Johannes Urzidil

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Johannes Urzidil, (* 3. Februar 1896 in Prag; † 2. November 1970 in Rom) war ein deutsch-böhmisch-amerikanischer Schriftsteller, Kulturhistoriker und Journalist.

Leben[Bearbeiten]

Gedenktafel für Johannes Urzidil, Prag, Na Příkope 16 (ehemalig Deutsches Staatsgymnasium)

Johannes Urzidils Vater Josef Uržidil - ein Eisenbahningenieur und Erfinder, entstammte einer deutschböhmischen Familie, Urzidils Mutter war tschechisch-jüdischer Herkunft und starb kurz vor Urzidils viertem Geburtstag. Der Vater heiratete im Jahre 1903 eine Tschechin, die jedoch nicht minder nationalbewusst war als er selbst. Schon hier deuten sich viele Themen und Problemstellungen an, die Urzidils späteres schriftstellerisches Schaffen prägen sollten.[1]

Noch während der Schulzeit veröffentlichte Urzidil 1913 unter dem Pseudonym „Hans Elmar“ seine ersten Gedichte im Prager Tagblatt, bald darauf - er sprach von klein auf neben Deutsch auch fließend Tschechisch - folgten Übersetzungen von Gedichten des tschechischen Lyrikers Otokar Březina. In dieser Zeit befreundete Urzidil sich auch mit Literaten wie Max Brod, Franz Kafka, Felix Weltsch, Paul Kornfeld, Franz Werfel und Ludwig Winder. Daneben pflegte Urzidil aber ebenso enge Freundschaften mit tschechischen Schriftstellern und Künstlern wie Petr Bezruč, Jan Zrzavý und den Brüdern Josef und Karel Čapek.

Von 1914 bis 1918 studierte Urzidil an der deutschen Karl-Ferdinands-Universität in Prag Germanistik (u.a. bei August Sauer), Slawistik und Kunstgeschichte (mit kurzer Unterbrechung durch seinen Kriegsdienst im Jahre 1916). Nach Ende des Ersten Weltkriegs wurde Urzidil im November 1918 Übersetzer am deutschen Generalkonsulat (ab 1919: Botschaft) in Prag und war von 1918 bis 1939 als Korrespondent des Prager Tagblatts, ab 1921 für den Berliner Börsen-Courier, ab 1922 noch für das Wolffsche Telegraphenbureau sowie ab 1923 auch noch für die Prager Bohemia tätig. In Berichten des deutschen Gesandten Walter Koch Ende der 1920er Jahre wurde er als „Pressechef“ der Gesandtschaft geführt.[2]

Der expressionistisch geprägte Gedichtband Sturz der Verdammten, 1919 in der renommierten Reihe Der jüngste Tag des Verlages Kurt Wolff in Leipzig erschienen, war Urzidils erstes Buch. Kurz nach dem Tod des Vaters heiratete Urzidil im Jahr 1922 Gertrude Thieberger (1898–1977), aus einer jüdischen Gelehrtenfamilie stammend und selbst Lyrikerin. In demselben Jahr wurde Urzidil zum Pressebeirat der Deutschen Botschaft in Prag ernannt.[3]

In der Zeit der ersten tschechoslowakischen Republik veröffentlichte Urzidil neben literarischen Texten zahlreiche Aufsätze und Artikel zu Literatur, Kunst, Geschichte und Tagespolitik. 1930 kam sein Gedichtband Die Stimme heraus und 1932 die erste Fassung seiner umfangreichen und bis heute unerreichten Studie Goethe in Böhmen, deren zweite, stark überarbeitete und erweiterte Fassung 1962 erschien.

1933, nach Hitlers Machtübernahme, wurde Urzidil als so genannter „Nichtarier“ aus dem diplomatischen Dienst des Deutschen Reiches entlassen, auch seine Korrespondententätigkeit für die deutsche Presse musste er einstellen. Die folgenden Jahre verbrachten Urzidil und seine Frau zum Teil in Josefsthal bei Glöckelberg im Böhmerwald. In diesen Jahren erschienen seine bedeutende kunsthistorische Monographie Wenceslaus Hollar. Der Kupferstecher des Barock (1936) sowie seine Essaysammlung Zeitgenössische Maler der Tschechen: Čapek, Filla, Justitz, Špála, Zrzavý (1936).

