Filmjahr 1983
Filmkalender
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Weitere Ereignisse
| Filmjahr 1983 | |
|---|---|
| Der Film Gandhi ist der Film des Jahres. Bei der Oscarverleihung 1983 wird Hauptdarsteller Ben Kingsley mit dem Oscar ausgezeichnet und der Film erhält sieben weitere Oscars. | |
[Bearbeiten] Ereignisse
- Die Firma THX Ltd. wird von George Lucas als Zertifizierungsstelle für Kinos gegründet.
- Das Filmfest München findet erstmals statt.
- Die Sieger der BRAVO Otto Leserwahl 1983:
- Kategorie – männliche Filmstars: Gold John Travolta, Silber Sylvester Stallone, Bronze Mark Hamill
- Kategorie – weibliche Filmstars: Gold Jennifer Beals, Silber Sophie Marceau, Bronze Cynthia Rhodes
- 13. Januar: Die Association of Austrian Filmproducers (AAFP), der Verband der österreichischen Filmproduzenten, wird gegründet.
[Bearbeiten] Filmpreise
[Bearbeiten] Golden Globe Award
Am 29. Januar findet im Beverly Hilton Hotel in Los Angeles die Golden Globe-Verleihung statt.
- Bestes Drama: E. T. der Außerirdische von Steven Spielberg
- Bestes Musical/Komödie: Tootsie von Sydney Pollack
- Bester Schauspieler (Drama): Ben Kingsley in Gandhi
- Beste Schauspielerin (Drama): Meryl Streep in Sophies Entscheidung
- Bester Schauspieler (Musical/Komödie): Dustin Hoffman in Tootsie
- Beste Schauspielerin (Musical/Komödie): Julie Andrews in Victor/Victoria
- Bester Nebendarsteller: Louis Gossett Jr. in Ein Offizier und Gentleman
- Beste Nebendarstellerin: Jessica Lange in Tootsie
- Bester Regisseur: Richard Attenborough für Gandhi
- Cecil B. DeMille Award: Laurence Olivier
[Bearbeiten] Academy Awards
Die Oscarverleihung findet am 11. April im Dorothy Chandler Pavilion in Los Angeles statt. Moderatoren sind Liza Minnelli, Dudley Moore, Richard Pryor und Walter Matthau
- Bester Film: Gandhi von Richard Attenborough
- Bester Hauptdarsteller: Ben Kingsley in Gandhi
- Beste Hauptdarstellerin: Meryl Streep in Sophies Entscheidung
- Bester Regisseur: Richard Attenborough für Gandhi
- Bester Nebendarsteller: Louis Gossett Jr. in Ein Offizier und Gentleman
- Beste Nebendarstellerin: Jessica Lange in Tootsie
- Beste Filmmusik: John Williams für E.T. – Der Außerirdische
- Bester fremdsprachiger Film: Volver a empezar von José Luis Garci
- Ehrenoscar: Mickey Rooney
Vollständige Liste der Preisträger
[Bearbeiten] Internationale Filmfestspiele von Cannes 1983
Das Festival beginnt am 7. Mai und endet am 19. Mai. Die Jury unter Präsident William Styron vergibt folgende Preise:
- Goldene Palme: Die Ballade von Narayama von Shōhei Imamura
- Bester Schauspieler: Gian Maria Volonté in Der Tod des Mario Ricci
- Beste Schauspielerin: Hanna Schygulla in Die Geschichte der Piera
- Beste Regie: Robert Bresson für Das Geld und Andrei Tarkowski für Nostalghia
- Großer Preis der Jury: Monty Pythons Sinn des Lebens von Terry Jones
[Bearbeiten] Internationale Filmfestspiele Berlin 1983
Das Festival beginnt am 18. Februar und endet am 1. März. Die Jury unter Präsidentin Jeanne Moreau vergibt folgende Preise:
- Goldener Bär: Im Schatten der Erinnerung von Edward Bennett und Der Bienenkorb von Mario Camus
- Bester Schauspieler: Bruce Dern in Verlorene Sieger
- Beste Schauspielerin: Yevgeniya Glushenko in Auf eigenen Wunsch verliebt
- Bester Regisseur: Éric Rohmer für Pauline am Strand
