Oberembrach

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Oberembrach
Wappen von Oberembrach
Staat: Schweiz
Kanton: Zürich (ZH)
Bezirk: Bülachw
BFS-Nr.: 0065i1f3f4
Postleitzahl: 8425
Koordinaten: 688906 / 26033647.4877728.618338459Koordinaten: 47° 29′ 16″ N, 8° 37′ 6″ O; CH1903: 688906 / 260336
Höhe: 459 m ü. M.
Fläche: 10.20 km²
Einwohner: 1094 (31. Dezember 2013)[1]
Einwohnerdichte: 107 Einw. pro km²
Website: www.oberembrach.ch
Karte
Deutschland Kanton Thurgau Kanton Schaffhausen Kanton Schaffhausen Bezirk Andelfingen Bezirk Dielsdorf Bezirk Dietikon Bezirk Pfäffikon Bezirk Uster Bezirk Winterthur Bezirk Zürich Bachenbülach Bassersdorf Bülach Dietlikon Eglisau Embrach Freienstein-Teufen Glattfelden Glattfelden Hochfelden ZH Höri ZH Hüntwangen Kloten Lufingen Nürensdorf Oberembrach Opfikon Rafz Rorbas Wallisellen Wasterkingen Wil ZH Winkel ZHKarte von Oberembrach
Über dieses Bild
ww

Oberembrach ist eine politische Gemeinde im Bezirk Bülach des Kantons Zürich in der Schweiz. Zu Oberembrach gehören unter anderem die Weiler Wagenburg und Mühlberg.

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung

In Schwarz ein halber goldener, rot gezungter Löwe

Das Wappen wurde in Umkehrung der Farben von den Herren von Wagenberg übernommen.

Geographie[Bearbeiten]

Oberembrach liegt im Zürcher Unterland in einer bewaldeten Landschaft mit den sanften Hügeln. Von der Gemeindefläche dienen 58.5 % der Landwirtschaft, 33.9 % ist mit Wald bedeckt, 3.6 % ist Verkehrsfläche und 3.7 % Siedlungsgebiet, 0.1 % sind Gewässer.

Politik[Bearbeiten]

Die SVP hat 56.2 %, die SP 13.5 %, die FDP 10.3 %, die Grüne 7.0 %, die CVP 3.1 %, und die EVP 3.7 % der Wählerstimmen.

Gemeindepräsident ist Bernhard Haas (parteilos Stand 2012).

Geschichte[Bearbeiten]

Die Adligen auf der Wagenburg wurden 1263 erstmals urkundlich erwähnt. Durch Heirat Adelheids von Wagenberg mit Hartmann von Heidegg kam die Burg und Herrschaft 1281 in den Besitz der Heidegger Ritter am Baldeggersee. Wagenberg blieb im Besitz der Herren von Heidegg bis 1451.[2]

Gemeindebibliothek Oberembrach

Literatur[Bearbeiten]

  • Hermann Fietz: Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich, Band II: Die Bezirke Bülach, Dielsdorf, Hinwil, Horgen und Meilen. (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 15). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1943. DNB 365803049.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Oberembrach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)
  2. H. Zeller-Wertmüller: Die Zürcher Stadtbücher des XIV. und XV. Jahrhunderts, Band II, 1901, S.394, Leipzig, Verlag von S. Hirzel