Manowar

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Dieser Artikel behandelt die Band. Für den indonesischen Politiker mit dem Vornamen, siehe Manowar Musso, für weitere Bedeutungen Man O’ War.
Manowar
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Manowar in der Fabrik in Hamburg (2007)
Manowar in der Fabrik in Hamburg (2007)
Allgemeine Informationen
Genre(s) True Metal, Heavy Metal, Power Metal
Gründung 1980
Website http://www.manowar.com/
Gründungsmitglieder
Eric Adams
Ross „The Boss“ Friedman (bis 1988)
Bass, Studio-Keyboard
Joey DeMaio
Carl Canedy (bis 1981)
Aktuelle Besetzung
Gesang
Eric Adams
Gitarre, Studio-Keyboard
Karl Logan (seit 1994)
Bass, Studio-Keyboard
Joey DeMaio
Schlagzeug
Donnie Hamzik (1981–1983, Tournee-Schlagzeug: 2009–2010, Schlagzeug: seit 2010)
Ehemalige Mitglieder
Gitarre
David Shankle (1988–1993)
Schlagzeug
Scott Columbus (1983–1990, 1993–2008, † 4. April 2011)
Schlagzeug
Kenny Earl „Rhino“ Edwards (1990–1993, Tournee-Schlagzeug: 2008)

Manowar ist eine US-amerikanische Band, die als Begründer der musikalischen Stilrichtung des True Metal gilt.

Bandgeschichte[Bearbeiten]

1980 bis 1990[Bearbeiten]

Manowar wurde 1980 von Joey DeMaio und Ross „the Boss“ Friedman in Auburn (New York) gegründet. Beide lernten sich während der Heaven and Hell Tour von Black Sabbath kennen, da DeMaio als Bass- und Pyrotechniker und Friedman als Gitarrist der Vorgruppe Shakin’ Street an dieser Tournee beteiligt waren. Das erste und einzige Demo der Band wurde 1981 von Joey De Maio (Bass), Ross the Boss (Gitarre), Eric Adams (Gesang) und Carl Canedy (Schlagzeug) eingespielt und enthält die Lieder Battle Hymn und Shell Shock.

Wenig später unterschrieb die Band ihren ersten Plattenvertrag bei Liberty Records und veröffentlichte 1982 das Debütalbum Battle Hymns, auf dem Canedy durch Donnie Hamzik am Schlagzeug ersetzt wurde. Für die Aufnahmen gelang es Manowar, den amerikanischen Regisseur und Schauspieler Orson Welles für diverse Textpassagen im Lied Dark Avenger und das 1983 als Single über Music for Nations erschienene Stück Defender zu gewinnen. Das zweite Album Into Glory Ride erschien ebenfalls 1983 über unter anderem Music for Nations und Megaforce Records, und war zugleich das Einstandsalbum von Scott Columbus am Schlagzeug. 1984 erschien das dritte Studioalbum Hail to England, gefolgt von der Spectacle of Might Tour quer durch England. Nach einem Wechsel zu 10 Records erschien ebenfalls 1984 das vierte Studioalbum Sign of the Hammer. Die gleichnamige Tournee führte die Band im Oktober 1984 nach Deutschland, Schweden und England. Im Frühjahr 1986 folgte die Hail to Europe Tour, auf der Manowar erstmals als Headliner auftrat.

Das fünfte Album Fighting the World erschien 1987 über das Major-Label Atlantic Records und war eines der ersten Metal-Alben, welches digital aufgenommen wurde.[1] Dieses Album und die darauffolgende gleichnamige Tournee markierten den endgültigen Durchbruch der Band in Europa.

1988 folgte das sechste Album Kings of Metal, welches der Band weitere große Erfolge und schließlich Goldstatus in Deutschland bescherte. Als Dank an die deutschen Fans nahm die Band das Lied Heart of Steel in einer deutschsprachigen Version mit dem Titel Herz aus Stahl auf und veröffentlichte diese als Single. Nach dem Album und der anschließenden Tournee verließ Ross the Boss die Band und wurde wenig später durch David Shankle ersetzt. 1990 verließ auch Scott Columbus die Band und übergab seine Position am Schlagzeug an Kenny Earl „Rhino“ Edwards, welcher während einer Übergabezeremonie sein bisheriges Schlagzeug in Flammen aufgehen ließ. 2010 dementierte Columbus den kolportierten Grund, dass sein Sohn zum damaligen Zeitpunkt krank gewesen sei.[2]

1991 bis 2000[Bearbeiten]

