Rolls-Royce Silver Spirit

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Rolls-Royce
Rolls-Royce Silver Spirit (Mk. I)

Rolls-Royce Silver Spirit (Mk. I)

Silver Spirit
Silver Spur
Silver Dawn
Flying Spur
Silver Spur Touring Limousine
Park Ward
Produktionszeitraum: 1980–1998
Klasse: Oberklasse
Karosserieversionen: Limousine
Motoren: Ottomotor:
6,75 Liter
Länge: 5270–5982 mm
Breite: 1890 mm
Höhe: 1480 mm
Radstand: 3060–3772 mm
Leergewicht: 2250–2320 kg
Vorgängermodell: Rolls-Royce Silver Shadow
Nachfolgemodell: Rolls-Royce Silver Seraph

Der Rolls-Royce Silver Spirit (dt: Silberner Geist; Geist im Sinne von Seele) ist ein Oberklasse-Fahrzeug des britischen Automobilherstellers Rolls-Royce Motors. Der Silver Spirit ist der Nachfolger des Silver Shadow. Er wurde in verschiedenen Serien (Mark I oder Mk. I bis Mk. IV) sowie unter verschiedenen Namen von 1980 bis 1998 produziert. Zu der Baureihe, die intern als Rolls-Royce SZ bezeichnet wird,[1] gehören auch die Modelle Silver Spur, Silver Dawn II, Centenary, Park Ward und Touring Limousine. Der Rolls-Royce Silver Spirit ist außerdem baugleich mit dem Bentley Mulsanne. Einige Varianten waren sowohl als Rolls-Royce als auch als Bentley verfügbar, andere nur als Rolls-Royce oder nur als Bentley.

Modellgeschichte[Bearbeiten]

Von 1965 bis 1980 war Rolls-Royce mit dem Silver Shadow und seinen Abwandlungen Silver Wraith und Bentley T in der Oberklasse vertreten. Die erstmals eine selbsttragende Karosserie verwendende Baureihe war mit insgesamt 32.343 Exemplaren (28.476 Rolls-Royce und 3.867 Bentley) das bislang erfolgreichste Modell des in Crewe ansässigen Traditionsunternehmens.

Die Arbeiten für einen Nachfolger des Silver Shadow begannen im Sommer 1972. Die Entwicklung leitete der technische Direktor John Hollings; die Karosserie gestaltete der in Österreich geborene Ingenieur Fritz Feller. Der SZ war keine vollständige Neuentwicklung. Die Bodengruppe und die gesamte Mechanik wurde – mit Ausnahme der hinteren Radaufhängung – unverändert vom Silver Shadow übernommen, gleiches gilt für den 6,75 Liter großen Achtzylindermotor.

Design[Bearbeiten]

Die Karosserie des Silver Spirit war vollständig neu gestaltet. Fritz Feller entwarf einen Aufbau, der flacher und breiter war als der des Silver Shadow. Das Auto war von horizontalen Linien geprägt: Die Frontpartie trug quer liegende Doppelscheinwerfer, die sich (mit Ausnahme der für den US-amerikanischen Markt bestimmten Version) hinter einer breiten Streuscheibe befanden. Die Scheinwerfereinheit beinhaltete außerdem die Blinker und Standlichter und ragte seitlich in die Kotflügel hinein. Der Kühlergrill erhielt neue Dimensionen: Er war 2,5 cm niedriger und 9 cm breiter als beim Silver Shadow. Auch die Heckpartie war mit breiten, teilweise in den Kofferraumdeckel integrierten Rückleuchten horizontal gestaltet. Die Gürtellinie verlief niedriger als beim Silver Shadow. Insgesamt vergrößerte Feller die Glasflächen im Vergleich zum Vorgänger um 30 Prozent. Feller deutete in einem Interview im Jahr 1980 an, er habe sich bei dem Layout des Silver Spirit an den aktuellen Mercedes-Modellen (gemeint war die Baureihe W116) orientiert.[2]

Ein besonderes Merkmal des Silver Spirit war die versenkbare Kühlerfigur. Dabei handelte es sich um eine Reaktion auf verschärfte Sicherheitsanforderungen. Bei einer Neigung von mehr als 30 Grad sowie bei äußerer Druckanwendung verschwand die Spirit of Ecstasy im Gehäuse des Kühlergrills.[3]

Fritz Fellers Design blieb bis zur Einstellung des Silver Spirit nahezu unverändert. Die einzelnen Baureihen unterschieden sich äußerlich lediglich durch Details wie die Form der Stoßstangen.