Im Juni 1939, drei Monate nach dem Einmarsch deutscher Truppen in Prag, gelang es Urzidil – der nach den Nürnberger Gesetzen wegen seiner jüdischen Frau nicht als „Halbjude“, sondern selbst als „Jude“ galt – und seiner Frau den deutschen Machtbereich zu verlassen; über Italien kamen sie, großzügig unterstützt von der britischen Schriftstellerin Bryher, nach England, wo Urzidil in Kontakt zur tschechoslowakischen Exil-Regierung unter Edvard Beneš stand. Es war erneut Bryher, die dem Ehepaar Urzidil dann im Jahre 1941 die Übersiedlung in die USA ermöglichte, wo sie zwar vor deutschen Bombardements sicher waren, jedoch in beengten materiellen Verhältnisse in New York leben mussten. Urzidil begann nebenher als Lederkunsthandwerker zu arbeiten; aus dieser Tätigkeit gingen später seine Essays über das Handwerk hervor.

Nach dem Krieg arbeitete Urzidil seit 1951 für die Österreich-Abteilung des Senders Voice of America, wodurch er finanziell abgesichert war. Im Jahre 1955 veröffentlichte er zwei Bücher, die 1945 schon in New York publizierte Erzählung Der Trauermantel über Adalbert Stifter sowie die Übersetzung des Gedichtbandes By Avon River von Bryhers Lebensgefährtin, der amerikanischen Avantgarde-Lyrikerin H. D. Ein Jahr später, 1956, erschien der Erzählband Die verlorene Geliebte, der Urzidils Ruf als der „große Troubadour jenes für immer versunkenen Prag“ (Max Brod) begründete. Mit alten Prager Freunden wie Max Brod, dem zionistischen Philosophen Felix Weltsch und Hugo Bergman blieb er bei einigen Aufenthalten in Israel durch Besuche verbunden.

Die Heimatstadt Prag ist auch der Ort seines zweiten besonders bekannt gewordenen Buches Prager Triptychon (1960). In der Erzählung hatte Urzidil seine ihm gemäße Form gefunden, in der Folge erschien nun alle zwei Jahre ein neuer Band – Das Elefantenblatt (1962), Entführung und sieben andere Ereignisse (1964), Die erbeuteten Frauen (1966), Bist du es, Ronald? (1968) und postum Die letzte Tombola (1971). Urzidil schildert präzise zumeist seine böhmische Heimat oder sein Exilland USA und erweist sich mit Stilmitteln wie Ironie, doppelbödigem Humor oder dem Changieren zwischen verschiedenen Stilen und Genres als Autor der klassischen Moderne, ohne die Vorbilder Goethe und Stifter jedoch zu vergessen. Urzidils einziger Roman, Das große Halleluja (1959), ist der Montagetechnik verpflichtet und bietet ein vielgestaltiges Panorama der USA.

Daneben schrieb Urzidil eine große Zahl von Artikeln und Essays, oft über böhmische Themen (z.B. Die Tschechen und Slowaken, 1960) oder über Schriftsteller die ihm nahestanden (v.a. Goethe, Stifter, Kafka, aber auch Henry David Thoreau und Walt Whitman). Zu seinem Erfolg trugen auch die regelmäßigen Vortragsreisen bei. Auf einer solchen ist Urzidil am 2. November 1970 in Rom gestorben, wo er auf dem Campo Santo Teutonico begraben wurde.

Urzidil geriet im deutschen und tschechischen Sprachraum bald nach seinem Tode in beinahe völlige Vergessenheit, im Gegensatz etwa zu Italien und Frankreich. Und nach der politischen Wende 1989 wurde er auch in Tschechien, also in seiner böhmischen Heimat, wiederentdeckt, was sich neben etlichen Übersetzungen ins Tschechische auch in der Gründung der Společnost Johannese Urzidila (Johannes-Urzidil-Gesellschaft) im Jahre 2005 zeigt. Wissenschaftliche Konferenzen zu Urzidil fanden 1984 in Rom, 1995 in Prag und 2010 in Ústí nad Labem[4] statt.