[Bearbeiten] Filmfestspiele von Venedig
Das Festival beginnt am 31. August und endet am 11. September. Die Jury unter Präsident Bernardo Bertolucci vergibt folgende Preise:
- Goldener Löwe: Vorname Carmen von Jean-Luc Godard
- Großer Preis der Jury: Biquefarre von Georges Rouquier
- Bester Film: Zelig von Woody Allen
- Bester Schauspieler: Carlo Delle Piane in Una Gita scolastica
[Bearbeiten] Deutscher Filmpreis
- Bester Film: Der Stand der Dinge von Wim Wenders
- Beste Regie: Peter Lilienthal für Dear Mr. Wonderful und Lutz Konermann für AufderMauer
- Beste Hauptdarstellerin: Irm Hermann für Fünf letzte Tage, Nastassja Kinski für Frühlingssinfonie, Susanne Lothar für Eisenhans und Lena Stolze für Die weiße Rose
- Bester Hauptdarsteller: Gerhard Olschewski für Eisenhans
[Bearbeiten] César
- Bester Film: La Balance – Der Verrat von Bob Swaim
- Beste Regie: Andrzej Wajda für Danton
- Bester Hauptdarsteller: Philippe Léotard für La Balance – Der Verrat
- Beste Hauptdarstellerin: Nathalie Baye für La Balance – Der Verrat
- Bester Nebendarsteller: Jean Carmet für Die Legion der Verdammten
- Beste Nebendarstellerin: Fanny Cottençon für Stern des Nordens
- Bester ausländischer Film: Victor/Victoria von Blake Edwards
[Bearbeiten] British Academy Film Award
- Bester Film: Gandhi von Richard Attenborough
- Beste Regie: Richard Attenborough für Gandhi
- Bester Hauptdarsteller: Ben Kingsley für Gandhi
- Beste Hauptdarstellerin: Katharine Hepburn für Am goldenen See
- Bester Nebendarsteller: Jack Nicholson für Reds
- Beste Nebendarstellerin: Rohini Hattangadi für Gandhi und Maureen Stapleton für Reds
- Bester fremdsprachiger Film: Christus kam nur bis Eboli von Francesco Rosi
[Bearbeiten] New York Film Critics Circle Award
- Bester Film: Zeit der Zärtlichkeit von James L. Brooks
- Beste Regie: Ingmar Bergman für Fanny und Alexander
- Bester Hauptdarsteller: Robert Duvall in Comeback der Liebe
- Beste Hauptdarstellerin: Shirley MacLaine in Zeit der Zärtlichkeit
- Bester Nebendarsteller: Jack Nicholson in Zeit der Zärtlichkeit
- Beste Nebendarstellerin: Linda Hunt in Ein Jahr in der Hölle
- Beste Kamera: Gordon Willis für Zelig
- Bester ausländischer Film: Fanny und Alexander von Ingmar Bergman
[Bearbeiten] National Board of Review
- Bester Film: Betrug von David Hugh Jones und Zeit der Zärtlichkeit von James L. Brooks
- Beste Regie: James L. Brooks für Zeit der Zärtlichkeit
- Bester Hauptdarsteller: Tom Conti in Merry Christmas Mr. Laurence und Ruben, Ruben
- Beste Hauptdarstellerin: Shirley MacLaine in Zeit der Zärtlichkeit
- Bester Nebendarsteller: Jack Nicholson in Zeit der Zärtlichkeit
- Beste Nebendarstellerin: Linda Hunt in Ein Jahr in der Hölle
- Bester fremdsprachiger Film: Fanny und Alexander von Ingmar Bergman
[Bearbeiten] Los Angeles Film Critics Association Awards
- Bester Film: Zeit der Zärtlichkeit von James L. Brooks
- Beste Regie: James L. Brooks für Zeit der Zärtlichkeit
- Bester Hauptdarsteller: Robert Duvall in Comeback der Liebe
- Beste Hauptdarstellerin: Shirley MacLaine in Zeit der Zärtlichkeit
- Bester Nebendarsteller: Jack Nicholson in Zeit der Zärtlichkeit
- Beste Nebendarstellerin: Linda Hunt in Ein Jahr in der Hölle
- Bester fremdsprachiger Film: Fanny und Alexander von Ingmar Bergman
- Lebenswerk: Myrna Loy
[Bearbeiten] Weitere Filmpreise und Auszeichnungen
