Kernkraftwerk Temelín

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Kernkraftwerk Temelín
Das Kernkraftwerk Temelín
Das Kernkraftwerk Temelín
Lage
Kernkraftwerk Temelín (Tschechien)
Kernkraftwerk Temelín
Koordinaten 49° 10′ 55″ N, 14° 22′ 53″ O49.18194444444414.381388888889Koordinaten: 49° 10′ 55″ N, 14° 22′ 53″ O
Land: TschechienTschechien Tschechien
Daten
Eigentümer: ČEZ, a. s.
Betreiber: ČEZ, a. s.
Projektbeginn: 1981
Kommerzieller Betrieb: 10. Juni 2002

Aktive Reaktoren (Brutto):

2  (2026 MW)

Bau eingestellt (Brutto):

2  (1944 MW)
Eingespeiste Energie im Jahr 2010: 13.152,96 GWh
Eingespeiste Energie seit Inbetriebnahme: 100.724 GWh
Website: Homepage
Stand: 17. Mai 2011
Die Datenquelle der jeweiligen Einträge findet sich in der Dokumentation.

Das Kernkraftwerk Temelín, (tschechisch Jaderná elektrárna Temelín; Abk. JETE, seltener auch JET oder ETE), ist ein Kernkraftwerk nahe Temelín in Tschechien. Es ist hinsichtlich der Leistung mit 2026 MW das größte Kraftwerk in Tschechien. Ein Bau zweier weiterer Reaktoren war vorgesehen, wurde jedoch im April 2014 vom Betreiber gestoppt, da er nicht wirtschaftlich war.

Standort[Bearbeiten]

Ein Modell von Temelín im dortigen Infozentrum. Die hellgrüne Fläche rechts von den fertiggestellten Blöcken ist für eine Erweiterung um zwei Blöcke vorgesehen.

Das Kraftwerk liegt in der Nähe des Dorfes Temelín, 24 km nördlich von České Budějovice in der Region Südböhmen, Tschechien und liegt 50 km von der österreichischen und 60 km von der deutschen Grenze. Das Gelände des Kraftwerks ist 1,45 km² groß, davon sind 1,23 km² umzäunt.[1] Über die Bahnstrecke Číčenice–Týn nad Vltavou ist das Kraftwerk an das Schienennetz angebunden.

Das Gebiet war für die Platzierung des Kernkraftwerks in vielerlei Hinsicht geeignet: Das Kraftwerk liegt in der Nähe der Moldau (5 km westlich) und der eigens errichteten Talsperre Hněvkovice, was wegen des hohen Wasserbedarfs der Turbinen und des Kühlsystems wichtig ist. Es ist so hoch gelegen (500 m ü. d. M.), dass keine Flutgefährdung besteht. Das Gelände ist geologisch stabil und seismisch ruhig [2] (Böhmische Masse).

In ökonomischer und energetischer Hinsicht ist wichtig, dass Temelín durch seine Platzierung im Süden des Landes Regionen versorgen kann, die von anderen Energiequellen (v. a. den Kohlekraftwerken Nordböhmens) weit entfernt sind.

Geschichte[Bearbeiten]

Bau des Kraftwerks[Bearbeiten]

Die Kühltürme und der Sicherheitszaun des Kraftwerks

1979–1980 fiel die Entscheidung, ein Kraftwerk zu bauen, das aus vier WWER-1000/320-Druckwasserreaktoren bestehen sollte. Der Bau begann im März 1987. Im Jahre 1990 entschied die neue Regierung des Ministerpräsidenten Marián Čalfa das Projekt zu reduzieren und nur noch zwei Reaktor-Blöcke fertigzustellen. Es folgte daraufhin eine Neubewertung der Anlage. Da das sowjetische Reaktordesign mit den westlichen Normen im Reaktorbau nicht 100 % kompatibel war, mussten zahlreiche Komponenten umgeplant werden, da die tschechische Regierung eine internationale Ausschreibung des Projektes vertrat.

