Stadt, Land, Kuss

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Filmdaten
Deutscher Titel Stadt, Land, Kuss
Originaltitel Town & Country
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2001
Länge 104 Minuten
Altersfreigabe FSK 12
Stab
Regie Peter Chelsom
Drehbuch Buck Henry
Michael Laughlin
Produktion Simon Fields
Andrew S. Karsch
Fred Roos
Musik Rolfe Kent
Kamera William A. Fraker
Schnitt David Moritz
Claire Simpson
Besetzung

Stadt, Land, Kuss (Town & Country) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Peter Chelsom aus dem Jahr 2001. Die DVD-Veröffentlichung erhielt den Titel City, Sex & Country.

Handlung[Bearbeiten]

Porter Stoddard ist ein Architekt in New York City. Seine Ehefrau Ellie betrügt er in einer langjährigen Affäre mit der Cellistin Alex. Als die Ehe von Porters bestem Freund, Griffin Miller zu scheitern droht, weil dessen Frau Mona erfahren hat, dass ihr Ehemann untreu ist, beginnt auch Ellie, die Treue ihres Ehemannes zu hinterfragen.

Kritiken[Bearbeiten]

Wesley Morris spottete in der San Francisco Chronicle, der Film sei nicht schlecht genug, um das Ende der Welt herbeizuführen. Er bezeichnete die Komödie als ein ‚neurotisches Festival‘ von Warren Beatty. Der Drehbuchautor Buck Henry versuche vergeblich, die lückenhaften Scherze zu kitten. Der Film wirke wie eine schlechte französische Sexfarce.[1]

Rolf von der Reith lobte in TV Today 15/2001 die Darstellungen aber kritisierte das Drehbuch.

Bärbel Pfannerer verglich den Film in TV Movie 15/2001 mit den Komödien von Woody Allen. Ihr Fazit: ‚Klasse!‘

Der Spiegel 28/2001 verglich den Film mit einer ‚Abrissvilla‘ und bezeichnete ihn als ein ‚Betthupferl für die Menopausen-Jahrgänge‘.

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Charlton Heston erhielt im Jahr 2002 die Goldene Himbeere. Goldie Hawn wurde für ihre Rolle für die Goldene Himbeere nominiert, eine weitere Nominierung erhielten Peter Chelsom und Warren Beatty für die Regie.

Hintergründe[Bearbeiten]

Die Produktionskosten betrugen schätzungsweise 90 Millionen US-Dollar. Der Film spielte in den Kinos der USA 6,7 Millionen US-Dollar ein. Gemessen an den tatsächlichen Verlusten (neben Produktionskosten kommen noch Millionen an Werbeausgaben dazu) ist der Streifen damit einer der größten Flops der Filmgeschichte.[2]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Filmkritik von Wesley Morris
  2. Box Office Bomben - Die fettesten Flops der Filmgeschichte