Trebel (Wendland)
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Niedersachsen | |
| Landkreis: | Lüchow-Dannenberg | |
| Samtgemeinde: | Lüchow (Wendland) | |
| Höhe: | 17 m ü. NN | |
| Fläche: | 66,44 km² | |
| Einwohner: |
923 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 14 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 29494 | |
| Vorwahl: | 05848 | |
| Kfz-Kennzeichen: | DAN | |
| Gemeindeschlüssel: | 03 3 54 023 | |
| Adresse der Verbandsverwaltung: | Theodor-Körner-Straße 14 29439 Lüchow Tel.: (05841) 126-0 |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Wolfgang Wiegreffe (UWG) | |
| Lage der Gemeinde Trebel im Landkreis Lüchow-Dannenberg | ||
Trebel ist eine Gemeinde in Niedersachsen. Verwaltungsmäßig ist sie ein Teil der Samtgemeinde Lüchow (Wendland).
Inhaltsverzeichnis |
Geografie [Bearbeiten]
Gemeindegliederung [Bearbeiten]
Die Gemeinde Trebel besteht aus folgenden Ortsteilen:
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Geschichte [Bearbeiten]
Eingemeindungen [Bearbeiten]
Am 1. Juli 1972 wurden die Gemeinden Dünsche, Gedelitz, Groß Breese, Liepe, Marleben, Nemitz, Pannecke, Tobringen und vasenthien eingegliedert.[2]
Politik [Bearbeiten]
Die Gemeinde gehört zum Landtagswahlkreis 48 Elbe und zum Bundestagswahlkreis 38 Lüchow-Dannenberg – Lüneburg.[3][4]
Gemeinderat [Bearbeiten]
Der Gemeinderat hat einschließlich Bürgermeister neun Mitglieder.[5]
- Liste für Trebel - 6 Sitze
- CDU - 2 Sitze
- ein Einzelbewerber
Bürgermeister [Bearbeiten]
Wolfgang Wiegreffe (LFT, Liste für Trebel) ist Bürgermeister, Eckart Krüger (LFT) sein Stellvertreter.
Kultur und Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]
- Feldsteinkirche zu Trebel als eine der ältesten Kirchen im Sprengel Lüneburg. Sie wurde Mitte des 12. Jahrhunderts als romanische Wehrkirche von Mönchen aus Diesdorf in der Altmark erbaut. Die verbauten Feldsteine stammen aus den Elbtälern. Der Kirchturm, der in Fachwerkbauweise entstand, wurde erst im Jahre 1626 errichtet. Er wurde 1750 wegen Baufälligkeit abgerissen und entstand an der Westseite der Kirche 1753 ebenfalls als Fachwerkbau neu. Den Altar erhielt die Kirche im Jahre 1717. 1777 bekam die Kirche eine von Johann Georg Stein erbaute Orgel, die noch vollständig erhalten ist. Kurz vor dem Ersten Weltkrieg bekam die Kirche von der Gräflich Bernstorff'sche Stiftung ein neues Glockengeläut und eine neue Turmuhr. Die Glocke wurde 1917 für Rüstungszwecke im Ersten Weltkrieg eingeschmolzen. [6]
Sport [Bearbeiten]
Im Ortsteil Liepe existiert seit 60 Jahren ein Sportverein, der TuS Liepe.
Wirtschaft und Infrastruktur [Bearbeiten]
In Trebel existieren noch vier Landwirtschaftliche Betriebe, von denen zwei Vollerwerbsbetriebe sind. Eine Schäferei beweidet mit Heidschnucken die nahe Nemitzer Heide. Landgasthaus, Bäckerei, Regionalwarenladen und zahlreiche Gästezimmer bzw. Ferienwohnungen belegen, dass sich Trebel allmählich zu einem Urlaubsort wandelt. Weiterhin existieren zwei Landmaschinen- und Kfz-Werkstätten, ein Holzhandel mit Zaunbaubetrieb. In Ort Trebel und den dazugehörenden Dörfern werden etliche Reiterhöfe betrieben. Trebel ist Standort einer freiwilligen Stützpunktfeuerwehr.
Bildung [Bearbeiten]
Trebel verfügt über eine vierklassige Grundschule und einen Kinderspielkreis.
Persönlichkeiten [Bearbeiten]
Söhne und Töchter der Gemeinde [Bearbeiten]
- Karl-Volker Neugebauer (* 1947), Militärhistoriker
- Berthold Sturm (* 1944), Oberstudiendirektor a.D., ehemaliger Schulleiter des Gymnasiums Lüchow
Literatur [Bearbeiten]
- A. Danneberg, T. Danneberg, B. Eisermann, A. Krüger, B. Sturm: 750 Jahre Trebel: 1251 - 2001, Lüchow 2001.
Weblinks [Bearbeiten]
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen – Bevölkerungsfortschreibung (Hilfe dazu)
- ↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 233.
- ↑ Mandatsträger des Gemeinderates Trebel (PDF; 9 kB) abgerufen am 19. Januar 2013
- ↑ Die Kirche zu Trebel
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