In der neuen Besetzung wurde 1992 das siebente Album The Triumph of Steel veröffentlicht. Das Album wurde im bandeigenen Tonstudio Haus Wahnfried aufgenommen und stieg nach der Veröffentlichung auf Platz acht der deutschen Albumcharts. Die anschließenden Tourneen führten die Band in den Jahren 1992 und 1994 quer durch Europa. Nach Abschluss der Tourneen verließ David Shankle die Band und wurde durch Karl Logan ersetzt. Scott Columbus kehrte zur Band zurück. Zwischenzeitlich unterschrieben Manowar bei Geffen Records. 1996 wurde das achte Studioalbum Louder Than Hell veröffentlicht. Das Album stieg auf Platz sieben der deutschen Albumcharts ein, wobei die anschließende Tournee von einem Eklat in Form eines Konzertabbruches in Wien begleitet wurde. Die während dieser Tournee mitgeschnittenen Live-Aufnahmen bildeten die Basis für das 1997 erschienene erste offizielle Live-Album Hell on Wheels. 1998 fand die nächste Europatournee statt, welche die Live-Mitschnitte für das zweite, 1999 über Nuclear Blast erschienene Live-Album Hell on Stage liefern sollte. Noch im selben Jahr absolvierten Manowar eine ausgiebige Skandinavien-Tournee unter dem Titel Monsters of the Millennium.

2001 bis heute[Bearbeiten]

Im Jahr 2001 erschien neben den neu abgemischten und aufwändig gestalteten Versionen der ersten drei Alben auch die erste DVD namens Hell on Earth Part I. 2002 erschien das neunte Album Warriors of the World bei Nuclear Blast und erreichte in verschiedenen europäischen Ländern hohe Chart-Positionen, die Single Warriors of the World United erreichte Platz 16 der deutschen Single-Charts. Neben dem Album erschien noch eine gleichnamige DVD mit Mitschnitten verschiedener Fernsehauftritte bei Oliver Pocher und Stefan Raab (der Auftritt, bei dem die Band Raab als „True Brother of Metal“ bezeichnete, sorgte für einen Skandal unter Metal-Puristen[3]) sowie eine EP mit dem Titel The Dawn of Battle. Noch im selben Jahr erschien die zweite DVD Fire and Blood inklusive des zweiten Teils der Hell-on-Earth-Reihe und dem ersten vollständigen und auch offiziell veröffentlichten Konzertmitschnitt der Band. Neben diesen Veröffentlichungen absolvierten Manowar die Gods-of-War- und Warriors-of-the-World-Tourneen.

2003 und 2005 folgten Teil drei und Teil vier der Hell-on-Earth-Reihe, wobei der vierte Teil auch ein neues Lied namens King of Kings als Bonus enthielt. Im selben Jahr startete die Demons, Dragons and Warriors Tour, welche mit einer mehrstündigen Show mit Gastauftritten aller ehemaligen Bandmitglieder auf dem Earthshaker Festival in Geiselwind endete. 2006 erschien ein Mitschnitt dieser Show unter dem Titel The Day the Earth Shook – The Absolute Power auf DVD. Im selben Jahr wurde auch die EP The Sons of Odin in den Handel gebracht.

2007 erschien das zehnte Studioalbum Gods of War über das bandeigene Label Magic Circle Music. Das Album war in der Musikpresse umstritten. Der darauffolgende zweite Teil der Demons, Dragons and Warriors Tour führte die Band wieder nach Europa und endete in Deutschland mit dem Magic Circle Festival. Noch im selben Jahr wurden ein Live-Album mit dem Titel Gods of War Live sowie eine DVD namens Magic Circle Festival Volume 1 veröffentlicht.

Ein Jahr später fand das zweite Magic Circle Festival statt, auf dem die Band auch das 20-jährige Jubiläum des Albums Kings of Metal feierte. Wegen eines Todesfalls in der Familie wurde Scott Columbus bei diesem Auftritt durch den ehemaligen Schlagzeuger Rhino ersetzt, welcher auch die auf diesem Festival erscheinende Single Die with Honor eingespielt haben soll. Als Dankeschön an die Fans wurde auf diesem Festival die neue Single Die with Honor in einer Auflage von 20.000 Stück an die Fans verschenkt. Der Mitschnitt des Festivals erschien 2008 als Magic Circle Festival Volume 2 auf DVD.