Urzidil selbst bezeichnete sich gern als „hinternational“, d.h. hinter den Nationen stehend.[5] Er war, als Katholik von weltläufigem Christentum und als Freimaurer von tiefer Humanität, jeglichem Nationalismus abhold.

Auszeichnungen und Mitgliedschaften[Bearbeiten]

Urzidil-Museum[Bearbeiten]

Die Společnost Johannese Urzidila hat im Frühjahr 2006 in Zvonková (Glöckelberg) im Böhmerwald ein Urzidil-Museum eingerichtet.

Asteroid „Urzidil“[Bearbeiten]

Die tschechischen Astronomen Jana Tichá und Miloš Tichý vom Kleť-Observatorium (bei Český Krumlov (Krumau)) haben einen von ihnen 1999 entdeckten Asteroiden nach dem Schriftsteller „70679 Urzidil“ benannt.

Werke[Bearbeiten]

  • Sturz der Verdammten. Gedichte. Wolff, Leipzig 1919 (= Der Jüngste Tag. 65).
  • Die Stimme. Gedichte. Lyrische Flugblätter des Kartells Lyrischer Autoren und des Bundes Deutscher Lyriker, Berlin 1930. (= Die Anthologie. 8).
  • Goethe in Böhmen. Monographie. Epstein, Wien/Leipzig 1932;
    stark erweiterte und überarbeitete Ausgabe: Artemis, Zürich/Stuttgart 1962.
  • Wenceslaus Hollar. Der Kupferstecher des Barock. Unter Mitarbeit von Franz Sprinzels (Monographie) Wien/Leipzig, Passer 1936.
  • Zeitgenössische Maler der Tschechen: Čapek, Filla, Justitz, Špála, Zrzavý. Essays. Forum, Bratislava/Preßburg 1936.
  • Hollar, a Czech émigré in England. Monographie. Übersetzt v. Paul Selver, Czechoslovak, London 1942.
  • Der Trauermantel. Erzählung. Krause, New York 1945.
  • Über das Handwerk. Essay. Agis, Krefeld 1954.
  • Die verlorene Geliebte. Erzählungen. Langen Müller, München 1956; als Taschenbuch: Ullstein, Frankfurt am Main 1982, ISBN 3-548-20190-3.
  • Die Memnonssäule. Gedichte. Bergland, Wien 1957.
  • Denkwürdigkeiten von Gibacht. Erzählung. Langen Müller, München 1958.
  • Das Glück der Gegenwart. Goethes Amerikabild. Essay. Artemis, Zürich/Stuttgart 1958.
  • Das große Halleluja. Roman. Langen Müller, München 1959.
  • Prager Triptychon. Erzählungen. Langen Müller, München 1960.
  • Das Elefantenblatt. Erzählungen. Langen Müller, München 1962.
  • Geschenke des Lebens. Textauswahl. Hg. und mit einer Einleitung v. Ernst Schönwiese. Stiasny, Graz/Wien 1962.
  • Amerika und die Antike. Essay. Artemis, Zürich 1964.
  • Entführung und sieben andere Ereignisse. Erzählungen. Artemis, Zürich 1964.
  • Da geht Kafka. Essays. Artemis, Zürich/Stuttgart 1965; erweiterte Ausgabe: München, dtv 1966. (= dtv. 390.)
