Skoczów

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Skoczów
Wappen von Skoczów
Skoczów (Polen)
Skoczów
Skoczów
Basisdaten
Staat: Polen
Woiwodschaft: Schlesien
Landkreis: Cieszyn
Fläche: 9,79 km²
Geographische Lage: 49° 49′ N, 18° 48′ O49.81666666666718.8Koordinaten: 49° 49′ 0″ N, 18° 48′ 0″ O
Einwohner:

14.666
(31. Dez. 2010)[1]

Postleitzahl: 43-430
Telefonvorwahl: (+48) 33
Kfz-Kennzeichen: SCI
Wirtschaft und Verkehr
Straße: CzęstochowaWisła
Nächster int. Flughafen: Kattowitz
Gemeinde
Gemeindeart: Stadt- und Landgemeinde
Gemeindegliederung: 11 Ortsteile
Fläche: 63,3 km²
Einwohner:

26.097
(31. Dez. 2010) [2]

Bevölkerungsdichte: 412 Einw./km²
Gemeindenummer (GUS): 2403103
Verwaltung (Stand: 2007)
Bürgermeisterin: Janina Żagan
Adresse: Rynek 1
43-430 Skoczów
Webpräsenz: www.skoczow.pl

Skoczów (deutsch Skotschau, tschechisch: Skočov) ist eine Stadt in der polnischen Woiwodschaft Schlesien. Skoczów liegt nördlich der Schlesischen Beskiden an der Weichsel und gehört dem Powiat Cieszyński an.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geschichte

Skoczów ist die älteste Stadt an der oberen Weichsel. 917 ist das legendäre Datum der Gründung von Skoczów. 1470 wurde Skoczów durch einen Brand vollständig vernichtet. Im selben Jahr baute Herzog Kasimir II. von Teschen Skoczów wieder auf und vergrößerte es. Es gab zwei weitere Brände in den Jahren 1713 und 1756.

1853 installierte man in der Innenstadt fünf Öllampen, die immer bis Mitternacht leuchten. 1910 stoppte ein Brand die Entwicklung der Stadt, da er eine Schule, ein Gerichtsgebäude und 21 Häuser in der Innenstadt vernichtete.

1995 besuchte Papst Johannes Paul II. die Stadt Skoczów und sprach dort den aus Skoczów kommenden Jan Sarkander heilig.

[Bearbeiten] Einwohnerentwicklung

Jahr 1990 2000 2001 2002 2003 2004
14 894 15 171 15 170 14 994 14 909 14 809

[Bearbeiten] Kultur

Hl. Jan Sarkander in Skoczów
Das Rokoko-Rathaus in Skoczów
  • Museum des heiligen Jan Sarkander (pl. Muzeum Św. Jana Sarkandra)
Der Kult des heiligen Jan Sarkander hat sich in Schlesien seit seinem Märtyrertod im Jahre 1620 verbreitet. Quellen aus dem 17. Jahrhundert geben an, dass Jan Sarkander in einem Bürgerhaus neben dem Rathaus geboren wurde.

[Bearbeiten] Gemeinde

Die Stadt- und Landgemeinde Skoczów gliedert sich in den namensgebenden Hauptort sowie folgende Ortsteile:

  • Bładnice (Bladnitz)
  • Harbutowice (Harbutowitz)
  • Kiczyce (Kitschitz)
  • Kowale (Kowali)
  • Międzyświeć (Miendziswiec)
  • Ochaby (Ochab)
  • Pierściec (Perstetz)
  • Pogórze (Pogorsch)
  • Wilamowice (Willamowitz)
  • Wiślica (Wislitz)

[Bearbeiten] Partnerstädte

[Bearbeiten] Verweise

[Bearbeiten] Weblinks

 Commons: Skoczów – Album mit Bildern und/oder Videos und Audiodateien

[Bearbeiten] Fußnoten

  1. Population. Size and Structure by Territorial Division. As of December 31, 2010. Główny Urząd Statystyczny (GUS), abgerufen am 9. August 2011.
  2. Population. Size and Structure by Territorial Division. As of December 31, 2010. Główny Urząd Statystyczny (GUS), abgerufen am 9. August 2011.
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