Im Juni 2009 spielten Manowar im Zuge ihrer Death to Infidels Tour auf einigen Festivals in Europa und veröffentlichten im Zuge dieser Tournee eine neue EP namens Thunder in the Sky, welche neben vier neuen Liedern die Single Die with Honor, eine neue Version des Klassikers The Crown and the Ring und den neuen Titel Father in 16 verschiedenen Sprachen enthält.[4]

2010 gab Schlagzeuger Scott Columbus bekannt, dass er seit einer Aussprache mit DeMaio im Jahr 2008 kein Mitglied der Band mehr sei. Wie bereits beim Vorfall im Jahr 1990 dementierte Columbus auch hier die Aussage, dass eine persönliche Tragödie der Grund für eine Auszeit sei. Warum er noch offiziell als Mitglied der Band geführt werde, wisse er nicht. Als Gründe werden musikalische, persönliche und finanzielle Differenzen kolportiert.

Im Oktober 2010 gab Joey DeMaio bekannt, dass die Band zur Zeit daran arbeitet, das Album Battle Hymns neu aufzunehmen. Zudem bestätigte er Schlagzeuger Donnie Hamzik als neues festes Bandmitglied.[5] Am 26. November 2010 wurde das Album unter dem Namen Battle Hymns MMXI veröffentlicht.

Am 4. April 2011 verstarb der ehemalige Manowar-Schlagzeuger Columbus überraschend.[6] Das zu Columbus’ Lebzeiten geplante Projekt in Zusammenarbeit mit dem deutschen Schriftsteller Wolfgang Hohlbein wurde nie fertiggestellt.[7]

Am 16. Juni 2012 wurde das zwölfte Studioalbum The Lord of Steel veröffentlicht. Es wurde vorerst als reiner Download in der sogenannten Hammer Edition veröffentlicht und war daher nur über den Online-Fanshop oder über die britische Ausgabe des namensgebenden Metal-Hammer-Magazins verfügbar. Die CD-Version wurde exklusiv beim britischen Metal Hammer am 26. Juni 2012 veröffentlicht, ab dem 19. Oktober 2012 folgt auch die Veröffentlichung im Einzelhandel in einer neu abgemischten Version und mit einer neuen Gestaltung.

Am 20. Dezember 2013 kündigte die Band an, am 28. Februar des Folgejahres anlässlich des 25. Jubiläums der Veröffentlichung das Kings of Metal-Album neu aufnehmen und als Doppel-Album veröffentlichen zu wollen.[8] Das Album erschien im März 2014.

Musikstil[Bearbeiten]

Die musikalischen Mittel in den Liedern Manowars orientieren sich einerseits an kraftvoll orchestralen und melodiösen Vorbildern aus der sinfonischen Musik, wie etwa den Kompositionen Richard Wagners[9], andererseits aber auch an eingängigen folkloristischen Elementen der verschiedensten Kulturkreise. Besondere Ausdruckskraft wird den Liedern durch die sehr facettenreiche Stimme des Sängers Eric Adams verliehen. Die Musiker haben zudem mit namhaften Künstlern, wie zum Beispiel Orson Welles zusammengearbeitet, der die Textpassagen der Lieder Defender und Dark Avenger sprach, sowie auch mit Christopher Lee bei der Neuaufnahme 2001 von Dark Avenger.

Auf dem Album Warriors of the World nahm die Band mit dem Elvis-Presley-Cover An American Trilogy sowie mit der Arie Nessun Dorma erstmals zwei für Heavy Metal sehr untypische Stücke auf.

Ein Markenzeichen der Band ist das imagebildend gebrauchte magisch-mystisch angehauchte inszenierte Selbstverständnis: So wurde der zweite Plattenvertrag im Jahre 1983 mit Megaforce Records mit dem Blut der Musiker unterzeichnet. Dieses Selbstverständnis findet sich auch in vielen Liedtexten wieder. Dabei werden beispielsweise Motive der nordischen Mythologie und entsprechender Heldensagen aufgegriffen und mit Begriffen wie Ehre und Ruhm zum Beispiel im „Kampf“ gegen Poser und den „falschen“ Metal vermengt.

Zum Nimbus der Band gehört auch das „Sign of the Hammer“ genannte Grußzeichen, das bei Konzerten gerne verwendet wird. Die linke Hand umschließt hier das Handgelenk der Rechten, die mit geballter Faust über den Kopf erhoben wird.

Seit einigen Jahren ist der Künstler Ken Kelly, der unter anderem schon für Kiss gearbeitet hat, für die Coverillustrationen verantwortlich.