Technik[Bearbeiten]

Als Antrieb diente ein V-Achtzylindermotor mit 6.750 cm³ Hubraum, der einen Motorblock und Zylinderköpfe aus Leichtmetall aufwies. Das Triebwerk hatte eine kontaktlose Elektronikzündung und war anfänglich mit zwei SU-Vergasern ausgerüstet. Im Zuge der Modellpflege wurde der Motor in den folgenden Jahren mehrfach modifiziert: Ab 1986 wurden die Vergaseranlage durch eine Bosch-K-Jetronic ersetzt, ab 1989 wurde eine MK-Motronic verwendet. Später war das Auto auch mit einem Garrett-Abgasturbolader erhältlich. In den frühen 1970er-Jahren hatte Rolls-Royce eine auf 7,2 Liter vergrößerte Version des Motors entwickelt. Prototypen dieses Triebwerks waren im Camargue sowie in den ersten Testfahrzeugen des Silver Spirit eingesetzt worden. Letztlich entschied sich das Unternehmen angesichts der Ölkrisen der 1970er-Jahre allerdings für die Beibehaltung des bekannten Triebwerks.[4]

Der Antrieb erfolgte auf die Hinterräder. Als Kraftübertragung diente zunächst eine Dreigangautomatik, ab 1994 (Mk. IV) hatte die Automatik vier Vorwärtsgänge.

Der Wagen war mit einer Girling-Niveauregulierung und gashydraulischen Stoßdämpfern, später mit Hydropneumatik ausgestattet.

Ab 1986 war für mehrere nationale Märkte ein Antiblockiersystem Bestandteil der Serienausstattung.

Die Höchstgeschwindigkeit stieg während der Produktionsdauer von 193 km/h (Silver Spirit Mk. I mit Doppelvergasermotor, 1980) auf 225 km/h (Silver Spur Mk. IV mit Einspritzmotor ab 1997). Die Leistung gab Rolls-Royce lediglich mit dem Wort „sufficient“ (dt.: genügend) an. In Fachzeitschriften werden die Leistungen von 201 PS bzw. 148 kW für den Mk. I bis hin zu 300 PS bzw. 221 kW für den Mk. IV angegeben.

Karosserieformen[Bearbeiten]

Werksseitiges Angebot[Bearbeiten]

Rolls-Royce Silver Spur Mk. II

Der Rolls-Royce Silver Spirit wurde werksseitig ausschließlich als viertürige Limousine angeboten. Anders als beim Vorgänger, hielt das Werk eine Cabriolet- oder Coupéversion nicht vor; dieses Marktsegment wurde in den 1980er-Jahren weiter durch den vom Silver Shadow abgeleiteten Corniche bedient. Allerdings bot Rolls-Royce Fahrzeuge mit verlängerten Radständen an, die unter den Bezeichnungen Silver Spur, Touring Limousine und Park Ward vermarktet wurden.

Wie schon beim Vorgängermodell, so konnte der Käufer auch beim Silver Spirit zwischen dem Modell mit normalem Radstand (3.061 mm) und einem um 10 cm auf 3.161 mm verlängerten Modell (Silver Spur) wählen. Die Radstandsverlängerung kam dem Fußraum der Fondspassagiere zugute.