- AFI Life Achievement Award: John Huston
- David di Donatello: Die Nacht von San Lorenzo (Bester italienischer Film) und Gandhi (Bester ausländischer Film)
- Directors Guild of America Award: Richard Attenborough für Gandhi, John Huston, Elia Kazan und Robert Wise (jeweils Preise für ihr Lebenswerk)
- Evening Standard British Film Award: Schwarzarbeit von Jerzy Skolimowski
- Gilde-Filmpreis: Mephisto von István Szabó (Gold-ausländischer Film), Berlin Chamissoplatz von Rudolf Thome (Gold-deutscher Film), Wie ein wilder Stier von Martin Scorsese (Silber-ausländischer Film), Desperado City von Vadim Glowna (Silber-deutscher Film)
- Guldbagge: Fanny und Alexander von Ingmar Bergman
- Jupiter: E. T. – Der Außerirdische von Steven Spielberg (Bester Film), Ornella Muti (Beste Darstellerin), Sylvester Stallone (Bester Darsteller)
- Louis-Delluc-Preis: Auf das, was wir lieben von Maurice Pialat
- Max-Ophüls-Preis: Café Malaria von Niki List
- Nastro d’Argento: Die Nacht von San Lorenzo von Paolo und Vittorio Taviani und Gandhi von Richard Attenborough
- National Society of Film Critics Award: Tootsie von Sydney Pollack
- People’s Choice Award: E. T. – Der Außerirdische von Steven Spielberg (populärster Film), Burt Reynolds (populärster Schauspieler), Jane Fonda und Katharine Hepburn (populärste Schauspielerin)
- Preis der deutschen Filmkritik: Ulliisses von Werner Neskes
- Toronto International Film Festival: Der große Frust von Lawrence Kasdan (Publikumspreis)
- Writers Guild of America Award: E. T. – Der Außerirdische (Bestes Originaldrehbuch-Drama), Tootsie (Bestes Originaldrehbuch, Komödie), Vermißt (Bestes adaptiertes Drehbuch, Drama), Victor/Victoria (Bestes adaptiertes Drehbuch, Komödie)
- Young Artist Award: E. T. – Der Außerirdische von Steven Spielberg (Bester Fantasyfilm), Rocky 3 – Das Auge des Tigers von Sylvester Stallone (Bester Familienfilm), Henry Thomas in E. T. – Der Außerirdische (Bester Darsteller), Aileen Quinn in Annie (Beste Darstellerin)
[Bearbeiten] Geburtstage
[Bearbeiten] Januar bis März
Januar
- 2. Januar: Kate Bosworth, US-amerikanische Schauspielerin
- 7. Januar: Robert Ri’chard, US-amerikanischer Schauspieler
- 9. Januar: Kerry Condon, irische Schauspielerin
- 15. Januar: Lena Lauzemis, deutsche Schauspielerin
Februar
- 11. Februar: Nicki Clyne, kanadische Schauspielerin
- 15. Februar: Ashley Cafagna-Tesoro, US-amerikanische Schauspielerin
- 21. Februar: Mélanie Laurent, französische Schauspielerin
- 23. Februar: Emily Blunt, britische Schauspielerin
- 27. Februar: Kate Mara, US-amerikanische Schauspielerin
März
- 13. März: Moritz Bürkner, deutscher Schauspieler
- 15. März: Sean Biggerstaff, britischer Schauspieler
[Bearbeiten] April bis Juni
April
- 1. April: Matt Lanter, US-amerikanischer Schauspieler
- 1. April: Matthew Linville, US-amerikanischer Schauspieler
- 4. April: Amanda Righetti, US-amerikanische Schauspielerin
- 6. April: Diora Baird, US-amerikanische Schauspielerin
- 10. April: Jamie Chung, US-amerikanische Schauspielerin
- 10. April: Ryan Merriman, US-amerikanischer Schauspieler
- 15. April: Alice Braga, brasilianische Schauspielerin
- 22. April: Francis Capra, US-amerikanischer Schauspieler
Mai
- 5. Mai: Henry Cavill, britischer Schauspieler
- 6. Mai: Adrianne Palicki, US-amerikanische Schauspielerin
