ Decker.

Die einzelnen Bände der Serie erzählen in sich abgeschlossene Geschichten und erscheinen monatlich unter Nennung der Autoren als E-Book. Die ungekürzten, nicht-inszenierten Hörbücher werden von Tobias Kluckert gelesen.

Bisher sind in der Reihe "Cotton Reloaded" folgende Episoden erschienen oder erscheinen in naher Zukunft:

Folge Titel Erscheinungsdatum Autor
1 Der Beginn 13. Oktober 2012 Mario Giordano
2 Countdown 8. November 2012 Peter Mennigen
3 Unsichtbare Schatten 13. Dezember 2012 Jan Gardemann
4 Die Verschwundenen 10. Januar 2013 Alexander Lohmann
5 Der Infekt 14. Februar 2013 Linda Budinger
6 Leichensee 14. März 2013 Peter Mennigen
7 Das Kumo-Kartell 11. April 2013 Mara Laue
8 Killer Apps 9. Mai 2013 Peter Mennigen
9 Todesspiel 13. Juni 2013 Alfred Bekker
10 Projekt Omega 11. Juli 2013 Peter Mennigen
11 Tod auf Bestellung 8. August 2013 Alexander Lohmann
12 Survival 12. September 2013 Peter Mennigen
13 Die Informantin 10. Oktober 2013 Jürgen Benvenuti
14 Bürgerkrieg 14. November 2013 Linda Budinger
15 Tödliche Bescherung 28. November 2013 Peter Mennigen
16 Die Stimme des Zorns 9. Januar 2014 Alfred Bekker
17 Die Stadt der Toten 13. Februar 2014 Peter Mennigen
18 Der Sohn des Senators 13. März 2014 Arno Endler
19 Unter Verdacht 10. April 2014 Alexander Lohmann
20 Eiskalter Tod 8. Mai 2014 Kerstin Haman
21 Tödlicher Sumpf 12. Juni 2014 Timothy Stahl
22 Dollarmord 10. Juli 2014 Jack Lance
23 Die Unsterblichen 14. August 2014 Peter Mennigen
24 Wüste der Vergeltung 11. September 2014 Timothy Stahl
25 Tod des Phönix 9. Oktober 2014 Linda Budinger

Autoren[Bearbeiten]

Über 100 Autoren schreiben ohne Autorennennung bzw. unter dem Sammelpseudonym Jerry Cotton (früher wurde als Autor Jerry Cotton angegeben; inzwischen wird auf eine Autorennennung verzichtet). Derzeitiger Lektor und Redakteur der Serie ist Florian Marzin, der zuvor für die Verlagsunion Pabel-Moewig (u. a. Perry Rhodan) tätig war. Es ist nicht bekannt, wie viele Autoren an der Serie mitschrieben; als gesichert gilt die Zahl 100, andere Schätzungen gehen von 150 bis 180 aus. Lange Jahre wurden die Autoren vom Verlag geheim gehalten, bis Heinz Werner Höber (Der Mann, der Jerry Cotton war) 1970 den Bastei-Verlag verklagte und somit als einer der Autoren bekannt wurde. Die Autoren werden in den Romanen nicht genannt; die einzigen Ausnahmen sind Band 2500, in dem (vermutlich versehentlich) als Autor Michael Peinkofer vermerkt ist, und Band 2781, in welchem Delfried Kaufmann ausdrücklich als Autor angegeben ist.

Als Autoren sind bekannt:

Verfilmungen[Bearbeiten]

In den 1960er-Jahren wurde in Deutschland eine Serie von B-Filmen auf der Basis der Cotton-Romane abgedreht, zu Anfang noch in schwarz-weiß. Die Rolle des Jerry Cotton spielte der vor allem dem deutschen Fernsehpublikum durch seine Hauptrolle als Versicherungsdetektiv Shannon in der 36-teiligen Vorabendkrimiserie Shannon klärt auf bekannte amerikanische Schauspieler George Nader, die des Phil Decker der deutsche Schauspieler Heinz Weiss und die ihres Chefs Mr. John High Richard Münch. Die Filmmusik schrieb der Komponist Peter Thomas und vertonte sie mit seinem Orchester (Jerry-Cotton-Marsch),[3] sie erschien zwischenzeitlich auf verschiedenen Tonträgern.