Rezeption und Kritik[Bearbeiten]

Die Band gilt als besonders fan-verbunden, so veröffentlichte sie 1988 als Dank an die Fans in Deutschland die Ballade Herz aus Stahl, was ihnen „gleichermaßen Hohngelächter wie Respekt“[10] einbrachte. Wegen des Textes des als Bonustitel veröffentlichten Pleasure Slave geriet die Band als „frauenfeindliche Machos“[10] in die Kritik. Ein Konzert in Wien brach die Band ab, nachdem enttäuschte Fans Bierbecher auf die Bühne geworfen hatten.[11] Für Aufsehen sorgte in der Folgezeit das Verhalten der Band während der Hell on Stage Tour 1998. Die US-amerikanische Metal-Band Metallica spielte nach Auffassung der Bandmitglieder von Manowar keinen Heavy Metal mehr. Um diejenigen zu bekehren, die „dem wahren Metal den Rücken zugekehrt hatten“, holte Joey DeMaio zu jeder Show einen jungen Fan mit Metallica-T-Shirt auf die Bühne. Dort wurde er wegen des Shirts lächerlich gemacht, erhielt als Ausgleich ein Manowar-Shirt, und wurde von DeMaio ins Publikum zurückgeschubst.[12] Später sah sich die Band immer stärkerer Kritik von Fans ausgesetzt, die ihnen „Ausverkauf, Kommerzialisierung ohne Rücksicht auf Verluste, Veröffentlichungs-Overkill, enttäuschende Shows“ und „fehlende Kritikfähigkeit“ vorwarfen.[13] 2006 erklärte DeMaio in einem Interview mit Götz Kühnemund vom deutschen Rock-Hard-Magazin, dass alle Vorwürfe gegen die Band ungerechtfertigt seien und dass er bereit sei, „für den Metal zu sterben“.[14] Er widmete Kühnemund den Bonustitel Die for Metal auf Gods of War. Als das Album The Lord of Steel Journalisten vorab vorgespielt wurde, wurde von der deutschen Presse ausschließlich der Metal Hammer eingeladen.[15]

Außerhalb der Szene wird ihr martialisches Auftreten mit Fell, Leder und Schwertern als lächerlich angesehen.[11][16] Spiegel online bezeichnete die Band angesichts des Plattencovers zu Anthology als „schmerzfreieste Poser des gesamten Metal-Genres“.[17] Auch in der Szene wird ihr Auftreten mitunter als wenig gefährlich wirkend beschrieben, der deutsche Metal Hammer rekurriert hierbei auf einen Vergleich mit anderen Metal-Bands:

„Davon [gemeint sind die Überwachung der Band Suicidal Tendencies durch das FBI und ihr Auftrittsverbot in Kalifornien] können die 1980 gegründeten Manowar nur träumen. Sie geben sich zwar auch martialisch, wirken in Fellhosen und mit Schwertern bewaffnet aber nur bedingt gefährlich.“

Marc Halupczok: Metal.Hammer-Sonderheft History of Metal[18]

Sonstiges[Bearbeiten]

Seit der Spectacle-of-Might-Tournee 1985 durch Europa beanspruchen Manowar den Titel „lauteste Band der Welt“ für sich. So wurde am 8. März 1994 in der hannoverschen Music Hall ohne Publikum ein Schalldruckpegel von 129,5 Dezibel gemessen. Bei Auftritten mit Publikum bewegt sich die Lautstärke der Manowar-Konzerte üblicherweise zwischen 115 und 120 Dezibel. Die dazu benötigte besonders belastbare Tontechnik wurde von John „Dawk“ Stillwell entwickelt, der als festes Mitglied der Band im Hintergrund gilt und sie auf Tourneen immer begleitet. Im Juli 2008 wurde bei dem Magic-Circle-Festival in Bad Arolsen mit 139 dB ein neuer Guinness-Weltrekord aufgestellt.[19]

Zu Weihnachten 2007 veröffentlichten Manowar eine deutsche sowie eine englische Interpretation des Weihnachtsliedes Stille Nacht, die sie den Fans kostenlos über das Internet anboten.[20]

Seit dem Jahr 2007 ist die Band mit ihrer eigenen Plattenfirma Magic Circle Music Veranstalter des Magic Circle Festival. Auf der zweiten Auflage dieses Festivals spielten Manowar ihre ersten sechs Studioalben live in chronologischer Reihenfolge und verteilten eine kostenfreie Single namens Die With Honor, welche in einer Auflage von 20.000 Stück hergestellt wurde, an ihre Fans.

