Landkreis Lüchow-Dannenberg

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Lüchow-Dannenberg Deutschlandkarte, Position des Landkreises Lüchow-Dannenberg hervorgehoben53.0211.12Koordinaten: 53° 1′ N, 11° 7′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Verwaltungssitz: Lüchow (Wendland)
Fläche: 1.220,46 km²
Einwohner: 48.670 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 40 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: DAN
Kreisschlüssel: 03 3 54
Kreisgliederung: 27 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Königsberger Straße 10
29439 Lüchow
Webpräsenz: www.luechow-dannenberg.de
Landrat: Jürgen Schulz (parteilos)
Lage des Landkreises Lüchow-Dannenberg in Niedersachsen
Landkreis Göttingen Landkreis Holzminden Landkreis Schaumburg Landkreis Goslar Region Hannover Landkreis Hildesheim Salzgitter Landkreis Wolfenbüttel Braunschweig Landkreis Wolfenbüttel Landkreis Peine Landkreis Hameln-Pyrmont Landkreis Helmstedt Wolfsburg Landkreis Gifhorn Landkreis Nienburg/Weser Landkreis Northeim Landkreis Osterode am Harz Landkreis Diepholz Freie Hansestadt Bremen Freie Hansestadt Bremen Hamburg Hamburg Königreich der Niederlande Nordrhein-Westfalen Hessen Thüringen Schleswig-Holstein Mecklenburg-Vorpommern Brandenburg Sachsen-Anhalt Osnabrück Landkreis Osnabrück Delmenhorst Oldenburg (Oldenburg) Landkreis Wesermarsch Landkreis Vechta Landkreis Emsland Landkreis Grafschaft Bentheim Landkreis Leer Emden Landkreis Leer Landkreis Cloppenburg Landkreis Ammerland Wilhelmshaven Mellum Landkreis Aurich Landkreis Aurich Landkreis Wittmund Landkreis Aurich Landkreis Friesland Landkreis Oldenburg Landkreis Cuxhaven Landkreis Osterholz Landkreis Verden Landkreis Stade Landkreis Harburg Landkreis Lüneburg Landkreis Lüchow-Dannenberg Landkreis Heidekreis Landkreis Uelzen Landkreis Celle Landkreis Rotenburg (Wümme)Karte
Über dieses Bild

Der Landkreis Lüchow-Dannenberg ist der östlichste Landkreis Niedersachsens und mit etwa 49.000 Einwohnern der nach Einwohnerzahl kleinste Deutschlands, sowie der am dünnsten besiedelte Landkreis der alten Bundesländer. Der Landkreis ist Mitglied der Metropolregion Hamburg und des Lüneburgischen Landschaftsverbands.

Der auch verwendete Name Hannoversches Wendland (oft vereinfacht auch nur Wendland) leitet sich von den Wenden (Polaben) ab, slawischen Einwohnern im deutschsprachigen Raum, die um das 9. Jahrhundert hier siedelten und die typischen Rundlingsdörfer hinterlassen haben.

Geografie[Bearbeiten]

Lage[Bearbeiten]

Der Landkreis Lüchow-Dannenberg liegt in der norddeutschen Übergangszone vom subatlantischen zum subkontinentalen Klima. Der Göhrde-Drawehn-Höhenzug, der den Naturraum Wendland und Altmark gegen die Lüneburger Heide im Westen abgrenzt, wirkt als Wetter- und Klimascheide und verstärkt den kontinentalen Einfluss auf der Ostseite.

Das zweite bestimmende Landschaftselement ist die Elbe mit ihrer weitläufigen Talaue. Das weichselglazial geformte Elbe-Urstromtal kann auf Landkreisgebiet in die eigentliche Elbtalniederung und in die Lüchower Niederterrasse mit der Jeetzelniederung, der Gartower Flugsandanhöhe und mehreren saaleglazialen Geestinseln gegliedert werden. Die wichtigsten aus den Niederungen herausragenden, inselartigen Geestplatten sind die Langendorfer Geestinsel („Langendorfer Berg“), der Lemgow und der Öring. Dazu kommt noch als Besonderheit der Höhbeck, eine sogenannte Stauchmoräne inmitten der Elbtalniederung. (Eine detailliertere naturräumliche Beschreibung findet sich unter: Wendland und Altmark.) Die Geländehöhen in Lüchow-Dannenberg reichen von weniger als 9 m NN in Teilen der Elbtalaue bis zu 142 m NN (Hoher Mechtin) im Drawehn.

Nachbarkreise[Bearbeiten]

Er grenzt im Uhrzeigersinn im Nordosten beginnend an den Landkreis Ludwigslust-Parchim (in Mecklenburg-Vorpommern), an den Landkreis Prignitz (in Brandenburg), an die Landkreise Stendal und Altmarkkreis Salzwedel (beide in Sachsen-Anhalt) sowie an die Landkreise Uelzen und Lüneburg (beide in Niedersachsen).