Außerdem wurden während der gesamten Produktionsdauer weitere Modelle mit weiter vergrößerten Radständen angeboten: Silver Spur III Touring Limousine (Mark III) und Silver Spur Park Ward (Mark IV) mit jeweils 3.772 mm Radstand. Ferner wurden einzelne Modelle mit einer zum Silver Spur zusätzlichen Verlängerung um 14 Zoll = 35,56 cm (1 Wagen), 36 Zoll = 91,44 cm (16 Wagen) und 42 Zoll = 106,68 cm (84 Wagen) produziert. Die letztgenannten Fahrzeuge waren auf Wunsch mit sechs Türen lieferbar.

Alle Modelle mit längerem Radstand als 3.061 mm waren auf Wunsch mit einer versenkbaren Trennscheibe hinter den vorderen Sitzplänen lieferbar.

Individualkarosserien[Bearbeiten]

Kombiwagen auf der Basis des Silver Spirit

In Einzelfällen ließen Kunden zudem eine abgewandelte Karosserie bei einem Spezialbetrieb fertigen. Zu ihnen gehörte Hooper, der eine Reihe von zweitürigen Versionen des Silver Spirit und des Schwestermodells Bentley Mulsanne herstellte, sowie die Jankel Group, ein von Robert Jankel gegründetes Unternehmen, das den Silver Spirit in einen fünftürigen Kombi verwandelte. Da der Wagen über eine selbsttragende Karosserie verfügte, war es nicht mehr ohne weiteres möglich, einen Rolls-Royce mit völlig frei gestalteter Karosserie zu bestellen.[5]

Rolls-Royce bot verschiedene Modellvarianten des Silver Spirit auch als Sonderschutzfahrzeug an.

Weit überwiegend wurden die Modelle der Silver-Spirit-Baureihe als Selbstfahrerfahrzeug genutzt.

Baureihen[Bearbeiten]

Die Baureihe des Silver Spirit wird aufgrund mehrerer Entwicklungsstufen in vier Abschnitte unterteilt.

Mk. I (1980–1989)[Bearbeiten]

Rolls-Royce Silver Spirit (Mk. I) mit Everflex-Dach
Rolls-Royce Silver Spur (Mk. I), Frühe US-Ausführung mit Sealed Beam-Scheinwerfern, mit Everflex-Dach

Die Entwicklung der ersten Serie des Silver Spirit erfolgte unter den Gesichtspunkten der Sicherheitsmerkmale, des Abgasverhaltens und der Verbrauchsforderungen, insbesondere mit Hinblick auf die strengen Regelungen in den Vereinigten Staaten, vor allem in Kalifornien.

So war der Silver Spirit für die Vereinigten Staaten und für Japan bereits ab der Erstvorstellung mit Katalysator lieferbar, wodurch nach der Einführung des bleifreien Benzins in Deutschland 1984 diese technische Ausstattung für den deutschen Markt – zunächst als Sonderausstattung – angeboten wurde.

Den Mk. I gab es in den Varianten Silver Spirit mit normalem Radstand und Silver Spur mit längerem Radstand.

Im Jahr 1985 wurde ein auf 25 Autos für den Verkauf und ein zusätzliches für Rolls-Royce selbst, also insgesamt auf 26 Autos begrenztes Sondermodell unter der Bezeichnung Centenary angeboten. Dieses Sondermodell war mit einer zusätzlichen Sonderausstattung versehen. Vorgesehen war das Erscheinen für das Jahr 1984 zum achtzigsten Jubiläum des 1904 gegründeten Unternehmens Rolls-Royce; aus unbekanntem Grund – es werden die in den 1980er Jahren in Großbritannien häufigen Streiks genannt – verzögerte sich die Präsentation um ein Jahr.

Mk. II (1989–1993)[Bearbeiten]

Rolls-Royce Silver Spur (Mk. II) Touring Limousine; als Mk. II identifizierbar aufgrund fehlender Bremsleuchte im Heckfenster

Als Einspritz- und Zündanlage wurde die Bosch K-Motronic genutzt.

An der Hinterachse kam eine Hydropneumatik zum Einsatz. ABS war nun serienmäßig, ebenso eine elektronische Fahrwerksregelung.

