Sahara (1983)

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Filmdaten
Deutscher Titel Sahara
Originaltitel Sahara
Produktionsland USA, Großbritannien
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1983
Länge 111 Minuten
Altersfreigabe FSK 12
Stab
Regie Andrew V. McLaglen
Drehbuch Menahem Golan
James R. Silke
Produktion Yoram Globus
Menahem Golan
Musik Ennio Morricone
Kamera David Gurfinkel
Armando Nannuzzi
Schnitt Michael John Bateman
Michael J. Duthie
Besetzung

Sahara ist ein Abenteuerfilm, bei dem Andrew V. McLaglen Regie führte. Er wurde 1983 produziert. Der in England und in Israel gedrehte Film kostete 25 Millionen Dollar.

Handlung[Bearbeiten]

Die Handlung spielt in den 1920er Jahren. Der Vater der jungen Amerikanerin Dale stirbt. Sie nimmt als Mann verkleidet an einem Autorennen quer durch die Sahara teil, womit sie einen Traum ihres Vaters verwirklichen will. Dabei nutzt sie das Auto Gordon-Packard, das ihr Vater vor dem Tod gebaut hat. Der Scheich Jaffar entführt sie.

Kritiken[Bearbeiten]

  • „Der an Schauwerten überreiche, aber nicht sonderlich dramatische Abenteuerfilm spart nicht an Beduinen-Komparsen, Reitern und Tieren, kann darüber hinaus aber nicht beweisen, warum es ihn geben muß.“ (Wertung: 1½ Sterne = mäßig)Adolf Heinzlmeier und Berndt Schulz in Lexikon „Filme im Fernsehen“ (Erweiterte Neuausgabe). Rasch und Röhring, Hamburg 1990, ISBN 3-89136-392-3, S. 697
  • Ned Daigle schrieb in „Bad Movie Night“, dass „Sahara“ sein Lieblingsbeispiel eines schlechten Films sei. Solche als „Müll“ verspotteten Produktionen würden erklären, warum die Produktionsfirma Cannon Films in den 1980er Jahren Pleite machte.[1]
  • Die Zeitschrift „TimeOut“ schrieb, dass der Film nicht so schlecht sei wie man es erwarten könne. Brooke Shields hätte mit einem besseren Drehbuch mehr als ein schönes Gesicht darstellen können, aber das Drehbuch sei schlecht.[2]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Brooke Shields erhielt 1985 die Goldene Himbeere. Sie wurde für eine weitere Goldene Himbeere nominiert.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. „Bad Movie Night“
  2. „TimeOut“