Flora und Fauna[Bearbeiten]

Aufgrund der klimatischen Übergangslage, der naturräumlichen Vielfalt und der geringen menschlichen Siedlungsdichte – die auch das Resultat früher regelmäßig auftretender weiträumiger Überschwemmungen der Elbe und ihrer Nebenflüsse ist – weist der Landkreis Lüchow-Dannenberg noch eine besonders artenreiche und teilweise seltene Flora und Fauna auf. Große Teile insbesondere der Elblandschaft sind als Biosphärenreservat und als FFH-Gebiete geschützt. Der übrige Landkreis ist wesentlicher Bestandteil des Naturparks Elbhöhen-Wendland.

Qualmwasser-Biotop in der Elbtalaue
Auf dem bewaldeten Höhenzug des Drawehn

Naturschutzgebiete[Bearbeiten]

Im Landkreis Lüchow-Dannenberg gibt es 15 Naturschutzgebiete.[2][3] Das größte (Die Lucie) hat eine Fläche von 1800 ha,[4] das kleinste (Schwarzer Berg bei Krummasel) eine Fläche von 3 ha.[5]

Geschichte[Bearbeiten]

Wappen des Kreises Dannenberg

Verwaltungsgeschichte[Bearbeiten]

Der Landkreis Lüchow-Dannenberg entstand am 1. Oktober 1932 durch den Zusammenschluss der beiden 1885 gebildeten preußischen Landkreise Dannenberg und Lüchow.[6] Das Gebiet des neuen Landkreises entsprach damit den alten hannoverschen Ämtern Dannenberg und Lüchow mitsamt den beiden bis 1885 selbständigen Städten Dannenberg und Lüchow.[7] Der neue Landkreis erhielt zunächst den Namen Landkreis Dannenberg und seine Kreisstadt war zunächst die Stadt Dannenberg. Durch die Grenzziehung der Besatzungszonen nach dem Zweiten Weltkrieg kam 1945 die bis dahin zu Mecklenburg gehörende linkselbische Gemeinde Kaltenhof zum Landkreis hinzu, der seitdem 232 Gemeinden und zwei gemeindefreie Gebiete umfasste.

Im Jahre 1951 wurde der Kreissitz in die Stadt Lüchow verlagert und der Landkreis in Landkreis Lüchow-Dannenberg umbenannt. Dem gingen fünf Jahre erbitterter Streit zwischen Lüchow und Dannenberg voraus; es wurden Denk- und Streitschriften verfasst, in denen beide Seiten einander Geschichtsfälschung und Egoismus vorwarfen. Die alte Rivalität brach später wieder im Streit um die Strukturreform auf. Zu kleineren Änderungen der Verwaltungsstruktur kam es am 1. Juli 1957, als Sarchem nach Hitzacker eingemeindet wurde, am 1. Januar 1961, als Seelwig nach Clenze eingemeindet wurde sowie am 1. Februar 1971, als Prisser nach Dannenberg eingemeindet wurde.[8][9][10]

Eine umfassende Gemeindereform fand durch das Gesetz zur Neugliederung der Gemeinden im Raum Lüchow am 1. Juli 1972 statt, als durch eine drastische Reduzierung der Zahl der Gemeinden die heutige Verwaltungsgliederung geschaffen wurde. Davor bestand der Landkreis zuletzt aus 229 Gemeinden. Dies war die höchste Anzahl an Gemeinden in sämtlichen Kreisen der damaligen Bundesrepublik. Umso bemerkenswerter erscheint dies vor dem Hintergrund, dass der Landkreis im Jahr 1972 die niedrigste Bevölkerungszahl aller Kreise Westdeutschlands aufwies (heute hat er die niedrigste Bevölkerungszahl aller Kreise Deutschlands). Etwa 80 Gemeinden hatten weniger als 100 Einwohner. Die kleinste Gemeinde Deutschlands, Liepehöfen, wies zum Zeitpunkt der Eingemeindung in die Stadt Dannenberg eine Einwohnerzahl von 3 auf. Durch die Gebietsreform von 1972 änderten sich auch die Außengrenzen des Landkreises. Die Gemeinden Meußließen und Reddien aus dem Landkreis Uelzen wurden in die Gemeinden Clenze bzw. Zernien eingegliedert. Außerdem wurden die Gemeinden Dübbekold und Katemin aus dem Landkreis Lüneburg in die Gemeinden Göhrde bzw. Neu Darchau eingegliedert.[11] Die beiden Gemeinden Kakau und Varbitz schieden aus dem Landkreis Lüchow-Dannenberg aus und wurden in die Gemeinde Soltendieck im Landkreis Uelzen eingegliedert.[12]

Eine genaue Beschreibung der Städte, Flecken und Dörfer des Landkreises erfolgt in dem Artikel Liste der Siedlungen des Landkreises Lüchow-Dannenberg.

In der Gemeinde Weitsche wurde 1994 das Bernsteintier gefunden, eine der ältesten Bernsteinfiguren aus der Vorzeit.