Der Mk. II war, wie der Mk. I, in den unterschiedlich langen Varianten Silver Spirit II und Silver Spur II im Angebot. Erstmals wurden mehr Fahrzeuge mit langem als mit normalem Radstand verkauft. Ferner wurde ab 1991 ein im Verhältnis zum Silver Spirit um 711 mm (28 Zoll) verlängertes Modell unter der Bezeichnung Silver Spur II Touring Limousine angeboten. 1991 wurde die Produktion der Repräsentationslimousine Rolls-Royce Phantom VI eingestellt, womit die Vorstellung des überlangen Silver Spur Touring Limousine in Verbindung steht.

Geringfügige optische Veränderungen (beispielsweise andere Radkappen) erlauben eine visuelle Unterscheidung des Mk. II vom Vorgänger nur bedingt.

Die Modelle der Generationen Mk. I und Mk. II wurden für den amerikanischen Markt zur Einhaltung dortiger Zulassungsvorschriften mit Doppelscheinwerfern versehen. Mit dem Wegfall dieser Vorschriften 1993 wurden die Fahrzeuge weltweit mit den bereits zuvor sonst üblichen Einheitsscheinwerfern ausgestattet.

Mk. III (1993–1994)[Bearbeiten]

Rolls-Royce Silver Spur (Mk. III), mit seltenem, weißen Everflex-Dach und versenkter Kühlerfigur

Optisch unterscheidet sich der Mk. III vom MK. II äußerlich lediglich durch die Einführung des dritten (mittleren) Bremslichts in der Heckscheibe.

Der Mk. III wurde wie der Mk. II in den Varianten Silver Spirit III, Silver Spur III und Silver Spur III Touring Limousine angeboten.

Die Veränderungen zwischen Mk. II und Mk. III liegen vorrangig im Bereich des Motors sowie der umfangreichen Ausweitung der Ausstattungsmöglichkeiten.

Der Motor leistete mit neu konstruierten Zylinderköpfen, neuer Abstimmung an den Einlaßkanälen und neuen Auspuffkrümmern mehr; die Leistung stand über einen größeren Drehzahlbereich zur Verfügung. Die Höchstgeschwindigkeit stieg auf 209 km/h.

Die optionalen Einzelsitze hinten konnten beim Silver Spur einzeln elektronisch eingestellt werden; für die Vordersitze war dies bereits ab dem Vorgängermodell Silver Shadow wie bei allen Silver Spirit-Generationen serienmäßig.

Mit dem Mk. III wurde der Einbau seinerzeit hochmoderner Technik möglich, wie etwa Videorecorder mit Flüssigkristallbildschirmen in den Rückseiten der Vordersitzkopfstützen, Bürotechnik mit Computern und Satellitenkommunikationseinrichtungen. Da insbesondere die beiden letztgenannten Ausstattungen in der Mitte der 1990er Jahre noch erheblichen Raum in Anspruch nahm, blieben diese Sonderausstattungen im Wesentlichen auf die überlange Silver Spur Touring Limousine beschränkt.

Mk. IV (1994–1998)[Bearbeiten]

Rolls-Royce Silver Dawn (Mk. IV)
Rolls-Royce Pard Ward (Mk. IV), gepanzertes Sonderschutzfahrzeug

Bei der vierten Generation des Silver Spirit wurden zahlreiche Neuerungen vorgenommen. Aufgrund der sich abzeichnenden Zusammenarbeit von Rolls-Royce mit oder der Übernahme durch BMW wurde die fällige Konstruktion einer Nachfolgebaureihe verschoben, so dass die Baureihe Silver Spirit mit neunzehn Produktionsjahren eine der längsten der Unternehmensgeschichte wurde.

Äußerlich sind die Modelle der vierten Generation an anders gestalteten Außenspiegeln zu erkennen. Mit der Vorstellung des Mk. IV ging eine umfassende Neubenennung der Modelle einher. Die Umbenennung wurden während der fünfjährigen Produktionszeit des Mk. IV erneut geändert, so dass eine im Gebrauchtwagenmarkt langanhaltend unübersichtliche Lage eintrat.