Das Projekt wurde mehrmals durch die IAEO überprüft und unter Vorbehalt einiger Änderungen, wie dem Einbau eines modernen digitalen Sicherheitssystems oder der Errichtung eines Kraftwerkssimulators, für durchführbar befunden. Mit der Ausführung des Projekts wurde die US-Firma Westinghouse beauftragt. Ab 5. Juli 2000 wurde der erste Block zur Inbetriebnahme vorbereitet. Am 9. Oktober 2000 wurde er erstmals in Betrieb genommen, am 8. April 2003 der zweite Block. In den Jahren 2000–2005 kam es im KKW zu 15 Störungen (Stufe 1, niedrigste Stufe nach INES).[3]

Nach einem Ausschreibungsverfahren unterzeichnete am 16. Mai 2006 der Betreiber ČEZ einen Vertrag mit der russischen Firma TWEL über die Lieferung des Kernbrennstoffes ab 2010. Zu diesem Zeitpunkt lief der bisherige Vertrag mit der amerikanischen Firma Westinghouse ab. ČEZ bezieht von TWEL bereits den Brennstoff für das Kernkraftwerk Dukovany.[4]

Ausbaupläne[Bearbeiten]

Seit Ende 2007 beabsichtigt der Energiekonzern ČEZ zwei weitere Reaktoren zu errichten. Grund dafür sei, dass es in den nächsten Jahren zu Energieproblemen kommen könnte und der Ausbau von Temelín die preisgünstigste Lösung sei.[5] Vom 22. September bis zum 11. Oktober 2008 fand in Bayern und Sachsen das grenzüberschreitende Vorverfahren zur Umweltverträglichkeitsprüfung (kurz UVP) gemäß der Espoo-Konvention statt. Die UVP sieht den Bau von zwei Reaktoren mit einer Leistung zwischen 1000 und 1600 MW vor. Der Anti-Atom-Beauftragte des Landes Österreich, Radko Pavlovec, kritisiert die Reaktorbaulinien, die für das Projekt angedacht sind, da keine dieser Linien bereits im Betrieb erprobt wurde.[6] Anfang August 2009 wurde das Ausschreibungsverfahren für den Bau der Reaktorblöcke eröffnet. Umweltgruppen aus Österreich, Bayern und Tschechien hoffen, durch Proteste gegen ein Endlager in Tschechien den Ausbau der Anlage verhindern zu können.[7]

Im Mai 2013 äußerte der tschechische Finanzminister Miroslav Kalousek Zweifel an der wirtschaftlichen Rentabilität des Ausbaus. Der Ausbau sei unter den aktuellen Umständen "eine ökonomisch außerordentlich riskante Investition", wodurch die Sicherheit, dass sich der Bau auch amortisiere, zurückgegangen sei. Demnach habe auch der zukünftige Betreiber, der Energiekonzern ČEZ Zweifel an der Rentabilität und deshalb eine staatliche Bürgschaft angefordert. Diese soll die Differenz zwischen den Stromgestehungskosten des Kraftwerks und den Marktpreisen decken, falls das Kraftwerk nicht zu Marktpreisen produzieren könne und könne Kalousek zufolge den Staat teuer zu stehen kommen. Auch Außenminister Karel Schwarzenberg forderte eine Neukalkulation der Wirtschaftlichkeit. Während die Börsenstrompreise deutlich gefallen seien, sei es aufgrund neuer Sicherheitsmaßnahmen infolge der Nuklearkatastrophe von Fukushima zu Verteuerungen bei der Entwicklung der Kraftwerke gekommen. Premierminister Petr Nečas und Wirtschaftsminister Martin Kuba kritisierten diese Äußerungen und sprachen sich für den Neubau aus.[8][9] Im Juli 2013 legte die tschechische Regierung die Pläne auf Eis.[10][11]

Im April 2014 erklärte auch der Betreiber ČEZ die Erweiterungspläne für beendet und sagte den drei Herstellern Westinghouse, Areva und einem russisch-tschechischen Konsortium ab. Das Projekte rechne sich nicht, insbesondere nachdem die tschechische Regierung zuvor Subventionen in Form von Einspeisevergütungen oberhalb des Marktpreises ausgeschlossen hatte.[12]

Technische Daten[Bearbeiten]

Auf dem etwa 125 Hektar großen Areal des Kernkraftwerks befinden sich neben allgemeinen Einrichtungen wie dem Verwaltungsgebäude, dem Trainings- bzw Ausbildungsgebäude, den Werkstätten und dem Sicherheitszentrum zahlreiche Einrichtungen die für den Betrieb einer solchen Anlage notwendig sind. Beispielsweise sind Gebäude zur Kühlwasseraufbereitung, Lagerhallen und 4 Kühltürme mit einer Höhe von je 155 m und einem Durchmesser von 130 m vorhanden.

Bei eventuellen Störungen stehen u. a. die Notstromversorgung, bestehend aus Dieselgeneratoren, eine Brandschutzstation und eine eigene Poliklinik bereit.