Am 28. Juni 2001 wurde der Vertrag über kommunale Partnerschaft mit dem polnischen Landkreis Obornicki unterzeichnet. Nach dem Umzug der Kreisverwaltung befinden sich noch das Amtsgericht und das ehemalige Kreiskrankenhaus (mittlerweile als Elbe-Jeetzel-Klinik privatisiert) in Dannenberg.

Strukturreform der Verwaltung[Bearbeiten]

Aufgrund der Überschuldung des einwohnerschwachen Landkreises und seiner Gemeinden waren verschiedene Ansätze einer Kommunalreform in der Diskussion. Variante 1 sah eine Umwandlung des Landkreises in eine kreisfreie Stadt vor, wobei aus den 27 Gemeinden dann Stadtteile ohne eigene Verwaltung würden. Alternativ wurde auch eine Zusammenlegung der Samtgemeinden zu dann nur noch zwei Samtgemeinden überlegt, eventuell mit Auflösung des Landkreises und Zuordnung der beiden Samtgemeinden in die Nachbarkreise Uelzen beziehungsweise Lüneburg.

Die Umwandlung des Landkreises in eine kreisfreie Stadt wurde von den 27 Gemeinden des Landkreises eindeutig abgelehnt. Sie behaupteten, der Hauptkostentreiber wäre die Kreisverwaltung und befürworteten eher eine Auflösung des Landkreises. Spätere Überlegungen gingen dahin, erst einmal die Zahl der Gemeinden auf 15 zu reduzieren. Zusätzlich wurde vorgeschlagen, nur eine Samtgemeinde zu bilden. Diese Samtgemeinde sollte dann auch die Aufgaben der Kreisverwaltung übernehmen. Damit wäre das neue Konstrukt einer kreisfreien Samtgemeinde geschaffen worden. Die Hannoversche Allgemeine Zeitung zitierte am 17. Dezember 2004 Innenminister Schünemann dahingehend, dass dieses rechtlich möglich sei. Schließlich war die Auflösung des Landkreises Lüchow-Dannenberg bereits mit der Kreisreform zum 1. August 1977 vorgesehen, wurde aber zurückgestellt.

Für die Variante der kreisfreien Samtgemeinde zeichnete sich bis Mitte Mai 2005 eine große Mehrheit in den Räten und in der von der Lokalzeitung veröffentlichten Meinung ab. Jedoch war fraglich, ob diese Konstruktion von Dauer sein würde. Kritiker vermuteten, dass es bei einer landesweiten Kreisreform in Niedersachsen im Jahr 2008 (oder später) ohnehin zu einem Neuzuschnitt der Gebietskörperschaften kommen würde, wobei eine „kreisfreie Samtgemeinde Lüchow-Dannenberg“ aller Wahrscheinlichkeit nach in den Nachbarkreisen Uelzen und/oder Lüneburg aufgehen würde.

Nach den Gemeinderatsbeschlüssen wurde deutlich, dass es doch keine Einmütigkeit in der Variante „Kreisfreie Samtgemeinde“ gab. Vielmehr schien die historisch gewachsene Rivalität zwischen dem Süden (ehemaliger Kreis Lüchow) und dem Norden (ehemaliger Kreis Dannenberg) wieder aufzubrechen. Die Befürworter der kreisfreien Samtgemeinde (mit Sitz in Lüchow) stammten alle aus dem Südkreis. So stimmten die Gremien der zwei Samtgemeinden und aller zwölf Gemeinden des Südkreises für die Bildung einer kreisfreien Samtgemeinde. Bei den erfolgten Abstimmungen in den beiden Samtgemeinden sowie in allen zehn Gemeinden im Nordkreises wurde dagegen einmütig gegen eine einzelne kreisfreie Samtgemeinde und stattdessen für den Zusammenschluss der jetzigen Samtgemeinden Dannenberg und Hitzacker zu einer Samtgemeinde Elbtalaue votiert. Dies wurde mit einer besseren regionalen Identität und Bürgernähe begründet, und man ging im Hinblick auf eine zukünftige landesweite Strukturreform sowieso nur von einem Übergangsschritt aus. Von den sechs Gremien des Ostkreises (Samtgemeinde Gartow) stimmten jeweils drei für beziehungsweise gegen die kreisfreie Samtgemeinde.

Vom 26. Oktober bis zum 6. November 2005 stimmte die Bevölkerung im Kreis per Briefwahl mit 53,27 Prozent für eine kreisfreie Samtgemeinde unter Auflösung des Kreises. Auf eine Ermittlung der Ergebnisse auf der Gemeinde- oder Samtgemeindeebene wurde allerdings verzichtet, was die Aussagekraft des Abstimmung mindert. Die Auszählung der Abstimmung erfolgte nur auf der Ebene des Landkreises. Das Ergebnis ist insofern bemerkenswert, als es im Wesentlichen lediglich die Bevölkerungsverteilung widerspiegelt (Nordkreis 42,3 %, Ostkreis 7,8 % und Südkreis 50,0 %).