Aus dem Silver Spirit III wurde 1995 der New Silver Spirit, aus dem Silver Spur III wurde 1995 der New Silver Spur. Daneben wurde ab 1994 das Modell New Silver Dawn angeboten; baulich dem New Silver Spirit entsprechend, war der New Silver Dawn umfangreicher ausgestattet. Den New Silver Dawn gab es unter diesem einen Namen mit normalem und mit verlängertem Radstand, wobei die Variante mit langem Radstand zur einzigen von Rolls-Royce beworbenen Variante wurde; der New Silver Dawn wurde nur auf besonderen Kundenwunsch mit dem kürzeren, beim Mk. I noch den Standard verkörpernden Radstand gebaut. Aufgrund des geringen Erfolgs des geringfügig schwächer ausgestatteten New Silver Spirit wurde dieses Modell 1995 eingestellt, womit der die Baureihe bezeichnende Modellname verschwand.

Da die Modelle Silver Dawn und Silver Spur (IV) kaum voneinander zu unterscheiden sind, nahm die Konfusion durch die Modellbezeichnungen weiter zu.

Die extralange Version wurde in der vierten Modellgeneration zunächst unter dem Namen New Silver Spur Touring Limousine, ab 1995 wiederum unter Silver Spur Touring Limousine (ohne Nummerierung) angeboten. Daneben wurde eine ebenfalls überlange Version unter dem Namen Park Ward angeboten. Während bei der Touring Limousine zwischen vorderen und hinteren Türen ein meist türloses Zwischenstück eingefügt ist, liegt die Verlängerung der Karosserie beim Modell Park Ward zwischen hinterer Tür und C-Säule.

Überdies wurde von 1994 bis 1995 der 224 km/h schnelle, erste mit einem Turbolader versehene Rolls-Royce Flying Spur angeboten, der wiederum äußerlich vom Silver Spur (IV) kaum zu unterscheiden war.

Alle Fahrzeuge der Baureihe wurden ab 1996 mit einem Visco-Sperrdifferential ausgestattet.

1997 wurden die Motoren der Modelle Silver Spur (IV) und Park Ward mit einem Abgasturbolader versehen. Damit stieg die Höchstgeschwindigkeit dieser Fahrzeuge auf 225 km/h.

Die 1998 eingestellte Baureihe war das letzte vom eigenständigen Unternehmen Rolls-Royce entwickelte Fahrzeug. Mit dem Nachfolgemodell Silver Seraph begann die Kooperation mit BMW.

Produktionszahlen[Bearbeiten]

Generation Produktionsjahre Silver Spirit Silver Spur inkl. Touring Limousine 14/36/42 Zoll ext. Centenary Flying Spur Park Ward Silver Dawn
Mark I 1980–1989 8129 6238 101 26
Mark II 1989–1993 1152 1658
Mark III 1993–1994 211 430 134
Mark IV 1994–1998 122 507 44 237

Insgesamt wurden 18.989 Fahrzeuge dieser Baureihe hergestellt.

Modellübersicht[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Jonathan Wood: Rolls-Royce & Bentley. Die Geschichte einer legendären Marke. Heel Verlag 2003. ISBN 3-89880-106-3.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Rolls-Royce Silver Spirit – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Wood: Rolls-Royce und Bentley, S. 116.
  2. Peter Mansfeld: Rolls-Royce. Vorstellung und Markengeschichte sowie Interview mit dem Rolls-Royce-Konstrukteur Fritz Feller. In: Geo. Heft 9/1980, S. 112 ff.
  3. Zum Ganzen: Wood: Rolls-Royce & Bentley, S. 116.
  4. Wood: Rolls-Royce & Bentley, S. 122.
  5. Eine Ausnahme waren die Coupés der Baureihe Hooper Empress II, die auf dem Bentley Mulsanne beruhten und eine weitgehend eigenständige Karosserie trugen. Vgl. Abbildung des Hooper Empress.