- 6. Mai: Gabourey Sidibe, US-amerikanische Schauspielerin
- 12. Mai: Alicja Bachleda-Curus, polnische Schauspielerin
- 13. Mai: Robert Pattinson, britischer Schauspieler und Musiker
- 14. Mai: Amber Tamblyn, US-amerikanische Schauspielerin
- 25. Mai: Chelse Swain, US-amerikanische Schauspielerin
Juni
- 10. Juni: Leelee Sobieski, US-amerikanische Schauspielerin
- 14. Juni: Louis Garrel, französischer Schauspieler
- 16. Juni: Verónica Echegui, spanische Schauspielerin
[Bearbeiten] Juli bis September
Juli
- 1. Juli: Lynsey Bartilson, US-amerikanische Schauspielerin
- 6. Juli: Gregory Smith, kanadischer Schauspieler
August
- 3. August: Mamie Gummer, US-amerikanische Schauspielerin
- 4. August: Greta Gerwig, US-amerikanische Schauspielerin
- 5. August: Sabrina Reiter, österreichische Schauspielerin
- 9. August: Ashley Johnson, US-amerikanische Schauspielerin
- 10. August: Spencer Redford, US-amerikanische Schauspielerin
- 13. August: Sebastian Stan, US-amerikanischer Schauspieler
- 14. August: Mila Kunis, US-amerikanische Schauspielerin
- 20. August: Andrew Garfield, britischer Schauspieler
September
- 9. September: Zoe Kazan, US-amerikanische Schauspielerin
- 21. September: Maggie Grace, US-amerikanische Schauspielerin
- 21. September: Joseph Mazzello, US-amerikanischer Schauspieler
- 28. September: Sarah Wright, US-amerikanische Schauspielerin
[Bearbeiten] Oktober bis Dezember
Oktober
- 3. Oktober: Tessa Thompson, US-amerikanische Schauspielerin
- 5. Oktober: Jesse Eisenberg, US-amerikanischer Schauspieler
- 28. Oktober: Kyle Sabihy, US-amerikanischer Schauspieler
November
- 10. November: Benjamin Munz, deutscher Produzent
- 15. November: Laura Smet, französische Schauspielerin
- 29. November: Adam Zolotin, US-amerikanischer Schauspieler
Dezember
- 20. Dezember: Jonah Hill, US-amerikanischer Schauspieler
[Bearbeiten] Verstorbene
[Bearbeiten] Januar bis März
Januar
- 2. Januar: Maria Besendahl, deutscher Schauspieler (* 1901)
- 7. Januar: Fred Church, US-amerikanischer Schauspieler (* 1888)
- 9. Januar: David Hempstead, US-amerikanischer Produzent und Drehbuchautor (* 1909)
- 11. Januar: Grigori Roschal, sowjetischer Regisseur (* 1899)
- 15. Januar: Shepperd Strudwick, US-amerikanischer Schauspieler (* 1907)
- 20. Januar: Karl Löb, deutscher Kameramann (* 1910)
- 23. Januar: George Cukor, US-amerikanischer Regisseur (* 1899)
- 27. Januar: Louis de Funès, französischer Komiker (* 1914)
- 27. Januar: Ruth Weyher, deutsche Schauspielerin (* 1901)
Februar
- 19. Februar: João Guedes, portugiesischer Schauspieler und Regisseur (* 1921)
- 25. Februar: Tennessee Williams, US-amerikanischer Schriftsteller (* 1911)
März
- 9. März: Faye Emerson, US-amerikanische Schauspielerin (* 1917)
- 14. März: Heinz Paul, deutscher Produzent und Regisseur (* 1893)
- 14. März: Maurice Ronet, französischer Schauspieler (* 1927)
- 15. März: Rebecca West, britische Schauspielerin (* 1892)
- 28. März: Walter Reisch, österreichischer Drehbuchautor (* 1903)
[Bearbeiten] April bis Juni
April
- 3. April: Aleksander Ścibor-Rylski, polnischer Drehbuchautor und Regisseur (* 1928)
- 4. April: Jacqueline Logan, US-amerikanische Schauspielerin (* 1901)
- 4. April: Gloria Swanson, US-amerikanische Schauspielerin (* 1897)
- 11. April: Dolores del Río, mexikanische Schauspielerin (* 1905)