Die Reaktorgebäude[Bearbeiten]

Das Herzstück des Kraftwerks bilden zwei Blöcke, die separat voneinander betrieben werden. Jeder Block besteht aus einem Reaktorgebäude und einem Maschinengebäude.

Die Reaktorgebäude sind nur über Sicherheitsbrücken erreichbar, und enthalten je eine Blockwarte. In jeder Blockwarte arbeiten rund um die Uhr ein Blockleiter sowie zwei Operatoren.

In jedem Reaktorgebäude befindet sich auch das sogenannte Containment mit einer Wandstärke von 1,2 m, dem Innendurchmesser 45 m, der Höhe 38 m und einer 8 mm starken Stahlauskleidung. Das Containment ist hermetisch abgeriegelt und enthält den gesamten aktiven Teil des Kraftwerkes, also den Reaktor sowie alle zugehörigen Systeme wie auch den gesamten Primärkreislauf.

Die beiden Druckwasserreaktoren des Kraftwerks sind vom Typ WWER 1000/320 und haben je eine thermische Leistung von 3000 MW. Laut dem Betreiber ČEZ sind alle sicherheitsrelevanten Einrichtungen des Reaktorgebäudes dreifach redundant vorhanden.

Der aus den Reaktorgebäuden kommende Frischdampf wird in dem jeweiligen Maschinenraum durch eine Turbine geleitet. Insgesamt kann pro Block eine Leistung von etwa 1013 MW erreicht werden. In Turbogeneratoren wird eine elektrische Spannung von 24 kV erzeugt, die anschließend auf 400 kV transformiert und in die zwei Kilometer entfernte Schaltanlage Kočín geleitet wird.

Panoramaansicht von Temelín

Zuverlässigkeit[Bearbeiten]

Im Power Reactor Information System [13] der IAEA werden die Betriebsdaten der Reaktoren in Temelin publiziert, u.a. dokumentiert der "Operating Factor" den Anteil der Betriebszeit mit Stromeinspeisung an der Gesamtdauer eines Jahres.

Beide Reaktoren stehen deutlich häufiger als andere moderne Druckwasserreaktoren nicht zur Stromerzeugung bereit. Block 1 erreicht über seine Gesamtbetriebszeit einen mittleren Operating Factor von 63,14 % [14], Block 2 einen Operating Factor von 76 % [15]. Das Kernkraftwerk ist damit von seinem Einsatzgrad her etwa dem deutschen Kernkraftwerk Biblis vergleichbar (Block A: 68 %, Block B: 73 %). Andere moderne Druckwasserreaktoren wie der koreanische OPR-1000, der kanadische Candu 6 oder der deutsche Konvoi erreichen Einsatzgrade von um die 90 % [16].

Widerstände gegen das Kraftwerk[Bearbeiten]

Der Bau und Betrieb des Kraftwerks verursachte ein Vielzahl an Protesten und eine zeitweise Verschlechterung des politischen Klimas zwischen Tschechien und dem benachbarten Österreich.[17]

Proteste von tschechischer Seite[Bearbeiten]

Die beiden Reaktorgebäude

Gleich zu Beginn der Vorbereitungsarbeiten setzten erste Proteste ein, die vor allem individueller Art waren und sich gegen nicht kompensierte Hausabrisse und Vermögensnachteile wandten. Laut einer 1987 in České Budějovice durchgeführten Umfrage kritisierte die Mehrheit der Bürger einen Mangel an Informationen über den Kraftwerksbau. Nach der Wende wurden zwar Umweltverträglichkeitsprüfungen bei Bauvorhaben per Gesetz vorgeschrieben, die Regierung stellt sich jedoch auf den Standpunkt, dass das Kraftwerk bereits 1986 genehmigt worden war und daher keine UVP nötig wäre. Die UVP wurde schließlich nach Protesten in Tschechien im Rahmen des Melker Protokolls auch auf das AKW angewendet. In den Jahren nach 1998 kam es zu mehreren organisierten Protestaktionen auf tschechischer Seite, die von verschiedenen Bürgerinitiativen initiiert wurden. 1991, am fünften Jahrestag der Katastrophe von Tschernobyl, kam es zur größten Aktion: die Organisationen „Kinder der Erde“ aus Prag, „Südböhmische Mütter“ und der „Budweiser Bund der Naturschützer“ organisierten einen Marsch von Týn nad Vltavou bis zur Baustelle. Bei einer Unterschriftenaktion im Jahr 2000 wurden 70.000 Unterschriften für die Abhaltung eines Referendums über das AKW gesammelt, es kam jedoch zu keiner parlamentarischen Abstimmung über das Thema.

