Sierksdorf

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Sierksdorf
Sierksdorf
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Sierksdorf hervorgehoben
54.06666666666710.7666666666676Koordinaten: 54° 4′ N, 10° 46′ O
Basisdaten
Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis: Ostholstein
Amt: Ostholstein-Mitte
Höhe: 6 m ü. NN
Fläche: 19,5 km²
Einwohner: 1578 (31. Dez. 2007)
Bevölkerungsdichte: 81 Einwohner je km²
Postleitzahl: 23730
Vorwahl: 04563
Kfz-Kennzeichen: OH
Gemeindeschlüssel: 01 0 55 039
Adresse der Gemeindeverwaltung: Am Ruhsal 2
23744 Schönwalde am Bungsberg
Webpräsenz:
Bürgermeister: Bodo Willert (FWV)
Lage der Gemeinde Sierksdorf im Kreis Ostholstein
Karte
Sierksdorf, über die Neustädter Bucht von Scharbeutz aus gesehen
Die ehemalige Schule und das Feuerwehrhaus in Sierksdorf

Sierksdorf ist eine Gemeinde im Kreis Ostholstein in Schleswig-Holstein.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geographie und Verkehr

Die Nachbarorte von Sierksdorf an der Lübecker Bucht sind im Norden Neustadt in Holstein, im Süden Haffkrug und Scharbeutz und Timmendorfer Strand, ferner westlich liegend Süsel. Westlich von Sierksdorf befindet sich der kleine Flugplatz Sierksdorf/Hof-Altona.

[Bearbeiten] Gemeindegliederung

Zur Gemeinde Sierksdorf gehören Hof Altona, Stawedder, Wintershagen, Oevelgönne und Roge - sowie die kleineren Siedlungen Mariashagen und Siedenkamp.

[Bearbeiten] Geschichte

Sierksdorf war früher ein Fischerdorf und kein bedeutendes Seebad. Zeitweise war es daher bei Künstlern beliebt. Von 1951 bis 1973 verbrachte der expressionistische Maler Karl Schmidt-Rottluff jeden Sommer in Sierksdorf und malte hier.

[Bearbeiten] Politik

Von den 13 Sitzen in der Gemeindevertretung haben die CDU und die Wählergemeinschaft "Freie Wählervereinigung" (FWV) seit der Kommunalwahl 2008 je sechs Sitze und die SPD einen.

[Bearbeiten] Wappen

Blasonierung: „In Blau eine goldene, aus acht Ähren bestehende Garbe zwischen einer silbernen fliegenden Möwe oben und einem silbernen Fisch unten.“[1]

[Bearbeiten] Sehenswertes

Bekannt ist der Ort durch den Vergnügungspark "Hansa-Park", der vor allem von Familien mit Kindern besucht wird. Er ging 1977 aus einem Legoland-Park hervor, der von 1973 bis 1976 bestand und hieß anfangs Hansaland.

Das 1991 gegründete private Erste Deutsche Bananenmuseum zeigt Beeindruckendes und Banales über die Banane.

Zusätzlich gibt es die Schwimmhalle PANORAMIC und große Sporthallen.

[Bearbeiten] Quellen

  1. Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein

[Bearbeiten] Weblinks

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