Obwohl die Mehrheit der Bevölkerung für die Auflösung des Landkreises beziehungsweise für die Umwandlung desselben in eine kreisfreie Samtgemeinde gestimmt hat, hat der niedersächsische Innenminister wegen rechtlicher Bedenken und der Klageandrohung einiger Gemeinden den Landkreis nicht aufgelöst.

Das neue Modell sah schließlich die Bildung dreier Samtgemeinden vor. Die Samtgemeinde Gartow blieb erhalten, Hitzacker und Dannenberg schlossen sich zur Samtgemeinde Elbtalaue zusammen und Lüchow und Clenze bildeten die Samtgemeinde Lüchow (Wendland).

Religionsgeschichte[Bearbeiten]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Jahr Einwohner Quelle
1933 41.246 [13]
1939 40.530 [13]
1950 72.741 [13]
1960 52.500 [13]
1970 50.600 [14]
1980 48.700 [15]
1990 49.215 [16]
2000 52.100 [16]
2010 49.213 [16]

Politik[Bearbeiten]

Wahlergebnisse zum Kreistag 2011
 %
40
30
20
10
0
30,62 %
19,78 %
19,68 %
13,36 %
8,26 %
2,76 %
3,93 %
1,60 %

Der Landkreis Lüchow-Dannenberg gehört zum Landtagswahlkreis 48 Elbe und zum Bundestagswahlkreis 38 Lüchow-Dannenberg – Lüneburg.[17][18]

Kreistag[Bearbeiten]

Seit der letzten Wahl am 11. September 2011 gehören dem Kreistag 38 Abgeordnete und der Landrat an. Die Kommunalwahl ergab folgendes Ergebnis[19]:

Sitzverteilung im Kreistag
8
7
3
5
1
1
1
12
12 
Von 38 Sitzen entfallen auf:
Parteien und Wählergemeinschaften Prozent
2011[20]
Sitze
2011
Prozent
2006[21]
Sitze
2006
Prozent
2001[22]
Sitze
2001
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 30,62 12 42,0 16 46,4 20
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 19,78 8 22,4 8 23,2 10
Grüne Bündnis 90/Die Grünen 19,68 7 7,3 3 4,7 2
FDP Freie Demokratische Partei 2,76 1 5,1 2 4,5 2
UWG Unabhängige Wählergemeinschaft 13,36 5 - - - -
SOLI Sozialökologische Liste/SOLI 8,26 3 - - - -
Bürgerliste Bürgerliste 3,93 1 - - - -
FWW Freie Wähler Wendland 1,60 1 - - - -
WG Wählergemeinschaften - - 23,3 9 20,2 8
Gesamt 100 38 100 38 100 42
Wahlbeteiligung in Prozent 59,41 56,2 62,6
  • Wählergemeinschaften, da sich das Ergebnisse von 2001 und 2006 nicht auf einzelne Wählergemeinschaften aufschlüsseln lassen.
  • Neben den gewählten Kreistagsabgeordneten gehört der Landrat dem Kreistag an.

Die Wahlbeteiligung betrug 59,41 Prozent. Die Abgeordneten der CDU und der Abgeordnete der Freien Wähler Wendland (FWW) haben sich zu einer gemeinsamen Fraktion zusammengeschlossen. Der Abgeordnete der Bürgerliste schloss sich der Fraktion der SPD an. Die Fraktionen der SPD, Bündnis 90/Die Grünen, UWG, SOLI, und FDP haben sich in gemeinschaftlicher Ablehnung der Atomanlagen im Landkreis Lüchow-Dannenberg (Atommülllager Gorleben, Pilot-Konditionierungsanlage Gorleben, Erkundungsbergwerk für ein Endlager) und der Castortransporte in den Landkreis zur Gruppe „X“ zusammengeschlossen.

Landrat[Bearbeiten]

Zum Landrat wurde 2006 Jürgen Schulz (parteilos) gewählt. 2014 wurde er in seinem Amt bestätigt.[23][24]

Wappen[Bearbeiten]

Das Wappen wurde durch das Preußische Staatsministerium mit Erlass vom 24. Juli 1935 genehmigt. Die Blasonierung lautet: „Gespalten: Vorne auf weißem Grund eine grüne, auf schwarzem Berge wachsende Tanne, Holz und Wurzel rot (Dannenberg); hinten in Rot drei goldene Rauten (Lüchow).“

Die Wappen der Gemeinden des Landkreises Lüchow-Dannenberg findet man unter Liste der Wappen im Landkreis Lüchow-Dannenberg.