  • Literatur als schöpferische Verantwortung. Essay. Artemis, Zürich/Stuttgart 1965.
  • Die erbeuteten Frauen. Sieben dramatische Geschichten. Erzählungen. Artemis, Zürich/Stuttgart 1966. Neuausgabe im Elsinor Verlag, Coesfeld 2013.[6][7]
  • Prag als geistiger Ausgangspunkt. Festansprache vom 21. 10. 1965 anläßlich des 80. Geburtstages von Erich von Kahler. Essay. Leo Baeck Institute, New York 1966.
  • Der lebendige Anteil des jüdischen Prag an der neueren deutschen Literatur. Essay. In: Bulletin des Leo Baeck Institute. Leo Baeck Institute, Tel Aviv 1967. S. 267–297.
  • Bist du es, Ronald? Erzählungen. Artemis, Zürich 1968.
  • Väterliches aus Prag und Handwerkliches aus New York. Autobiographische Texte. Artemis, Zürich 1969.
  • Die letzte Tombola. Erzählungen. Artemis, Zürich/Stuttgart 1971.
  • Morgen fahr' ich heim. Böhmische Erzählungen. Erzählungen. Nachwort v. Heinz Politzer. Langen Müller, München 1971.
  • Bekenntnisse eines Pedanten. Erzählungen und Essays aus dem autobiographischen Nachlaß. Autobiographische Texte und Essays. Mit einem Vorwort von Hansres Jacobi und einer Bibliographie der Werke Urzidils von Věra Macháčková-Riegerová. Artemis, Zürich/München 1972, ISBN 3-7608-0306-7.
  • Život s českými malíři. Vzájemná korrespondence s Janem Zrzavým. Vzpomínky – texty – dokumenty. (Briefe, Essays und Dokumente, zum Teil tschechisch, zum Teil deutsch.) Hg. von Vladimír Musil. Übersetzt von V.M. und Milada Urbanová. Fraktál, Horní Planá/Oberplan 2003, ISBN 80-902860-0-3.
  • Ferdinand Peroutka und Johannes Urzidil: O české a německé kultuře. Gespräche. Hg. v. Jaromir Loužil u.a. Dokořan/Maj, Prag 2008, ISBN 978-80-7363-098-0.
  • HinterNational – Johannes Urzidil. Ein Lesebuch von Klaus Johann und Vera Schneider. Mit einer CD mit Tondokumenten. Deutsches Kulturforum östliches Europa, Potsdam 2010, ISBN 978-3-936168-55-6. (Kurzbeschreibung, Inhaltsverzeichnis, Register, über 40 Rezensionen zum Buch)[8]
Übersetzungen ins Deutsche
  • Edvard Beneš: Masaryks Weg und Vermächtnis. Rede am Sarge des Präsidenten-Befreiers 21. September 1937. Orbis, Prag 1937.
  • Jaroslav Papoušek: Dr. Edvard Beneš. Sein Leben. Orbis, Prag 1937 (= Gedanke und Tat. 4).
  • H. D.: Avon (Originaltitel: By Avon River). Suhrkamp, Berlin / Frankfurt am Main 1955 (= Tausenddrucke, Band 1 - DNB 450045269).
Bibliographie