Laut Meinungsumfragen wurde der Kraftwerksbau auf tschechischer Seite zu jedem Zeitpunkt von mindestens der Hälfte der Bevölkerung befürwortet, im Jahr 2000 lag die Zustimmung beispielsweise bei 71 Prozent.

Proteste von österreichischer Seite[Bearbeiten]

Die kritische Haltung zur Atomkraft geht in Österreich bis zur Abstimmung über die Inbetriebnahme des bereits fertiggestellten Kernkraftwerks Zwentendorf (1978) zurück und wurde durch die Katastrophe von Tschernobyl (1986) deutlich verstärkt. In Folge kam es dazu, dass die Sorgen der Bevölkerung über das grenznahe Kraftwerk und eine nukleare Kontaminierung im Falle eines Unfalls von politischen Parteien aufgegriffen bzw. instrumentalisiert wurden. Es wurden Grenzblockaden, Protestmärsche und 2001 von der FPÖ ein Volksbegehren „Veto gegen Temelin“ organisiert, letzteres wurde von 900.000 Menschen unterzeichnet. Verknüpft wurde das Thema mit der Aufnahme Tschechiens in die EU, die zur selben Zeit lief und die von Österreich stark befürwortet wurde. Um die EU-Erweiterung nicht zu gefährden wurde der „Melker Prozess“ initiiert, der Fragen und Probleme rund um das Kernkraftwerk Temelin lösen sollte. Tschechien und neun andere Staaten des ehemaligen Ostblocks traten zum 1. Mai 2004 der EU bei.

Melker Protokoll[Bearbeiten]

Im „Melker Protokoll“ (oft ungenau Melker Abkommen“ genannt) über Verhandlungen zwischen der österreichischen Bundesregierung und der tschechischen Regierung wurden im Jahre 2001 Bedingungen für einen Dauerbetrieb Temelíns formuliert – hauptsächlich eine Umweltverträglichkeitsprüfung von Temelín nach europäischen Richtlinien und bessere Information der österreichischen Bundesregierung (insbesondere bei INES-1 Störungen). Ursprünglich sollte das Melker Protokoll in den Beitrittsvertrag Tschechiens zur EU aufgenommen und somit auf EU-Ebene verankert werden; dies wurde jedoch vom Vereinigten Königreich abgelehnt. Somit blieb das Protokoll ein bilaterales Abkommen zwischen Österreich und Tschechien. Bei Aufnahme des Vollbetriebs in Temelín im Jahre 2006 wurde auf Antrag der oberösterreichischen Abgeordneten im Nationalrat ein Antrag beschlossen, der die Regierung zu einer internationalen Klage gegen Tschechien wegen Nichteinhaltung des Protokolls aufforderte. Es zeigte sich, dass die Regierung keine Rechtsmittel besaß, eine solche Klage einreichen zu können.

Proteste des Bundeslandes Oberösterreich[Bearbeiten]

Das österreichische Bundesland Oberösterreich grenzt unter anderem an Südböhmen. Aufgrund der räumlichen Nähe zum Kernkraftwerk Temelín leistet die Landesregierung von Oberösterreich seit Jahren Widerstand gegen diese Anlage, die sie als "Risikoreaktor" bezeichnet.[18]

Gutachten 2013[Bearbeiten]

Im August 2013 beendete Dieter Majer (Ministerialdirigent a.D., Leiter der Abteilung "Sicherheit kerntechnischer Einrichtungen" im Bundesumweltministerium bis zu seiner Pensionierung 2011[19]) eine Schrift mit dem Titel Mögliche Schwachstellen im Primärkreislauf des tschechischen Atomkraftwerkes Temelin 1 (erstellt im Auftrag Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion).[20] Es zeigt, wie unprofessionell eine der wichtigsten Schweißnähte am Reaktordruckbehälter (sie muss über 300 Grad C und etwa 160 bar Druck widerstehen; Strahlung macht den Stahl im Laufe der Zeit immer spröder) geprüft wurde.[21]

Der Vorsitzende der überparteilichen "Plattform gegen Temelin", Gerhard Albrecht, forderte Altmaier auf, Fachleute zur Untersuchung des Schweißnaht-Risikos nach Temelin zu schicken. Die Grünen werfen Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) vor, Zweifel an der Sicherheit des tschechischen Atomkraftwerks Temelin zu ignorieren. [22] Sie thematisieren dies auch im Wahlkampf zur Bundestagswahl am 22. September 2013 und zum bayerischen Landtag (15. September).