Partnerschaften[Bearbeiten]

Der Landkreis Lüchow-Dannenberg unterhält Partnerschaften mit

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten]

Das gelbe „X“ prägt als Protestsymbol gegen die deutsche Atompolitik im Landkreis Lüchow-Dannenberg viele Ortsbilder
Das Krankenhaus des Landkreises ist die Capio Elbe-Jeetzel-Klinik in Dannenberg

Der Landkreis ist sehr strukturschwach und stark agrarisch geprägt. Neben Landwirtschaft und Tourismus bestimmen wenige größere Industriebetriebe den Arbeitsmarkt, unter anderem „ContiTech AG“ in Dannenberg und „SKF“ in Lüchow, sowie WZT (Wendland Zerspanungstechnik) in Hitzacker.

In der Gemeinde Gorleben ist die „Brennelementlager Gorleben GmbH – BLG“, eine Tochtergesellschaft der Gesellschaft für Nuklear-Service (GNS) ansässig, Betreiberin des bekannten Zwischenlagers für hochradioaktiven Atommüll. Neben dem Zwischenlager befinden sich in der Gemeinde weitere Einrichtungen (teilweise geplant) zur Behandlung und Lagerung radioaktiver Abfälle (unter anderem eine Pilotkonditionierungsanlage (PKA) und ein Bergwerk, das wegen der Erkundung eines dortigen Salzstockes auf seine Eignung als Endlager für hochradioaktive Abfälle) überregional bekannt wurde.

1997 wurde vom Kreistag beschlossen, eine Stromversorgung zu 100 % aus Erneuerbaren Energien anzustreben. Zur Unterstützung dieser Entwicklung wurde 2008 die Akademie für erneuerbare Energien Lüchow-Dannenberg GmbH mit Sitz in Lüchow gegründet. 2012 wurden 15 % mehr Strom erzeugt als die Region selbst verbraucht.[26]

Das Amtliche Kreisblatt ist die Elbe-Jeetzel-Zeitung.

Verkehr[Bearbeiten]

Straßen[Bearbeiten]

Durch den Landkreis führen die Bundesstraßen B 71 (Bremerhaven) – (Uelzen) – Bergen (Dumme) – (Salzwedel) – Magdeburg – (Könnern), B 191 (Plau am See) – (Dömitz) – Dannenberg – Zernien – (Uelzen) – (Celle), B 216 (Lüneburg) – Dannenberg, B 248 (Northeim) – (Salzwedel) – Lübbow – Lüchow – Dannenberg und B 493 Schnackenburg – Gartow – Lüchow – Waddeweitz – (Uelzen).

Ursprünglich sollte die A 25 von Hamburg nach Berlin führen und hätte somit den Landkreis an das Autobahnnetz angebunden. Dieser Plan wurde jedoch verworfen und es wurde eine alternative Strecke gebaut, die der A 24 entspricht.

Zu DDR-Zeiten war auch geplant, eine Autobahn (A 24a) bis zur innerdeutschen Grenze zu bauen. Als Linienführung war eine nördliche Umgehung Bardowicks und Adendorfs sowie ein Verlauf nördlich von Neetze bis nach Schnackenburg vorgesehen. Aufgrund der politischen Entscheidung zugunsten der A 24 auf dem Gebiet Schleswig-Holsteins wurde die A 24a in der dargestellten Form nicht verwirklicht. [27]

Im Jahr 2011 gab es im Landkreis bezogen auf die Einwohnerzahl deutschlandweit die meisten Verkehrstoten.[28]

Eisenbahn[Bearbeiten]

  • Die Bahnstrecke Stendal–Uelzen berührt den Süden des Landkreises.
  • Die „Wendlandbahn“ Lüneburg–Dannenberg Ost erschließt den Norden des Landkreises.
  • Auf der Bahnstrecke Dannenberg–Salzwedel ruht der Schienenverkehr. Zwischen Dannenberg und Lüchow finden gelegentlich Sonderfahrten statt
  • Auf der stillgelegten Strecke Uelzen–Dannenberg wurden 2005/2006 die Gleise teilweise entfernt, die Schwellen verblieben jedoch. Auch sind einige Bahnübergänge dieser Strecke inzwischen überasphaltiert.

ÖPNV[Bearbeiten]

Der Busverkehr wird zurzeit von der RBB und der LSE geführt. Einzelne Linien werden auch durch die Personenverkehrsgesellschaft Altmarkkreis Salzwedel mbH (PVGS) und die KVG Stade bedient.

Sendemasten[Bearbeiten]

Sendeanlagen Höhbeck; der linke Mast existiert inzwischen nicht mehr

Auf dem Höhbeck, einer 76 m ü. NN hohen Erhebung an der Elbe, gab es zwei Sendemasten mit 326 Metern und 344 Metern Höhe. Letzterer diente bis 1990 für die Realisierung einer Richtfunkverbindung nach Berlin-Frohnau. Der kleinere Sendemast Gartow I wurde im August 2009 gesprengt. Siehe Sender Höhbeck.

In Zernien betreibt der NDR die Sendeanlage Dannenberg/Zernien mit einem 258 Meter hohen Sendemast.

