The Chinese Room

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The Chinese Room
Rechtsform Privat
Gründung 2007
Sitz Brighton, England
Leitung Dan Pinchbeck, Jessica Curry
Branche Softwareentwicklung
Produkte ComputerspieleVorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Produkte
Website www.thechineseroom.co.uk

The Chinese Room (auch als thechineseroom stilisiert) ist ein selbstständiger Spieleentwickler mit Sitz in Brighton (England). Leitende Entwickler sind Dan Pinchbeck und Jessica Curry. Hauptsächlich konzentriert sich das Team auf die Entwicklung von Modifikationen und Erweiterungen erfolgreicher Spielemarken, unter anderem Half-Life 2 oder Doom 3. Bekannt wurde The Chinese Room durch ihr Adventure-Game Dear Esther, das seit dem Release am 14. Februar 2012 ausschließlich positive Kritiken von der Fachpresse erhielt und vor allem für die ungewöhnliche Spielmechanik gelobt wurde.[1] Der kommerzielle Titel Dear Esther ist dabei ein grafisch verbessertes Remake einer gleichnamigen Half-Life-2-Modifikation aus dem Jahre 2009, beide verwenden die Source Engine von Valve. Nur eine Woche nach dem Release wurden bereits über 50.000 Exemplare über die Online-Plattform Steam verkauft.[2] 2013 veröffentlichten sie zusammen mit dem schwedischen Entwicklerstudio Frictional Games das Survival-Horror-Spiel Amnesia: A Machine for Pigs, welches eine indirekte Fortsetzung von Amnesia: The Dark Descent ist. [3] Derzeit wird an Everybody's Gone to the Rapture gearbeitet, welches die in Dear Esther verwendeten Ansätze und Konzepte aufgreift und weiterentwickelt.[4]

Computerspiele[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. GameStar: Poetisches Storytelling-Experiment In: GameStar. Abgerufen am 19. Juni 2012.
  2. Dear Esther surpasses 50,000 sales (englisch) In: Develop-Online. Abgerufen am 19. Juni 2012.
  3. Next Frictional Game (englisch). Abgerufen am 19. Juni 2012.
  4. Everybody's Gone to the Rapture Entwicklerseite (englisch). Abgerufen am 5. November 2012.

Weblinks[Bearbeiten]