Literatur[Bearbeiten]

  • Gerhard Trapp: Die Prosa Johannes Urzidils. Zum Verständnis eines literarischen Werdegangs vom Expressionismus zur Gegenwart. Lang, Bern 1967 (= Europäische Hochschulschriften. 2).
  • Stella P. Rosenfeld: Johannes Urzidil’s Prague and Bohemian stories. Major aspects of subject matter and theme. Dissertation, Cleveland, Ohio 1976.
  • Hedwig Pistorius: Johannes Urzidil und das Exil. Dissertation, Wien 1978.
  • Christa Helling: Johannes Urzidil und Prag. Versuch einer Interpretation. Del Bianco Industrie Grafiche, Triest 1981 (= Università degli studi di Trieste. Publicazione N.7).
  • Peter Herren: Beharren und Verwandeln. Haupt, Bern/Stuttgart 1981, ISBN 3-258-03007-3 (= Sprache und Dichtung. N.F. 32).
  • Johann Lachinger, Aldemar Schiffkorn sen. und Walter Zettl (Hrsg.): Johannes Urzidil und der Prager Kreis. Vorträge des römischen Johannes-Urzidil-Symposions 1984. Adalbert-Stifter-Institut des Landes Oberösterreich, Linz 1986, ISBN 3-900424-04-7 (= Schriftenreihe des Adalbert-Stifter-Institutes des Landes Oberösterreich. 36).
  • Isabelle Ruiz: Johannes Urzidil. Le dernier conteur pragois de langue Allemande entre l’engagement et la distance. Dissertation, Paris 1997.
  • Aldemar Schiffkorn jun. (Hrsg.): Böhmen ist überall. Internationales Johannes-Urzidil-Symposion in Prag. Sammelband der Vorträge. Primärbibliographie und Register. Edition Grenzgänger, Linz 1999, ISBN 3-901246-17-7 (= Edition Grenzgänger. 26).
  • Valentina Sardelli: A colloquio con il proprio passato: la corrispondenza inedita di Johannes Urzidil. Dissertation, Pisa 2009.
  • Anja Bischof: Funktion und Bedeutung von Erinnerung im erzählerischen Werk Johannes Urzidils – „...ganz und gar erfunden, aber aus einer Wirklichkeit“. Peter Lang, Frankfurt/Main u. a. 2012, ISBN 978-3-631-63344-1. (= Hamburger Beiträge zur Germanistik. 53.) (Kurzbeschreibung, Inhaltsverzeichnis, Einleitung[9])
  • Steffen Höhne, Klaus Johann und Mirek Němec (Hrsg.): Johannes Urzidil (1896-1970). Ein „hinternationaler“ Schriftsteller zwischen Böhmen und New York. Böhlau, Köln, Weimar u. Wien 2013, ISBN 978-3-412-20917-9. (= Intellektuelles Prag im 19. und 20. Jahrhundert. 4.) (Kurzbeschreibung, Inhaltsverzeichnis (pdf-Datei; 227,66 kB[10][9][8][11])
  • Verena Zankl: Christine Busta und Johannes Urzidil. Briefwechsel 1957 bis 1970. Kritischer Text und Kommentar. Dissertation, Innsbruck 2013.
  • Klaus Johann: Bibliographie der Sekundärliteratur zu Johannes Urzidil. In: brücken. Germanistisches Jahrbuch Tschechien – Slowakei. N.F. 13. 2005. S. 383-428. (Aktualisierte und erweiterte Online-Fassung als pdf-Datei.) (PDF; 448 kB)

Anmerkungen[Bearbeiten]

  1. Johann Nepomuk Josef Adolf Uržidil eine Zeittafel als ausführlicher Lebenslauf (tschechisch).
  2. Akten zur deutschen auswärtigen Politik : 1918 - 1945. Ser. B, 1925 - 1933 : Bd. 16. 1. Oktober 1930 bis 28. Februar 1931, S. 98
  3. Gerhard Trapp: Johannes Urzidils Tätigkeit als Pressebeirat an der Gesandtschaft des deutschen Reiches in Prag 1918-1934. In: Peter Becher und Peter Heumos (Hg.): Drehscheibe Prag. Zur deutschen Emigration in der Tschechoslowakei 1933-1939. Oldenbourg, München 1992. (= Veröffentlichungen des Collegium Carolinum. 75.) ISBN 3-486-55951-6. S.131-150.
  4. Konferenzankündigung, -programm und -bericht auf der Website des germanistischen Lehrstuhls der Jan-Evangelista-Purkyně-Universität Ústí nad Labem.
  5. Johannes Urzidil: Predella. Relief der Stadt. In: Johannes Urzidil: Prager Triptychon. Hg. u. Nachw. v. Peter Demetz. Salzburg u. Wien: Residenz 1997. S. 7-28. S. 12.
  6. Rezension von Volker Strebel in der Prager Zeitung
  7. Rezension von David Axmann in der Wiener Zeitung
  8. a b Rezension von Rüdiger Görner in der Neuen Zürcher Zeitung.
  9. a b Rezension von Volker Strebel auf literaturkritik.de.
  10. Rezension von Martin A. Hainz auf fixpoetry.com.
  11. Rezension von Justus H. Ulbricht in Bohemia. Zeitschrift für Geschichte und Kultur der böhmischen Länder.

Weblinks[Bearbeiten]