Mitgliederentwicklung[Bearbeiten]

Diskografie[Bearbeiten]

Hauptartikel: Manowar/Diskografie

Studioalben[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen [21] Anmerkungen
DE AT CH UK US
1982 Battle Hymns Erstveröffentlichung: 1982
1983 Into Glory Ride Erstveröffentlichung: 1983
1984 Hail to England 83
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 4. Februar 1984
Sign of the Hammer 73
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 22. September 1984
1987 Fighting the World Erstveröffentlichung: 14. Mai 1987
Verkäufe: + 250.000
1988 Kings of Metal 37 Erstveröffentlichung: 18. November 1988
Verkäufe: + 250.000
1992 The Triumph of Steel 8
(11 Wo.)
20
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: 29. September 1992
Verkäufe: + 250.000
1996 Louder Than Hell 7
(18 Wo.)
16
(6 Wo.)
24
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: 23. September 1996
2002 Warriors of the World 2
(31 Wo.)
6
(6 Wo.)
35
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: 4. Juni 2002
Verkäufe: + 150.000
2007 Gods of War 2
(19 Wo.)
9
(4 Wo.)
21
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: 26. Februar 2007
2010 Battle Hymns MMXI Erstveröffentlichung: 3. Dezember 2010
2012 The Lord of Steel 19
(… Wo.)
37
(… Wo.)
Erstveröffentlichung: 16. Juni 2012
2014 Kings of Metal MMXIV 55
(… Wo.)
Erstveröffentlichung: 21. März 2014

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Rock Power

  • 1992: in der Kategorie „Album des Jahres“ (The Triumph of Steel)

Quellen[Bearbeiten]

  •  Holger Stratmann (Hrsg.): RockHard-Enzyklopädie. RockHard-Verlag, Dortmund 1998, ISBN 3-9805171-0-1, S. 232–235.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Manowar – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Marc Halupczok: Wechselhafte Winde. In: Metal Hammer, Sonderheft Nr. 1/2012: History of Metal, S. 26f.
  2. Interview mit Classic Rock. Abgerufen am 2. Juni 2010.
  3. Jakob Kranz: Alte Gesichter und neuer Lärm. In: Metal Hammer, Sonderheft Nr. 1/2012: History of Metal, S. 47.
  4. Manowar-Homepage: Fantasy Becomes Reality! (englisch)
  5. youtube.com: Joey DeMaio - Battle Hymns 2011, zugegriffen am 21. November 2010
  6. Scott Columbus verstorben. Abgerufen am 5. April 2011.
  7. Anzo Sadoni: Manowar. Der Wahnsinn. In: Metal Hammer, August 2012, S. 53.
  8. MANOWAR's 'Kings Of Metal MMXIV' Album Will Be Released On February 28, 2014. Abgerufen am 24. Januar 2014.
  9. Michael Custodis: „Klassische Musik heute“, transcript Verlag Bielefeld 2009, ISBN 978-3-8376-1249-3 (Kapitel 2: „Manowar und das Erbe Richard Wagners“)
  10. a b Holger Stratmann (Hrsg.): RockHard-Enzyklopädie. S. 234
  11. a b Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatChristian Schachinger: Zum Lachen immer nach Walhalla gehen. In: Der Standard. 6. November 2002, abgerufen am 20. Januar 2010.
  12.  Ian Christe: Sound of the Beast. The Complete Headbanging History of Heavy Metal. ItBooks, ISBN 978-0-380-81127-4, S. 312f.
  13.  Götz Kühnemund: Manowar. Könige des Kommerz?. In: Rock Hard. Nr. 194.
  14.  Götz Kühnemund: Manowar. Gnadenloser Schlagabtausch. In: Rock Hard. Nr. 227.
  15. Anzo Sadoni: Manowar. Der Wahnsinn. In: Metal Hammer, August 2012, S. 52.
  16. Keith Kahn-Harris: Extreme Metal: Music and Culture on the Edge. Berg Publishers 2007, ISBN 1-84520-399-2 S. 151.
  17. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatKlassiker der Metal-Peinlichkeiten. Spiegel Online, 25. November 2009, abgerufen am 20. Januar 2010.
  18. Marc Halupczok: Wer hat’s erfunden?. In: Metal Hammer, Sonderheft Nr. 1/2012: History of Metal, S. 23.
  19. manowar-info.de: 29.07.08 Neuer Guinnes-Weltrekord !!!
  20. Untitled Document
  21. Chartquellen: DE AT CH UK US