Kultur[Bearbeiten]

Der Landkreis Lüchow-Dannenberg verfügt – verglichen mit anderen Landkreisen seiner Größe – über ein außergewöhnlich vielfältiges Kulturangebot. Über die Kreisgrenzen hinaus bekannt sind insbesondere folgende jährlich wiederkehrende Kulturveranstaltungen:

Zwölf Museen widmen sich der regionalen Geschichte Lüchow-Dannenbergs:[30]

Ein dreizehntes Museum widmet sich der Bandgeschichte der Rolling Stones:

Die dreizehn Museen sind vereint im Museumsverbund Lüchow-Dannenberg.

Weitere kulturelle Sehenswürdigkeiten:

  • Westwendischer Kulturverein: der Verein präsentiert in Gartow im Zehntspeicher und in der Kunstkammer regelmäßig wechselnde Ausstellungen[31]
  • Skulpturengarten Damnatz: Der Künstlerpark in der Größe von 10.000 Quadratmetern zeigt 30 Bildhauer-Großskulpturen auf dem Freigelände direkt an der Elbe. In einer ehemaligen Scheune finden Kunstausstellungen, Lesungen und Konzerte statt.[32]
  • Friedenskirche in Küsten: zeitgemäße Gestaltung der Kirche durch den modernen Künstler Jürgen Goertz, die dadurch ein weit über die Region hinausreichendes einmaliges Design erhalten hat.[33]
  • Verlässlich offene Kirchen gibt es in Küsten, Lüchow, Dannenberg, Hitzacker, Bergen an der Dumme, Gartow, Restorf, Holtorf, Schnackenburg, Meetschow, Kapern und Trebel, die meist auch Radwegekirchen sind.[34][35]

Architektur[Bearbeiten]

Der Landkreis gehört zum Gebiet des niederdeutschen Fachhallenhauses.

Dieser früher hier ausschließlich vorkommende Bautyp, dessen Eigenart auf dem Prinzip der Vereinigung von Viehstall, Ernteraum und Wohnung unter einem Dach beruht, bestimmt auch heute noch das Erscheinungsbild zahlreicher Dörfer. Die ältere Form dieses Hauses ist das Zweiständerhaus (Kübbungsbau), das seit dem 17. Jahrhundert zunehmend vom Vierständerhaus abgelöst wurde. Eine Mischform aus Zwei- und Vierständerbau ist das Dreiständerhaus. Mit nahezu gleichem Volumen, gleicher Hausbreite und -höhe, aber vielfach gewandelter Fachwerk- und Giebelaufgliederung, gleichen Baustoffen und gleichem Maßstab bestimmen diese Häuser das räumlich geschlossene Bild dieser Dörfer.

Städte und Gemeinden[Bearbeiten]

Der Landkreis Lüchow-Dannenberg gliedert sich seit dem 1. November 2006 in drei Samtgemeinden mit insgesamt 27 Gemeinden und zwei gemeindefreien Gebieten. Die jetzige Struktur wurde mit dem Gesetz zur Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung im Landkreis Lüchow-Dannenberg geschaffen.

Mecklenburg-Vorpommern Sachsen-Anhalt Brandenburg Landkreis Lüneburg Landkreis Uelzen Neu Darchau Hitzacker Göhrde gemeindefreies Gebiet Göhrde Damnatz Karwitz Zernien Gusborn Langendorf Dannenberg (Elbe) Jameln Lüchow Wustrow Luckau (Wendland) Küsten Waddeweitz Clenze Bergen an der Dumme Schnega Lübbow Woltersdorf Lemgow Prezelle Trebel Gorleben Gartow Höhbeck Schnackenburg gemeindefreies Gebiet GartowMunicipalities in DAN.svg
Über dieses Bild

In Klammern die Einwohnerzahl am 31. Dezember 2013[36].

Samtgemeinden mit ihren Mitgliedsgemeinden

* Sitz der Samtgemeindeverwaltung

  1. Damnatz (301)
  2. Dannenberg (Elbe), Stadt * (8145)
  3. Göhrde (623)
  4. Gusborn (1226)
  5. Hitzacker (Elbe), Stadt (4896)
  6. Jameln (1043)
  7. Karwitz (728)
  8. Langendorf (705)
  9. Neu Darchau (1371)
  10. Zernien (1595)
  1. Gartow, Flecken * (1374)
  2. Gorleben (613)
  3. Höhbeck (646)
  4. Prezelle (457)
  5. Schnackenburg, Stadt (577)
  1. Bergen an der Dumme, Flecken (1583)
  2. Clenze, Flecken (2342)
  3. Küsten (1334)
  4. Lemgow (1397)
  5. Lübbow (828)
  6. Lüchow (Wendland), Kreisstadt * (9337)
  7. Luckau (Wendland) (642)
  8. Schnega (1303)
  9. Trebel (956)
  10. Waddeweitz (886)
  11. Woltersdorf (928)
  12. Wustrow (Wendland), Stadt (2834)

gemeindefreie Gebiete

  1. Gartow (50,94 km², unbewohnt)
  2. Göhrde (51,81 km², unbewohnt)

Ehemalige Gemeinden[Bearbeiten]