Daten der Reaktorblöcke[Bearbeiten]

Das Kernkraftwerk Temelín hat zwei Blöcke, zwei weitere Blöcke wurden nicht fertiggestellt:

Reaktorblock[23] Reaktortyp Netto-
leistung
Brutto-
leistung
Baubeginn Netzsyn-
chronisation
Kommerzieller Betrieb Abschaltung
Temelín-1 WWER-1000/320 963 MW 1013 MW 01.02.1987 21.12.2000 10.06.2002 geplant frühestens 2042
Temelín-2 WWER-1000/320 963 MW 1013 MW 01.02.1987 29.12.2002 18.04.2003 geplant frühestens 2043
Temelín-3 WWER-1000/320 892 MW 972 MW 01.01.1985 urspr. geplant am 01.11.1995 urspr. geplant: 01.12.1995 Bau am 1. März 1990 gestoppt
Temelín-4 WWER-1000/320 892 MW 972 MW 01.01.1985 urspr. geplant am 01.06.1997 urspr. geplant: 01.06.1997 Bau am 1. März 1990 gestoppt

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Milan Znoj: Das Atomkraftwerk Temelín, ein schwieriges Thema in den tschechisch-österreichischen Beziehungen, in: Stefan Karner, Michal Stehlík (Hg.): Österreich. Tschechien. geteilt - getrennt - vereint, Beitragsband und Katalog der Niederösterreichischen Landesausstellung 2009, Schallaburg 2009, ISBN 90-08-89500923-9

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.je-temelin-dukovany.cz/je-temelin-lokalita.htm (tschechisch)
  2. http://www.zememeric.cz/default.php?/clanek.php?zaznam=1747
  3. Výroční zpráva SÚJB 2005, Jahresbericht 2005 (tschechisch, pdf-Datei)
  4. Temelín kauft Kernbrennstoff vom russischen TVEL
  5. Bericht der TAZ vom 10. März 2008 über den Bau der Blöcke 3 und 4
  6. europaticker - Unterlagen für grenzüberschreitende Öffentlichkeitsbeteiligung liegen aus. Europaticker Umweltruf. Abgerufen am 21. September 2008.
  7. Temelin: Auswahlverfahren ausgeschrieben ORF, 4. August 2009
  8. Debatte über Temelin-Ausbau in Prag. In: Deutschlandradio, 29. Mai 2013. Abgerufen am 29. Mai 2013.
  9. Finanzminister Kalousek zweifelt Effizienz des Ausbaues von Temelín an. In: Radio Prag, 27. Mai 2013. Abgerufen am 29. Mai 2013.
  10. Prag schiebt Ausbau des AKW Temelin auf Eis - wegen Strompreisen. In: Industriemagazin, 23. Juli 2013. Abgerufen am 23. Juli 2013.
  11. AKW Temelin wird nicht ausgebaut. In: Salzburger Nachrichten, 22. Juli 2013. Abgerufen am 23. Juli 2013.
  12. Aus für neue Reaktoren in Temelín. In: Süddeutsche Zeitung, 10. April 2014. Abgerufen am 10. April 2014.
  13. Power Reactor Information System, der IAEA
  14. Temelin Block 1 im PRIS
  15. Temelin Block 2 im PRIS
  16. IAEA - Nuclear Power Reactors in the World - 2010 Edition - Vienna 2010
  17. Milan Znoj: Das Atomkraftwerk Temelín, ein schwieriges Thema in den tschechisch-österreichischen Beziehungen, in: Stefan Karner, Michal Stehlík (Hg.): Österreich. Tschechien. geteilt - getrennt - vereint, Beitragsband und Katalog der Niederösterreichischen Landesausstellung 2009, Schallaburg 2009, ISBN 90-08-89500923-9
  18. Information zur Presseklonferenz mit Landesrat Rudi Anschober 24. Juli 2009 Seite 2 (PDF; 1,1 MB)
  19. [1]
  20. pdf (21 Seiten)
  21. Sylvia Kotting-Uhl (atompolitische Sprecherin der GRÜNEN-Bundestagsfraktion): Mitteilung vom 9. September 2013
  22. Der Spiegel 8. September 2013 (S. 18): [www.spiegel.de/spiegfael/vorab/sicherheitsmaengel-in-akw-temelin-schlimmer-als-gedacht-a-921004.html Sicherheitsmängel in tschechischem AKW Temelin laut Grünen schlimmer als gedacht]
  23. Power Reactor Information System der IAEO: „Czech Republic: Nuclear Power Reactors“ (englisch)