- 21. April: George Khoury, ägyptisch-amerikanischer Schauspieler (* 1912)
- 22. April: Lamberto Maggiorani, italienischer Schauspieler (* 1909)
- 22. April: Walter Slezak, österreichisch-amerikanischer Schauspieler (* 1902)
- 23. April: Selena Royle, US-amerikanische Schauspielerin (* 1904)
Mai
- 1. Mai: Joseph Ruttenberg, US-amerikanischer Kameramann (* 1889)
- 4. Mai: Grete Reinwald, deutsche Schauspielerin (* 1902)
- 4. Mai: Shūji Terayama, japanischer Regisseur (* 1935)
- 5. Mai: John Williams, britischer Schauspieler (* 1903)
- 17. Mai: Victor Halperin, US-amerikanischer Regisseur (* 1895)
- 30. Mai: Burnett Guffey, US-amerikanischer Kameramann (* 1905)
Juni
- 18. Juni: Dieter Wieland, deutscher Schauspieler (* 1929)
- 23. Juni: Jonathan Latimer, US-amerikanischer Drehbuchautor (* 1906)
[Bearbeiten] Juli bis September
Juli
- 1. Juli: Charles G. Clarke, US-amerikanischer Kameramann (* 1899)
- 10. Juli: Wolfgang Lukschy, deutscher Schauspieler (* 1905)
- 19. Juli: Erik Ode, deutscher Schauspieler (* 1910)
- 23. Juli: Georges Auric, französischer Komponist (* 1899)
- 29. Juli: David Niven, britischer Schauspieler (* 1909)
- 29. Juli: Luis Buñuel, Filmemacher und surrealistischer Regisseur (* 1900)
- 29. Juli: Raymond Massey, kanadischer Schauspieler (* 1896)
- 30. Juli: Lynn Fontanne, britische Schauspielerin (* 1887)
August
- 3. August: Carolyn Jones, US-amerikanische Schauspielerin (* 1929)
- 15. August: Marc Porel, französischer Schauspieler (* 1949)
- 29. August: Simon Oakland, US-amerikanischer Schauspieler (* 1915)
September
- 15. September: LeRoy Prinz, US-amerikanischer Choreograf und Regisseur (* 1895)
[Bearbeiten] Oktober bis Dezember
Oktober
- 8. Oktober: Joan Hackett, US-amerikanische Schauspielerin (* 1934)
- 10. Oktober: Ralph Richardson, britischer Schauspieler (* 1902)
- 13. Oktober: Nils Asther, schwedischer Schauspieler (* 1897)
- 14. Oktober: Paul Fix, US-amerikanischer Schauspieler (* 1901)
- 15. Oktober: Pat O’Brien, US-amerikanischer Schauspieler (* 1899)
- 19. Oktober: William Hornbeck, US-amerikanischer Cutter (* 1901)
November
- 5. November: Eduard Hoesch, österreichischer Kameramann (* 1890)
- 8. November: James Hayden, US-amerikanischer Schauspieler (* 1953)
- 10. November: Jerzy Lipman, polnischer Kameramann (* 1922)
- 15. November: John Le Mesurier, britischer Schauspieler (* 1912)
- 18. November: Walentin Chorell, finnlandschwedischer Drehbuchautor (* 1912)
- 20. November: Marcel Dalio, französischer Schauspieler (* 1900)
- 20. November: Richard Loo, US-amerikanischer Schauspieler (* 1903)
- 25. November: Lotte Eisner, deutsch-französische Filmhistorikerin (* 1896)
- 28. November: Christopher George, US-amerikanischer Schauspieler (* 1929)
Dezember
- 3. Dezember: Angelika Hauff, österreichische Schauspielerin (* 1922)
- 5. Dezember: Robert Aldrich, US-amerikanischer Regisseur (* 1918)
- 8. Dezember: Slim Pickens, US-amerikanischer Schauspieler (* 1919)
- 13. Dezember: Mary Renault, britische Schriftstellerin (* 1905)
- 17. Dezember: Hal Pereira, US-amerikanischer Szenenbildner (* 1905)
- 28. Dezember: William Demarest, US-amerikanischer Schauspieler (* 1892)
[Bearbeiten] Siehe auch
Portal:Film – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Film
[Bearbeiten] Weblinks
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