Die folgende Liste enthält alle ehemaligen Gemeinden, die jemals dem Landkreis Lüchow-Dannenberg angehörten.[37][13]

Bahrendorf
Banzau
Bausen
Beesem
Belau
Belitz
Beseland
Beutow
Billerbeck
Bischof
Blütlingen
Bockleben
Bösel
Braasche
Braudel
Bredenbock
Breese an der Göhrde
Breese im Bruche
Breese in der Marsch
Breselenz
Breustian
Brünkendorf
Bückau
Bülitz
Bussau
Corvin
Dalitz
Dangenstorf
Darzau
Diahren
Dickfeitzen
Dommatzen
Drethem
Dünsche
Fließau
Gedelitz
Gielau
Gistenbeck
Gledeberg
Glienitz
Gohlau
Göhr
Göhrde
Gollau
Göttien
Govelin
Grabau
Grabow
Granstedt
Groß Breese
Groß Gaddau
Groß Gusborn
Groß Heide
Großwitzeetze
Gühlitz
Gülden
Gummern
Güstritz
Harlingen
Harpe
Holtorf
Jabel
Jeetzel
Jiggel
Kähmen
Kakau
Kaltenhof
Kapern
Karmitz
Kassau
Kiefen
Klein Breese
Klein Gaddau
Klein Gusborn
Klein Heide
Klein Kühren
Klennow
Köhlen
Kolborn
Krautze
Kremlin
Kriwitz
Krummasel
Kukate
Künsche
Laasche
Laase
Landsatz
Langenhorst
Lanze
Leisten
Lensian
Lichtenberg
Liepe
Liepehöfen
Loge
Lomitz
Lübeln
Lüggau
Lütenthien
Malsleben
Marleben
Marlin
Meetschow
Mehlfien
Metzingen
Meuchefitz
Middefeitz
Mützingen
Nauden
Naulitz
Nebenstedt
Nemitz
Nienbergen
Nienwalde
Nienwedel
Pannecke
Penkefitz
Pevestorf
Pisselberg
Plate
Platenlaase
Plumbohm
Prabstorf
Predöhl
Predöhlsau
Prepow
Prezier
Prießeck
Prisser1)
Proitze
Pudripp
Püggen
Puttball
Quarstedt
Quartzau
Quickborn
Ranzau
Rebenstorf
Reddereitz
Redemoißel
Reetze
Rehbeck
Reitze
Restorf
Riebrau
Riskau
Saaße
Sachau
Salderatzen
Sallahn
Sammatz
Sarchem2)
Sarenseck
Satemin
Schaafhausen
Schäpingen
Schlannau
Schlanze
Schletau
Schmardau
Schmarsau
Schmessau
Schutschur
Schweskau
Schwiepke
Seelwig3)
Seerau
Seerau in der Lucie
Sellien
Siemen
Simander
Solkau
Soven
Spithal
Splietau
Steine
Streetz
Tarmitz
Teichlosen
Teplingen
Thune
Thunpadel
Thurau
Tießau
Timmeitz
Tobringen
Tollendorf
Tolstefanz
Trabuhn
Tripkau
Tüschau
Varbitz
Vasenthien
Vietze
Volkfien
Volzendorf
Warpke
Wedderien
Weitsche
Wibbese
Wietzetze
Winterweyhe
Wittfeitzen
Wöhningen
Wussegel
Zadrau
Zebelin
Zeetze

Eingemeindungsdaten:1)1. Februar 1971, 2)1. Juli 1957, 3)1. Januar 1961 Alle übrigen Eingemeindungen fanden am 1. Juli 1972 statt.

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten]

Am 1. Juli 1956 wurde dem Landkreis bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen DAN (Name des Landkreises bis 1951: Landkreis Dannenberg) zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben.

Literatur[Bearbeiten]