Am 11. März 2010 erschien eine aufwendige Neuverfilmung. Produziert wurde diese von der Rat Pack Filmproduktion in Koproduktion mit Studio Babelsberg. Zur Besetzung gehören unter anderem Christian Tramitz als Jerry Cotton und Christian Ulmen als dessen Partner Decker. In weiteren Rollen treten Mónica Cruz, Christiane Paul, Heino Ferch und Moritz Bleibtreu auf.[4]

Literatur[Bearbeiten]

  •  Klaus Kunkel: Ein artiger James Bond. Jerry Cotton und der Bastei-Verlag. In: Der Monat. 18, Nr. 208, Berlin Januar 1966, S. 61-70.
  • Wiederabdruck in:  Klaus Kunkel: Ein artiger James Bond. Jerry Cotton und der Bastei-Verlag. In: Jochen Vogt (Hrsg.): Der Kriminalroman 2 (Zur Theorie und Geschichte einer Gattung). Wilhelm Fink Verlag, 1971, ISBN 3770506286, S. 559-578.
  • Wiederabdruck in:  Klaus Kunkel: Ein artiger James Bond. Jerry Cotton und der Bastei-Verlag. In: Jochen Vogt (Hrsg.): Der Kriminalroman. Poetik - Theorie - Geschichte. 8147, UTB, Stuttgart 1998, ISBN 3-8252-8147-7, S. 581.
  •  Friedrich Jakuba: Jerry Cotton. Nichts als Wahrheit und Legenden. Gustav Lübbe Verlag, Bergisch Gladbach 2003, ISBN 3-7857-2139-0, S. 318 (Hardcover zum 50-jährigen Cotton-Jubiläum).
  •  Jerry Cotton (Delfried Kaufmann): Jerry Cotton. Die Farben des Todes. Bastei-Lübbe-Verlag, 2004, ISBN 3-7857-2177-3, S. 365 (Hardcover zum 50-jährigen Cotton-Jubiläum).
  •  Martin Compart: G-man Jerry Cotton. Eine Homage an den erfolgreichsten Krimihelden der Welt. Bastei-Lübbe-Verlag, Köln 2010, ISBN 978-3-7857-2400-2, S. 208.
  • Gerhard Teuscher: Perry Rhodan, Jerry Cotton und Johannes Mario Simmel. Eine Darstellung zu Theorie, Geschichte und Vertretern der Trivialliteratur, ibidem-Verlag, Stuttgart 1999, ISBN 3-932602-76-5
  • Joachim Kramp, Gerd Naumann (Hrsg.): Die Jerry-Cotton-Filme. Als Jerry Cotton nach Deutschland kam. Ibidem Verlag 2011. ISBN 3838202139

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1.  Jerry Cotton (Delfried Kaufmann): Ich suchte den Gangster-Chef. G-man Jerry Cotton. In: Bastei Kriminal-Roman. 68, Bastei, März 1954, S. 64.
  2.  Jörg Weigand: Jerry Cotton - endlich enttarnt. Der FBI-Agent ist das Geisteskind des Vertreters Delfried Kaufmann. In: Die Welt. Axel Springer Verlag, 6. Mai 1998 (hier online, abgerufen am 1. August 2009).
  3.  Gerd Naumann: Der Filmkomponist Peter Thomas. Von Edgar Wallace und Jerry Cotton zur Raumpatrouille Orion. ibidem-Verlag, 2009, ISBN 978-3-8382-0003-3, ISSN 1866-3397.
  4. http://www.jerrycotton.film.de