  • Wendland-Lexikon. Hrsg.: Wolfgang Jürries und Berndt Wachter, Köhring, Lüchow 2008, Bd. 1: A-K, 2. Aufl., 424 S., Ill., Kt, ISBN 978-3-926322-28-9; Bd. 2: L-Z., 640 S., Ill., graph. Darst., Kt., ISBN 978-3-926322-45-6
  • Matthias Hardt: Das Hannoversche Wendland – eine Grenzregion im frühen und hohen Mittelalter. In: Beiträge zur Archäologie und Geschichte Nordostniedersachsens. Berndt Wachter zum 70. Geburtstag. Hrsg. von Wolfgang Jürries. Schriftenreihe des Heimatkundlichen Arbeitskreises Lüchow-Dannenberg. Band 8. Lüchow 1991, ISBN 3-9802114-5-2, S. 155–167.
  • Matthias Hardt: Prignitz und Hannoversches Wendland. Das Fürstentum der slawischen Linonen im frühen und hohen Mittelalter. In: Im Dienste der historischen Landeskunde. Beiträge zu Archäologie, Mittelalterforschung, Namenkunde und Museumsarbeit vornehmlich in Sachsen. Festgabe für Gerhard Billig zum 75. Geburtstag, dargebracht von Schülern und Kollegen. Hrsg. von Rainer Aurig, Reinhardt Butz, Ingolf Gräßler und André Thieme. Beucha 2002, ISBN 3-934544-30-4, S. 95–103.
  • Udo Krause: Das Landlexikon – für Bewohner, Besucher und Betriebe. Ein Führer durch das Hannoversche Wendland und alle Nachbarkreise. AJB, Lüchow 1995, ISBN 3-928117-04-1.
  • Johann Parum Schultze, Karl Kowalewski (Hrsg.): Die Wendland Chronik des Dorfschulzen Johann Parum Schultze aus Süthen, geschrieben in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. AJB, Lüchow 1991, ISBN 3-928117-02-5.
  • Landkreis Lüchow-Dannenberg (Hg.): Zeitenwenden – Wendezeiten. Von Lüchow und Dannenberg zu Lüchow-Dannenberg. 125 Jahre Landkreis Lüchow-Dannenberg. Köhring, Lüchow 2010. ISBN 978-3-00-032910-4

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Landkreis Lüchow-Dannenberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, 102 Bevölkerung - Basis Zensus 2011, Stand 31. Dezember 2013 (Tabelle K1020014) (Hilfe dazu)
  2. Landkreis Lüchow-Dannenberg beim NLWKN
  3. Neue Naturschutzgebiete ab 2009 beim NLWKN
  4. [1] Naturschutzgebiet „Die Lucie“, Kennzeichen: NSG LÜ 006
  5. [2] Naturschutzgebiet „Schwarzer Berg bei Krummasel“, Kennzeichen: NSG LÜ 180
  6. Preußische Gesetzessammlung 1932
  7. Kreisordnung für die Provinz Hannover (1884)
  8. Gesetz über die Eingliederung der Gemeinde Sarchem in die Stadt Hitzacker, 16. Juli 1957
  9. Gesetz über die Eingliederung der Gemeinde Seelwig in die Gemeinde Clenze, 20. Dezember 1960
  10. Gesetz über die Eingliederung der Gemeinde Prisser in die Stadt Dannenberg (Elbe), 29. Januar 1971
  11. Gesetz zur Neugliederung der Gemeinden im Raum Lüchow, 27. Juni 1972
  12. Gesetz zur Neugliederung der Gemeinden im Raum Uelzen und im Bereich der Stadt Münster, 16. Mai 1972
  13. a b c d e Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatMichael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte. Abgerufen am 2. Januar 2015.
  14. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1972
  15. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1981
  16. a b c Regionaldatenbank Niedersachsen
  17. Landtagswahlkreise ab 16. Wahlperiode. Wahlkreiseinteilung für die Wahl zum Niedersächsischen Landtag. Anlage zu § 10 Abs. 1 NLWG, S. 4. (PDF; 87 KB)
  18. Beschreibung der Wahlkreise. Anlage zu § 2 Abs. 2 Bundeswahlgesetz. In: Achtzehntes Gesetz zur Änderung des Bundeswahlgesetzes. Anlage zu Artikel 1. Bonn 18. März 2008, S. 325. (PDF; 200 KB)
  19. Ergebnis der Kommunalwahl 2006
  20. http://wahl.luenecom.de/ld_lk/kw11/wahl.html
  21. http://www.nls.niedersachsen.de/KW2006/354k.html
  22. http://www.nls.niedersachsen.de/KW2006/354k.html
  23. Lüchow-Dannenberg hat gewählt, Wendland-net, 25. Mai 2014.
  24. Landrat Jürgen Schulz, Webseite des Landkreises Lüchow-Dannenberg.
  25. Städtepartnerschaften des Bezirks – Berlin.de
  26. http://www.akademie-ee.de/akademie-erneuerbare-energien/entstehung-akademie-erneuerbare-energien
  27. http://www.strassenbau.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=21176&article_id=75973&_psmand=135
  28. Statistische Ämter des Bundes und der Länder - Regionalatlas Deutschland
  29. Beschreibung der Orgelsommer Konzerte in Gartow.
  30. Webseiten des Museumsverbunds Lüchow-Dannenberg e. V.
  31. Webseite des Westwendischen Kulturvereins
  32. Skulpturengarten Damnatz
  33. Webseite der Tourismusvereins Region Wendland über die Friedenskirche (abgerufen am 25. Dezember 2013)
  34. Liste der Offenen Kirchen im Landkreis Lüchow-Dannenberg (abgerufen am 25. Dezember 2013)
  35. Webseite Radwegekirchen
  36. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, 102 Bevölkerung - Basis Zensus 2011, Stand 31. Dezember 2013 (Tabelle K1020014)
  37. territorial.de: Landkreis Lüchow-Dannenberg